Neues Balearen-Gesetz: Stiere dürfen auf Mallorca nicht mehr getötet werden

 

„Auf Mallorca und den anderen Balearen-Inseln soll es keine blutigen Stierkämpfe mehr geben. Das Regionalparlament verabschiedete ein Gesetz, wonach die Tiere von den Toreros weder verletzt noch getötet werden dürfen.“

Neues Balearen-Gesetz: Stiere dürfen auf Mallorca nicht mehr getötet werden – SPIEGEL ONLINE – Panorama

Auf Mallorca und den anderen Balearen-Inseln soll es keine blutigen Stierkämpfe mehr geben. Das Regionalparlament verabschiedete ein…spiegel.de

Proteste gegen den Stierkampf.

 

Wie wichtig sind Traditionen? Eine wichtige spanische Tradition ist es, Stiere in der Arena oder bei der Hatz durch die Stadt zu töten. 😠😢 Der Stierkampf gilt als Kulturgut. Doch der Widerstand dagegen wächst. Die Diskussion um den Stierkampf spaltet Spanien.

Spaniens Verfassungsgericht kippt Stierkampfverbot in Katalonien

 

WIE BITTE?! Spanien KIPPT das #Stierkampfverbot in #Katalonien?!

Unterhaltung und Tradition dürfen NIEMALS Folter rechtfertigen! JETZT unterschreiben und ein Ende der Stierkämpfe in Spanien fordern: www.PETA.de/AktionsaufrufStierkampf

© Tras los Muros

Stierkampf: Spaniens Verfassungsgericht kippt Stierkampfverbot in Katalonien – WELT

Verbot des spanischen Kulturerbes durch Region für verfassungswidrig erklärtwelt.de

THE BIGGEST animalist protest between 90.000 and 100.000 peoples were in Madrid proving Spain is against the tradition of „Toro de la Vega“!

 

It was a successful anti-Bullfighting Protest today in Madrid (Spain)! Probably more than 100,000 protesters, It’s amazing!

THE BIGGEST animalist protest
between 90.000 and 100.000 peoples were in Madrid proving Spain is against the tradition of „Toro de la Vega“!
https://www.facebook.com/europaagainsttorodelavega/

Das sind die „wilden Bestien“, gegen die die „mutigen heldenhaften Matadore“ in der Schlachtarena antreten

 

Das sind die „wilden Bestien“, gegen die die „mutigen heldenhaften Matadore“ in der Schlachtarena antreten

Eine „Sierkampf“arena ist nichts anderes als ein Schlachthaus mit Zuschauern, die ein blutiges Verbrechen „geniessen“. Vergleichbar mit unseren normalen Schlachthäusern, durch die die Anstifter der Verbrechen Tierqualprodukte „geniessen“ können. Es geht immer um Verbrechen an Tieren, damit Menschen „geniessen“ können. Bevor also jemand „Stierkämpfe“ beklagt (was absolut berechtigt ist), der sollte auch seinen Teller überprüfen, ob dort nicht die Resultate seiner etwaigen Verbrechen liegen: Fleisch, Milchprodukte, Eier, Fisch.

das Europäische Parlament hat für die Abschaffung von Subventionen für den Stierkampf gestimmt.

 

Historischem Sieg:
das Europäische Parlament hat für die Abschaffung von Subventionen für den Stierkampf gestimmt.
Die Änderung für den Schnitt von mehr als 152 Millionen Euro auf CORRIDAS (stierkämpfe) wurde von der Mehrheit des Parlaments gestimmt.
Das ENDE für diese Shows, die Grausamkeit und Tod als Kultur und Tradition bevormunden, ist nah.
Folter ist keine Kultur!

