Keine artgerechte Haltung: Circus Roncalli nimmt ab 2018 alle Tiere aus dem Programm

 

Während die Politik es nicht mal für nötig hält ein ‚Wild’tierverbot durchzusetzen machen immer mehr Zirkusse freiwillig vor, wie es geht: Roncalli nimmt alle Tiere aus dem Programm!

„Wir haben uns zum Wohle der Tiere gegen die Tiere entschieden“, sagt der Zirkus. Danke für diese Einsicht.

Keine artgerechte Haltung: Circus Roncalli nimmt ab 2018 alle Tiere aus dem Programm

Der Circus Roncalli feiert derzeit sein 40. Jubiläum. Seit Mitte der 90er-Jahre hat das Unternehmen bereits keine Wildtiere mehr im Programm…rp-online.de

BIELEFELD LÄSST SICH NICHT ERWEICHEN: DIE ELEFANTEN BLEIBEN DRAUßEN

 

Es scheint die „neue Masche“ der Zirkusunternehmen zu sein:
1. Gastspielantrag stellen
2. Vertrag unterschreiben, mit der Zusage, auf „Wildtierdressuren“ zu verzichten
3. Offenen Brief schreiben und versuchen, die Stadt umzustimmen (Circus Carl Busch in Bielefeld) bzw. gegen die Stadt per Eilantrag klagen, wenn diese auf Einhaltung des Vertrags pocht (Circus Probst in Schwerin)

Ganz aktuell lässt sich die stellvertretende Bielefelder Oberbürgermeisterin nicht erweichen und zeigt Rückgrat. (1)
Den offenen Brief des Circus Carl Busch beantwortet sie mit einer klaren Absage:
„Anders als Sie erkenne ich keinen „Rechtsbruch“ in der Forderung, keine Wildtiere auftreten zu lassen. Sie haben freiwillig einen Vertragsentwurf der Stadt Bielefeld unterzeichnet, in dem Sie sich verpflichten, keine Wildtiere, und damit auch Ihre Elefanten, auftreten zu lassen….. (2)

Respekt und vielen Dank nach Bielefeld!

(1) http://www.westfalen-blatt.de/…/2921970-Circus-Carl-Busch-s…
(2) http://www.news.chapiteau.de/viewtopic.php…

NEW YORK CITY BESCHIEßT „WILDTERVERBOT“

 

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Der New York City Council hat heute mit 43 zu 6 Stimmen ein „Wildtierverbot“ beschlossen!

Während dem Tiermissbrauch unterm Zirkuszelt in Deutschland weiterhin applaudiert werden darf, ist man uns in anderen Staaten dieser Welt um Lichtjahre voraus.

Siehe auch: https://www.facebook.com/CompassionWorksIntl/photos/a.861111590584260.1073741828.720445034650917/1701122913249786/?type=3&theater

SPD-Bundestagsfraktion CDU/CSU-Bundestagsfraktion blockierten heute ein entsprechendes Verbot für Deutschland!

Umweltausschuss entscheidet über Antrag auf Wildtierverbot in Zirkussen

 

SPD STIMMT GEGEN DAS EIGENE WAHLPROGRAMM UND VERHINDERT EIN BUNDESWEITES „WILDTIERVERBOT“

Jahrelange Versprechungen, ein „Wildtierverbot“ zu unterstützen, hat die SPD heute gebrochen und die Bemühungen sämtlicher Tierschutz – und Tierrechtsorganisationen mit Füßen getreten, indem sie zusammen mit ihren Koalitionspartnern CDU/ CSU gegen ein bundesweites „Wildtierverbot“ gestimmt hat.

Deutschland ist auf dem besten Weg, bald europäisches Schlusslicht in Sachen „Wildtierverbot“ zu sein und mutiert immer mehr zum Sammelbecken all jener Zirkusunternehmen und Dompteure, die in unseren Nachbarländern nicht mehr auftreten dürfen.

Man muss sich nicht wundern, wenn die Bevölkerung immer politikverdrossener wird.

Wir selbst sehen dies jedoch als Aufforderung, jetzt erst recht auf die Straßen zu gehen, um darüber zu informieren, dass Tiere nicht in den Zirkus gehören.
Ganz nach dem Motto:
Dieser „Rückschritt“ gibt uns Kraft zum Anlauf nehmen!

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.umweltausschuss-…

SPD-Bundestagsfraktion #Wildtierverbot #Deutschlandmachtsichlächerlich

Umweltausschuss entscheidet: Bundestag: Kein Verbot von Wildtieren im Zirkus – Abendzeitung München

abendzeitung-muenchen.de


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Tierfreund_innen deutschlandweit bangen, Tierschützer_innen appellieren an Politiker_innen! #CircusOHNE

München/Berlin, 20. Juni 2017 – Am anstehenden Mittwoch, den 21. Juni, stimmt der Umweltausschuss des Bundestags über einen Antrag einiger Politiker_innen sowie der Partei DIE LINKE für ein bundesweites Wildtierverbot für Zirkusse ab. Bereits 2003, 2011 und auch 2016 forderte der Bundesrat ein Verbot bestimmter Wildtiere, die Bundesregierung zögert jedoch weiterhin. Immer mehr Kommunen nehmen sich der Thematik daher selbst an, indem sie Zirkusunternehmen mit Wildtieren auf ihren kommunalen Flächen verweigern. Mit Rückenwind. Denn die Mehrheit der Bevölkerung steht laut repräsentativer Umfragen hinter einem Verbot. Auf dass deren Anliegen endlich von der Bundesregierung aufgegriffen wird, appelliert die bundesweite Tierrechtsorganisation AnimalsUnited nun offiziell an Ausschussmitglieder und Parteifunktionär_innen, dem Antrag am Mittwoch zuzustimmen. Mit Spannung erwarten Tierfreund_innen deutschlandweit die Entscheidung.

