INDIEN VERBIETET WILDTIERE IM ZIRKUS!

 

Bild könnte enthalten: Meme und Text

Die Zentrale Zoobehörde (CZA) des indischen Ministeriums für Umwelt, Wald und Klima (MoEFCC) hat Wildtierdressuren im Zirkus verboten!
Der Erlass stützt sich auf die Empfehlungen eines hochrangigen Sachverständigenausschusses, der zu dem Schluss kam, dass die Haltungsbedingungen in Zirkussen grausam sind und dass die Tiere unnötige Schmerzen und Leiden erleiden, wenn sie trainiert und gezwungen werden, aufzutreten.
In Indien gab es bereits ein Auftrittsverbot für einige Tierarten wie Bären, Affen, Tiger, Panther und Löwen. Diese Liste wurde nun erweitert und verbietet endlich auch die Haltung und Dressuren von Elefanten.

Die Zirkustiere hierzulande teilen das gleiche traurige Schicksal, doch ein entsprechendes „Wildtierverbot“ wurde bislang durch die CDU/CSU-Bundestagsfraktion blockiert.

WIE LANGE NOCH?
WO BLEIBT DEUTSCHLAND?

#INDIEN #WILDTIERVERBOT #IMZIRKUSISTKEINPLATZFÜRTIERE Bundesregierung:es ist allerhöchste Zeit für ein Wildtierverbot in Deutschland

http://indiatoday.intoday.in/…/wild-animals-…/1/1076376.html

US-BUNDESSTAAT NEW YORK VERBIETET ELEFANTEN IM ZIRKUS!

 

Bild könnte enthalten: Text

Nach Illinois ist New York State der zweite US-Bundesstaat, der Elefantendressuren im Zirkus und vergleichbare Unterhaltungsshows untersagt. Gouverneur Andrew Cuomo hat heute ein entsprechendes Gesetz unterzeichnet.

Volker Kauder und weiteren Politiker*innen, die bislang ein entsprechendes Gesetz für Deutschland blockieren, sollten Gov. Cuomos Worte zu denken geben: „Elefantendressuren sind gefährlich für deren Gesundheit und potenziell missbräuchlich…… Dieses Gesetz fördert die Bestrebungen unserer Regierung, Tierquälerei zu bekämpfen und ein stärkeres, humaneres New York zu schaffen.“(1)

http://news10.com/…/gov-cuomo-signs-legislation-to-prevent…/

The Italian Senate has voted in favour of a phase out of ALL animals in circuses and travelling exhibitions.

 

Bild könnte enthalten: 1 Person, Nacht und Text

More good news for animals! The Italian Senate has voted in favour of a phase out of ALL animals in circuses and travelling exhibitions. The final vote, in the second Chamber of the Parliament, is expected by the end of November. Following adoption of the new law, rules for implementation will be set next year by a Ministerial decree. Current legislation governing the use of animals in circuses dates back to 1968 and is out of step with public opinion, with independent polls showing more than 70% favour a ban. As part of a campaign with our friends at LAV, the award-winning Lion Ark The Movie has been screened in the Senate, Turin, and Grosseto, showing how the lives of animals are transformed once freed of their circus cages and chains.

HELP STOP CIRCUS SUFFERING IN THE UK & US!

A wild animal ban in England has been promised for several years, with legislation drafted and ready to go. Please contact your MP today and ask them press the UK government to act: http://bit.ly/scs-uk-ireland

In the US, urge your representative to support TEAPSPA, a federal bill to ban the use of wild animals in traveling circuses: http://bit.ly/SupportTEAPSPA

Keine artgerechte Haltung: Circus Roncalli nimmt ab 2018 alle Tiere aus dem Programm

 

Während die Politik es nicht mal für nötig hält ein ‚Wild’tierverbot durchzusetzen machen immer mehr Zirkusse freiwillig vor, wie es geht: Roncalli nimmt alle Tiere aus dem Programm!

„Wir haben uns zum Wohle der Tiere gegen die Tiere entschieden“, sagt der Zirkus. Danke für diese Einsicht.

