Abstimmung im EU-Parlament zur Resolution „Weltweites Verbot von Tierversuchen für Kosmetikprodukte“

 

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Am 03.05.2018 wurde im Plenum des Europäischen Parlaments in Brüssel über die Resolution „Weltweites Verbot von Tierversuchen für Kosmetikprodukte“ abgestimmt, die von MdEP Stefan Eck und einigen anderen Abgeordneten aus verschiedenen Fraktionen initiiert worden war.

Die Resolution wurde mit 620 Stimmen angenommen! Das ist ein großartiges Ergebnis und alle Initiator*innen brachten ihre Freude nach der Abstimmung in einer Pressekonferenz zum Ausdruck und standen den Medien Rede und Antwort.

Die Abgeordneten, die gegen die Resolution stimmten:

EKR (Fraktion der Europäischen Konservativen und Reformer) =
Arne Gericke (Freie Wähler)

EFDD (Europa der Freiheit und der direkten Demokratie) =

David Coburn (UKIP), Jane Collins (UKIP), William The Earl of Dartmouth (UKIP), Nigel Farage (UKIP), Mike Hookem (UKIP), Robert Jaroslaw Iwaszkiesicz (Wolność), Patrick O’Flynn (UKIP), Margot Parker (UKIP), Julia Reid (UKIP)

ENF (Europa der Nationen und der Freiheit) =

Michal Marusik (Kongres Nowej Prawicy), Stanislaw Zoltek (Kongres Nowej Prawicy)

Fraktionslose =

Dobromir Sosnierz (Wolność), Steven Woolfe (parteilos)

Die Abgeordneten, die sich enthielten:

EVP (Fraktion der Europäischen Volksparteien) =

Hermann Winkler (CDU)

ALDE (Fraktion der Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa) = Maria Teresa Gimenez Barbat (n.a.)

EKR = Marek Jurek (Prawica Rzeczypospolitej), Urszula Krupa (parteilos), Zbigniew Kuzmiuk (Prawo i Sprawiedliwość), Miroslaw Piotrowski (Niezależny), Valdemar Tomasevski (Lietuvos lenkų rinkimų akcija – Krikščioniškų šeimų sąjunga)

EFDD = Stuart Agnew (UKIP), Jonathan Arnott (UKIP), Jonathan Bullock (UKIP), James Carver (UKIP), Nathan Gill (UKIP), Jiri Payne (Strana svobodných občanů), Jill Seymor (UKIP)

ENF = Franz Obermayr (FPÖ)

GUE/NGL = Jaromir Kohlicek (Komunistická strana Čech a Moravy)

Fraktionslose = Konstantinos Papadakis (Communist Party of Greece), Sotirios Zarianopoulos (Communist Party of Greece)

Es sei an dieser Stelle angemerkt, dass der Vertreter der sogenannten „Alternative für Deutschland“, der EU-Abgeordnete Jörg Meuthen, bei dieser wichtigen Abstimmung zwar anwesend war und über die anderen Themen auf der Tagesordnung abstimmte, gegen ein weltweites Verbot von Tierversuchen nicht votierte!

Wie es zu bewerten ist, wenn ein EU-Abgeordneter trotz Anwesenheit bei einer solchen Abstimmung bewusst nicht abstimmt, überlassen wir den Leserinnen und Lesern.

Allerdings muss man auch feststellen, dass, wer nicht abstimmt, obwohl er anwesend ist, es sich natürlich auch nicht mit der Tierversuchslobby „verscherzen“ kann…

Staatsanwaltschaft beantragt Geldstrafen gegen MPI Tierversuchsforscher wegen Tierquälerei

 

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Die Personen die zur Leitung der Tierversuche gehörten, hätten mehreren Affen länger anhaltende Leiden durch Unterlassen zugefügt und den Tatbestand der Tiermisshandlung erfüllt.