HIER BERICHT: http://www.animanaturalis.org/…/victoria_histotica_fin_de_l…

Bürgermeister von Pamplona stützt Anti-Stierkampf-Aktion von AnimaNaturalis und PETA

 

Großartig! 👏 👏 Das hat Pamplonas Bürgermeister Joseba Asirón zu den ‪#‎Stierrennen‬ und ‪#‎Stierkämpfe‬ im Rahmen des San Fermín-Festes zu sagen:

„Dies ist eine Debatte, die wir früher oder später auf die Tagesordnung setzen werden müssen. Der Grund dafür ist einfach: Ein Fest im 21. Jahrhundert auf dem Leid eines Lebewesens basieren zu lassen, ist etwas, das wir mindestens überdenken müssen.“

Alle weiteren Infos: www.veganblog.de/…/buergermeister-von-pamplona-stuetzt-anti…

Unsere aktuelle ‪#‎Petition‬: www.PETA.de/AktionsaufrufStierkampf

Bürgermeister von Pamplona stützt Anti-Stierkampf-Aktion von AnimaNaturalis und PETA

veganblog.de

Partyinsel Mallorca und ihre Schwestern verbieten Stierkampf – Aus für blutige „Tradition“ auf den Balearen!

 

„Das Balearen-Parlament hat am Dienstag für ein Stierkampfverbot auf Mallorca und seinen Schwesterinseln gestimmt. Nach den Kanarischen Inseln und Katalonien sind die Balearen damit die dritte Region Spaniens, die der umstrittenen Tradition einen Riegel vorschiebt. Die Parlamentarier sprachen sich mehrheitlich dafür aus, jegliche Form von Stier-Spektakeln sowie staatliche Unterstützung für die Events zu untersagen. Auch die Rechte von Tieren im Allgemeinen sind durch die Beschlüsse gestärkt worden. Jegliche Veranstaltung, die einem Tier Leid zufügen kann, ist in auf den Balearen damit nicht mehr gestattet. Zudem soll die zentralspanische Regierung dazu gedrängt werden, Stierkämpfe und ähnliche Spektakel nicht weiter als kulturelle und touristische Interessengüter zu deklarieren und die Tierschutzbestimmungen in Spanien zu verschärfen.

Die Freude über die Abstimmungsergebnisse war vor allem bei Mitgliedern der Initiative „Mallorca ohne Blut“ (Mallorca sense sang) groß. Sie hatten erfolgreich darum gekämpft, dass sich bereits im Vorfeld 33 Gemeinden auf der Insel zu stierkampfreien Stätten erklärt haben, unter anderem auch Hauptstadt Palma.“

Zum Artikel: http://mallorcamagazin.com/…/aus-fur-stierkampf-auf-den-bal…
‪#‎stierkampf‬ ‪#‎mallorca‬ ‪#‎balearen‬ ‪#‎anticorrida‬

Wir freuen uns sehr über die Entscheidung des Balearen-Parlaments! Die spanische Inselgruppe geht nun mit gutem Beispiel voran und es bleibt zu hoffen, dass sich weitere Länder und Regionen anschließen, in denen das blutige Spektakel noch praktiziert wird. Denn eine lebenslange Inhaftierung, Leid und Tod sind niemals mit Vergnügen, Unterhaltung und Profit zu rechtfertigen. Wir haben bereits über die Jahre unzählige Stierkämpfe verfolgt, dokumentiert und Anzeigen erstattet sowie etliche Kampagnen gestartet, auch in Spanien. Denn Tiere sind keine Gladiatoren und Belustigungssklaven, sondern Lebewesen mit Gefühlen und Bedürfnissen wie wir! Tradition rechtfertigt keine Tierquälerei! Tiermord ist kein Sport und auch keine Kulturleistung!

Informiert euch und andere: www.animalsunited.de/unterhaltung


 

Aus für Stierkampf auf den Balearen

Nun ist es amtlich: Das Balearen-Parlament hat sich mehrheitlich für ein Verbot der blutigen Tradition ausgesprochen – und will auch bei der spanischen Zentralregierung Druck machen.mallorcamagazin.com

Erfolg: EU-Parlament stimmt gegen Stierkampsubventionen!

 

Die erste Hürde, um die EU Agrarsubventionen an spanische Kampfstierzüchter zu beenden, ist genommen. In einem weiteren Schritt werden die EU-Finanzminister nun über den Antrag abstimmen. Herzlichen Dank an die vielen Tausend Unterstützer, die unsere Onlinepetition an die deutschen und österreichischen EU-Abgeordneten unterstützt haben!

