„Brutaler Umgang gegen Kälber in Sammelstelle

 

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„Brutaler Umgang gegen Kälber in Sammelstelle –
148 Anzeigen
In einer Sammelstelle in Schwarzach werden Kälber von Bauernhöfen aus ganz Vorarlberg angeliefert. Sie sind für den Weitertransport nach Italien, Spanien und Polen bestimmt.

Tobias Giesinger, Kampagnenleiter des VGT, beschreibt: „Das Videomaterial aus versteckten Kameras zeigt erschreckende Szenen: Bei der Verladung werden die verängstigten Tiere an den empfindlichen Schwänzen und Ohren gezerrt und hochgehoben. Sie werden von Anhängern gestoßen und getreten. Dies sind keine Einzelfälle, sondern stellen die gängige Praxis dar – insgesamt 148 Anzeigepunkte gegen den Sammelstellenbetreiber, Tiertransportfahrer und Viehhändler wurden vom VGT an die Behörden übergeben. Auch die Verwendung von nicht-rutschfesten Rampen, auf denen die Tiere stürzen oder der Transport von Kälbern in einem VW-Bus wurde zur Anzeige gebracht.“

http://vgt.at/presse/news/2017/news20171104tg_2.php

Bitte unterschreibt die Petition http://vgt.at/actionalert/tiertransporte/petition.php

Eine Klimaschutzmaßnahme, über die niemand spricht!

 

Ob wir immer artig aufessen, bestimmt zwar nicht das Wetter, aber was wir essen, hat Einfluss auf unser Klima!
🌍

Eine pflanzliche Lebensweise ist eine effektive Lösung im Kampf gegen den Klimawandel. Diese Botschaft verbreitet Dr. Melanie Joy! Helft uns, sie auch an die Staats- und Regierungschefs weiterzutragen, die sich im kommenden Monat zur Weltklimakonferenz (#COP23) in Bonn treffen.

Lasst uns gemeinsam eine Ernährungswende einleiten ✊ Unterschreibt jetzt: www.vebu.de/cop23-petition/

The End of Meat Konferenz – Berlin

 

Im August fand in Berlin die The End of Meat Konferenz statt. Die Vorträge (u. a. von Hilal Sezgin und Richard David Precht) könnt ihr euch jetzt online ansehen. Es lohnt sich!

Wie könnte eine Welt aussehen, in der wir keine Tiere mehr essen? Wie wird unser Zusammenleben mit Tieren aussehen? Was sind die Lebensmittel der Zukunft?

Am 26. August 2017 feierte The End of Meat im ausverkauften Babylon Kino in Berlin Premiere. Einen Tag später, am 27. August 2017, fand die erste The End of Meat Konferenz im Heimathafen Berlin statt. Die Idee der Konferenz war es, Ideen, Visionen und Forschung von Wissenschaftler*innen, Philosoph*innen und Aktivist*innen aus und um den Film vorzustellen, die die Zukunft von Menschen und Tieren in den nächsten Jahren gestalten werden.

Konferenz

The End of Meat premiere and conference took place on August 26th and 27th in Berlin, Germany.theendofmeat.com

Verbandsklage gegen Puten-Massentierhaltung

 

Mit der ersten Tierschutz-Verbandsklage in Baden-Württemberg wollen wir und Menschen für Tierrechte. Tierversuchsgegner Baden-Württemberg e.V. die üblichen Bedingungen in der Putenmast grundlegend ändern.

Verbandsklage gegen Puten-Massentierhaltung • Albert Schweitzer Stiftung

Menschen für Tierrechte Baden-Württemberg e. V. hat, von uns finanziert, Klage eingereicht. Das könnte das Ende der heute üblichen Putenhaltung sein.albert-schweitzer-stiftung.de

Landwirtschaft ohne Tiere?

 

„Wo früher bis zu 15 Mutterkühe für die Kälberaufzucht auf der Sommerweide grasten, reiht sich auf dem Hausmann-Hof nun Salat an Kohl und Rüben auf dem Gemüsefeld. Den konventionellen Hof seines Vaters hat Hausmann komplett umgekrempelt. Der vegan lebende Bauer will beweisen, dass es keinen tierischen Dünger braucht, um einen Hof zu bewirtschaften. “

Immer wieder argumentieren Tierhalter und Landwirtinnen, dass wir uns gar nicht alle vegan ernähren könnten – denn wir bräuchten die Gülle der Tiere. Daniel Hausmann macht es auf seinem Hof vor – es geht auch anders!

