Kraulen statt killen

 

Unser Glücks-Tipp: Schweine kraulen statt killen

Leider gibt es solches echtes Schweineglück nur auf Lebenshöfen für einige wenige Tiere. Die Schweine, die im Land der Tiere leben, wurden als „Schlachtschweine“ geboren. Im Gegensatz zu vielen Millionen anderer Schweine hatten sie das Glück, der „Fleischproduktion“ zu entkommen – und können nun bis ans natürliche Ende ihrer Tage das Leben geniessen. Bäuche kraulen lassen, frei sein, frech sein, leben.

Diese Kuh hat solche Angst, dass sie anfängt zu weinen, bis sie erkennt, wohin man sie bringt

 

Wenn Milchfarmen geschlossen werden, ist das Schicksal der dort gehaltenen Kühe meist besiegelt. Können sie nicht auf eine andere Farm verlegt werden – oder ist dies den Betreibern zu teuer –, landen sie oft auf dem schnellsten Wege im Schlachthaus.

So hätte es auch der Milchkuh Emma ergehen sollen. Die Farm, auf der sie fast ihr ganzes Leben lang Milch produziert hat, schließt für immer ihre Ställe.
Emma teilt ihr Schicksal mit vielen anderen auf Hochleistung getrimmten Milchkühen: Grundsätzlich können die Tiere nur Milch produzieren und gemolken werden, wenn sie ein Kalb erwarten bzw. gerade eines geboren haben. Dieses wird ihnen nach der Geburt sofort weggenommen, ihre Milch wird nun für die Verwendung in der Lebensmittelindustrie abgezapft. Als wäre das für die Mutterkühe und ihre Kälbchen nicht schon schlimm genug – oftmals sind Muttertier und Kalb nach der so genanten „Separation“ traumatisiert – nein, das Prozedere wiederholt sich ihr Leben lang: Sobald die Milch in ihrem Euter versiegt, werden die Milchkühe erneut geschwängert, und der Kreislauf beginnt von Neuem.

Nachdem Emma jahrelang ihre Kälbchen aufgeben musste, weil die für die Kleinen bestimmte Milch für den menschlichen Konsum genutzt wurde, soll sie jetzt zum Schlachter gebracht werden, damit auch noch ihr Fleisch verwertet werden kann.
Doch ihr Schicksal bekam eine wundervolle Wende

Diese Kuh hat solche Angst, dass sie anfängt zu weinen, bis sie erkennt, wohin man sie bringt.

Genau wie ein Mensch.tierfreund.co

Every day, Michael goes out and feeds 80 stray dogs in various areas in Thailand

‘Meet Michael, The man that rescues dogs. 14 years ago, Michael J. Baines left his home to go to Thailand and work in a restaurant. While at work one day, a street dog came by. She’d just had puppies, and was badly infected and very thin. Michael’s heart broke for her, and so he began to feed her every day.
“That’s how it all started… I just can’t stand seeing dogs in distress,” Michael tells Newsner.’ – See more at:

SNOOPY, die Hoffnung stirbt zuletzt…

 

2gether4strays e.V.

