Betreiber eines Hundekampfrings zu 20 Jahren Haft verurteilt!

 

H. Grant II aus Bartow im US-Bundesstaat Florida wurde in 84 Fällen von Tierquälerei im Zusammenhang mit Hundekämpfen für schuldig bekannt.

Credit: Steve Baker/Flickr Creative Commons License

 

Er muss 20 Jahre hinter Gitter, nachdem Grant bereits zuvor ein Verbot bekam, jemals wieder Hunde halten zu dürfen. Dieses Verbot rührte aus einer Verurteilung aus dem Jahr 2007, als er in 80 Fällen der Tierquälerei für schuldig befunden wurde. Auch damals der Grund: Die Veranstaltung von Hundekämpfen. Damals bekam er ein Jahr Haft aufgebrummt, doch seine Anwälte fanden ein Schlupfloch, weil man sein Grundstück damals ohne Durchsuchungsbefehl durchkämmte: H. Grant kam frei. Allerdings galt die Auflage, dass er nie wieder Hunde halten darf, weiterhin.

Diese Widersetzung gegen das gerichtliche Urteil ist es, die dem tierquälenden Scheusal jetzt die Höchststrafe einbrachte. Mitglieder seiner Gemeinde versuchten, eine niedrigere Strafe für H. Grant zu erwirken, doch der Richter blieb hart. Vor allem die Ausführungen von Ermittlern, die angaben alleine im Zusammenhang mit seinem Namen Albträume zu bekommen, da es die Erinnerungen an die schrecklichen Bilder der Razzia im Hundekampfring zurückbringt, bekräftigten den Richter darin, bei seinem Urteil zu bleiben. Staatsanwalt C. Bassett teilte mit, dass Hewitt die Hunde zu seinem Vergnügen gequält und gedemütigt habe. „Sie senden mit diesem Urteil eine Nachricht an Hewitt Grant und alle Menschen, die mit Hundekämpfen zu tun haben.“

Es blieb bei 20 Jahren Haft.

Pitbulls – Deshalb muss die Zucht aufhören

 

Pitbulls sind die am meisten missbrauchten Hunde der Welt. Auf www.veganblog.de/?p=36493 erfahrt Ihr mehr über das Leid der ausgebeuteten, vernachlässigten oder gequälten Tiere. Generell sprechen wir uns für ein Zuchtverbot aus. Denn jedes Jahr landen auch in Deutschland etwa 300.000 Tiere in Tierheimen. Jeder weitere gezüchtete Hund nimmt den Hunden im Tierheim die Chance auf ein richtiges Zuhause. Jeder weitere gezüchtete Pitbull ist zusätzlich einem enorm hohen Risiko ausgesetzt, missbraucht, gequält und vernachlässigt zu werden.

Rasseliste für gefährliche Hunde wird abgeschafft

 

Ist das neue Gesetz in Schleswig-Holstein der Anfang für eine Reform im gesamten Bundesgebiet? Wie die «Lübecker Nachrichten» berichtet soll die Rasseliste für gefährliche Hunde abgeschafft werden. Auch das Thema Hundeführerschein spielt eine zentrale Rolle.

In Schleswig-Holstein soll es nach Informationen der «Lübecker Nachrichten» schon bald ein neues Hundegesetz geben.

Die umstrittene Rasseliste, die bestimmte Hunderassen als grundsätzlich gefährlich einstuft, werde abgeschafft, berichtet das Blatt (Donnerstag).

Stattdessen müssten künftig alle Halter, deren Hund einen Menschen oder andere Tiere bedroht oder beißt, einen Hundeführerschein machen, mehr Steuern zahlen und ihrem Tier einen Maulkorb anlegen. Wer die Hundeführerschein-Prüfung nicht bestehe, müsse sein Tier abgeben.

SPD, Grüne, SSW und FDP wollen das Gesetz dem Bericht zufolge kommende Woche in den Landtag einbringen. Es soll am 1. Januar 2016 in Kraft treten.

Unter anderem soll das Gesetz auch alle Hundehalter verpflichten, für über drei Monate alte Tiere eine Haftpflichtversicherung abzuschließen.

Petition:

 

 https://secure.avaaz.org/de/petition/Keine_Einschlaeferung_der_Listenhunde_in_Tierheimen_2/?pv=8

Ist Einschläfern der Ausweg?

Wegen überfüllter Tierheime in Sachsen-Anhalt hat der Chef der Tierärztekammer Magdeburg vorgeschlagen, gefährliche Hunde einzuschläfern.

Allerdings fehlt der Überblick, wie viele und welche Arten im Land leben.

Ein entsprechendes Register ist erst im Aufbau.

Inzwischen sind dort rund 37 000 Hunde in mehr als 60 Rassen erfasst, darunter 1 300 Kampfhunde.

