25 Jahre Krebsmaus, 25 Jahre Leid für Tiere und Patienten

 

„Die Geschichte der Krebsforschung ist eine Geschichte der Krebsheilung bei Mäusen. Seit Jahrzehnten heilen wir Krebs bei Mäusen, aber beim Menschen klappt es einfach nicht“, sagt selbst Richard D. Klausner, einer der weltweit führenden Köpfe in der #Krebsforschung.

25 Jahre Krebsmaus, 25 Jahre Leid für Tiere und Patienten.

Im Mai 1992 wurde die in den USA entwickelte Krebsmaus für den europäischen Markt zugelassen und patentiert. Ihre besondere…veganblog.de

Einstellung der Tierversuche am Max-Planck-Institut?

SOKO Tierschutz




Ende der Affenversuche am MPI in Tübingen! Laut Angaben des Instituts befinden sich keine Primaten mehr in der Einrichtung.

Danke an Tausende von Menschen, die gegen die brutalen Primatenversuche demonstriert haben und danke an die Organisation SOKO Tierschutz, die diese Kampagne geführt hat.

+++ GUTE NACHRICHTEN: Die Primatenversuche am Tübinger Max-Planck-Institut sind beendet

Die Versuche mit Affen am Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik sind abgeschlossen. Es befinden sich keine Affen mehr in der…tagblatt.de


Am Tübinger Max-Planck-Institut wird nicht mehr an Affen geforscht

Die Labortests mit Versuchs-Affen am Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik in Tübingen sind offiziell beendet, es befinden sich keine Affen…stern.de

Tierversuche ausser Kontrolle – Ein Praktikum am Max Planck Institut

 

Unsere neue Aufdeckung:

SOKO Tierschutz erstattet Strafanzeige gegen MPI

Verdacht auf illegale Tierversuche.

Tübingen 20.02.2017

Laut Gesetz dürfen Tierversuche nur von Personen durchgeführt werden, die über die erforderlichen Kenntnisse verfügen. Das gilt offenbar nicht für das Max Planck Institut für biologische Kybernetik in Tübingen. Eine Zeugin deckt auf: Auch bei Null Fachkenntnis wurden Tierversuche angeordnet. Der verantwortliche „Forscher“ war auch MPI Tierschutzbeauftragter und Mitglied in der geheimen Tierversuchskommission der Stadt.Die Folge der Fahrlässigkeit: Stundenlange OP´s an Ratten, unsichere Betäubung, eine traumatisierte Praktikantin und der Tod der Tiere bei sinnlosen Versuchen.

SOKO Tierschutz hat Anzeige beim Regierungspräsidium und der Staatsanwaltschaft erstattet. Eine zusätzliche Anzeige bei der Behörde ging sogar aus Kreisen des MPIs ein.
Im Jahr 2013 wurde die Praktikantin geradezu genötigt trotz offensichtlich fehlender Sachkenntnis nach kurzer Zeit am Institut und wenigen Wochen Erstsemester Tierversuche an Ratten durchzuführen. Die Zeugin: „Ich hatte keine Ahnung von Anatomie oder OP´s, fühlte mich allein gelassen und hatte schreckliche Angst“. Die Betäubung glich dem Verfahren „Trial and error“ mit allen Risiken für die Tiere.Selbst nach mehreren gescheiterten Versuchen wurden weitere Eingriffe befohlen. Die einzige Kritik: Mangelnder Erfolg. Dabei waren diese Versuche laut Aussage der Zeugin auch dem Chef Experimentator noch nicht gelungen.

Am traurigen Höhepunkt wurden bei einem Tier aus Neugier in Initiative eines als Betreuer zugeteilten Studenten Elektroden direkt an den Nerv im Körper der Ratte angeschlossen. Das Tier wurde durch die anliegende Spannung verschmort und starb.
Die Tiere waren laut des Vorgesetzten gebrauchte Tiere und hätten „weg gemusst“. SOKO Tierschutz fordert die Behörden auf, genau zu überprüfen, ob diese Versuche zulässig und gemeldet waren. Die fragwürdige Besetzung der für die Kontrolle der Versuche zuständigen Kommission wirft zudem kein gutes Licht auf die Überwachung von Tierversuchen in Tübingen.

SOKO Tierschutz fordert ein Ende des Stümpertums im Forschergewand am MPI. „In diesem Labor herrscht ein gefährliches Niveau an Verantwortungslosigkeit und Verachtung für Mensch und Tier. Dieses Beispiel zeigt überdeutlich, dass ein Ausstieg nur ein Ende aller Versuche sein kann und nicht die Fortsetzung der Grausamkeiten an anderen Tierarten“, so Kampagnenleiter Friedrich Mülln von SOKO Tierschutz e.V.