Foto:SOKO Tierschutz/Cruelty Free International

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BOHRLOCH IM KOPF – GRAUSAME QUAL DER TIERE
PETITION „STOPPT AFFENQUAL IN TÜBINGEN“
BITTE UNTERSCHREIBT UND TEILT – DANKE
STRAFBEFEHL GEGEN MITARBEITER VON TIERVERSUCHSLABOR WEGEN MISSHANDLUNG VON AFFEN

In Tübingen werden Rhesusaffen in der Hirnforschung gequält. Sie werden durch Durst gezwungen, jeden Tag stundenlang mit angeschraubtem Kopf Aufgaben am Bildschirm zu erfüllen. Über ein Bohrloch im Schädel werden Elektroden in das Gehirn eingeführt. Die Qual der Tiere kann Jahre dauern. Der Nutzen für kranke Menschen ist gleich Null. Wir wollen erreichen, dass die Genehmigungen für diese Experimente nicht weiter verlängert werden. Bitte unterschreibt hierzu die unten verlinkte Petition und verbreitet sie weiter.

Tübingen: MPI-Mitarbeiter sollen Strafe zahlen wegen Misshandlung von Affen

Der bundesweite Verein Ärzte gegen Tierversuche zeigt sich hoch erfreut darüber, dass das Amtsgericht Tübingen Strafbefehl gegen drei Mitarbeiter des MPI erlassen hat, weil sie Affen zu lange haben leiden lassen. Der Verein hatte vor drei Jahren Strafanzeige wegen Verdacht auf Verstoß gegen das Tierschutzgesetz gestellt.

Der Verein Ärzte gegen Tierversuche führt seit 2008 eine Kampagne gegen Hirnforschung an Affen an vier Instituten in Tübingen. Im Jahr 2014 geriet eines davon, das Max-Planck-Institut für Biologische Kybernetik, in die Schlagzeilen als Undercover-Aufnahmen veröffentlich wurden, die schwere Misshandlungen der Affen zeigten. Ein Tierpfleger der Organisationen SOKO Tierschutz und Cruelty Fee International hatte monatelang heimlich in dem Labor gefilmt. Ärzte gegen Tierversuche erstattete im Januar 2015 Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Tübingen.

„Dass die Strafanzeige nicht wie üblich eingestellt wurde, sondern in einem Strafbefehl mündet, ist ein Meilenstein“, kommentiert Dr. med. vet. Corina Gericke, Vizevorsitzende der Ärztevereinigung. Strafanzeigen gegen Tierexperimentatoren würden so gut wie immer eingestellt, auch wenn noch so erdrückende Beweise für Straftatbestände vorliegen, weiß Gericke aus Erfahrung. Tierschutzdelikte im Bereich Tierversuche werden laut Ärzte gegen Tierversuche leider fast immer als Bagatellfälle abgetan. So wurde das Verfahren gegen Experimentatoren der Kerkhoff-Klinik Bad Nauheim, die jahrelang qualvolle nicht genehmigte Tierversuche an Mäusen und Schweinen durchgeführt haben, gegen Zahlung einer äußerst geringen Geldstrafe eingestellt, obwohl die Behörden über Jahre hinweg massive Tierschutzverstöße dokumentiert hatten.

„Die Nutznießer des tierexperimentellen Systems wollen der Öffentlichkeit weiß machen, dass die Tiere im typischen Versuch nicht leiden würden, dass sie nicht schlimmer als eine kleine Injektion beim Tierarzt seien. Das ist eine infame Lüge!“, erklärt Gericke. Dass nun drei Tierexperimentatoren, darunter der Bereichsleiter Nikos Logothetis, für ihre Taten bestraft werden sollen, zeigt, dass es selbst an einem renommierten Institut wie der Max-Planck-Gesellschaft zu strafbaren Handlungen kommt. Der Ärzteverein geht von einer enormen Dunkelziffer von Verstößen gegen das Tierschutzgesetz in deutschen Laboren aus, die niemals zur Ahnung kommen, weil es keine unabhängigen Kontrollen gibt.