+++ Kurzer Umriss der Sachlage: Bereits 2003 und 2011 stimmte der Bundesrat Entschließungsanträgen zu, die ein Haltungsverbot für bestimmte wild lebende Tierarten in Zirkusbetrieben forderten. Beiden Initiativen wurde von Seiten der Bundesregierung jedoch nicht entsprochen. Seit März 2016 liegt dieser ein weiterer Antrag zur Prüfung vor, bisher jedoch ohne Reaktionen. Die Haltung der Bundesregierung steht etlichen Ländern deutschland- und weltweit hinterher. Der eigene Anspruch, in Sachen Tierschutz eine internationale Vorreiterrolle sein zu wollen, wird damit nicht erfüllt. Innerhalb der Europäischen Union haben inzwischen 18 Länder die Haltung von Wildtieren in Zirkussen verboten oder deutlich eingeschränkt. Auch außerhalb der EU gibt es immer weniger Wildtiere in Zirkussen. Dabei schätzt selbst die Bundesregierung offiziell Zirkusse mit Tieren als sehr kritisch ein (vgl. Bundestagsdrucksache 17/10572), dennoch wird jede Initiative von einigen wenige Politiker_innen blockiert. Am morgigen Mittwoch, den 21. Juni 2017, will nun der Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit in der Sitzung von 9:30 bis 13:00 Uhr über den neuen Antrag der Abgeordneten Birgit Menz, Eva Bulling-Schröter, Caren Lay sowie weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE unter Tagesordnungspunkt 19 zum „Verbot der Haltung wild lebender Tierarten in Zirkussen“ abstimmen. Es ist zu befürchten, dass der Antrag von den Ausschussmitgliedern abgelehnt wird.

+++ Viktor Gebhart, ANIMALS UNITED e.V.: „Die Bundesregierung selbst hat in ihrer Begründung zum Entwurf eines Dritten Gesetzes zur Änderung des Tierschutzgesetzes eingeräumt, dass für bestimmte Tierarten ein Verbot erforderlich sei. Sie hat darin selbst anerkannt, dass die vorliegende Faktenlage darauf hinweist, dass eine tierschutzgerechte Haltung unter den Bedingungen reisender Zirkusse nicht realisierbar ist und den Bedürfnissen der Tiere nicht ausreichend nachgekommen werden kann. Diese Einschätzung wird von Ergebnissen wissenschaftlicher Untersuchungen untermauert, die bestätigen, dass vielen Zirkussen eine artgerechte Haltung misslingt. Dennoch zögert die Bundesregierung, ein bundesweites Wildtierverbot zu erlassen, um dem Leid der Tiere endlich ein Ende zu setzen. Für uns ein politischer Skandal!“

„Die bisher geltenden Leitlinien für die Haltung von Tieren in Zirkusbetrieben sind eine Farce. Deutschland ist weitestgehend ein rechtsfreier Raum für Tierzirkusse. Mit Sicherheit werden im Ausschuss wieder die Einwände kommen, ein Wildtierverbot sei ein Eingriff in das Recht auf freie Berufswahl und der Zirkus mit Tieren sei Tradition. Dabei hat selbst die Bundesregierung bereits erklärt, dass das Gemeinwohl, im konkreten Fall der Schutz der Tiere, höher stehe als das Recht auf Berufsausübungsfreiheit. Und auch Tradition ist kein Muss sondern eine Abwägungssache. Der Schutz leidender Lebewesen muss auch hier Priorität haben. Lokale Verbote schaffen keine nachhaltige Abhilfe, es braucht eine einheitliche bundesweite Regelung. Wir appellieren daher an den tagenden Ausschuss, endlich ein Zeichen zu setzen und den Stein ins Rollen zu bringen.“

+++ Hintergrund: Rund 1.500 Tiere, darunter etwa 900 Wildtiere wie Elefanten, Giraffen, Löwen und Tiger, fristen ihr Dasein in deutschen Zirkussen. Sie leiden unter den ständigen Transporten in engen Zirkuswagen und dem Stress in der Manege. Viele zeigen deutliche Verhaltensstörungen oder sind krank. Die Europäische Tierärztevereinigung, die Bundestierärztekammer sowie der Bundesrat haben sich bereits mehrfach für ein Wildtierverbot im Zirkus ausgesprochen. Ebenso die Mehrheit der Deutschen in repräsentativen Umfragen. Viele sind gar gegen jeglichen Tiereinsatz. Die Bundesregierung verharrt weiter tatenlos. Immer mehr Kommunen entscheiden sich daher eigenständig für lokale Verbote, die immer wieder von Zirkussen angefochten werden. Eine bundesweite Regelung ist daher unabdingbar, um dem Tierschutz endlich Rechnung zu tragen.

Der Verein ANIMALS UNITED hatte erst im vergangenen Jahr den letzten Zirkusbären Deutschlands befreit und im Februar diesen Jahres mit rund 650 Menschen Deutschlands bisher größte Demonstration für einen Zirkus ohne Tiere in München abgehalten. Auch Prominenz hat sich den Bemühungen des Vereins bereits angeschlossen. Darunter Schauspieler und Umweltaktivist Hannes Jaenicke, mit dem die Tierrechtsorganisation ein Kampagnen-Motiv realisiert hat. Mit ihrem offiziellen Aufruf an die tagenden Ausschussmitglieder sowie die Parteispitzen wollen sie diese motivieren, als ersten Schritt ein Wildtierverbot auf den Weg zu bringen, auf dass eines Tages allen Tieren das Leid in der Manege erspart bleibt.