Schätzungen gehen aber von 300 000 Hunden in Sachsen-Anhalt aus.

Dagegen listet die Statistik für 2011 beispielsweise nur vier von den berüchtigten Pitbulls ausgehende Angriffe auf.

Genau deswegen müssen wir mit einem Klaren Nein Abstimmen ,denn das kann doch nicht die Lösung sein so ein Problem aus den weg zu Räumen!

Jedes Tier hat es verdient zu Leben.

Verein zur Abschaffung der Rasselisten e. V.

 

http://abschaffung-der-rasselisten.jimdo.com/

https://www.facebook.com/groups/1560330744244436/

Die Idee

Wir haben uns zum Ziel gesetzt, dafür zu sorgen, dass sowohl Landes- als auch Bundespolitik fundiert und umfassend über die nachweisliche Unsinnigkeit der bestehenden Rasselisten informiert wird.

Unterstützt von namhaften Fachleuten fordern wir auf dieser Basis die Abschaffung der Rasselisten, die Einführung eines Systems der verbesserten Halterkunde und somit nachhaltiger Gefahren-prävention unabhängig von der Rassezugehörigkeit.

Hier legen wir einen Schwerpunkt auf das Thema Kind-Hund-Beziehung.

Wie wollen wir vorgehen?

  • Vorbereitung einer Petition, die sowohl landes- als auch bundesweit die Abschaffung der Rasselisten fordert. Diese Petition wird mit fundierten Nachweisen aus Untersuchungen, Statistiken, Verhaltensforschungen etc. umfangreich ergänzt, so dass sich ein genaues Bild über die tatsächliche Sachlage gemacht werden kann.
  • Wir werden die bestehenden Rasselisten ad absurdum führen.
  • Unterstützt werden wir hierbei von namhaften Verhaltensforschern (siehe rechts) und Kynologen, Tierärzten/Veterinären, Hundetrainern und der Abgeordneten Claudia Hämmerling (Tierschutzbeauftragte).
  • Ebenfalls beigefügt wird der Petition der Entwurf eines bundesweit gültigen, neuen Hundegesetzes. Dies wird – wie es in Niedersachsen bereits erfolgreich praktiziert wird – die allgemeine Halterkunde in den Vordergrund stellen. Ein Hund gilt dann als gefährlich, wenn er tatsächlich gefährlich wurde. Dies jedoch rasseunabhängig.
  • Weiterhin werden wir schwerpunktmäßig Eltern, Lehrer, Kinder und Hundebesitzer zum Thema „Kind und Hund“ schulen – da hier ein erhöhtes Gefahrenpotential für Verletzungen aus mangelnder Sachkenntnis besteht.

http://abschaffung-der-rasselisten.jimdo.com/

Ein tolles Projekt, welches zeigt, dass Pit Bull-Besitzer ganz normale Menschen sind.

 

„Es gibt Millionen von Pit Bull-Besitzern in den Vereinigten Staaten,
die friedlich jeden Tag mit ihren Haustieren zusammen leben.

Familien wie diese sind die Regel, nicht die Ausnahme.

Wir sind geschätzte Mitglieder unserer Familien und Gemeinden.

Wir sind Ihre Mitarbeiter, Nachbarn und Freunde.

Wir sind die Mehrheit.

Registriert Euch bei der Animal Farm Foundation, damit das „Wir sind die Mehrheit“-Projekt die Pit Bull-Besitzer ins Rampenlicht stellt und zeigt, dass sie ganz normale Menschen sind.

Helfen Sie uns, den Stereotypen und der Diskriminierung ein Ende zu setzen.“

Ein tolles Projekt, welches zeigt, dass Pit Bull-Besitzer ganz normale Menschen sind.

Macht mit, und postet Eure Bilder, die Euch mit Eurem Hund und dem Schild „I am …. and I´m a Pit Bull owner.

I am the majority“ zeigen, auf der Seite des Projektes.

http://themajorityproject.com/

Oder hier auf Facebook:
https://www.facebook.com/TheMajorityProject

Gerne könnt ihr Eure Bilder zusätzlich hier in den Kommentaren posten – wir sind sehr gespannt…

www.gegenrasselisten.de

Ruhrpott-Bullis

 

 

Schluß mit Vorurteilen…! Mit Fotoaktionen und Öffentlichkeitsarbeit machen die Ruhrpott-Bullis mobil und wollen das Image der Listenhunde wieder aufpolieren! Sehr erfolgreich, finden wir!! Und jetzt sind wir gespannt, wie euch unser Film über die engagierte Truppe aus Duisburg gefällt!!

Aufklärung statt Ausrottung!

