6500 EUR Belohnung

 

Keine Fotobeschreibung verfügbar.

SOKO Tierschutz

Uns erreichen immer mehr Hinweise, dass Tierhalter männliche Kälber auf bestialische Art und Weise töten. Die Tiere werden scheinbar erschlagen, ertränkt oder erstickt. Eine Methode: Den Kälber wird PU Schaum in den Rachen gesprüht um sie zu töten.

WIR SETZEN EINE BELOHNUNG VON 5000 EUR FÜR HINWEISE AUS, DIE UNS ERLAUBEN, DIESE TÄTER ZU ÜBERFÜHREN.

Beim Bürgergespräch gab es deswegen Empörung von Seiten der Tierhalter im Publikum.

Wir sagen dazu: Tierquäler können sich nicht verstecken und diese Verbrechen sind durch nichts zu rechtfertigen. Also hört auf, euch schützend vor diese Kriminellen zu stellen.

Bild könnte enthalten: im Freien und Wasser

Kälbchen in der Gülle

Jedes vierte Kalb stirbt. Angesichts solcher Bilder aus einer Anlage des Milchvieh Massentierhaltung von Bad Grönenbach werden Zweifel laut. Wie viele Kälbchen wurden durch die Spaltenböden getreten, wie viele illegal in der Gülle versenkt?

 

Das heimliche Leiden der Bäuer*innen

 

Sarah Heiligtag berät Schweizer Bauernhöfe, die auf eine gewaltfreie, also vegane Landwirtschaft umstellen wollen.

Mit 15 Personen arbeitet sie zur Zeit an dieser Umstellung. Nur einer von ihnen spricht bisher auch in der Öffentlichkeit darüber. „Die meisten möchten das nicht. Sie wollen einfach aufhören zu töten und ohne Tränen ins Bett gehen. Aber in der Zeitung muss das nicht stehen.“

tsri.ch

Das heimliche Leiden der Bäuer*innen

Die Philosophin und Landwirtin Sarah Heiligtag begleitet Bauernhöfe, die…

Schlachthof-Kontrolle 48,9% der Rinder fehlbetäubt Freiheit für Tiere

 

„Insgesamt war die Betäubung bei 38,4 % der Schweine, 48,9 % der Rinder und 44,9 % der Schafe ungenügend.“

freiheit-fuer-tiere.de

Schlachthof-Kontrolle 48,9% der Rinder fehlbetäubt Freiheit für Tiere – Die Zeitschrift, die Tieren eine Stimme gibt

Artikel zu den Themen Tierrechte – Tierschutz aktiv – Natur ohne Jagd – Fakten gegen die Jagd – Haustiere als Jägeropfer – Tierethik – Wissenschaft – Recht – Fleisch ade – Vegane Ernährung und Gesundheit – Tierfreundliche Rezepte – Promis für Tiere

Das leidvolle Schicksal der Milchkühe im Allgäu

Neustes SOKO Tierschutz Aufdeckung: Das leidvolle Schicksal der Milchkühe im Allgäu – für Camembert und andere Milchprodukte

Die Betreiber dieser Mega-Anlage pflegen ein Saubermann-Image. Hinter dem guten Image: Das pure Grauen und kriminelle Tierquälerei. 30 Tage dokumentieren versteckte Kameras, wie verletzte und kranke Tiere systematisch misshandelt und einem grausamen Tod überlassen werden. Die Tiere sind tagelang im Todeskampf. Sie haben kaum Zugang zu Wasser und Futter. Die Folge ist ständiger Durst und Hunger. Dazwischen kommt es zu brutaler Gewalt.
Das sind die unsichtbaren Opfer der Milchindustrie. In jungem Alter sterben sie an Verletzungen, Gewalt und Vernachlässigung. Eigentlich sind es keine Schicksale, es ist eingerechneter Verlust, der in Kauf genommen wird … es ist nicht ihr Schicksal zu leiden und im Jugendalter zu sterben. Die Tiere erleben diese Qual, weil es eine Milchindustrie gibt, die daran verdient und weil es Menschen gibt, die noch artfremde Milch selbst im Erwachsenenalter konsumieren. Längst gibt es tolle Pflanzenmilchalternativen. Wer ernsthaft etwas gegen das Leid tun will, informiert sich über tierleidfreie Pflanzenmilch.

https://www.facebook.com/sokotierschutz.ev/videos/479793302755896/UzpfSTEwMDAwMjg2MDE2MjczMjoyMDY1NDM1NjU2ODk1MDg2/

 

Tierquälereien in einem der größten deutschen Milchviehbetriebe

Exklusive Recherche von REPORT MAINZ, exakt / FAKT und Süddeutsche Zeitung: Einer der größten Milchbauern Bayerns verstößt eklatant gegen den Tierschutz.

