7 Handball-Nationalspieler protestieren gegen grausame Robbenjagd in Kanada

 

Starke Aktion, Männer! Und viel Glück bei der EM! 💪

Mit dabei sind: Paul Drux und Fabian Wiede von den Füchsen Berlin, Steffen Fäth, Patrick Groetzki und Jannik Kohlbacher der Rhein-Neckar Löwen sowie Julius Kühn und Tobias Reichmann der MT Melsungen. Die Sportler appellieren an die kanadische Regierung, dem grausamen Robbenschlachten endlich ein Ende zu bereiten.

✍ Unterschreibe JETZT die Petition:
www.PETA.de/Handball-Nationalspieler-Robbenjagd

 

https://www.facebook.com/PETADeutschland/videos/454528792165191/?t=2

Die Grausamkeiten der Jagd stehen dem Leid auf Pelzfarmen in nichts nach. Tiere die im Wald für Pelz getötet werden, bleiben oftmals mit ihren Gliedmaßen in Schlagfallen stecken oder ziehen sich bei panischen Fluchtversuchen in sogenannten Lebendfallen schwere Verletzungen zu.

 

Der amerikanische Psychologe und Neurologe Saper sagte:

“Jene Menschen, die Freude verspüren am Töten, die da glauben, Prestige zu gewinnen durch eine Trophäe aus Fleisch, haben weder moralische noch intellektuelle Reife erlangt,um die Primitivität ihres Handelns zu erkennen.“

“Diese Gesellschaft nennt sich zivilisiert obwohl die Verfolgung, die Körperverletzung und die Tötung von vor Angst zusammengekauerten Tieren, dieses unglaubliche Handeln, noch Sport genannt wird.

Um aus Vergnügen oder Sport zu töten, dafür gibt es keine Rechtfertigung und keine Entschuldigung. – Jagd gebe eine tiefe subtile psychosexuelle Unzulänglichkeit wieder.“ –

 

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Eine sog. Schliefenanlage besteht aus einem künstlich angelegten Tunnelsystem, welches einen Fuchsbau simuliert. In diesem Tunnelsystem verbringt ein verängstigter Fuchs sein Leben unter Todesangst, denn regelmäßig werden Jagdhunde auf ihn gehetzt.
Das Unfassbare: 😩 In einigen Bundesländern ist dieses Vorgehen noch legal!

Bitte hilf uns, diese unfassbare Grausamkeit zu stoppen!
www.PETA.de/Schliefenanlage-Lemgo-Vossheide

 

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Wenn man sich eingehend mit der Jagd, dem Un-Sinn der Jagd beschäftigt, lassen einem diese teils sehr grausamen Bilder der gemeuchelten und gequälten Wildtiere durch die Hobbyjäger nicht mehr los.
Was treibt einen Menschen dazu aus Lust zu Quälen und zu morden?
Die Abgründigkeit einer offensichtlich tief schwarzen und verkümmerten Seele auf solch niederträchtige Art zu offenbaren spricht eindeutig für eine schwer krankhaft gestörte Psyche.
Ist es nicht ein Paradoxon, dass die Jäger den Wölfen und den Füchsen eine Hinterlist bei der Jagd unterstellen, die Jäger es aber sind die diese Hinterlist betreiben?!
Es ist nicht nur das Töten an sich. All dieses Morden geschieht vorsätzlich und auf hinterhältige Art. Sich selbst dann noch als Wohltäter für die Natur hervor zustellen ist an Impertinenz nicht mehr zu überbieten.

Neue Studie zeigt: Jagd fördert Ausbreitung von Krankheiten

 

 

Neue Studie zeigt: Jagd fördert Ausbreitung von Krankheiten

Rund 4,3 Millionen Wildtiere werden nach offiziellen Angaben jedes Jahr in Deutschland getötet. Hinzu kommen hunderttausende Hauskatzen und Hunde. Alle sieben Sekunden stirbt damit ein Tier von Jägerhand. Eine Notwendigkeit dafür gibt es freilich nicht, im Gegenteil. Zwar behaupten Jäger/innen gerne, sie müssten anstelle der ausgerotteten Großraubtiere dafür sorgen, dass die Zahl der Wildtiere ni…

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Für Jäger tabu: Tierschützerin gewinnt Kampf gegen Zwangsjagd

 

„„Die Klägerin hat bei ihrer Anhörung durch die Kammer im Rahmen der mündlichen Verhandlung glaubhaft gemacht, dass sie die Jagdausübung aus ethischen Gründen ablehnt“, heißt es in der Pressemitteilung des Verwaltungsgerichts.
[…]
Und Susanne Ihden? Die konnte das Urteil kaum fassen. „Ich war so gerührt und glücklich, als ich erfahren habe, dass ich mich in Zukunft in einer befriedeten Umgebung bewegen kann“, sagt sie. Vom 1. April an soll die jagdfreie Zone ihres Wissens gelten. „Dann können ich und die Tiere endlich in Frieden auf meinem Land leben. Und der Kampf hat sich gelohnt.““

Ganzer Artikel:
https://www.landeszeitung.de/…/398649-fuer-jaeger-tabu-tier…

Für Jäger tabu: Tierschützerin gewinnt Kampf gegen Zwangsjagd | landeszeitung.de

Die Tierschützerin Susanne Ihden hat den Kampf gegen die Zwangsjagd gewonnen– Der Kreis muss ihr Land zu befriedetem Bezirk erklärenlandeszeitung.de

Die TOP 10 der Jägerlügen:

 

1 – Jagd ist angewandter Naturschutz
Falsch! Jäger sind Naturnutzer, aber keine Naturschützer. Sie hegen allenfalls die Tierarten, die für sie als Beute von Interesse sind. Übrigens: Deutschlands Jäger verschießen jährlich tonnenweise hochtoxisches Bleischrot – ein toller Beitrag zum Naturschutz!

