Grüne Woche Berlin: Ferkelkastration stoppen

Wir waren bei der Eröffnung der „Grünen Woche” in Berlin um gegen die unwürdige Praktik der betäubungslosen Ferkelkastration zu demonstrieren. 💔🐷
www.PETA.de/Ferkelkastration-Petition

Grüne Woche Berlin: Ferkelkastration stoppen!

Wir waren bei der Eröffnung der „Grünen Woche” in Berlin um gegen die unwürdige Praktik der betäubungslosen Ferkelkastration zu demonstrieren. 💔🐷www.PETA.de/Ferkelkastration-Petition

Gepostet von PETA Deutschland am Samstag, 19. Januar 2019

Zehntausende Schweine verenden täglich wegen schlechter Haltung

 

„Jedes Jahr verenden in Deutschland 13,7 Millionen Schweine oder müssen notgeschlachtet werden, weil sie in Mastbetrieben oder beim Transport zu sehr leiden. Das geht aus einem im Auftrag der Grünen-Bundestagsfraktion erstellten wissenschaftlichen Gutachten der Universität Kassel hervor.“

Hinzu kommen Millionen Ferkel, die noch vor der Mast „notgetötet“ werden oder zuchtbedingt bereits im Mutterleib ersticken: www.ariwa.org/kollateralschaden.

Nicht zu reden von den fast 60 Millionen Schweinen, die es alljährlich bis zum Schlachthof „schaffen“ und erst dort brutal getötet werden. Für eine dumme, überflüssige und in praktisch jeder Hinsicht schädliche Gewohnheit – an der im Übrigen auch die Grünen nicht rütteln wollen.

www.darum-vegan.de

neuepresse.de

Zehntausende Schweine verenden täglich wegen schlechter Haltung

TOTE DURCH FEINSTAUB AUS DER INDUSTRIELLEN TIERHALTUNG

 

Bild könnte enthalten: Text

TV TIPP:

im ARD-Magazin Monitor 21:45 Beitrag zum Thema TOTE DURCH FEINSTAUB AUS DER INDUSTRIELLEN TIERHALTUNG

Feinstaub aus der Massentierhaltung (Ammoniak-Gase, die sich mit anderen Gasen in der Atmosphäre zu Feinstaub verbinden) ist demnach für ca. genauso viele Tote verantwortlich wie das Rauchen!

Laut einer bislang unveröffentlichten Studie sterben hunderttausende Menschen in Deutschland an Feinstaub – und der Hauptverursacher ist die Gülle aus der Landwirtschaft.

Was der Beitrag wahrscheinlich nicht erwähnen wird: Nicht nur Menschen müssen unter der Ammoniakbelastung leiden, auch die Tiere selbst atmen das ein! In Schweinemastbetrieben hört man fast immer keuchenden Husten aus jeder Ecke und Atemwegserkrankungen und Lungenentzündungen sind an der Tagesordnung.

Bin gespannt auf den Beitrag und die faulen Ausreden des Bauernverbands, der anscheinend „intensiv bemüht [ist], die Ammoniak-Emissionen zu reduzieren.“

Hier der Link zum Beitrag: https://www.tagesschau.de/…/feinstaub-landwirtschaft-101.ht…

Jetzt gehts LOS! Dieser Mann macht Frankfurt VEGAN!

 

Schluss mit Tierleid! Dieser Mann macht Frankfurt a. M. VEGAN!