+++ Schreibt den Politiker_innen JETZT: www.facebook.com/events/141593263076793

Informiert euch & andere: www.circus-ohne.de

Werdet aktiv mit uns: www.animalsunited.de/was-ihr-tun-koennt

Apassionata ist eine große Enttäuschung für Pferdefreunde!

 

Was diese Frau bei der APASSIONATA-Show beobachten musste, ist einfach UNFASSBAR! 😧 👎

Falls Ihr mit dem Gedanken gespielt habt, die Pferdeshow zu besuchen, dann lest Euch bitte erst diesen Erfahrungsbericht durch!

Apassionata ist eine große Enttäuschung für Pferdefreunde!

Ein Gastblog von Sabine aus Köln: Als Pferdeliebhaberin habe ich im April zum ersten Mal die hochgepriesene Show „Apassionata“ live…veganblog.de

MARZAHN-HELLERSDORF (BERLIN) BESCHLIEßT KOMMUNALES WILDTIERVERBOT!

 

Die Mitglieder der Bezirksverordnetenversammlung des Berliner Bezirks Marzahn-Hellersdorf haben kürzlich beschlossen „Zirkussen, die wildlebende Tierarten vorführen oder zur Schau stellen, im Bezirk keine öffentlichen Stellplätze mehr zur Verfügung zu stellen“. Darüber hinaus wird empfohlen, „die privaten Besitzerinnen und Besitzer von in Frage kommenden Grundstücken darüber zu informieren und sich bei ihnen dafür einzusetzen, dass Zirkusse mit Wildtieren zukünftig nicht mehr auf diesen Grundstücken gastieren dürfen.“

Verbote gibt es unter anderem bereits in den Bezirken Charlottenburg-Wilmersdorf, Friedrichshain-Kreuzberg, Pankow, Steglitz-Zehlendorf, Tempelhof-Schöneberg und Treptow-Köpenick.

Wir hoffen, dass sich auch die restlichen Bezirke bald dazu entschließen, Zirkussen mit wilden Tieren die rote Karte zu zeigen. Gerade in der Hauptstadt mit Sitz des Bundestages ist dies ein wichtiges Zeichen in Richtung bundesweitem Verbot.

Danke an dieser Stelle an den BMT Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V. (http://www.tierschutz-bmt-berlin.de/), der den Antrag der Grünen mit initiiert hatte.

Quelle: http://bit.ly/2p5Npfg

MEERBUSCH BESCHLIEßT KOMMUNALES WILDTIERVERBOT!

 

Es geht weiter mit guten Nachrichten. Soeben hat sich der Stadtrat in Meerbusch mit großer Mehrheit für ein kommunales Wildtierverbot für Zirkusse ausgesprochen. Besonders erfreulich dabei: Der Antrag wurde von der CDU unterstützt. Damit reiht sich Meerbusch in eine Liste von nun knapp 90 Städten Deutschlands ein, die es Zirkussen mit wilden Tieren bisher schon untersagt haben, auf kommunalen Flächen zu gastieren.

Los Angeles beschließt Wildtierverbot!

 

Der Stadtrat von Los Angeles (LA City Council) stimmte gestern für ein Verbot der Degradierung von Wildtieren als Unterhaltungssklav_innen in Zirkussen. Angestoßen wurde das Ganze vom Stadtrat David Ryu. Amerika schreitet mit großen Schritten einem landesweiten Verbot von Wildtieren im Zirkus entgegen.

Zum Artikel: www.onegreenplanet.org/…/los-angeles-bans-use-of-wild-anim…/

Los Angeles reiht sich damit ein in die weltweite Riege von Ländern, Städten und Gemeinden, die bereits Wildtierverbote ausgesprochen haben. Tanzende Bären, balancierende Elefanten und andere Wildtiere gehören somit in Zukunft der Vergangenheit an. Alle anderen Tiere dürfen anscheinend doch weiterhin als Unterhaltungssklav_innen missbraucht werden. Auch diese leiden unter Enge, Stress, Langeweile und Dressur. Wir sprechen uns daher für einen komplett tierfreien Zirkus aus! Für echte Unterhaltung von Menschen für Menschen! Denn Tiere sind keine Clowns!

Wir danken Los Angeles von ganzem Herzen und hoffen auf eine rigorose Umsetzung des Gesetzes und eine Ausweitung des Verbotes auf alle Tiere!

Darüber hinaus fordern wir die deutsche Bundesregierung auf, ebenfalls dem Willen ihrer Bevölkerung nachzukommen! Denn die große Mehrheit der Deutschen spricht sich immer wieder in repräsentative Umfragen für ein Wildtierverbot aus, viele gar gegen den Einsatz jeglicher Tiere zu Unterhaltungszwecken. Ebenso der Bundesrat, der bereits 2003, 2011 und nun 2016 die Bundesregierung aufforderte, ein Wildtierverbot in die Wege zu leiten. Dennoch ist bisher nichts geschehen.

Zirkus ist KEIN Spaß für Tiere! Elefantenhaken, Ketten und Peitschen sind keine Dekoelemente im Zirkus! Zirkus JA, aber OHNE Tiere und Ausbeutung!

SOEST HAT GERADE EIN „WILDTIERVERBOT“ BESCHLOSSEN!

 

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SOEST HAT GERADE EIN „WILDTIERVERBOT“ BESCHLOSSEN!