Weitere Infos zur Kampagne „Stoppt Affenqual in Tübingen“ und hier geht es auch zur Online-Petition:
https://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/…/643-stoppt-affen…

Unterschriftenlisten als PDF:
https://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/…/u_liste_tuebinge…

Text: Ärzte gegen Tierversuche e.V.
Fotos: Ärzte gegen Tierversuche e. V., Word Press, AESOP Projekt

VW Affenversuche

 

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Grausame Atem Gift Versuche sind in Deutschland Alltag
SOKO Tierschutz fordert ein Ende der Geheimhaltung

In Deutschland gelang es nur zweimal Einblicke in die verschlossene und von totaler Geheimhaltung gezeichnete Tierversuchsindustrie zu gelangen: Undercover im Giftigkeitstestlabor Covance in Münster und dem Max-Planck-Institut in Tübingen. Beide Recherchen zeigten eindeutig, dass grausame Tierversuche ohne Sinn eben kein Phänomen der USA oder des aktuellen VW-Skandals sind, sondern Alltag in Deutschland in dutzenden Tierversuchseinrichtungen.
Besonders in Deutschland gibt es zahllose so genannte CRO´s, Labore die sich auf Tierversuche im Auftrag, wie im aktuellen Fall, spezialisiert haben. Dort kann man Tierversuche nach Wunsch beauftragen. Der Kunde hat die Wahl der Qual: Gift in den Atemtrakt, unter die Haut, in die Blutbahn, den Magen oder in die Augen. Dabei besteht die freie Auswahl der Tierart, ob Affe, Hund, Maus oder Fisch jeden Alters vom Neugeborenen bis zu Tieren, die schon seit einem Jahrzehnt für die Versuche missbraucht werden.
Diese Einrichtungen führen an Standorten wie Münster, München oder Hamburg Tierversuche am Fließband durch und geben damit der Industrie, dem Militär oder auch Interessensvertretungen die Argumente um schadhafte Substanzen oder vermeintlich neue Präparate auf den Markt zu bringen. Die verheerende Bilanz der Tierstudien, die nicht nur in der Rücknahme zahlloser Präparate, sondern auch mit dem Tod und der Krankheit zehntausender Menschen jedes Jahr endet, bleibt weitgehend unerwähnt.

Diese Branche ist völlig außer Kontrolle, die Öffentlichkeit ist ausgesperrt. Die staatlichen Einrichtungen sind mit der Kontrolle völlig überfordert und die angeblichen „Ethikkomissionen“ sind von der Tierversuchsindustrie unterwandert und nicken eine fragwürdige Studie nach der nächsten ab. Bezeichnend ist, dass nicht einmal die Kontrolle von Rüstungsexporten in Deutschland dermaßen streng unter Geheimhaltung liegt, wie die der Tierversuche. Selbst die Mitglieder der Tierversuchskomissionen sind geheim.

SOKO Tierschutz fordert einen klaren Schritt zu Transparent, denn die Bürger haben ein Recht zu erfahren, welche Versuche gemacht werden, welche Folgen sie haben, und ob überhaupt verwertbare Ergebnisse erzielt werden. „Die Black Box Tierversuch muss geöffnet werden, denn nur mit öffentlicher Teilhabe ist es möglich diesen Fehlentwicklungen demokratisch zu begegnen und diese zu regulieren“, so Friedrich Mülln von SOKO Tierschutz, der selbst undercover in Tierversuchseinrichtungen war. Tierversuche sind sinnlos, gefährlich und teuer. SOKO Tierschutz fordert von der Politik endlich umzudenken und auf bereits existierende und effektive Alternativen zu setzen, anstatt sich jetzt auf peinliche Weise über etwas zu empören, dass in Deutschland ganz normaler Laboralltag ist.

Fotos: Friedrich Mülln/BUAV

25 Jahre Krebsmaus, 25 Jahre Leid für Tiere und Patienten

 

„Die Geschichte der Krebsforschung ist eine Geschichte der Krebsheilung bei Mäusen. Seit Jahrzehnten heilen wir Krebs bei Mäusen, aber beim Menschen klappt es einfach nicht“, sagt selbst Richard D. Klausner, einer der weltweit führenden Köpfe in der #Krebsforschung.

25 Jahre Krebsmaus, 25 Jahre Leid für Tiere und Patienten.

Im Mai 1992 wurde die in den USA entwickelte Krebsmaus für den europäischen Markt zugelassen und patentiert. Ihre besondere…veganblog.de

Einstellung der Tierversuche am Max-Planck-Institut?

