Das hier geht an alle „Tierfreunde“ die meinen Ihr Hund, Katze oder was weiss ich muss mit in den Urlaub FLIEGEN!

 

Da ich nun schon ne ganze Weile am Flughafen arbeite appelliere ich an alle die Ihr Tier per Flugzeug mit in den Urlaub nehmen wollen… BITTE GEBT EUER TIER Verwandten Bekannten oder sucht euch jemanden der in der Zeit drauf aufpasst!

Euer Tier freut sich nicht in den Urlaub zu fliegen, es freut sich nicht in einem dunklen lauten Laderaum mehrere Stunden zu verbringen während ihr oben im Flugzeug sitzt…

Es freut sich nur wenn Ihr es wieder bei der Ankunft aus dem Käfig lasst!!!!!

Also bitte schaut das Ihr Euer Tier woanders während Eures Urlaubes unterbringt…

Gruss Sebastian

Expedia verbannt Touren mit direktem Wildtier-Kontakt

 

Expedia kündigt an, Aktivitäten auf seinen Buchungsplattformen zu streichen, bei denen Touristen im direkten Kontakt zu Wildtieren gebracht werden. #Elefantenreiten, Selfies mit exotischen Tieren in Gefangenschaft oder Schwimmen mit #Delfinen in Vergnügungsparks sind damit auch dort ein NO GO.

Bitte tappt nicht hinein: Die 7 größten Tierschutzfallen im Ausland:

www.peta.de/tipps-fuer-tierfreundlichen-urlaub

Tierschutz am Ferienort

 

1. Unterstützen Sie lokale Tierschutzorganisationen

Erkundigen Sie sich vor oder während Ihren Ferien, ob es an Ihrem Ferienort lokale Tierschutzorganisationen gibt. Die Website Worldanimalnet führt eine Liste mit Tierschutzorganisationen weltweit. Auch die lokale Reisevertretung kann Ihnen hierzu vielleicht wertvolle Hinweise geben. Finden Sie heraus, was am Dringendsten benötigt wird. Mit Ihrer Spende helfen Sie so am effektivsten vor Ort, um gegen das Tierelend am Urlaubsort anzukämpfen.

2. Geben Sie Ihren Unmut bekannt

Reklamieren Sie bei der Hotel- oder Restaurantleitung, bei Ihrem Reiseveranstalter und bei der entsprechenden Botschaft, wenn Sie Zeuge werden, wie Tiere schlecht behandelt werden. Melden Sie Tierquälerei den örtlichen Behörden oder der Polizei. Dokumentieren Sie diese Begebenheiten mit Fotos und notieren Sie Ort, Datum und Sachverhalt. Alle Urlaubsländer sind auf Touristen angewiesen und achten auf ihr Image nach aussen. Je mehr Menschen Tierleid anprangern, desto eher ändert sich etwas. Denken Sie nie, dass Sie allein nichts bewirken können. Reagieren Sie und leisten Sie Ihren Beitrag!

3. Kastration statt Fütterung

FütterunsaktionenFütterungsaktionen sind zwar gut gemeint und erfreuen für einen kurzen Moment manch Katzen- und Hundeherz, tragen aber leider auch zu einer schnelleren Vermehrung bei. Unzählige Strassenkatzen und Strassenhunde werden nach der Touristensaison entsorgt, erschlagen, vergiftet, erschossen. Kümmern Sie sich um die Kastration der Tiere an Ihrem Ferienort. So leisten Sie den grössten Beitrag zum Tierschutz. Kastrierte Tiere dürfen auch gefüttert werden. Sprechen Sie mit lokalen Tierschutzorganisationen oder der Hotelleitung. Oft werden kastrierte Katzen gekennzeichnet (z.B. mit dem Coupieren der Ohrspitze während der Narkose), so dass sie eine echte Überlebenschance erhalten. Vielleicht ist die Hotelleitung im Anschluss sogar bereit, die nun kastrierten Tiere auf dem Areal zu dulden und zu versorgen.

4. Keine Tiere oder Tierteile als Souvenir

AlligatorenkopfTiere oder Teile von Tieren werden den Touristen allzu gerne als Souvenirs angepriesen. Schlüsselanhänger mit Babyalligatorenköpfen, aufgespiesste Schmetterlinge, präparierte Schlangen lassen das Tierleid rasch erkennen. Viele Souvenirs sind aber nicht auf den ersten Blick als tierische Produkte erkennbar. Armbänder aus Elefantenhaaren, Ohrringe aus Schildkrötenpanzer, Bilder aus Muscheln uvm. werden angeboten und erfreuen sich immer noch grosser Beliebtheit. „Medikamente“ und „Potenzmittel“ tierischer Herkunft lassen manchen Touristen glauben, er sei nach der Einnahme gesünder oder potenter. Hände weg von allen Dingen tierischer Herkunft. In aller Regel haben sie grosses Tierleid verursacht und der Verkauf bestätigt dem Händler, dass er dringend Nachschub braucht – das Leid geht weiter und weiter. Ausserdem besteht das Risiko, dass die Einfuhr des Souvenirs verboten ist und die Ware am Zoll beschlagnahmt wird. Machen Sie Fotos von der Flora und Fauna in den Ferien und erfreuen Sie sich daran.