Mit einer deutlichen Mehrheit hat sich der Rat der Stadt Soest soeben für ein kommunales Wildtierverbot ausgesprochen. Damit reiht sich Soest in eine lange Liste von Städten ein. „Zirkusbetriebe, Tiershows und Messen mit wilden Tieren“ bekommen in Soest nun keine städtischen Flächen mehr. Wir bedanken uns bei allen Politikern in Soest für diese Entscheidung.

Bär Ben muss nie wieder zum Zirkus

 

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+++ BITTE TEILEN – BREAKING NEWS/Pressemeldung: Bär Ben muss nie wieder zum Zirkus – Finale Gerichtsverhandlung aufgehoben, Zirkus gibt letzten Zirkusbären Deutschlands frei, Tierschützer_innen bundesweit feiern mit AnimalsUnited!

München/Bad Füssing, 29. März 2017 – Brandaktuelle Entwicklungen im Fall Ben: Der für kommenden Dienstag, den 4. April, angesetzte Termin zur mündlichen Verhandlung am Regensburger Verwaltungsgericht über den finalen Verbleib des letzten Zirkusbären Deutschlands wurde soeben aufgehoben, nachdem die Beteiligten in dessen Vorfeld einen Vergleich geschlossen haben. Braunbär Ben darf somit im Gnadenhof bleiben. Die Tierrechtsorganisation AnimalsUnited, die Ben im vergangenen Jahr in einer spektakulären Befreiungsaktion mit dem Landratsamt Deggendorf und im Beisein der Polizei befreit hatte, feiert nun mit Tierfreund_innen deutschlandweit. Erst am gestrigen Dienstag hatten sie Braunbär Ben nach seinem zweimonatigen Winterschlaf im Gnadenhof für Bären bei Bad Füssing besucht. Mitte März hatte sich seine Beschlagnahme gejährt. Unbeaufsichtigt und unversorgt war der Bär vergangenes Jahr in einer dunklen Box am Straßenrand im niederbayerischen Plattling abgestellt worden. Bei seiner Beschlagnahmung kam es zu tumultartigen Szenen, der Zirkus versuchte vehement, sich zu widersetzen. Bär Ben genießt seither seine Freiheit unter Artgenossen im Bärenpark, wo er nun für immer bleiben darf.

Die Geschehnisse bis dato: Mitte März 2016 wurde der Bär in Plattling im Landkreis Deggendorf beschlagnahmt. Wiederholt hatte der Zirkus Ben zuvor dauerhaft in einem kleinen, dunklen Bauwagen ohne Betreuung und Versorgung abgestellt, die Tierrechtsorganisation AnimalsUnited hatte mehrfach Anzeige erstattet. Im niederbayerischen Plattling endlich mit nachhaltigem Erfolg: Das Landratsamt Deggendorf ließ Ben umgehend beschlagnahmen, wobei es zu Ausschreitungen kam. Die Zirkusleute attackierten die Tierrechtler_innen, die die Aktion mit Kameras dokumentierten. Als das Veterinäramt und die Polizei einschreiten wollten, rasten die Zirkusmitarbeiter_innen mit Ben durch einen angrenzenden Zaun und nahmen Reißaus, wobei sie beinahe die Beamt_innen überfuhren. Der Anlass der Beschlagnahmung: Grobe Verstöße gegen das Tierschutzgesetz. Nach intensiven Prozessanstrengungen seitens des Zirkus bis vor das Oberlandesgericht München fiel im April letzten Jahres in einem Eilverfahren das vorerst erlösende Urteil: Die Beschlagnahmung des Bären sei rechtens, er sei über Stunden bei geschlossener Seitenklappe in einem viel zu engen, abgetrennten Bereich seines Bärenwagens untergebracht gewesen. Durch die reizarme, isolierte Haltung in völliger Dunkelheit sowie ohne Beschäftigung und ohne Zugang zu einem artgerechten Außengehege sei Ben erheblich vernachlässigt worden, so die Einschätzung der Amtstierärztin. Es sei „mehrfach zu Verstößen gegen das Tierschutzrecht gekommen“, ließ die damalige Pressemitteilung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs verlauten. Aufgrund des beschleunigten Verfahrens hat der Zirkus Anspruch auf ein Hauptverfahren.

+++ Brandaktuelle heutige Entwicklung: Hierzu sollte am kommenden Dienstag, dem 4. April, die finale Entscheidung im Verwaltungsgericht Regensburg fallen. Dieser wird nun mit dem soeben geschlossenen Vergleich vorgebeugt. Der Kläger, der den Bären für seinen Zirkus gehalten hatte und sich mit seiner Klage gegen dessen Fortnahme durch das Landratsamt Deggendorf wandte, stimmte heute einem Vergleichsvorschlag der 4. Kammer des Verwaltungsgerichts Regensburg zu. Im Gegenzug für den Verzicht auf alle Rechte an Ben, werden dem Zirkus alle im Zusammenhang mit der Fortnahme des Bären entstandenen Kosten nicht in Rechnung gestellt. Er bekommt ferner den Transportwagen zurück, in dem Ben beschlagnahmt worden war.