SOKO Tierschutz




Ende der Affenversuche am MPI in Tübingen! Laut Angaben des Instituts befinden sich keine Primaten mehr in der Einrichtung.

Danke an Tausende von Menschen, die gegen die brutalen Primatenversuche demonstriert haben und danke an die Organisation SOKO Tierschutz, die diese Kampagne geführt hat.

+++ GUTE NACHRICHTEN: Die Primatenversuche am Tübinger Max-Planck-Institut sind beendet

Die Versuche mit Affen am Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik sind abgeschlossen. Es befinden sich keine Affen mehr in der…tagblatt.de


Am Tübinger Max-Planck-Institut wird nicht mehr an Affen geforscht

Die Labortests mit Versuchs-Affen am Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik in Tübingen sind offiziell beendet, es befinden sich keine Affen…stern.de

Tierversuche ausser Kontrolle – Ein Praktikum am Max Planck Institut

 

Unsere neue Aufdeckung:

SOKO Tierschutz erstattet Strafanzeige gegen MPI

Verdacht auf illegale Tierversuche.

Tübingen 20.02.2017

Laut Gesetz dürfen Tierversuche nur von Personen durchgeführt werden, die über die erforderlichen Kenntnisse verfügen. Das gilt offenbar nicht für das Max Planck Institut für biologische Kybernetik in Tübingen. Eine Zeugin deckt auf: Auch bei Null Fachkenntnis wurden Tierversuche angeordnet. Der verantwortliche „Forscher“ war auch MPI Tierschutzbeauftragter und Mitglied in der geheimen Tierversuchskommission der Stadt.Die Folge der Fahrlässigkeit: Stundenlange OP´s an Ratten, unsichere Betäubung, eine traumatisierte Praktikantin und der Tod der Tiere bei sinnlosen Versuchen.

SOKO Tierschutz hat Anzeige beim Regierungspräsidium und der Staatsanwaltschaft erstattet. Eine zusätzliche Anzeige bei der Behörde ging sogar aus Kreisen des MPIs ein.
Im Jahr 2013 wurde die Praktikantin geradezu genötigt trotz offensichtlich fehlender Sachkenntnis nach kurzer Zeit am Institut und wenigen Wochen Erstsemester Tierversuche an Ratten durchzuführen. Die Zeugin: „Ich hatte keine Ahnung von Anatomie oder OP´s, fühlte mich allein gelassen und hatte schreckliche Angst“. Die Betäubung glich dem Verfahren „Trial and error“ mit allen Risiken für die Tiere.Selbst nach mehreren gescheiterten Versuchen wurden weitere Eingriffe befohlen. Die einzige Kritik: Mangelnder Erfolg. Dabei waren diese Versuche laut Aussage der Zeugin auch dem Chef Experimentator noch nicht gelungen.

Am traurigen Höhepunkt wurden bei einem Tier aus Neugier in Initiative eines als Betreuer zugeteilten Studenten Elektroden direkt an den Nerv im Körper der Ratte angeschlossen. Das Tier wurde durch die anliegende Spannung verschmort und starb.
Die Tiere waren laut des Vorgesetzten gebrauchte Tiere und hätten „weg gemusst“. SOKO Tierschutz fordert die Behörden auf, genau zu überprüfen, ob diese Versuche zulässig und gemeldet waren. Die fragwürdige Besetzung der für die Kontrolle der Versuche zuständigen Kommission wirft zudem kein gutes Licht auf die Überwachung von Tierversuchen in Tübingen.

SOKO Tierschutz fordert ein Ende des Stümpertums im Forschergewand am MPI. „In diesem Labor herrscht ein gefährliches Niveau an Verantwortungslosigkeit und Verachtung für Mensch und Tier. Dieses Beispiel zeigt überdeutlich, dass ein Ausstieg nur ein Ende aller Versuche sein kann und nicht die Fortsetzung der Grausamkeiten an anderen Tierarten“, so Kampagnenleiter Friedrich Mülln von SOKO Tierschutz e.V.