Gepostet von Report Mainz am Dienstag, 9. Juli 2019

Exklusive Recherche von REPORT MAINZ, exakt / FAKT und Süddeutsche Zeitung: Einer der größten Milchbauern Bayerns verstößt eklatant gegen den Tierschutz.

 

Schockierende Aufnahmen zeigen die unfassbare Tierquälerei in einem bayrischen Milchbetrieb.

„Die Videos belegen, wie einer der größten bayerischen Milchbauern auf seinem Hof seine Tiere quält und sie tagelang leiden lässt – und das, obwohl Behörden den Betrieb regelmäßig kontrollieren.“

Die Sendung Report Mainz im Ersten strahlt heute Abend um 21:45 Uhr einen Beitrag dazu aus.

sueddeutsche.de

Das Leiden der Nummer 38540

Ein Großbetrieb im Allgäu mit 1800 Milchkühen verstößt seit Jahren gegen…

 

SOKO Tierschutz

Kommentar von Friedrich

Von zwei Leben, drei Gewissenlosen und einer die nicht sehen will.

Die Videoaufnahmen aus dem Allgäu zeigen eine Szene, die ich nicht vergessen kann. Warum hat gerade sie sich in meinen Kopf eingebrannt?
Ich habe bereits viel erlebt, habe Trupps gesehen, die in Ungarn Gänsen die Daunen ausreissen; Arbeiter, die Füchse für Pelz totprügeln und Schweinen die ausblutend im Schlachthof albtraumhaft wieder erwachen.

Darum: Drei Arbeiter, eine davon mutmaßlich eine tierärztliche Angestellte, versuchen eine Geburt einer kranken Kuh durchzuführen. Das Tier quält sich, mit einem Seilzuggerät wird versucht das Kälbchen aus der Mutter zu zerren. Dabei verzichtet man auf Gleitflüssigkeit und jegliche Vorsicht. Es wird mit rabiater Gewalt an dem Kälbchen gerissen, ein weiterer Strick befestigt und sich sogar mit den Füssen an dem Kälbchen abgestemmt um mehr Kraft entwicklen zu können. Wärhenddessen checkt er wohl seine Emails, in einer Hand hält er das Smartphone.
Auf die Idee, einen richtigen Tierarzt zu rufen, kommt keiner der Arbeiter. Das Tier wird mehrfach mit Gewalt an einer Hüftklammer mit dem Traktor hochgezogen, danach geht das Gezerre weiter. Die Mutter leidet, atmet heftig. Nach 50 Minuten telefoniert einer der Männner, ein Leiter des Betriebs, mit jemanden. Nach dem Gespräch wird der metallische Seilzugapparat abgenommen und der Arbeiter lässt sich ein Bolzenschußgerät geben. Er schiesst der Kuh, in der noch zur Hälfte das Kalb steckt, mit dem Betäubungsgerät in den Kopf. Er und die Frau kehren der schwer verletzten Kuh den Rücken zu und gehen. Danach lässt er dass Tier, welches nach wenigen Minuten mit einer schweren höllisch schmerzenden Kopfverletzung aus der Betäubung erwachen wird, mit dem Kalb, das mit dem Kopf am Boden und mit den Hinterbeinen im Körper der Mutter steckt, alleine.
Er lässt beide einen grausamen Tod sterben. Wenn das Kalb nicht schon vorher gestorben ist, so ist es im erkaltenden Körper der Mutter gestorben.
In der Früh,am nächsten Morgen, kommen zwei Arbeiter in den Stall. Sie treten mehrfach ein Tier das im Weg liegt und kaum aufstehen kann. Dann binden sie das Kalb, das im toten Körper der Mutter hängt, an einen Traktor und reissen es aus dem erschlafften Körper der Kuh.
Am nächsten Abend liegen Mutter und Kälbchen auf dem Kadaverhaufen. Daneben andere tote Tiere… Kälber, Kühe. Die Köpfe liegen so, dass sich die beiden anblicken. Zufall oder hatte einer der Arbeiter doch ein Herz und wollte Mutter und Kind noch einmal zusammenbringen?