Nir Rosenfeld mischt die Gastronomie in FRANKFURT.de auf! 😳 Das Zeil Kitchen Frankfurt mitten auf der Zeil – Frankfurt am Main wird dieser Tage 100% VEGAN! 😍 Dank METRO Deutschland gibt es den Beyond Meat Beyond Burger schon seit Dezember. 😋 Jetzt verschwinden auch die restlichen Tierprodukte! Es wird komplett TIERLEIDFREI! 🌱 UND DABEI BLEIBT ES NICHT…! 💚 Schau jetzt das gesamte Interview auf YouTube an: https://youtu.be/GMUsXqwrweo

Gepostet von The Habit Rabbit am Montag, 14. Januar 2019

Nir Rosenfeld mischt die Gastronomie in FRANKFURT.de auf! 😳 Das Zeil Kitchen Frankfurt mitten auf der Zeil – Frankfurt am Main wird dieser Tage 100% VEGAN! 😍
Dank METRO Deutschland gibt es den Beyond Meat Beyond Burger schon seit Dezember. 😋 Jetzt verschwinden auch die restlichen Tierprodukte! Es wird komplett TIERLEIDFREI! 🌱

UND DABEI BLEIBT ES NICHT…! 💚 Schau jetzt das gesamte Interview auf YouTube an:

Der Schweinequäler von Merklingen kommt doch vor Gericht

 

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen

Keine Fotobeschreibung verfügbar.

SOKO Tierschutz

Der Schweinequäler von Merklingen kommt doch vor Gericht.

Unsere schlimmste Schweinemast Aufdeckung. Tierwohlsiegel und Teller-grosse Wunden.

Wir fordern eine Freiheitsstrafe, dafür, dass er Schweine unter den schrecklichst möglichen Bedingungen quälte und elendig sterben lies.

Darum bereiten wir für den Prozess im März eine große Demo in Ulm vor. Kämpft für die Rechte der Schweine und für ein hartes Urteil für den Tierquäler!

Vegan Demo Tierrechtsmarsch durch Berlin – 02.02.19

 

👉Zur Veranstaltung:
https://www.facebook.com/events/285625295481866/ 👈

 

 

👉Zur Veranstaltung:https://www.facebook.com/events/285625295481866/ 👈🐷🌎✊Mia und Ich, wenden uns an euch mit der ernsten Bitte, uns bei diesem Vorhaben zu helfen. Wir könnten Potentiell 1,3 Millionen Menschen sein (ca 1,3 Millionen Veganer*innen leben in Deutschland), die sich vernetzen und zusammen für Veränderung ihre Stimmen erheben. Denn auch dieses Jahr werden wieder 750.000.000 Tiere in Deutschland geschlachtet. Das führt zu einem unvorstellbaren Maß an Gewalt, Zerstörung und Krankheit. Und das wird sich erst ändern, wenn wir, die das Privileg haben zu wissen, ihre Pflicht erkennen zu handeln. Nehmt euch am 02.02.2019 die Zeit. Lasst uns gemeinsam unser Recht auf Meinungsäußerung und Versammlungfreiheit nutzen. Lasst die Demokratie nutzen. Lasst sie uns nicht zu einem leeren Ritual verkümmern lassen.Wir bitten jeden von euch, die Veranstaltung und das Video nach Art eines Kettenbriefes, zehn Veganer*innen zu senden, die ihr kennt und diese bitten das gleiche zu tun.Über das Event könnt ihr auch ganz einfach Freunde einladen und es teilen, damit mehr davon erfahren und wir mehr und mehr werden. Wir alle würden niemals schweigen und untätig bleiben, wenn auch nur ein Tier vor unseren Augen gequält werden würde und gerettet werden könnte. Wollen wir die Verantwortung auf andere schieben, jetzt, wo die ganze Menschheitsfamilie in Gefahr ist?🐷🌎✊Lasst es uns aussprechen, bevor es zu spät ist. Wir freuen uns auf euch. #jointhemoveMehr Infos zum Plan: www.jointhemove.de

Gepostet von Luka & Mia Vlahovic am Donnerstag, 10. Januar 2019

Wir könnten Potentiell 1,3 Millionen Menschen sein (ca 1,3 Millionen Veganer*innen leben in Deutschland), die sich vernetzen und zusammen für Veränderung ihre Stimmen erheben. Denn auch dieses Jahr werden wieder 750.000.000 Tiere in Deutschland geschlachtet. Das führt zu einem unvorstellbaren Maß an Gewalt, Zerstörung und Krankheit. Und das wird sich erst ändern, wenn wir, die das Privileg haben zu wissen, ihre Pflicht erkennen zu handeln.