Viktor Gebhart, AnimalsUnited e.V.: „Wir feiern mit Tierfreunden deutschlandweit, dass Ben nun endlich für immer zur Ruhe kommen darf und der Zirkus ihn nach über 22 Jahren Gefangenschaft endlich ziehen lässt. Erst gestern haben wir Ben besucht, er badet gern, frisst viel und hat sogar schon eine Freundin – Bärin Laima. Es geht einem das Herz auf, ihn hier im Bärenpark so glücklich zu sehen. Er hat sich prächtig entwickelt, durfte erstmals Winterschlaf halten und lernt nun von seiner Freundin die Bärensprache. Nach so vielen Jahren in trauriger Isolation und Gefangenschaft gibt es einiges nachzuholen. Schön, dass er das nun ausgiebig tun darf. Er ist zu einem Symbol der Bemühungen für einen tierfreien Zirkus geworden und wir werden alles dafür tun, dass viele andere Zirkustiere ihm in die Freiheit folgen dürfen. Denn Zirkus ist kein Spaß für Tiere.“

Der Verein AnimalsUnited hat den Bären am gestrigen Dienstag in Niederbayern besucht und dabei 1.000 Euro Spende für seine Versorgung und die der anderen Bären überreicht. Um sich ein letztes Mal für ihren Schützling stark zu machen und dabei vor allem auf das Schicksal anderer Tiere in Zirkussen aufmerksam zu machen, rief die Tierschutzorganisation am kommenden April-Wochenende zu bundesweiten Info-Aktionen auf. Diese dürften sich nun in Dankesfeiern umgestalten. >>> Bundesweite Aktionen für Zirkusbär Ben (aktiv & FB) / #FreeBen

Hintergrund: Rund 1.500 Tiere, darunter etwa 900 Wildtiere wie Elefanten, Giraffen, Löwen und Tiger, fristen ihr Dasein in deutschen Zirkussen. Sie leiden unter den ständigen Transporten in engen Zirkuswagen und dem Stress in der Manege. Viele zeigen deutliche Verhaltensstörungen oder sind krank. Die Europäische Tierärztevereinigung, die Bundestierärztekammer sowie der Bundesrat haben sich bereits mehrfach für ein Wildtierverbot im Zirkus ausgesprochen. Ebenso die Mehrheit der Deutschen in repräsentativen Umfragen. Viele sind gar gegen jeglichen Tiereinsatz. Die Bundesregierung verharrt weiter tatenlos. Immer mehr Kommunen entscheiden sich daher eigenständig für lokale Verbote. Bär Ben ist zum Gesicht des Widerstands geworden – ein Symbol, das Hoffnung gibt.


Alles zu Bens Beschlagnahmung (inkl. brisantem Videomaterial) findet ihr hier: http://tierfreier-zirkus.de/befreiungskampagne-freeben-fuer…

Mit der Befreiung des letzten Zirkusbären Deutschlands haben wir ein Zeichen gesetzt! Wir danken allen, die so viele Jahre für Ben gekämpft haben und allen, die mitgeholfen haben, aus tiefstem Herzen! Die heutige Nachricht, dass Ben nun final für alle Ewigkeit frei bleibt und seinen Lebensabend im Bärenpark genießen darf, rührt uns zutiefst und entlohnt all die vielen Stunden harter Arbeit, um ihn aus seinem Verließ zu befreien. Lasst uns dafür sorgen, dass alle anderen Zirkustiere bald wie er frei sein dürfen! Für die Geknechteten, für die Ausgebeuteten, für die Stimmlosen – für die Tiere im Zirkus! Denn artgerecht ist nur die Freiheit! Zirkus JA, aber OHNE Tiere! #FreeBen #CircusOHNE

Schließt euch uns an im Kampf für Tiere & ihre Rechte: www.animalsunited.de/was-ihr-tun-koennt

Bär nässt sich aus Angst ein

 

Dieser Bär hat so doll Angst vor der Bestrafung, dass er gegen den eigenen Bauch uriniert. Dabei trägt er ein albernes rotes Röckchen und muss auf den Vorderpfoten laufen – was alles andere als natürlich ist. Geht es eigentlich noch erniedrigender? 😢 😢

Video: Bär nässt sich aus Angst ein

Der „Trainer“ mit dem Stock steht daneben. Der Bär weiß genau was ihm blüht, wenn er nicht gehorcht. Wo gibt es das zu sehen? Im Zirkus. NUR im Zirkus.veganblog.de

Zirkustiere in der Ukraine: Kiew will Löwe und Co verbieten

 

„Seit Jahrzehnten gehört der 1890 gegründete Kiewer Nationalzirkus mit seinen Affen, Stachelschweinen, Bären, Tigern, Leoparden, Füchsen, Elefanten, Lamas und Wildschweinen zu den beliebtesten Zirkussen zunächst der Sowjetunion, dann der Ukraine. Umso erstaunlicher, dass es einer kleinen Tierschutzbewegung gelungen ist, ein Umdenken in der Akzeptanz von Tieren in Zirkussen zu bewirken.“

Hintergrundwissen:
http://www.ariwa.org/zirkus

Ganzer Artikel:
https://www.taz.de/!5384208/

Zirkustiere in der Ukraine: Kiew will Löwe und Co verbieten

Viele Stars und auch das ukrainische Umweltministerium setzen sich für das Verbot ein. Was danach mit den Tieren passiert, ist unklar.taz.de

Mega-Demo für tierfreien Zirkus / 25.2. München CircusOHNE

 

VA bei FB:

https://www.facebook.com/events/1197416856993619/?active_tab=discussion

 

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

Liebe Tierfreund_innen, liebe Tierrechtler_innen, liebe Münchner_innen, liebe Menschen aus ganz Deutschland & Umgebung,

die Welt schafft Tierzirkusse ab, immer mehr Länder und Städte entscheiden sich gegen die Ausbeutung von Tieren zu Unterhaltungszwecken. Deutschland verschläft den Anschluss und zeigt sich trotz massiven Widerstands aus der Bevölkerung rückständig. Die Mehrheit der Deutschen spricht sich gegen die Wildtierhaltung in Zirkussen aus, viele gar gegen die Verwendung jeglicher Tiere. Medien und Politiker_innen schämen sich hingegen nicht, den Tierausbeuter_innen regelmäßig zu hofieren. Staatsanwaltschaften stellen immer wieder massive Vergehen und Verstöße gegen das Tierschutzgesetz fest. Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen decken fortwährend Missstände auf, Aktivist_innen protestieren kontinuierlich. Die Zahlen der Demonstrant_innen haben die letzten Jahren deutlich zugenommen, immer mehr Menschen wollen den stimmlosen Tieren ihre Stimme geben! Wir wollen sie daher abermals alle vereinen und in einer Großdemonstration gemeinsam laut werden lassen! Seid dabei!

