Stadttaubenhilfe Bünde

 

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BUNDESWEITE AKTION:
VORURTEILE ABBBAUEN !
VERBREITE DIE WAHRHEIT :
Vorurteile über Stadttauben die wissenschaftlich widerlegt sind !
Die Wahrheit ist:
Stadttauben übertragen KEINE Krankheiten.
Tauben gelten als Überträger von Krankheiten und werden als Schädlinge bezeichnet.
Das Bundesgesundheitsministerium bestätigt schon 1989, dass eine Ansteckung unwahrscheinlich ist und die Gefahr sich bei Hunden oder Katzen anzustecken wesentlich größer ist.
Auch die Art der Keime sind auf den Menschen nicht übertragbar.
Stadttauben vermehren sich NICHT über das Futterangebot.
Stadttauben haben einen vom Menschen angezüchteten Brutzwang. Unter Futtermangel brüten sie zum Erhalt ihrer Art nicht weniger, als gesättigte Tiere. Fütterungsverbote dämmen somit nicht die Fortpflanzung ein, sondern sind aus ethischen und tierschutzrelevanten Gründen abzulehnen. Die Population ist nicht wie bei Wildvögeln vom Nahrungsangebot abhängig !
Stadttauben finden NICHT genügend Nahrung.
Eine Stadttaube ist in ihrem Leben täglich von Hunger geplagt. Jeden Tag laufen sie verzweifelt durch die Städte auf der Suche nach Nahrung. Stadttauben hungern jeden einzelnen Tag ! Sie leben vom Zivilisationsmüll. Durchfall und Siechtum sind die Folge. Stadttauben sind generell stark untergewichtig und erreichen im Schnitt nur ein Zehntel ihrer eigentlichen Lebenserwartung.
Stadttauben sind NICHT in Städten, weil sie gefüttert werden.
Stadttauben sind in unseren Städten, da sie von Felsentauben abstammen und unsere Häuser in der Stadt den Felsen ähneln. Stadttauben gehen nicht aus der Stadt, da sie vom Menschen eingebrachte Haustiere sind und keinen natürlichen Lebensraum besitzen.
Stadttauben sind HAUSTIERE
Stadttauben sind verwilderte Zuchttauben und deren Nachkommen. Als ehemalige Haustiere sind sie, genau wie Hunde und Katzen, auf die Versorgung durch den Menschen angewiesen.