Ich bin nicht als emotional bekannt, aber solche Schicksale wühlen mich auf. Vor einer Stunde habe ich eine Mail gelesen von einer Frau, die ihre Fördermitgliedschaft nach wenigen Stunden bereits wieder gekündigt haben wollte. Weil wir ja viel zu radikal wären. Weil wir es wagen würden Menschen zu empfehlen vegan zu leben.
Wie können wir nur?
Ich sage es mit aller Deutlichkeit: Ich bin radikal (der Begriff kommt nämlich aus dem lateinischen „der Wurzel“) und wir wollen dieses Unrecht an der Wurzel packen und nicht nur wie andere die Blätter dieses Wildwuchses an Grausamkeit, Ungerechtikeit und Verachtung abstauben.
Ich sagte zu ihr, dass sie ihr Geld zurück haben kann, dass sie gerne wieder ihre Augenbinde überziehen soll, wenn sie die Wahrheit, die sie auf unseren Seiten gesehen hat, zu sehr gestört hat in ihrer verlogenen selbst zusammengezimmerten Idylle, wo Menschen Tiere ausbeuten ohne dass es zu solchen Szenen kommt. Einer Idylle, in der diese Dame ausblendet, was auf den Transporten passiert, dass die ganzen Kälber im Schlachthof nah und fern verschwinden und dieses System für Milch und Fleisch an allen Ecken vor Widerlichkeiten strotzt.
Darum bin ich stolz, seit 25 Jahren vegan zu leben.
Stolz, dass ich diese Entscheidung damals, umgeben von Bauernkindern, in meiner Schulzeit getroffen habe und all das Mobbing und den Hass ertragen habe, dem man ausgesetzt ist, wenn man es wagt diese Idylle in den Köpfen der anderen zu stören. Und deswegen sage ich allen die Wahrheit, anstatt sie mit Scheinlösungen oder Wohlfühlsprech zu mehr Spendenbereitschaft ködern zu wollen. Dafür stehe ich. Und dafür stehen auch die Menschen ein, die mit mir zusammen gegen dieses Unrecht antreten.

Ich danke allen Menschen, speziell den Menschen aus der Landwirtschaft, die uns in den letzten Stunden viel Kraft gespendet haben mit ihrer Unterstützung.
Jetzt beantworte ich mal weiter Mails. Aber das musste raus.

Für Erde, Mensch und Tier,

Friedrich Mülln

PS: not your mum, not your milk!

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen und im Freien

Bild könnte enthalten: im Freien

„Prof. Holger Martens, ein Experte für Rinderhaltung, hat die Aufnahmen für die ARD und die SZ begutachtet. Seine Einschätzung: ‚Ich habe solche Bilder noch nie gesehen. Sie sind nicht akzeptabel. Das sind unerträgliche Zustände.'“

focus.de

Kühe sterben leidvoll: Einer der größten Milchbauern Bayerns soll seine Tiere quälen

„Früher haben wir den Tod verkauft, heute das Leben.“ Bauer Toni wollte seine Kühe nicht mehr als reine Nutztiere sehen.

Toni Kathriner hat früher Kühe wegen ihrer Milch und ihres Fleisches gehalten. Doch dann entschied er sich, die Kühe und ihre Kinder einfach leben zu lassen.

„Wenn man soweit kommt, dass man die Tiere beginnt zu spüren und zu verstehen und sieht, was sie uns für eine Liebe entgegenbringen – das ist bedingungslos – und wir nutzen sie, nutzen sie aus.

„Wenn man die Gefühle an sich ranlässt, dann schafft man das irgendwann nicht mehr.
Ich denke man kann das System nur mitmachen, wenn man keine Gefühle an sich heranlässt und einfach nicht hinterfragt, was eigentlich passiert und was dahintersteckt.“

(Zitate stammen aus einem Interview mit Toni bei http://www.hof-narr.ch/zukuhnft.)

Den Kühen ein neues Leben schenken

„Früher haben wir den Tod verkauft, heute das Leben.“ Bauer Toni wollte seine Kühe nicht mehr als reine Nutztiere sehen.

Gepostet von ZDF heuteplus am Donnerstag, 27. Juni 2019

Aktion in Canada

 

Meat The Victims: Canada

Meat The Victims CanadaApril 28, 2019Video Edited By: Nick SchaferInside Team Videographer: Nick Schafer – 269 MediaOutside Farm Videographer: Jordan Ross – Jordan Ross MediaStreet Protest Videographer: Mark Achbar & Caroline Carneri65 activists locked down inside Excelsior Hog Farm, a further 140 activists held a protest outside of the facility. The aim of this action is to expose the reality of what is happening to the victims of the ‘meat’ industry and to challenge the current mindset within our society. The truth is being hidden from the public and we believe that people are making choices that go against their values. Most people are against animal cruelty & would not want to support this industry if they knew what was truly happening. The public has a right to know.These industries perpetuate the ‘humane myth’ with labels such as ‘local,’ ‘free range’, ‘grass fed’, ‘organic’, & ‘cage free’ – all terms which are used to deceive and mislead the public into believing that animals are ‘humanely raised & humanely killed’. We are here to show that this is not the case. We are forcing transparency in an industry that relies on secrecy. The needless violence inflicted upon these animals needs to stop. This facility is not unique in their horrendous treatment of animals. This is a standard representation of factory farming here in Canada. This action is not about this one facility, or a call for better animal welfare standards, but rather a call to end the inherently violent animal agriculture industry entirely.Our message is simple; “animals are here with us, not for us”. We are taking a stand to speak up for animals, and we are showing the public the victims of their food choices. We are demanding justice, respect & equality for ALL animals, and we will continue to do so until the message of Animal Liberation is heard loud & clear and the animal exploitation industry is permanently shut down.#meatthevictims #meatthevictimscanada