 

„Würden Sie lieber Ihr Kind sterben lassen als ein paar Ratten zu opfern?
Diese Frage kann schon deshalb nicht beantwortet werden, weil es keinen Tierversuch gibt, bei dem sich diese Frage stellen würde. Eine direkte Beziehung zwischen einem Tierversuch und der Rettung eines Menschen existiert nicht. Zwar steht auf der einen Seite das ursprünglich gesunde Tier, welches sicher zu Tode gequält wird. Daraus resultiert aber nie die Rettung eines konkreten Menschen. Vielmehr stirbt das Tier für die vage Hoffnung eines Experimentators, der behauptet, es könnten sich daraus möglicherweise für den Menschen wichtige Erkenntnisse ergeben. Von daher stehen sich hier also zwei vollkommen unterschiedliche Werte gegenüber, als die Tierexperimentatoren uns häufig glauben machen wollen.

Die Frage unterstellt Tierversuchsgegnern auch eine Menschenfeindlichkeit, die keineswegs gegeben ist. Im Gegenteil – wir möchten weder die Medizin noch Medikamente abschaffen, sondern wir fordern eine Heilkunst, welche mit zuverlässigen und ethisch akzeptablen Methoden zu ihrem Ziel, nämlich der Heilung von Krankheiten und, noch besser, deren Vermeidung, führt. Die Frage »Wollen Sie lieber ein Kind oder eine Ratte retten?« ist deswegen nicht nur bewusst falsch gestellt, sondern auch ethisch nicht zu akzeptieren. Es geht nicht darum, sich zwischen einem Menschen oder einem Tier zu entscheiden – es geht nur um die Entscheidung zwischen guter Wissenschaft und sinnloser Grausamkeit.“

Das war ein Auszug aus den FAQ´s von Ärzte gegen Tierversuche. Hier könnt ihr euch weiter über Tierversuche informieren: https://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/…/…/haeufige-fragen

„Nein zu dieser barbarischen Affenhirnforschung“

 

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Hierbei werden die Affen gequält, ohne jeglichen medizinischen Nutzen. Es ist belegt, dass seit Jahrzehnten keine Fortschritte durch diese Versuche für die Gesundheit der Menschen zu verbuchen sind! Diese werden lediglich weitergeführt, weil hinter dem Ganzen eine riesige Maschinerie steckt, die man nicht aufgeben möchte
Bei diesen Versuchen an Affen bohrt man den Tieren die Schädel auf, setzt Metallkonstruktionen ein und leitet über diese Elektroden in das Gehirn . Die Tiere versuchen, die Fremdkörper vom Kopf zu reißen, was zu Blutungen und Erbrechen führt. Die Implantate entzünden sich und die Tiere sind teilweise sogar halbseitig gelähmt deswegen. Manche sterben noch während der „Studien“.
Mit angeschraubtem Kopf müssen sie stundenlang sinnlose Aufgaben am Computer lösen, deren Bedeutung für die Menschheit nicht wirklich für Außenstehende erläutert wird, um zur „Belohnung“ über einen Schlauch einige Tropfen Saft zu bekommen. Sie sind so durstig, dass sie ihren eigenen Urin trinken, da sie außer bei diesen Versuchen nichts zu trinken bekommen. Gehalten werden sie in viel zu kleinen Käfigen, in denen sie vor sich hin vegetieren. Die Qual der Tiere, die stark genug sind für diese Tortur, dauert Jahre.
Das muss aufhören! Es sind Lebewesen und keine Messinstrumente zur Befriedigung menschlicher Neugier, oder dafür, dass diverse Wissenschaftler neue Artikel in Fachzeitschriften veröffentlichen können um Ihre Karriere angeblich voranzutreiben. Es werden falsche Hoffnungen für kranke Menschen geweckt, die noch nie erfüllt worden sind. Die Versuche an Tieren sind erwiesenermaßen NIE auf den Mensch übertragbar.
Jeden Tag sterben Affen in Laboren, gequälte, misshandelte, einsame und alleine gelassene Geschöpfe. Tiere, für die wir Menschen die Verantwortung haben!
#NeinzuTierversuchen #TieresindkeineExperimente
Petition: https://www.change.org/p/verbot-der-forschung-an-lebenden-a…

TIERVERSUCHE IN DER FORSCHUNG – Holland will es ohne Tiere versuchen

 

Die Niederlande soll zum Vorbild in der tierfreien Forschung werden. Bis 2025 könnten staatlich vorgeschriebene Tests entfallen.