Warum Stierkämpfe verboten werden MÜSSEN: http://www.peta2.de/web/7_gruende_warum.1680.html

Weitere Infos unter: www.peta.de/stierkampf-eu-subventionen

 

We did it!
This morning in the European Parliament, 438 out of 687 MEPs voted in favour of an amendment that would stop over €100 million in EU agricultural subsidies being used to raise bulls for bullfights. http://petauk.org/cruelsubsidies

This could be the final nail in the coffin for Spain’s cruel bullfighting industry, which only survives due to government handouts.

THANK YOU to everyone who wrote to their MEPs in the past few weeks. Your voices were heard „heart“-EmoticonÜbersetzung anzeigen

Mallorca wird Stierkampffrei!

 

www.veganblog.de/2015/10/mallorca-wird-stierkampffrei

Werden Mallorca und die Balearen bald komplett den Stierkampf abschaffen? „Nachdem der Stierkampf in der Balearen-Hauptstadt Palma de Mallorca bereits untersagt ist, folgt nun ein Gesetzesentwurf, der die spanische Tradition auf der gesamten Inselgruppe verbieten soll!

Die spanischste aller Traditionen, der Stierkampf, stagniert. Die Tierquälerei ist für viele Iberer nicht mehr salonfähig, Fußball und dergleichen sind oft die attraktiveren Alternativen, wenn man sich im Stadion begeistern lassen will…Auf der spanischen Ferieninsel Mallorca sollen Stierkämpfe vom kommenden Jahr an verboten werden. Dies sieht ein Resolutionsentwurf vor, den die drei regierenden Linksparteien auf den Balearen am Mittwoch im Regionalparlament in Palma de Mallorca vorgelegt haben. Die Parteien rufen in dem Papier dazu auf, das Tierschutzgesetz so zu ändern, dass Stierkämpfe für illegal erklärt werden…Was Traditionalisten als vitalen Teil der spanischen Kultur und Identität bezeichnen, halten viele andere für Barbarei und Tierquälerei.

Da die Regierung Mallorcas über die Mehrheit im Parlament verfügt, hat sie gute Aussichten, dass ihr Vorhaben verabschiedet wird. Die Inselgruppe, zu der neben Mallorca noch Menorca, Ibiza und Formentera gehören, wäre dann nach den Kanaren und Katalonien die dritte von insgesamt 17 Regionen Spaniens, in den Stierkämpfe untersagt sind. In Katalonien sind Stierkämpfe seit 2012 verboten. Die Kanarischen Inseln hatten die blutigen Spektakel bereits 1991 für illegal erklärt. Auch im Baskenland hat man sich weitgehend vom Stierkampf verabschiedet.

Ein weiteres Argument gegen Stierhatz und Arenakämpfe sind die vielen Verletzungen, die sich Menschen dabei zuziehen. So sind bei Stiertreiben („Encierros“) in Spanien alleine im Jahr 2015 zehn Menschen ums Leben gekommen, unzählige weitere wurden teils schwer verletzt.“

Zum Artikel:

www.kleinezeitung.at/s/chronik/international/4838205/Mallorca_Die-Partyinsel-verbannt-den-Stierkampf

Wir hoffen und bitten, dass das Verbot umgesetzt und nicht wieder gekippt wird! Denn Tradition rechtfertigt keine Tierquälerei! Tiermord ist kein Sport und auch keine Kulturleistung! Tiere sind keine Unterhaltungssklaven, sondern Lebewesen mit Gefühlen und Bedürfnissen wie wir!

Informiert euch & andere: www.animalsunited.de/unterhaltung

Madrids Bürgermeisterin streicht Subvention für Stierkampfschule

 

Das macht Hoffnung
Madrids Bürgermeisterin streicht Subvention für Stierkampfschule
Manuela Carmena, Madrids neue Bürgermeisterin aus dem linken Lager, zieht andere Seiten auf. Nur 3 Monate nach ihrem Amtsantritt strich die 71-jährige pensionierte Richterin letzte Woche die jährlichen 60.000 Euro Subventionen für Madrids „renommierte“ Stierkampfschule. Ihre lapidare Begründung „Das verstößt gegen die Tierrechte“. Respekt Frau Bürgermeister.

http://www.thelocal.es/20150923/madrid-city-hall-pulls-funding-for-citys-prestigious-bullfighting-school

Heute wurde Stier „Rompesuelas“ trotz enormer Proteste auf Spaniens blutrünstigstem Dorffest mit Lanzen hingerichtet!