 

MYTHOS:
Die Hunde haben einen Gen-Defekt und sind von Natur aus aggressiv.

WAHRHEIT:
Hunde werden dazu abgerichtet und dazu ausgebildet und sind nicht von Natur aus so.

MYTHOS:
Besitzer von Kampfhunden haben einen Minderwertigkeitskomplex.

WAHRHEIT:
Gibt es sicher. Es gibt aber auch Menschen die starke Rassen lieben, mit all ihren Vorzügen, ohne damit etwas kompensieren zu wollen!

MYTHOS:
Die Hunde sind alle unverträglich mit Artgenossen.

WAHRHEIT:
Hunde die nicht genügend sozialisiert wurden sind unverträglich.

MYTHOS:
Mit diesen Hunden gibts am Meisten Beissvorfälle mit Menschen oder Artgenossen.

WAHRHEIT:
Siehe aktuelle Statistiken!

MYTHOS:
Der Listenhund kann, bedingt
durch seine spezielle Kieferform, nicht mehr
loslassen, man muss ihm dann den Kiefer
brechen. Der Pitbull verfügt über eine
Kiefersperre.

WAHRHEIT:
Der Listenhund besitzt wie jeder Hund einen
völlig normalen Kiefer.
Er kann jederzeit (auch beim
sog. Verbeissen) wieder loslassen.

MYTHOS:
Der Pitbull verspürt keinerlei Schmerzen.

WAHRHEIT:
Selbstverständlich spürt jeder Hund Schmerzen –
denn alle Hunde sind anatomisch identisch mit Nervenbahnen und Zentralnervensystem ausgestattet. Es ist nur so, dass unsere Hunde durch die hohe Selbstsicherheit und ihr Durchhaltevermögen für die Dauer der Stresssituation diesen Schmerz leichter ertragen können.
Das Märchen vom ‚unzerstörbaren Hund‘ gehört deutlich ins Reich der Märchen.

 

Rasselisten sind von Medien und Politikern gemacht, ohne wissenschaftliche Erkenntnisse mit einzubeziehen – es ist wissenschaftlich dagegen mehrfach belegt, dass die Gefährlichkeit eines Hundes nicht von der Rasse abhängig ist, sondern von Faktoren wie Aufzucht, Sozialisierung und Erziehung!
Die Rasselisten bieten daher nur eine Scheinsicherheit, da nicht-gelistete Hunde genauso gefährlich oder ungefährlich sind wie die gelisteten Rassen!

Also was für einen Sinn haben die Rasselisten dann, wenn sie gar keine Sicherheit bieten?
Die Leute, die illegal Hunde halten und missbrauchen, tun dies auch weiterhin – mit den gelisteten Rassen oder eben anderen!

Dafür werden aber verantwortungsvolle Hundehalter, die trotz der vielen Auflagen und der häufig massiv erhöhten Steuern einem Hund der gelisteten Rassen ein liebevolles Zuhause geben, diskriminiert und kriminalisiert – selbst wenn der Hund noch nicht mal einer gelisteten Rasse angehört!
Und mit was wird sowas gerechtfertigt?

… Warum also sollte ein Hund, der super sozialisiert und genauso gut erzogen ist wie ein anderer, nur aufgrund einer Rassezugehörigkeit einen Maulkorb tragen?

Weil er vielleicht mal zubeißen könnte und damit größeren Schaden anrichten würde?

Nach dieser Argumentation müsste dann ja jeder große Hund einen Maulkorb tragen, denn je größer der Hund, desto größer die Beißkraft, denn auch diese hat nichts mit einer Rassezugehörigkeit zu tun!

Auch kleine Hunde können gerade bei Kindern schwere/entstellende Verletzungen verursachen – allerdings ist das, wie viele Halter ja sagen, doch alles eine Frage der Erziehung – hat also ebenfalls nichts mit der Rasse zu tun

Wussten Sie eigentlich, dass gerade die gelisteten Rassen sehr menschenfreundlich sind? Dies ist übrigens auch eine Anforderung im Zuchtstandard dieser Rassen und zb die Staffordshire Bullterrier werden in England Nanny-Dogs genannt und sind für ihre Kinderfreundlichkeit bekannt – warum also Maulkorb und Rasseliste?

Der Mensch ist doch das eigentliche „Problem“! Kein Hund wird böse geboren, er wird das, was der Mensch aus ihm macht!

Daher müsste richtigerweise beim Menschen angesetzt werden … und mit einer entsprechenden Halterschulung gäbe es auch definitiv mehr Sicherheit als mit Rasselisten, die lediglich diskriminieren und eben keine Sicherheit bieten!

Jeder Hund ist klasse, egal, welcher Rasse er angehört

Daher HALTERKUNDE statt RASSELISTEN!