Keine artgerechte Haltung: Circus Roncalli nimmt ab 2018 alle Tiere aus dem Programm

Der Circus Roncalli feiert derzeit sein 40. Jubiläum. Seit Mitte der 90er-Jahre hat das Unternehmen bereits keine Wildtiere mehr im Programm…rp-online.de

BIELEFELD LÄSST SICH NICHT ERWEICHEN: DIE ELEFANTEN BLEIBEN DRAUßEN

 

Es scheint die „neue Masche“ der Zirkusunternehmen zu sein:
1. Gastspielantrag stellen
2. Vertrag unterschreiben, mit der Zusage, auf „Wildtierdressuren“ zu verzichten
3. Offenen Brief schreiben und versuchen, die Stadt umzustimmen (Circus Carl Busch in Bielefeld) bzw. gegen die Stadt per Eilantrag klagen, wenn diese auf Einhaltung des Vertrags pocht (Circus Probst in Schwerin)

Ganz aktuell lässt sich die stellvertretende Bielefelder Oberbürgermeisterin nicht erweichen und zeigt Rückgrat. (1)
Den offenen Brief des Circus Carl Busch beantwortet sie mit einer klaren Absage:
„Anders als Sie erkenne ich keinen „Rechtsbruch“ in der Forderung, keine Wildtiere auftreten zu lassen. Sie haben freiwillig einen Vertragsentwurf der Stadt Bielefeld unterzeichnet, in dem Sie sich verpflichten, keine Wildtiere, und damit auch Ihre Elefanten, auftreten zu lassen….. (2)

Respekt und vielen Dank nach Bielefeld!

(1) http://www.westfalen-blatt.de/…/2921970-Circus-Carl-Busch-s…
(2) http://www.news.chapiteau.de/viewtopic.php…

NEW YORK CITY BESCHIEßT „WILDTERVERBOT“

 

Bild könnte enthalten: Text

Der New York City Council hat heute mit 43 zu 6 Stimmen ein „Wildtierverbot“ beschlossen!

Während dem Tiermissbrauch unterm Zirkuszelt in Deutschland weiterhin applaudiert werden darf, ist man uns in anderen Staaten dieser Welt um Lichtjahre voraus.

Siehe auch: https://www.facebook.com/CompassionWorksIntl/photos/a.861111590584260.1073741828.720445034650917/1701122913249786/?type=3&theater

SPD-Bundestagsfraktion CDU/CSU-Bundestagsfraktion blockierten heute ein entsprechendes Verbot für Deutschland!

Umweltausschuss entscheidet über Antrag auf Wildtierverbot in Zirkussen

 

SPD STIMMT GEGEN DAS EIGENE WAHLPROGRAMM UND VERHINDERT EIN BUNDESWEITES „WILDTIERVERBOT“

Jahrelange Versprechungen, ein „Wildtierverbot“ zu unterstützen, hat die SPD heute gebrochen und die Bemühungen sämtlicher Tierschutz – und Tierrechtsorganisationen mit Füßen getreten, indem sie zusammen mit ihren Koalitionspartnern CDU/ CSU gegen ein bundesweites „Wildtierverbot“ gestimmt hat.

Deutschland ist auf dem besten Weg, bald europäisches Schlusslicht in Sachen „Wildtierverbot“ zu sein und mutiert immer mehr zum Sammelbecken all jener Zirkusunternehmen und Dompteure, die in unseren Nachbarländern nicht mehr auftreten dürfen.

Man muss sich nicht wundern, wenn die Bevölkerung immer politikverdrossener wird.

Wir selbst sehen dies jedoch als Aufforderung, jetzt erst recht auf die Straßen zu gehen, um darüber zu informieren, dass Tiere nicht in den Zirkus gehören.
Ganz nach dem Motto:
Dieser „Rückschritt“ gibt uns Kraft zum Anlauf nehmen!