 

Mehr als 100.000 Menschen sollen am vergangenen Samstag in Madrid gegen das jährlich stattfindende Festival „Toro de la Vega“ demonstriert haben. Leider vergeblich. Dort wurde heute der Stier mit Lanzen solange traktiert bis er seinen Wunden erlag!

„Auch die größten Proteste, die Spanien bisher gegen den Stierkampf gesehen hat, konnten den Tod von „Rompesuelas“ nicht verhindern. Der 640 Kilo schwere Kampfbulle starb beim wohl umstrittensten Stierfest des Königreiches in dem zentralspanischen Dorf Tordesillas. Bei der Dorffiesta namens „Toro de la Vega“ wird das Tier erst von einer johlenden Menschenhorde durchs Dorf auf eine Flussaue („Vega“) gejagt und dort von mit Lanzen bewaffneten Männern zu Tode gestochen. Das grausame Lanzenfest, das zu Ehren der Schutzheiligen des Bauernnestes gefeiert wird, konnte dieses Jahr nur unter massivem Polizeischutz stattfinden…Hunderte Tierschützer waren gekommen und versuchten, die Hetzjagd und nachfolgende Tötung des Stieres „Rompesuelas“ zu verhindern. Zum Beispiel mit Sitzblockaden und Menschenketten…In einer Online-Umfrage der zweitgrößten spanischen Tageszeitung „El Mundo“ sprachen sich drei von vier Lesern gegen diese Fiesta aus.“

Zum Artikel: www.noz.de/deutschland-welt/vermischtes/artikel/616871/toro-de-la-vega-stier-wird-mit-lanzen-zu-tode-gequalt (Bild: Screenshot)

Was Spanien als „Kulturgut“ und „Tradition“ verkaufen will, ist nichts anderes als brutale Tierquälerei und der Mord an Unschuldigen! Tradition rechtfertigt niemals Unrecht! Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht! Wir danken der enormen Menge an Protestierenden und sprechen ihnen aus tiefstem Herzen unsere Solidarität aus! Höchste Zeit, blutrünstige Traditionen durch harmonische Alternative zu ersetzen, gibt es doch sinnvolle und friedliche Unternehmungen, die Menschenmassen bewegen können! Echte Unterhaltung von Menschen für Menschen statt der Ausbeutung von Tieren!

Unsere Gedanken sind bei Rompesuelas und all den anderen Tiere, die für sinnfreie „Traditionen“ ihr Leben lassen müssen!

in Madrid… Tausende demonstrieren gegen den Stierkampf! !!!

 

 

Stoppt Toro de la Vega
Madrid im Ausnahmezustand
Tausende Spanier erheben sich gegen den Stierkampf
Diese Demo richtet sich nicht nur gegen „Toro de la Vega“. Sie straft all jene Lügen, die dem spanischen Volk das Label „Tierquäler“ auf die Stirn brennen möchten. Wie viele nun wirklich auf die Straßen von Madrid demonstrierten, weiß niemand genau. Die Zahlen reichen von 45.000 – 120.000 Demonstranten. Die Bilder UND Videos sind beeindruckend. Es wäre schön, wenn Tierschützer auch in Deutschland eine solche Solidarität zeigen würden.

Hier geht’s zum Originalbericht
https://www.facebook.com/europaagainsttorodelavega/photos/a.869951413016742.1073741828.869912783020605/1082639241747957/?type=1

 

Gebt JETZT den Stieren Eure Stimme und unterschreibt die Petition für ein VERBOT von Stierkämpfen in Spanien: www.PETA.de/Aktionsaufrufstierkampf

Video:

Miles de personas piden en Madrid el fin del Toro de la Vega – 20minutos.es

Más de 100.000 personas, según el Partido Animalista (Pacma), han secundado la manifestación que exige a los políticos responsables que „le pongan fin de…20minutos.es|Von 20Minutos

 

Demo gegen Toro de la Vega: MEP Stefan Eck spricht vor 100.000 – 120.000 Teilnehmer/innen

Zu Beginn des weltgrößten Anti-Stierkampfprotestes auf dem Platz Puerta del Sol im Zentrum Madrids, hielt der EU-Abgeordnete Stefan Bernhard Eck eine flammende Rede (in englischer und teils spanischer Sprache) die mit tosenden Beifallsstürmen quittiert wurde.

