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„Ich habe einen riesigen Fisch gefangen! Das war eine Forelle. Die war größer als die von meinem Papa! Und gestern haben wir die dann gegessen. Meine ganz eigene Forelle!“

Wenn diese Worte aus dem Mund eines gerade sechs Jahre alt gewordenen Jungen sprudeln, was soll man dann erwidern?

„Gratuliere, du hast jemanden getötet?“ „Na ganz wunderbar, der Fisch wollte sicher nur von euch aufgespießt und dann getötet werden, um in eurem Magen zu landen“ oder „Mensch, das ist ja super. Dein Vater zeigt dir also, wie man jemanden legal quälen und töten kann, während du deinen Freunden im Kindergarten natürlich niemals auch nur ein Haar krümmen darfst, denn das sind ja Menschen. Und die sind mehr wert als so ein kleiner Fisch“?
Man denkt es sich.

Doch selbst für die Aussage „Findest du das cool? Der Fisch wollte bestimmt genau so leben wie du. Er wollte nicht gefangen werden, da kannst du dir sicher sein. Und er wollte auch nicht sterben um gegessen zu werden. Oder möchtest du, dass man dir wehtut und dich isst?“ war bei diesem Jungen leider bereits nicht mehr genügend Empathie vorhanden. Sie wurde aberzogen.

Angeln und Fische fangen wird immer noch als großer Spaßfaktor gesehen. Als Sport. Als Freude für die ganze Familie. Egal, wie oft bewiesen wird, dass diese hochkomplexen Tiere ein Schmerzempfinden haben und Emotionen auf ihre Art und Weise äußern.
Angeln ist nichts als pure Tierquälerei und Mord. Das heiß geliebte Catch and release ist nicht besser. Es ist sinnfrei und mit großen Schmerzen für die Tiere verbunden.

Doch wieso? Weil Fische meist so viel kleiner sind als wir? Weil wir dadurch auf sie herabblicken können? Weil sie nicht laut aufschreien können, wenn sie Schmerzen haben? Weil sie nicht erst in einen großen Transporter verfrachtet werden müssen wie Schweine, Rinder, Schafe, Hühner und alle anderen?

Fische fühlen. Genau wie wir. In ihren Körpern schlagen Herzen wie in unseren. Sie wollen leben, genau wie wir. Kein Tier will sterben, nur weil irgendein dahergelaufener Mensch sagt, dass er es essen möchte und denkt, sich an ihnen bedienen zu dürfen als wäre es bloße Ware. Und es ist ganz gleich, ob es nun ein Elefant ist, ein Schwein, ein Hund oder eben ein Fisch.

Besonders Eltern haben stehen in der Pflicht, ihren Kindern einen friedvollen Umgang mit dem Leben vorzuleben und beizubringen. Nicht nur mit Menschen. Auch mit Tieren. Es ist pervers, dass die meisten Kinder eingetrichtert bekommen, dass man Menschen nicht wehtun, aber Tiere töten und anschließend essen darf. Kinder bekommen vermittelt, dass die Schmerzen der Tiere egal sind. Das sie leiden dürfen, wenn Menschen es wollen. Dass Tiere nicht so viel wert sind wie wir Menschen. Dass es in Ordnung ist, Tiere zu zerschneiden und die Körperteile anschließend auf das Brot zu legen.
Selbstverständlich mal ganz abgesehen von den Katzen, Hunden und Kaninchen. Die sind ja so schön flauschig und wollen gestreichelt werden, nicht wahr?

Wer sich heutzutage immer noch einredet, dass Tiere uns Menschen gehören, dass wir über sie bestimmen können wie uns beliebt und dass wir sie auf jegliche Art und Weise benutzen und töten dürfen, obwohl es absolut nicht notwendig für unser Überleben ist, macht sich selbst etwas vor und belügt sich als auch andere.
Wer diese perfide Denkweise auch noch an Kinder weitergibt, ebnet den Weg für unfassbar viel Leid und weitere Ungerechtigkeit.

Menschen sind nicht besser als Tiere. Ganz und gar nicht.

Wir alle wollen leben. Du. Ich.
Die Schweine in den Mastställen.
Die Pute, die gerade im Transporter verzweifelt versucht zu atmen. Die Maus, die in wenigen Sekunden in die Todesfalle tappt. Das Küken, das gerade geschlüpft ist und seine Mutter sucht. Das jedoch nur noch wenige Stunden zu leben hat, weil es zerschrederrt wird.
Das kleine Kalb, welches für die Wirtschaft nichts wert ist und deshalb morgen früh beim Schlachter entsorgt wird.
Und auch der Fisch, der an diesem Wochenende von einem Haken aufgespießt wurde, nach Luft japste und anschließend getötet wurde. Auch der wollte leben.

Also lasst die Finger von den Tieren. Niemand hat das Recht sich an ihnen zu bedienen. Sie haben ein Recht auf Leben und Unversehrtheit, genau wie du.

Betta Fische

 

https://www.facebook.com/PETADeutschland/videos/194501474761027/?t=7

Betta-Fische, auch Kampffische genannt, werden vor allem wegen der Aggressivität der Männchen untereinander für Schau- und Wettkämpfe gezüchtet. 💔🐟

Jeder zweite Angler tötet Fische falsch

 

Angeln ist Tierquälerei – egal, wie es praktiziert wird!