2 – Jagd ist zur Regulation der Wildtiere notwendig
Falsch! Die Regulation der Wildtierbestände erfolgt nicht durch die Jagd, sondern durch Kontaktkrankheiten, innerartliche Konkurrenz und Nahrungsmangel im Winter. Auch dort, wo in Europa die Jagd verboten wurde, wie z.B. in den ausgedehnten italienischen Nationalparks oder im Schweizer Kanton Genf, konnten bislang keine übermäßigen Wildtierbestände festgestellt werden.

3 – Jagd nutzt was nachwächst
Stimmt nur bedingt. Wie viel nachwächst, können die Jäger allenfalls bei einigen ständig in Deutschland lebenden Arten wie Hirsch und Reh in etwa abschätzen. Niemand kann aber sagen, wie groß der jährlich sehr stark schwankende Bruterfolg arktischer Wildgänse und –Enten ist, die im Winter zu uns kommen und eifrig bejagt werden.

4 – Jagd gefährdet keine Wildtierart
Falsch! Zahlreiche in Deutschland immer noch jagdbare Arten (Feldhase, Baummarder, Waldschnepfe, Rebhuhn) stehen bundes- oder landesweit auf der Roten Liste der gefährdeten Arten. Die Jagd ist nicht immer der einzige Gefährdungsgrund, allerdings trägt der Abschuss bedrohter Arten bestimmt nicht zu deren Erhalt bei.

5 – Jäger sind Ersatz für ausgestorbene „Raub“tiere
Falsch! Beutegreifer erbeuten bevorzugt alte, kranke und schwache Tiere und tragen so zu einem gesunden Wildbestand bei. Ein Jäger, der auf große Distanz schießt, kann dagegen nur in den seltensten Fällen beurteilen, ob ein Tier krank oder alt ist. Sie töten anhand völlig anderer Kriterien, etwa Hirsche mit besonders kräftigen Geweihen. Mit dem Abschuss von bundesweit jährlich rund 700.000 Mardern, Füchsen und Wieseln dezimieren sie zudem noch vorhandene Beutegreifer.

6 – Jagd ist ein Kulturgut
Mag sein. Unter Kultur versteht man „die Gesamtheit der geistigen und künstlerischen Lebensäußerungen … eines Volkes“ sowie „feine Lebensart, Erziehung und Bildung“ (vergl. Duden Band 5 1982).
Wir überlassen es dem Urteilsvermögen eines jeden Bundesbürgers, ob das Töten von Wildtieren dazu gehört.

7 – Jagd verhindert Wildschäden
Falsch! Jagd provoziert ganz im Gegenteil vielfach Wildschäden. Die Wildfütterung im Winter führt beim Schalenwild (Rehe, Hirsche, Wildschweine) zu bis um das Zehnfache überhöhte Populationen, die ganz erhebliche Wildschäden anrichten können. Durch die Jagd werden die Tiere unnötig aufgescheucht, was ihren Nahrungsbedarf und damit die Fraßschäden oft weiter erhöht.

8 – Jagd ist auch in Naturschutzgebieten nötig
Falsch! In fast allen anderen Ländern der Welt ist die Jagd in Naturschutzgebieten verboten, ohne dass dort bislang das natürliche Gleichgewicht aus den Fugen geraten wäre. Auch in den wenigen Schutzgebieten Deutschlands sollten die Wildtiere Ruhe vor menschlicher Verfolgung haben.

9 – Die Jägerprüfung ist ein „grünes Abitur“
Falsch! Mit dem bei der Jägerprüfung vermittelten einseitigen und ideologisch gefärbten Wissen würden die Prüflinge noch nicht einmal die Abiturprüfung in einem Biologiegrundkurs bestehen.

10 – Jagd erfolgt nach den Grundsätzen „deutscher Waidgerechtigkeit“
Stimmt! Allerdings kann niemand sagen, was man eigentlich unter „Waidgerechtigkeit“ versteht.
Eine rechtlich verbindliche Definition dieses Begriffes gibt es nicht und so legt ihn sich jeder Jäger nach eigenem Gusto aus.

 

In Hückeswagen und Wipperfürth richten die Jäger ab morgen wieder ein sinnloses Massaker an Tieren an.
Das Opfer ihrer Wahl ist der Fuchs. Es ist die so genannte „Winterfuchsjagd“.