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.umweltausschuss-…

SPD-Bundestagsfraktion #Wildtierverbot #Deutschlandmachtsichlächerlich

Umweltausschuss entscheidet: Bundestag: Kein Verbot von Wildtieren im Zirkus – Abendzeitung München

abendzeitung-muenchen.de


Bild könnte enthalten: Text

Tierfreund_innen deutschlandweit bangen, Tierschützer_innen appellieren an Politiker_innen! #CircusOHNE

München/Berlin, 20. Juni 2017 – Am anstehenden Mittwoch, den 21. Juni, stimmt der Umweltausschuss des Bundestags über einen Antrag einiger Politiker_innen sowie der Partei DIE LINKE für ein bundesweites Wildtierverbot für Zirkusse ab. Bereits 2003, 2011 und auch 2016 forderte der Bundesrat ein Verbot bestimmter Wildtiere, die Bundesregierung zögert jedoch weiterhin. Immer mehr Kommunen nehmen sich der Thematik daher selbst an, indem sie Zirkusunternehmen mit Wildtieren auf ihren kommunalen Flächen verweigern. Mit Rückenwind. Denn die Mehrheit der Bevölkerung steht laut repräsentativer Umfragen hinter einem Verbot. Auf dass deren Anliegen endlich von der Bundesregierung aufgegriffen wird, appelliert die bundesweite Tierrechtsorganisation AnimalsUnited nun offiziell an Ausschussmitglieder und Parteifunktionär_innen, dem Antrag am Mittwoch zuzustimmen. Mit Spannung erwarten Tierfreund_innen deutschlandweit die Entscheidung.

+++ Kurzer Umriss der Sachlage: Bereits 2003 und 2011 stimmte der Bundesrat Entschließungsanträgen zu, die ein Haltungsverbot für bestimmte wild lebende Tierarten in Zirkusbetrieben forderten. Beiden Initiativen wurde von Seiten der Bundesregierung jedoch nicht entsprochen. Seit März 2016 liegt dieser ein weiterer Antrag zur Prüfung vor, bisher jedoch ohne Reaktionen. Die Haltung der Bundesregierung steht etlichen Ländern deutschland- und weltweit hinterher. Der eigene Anspruch, in Sachen Tierschutz eine internationale Vorreiterrolle sein zu wollen, wird damit nicht erfüllt. Innerhalb der Europäischen Union haben inzwischen 18 Länder die Haltung von Wildtieren in Zirkussen verboten oder deutlich eingeschränkt. Auch außerhalb der EU gibt es immer weniger Wildtiere in Zirkussen. Dabei schätzt selbst die Bundesregierung offiziell Zirkusse mit Tieren als sehr kritisch ein (vgl. Bundestagsdrucksache 17/10572), dennoch wird jede Initiative von einigen wenige Politiker_innen blockiert. Am morgigen Mittwoch, den 21. Juni 2017, will nun der Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit in der Sitzung von 9:30 bis 13:00 Uhr über den neuen Antrag der Abgeordneten Birgit Menz, Eva Bulling-Schröter, Caren Lay sowie weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE unter Tagesordnungspunkt 19 zum „Verbot der Haltung wild lebender Tierarten in Zirkussen“ abstimmen. Es ist zu befürchten, dass der Antrag von den Ausschussmitgliedern abgelehnt wird.

+++ Viktor Gebhart, ANIMALS UNITED e.V.: „Die Bundesregierung selbst hat in ihrer Begründung zum Entwurf eines Dritten Gesetzes zur Änderung des Tierschutzgesetzes eingeräumt, dass für bestimmte Tierarten ein Verbot erforderlich sei. Sie hat darin selbst anerkannt, dass die vorliegende Faktenlage darauf hinweist, dass eine tierschutzgerechte Haltung unter den Bedingungen reisender Zirkusse nicht realisierbar ist und den Bedürfnissen der Tiere nicht ausreichend nachgekommen werden kann. Diese Einschätzung wird von Ergebnissen wissenschaftlicher Untersuchungen untermauert, die bestätigen, dass vielen Zirkussen eine artgerechte Haltung misslingt. Dennoch zögert die Bundesregierung, ein bundesweites Wildtierverbot zu erlassen, um dem Leid der Tiere endlich ein Ende zu setzen. Für uns ein politischer Skandal!“