5. Keine Tiere zur Unterhaltung

Kulturelles gehört für manchen Touristen einfach zum Feriengenuss. Viele Sitten und Gebräuche verursachen Tierleid und gehören boykottiert, weil die Tiere unnötigen Leiden ausgesetzt und kaum je artgerecht gehalten werden. Manche Veranstaltungen führen gar zum Tod des Tieres.

Boykottieren soll man insbesondere

Stierkämpfe,
Bärenkämpfe,
Hundekämpfe und andere Kämpfe zwischen Tieren oder zwischen Mensch und Tier

Zirkusvorstellungen oder Shows mit Wildtieren

Pferde- und Hunderennen

Tanzbärendarstellungen
Foto-Sessions mit Tieren
Elefantentrekking, Elefantenfütterungen
uvm……..

Tierschutz am Ferienort

Einem aufmerksamen Tierfreund entgeht oft nicht das Tierleid am Ferienort und er möchte etwas dagegen unternehmen. Deshalb haben wir Ihnen hier die 10 wichtigsten Verhaltenstipps für Tierfreunde zusammengestellt:netap.ch

Tourismus und Tierrechte – Wie Tiere für Touristen leiden

 

Ihr seid schon in der Urlaubsplanung für dieses Jahr? Aber BITTE nur Urlaubsangebote OHNE den Missbrauch von exotischen Tieren als Unterhaltungssklaven für Tourist_innen!

Dieser durchaus lehrreiche Artikel bringt es auf den Punkt: „Am schönsten ist es, Wildtiere dort zu beobachten, wo sie wirklich zu Hause sind.“ Aber: „Auch in Schutzgebieten sollte man seine Zivilcourage nicht in der Heimat vergessen“.

Informiert euch & andere: www.animalsunited.de/unterhaltung

 

Tourismus und Tierrechte – Wie Tiere für Touristen leiden

Flipper die Flosse schütteln, einen Löwen herzen und einem Nashorn tief in die Augen schauen – exotische Tiere machen Reisen unvergesslich. Doch…

sueddeutsche.de|Von Süddeutsche.de GmbH, Munich, Germany

Tierschützerin Susy Utzingers Appell an alle Tierfreunde: «Nehmt keine Hunde aus den Ferien heim!»

 

An den Grenzen spielen sich täglich Dramen ab. Schuld sind tierliebende, aber gedankenlose Menschen. Sie nehmen Hunde, Katzen und andere Kleintiere aus den Ferien im Ausland mit nach Hause – ohne Rücksicht auf die Folgen. Utzinger: «Fehlende Impfungen und Bewilligungen sowie coupierte Schwänze und Ohren führen zur Beschlagnahmung an der Grenze – und damit meist zum Tod der Tiere!»

Tierschützerin Susy Utzingers Appell an alle Tierfreunde: «Nehmt keine Hunde aus den Ferien heim!»

Aus den Ferien mitgebrachte Vierbeiner müssen häufig eingeschläfert werden. Boxer Lennox hatte…blick.ch|Von Blick

Tierschutz-Tipps für den Urlaub

 

SUST-Reihe: Tierschutz durch richtiges Handeln
Kostenlose SUST-Broschüre: Tierliebe am Ferienort

Damit die Ferien nicht mit einem schlechten Gewissen enden

Kein Geld für Tierquäler am Ferienort

Streunende Hunde, kranke Katzen und unendlich viele leidende Tiere auf billigen Touristenmärkten trüben vielen Tierfreunden die Freude an den Ferien. Viele von ihnen wollen helfen, wissen aber nicht wie. Damit Tierliebe auch in solch besonderen Situationen richtig gelebt werden kann, sind manchmal zusätzliche Informationen und Denkanstösse wichtig. Und genau die finden aktive Tierfreunde rechtzeitig zur Ferienzeit in der kostenlosen Broschüre „Tierliebe am Ferienort“ der Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz.

