„süße“ Tiervideos

 

Ich sehe immer häufiger, das süße Videos der Loris bzw. Faulaffen geteilt werden. Aber die Wahrheit ist grausam. Bitte denkt das nächste Mal an diesen Beitrag, bevor ihr Videos, der süßen „Haustiere“ teilt oder ihnen ein Like gibt.

„Tiervideos gehören seit jeher zum Internet. Schlecht gelaunte Katzen, Skateboard fahrende Hunde und schielende Opossums: Millionen User weltweit lieben niedliche Tier-Clips und leiten sie an ihre Freunde weiter. […] Was viele aber nicht wissen: Die Tiere leiden für die kurzen Aufnahmen oft Qualen.“[1]

Bei Tiervideos daher bitte immer kurz darüber nachdenken, ob man sicher sein kann, dass kein Tier dafür leiden musste. Denn je mehr Likes solche Videos bekommen, desto höher ist der Ansporn, immer mehr davon zu produzieren.

Spinnen

 

Die Spinnen frieren und wollen zu uns ins Warme 🍂🍁🍂
Ob man die kleinen Tierchen beherbergen will oder nicht, muss jeder mit sich selbst ausmachen. Wenn ihr die Spinnen jedoch vor die Tür setzen wollt, dann nehmt ein Glas zur Hand und fangt sie damit ein. Denkt dran – Spinnen bringen Glück

Warum Katzen wirklich schnurren – und wie sie das machen

 

Katzenschnurren gegen Muskelschwund und Stress

Es gibt kaum etwas Beruhigenderes als das Schnurren einer Katze. 🐱 Die Katze bekundet damit aber nicht nur, dass sie sich wohlfühlt. Das Schnurren dient auch zur Schmerzkontrolle, baut Stress ab und weist frischgeborenen Kitten den Weg zur Nahrungsquelle und dem wärmenden Fell von Mutti.

Und wusstet Ihr, dass Katzenschnurren tatsächlich einen nachweisbar heilenden Effekt auf Menschen hat? Es senkt den Blutdruck, sorgt für die Ausschüttung des Glückshormons Serotonin und beugt Muskelschwund vor. Forscher sind sich übrigens noch immer uneinig, woher das entspannende Schurren eigentlich kommt.

❓Wie ist das bei Euch? Hat das Schnurren einen entspannenden Effekt auf Euch?

Warum Katzen wirklich schnurren – und wie sie das machen

Katzen schnurren – beim Fressen, Entspannen, oder wenn sie von ihren Besitzern gestreichelt werden. Doch wie erzeugen die Stubentiger die…focus.de

Jedes Jahr töten Brotfütterer tausende Enten und Schwäne.

 

Brot ist sehr ungesund. Es quillt im Magen auf und enthält zuviel Salz. Es ist wie Fastfood.
Die Wasservögel essen es, aber man tut ihnen nichts gutes damit. Vor allem das Übermass an Brot schadet den Tieren. Verschimmeltes Brot macht die Vögel sofort krank. Wie man auf die Idee kommen kann, etwas verschimmeltes noch zu verfüttern, bleibt vielen Tierfreunden ein Rätsel.

Man kann Enten und Schwäne aber durchaus artgerecht füttern – Geeignet sind z. B. Getreide (bspw. Haferflocken, Hühnerfutter oder spezielles Wassergeflügelfutter), Kleie, Eicheln, Obststücke, Sonnenblumenkerne, weiche Kartoffelstücke oder Erdnüsse ohne Salz und ungeröstet.

Das Futter nicht ins Wasser werfen sondern an den Uferrand. Immer wieder kippen ganze Gewässer, weil auf den Boden gesunkenes Futter Algen zum Leben erweckt, die dem Gewässer dann den Sauerstoff entziehen. Das ist dann auch schlecht für die Fische.

BITTE weist die Leute die Brot füttern darauf hin. Sie meinen es ja gut, machen es aber total falsch.

Achtung – heißer Asphalt

 

Bitte nehmt Rücksicht auf die Hunde beim Gassigang.

Der Asphalt heizt sich bei Temperaturen von über 30 Grad auch mal schnell auf 60 Grad auf und wird zur Gefahr für Hundepfoten. Oft sind Brandblasen und schmerzende Pfötchen das Ergebnis.

Wer sich nicht sicher ist wie heiß der Boden ist, sollte seinen Handrücken für ein paar Sekunden fest auf den Asphalt drücken. Ist es für uns unangenehm oder gar schmerzhaft, so ist es dies auch für den Hund.

Gassigänge daher bitte ganz früh oder spät in Angriff nehmen und den Hund möglichst über Gras laufen lassen.