Am Kopf des Demonstrationsmarsches (die Polizei geht von 100.000 – 120.000 Teilnehmer/innen aus) zog er zusammen mit der Vorsitzenden der PACMA Silvia Barquero und weiteren Vorstandsmitgliedern der Partei sowie seiner Parlamentskollegin Anja Hazekamp durch die Innenstadt Madrids, um deutlich zu machen, dass die Mehrheit der EU-Abgeordneten diese barbarische Tradition verurteilt.

Ergriffen von dem überwältigenden Erfolg der Demonstration lagen sich Stefan B. Eck und Sylvia Barquero am Ende der Kundgebung mit Tränen in den Augen in den Armen.

4 neue Fotos

 

Stierkampf Backstage – Lug und Betrug – Was niemand erfahren soll – Das wahre Gesicht des Stierkampfes

 

Stierkampf Backstage
Lug und Betrug – Was niemand erfahren soll
Das wahre Gesicht des Stierkampfes

Die Stierkampfsaison beginnt. Wir alle kennen das Bild. Ein imposant wirkender Bulle rennt in eine Stierkampfarena. Er bleibt stehen, schnaubt, scharrt mit den Vorderhufen, sondiert das Gelände und die Schlacht beginnt. Die Picadores bereiten den Stier mit ihren Lanzen und bunten Fähnchen vor und dann erscheint der Torero und waltet seines Amtes. Todesmutig stellt er sich dem Bullen entgegen und beendet den heroischen Kampf indem er ihm einen Säbel ins Herz sticht.

Das war die Version für die Psychopathen, die es als Mythos erklärt haben wollen, damit sie ihr perverses Ergötzen rechtfertigen können. Jetzt die wirkliche Version.

Vorausschicken möchten wir vor dem Folgenden, dass nicht bei jedem Stier alle geschilderten Methoden angewandt werden. Erstens muss berücksichtigt werden, wie schnell ein Stier auf die Behandlung reagiert, und jede Arena hat ihre spezielle Art der „Vorbereitung“.

Um auch das noch vorwegzunehmen: der bunt gekleidete Gockel, der dem Stier nach genau 20 Minuten (!) den Säbel in den Körper rennt ist kein todesmutiger Held, sondern ein kleiner, mieser Lügner, der in ein gigantisches Blendernetzwerk eingebunden ist. Bis zum finalen Stich wurde der Bulle nämlich über Tage systematisch kaputt gemacht. Was der Stier in der Arena vollführt ist kein aggressives, attackierendes Verhalten sondern sein letztes Aufbäumen nach einer tagelangen Folter. Die Tortur verläuft über mehrere Stufen, wobei der sadistischen Phantasie keine Grenzen gesetzt sind. Am gebräuchlichsten sind folgende Methoden:

Zwei oder drei Tage vor dem Kampf sperrt man den Stier in einen abgedunkelten Raum, damit er die räumliche und zeitliche Orientierung verliert. Man gibt ihm starke Abführmittel um seinen Körper zu dehydrieren und ihm Kraft und Ausdauer zu nehmen. Einem Großteil der Tiere schwächt man, indem man sie am Bauch und an der Innenseite der Oberschenkel mit einem aggressiven Ätzmittel einreibt. Wegen der höllischen Schmerzen legen sie sich tagelang nicht mehr hin, können bis zum Kampf nicht mehr schlafen, sind entkräftet und völlig erschöpft.