„Die bisher geltenden Leitlinien für die Haltung von Tieren in Zirkusbetrieben sind eine Farce. Deutschland ist weitestgehend ein rechtsfreier Raum für Tierzirkusse. Mit Sicherheit werden im Ausschuss wieder die Einwände kommen, ein Wildtierverbot sei ein Eingriff in das Recht auf freie Berufswahl und der Zirkus mit Tieren sei Tradition. Dabei hat selbst die Bundesregierung bereits erklärt, dass das Gemeinwohl, im konkreten Fall der Schutz der Tiere, höher stehe als das Recht auf Berufsausübungsfreiheit. Und auch Tradition ist kein Muss sondern eine Abwägungssache. Der Schutz leidender Lebewesen muss auch hier Priorität haben. Lokale Verbote schaffen keine nachhaltige Abhilfe, es braucht eine einheitliche bundesweite Regelung. Wir appellieren daher an den tagenden Ausschuss, endlich ein Zeichen zu setzen und den Stein ins Rollen zu bringen.“

+++ Hintergrund: Rund 1.500 Tiere, darunter etwa 900 Wildtiere wie Elefanten, Giraffen, Löwen und Tiger, fristen ihr Dasein in deutschen Zirkussen. Sie leiden unter den ständigen Transporten in engen Zirkuswagen und dem Stress in der Manege. Viele zeigen deutliche Verhaltensstörungen oder sind krank. Die Europäische Tierärztevereinigung, die Bundestierärztekammer sowie der Bundesrat haben sich bereits mehrfach für ein Wildtierverbot im Zirkus ausgesprochen. Ebenso die Mehrheit der Deutschen in repräsentativen Umfragen. Viele sind gar gegen jeglichen Tiereinsatz. Die Bundesregierung verharrt weiter tatenlos. Immer mehr Kommunen entscheiden sich daher eigenständig für lokale Verbote, die immer wieder von Zirkussen angefochten werden. Eine bundesweite Regelung ist daher unabdingbar, um dem Tierschutz endlich Rechnung zu tragen.

Der Verein ANIMALS UNITED hatte erst im vergangenen Jahr den letzten Zirkusbären Deutschlands befreit und im Februar diesen Jahres mit rund 650 Menschen Deutschlands bisher größte Demonstration für einen Zirkus ohne Tiere in München abgehalten. Auch Prominenz hat sich den Bemühungen des Vereins bereits angeschlossen. Darunter Schauspieler und Umweltaktivist Hannes Jaenicke, mit dem die Tierrechtsorganisation ein Kampagnen-Motiv realisiert hat. Mit ihrem offiziellen Aufruf an die tagenden Ausschussmitglieder sowie die Parteispitzen wollen sie diese motivieren, als ersten Schritt ein Wildtierverbot auf den Weg zu bringen, auf dass eines Tages allen Tieren das Leid in der Manege erspart bleibt.


+++ Schreibt den Politiker_innen JETZT: www.facebook.com/events/141593263076793

Informiert euch & andere: www.circus-ohne.de

Werdet aktiv mit uns: www.animalsunited.de/was-ihr-tun-koennt

Apassionata ist eine große Enttäuschung für Pferdefreunde!

 

Was diese Frau bei der APASSIONATA-Show beobachten musste, ist einfach UNFASSBAR! 😧 👎

Falls Ihr mit dem Gedanken gespielt habt, die Pferdeshow zu besuchen, dann lest Euch bitte erst diesen Erfahrungsbericht durch!

Apassionata ist eine große Enttäuschung für Pferdefreunde!

Ein Gastblog von Sabine aus Köln: Als Pferdeliebhaberin habe ich im April zum ersten Mal die hochgepriesene Show „Apassionata“ live…veganblog.de

MARZAHN-HELLERSDORF (BERLIN) BESCHLIEßT KOMMUNALES WILDTIERVERBOT!

 

Die Mitglieder der Bezirksverordnetenversammlung des Berliner Bezirks Marzahn-Hellersdorf haben kürzlich beschlossen „Zirkussen, die wildlebende Tierarten vorführen oder zur Schau stellen, im Bezirk keine öffentlichen Stellplätze mehr zur Verfügung zu stellen“. Darüber hinaus wird empfohlen, „die privaten Besitzerinnen und Besitzer von in Frage kommenden Grundstücken darüber zu informieren und sich bei ihnen dafür einzusetzen, dass Zirkusse mit Wildtieren zukünftig nicht mehr auf diesen Grundstücken gastieren dürfen.“

Verbote gibt es unter anderem bereits in den Bezirken Charlottenburg-Wilmersdorf, Friedrichshain-Kreuzberg, Pankow, Steglitz-Zehlendorf, Tempelhof-Schöneberg und Treptow-Köpenick.