Nehmt euch am 02.02.2019 die Zeit. Lasst uns gemeinsam unser Recht auf Meinungsäußerung und Versammlungfreiheit nutzen. Lasst die Demokratie nutzen. Lasst sie uns nicht zu einem leeren Ritual verkümmern lassen.

Wir bitten jeden von euch, die Veranstaltung und das Video nach Art eines Kettenbriefes, zehn Veganer*innen zu senden, die ihr kennt und diese bitten das gleiche zu tun.
Über das Event könnt ihr auch ganz einfach Freunde einladen und es teilen, damit mehr davon erfahren und wir mehr und mehr werden.

Wir alle würden niemals schweigen und untätig bleiben, wenn auch nur ein Tier vor unseren Augen gequält werden würde und gerettet werden könnte. Wollen wir die Verantwortung auf andere schieben, jetzt, wo die ganze Menschheitsfamilie in Gefahr ist?🐷🌎✊

Lasst es uns aussprechen, bevor es zu spät ist.

Mehr Infos zum Plan: www.jointhemove.de

Wir fordern:
📣 alle Veganer*innen auf, mit uns zu marschieren
📣 die Öffentlichkeit auf, hinzuschauen und über die Folgen ihrer Handlungen bewusst zu werden
📣 euch auf, gemeinsam mit uns der Welt zu zeigen, das Demokratie kein leeres Ritual ist, bei dem Mensch alle paar Jahre seine Stimme abgibt, sondern eine Wirklichkeit freier Bürger*innen die sich verantwortlich fühlen und es wagen ihre Stimme zu erheben.

✅Schaffen wir zusammen für die erste Demonstration 300 Veganer*innen versammelt? Lasst uns was dafür tun! Teilt gerne die Veranstaltung mit Freund*innen und Familie damit wir dieses Ziel erreichen.

ABLAUF:
02.02.2019 – Berlin
✅12:00 Alexanderplatz treffen (vor dem Galeria Kaufhof auf der Seite vom Brunnen der Völkerfreundschaft)
✅12:15 loslaufen Richtung Potsdamer Platz. Von dort aus durch das Brandenburger bis vor den Bundestag
✅ca. 13:15 Ankunft Bundestag
✅kurze Ansprache

👉Es ist unsere erste gemeinsame Demonstration für Tierrechte, von 10 weiteren die dieses Jahr folgen werden. Wir können als gemeinsame Mission haben, uns jeden Monat zu treffen mit dem Ziel im nächsten Monat mehr zu werden. 👈

💚Wir hoffen, dass wir am 2. Februar viele von euch kennen lernen dürfen und zusammenkommen, aufzustehen und um uns gegen alle Formen auszusprechen, in denen Tiere verwendet, missbraucht und ausgebeutet werden. Bitte teilt dieses Ereignis mit so vielen Menschen wie möglich, damit jeder davon mitbekommt, dass der 2. Februar der Tag ist, an dem wir gemeinsam einen Anfang machen. Die Gewalt muss jetzt enden!

Gemeinsam werden wir für die Tiere, spätere Generation und für eine gerechtere Welt Geschichte schreiben.🌏

🌞Der Marsch steht jedem offen, aber die Botschaft des Marsches ist eine vegane Zukunft.🌞

Beachtet bitte, dass die Kernidee von Veganismus berücksichtigt, dass kein Lebewesen ausgebeutet oder diskriminiert werden darf, daher sind Rassismus, Sexismus sowie andere diskriminierende Haltungen hier nicht willkommen.

Milchmaschinen: Gequält, geschlagen, ausgepumpt und umgebracht

 

Tierschützer filmen trauriges Leben der italienischen Milchkühe
Milchmaschinen: Gequält, geschlagen, ausgepumpt und umgebracht

Rom – Eingeschleusten Aktivisten der italienischen Tierschutzorganisation Essere Animali gelang es, das traurige Leben der italienischen Milchkühe zu dokumentieren. Die beiden engagierten Tierschützer filmten dabei mit der Besamung über die Behandlung der Kälber bis zum Melken der Kühe den gesamten Lebenszyklus der Milchkühe. Was sie sahen, war erschreckend.