Je näher der Auftritt kommt desto fieser und hinterhältiger werden die Methoden. Die Tiere werden systematisch „demontiert“. In der Abgeschiedenheit des Stalles fixiert man die Bullen in einem Gestell und stößt ihnen getränktes Zeitungspapier tief in die Ohrmuscheln. Abgesehen von den Schmerzen sind sie später in der Arena taub. Wegen dieser „Ohrstöpsel“ können sie dann in der Arena nicht hören, wenn ein Picador von hinten heran reitet, um ihnen eine Lanze in den Leib zu stechen. Jeder kennt die Bilder, wenn sich ein Stier nach so einer Attacke völlig überrascht zeigt. In die Augen reibt man ihnen Vaseline und / oder spritzt Pfefferspray, so dass sie fast blind sind. Ihr Blickvermögen entspricht in etwa dem, wenn wir nachts bei Gegenverkehr ohne Wischwasser mit einer völlig verdreckte Windschutzscheibe fahren sollen. Deshalb reagieren sie nur noch auf das rote Tuch. Es ist das einzige Objekt, das sie noch einigermaßen wahrnehmen können. Den Torero sehen sie gar nicht.

Damit nicht genug. Um die Atmung zu erschweren verstopft man die Nüstern mit Baumwollfetzen. und sticht ihnen Nadeln in die Genitalien, um sie völlig in den Wahnsinn zu treiben. Je nachdem wie sein Gemüt ist, bekommt ein Bulle aufputschende oder sedierende Drogen. In jedem Fall verhält er sich in der Arena völlig anders als normal. Das bringt dem letzten Rest seines natürlichen Verhaltens aus dem Gleichgewicht.

Jetzt dürfte das Einstürmen des „wilden“ Bullen in die Arena in einem völlig anderen Licht erscheinen. Apropos Licht, auch das gehört zu diesem perfiden Spiel. Der Bulle war mehrere Tage im Dunkeln gehalten und gefoltert worden. Nach dieser Tortur und den letzten „Vorbereitungen“ wird er in der Dunkelheit freigelassen. Er sieht nur das Licht am Ende des dunklen Ganges. Schmerz gepeinigt rennt er dorthin, um sich von seinen Qualen zu befreien. Genau das Gegenteil ist der Fall. Mit Nadeln in den Hoden oder im Penis, verstopften Ohren, verschmierten Augen, dehydriert, mit Drogen vollgepumpt und tagelang wegen der schrecklichen Schmerzen ohne Schlaf steht er plötzlich in der Arena. Er sieht und begreift nicht, was eigentlich los ist. Statt Rettung und Freiheit gehen Piscadores auf ihn los. Sie hetzen und ermüden den geschwächten Körper, stechen ihn mit Lanzen gezielt in bestimmte Körperregionen. Es dürfte jedem auffallen, dass die Piscadores immer in die Schulterregion stecken. Das hat zwei Gründe.

1.Durch das „Ausschalten“ der Schultermuskulatur kann der Stier den Kopf nicht mehr richtig heben.
2.In dieser Körperregion kommt es zu einem kontrollierten Blutverlust, der den „Kampf“ über 20 Minuten hinzieht. Das ist die optimale Dauer für das hochverehrte Publikum. Der Stier wird immer blinder, immer erschöpfter, zeigt kaum noch Reaktion.

Schließlich kommt der komische, in Vorhangstoff gekleidete Mann mit den rosaroten Söckchen. Wir würden ihn als Drag Queen bezeichnen, in Stierkampfkreisen nennt er sich Torero. Er steht nicht etwa einem wilden, gefährlichen Stier gegenüber. Dieser maskierte Abschaum ersticht ein armes, taubes, blindes, blutleeres, kraftloses, von Schmerzen gepeinigtes Geschöpf.

Stierkampf hat nichts mit Kunst, Kultur oder Ästhetik zu tun. Es ist ein widerwärtiger zu Tode schinden. RTN verachtet die Beteiligten vor und hinter den Kulissen, das perverse Publikum, und alle, die sich für den Erhalt des Stierkampfes ins Zeug legen. Dazu gehört auch Ex-König Juan Carlos. Für uns ist das ein widerwärtiger Kerl, dem wir jedes Recht auf Respekt absprechen.

Rock the Nature – weil Toreros miese Tierquäler sind

Die geschilderten Details werden gerne abgestritten. U.a. von Pseudo-Tierschützern,, die anscheinend auf der Lohnliste der Stierkampf-Mafia stehen.
Hier bestätigt Flamencostar Charo die miesen Praktiken hinter den Kulissen:
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=mLV_FYEeT5Q