Bitte passt auf eure Hunde auf!! Der Asphalt erhitzt sich bei diesen Temperaturen leider viel stärker und schneller als man das so erwartet. Lasst sie am besten in der Mittagszeit und bei starker Sonne nur auf Gras laufen und fühlt im Zweifel selbst wie heiß er ist. Wir tragen Schuhe, unsere Fellnasen nicht!!

Wichtige Tipps zum Thema »Wunde Pfoten« und Erste Hilfe im Rahmen einer Brandverletzung gibt es hier: https://dognet.de/article/wundepfoten

MAIFEUER DIREKT VOR DEM ANZÜNDEN VOLLSTÄNDIG UMSCHICHTEN!

 

Stell Dir vor, Du hast bei Kälte und Nässe Schutz gesucht. Irgendwo, wo es halbwegs trocken, windgeschützt, vielleicht sogar warm ist, und wo Du schlafen kannst, ohne Angst zu haben, dass Deine Feinde Dich im Schlaf überraschen könnten.

Plötzlich sind um Dich herum laute Geräusche. Musik, Menschen, es riecht nach verbrannten Tierfleisch.

Du möchtest eigentlich schnell weg hier, weil Du Angst hast. Aber rings um den grossen Laub/Holzhaufen, in dem Du Dich versteckst, sind diese Menschen.

Also bleibst Du panisch dort, wo Du Dich wenigstens halbwegs sicher fühlst.

Aber: Was tun diese Menschen? Sie giessen eine ätzende, übelriechende Flüssigkeit über Dein Versteck. Vielleicht sogar von verschiedenen Seiten.

Und plötzlich zischt es. Rauch, Hitze, Flammen rasen von allen Seiten auf Dich zu. Die Menschen haben ein Maifeuer angezündet. Sie freuen sich über das Winterende, sie freuen sich über den Frühling.

Aber von Dir, du kleiner Hase oder Igel, wussten sie nichts. Sie haben schlicht nicht an Dich gedacht.

Panisch versuchst Du, in irgendeiner Richtung zu entkommen. Du siehst fast nichts vor Rauch. Du fühlst, wie den Fell brennnt und stinkt.

Du verspürst furchtbare Schmerzen. Du rennst los. Egal wohin, nur weg hier. Du rennst brennend zwischen den Menschen durch hinweg. Du hoffst, irgendwo hinzukommen, wo das Feuer auf deiner Haut verlöscht, wo Du in Sicherheit bist. Du rennst und rennst und rennst, aber du brennst weiter.

Irgendwann wirst Du nicht mehr schreien. Die Brandwunden sind so gross und so schlimm geworden, dass Du ohnmächtig wirst, und stirbst…

Das wollten die Menschen sicher nicht.
Das wolltest Du auch nicht, als Du Dich dort im Haufen versteckt hast.

Dein Tod wäre vermeidbar gewesen.

ES IST SO EINFACH! MAIFEUER DIREKT VOR DEM ANZÜNDEN VOLLSTÄNDIG UMSCHICHTEN!

Diese Regel ist bekannt. Wer sich nicht daran hält, nimmt in kauf, gegen § 1 des Tierschutzgesetzes: „…Zweck dieses Gesetzes ist es, aus der Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf dessen Leben und Wohlbefinden zu schützen. Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen…“

Faulheit, Alkoholismus, Wetter, Zeitdruck oder der Wunsch, sich die Hände nicht schmutzig zu machen, sind KEINE VERNÜNFTIGEN GRÜNDE!

Zögert nicht, wenn Ihr seht, dass ein Feuer angezündet werden soll, dass nicht direkt vorher umgeschichtet wurde, darauf beim Veranstalter zu bestehen!

Zögert nicht, wenn ein Feuer angezündet wurde, OHNE dass umgeschichtet wurde, Anzeige wegen eines möglichen Verstosses gegen §1 TschG zu erstatten

Zögert nicht, Tiere, die versengt aus einem solchen Feuer herauslaufen, sofort einzufangen und mit allem was ihr habt, die Wunden zu löschen und sie einer ärztlichen Versorgung zuzuführen. Denn sie selbst werden in Panik sich so verstecken, dass eine spätere Hilfe nicht mehr möglich sein wird…

Aber eigentlich ist es so einfach:
MAIFEUER DIREKT VOR DEM ANZÜNDEN VOLLSTÄNDIG UMSCHICHTEN!

Bitte: Teilt das so oft Ihr könnt! Je mehr Leute es rechtzeitig lesen, um so grösser die Chance der kleinen Tiere, die bei den kalten Temperaturen aktuell erst recht die trügerische Geborgenheit der der Scheiterhaufen aufsuchen…