Europas größter Zirkus, Circus Krone, führt die Riege der Tierzirkusse an. Gold und roter Samt verkaufen Unterdrückung als gehobene Unterhaltung. Derzeit ist er in seinem Winterquartier in München, mit im Programm: über 100 Tiere! Darunter Elefanten, Löwen, Pferde, Zebras, Ponys, Ziegen, Lamas, Kamele und ein Nashorn – Tiere, die keine Clowns zu unserer Belustigung sind, sondern Lebewesen mit Gefühlen und Bedürfnissen, die im Zirkus niemals auch nur annähernd erfüllt werden können. Sie führen die von ihnen geforderten und oftmals gesundheitsschädlichen Kunststücke keineswegs freiwillig auf. Dahinter steckt eine beinharte Dressur unter Einsatz von Peitschen, Elefantenhaken und Ketten. Circus Krone ist in Sachen Tierquälerei kein Unbekannter.

Am 25. Februar 2017 rufen wir daher zum Zweijährigen unseres Großprotest mit 550 Menschen im Februar 2015 abermals zur Mega-Demo in München auf. Wir wollen dort mit euch gegen die Ausbeutung von Tieren in Zirkussen demonstieren und uns ordentlich Gehör verschaffen. Deutschland muss endlich aktiv werden! Schluss mit Lobbyismus für Tierzirkusse! Unterhaltung von Menschen für Menschen, echtes Können statt Erzwingen! Zirkus JA, aber OHNE Tiere!

Es soll der größte Protest bisher und die wichtigste Zirkus-Demo des Jahres werden! Lasst uns viele sein! Lasst uns unseren Protest abermals nach München tragen! Für die Stimmlosen! Für die Tiere im Zirkus! Bitte erscheint zahlreich, bringt Freund_innen und Familie mit, gemeinsam sind wir stark! Jede Stimme und jedes Demoschild mehr setzen ein Zeichen gegen lobbyistische Strukturen, gegen Tierrechtsverletzungen, gegen das Leiden der Tiere im Zirkus und für einen tierfreien Zirkus!

WANN?
Am Samstag, den 25.02.2017, Auftakt an der Universität am Geschwister-Scholl-Platz: 11.00 Uhr; Ende: 15 Uhr vor Circus Krone

WO?
Laufdemo von der Ludwig-Maximilians-Universität am Geschwister-Scholl-Platz (U-Bahn: U3/U6, Haltestelle „Universität“) über Schellingstraße, Barerstraße, Königsplatz und Stiglmaierplatz zum Circus Krone

WER?
Alle Menschen aus Deutschland um Umgebung, die für einen tierfreien Zirkus einstehen und sich wie wir ganz klar gegen jegliche Formen und Variationen von Ausbeutung und Unterdrückung aussprechen, die einem selbstbestimmten und glücklichen Leben einer Kreatur (menschlich wie nicht-menschlich) entgegenstehen! Daher kein „Hauptsache für die Tiere“-Schulterschluss: Mitglieder und Sympathisant_innen menschen- und tierverachtender Gruppierungen, Vereine und Parteien sind von unserer Versammlung ausgeschlossen. Tierrechte schließen Menschenrechte mit ein und Menschenrechte bedingen Tierrechte.

Um den Tieren noch deutlicher unsere Stimme zu geben und der Termin auf das Faschingswochenende fällt, freuen wir uns sehr über als (Wild-)Tiere geschminkte oder verkleidete Teilnehmer_innen. Wir werden zudem wieder eine Trommelgruppe sowie etliche weitere Highlights am Start haben. Auch zahlreiche Prominente, Stars und Sternchen haben sich bereits angekündigt! Seid gespannt!

Spread the word: #CircusOHNE

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MEGA-DEMO für einen Zirkus OHNE TIERE in München ein VOLLER ERFOLG: Über 600 Menschen protestieren friedlich mit prominenter Unterstützung! #CircusOHNE

Am gestrigen Samstag, den 25. Februar 2017, sammelten sich über 600 Tierfreund_innen in der deutschlandweit bisher größten Demonstration gegen den Einsatz von (Wild-)Tieren in Zirkussen, denn dieser ist in Deutschland nach wie vor erlaubt. Die Tierechtsorganisation ANIMALS UNITED hatte zum Großprotest geladen, etliche weitere Vereine und Initiativen sowie Privatpersonen aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz waren dem Aufruf gefolgt. Unterstützung erhielten sie dabei von allerlei Prominenz. In einer Laufdemonstration ging es von der Universität durch Schwabing Richtung Circus Krone, wobei es zu erheblichen Verkehrseinschränkungen kam. Laut Veranstalter_innen schlossen sich zahlreiche Passanten spontan dem Marsch an, der bewusst friedlich gehalten war. Der Protest endete um 15 Uhr vor Circus Krone.