Gepostet von Meat The Victims Canada am Montag, 1. Juli 2019

Meat The Victims Canada
April 28, 2019

65 activists locked down inside Excelsior Hog Farm, a further 140 activists held a protest outside of the facility. The aim of this action is to expose the reality of what is happening to the victims of the ‘meat’ industry and to challenge the current mindset within our society. The truth is being hidden from the public and we believe that people are making choices that go against their values. Most people are against animal cruelty & would not want to support this industry if they knew what was truly happening. The public has a right to know.

These industries perpetuate the ‘humane myth’ with labels such as ‘local,’ ‘free range’, ‘grass fed’, ‘organic’, & ‘cage free’ – all terms which are used to deceive and mislead the public into believing that animals are ‘humanely raised & humanely killed’. We are here to show that this is not the case. We are forcing transparency in an industry that relies on secrecy. The needless violence inflicted upon these animals needs to stop. This facility is not unique in their horrendous treatment of animals. This is a standard representation of factory farming here in Canada. This action is not about this one facility, or a call for better animal welfare standards, but rather a call to end the inherently violent animal agriculture industry entirely.

Our message is simple; “animals are here with us, not for us”. We are taking a stand to speak up for animals, and we are showing the public the victims of their food choices. We are demanding justice, respect & equality for ALL animals, and we will continue to do so until the message of Animal Liberation is heard loud & clear and the animal exploitation industry is permanently shut down.

Überrollt uns die Vegan-Welle?

 

Ähm, ja. Die Welle rollt schon lange auf euch zu und ist nicht mehr aufzuhalten top agrar/liebe Landwirte.

Und womit? Mit Recht ! Die Zeiten ändern sich. Die Zeiten, in denen Tiere für 5 Minuten Genuss elendig gehalten und verrecken müssen, sind eines Tages vorbei.

Tiere essen wird schon ganz bald verpönt sein. Es macht also Sinn, schon heute Betriebe umzustellen. Statt des ganzen Viehfutters – massenweise Kalorien, nur um einige wenige Kalorien tierischen Ursprungs zu erhalten – solltet ihr auf pflanzliche Lebensmittel, möglichst bio, für die Menschen umsatteln. Der Markt dafür ist längst da.

Eine klassische Win-win-win-Situation. Die Tiere leiden nicht mehr, sterben keinen sinnlosen und grauenhaften Tod, dem Welthunger wird entgegengewirkt und ihr habt wieder eine vernünftige sowie ethisch vertretbare Zukunft.

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Anton Hofreiter: Da wird bald auch die Politik gefragt sein. Wir brauchen Exit-Lösungen für willige Landwirte – ohne ihre Existenz aufs Spiel zu setzen.

It’s time for change 💚🌱🙏💪🖖

topagrar.com

Überrollt uns die Vegan-Welle?

Analysten sehen den Vegan-Hype weiter auf dem Vormarsch.

Erfolg: Tierqualbetrieb geschlossen

 

Bild könnte enthalten: Text

👏ERFOLG: 👏 Aufgrund unserer Undercover- Recherche schließt die Wachtelanlage in Lübeck!!!
Hier haben wir kurz vor Ostern verdeckt ermittelt und dokumentiert, wie die über 2000 Wachteln für die Wachteleiproduktion in Käfigen gehalten und gequält werden. Wenn auch nur ein kleiner Erfolg, dennoch:
Hier werden in Zukunft KEINE TIERE mehr ausgebeutet!
Mehr dazu:⬇️
www.tierschutzbuero.de/erfolg-wachtelanlage-in-luebeck-ste…/

Unterstützt uns und unsere Arbeit jetzt:
www.tierschutzbuero.de/jetzt-helfen/ 💚

Neues von Beyond Meat

Kaum ist der Ansturm auf die Burger-Pattys vorbei, da kommt Beyond Meat schon mit dem nächsten Produkt nach Deutschland: GRILLWÜRSTCHEN! 😍

Und was die taugen, erfährst du im Video. 😋

PETA testet die Beyond Meat Würstchen

Kaum ist der Ansturm auf die Burger-Pattys vorbei, da kommt Beyond Meat schon mit dem nächsten Produkt nach Deutschland: GRILLWÜRSTCHEN! 😍Und was die taugen, erfährst du im Video. 😋

Gepostet von PETA ZWEI am Sonntag, 9. Juni 2019