Wir hoffen, dass sich auch die restlichen Bezirke bald dazu entschließen, Zirkussen mit wilden Tieren die rote Karte zu zeigen. Gerade in der Hauptstadt mit Sitz des Bundestages ist dies ein wichtiges Zeichen in Richtung bundesweitem Verbot.

Danke an dieser Stelle an den BMT Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V. (http://www.tierschutz-bmt-berlin.de/), der den Antrag der Grünen mit initiiert hatte.

Quelle: http://bit.ly/2p5Npfg

MEERBUSCH BESCHLIEßT KOMMUNALES WILDTIERVERBOT!

 

Es geht weiter mit guten Nachrichten. Soeben hat sich der Stadtrat in Meerbusch mit großer Mehrheit für ein kommunales Wildtierverbot für Zirkusse ausgesprochen. Besonders erfreulich dabei: Der Antrag wurde von der CDU unterstützt. Damit reiht sich Meerbusch in eine Liste von nun knapp 90 Städten Deutschlands ein, die es Zirkussen mit wilden Tieren bisher schon untersagt haben, auf kommunalen Flächen zu gastieren.

Los Angeles beschließt Wildtierverbot!

 

Der Stadtrat von Los Angeles (LA City Council) stimmte gestern für ein Verbot der Degradierung von Wildtieren als Unterhaltungssklav_innen in Zirkussen. Angestoßen wurde das Ganze vom Stadtrat David Ryu. Amerika schreitet mit großen Schritten einem landesweiten Verbot von Wildtieren im Zirkus entgegen.

Zum Artikel: www.onegreenplanet.org/…/los-angeles-bans-use-of-wild-anim…/

Los Angeles reiht sich damit ein in die weltweite Riege von Ländern, Städten und Gemeinden, die bereits Wildtierverbote ausgesprochen haben. Tanzende Bären, balancierende Elefanten und andere Wildtiere gehören somit in Zukunft der Vergangenheit an. Alle anderen Tiere dürfen anscheinend doch weiterhin als Unterhaltungssklav_innen missbraucht werden. Auch diese leiden unter Enge, Stress, Langeweile und Dressur. Wir sprechen uns daher für einen komplett tierfreien Zirkus aus! Für echte Unterhaltung von Menschen für Menschen! Denn Tiere sind keine Clowns!

Wir danken Los Angeles von ganzem Herzen und hoffen auf eine rigorose Umsetzung des Gesetzes und eine Ausweitung des Verbotes auf alle Tiere!

Darüber hinaus fordern wir die deutsche Bundesregierung auf, ebenfalls dem Willen ihrer Bevölkerung nachzukommen! Denn die große Mehrheit der Deutschen spricht sich immer wieder in repräsentative Umfragen für ein Wildtierverbot aus, viele gar gegen den Einsatz jeglicher Tiere zu Unterhaltungszwecken. Ebenso der Bundesrat, der bereits 2003, 2011 und nun 2016 die Bundesregierung aufforderte, ein Wildtierverbot in die Wege zu leiten. Dennoch ist bisher nichts geschehen.

Zirkus ist KEIN Spaß für Tiere! Elefantenhaken, Ketten und Peitschen sind keine Dekoelemente im Zirkus! Zirkus JA, aber OHNE Tiere und Ausbeutung!

SOEST HAT GERADE EIN „WILDTIERVERBOT“ BESCHLOSSEN!

 

Bild könnte enthalten: Meme und Text

SOEST HAT GERADE EIN „WILDTIERVERBOT“ BESCHLOSSEN!

Mit einer deutlichen Mehrheit hat sich der Rat der Stadt Soest soeben für ein kommunales Wildtierverbot ausgesprochen. Damit reiht sich Soest in eine lange Liste von Städten ein. „Zirkusbetriebe, Tiershows und Messen mit wilden Tieren“ bekommen in Soest nun keine städtischen Flächen mehr. Wir bedanken uns bei allen Politikern in Soest für diese Entscheidung.