Der Stadtverordnete im Rat der Stadt Radevormwald, Fritz Ullmann schreibt hierzu:

„Seit den 90’ern beschäftige ich mich mit dem Fuchs als Studienobjekt. Er ist das größte noch verbliebene Raubtier Mitteleuropas und hat hier mehrere gezielte Ausrottungsversuche durch den Menschen überstanden.

Die Jagd auf Füchse gehört zu den verlogensten Ritualen der deutschen „Jagdkultur“ und entbehrt jeder ökologischen oder anderweitigen wissenschaftlichen Grundlage. Argumente „dafür“ sind in sich widersprüchliches Halbwissen, das, da jeder Beleg dafür fehlt, unter ernsthafter Prüfung zusammenbricht.

Die Glaubwürdigkeit der Behauptungen der Jäger stützt sich ausschließlich auf die unter Laien verbreitete Annahme, die Jäger müssten in Umweltfragen fachkundig sein – dem guten Glauben nach, dass, weil sie es ja schon so lange tun, sie auch wissen müssten, was sie tun. Wie falsch das gerade in Bezug auf den Fuchs ist, zeigt sich, seitdem der alleinige Anspruch der Jäger auf das (ihrerseits vermeintliche) Wissen über diese Art endete, weil sich die Verhaltensforscher ab den späten 70’ern des vergangenen Jahrhunderts endlich ernsthaft mit dieser Spezies beschäftigten – allen voran David MacDonald im Vereinigten Königreich. Forscher wie er wurden belächelt, weil sie sich mit einer Art beschäftigten, über die man meinte, schon alles zu wissen. Das „Wissen“ der Jäger besteht jedoch zu einem erheblichen Teil aus in guter Tradition über Generationen weitergereichten Lügen und, wie gesagt, Halbwissen. Was ein Jäger „weiß“, das „weiß“ er, weil es ihm ein anderer Jäger so sagte, und nicht etwa, weil er sich dieses Wissen mit wissenschaftlichen Mitteln in einer ergebnisoffenen Untersuchung der Sache selbst erarbeitet hat. Das althergebrachte „Wissen“ über den Fuchs basiert auf oberflächlichster Beobachtung, gerade eben nur so viel, wie nützlich war, um Füchsen aufzulauern. Wusste der Jäger (und meint es teils noch heute zu wissen), dass der Fuchs ein Einzelgänger sei, so ist heute belegt, dass Füchse in komplexen und hoch dynamischen Familien-, Freund- und Partnerschaftsbeziehungen leben, die Fürsorge und Pflegemutterschaft kennen.

Fachleute, das sind Biologen, Zoologen, Ethologen. Alle Studien, die es von echten Wissenschaftlern über Füchse gibt, belegen, wieder um wieder, dass Fuchsbestände selbstregulierend sind. Das heißt, dass sich die Menge des Nachwuchses wesentlich nach der Verfügbarkeit von Futterquellen und dem Druck durch Feinde (heute vor allen Dingen der Mensch) richtet. Füchse in einer stabilen, sicheren Umgebung, haben deutlich weniger Nachwuchs, da dieser zum Einen nicht benötigt wird, um Verluste auszugleichen, und eine Überbevölkerung zum Anderen die Nahrungsquellen erschöpfen könnte.

Die Fuchsjagd überhaupt ist ein unsinniges, selbstherrliches und wissenschaftsfremdes Verbrechen an lebenden Wesen, das beendet werden muss. Dass sie gerade im Winter, der Paarungszeit der Füchse (Kernzeit Januar / Februar), besonders intensiv betrieben wird, widerspricht dabei selbst jagdlichen Gepflogenheiten. In der Regel ist die Paarungszeit Schonzeit und die Bejagung sogar streng verboten. Nicht so bei Füchsen in Nordrhein-Westfalen.

Jäger dieser Sorte sind keine Umweltschützer, sondern halten sich die Umwelt zu ihrem eigenen Vergnügen. Sie schützen Arten nur insoweit, als dass sie sie selbst für ihre zukünftige Bejagung erhalten wollen. Der Mensch hat die Megafauna bereits kurz nach seinem Erscheinen vernichtet; der Fuchs hat nur in ihm fremden Ökosystemen Beutearten ausgerottet. Ökosysteme, in welche er durch den Menschen eingeführt wurde – wiederum, damit er seinerseits Füchse jagen konnte.

Die Jäger als Gruppe sind keine Instanz, auf deren Erfahrung man sich verlassen dürfte, denn ihr Umgang mit der Natur war stets nur am eigenen Interesse ausgerichtet. Sie wollen nicht die Tierwelt erhalten, die auf ihre inkompetente „Pflege“ ohnehin nie angewiesen war. Sie wollen „jagen“. Im Idealfall sitzend.

Dagegen sollten wir alle aufstehen.“

Text: Fritz Ullmann

https://www.facebook.com/fritz.ullmann/posts/10208404825453345

 

petition: Stoppt das Fuchsmassaker in Hückeswagen und Wipperfürth

Gebt den Füchsen Eure Stimme und unterzeichnet bitte diese Petition! In Hückeswagen und…www.thepetitionsite.com