Als die Veranstaltung am Faschingssamstag um 11 Uhr auf dem Geschwister-Scholl-Platz vor der Ludwig-Maximilians-Universität in München startete, hatten sich bereits viele Menschen für die Laufdemonstration eingefunden. In einem Marsch ging es über die Schellingstraße zum Königsplatz und von dort über den Stiglmaierplatz bis vor den Circus Krone. Die teils in Tierkostüme gekleideten Teilnehmer_innen sowie die vorweglaufende Trommelgruppe erregten deutlich Aufmerksamkeit bei den Passanten. Vor allem Kinder zeigten sich interessiert. Etliche Familien aber auch Einzelpersonen schlossen sich laut den Veranstalter_innen von ANIMALS UNITED dem Lauf spontan an, wodurch die Teilnehmerzahlen konstant anwuchsen. Die Forderungen der Demonstrant_innen klangen deutlich durch die Münder und Lautsprecher: „Artgerecht ist nur die Freiheit“, „Manege frei von Tierquälerei“ und „Zirkus JA, aber OHNE Tiere“. Die Demo endete vor dem Winterquartier des Circus Krone, wo die rund 650 Demonstrant_innen ihr Anliegen eines zeitgemäßen Unterhaltungsangebots ohne den Einsatz von Tieren auf kreative Weise deutlich machten – von vibrierendem Gruppensummen über Trommel- und Sprechchöre hin zu einer Schweigeminute für die leidenden Tiere im Zirkus, spontanen Sitzstreiks und ausgelassenem Tanz. Die selbst vorgelebte Botschaft der Demonstrationsteilnehmer_innen: Unterhaltung braucht keine Tiere!

Europas größter Zirkus, Circus Krone, reagierte genervt und versuchte die Polizei vor Ort zur Auflösung der Demonstration zu bewegen. Diese verwies auf das Recht einer_eines jeden, zu demonstrieren. Dass gerade Circus Krone den Endpunkt des Protestmarschs darstellte, ist kein Zufall. Circus Krone führt die Riege der Tierzirkusse an. Gold und roter Samt verkaufen Tierdressuren als gehobene Unterhaltung. Derzeit ist er in seinem Winterquartier in München, mit im Programm: über 100 Tiere. Darunter Elefanten, Löwen, Pferde, Zebras, Ponys, Zebras, Ponys, Ziegen, Lamas, Kamele, ein Nashorn und neuerdings sogar Kühe – „Tiere, die keine Clowns zu unserer Belustigung sind, sondern Lebewesen mit Gefühlen und Bedürfnissen, die im Zirkus niemals auch nur annähernd erfüllt werden können“, so der Veranstaltungsleiter Viktor Gebhart von ANIMALS UNITED. Sie führten die von ihnen geforderten und oftmals gesundheitsschädlichen Kunststücke keineswegs freiwillig auf. „Dahinter steckt eine beinharte Dressur unter Einsatz von Peitschen, Elefantenhaken und Ketten“, so der Tierschützer. Für ihn und seine Kolleg_innen steht Circus Krone wie kein anderer für den Tierzirkus. Dennoch gelte ihr gestriger Protest allen tierführenden Zirkussen sowie der Bundesregierung, die sich bisher nicht auf ein Wildtierverbot festlegen will.

Der Großteil der Deutschen spricht sich in repräsentativen Umfragen immer wieder gegen eine Wildtierhaltung im Zirkus aus, viele gar gegen die Zurschaustellung jeglicher Tiere. Global gesehen ist ein Umbruch im Gange – die Welt schafft Tierzirkusse ab, immer mehr Länder und Städte entscheiden sich für Tierverbote und zeigen, dass es problemlos anders geht. Während Tierzirkusse hierzulande immer wieder über schwache Besuchszahlen klagen, boomt die tierfreie Unterhaltung, wie beispielsweise das Varieté zeigt. Dass Entertainment keinen Einsatz von Tieren braucht, finden auch immer mehr Prominente. Einige von ihnen unterstützten daher die Großdemonstration von ANIMALS UNITED. Darunter auch „Sturm der Liebe“ Star Isabella Hübner sowie das internationale Tattoo-Model Sandy P.Peng, die beide eine Rede vor Circus Krone hielten. Das Ziel der Demonstration, die Debatte wieder anzuheizen, dürfte aufgegangen sein.

Aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz haben wir Unterstützung bekommen und die Münchner Innenstadt und den ganzen Weg zum und vorm Circus Krone ordentlich für Aufmerksamkeit gesorgt. Für die unzähligen armen Tiere, die zu Belustigungsobjekten und Sklave_innen der Manege degradiert werden! Ein herzliches Danke an alle, die gekommen sind, an alle Organisationen, Vereine, Initiativen und Individuen, die dabei waren, an alle, die so tolle Reden gehalten haben, an Simon für das Video, an unsere Trommler_innen und unsere tollen Lichtelefanten-Expert_innen und an alle, die die letzten Tage und Woche so hart gearbeitet haben, um diese tolle und sehr erfolgreiche Demo erst möglich zu machen! Ihr seid der HAMMER! <3 Wir haben, wie bereist vor zwei Jahren, abermals ein Zeichen gesetzt und es war noch deutlicher! Wir werden immer wieder kommen! Für die Geknechteten, für die Ausgebeuteten, für die Stimmlosen – für die Tiere im Zirkus!

Madrid, Marburg und Bukarest beschließen „Wildtierverbot“ im Zirkus

 

MADRID BESCHLIEßT „WILDTIERVERBOT“

Wunderbare Neuigkeiten erreichen uns aus Spanien: Die Hauptstadt Madrid hat heute ein Wildtierverbot beschlossen.