Die Touristen haben die Macht, Tierquälerei am Ferienort zu unterbinden – alleine durch ihr Verhalten:

Reiten Sie nicht auf leidenden Tieren
Wenn Sie sich daran stören, wie der Tierpfleger seine Reittiere behandelt (egal ob Pferd, Esel, Kamel oder Elefant), in welchem Zustand die Tiere sind oder wie sie gehalten werden, so beanstanden Sie das deutlich. Unterstützen Sie stattdessen lieber eine tiergerechte Reitgelegenheit.

Kaufen Sie keine Tiere auf Touristenmärkten
Schlechter Zustand, viel zu kleine, verdreckte Käfige – so werden Touristen animiert, aus Mitleid auf Märkten Tiere zu kaufen. Damit wird ein Tierhandel der schlimmsten Art angekurbelt. Unter Umständen werden solche Tiere auf der Rückreise an der Grenze beschlagnahmt. Haben sie den Weg in die Schweiz überlebt, wird aus anfänglicher Euphorie schnell Alltag und viele dieser „geretteten“ Tiere landen schlussendlich in Schweizer Tierheimen.

Keine Fotosessions mit Wildtieren
Junge Schimpansen, Raubkatzen-Babies, Schlangen, Bären und Raubvögel haben alle die gleiche Tragödie hinter sich: Bevor sie zur Belustigung von Touristen als Fotosujet angeboten werden können, müssen sie in der Wildnis gejagt und teilweise sogar verstümmelt werden. Während ihrer „Arbeitszeit“ stehen solche Tiere oft unter Medikamenten

–> Hier können Sie die Broschüre „Tierliebe am Ferienort“ kostenlos bestellen oder herunterladen: http://www.susyutzinger.ch/de/aktivitaeten/broschueren-und-plakate/tierliebe-am-ferienort/


 

TASSO e.V. – Urlaub und Tierschutz

Reiseparadiese des Menschen – oft die Hölle auf Erden für Tiere!

Viele Menschen träumen von der Begegnung mit exotischen Tieren, wenn sie die Reise in ein fernes Land antreten. Angesichts der Faszination, die von exotischen Tieren ausgeht, ist dieser Wunsch grundsätzlich auch verständlich. (Foto: ©TASSO e.V. / Petra Zipp)

Doch in der Realität ist bei vielen Touristenveranstaltungen mit Tieren die Freude nur auf der Seite des Touristen. In vielen Reiseländern sind Tiere als Touristenattraktion immer noch ein lukratives Geschäft, für das die betreffenden Tiere oft ein unvorstellbar qualvolles Leben in Gefangenschaft ertragen müssen.

Helfen Sie, die Situation der Tiere in Urlaubsländern zu verbessern!

Im Folgenden finden Sie einige Anregungen, wie Sie sich im Urlaub nachhaltig für den Tierschutz einsetzen können.

Vor Reiseantritt

Informieren Sie sich bei der Reiseplanung über tierschutzwidrige Angebote und Unterkünfte (zum Beispiel Hotelanlagen mit Tiergehegen oder gar Delfinarien), und buchen Sie diese nicht.

Teilen Sie dem Reisebüro mit, dass Sie jegliche tierschutzwidrigen Angebote ablehnen und auch nicht unterstützen wollen. Erkundigen Sie sich, welche Reiseanbieter bereits tierquälerische Angebote aus ihrem Programm gestrichen haben, und buchen Sie nach Möglichkeit bei diesen.

Meiden Sie folgende Angebote

Stierkämpfe, Hahnenkämpfe & Co. Tiershows Direktkontakt zu Tieren Zoos, Tierparks und unseriöse „Auffangstationen“ Tiere oder Tierprodukte als Souvenirs Speisen tierischer Herkunft

Tierschutzverträgliche Erlebnisse mit Tieren

Tierschutzkonformer Urlaub bedeutet nicht grundsätzlich Verzicht auf Erlebnisse mit Tieren.

Hier einige Beispiele:

  • Aktive Mitarbeit bei seriösen Tierrettungs- und Hilfsaktionen
  • Friedliche Begegnungen mit frei lebenden Tieren, wenn die Initiative zu dieser Begegnung von den Tieren selbst ausgeht
  • Störungsfreie Tierbeobachtungen aus angemessener Distanz

Dies können Sie noch tun

  • Beschweren Sie sich höflich, aber bestimmt, direkt vor Ort beim Veranstalter oder der Hoteldirektion sowie im Nachgang beim Reisebüro und Reiseveranstalter, idealerweise schriftlich, über beobachtete tierschutzrelevante Missstände. Schließen Sie sich ggf. zu diesem Zweck mit anderen Urlaubern zusammen.
  • Unterstützen Sie seriöse Tierschutzorganisationen und Tierheime vor Ort durch aktive Mithilfe, Sach- bzw. Geldspenden.