SNOOPY – aus der Hölle eines Tötungsshelters geholt. Ein alter, grosser Hund, kaum noch Zähne, attackiert von jüngeren und stärkeren, ein Äuglein verletzt – seine Chancen, für die Zeit, die ihm noch bleibt, ein Zuhause zu finden, waren mehr als nur gering.
Er wurde gepostet, geteilt, viele haben ihm dieses Quentchen Glück gewünscht und dann…. wird er gesehen. Von jemandem, der ein besonderes Herz für die alten, die schwachen, die behinderten Tiere hat und sofort entschieden hat, Snoopy aufzunehmen in die große Familie und dafür zu sorgen, dass er nie wieder Angst haben muss. Dass er ein warmes Plätzchen für seine alten Knochen bekommt und immer genug zu essen. Eine Familie, die ihn vom ersten Moment an mit offenen Armen empfangen hat, zusammen mit all den Tieren, die dort leben.
Wir hatten das Glück, dabei sein zu dürfen, als er die ersten Schritte auf diesem wunderbaren Grasteppich gemacht hat, als er am Wochenende die vierbeinigen Familienmitglieder kennengelernt hat.
Dieser ganze Hund war ein einziges Staunen. Dass es Menschen gibt, die ihn streicheln, die mit ihm kuscheln. Dass er statt auf staubigen Straßen und kaltem Beton auf frischem Gras herumlaufen darf. Dass alle sich freuen, dass er da ist. Trotz der Müdigkeit nach der langen Reise, die ihn bestimmt angestrengt hat, konnte er nicht genug bekommen vom Erkunden seines neuen Paradieses, von Händen, die ihn liebkosen.
Es ist immer schön zu sehen, wenn ein Hund ein neues Zuhause bekommt, aber bei Hunden wie Snoopy ist es nochmal etwas ganz Besonderes. Bei denen man weiss, dass die Uhr unerbittlich gegen sie tickt und nur wenige überhaupt in Betracht ziehen, so einem Hund eine Chance zu geben. Bei dem man weiss, dass er vielleicht nicht lange bleiben wird.
Vielleicht aber eben doch und eins steht fest: Snoopy hat dort ALLES, was er braucht und noch viel mehr: alles, was er wohl nie hatte. Liebe. Wärme. Geborgenheit.
Wir wünschen ihm noch viele schöne Jahre und danken der Adoptantin und ihrer Familie von ganzem Herzen!
Bitte hört nicht auf, die alten zu teilen

schöne/lustige Berichte

 

10 Dinge die wir Hunden immer und immer wieder erzählen dürfen

Hunde sind haarige Genies, die einiges drauf haben. Aber zugegeben: Es gibt diese Momente, in denen man sich wünschte, sie sprächen unsere Sprache.

peta2.de|Von makeit-online.de


https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=1088649211148146&id=449000481779692

+

https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=1088497521163315&id=449000481779692

mehrere Fotos, hier eines davon:

+

https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=1087232341289833&id=449000481779692


26 Hundeblicke, die einfach jeder Hundebesitzer kennt. Bild 9 muss eindeutig Gassi gehen 😀

1.Wenn er einen neuen Trick lernt. 2. Wenn er nicht versteht wieso du ihn so anziehst… 3. …oder er total aufgeregt ist weil du ihn so anziehst. 4. Wenn du ein…


Im Frachtraum des Flugzeuges liegen 150 Hunde. Der Grund lässt dich nicht mehr los.

Warum die Hunde im Flugzeugbauch liegen… Unglaublich.


Ohne Heizung im Frachtraum: Pilot wendet Flugzeug – und rettet so Hund das Leben

Dieser Pilot hat ein Herz für die Tiere: Ein Kapitän der Air Canada ist irregulär in..

Dieser Hund wurde wegen Aggressivität abgegeben, aber ein winziger Mensch gab neue Hoffnung

 

http://wawuff.com/dieser-hund-wurde-wegen-aggressivitaet-abgegeben-aber-ein-winziger-mensch-gab-neue-hoffnung/

Tilly Goble, eine Fotografin aus Seattle, und ihr Mann wollten einen Hund in ihrer Familie aufnehmen, als sie wussten, dass sie schwanger war. Sie wollten aber keinen ganz jungen Hund und so begannen sie die Suche.

Goble begann, alle Tierschutzgesellschaften und Tierheime im Umkreis von 500 Meilen abzufragen. Lange war kein Hund dabei, der in ihre Familie gepasst hätte, bis sie eines Tages bei der Arbeit eine Anzeige von einem Hund, Abby, sah. Sie in einem anderen Staat. Als Goble im dortigen Tierheim anrief, sagte man ihr, dass es eine Hand voll Verhaltensprobleme zu lösen gäbe, und dass er für einen Haushalt mit Baby wohl nicht geeignet wäre. Keines dieser Argumente brachte aber Goble und ihren Mann davon ab, dass dies ihr neues Familienmitglied werden solle. So fuhren Goble und ihr Mann dorthin, um Abby kennen zu lernen.