Was für die einen ein Hobby ist, ist für die anderen das sichere Todesurteil. Angelhaken, die den Mund aufreißen, der panische Kampf im Wasser und Atemnot an Land. Dass dabei der Todeskampf oft noch in die Länge gezogen wird, zeigen Kontrollen wie nun in Mecklenburg-Vorpommern.

www.ariwa.org/fische

Tierschutz: Jeder zweite Angler tötet Fische falsch | Nordkurier.de

Peta hat Angler bereits im Visier, jetzt gab es in Mecklenburg-Vorpommern auch eine Kontrolle durch eine Landesbehörde. Viele Angler kommen schlecht weg.nordkurier.de

Das Drama hinter den Kulissen der Meeresaquarien

 

Bei fast allen Tieren in #Meereszoos handelt es sich um Wildfänge.

Besonders schlimm: Schätzungen zufolge sterben 80 % (!) der Tiere auf dem Weg nach Europa …

Das Drama hinter den Kulissen der Meeresaquarien

Fast alle marinen Zierfische werden in Riffen gefangen. Und die Haltung derjenigen, die den Transport zu den Grossaquarien überleben, ist problematisch. Obwohl der Zolli mit dem Ozeanium eine solche Anlage…tageswoche.ch

Frankreich verbietet Haltung von Delfinen und Orcas in Gefangenschaft!

 

„Frankreich hat die Nachzucht von Delfinen und Orcas in Gefangenschaft verboten. Ein am Samstag veröffentlichtes Gesetz untersagt die Haltung von Meeressäugern. Ausgenommen sind lediglich diejenigen Tiere, die bei Inkrafttreten des Gesetzes bereits in Gefangenschaft lebten. […]

Das WDSF hatte im Delfinarium des Zoo Duisburg in einem fünfjährigen Zeitraum aufgrund von gerichtlich erwirkten Akteneinsichten festgestellt, dass mehr als 20 Medikamente und Präparate zur Verwendung kamen. Ebenso wurden im Nürnberger Delfinarium mehr als 30 Medikamente nachgewiesen, die den Delfinen über einen mehrjährigen Zeitraum verabreicht wurden. Am häufigsten wurden demnach Antibiotika eingesetzt. Fast allen Delfinen in Nürnberg und teilweise auch in Duisburg seien die Psychopharmaka Diazepam (Valium) und Serenin verabreicht worden.

„Aus Sicht des Tierschutzes ist eine dauerhafte Haltung von Tieren nicht verhaltensgerecht, wenn sie nur mit Einsatz von Medikamenten zur Beruhigung möglich ist.“, teilt das Landesinstitut für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) mit. Diese Aussage zur Verwendung von Medikamenten bei Tieren in Zoos hatte auch die Bundesregierung im Jahr 2015 in einer Antwort auf eine Fraktionsanfrage getroffen.“

Zum Artikel: http://www.zeit.de/…/tierschutz-frankreich-delfine-orcas-ve…

Wir begrüßen diesen ersten Schritt der französischen Regierung! Endlich ein Umweltministerium, welches vor dem Leid der Meeressäuger in Delfinarien und Zoos nicht die Augen verschließt und handelt! Es gilt jedoch nicht zu vergessen, dass die noch in Gefangenschaft lebenden Tiere ihre Tage nicht im Paradies fristen. Nicht ohne Grund wurde das Gesetz zum Schutz der Meeressäuger erlassen. Es wird Zeit, dass die deutsche Regierung ihrer Aussage aus dem Jahr 2015 nachkommt und ein solches Gesetz auch in Deutschland erlassen wird. Denn auch in Deutschland müssen Meeressäuger wie Delfine noch ein tristes Dasein in winzigen Betonbecken fristen.

Informiert euch und andere: www.animalsunited.de/unterhaltung

Tierschutz: Frankreich verbietet Haltung von Delfinen und Orcas

Meeressäuger dürfen in Frankreich künftig nicht mehr in Gefangenschaft leben. Mittelfristig könnten dadurch auch die umstrittenen Shows in…zeit.de

Delfin flieht aus dem Netz, will aber seine Familie nicht verlassen

 

200 bis 300 Delfine wurden in Taiji zusammengetrieben und eingezäunt. Etwa 80 bis 100 von ihnen wurden ausgesucht für Zoos und Delfinarien. Darunter auch Babys, die ihren Müttern entrissen werden. Einem Delfin gelang die Flucht, doch er blieb in der Nähe der Netze – wollte seine Familie nicht verlassen. Vor wenigen Stunden wurden die anderen Tiere laut Sea Shepherd Cove Guardians Page (official) wieder frei gelassen. Fünf Tage verbrachten sie in diesem Horror. Vier sind gestorben an Stress und Hunger. Die gefangenen Tiere erwartet ein trauriges Leben in Betonbecken.

Delfinarien müssen verboten werden! Bitte unterzeichnet die Petition: www.PETA.de/delfinarienverbot

Delfin flieht aus dem Netz, will aber seine Familie nicht verlassen

thedodo.com|Von Ameena Schelling