„Die Niederlande sollen Weltführer bei tierfreier Laborinnovation bis 2025 werden“: Mit diesen Worten will der holländische Landwirtschaftsminister Martijn van Dam nichts Geringeres als eine Revolution in der biomedizinischen Forschung einleiten. Er will Tierversuche abschaffen. Und zwar, wenn möglich, komplett. Für die Umsetzung hat er das „Niederländische Nationale Komitee für den Schutz von Tieren, genutzt für wissenschaftliche Zwecke“, beauftragt, einen Plan zu erarbeiten. Dieser wurde ihm am Donnerstag in Den Haag überreicht.
Die Experten machen darin konkrete Vorschläge. Vom Staat vorgeschriebene Tierversuche zu Sicherheitsüberprüfungen könnten bis 2025 ganz ersetzt werden. Die Grundlagenforschung solle nach Forschungsschwerpunkten geordnet angeben, wo sie 2025 mit Tierversuchen stehen wollen, und danach regelmäßig über ihre Fortschritte berichten, wie sie Tierversuche reduzieren. Bei der angewandten Forschung müsse der Fokus auf „menschliche Modelle für menschliche Krankheiten“ gelegt werden.
In der Lehre könnten die Tierversuche ebenfalls deutlich reduziert werden. Notwendig sei allerdings in allen Bereichen ein „Paradigmenwechsel weg von existierenden Überzeugungen und Praktiken“.
Das niederländische Vorgehen ist in dieser Form einzigartig. Die zuständige EU-Richtlinie von 2010, die alle Mitgliedstaaten übernehmen mussten, hält zwar fest, dass Tierversuche abgeschafft werden sollen. Doch ein konkretes Datum hat sich bisher niemand zu nennen getraut, schon gar nicht konkrete Maßnahmen oder einen Zeitplan.
Nachdem die Europäische Union Tierversuche für Kosmetika 2013 nach jahrelangem Ringen abgeschafft hat, betonen die meisten Wissenschaftler wie Politiker, wie unersetzlich Tierversuchen sonst seien. „Wir können nicht eine Alternative für alles finden“, sagte noch vergangene Woche der zuständige EU-Kommissar Karmenu Vella bei einer Rede in Brüssel.
Zweifel an der Übertragbarkeit von Tierversuchen
Ähnlich argumentieren Wissenschaftler auf Seiten wie „Tierversuche verstehen“. Es gebe Bereiche, in denen Versuche an Tieren nicht ersetzt werden könnten. Das sei insbesondere dann der Fall, wenn Forscher komplexe Zusammenhänge im Körper untersuchen wollten, wie zum Beispiel Kreislauf- und Gehirnfunktionen. Ohne Tierversuche weniger Innovation, weniger Heilungschancen, so lautet die Nachricht.
Tatsächlich gibt es jedoch in vielen Bereichen auch immer mehr Zweifel an der Übertragbarkeit von Tierversuchen. Neuen Studien zufolge versagen rund 90 Prozent aller Medikamente beim Menschen, obwohl sie zuvor erfolgreich an Tieren getestet wurden. Computerprogramme, Datenbanken, Nano- und sogenannte „Human-on-a-Chip“-Technologien stellen unter anderem Alternativen dar, die Innovationen versprechen.
Diese müssten stärker gefördert und in die Wissenschaft hineingebracht werden, meint der Leiter des niederländischen Komitees, Herman Koëter. Deshalb sei die Initiative von Martijn van Dam sehr begrüßenswert. „Fortschritte hängen immer auch an einzelnen Persönlichkeiten. Wir freuen uns sehr, dass dem Landwirtschaftsminister das Wohlergehen von Tieren so wichtig ist“, sagt Koëter.
Dem Minister bleibt allerdings nicht viel Zeit. Im März 2017 gibt es in den Niederlanden Neuwahlen. Und selbst wenn die Niederlande einen Ausstieg beschließen sollten, müsste dieser wenigstens auf europäischer Ebene zumindest bei den Sicherheitstests ebenfalls durchgesetzt werden.

https://m.taz.de/Tierversuche-in-der-Forschung/!5363987;m/

 

Stoppt Experimente an Primaten!

 

Intelligente, fühlende Affen in Laborkäfige zu sperren, sie mit Medikamenten vollzupumpen, mit tödlichen Krankheiten zu infizieren oder hochgradig invasive Verfahren an ihnen durchzuführen, ist grausam und unmoralisch. Dabei lassen sich die Resultate der Experimente an nicht-menschlichen Primaten kaum auf Menschen übertragen. Bitte fordert die EU jetzt auf, die Experimente zu stoppen!

Stoppt Experimente an Primaten!

peta.de|Von PETA Deutschland e.V.