Werden im italienischen Fernsehen Milch und Milchprodukte beworben, werden fast immer glückliche, auf einer grünen Wiese in einer schönen Landschaft weidende Kühe gezeigt. Die Realität ist eine vollkommen andere. Von den mehr als 2.200.000 Milchkühen in Italien sehen die allerwenigsten jemals grünes Gras. Die allermeisten von ihnen müssen auf engsten Raum zusammengepfercht in dunklen Ställen ihr elendiges Dasein als Milchkuh fristen, bis sie – wenn die Milchleistung abnimmt – nach wenigen Jahren „verräumt“ werden.

Das Video beginnt mit der Besamung. Um eine konstante Milchproduktion garantieren und jährlich ein Kalb „produzieren“ zu können, werden die Kühe regelmäßig besamt. In der Folge können die trächtigen Kühe zweimal am Tag und an 300 Tagen im Jahr gemolken werden.

Die versteckten Kameras zeigen auch die Trennung der frisch geborenen Kälber von ihren Müttern. Eine Kuh ruft verzweifelt nach ihrem Kalb. Das Kalb wird aber brutal von ihrer Mutter getrennt und mit einem Bagger weggebracht. Anschließend bindet man ihm ein Seil an ein Bein und steckt es für mehrere Wochen in eine enge Box. Falls es sich um ein männliches Kalb handelt, wird es, um ein helles Fleisch zu erhalten, mit einer eisenarmen Kost ernährt und nach sechs Monaten zum Metzger gebracht. Insgesamt gelten männliche Kälber als „Nebenprodukt“ der intensiven Milchwirtschaft und sind daher weniger wert als die Milchkühe. Im Video sind mehrere qualvoll sterbende und tote Kälber zu sehen. Ist es aber ein weibliches Kalb, wird daraus eine Milchkuh.

Um Verletzungen zu vermeiden, werden den Kälbern die Wurzeln der Hörner verbrannt. Obwohl dieses überaus schmerzhafte Verfahren laut Gesetz nur von einem Tierarzt und unter Narkose durchgeführt werden darf, wurde im von den Tierschützern gefilmten Stall diese Praxis von einfachen Angestellten und ohne Narkose angewandt. Zudem gelang es den Aktivisten, viele Fälle von Gewalt gegen die Tiere zu dokumentieren. Die Kühe wurden getreten, gestoßen und sogar mit Eisenstangen verprügelt. Die auf maximale Milchproduktion ausgelegte Zucht der Milchkühe – eine Milchkuh der Rasse Holstein-Rind gibt heute bis zu 28 Liter Milch, im Jahr 1985 waren es nur 17 Liter – beeinträchtigt immer mehr das Wohl der Tiere. Die Tiere erleiden immer öfter Verletzungen an den Klauen oder rutschen auf dem nassen Betonboden der Ställe aus und brechen sich so Sehnen und Beine. Laut Gesetz dürften verletzte und leidende Kühe nicht aufgehoben, sondern müssten sofort getötet werden, aber die Angestellten lassen die Tiere vor dem Gnadenschuss aus Zeitmangel oft tagelang leiden.

Obwohl die Milchkühe bis zu 20 Jahre alt werden könnten, werden sie infolge der langsam nachlassenden Milchleistung nach vier bis fünf Lebensjahren „ausgetauscht“ und Metzgereien und fleischverarbeitenden Betrieben übergeben.

Angesichts des traurigen Schicksals der Milchkühe sowie des brutalen und teilweise gesetzlich illegalen Verhaltens der Angestellten bleibt von dem von der Werbung sorgfältig gepflegten Bild glücklicher Kühe, die gerne und brav Milch geben, nicht mehr viel übrig. Tierschutzorganisation hoffen, dass die Verbraucher ihren Konsum von unter solch üblen Bedingungen produzierten Milch und Milchprodukten überdenken.