Nachdem kaum eine Woche vergeht, in der die Tierrechtsorganisation Infocircos nicht über zumindest ein kommunales „Wildtierverbot“ in Spanien berichtet, sind wir mehr als zuversichtlich, dass es nun nicht mehr lange dauern kann, bis ganz Spanien derartige Aufführungen, die immer auf Kosten der Tiere gehen, verbietet.
Und ja: auch gegen Stierkämpfe und andere Tierquälereien setzen sich Infocircos und andere Organisationen vehement ein!

Vielen Dank nach Madrid <3

Siehe auch: https://www.facebook.com/120332668013315/photos/a.458003867579525.98428.120332668013315/1318022058244364/?type=3&theater


DIE RUMÄNISCHE HAUPTSTADT BUKAREST BESCHLIEßT „WILDTIERVERBOT“

Die Diskussion über ein „Wildtierverbot“ in Bukarest kam erst vor 2 Wochen in Gang und dann ging alles rasend schnell:
Auslöser war der verheerende Brand im Bukarester „Globus Circus“, der mindestens 11 Tieren das Leben kostete. Mehr als 60.000 Rumänen forderten daraufhin in einer Petition, „Tiere als Zirkusakteure“ zu verbieten.

Heute hat die Bukarester Stadtverwaltung verfügt, dass (Wild)tierdressuren* in der rumänischen Hauptstadt ab sofort verboten sind. (1)
Die verbliebenen Zirkustiere des Globus Circus sollen mit der Unterstützung von Vier Pfoten in Reservate gebracht werden.
Bürgermeisterin Gabriela Firea will zudem im gesamten Stadtgebiet Tierdressur-Vorstellungen verbieten.

(*Ob es sich bei dem Verbot nur um Wildtiere oder alle Tiere handelt, geht aus den Presseberichten leider nicht eindeutig hervor,- der englische Bericht (2) bezieht sich eindeutig nur auf Wildtiere)

(1) http://www.nachrichten.at/…/Verbot-von-Tiervorstellungen-in…

(2) http://www.romania-insider.com/wild-animals-bucharest-glob…/


MARBURG STIMMT FÜR „WILDTIERVERBOT“

Wie wir aktuell aus Marburg erfahren haben, haben die Stadtverordneten in der öffentlichen Sitzung am vergangenen Freitag dem vorliegenden Beschluss über ein kommunales „Wildtierverbot“ einstimming zugestimmt.

Die Verwaltung wurde beauftragt, eine rechtssichere Umsetzung zu prüfen und auszuarbeiten.

Kommunales Wildtierverbot in Zirkussen in Stuttgart und Annaberg-Buchholz beschlossen

 

Bild könnte enthalten: Text

Nach Chemnitz und Leipzig hat Annaberg-Buchholz heute Abend als dritte sächsische Stadt beschlossen, künftig keine städtischen Flächen mehr für Zirkusgastspiele mit Wildtieren bereit zu stellen.

Nach dem Stuttgarter Beschluss ist dies das zweite kommunale „Wildtierverbot“ des heutige Tages.
Wir freuen uns sehr, dass immer mehr Städte diesen Weg gehen und sagen DANKE nach Annaberg-Buchholz!

ERFOLG! Zirkus Ringling schließt nach 146 Jahren und großer Kampagne von PETA USA für immer!!!

WAHNSINNS-ERFOLG IN USA: Der tierquälerische Zirkus Ringling Bros wird nach 146 Jahren im Mai seinen Betrieb einstellen!

PETA USA hat seit Jahren eine Kampagne gegen den Zirkus gefahren.

Wir machen weiter bis kein Tier mehr im Zirkus leiden muss!

BREAKING: After 36 years of protests, #RinglingBros Circus will shut down in May. PETA heralds the end of what has been the saddest show on earth for wild animals, & asks all other animal circuses to follow suit, as this is a sign of changing times.

Thank you to all who have spoken out!

 

ERFOLG! Zirkus Ringling schließt nach 146 Jahren und großer Kampagne von PETA USA für immer!!!

„Der Zirkus steht bereits seit Jahren im Visier von Tierschützern. Die Elefanten-Shows wurden im vergangenen Mai gestrichen. Zuvor hatte Peta Videos veröffentlicht, die zeigen, wie ein Pfleger Elefanten mit einem Stock schlägt.“

Tiere: Bei traditionsreichem US-Zirkus Ringling Bros. fällt der letzte Vorhang – WELT

Ticketverkäufe gingen nach Ende von Elefantenshows zurück – Tierschützer jubelnwww.welt.de

 

DAS ENDE VON ZIRKUSSEN MIT TIEREN IST EINGELÄUTET!

Klares Statement zum Ende von Zirkus Ringling nach 146 Jahren:
„Alle anderen Zirkusse, Zoos und Aussteller von Wildtieren, einschließlich mariner Freizeitparks wie SeaWorld oder Miami Seaquarium, müssen erkennen: Die Gesellschaft hat sich verändert, Augen wurden geöffnet, Menschen haben erkannt, wer diese Tiere sind und dass es falsch ist, sie zu fangen und auszunutzen.“

Ausgespielt: Das Ende des großen, amerikanischen Zirkus – SPIEGEL ONLINE – Panorama

Ringling Bros. and Barnum & Bailey, der letzte große, amerikanische Traditions-Zirkus, gibt auf: Im Mai 2017 endet „die großartigste Show…m.spiegel.de|Von SPIEGEL ONLINE, Hamburg, Germany