 

„Würden Sie lieber Ihr Kind sterben lassen als ein paar Ratten zu opfern?
Diese Frage kann schon deshalb nicht beantwortet werden, weil es keinen Tierversuch gibt, bei dem sich diese Frage stellen würde. Eine direkte Beziehung zwischen einem Tierversuch und der Rettung eines Menschen existiert nicht. Zwar steht auf der einen Seite das ursprünglich gesunde Tier, welches sicher zu Tode gequält wird. Daraus resultiert aber nie die Rettung eines konkreten Menschen. Vielmehr stirbt das Tier für die vage Hoffnung eines Experimentators, der behauptet, es könnten sich daraus möglicherweise für den Menschen wichtige Erkenntnisse ergeben. Von daher stehen sich hier also zwei vollkommen unterschiedliche Werte gegenüber, als die Tierexperimentatoren uns häufig glauben machen wollen.

Die Frage unterstellt Tierversuchsgegnern auch eine Menschenfeindlichkeit, die keineswegs gegeben ist. Im Gegenteil – wir möchten weder die Medizin noch Medikamente abschaffen, sondern wir fordern eine Heilkunst, welche mit zuverlässigen und ethisch akzeptablen Methoden zu ihrem Ziel, nämlich der Heilung von Krankheiten und, noch besser, deren Vermeidung, führt. Die Frage »Wollen Sie lieber ein Kind oder eine Ratte retten?« ist deswegen nicht nur bewusst falsch gestellt, sondern auch ethisch nicht zu akzeptieren. Es geht nicht darum, sich zwischen einem Menschen oder einem Tier zu entscheiden – es geht nur um die Entscheidung zwischen guter Wissenschaft und sinnloser Grausamkeit.“

Das war ein Auszug aus den FAQ´s von Ärzte gegen Tierversuche. Hier könnt ihr euch weiter über Tierversuche informieren: https://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/…/…/haeufige-fragen

„Nein zu dieser barbarischen Affenhirnforschung“

 

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Hierbei werden die Affen gequält, ohne jeglichen medizinischen Nutzen. Es ist belegt, dass seit Jahrzehnten keine Fortschritte durch diese Versuche für die Gesundheit der Menschen zu verbuchen sind! Diese werden lediglich weitergeführt, weil hinter dem Ganzen eine riesige Maschinerie steckt, die man nicht aufgeben möchte
Bei diesen Versuchen an Affen bohrt man den Tieren die Schädel auf, setzt Metallkonstruktionen ein und leitet über diese Elektroden in das Gehirn . Die Tiere versuchen, die Fremdkörper vom Kopf zu reißen, was zu Blutungen und Erbrechen führt. Die Implantate entzünden sich und die Tiere sind teilweise sogar halbseitig gelähmt deswegen. Manche sterben noch während der „Studien“.
Mit angeschraubtem Kopf müssen sie stundenlang sinnlose Aufgaben am Computer lösen, deren Bedeutung für die Menschheit nicht wirklich für Außenstehende erläutert wird, um zur „Belohnung“ über einen Schlauch einige Tropfen Saft zu bekommen. Sie sind so durstig, dass sie ihren eigenen Urin trinken, da sie außer bei diesen Versuchen nichts zu trinken bekommen. Gehalten werden sie in viel zu kleinen Käfigen, in denen sie vor sich hin vegetieren. Die Qual der Tiere, die stark genug sind für diese Tortur, dauert Jahre.
Das muss aufhören! Es sind Lebewesen und keine Messinstrumente zur Befriedigung menschlicher Neugier, oder dafür, dass diverse Wissenschaftler neue Artikel in Fachzeitschriften veröffentlichen können um Ihre Karriere angeblich voranzutreiben. Es werden falsche Hoffnungen für kranke Menschen geweckt, die noch nie erfüllt worden sind. Die Versuche an Tieren sind erwiesenermaßen NIE auf den Mensch übertragbar.
Jeden Tag sterben Affen in Laboren, gequälte, misshandelte, einsame und alleine gelassene Geschöpfe. Tiere, für die wir Menschen die Verantwortung haben!
#NeinzuTierversuchen #TieresindkeineExperimente
Petition: https://www.change.org/p/verbot-der-forschung-an-lebenden-a…