Ob das Video die Konsumenten aufzurütteln vermag?

Essere Animali

suedtirolnews.it

Milchmaschinen: Gequält, geschlagen, ausgepumpt und umgebracht

Everything Is Ready To Make 2019 The „Year Of The Vegan“. Are you?

 

In einem Artikel der Forbes-Magazin-Spezialausgabe „The World in 2019“ erklärt der Economist-Reporter John Parker das Jahr 2019 zum Veganjahr. Vieles spricht dafür – vor allem in Europa.

Ein Grund von vielen: Veganes Essen (allen voran bequemes Fast-Food) wird immer mehr Mainstream. U.a drängen die Burger von Beyond Meat auf den Markt und mit ihnen viele weitere schmackhafte Nachahmer.

Mit dem allseits „beliebten“ Spruch: „Aber es schmeckt doch so gut…“ könnte es also bald vorbei sein. Es wird Zeit. Alles ist angerichtet für ein schmackhaftes Essen ohne Tierleid, ohne Missbrauch und Ausnutzung sowie Der massiven Verschwendung von Ressourcen. Alles ist bereit. Du auch? 🙏💚🌏 #govegan #veganwerdenwaslosdigga

forbes.com

Everything Is Ready To Make 2019 The „Year Of The Vegan“. Are you?

Beyond Meat: Pflanzenburger kommen nach Deutschland

Der Beyond Burger wird in veganen Kreisen gerade sehr gehypt – er ist aus Erbsenprotein, soll aber sehr stark an Fleisch erinnern.

In Deutschland konnte man ihn bereits in einigen ausgewählten Restaurants, wie Café Blattgold, The Burger Lab oder Vincent Vegan testen und jetzt zum Selbermachen bei METRO Deutschland kaufen.

Was sagt ihr, habt ihr ihn schon probiert? 🍔

food-service.de

Beyond Meat: Pflanzenburger kommen nach Deutschland

In den USA sind die Produkte von Beyond Meat ein Erfolg. PHW und…

Die Kadaverfarm von Demker will vor Gericht

SOKO Tierschutz

Strafanzeige gegen SOKO Chef.

Einen besseren Fall hätten wir uns nicht wünschen können. Eine riesige Milchkuhanlage, deren Milch unter anderen in Babynahrung landete, in der mit dem Wissen der Behörden Kadaver verwesten, verdächtig viele Tiere starben, verletzte Tiere ihr trauriges Dasein fristeten und das Personal Kälber und Kühe misshandelte. Dazu kommt noch die Vertuschung der Veterinärbehörden und krasse Lügen der Besitzer. Im Hintergrund laufen auch noch unsere Strafanzeigen gegen die Verantwortlichen für das Leid und Hygienechaos.

Wir finden ja Prozesse immer gut, aber selten konnten wir es so deutlich sagen: Wir freuen uns auf den Prozess.

Hier der Stern TV Bericht: https://m.youtube.com/watch…

vor dem Skandal-Schlachthof in Oldenburg

 

Deutsches Tierschutzbüro e.V. war live.

Demo gegen Schlachthof Oldenburg

"SCHLACHTHOF SCHLIEßEN", forderten wir mit 450 Aktivist*innen vor dem Horror-Schlachthof in Oldenburg. Vielen Dank an alle, die für die Tiere gekämpft haben❣ Diese Welt braucht euch. Einblicke in die erfolgreiche Groß-Demo⬇

Gepostet von Deutsches Tierschutzbüro e.V. am Dienstag, 18. Dezember 2018

 

Jetzt live vor dem Skandal-Schlachthof in Oldenburg!

Gepostet von Deutsches Tierschutzbüro e.V. am Samstag, 8. Dezember 2018

 

Imagine all the beings, living life in peace. .. Just one day ❤️Wir singen zusammen für die Tiere

Gepostet von Deutsches Tierschutzbüro e.V. am Samstag, 8. Dezember 2018