Landwirtschaft ohne Tiere?

Die Kritik an der Massentierhaltung nimmt zu. Eine der radikalsten Forderungen ist der komplett tierfreie Bauernhof. Erste Projekte zeigen, dass eine „biovegane“ Landwirtschaft prinzipiell funktionieren kann.

sueddeutsche.de

 

Große Animal-Equality-Protestaktion vorm Brandenburger Tor. Knapp 300 Menschen haben sich heute hier versammelt.

 

Hunderte Menschen protestieren vor dem Brandenburger Tor gegen Massentierhaltung

Auf Händen trugen sie die sonst unsichtbaren Opfer des Systems.animalequality.de

 

 

Rede von Ria Rehberg – Mahnwache Berlin (2017)

 

Bewegende Reden von unserer Leiterin Ria Rehberg, dem EU-Abgeordneten Stefan Bernhard Eck MEP und dem veganen Strongman Patrik Baboumian.

 

Große Animal-Equality-Protestaktion vorm Brandenburger Tor. Knapp 300 Menschen haben sich heute hier versammelt.

 

Aktion vor dem Brandenburger Tor: 300 Tierrechtler mahnen still mit toten Tieren im Arm

Eindringliche und bedrückende Aktion in Berlin: Rund 300 Menschen haben am Samstag am Brandenburger Tor gegen Massentierhaltung protestiert. Die grau…rp-online.de

Google Boss: Die vegane Revolution ist unaufhaltsam – Jeder Tag zählt.

Die Entwicklung weg von Fleischprodukten hin zu einer pflanzenbasiertem Nahrung ist der bahnbrechende Trend der Zukunft, sagt Eric Emerson Schmidt, CEO von Alphabet, der Muttergesellschaft von Google.  

Google Boss: Die vegane Revolution ist unaufhaltsam – Jeder Tag zählt.

Google Boss: Die vegane Revolution ist unaufhaltsam Oktober 25, 2017 Malte Hartwieg 2d Comments Die Entwicklung weg von Fleischprodukten hin zu einer…jedertag.org

Irres Testessen beim Veganer-Papst: Attila Hildmann lädt zur Schlachtung ein

 

„Attila geht zum Anhänger und lässt ihn öffnen. Darin stehen ein junges Kalb und ein Ziegenbock. „Jeder, der mich sehen möchte, wie ich ein Steak esse, bringt mir bitte dieses Kalb um.“ Selbstverständlich ergreift kein Journalist das Wort. Ein Tier ohne Vorkenntnisse mit einem Fleischermesser schlachten? Direkt auf der Straße vor laufenden Kameras? Barbarisch. Doch letztlich ist auch das eine Erkenntnis. Was ist hier anders als in einem Schlachthof einer Massentierhaltung? Hildmanns Taktik geht auf. (…) „Es geht bei mir eben nicht nur um Krawall und dass ich provozieren möchte. Es geht um ein Thema, das mir wirklich wichtig ist.“ Tierschutz – mit allem, was dazu gehört. „Ich bin als Person sicherlich streitbar – aber auch authentisch. Ich verbiege mich nicht und sage, was ich denke. Ich hätte keinen Erfolg mit meiner Sache, wenn ich nur Bilder von leidenden Tieren posten würde. Es braucht auch eine Person dazu, über die die Leute schreiben können.“ (…) Das Essen ist übrigens fantastisch. Die selbstgemachten Dinkel-Brötchen mit Sesam-Topping sorgen für einen vollmundigen Geschmack, die vegane Boulette ist würzig und reich an kulinarischen Eindrücken und der Salat ist knackig. Alles in allem ein frisches abwechslungsreiches Geschmackserlebnis. Die Pommes sind recht knusprig und schmecken intensiv nach dem Ursprungsprodukt: Süßkartoffel. Attila Hildmann ist kein Gott. Attila Hildmann ist zutiefst menschlich: emotional, fehlbar, verletzlich – und vor allem sehr clever.“

Irres Testessen beim Veganer-Papst: Attila Hildmann lädt zur Schlachtung ein

Attila Hildmann ist kein Gott. Attila Hildmann ist zutiefst menschlich: emotional, fehlbar, verletzlich – und vor allem sehr clever. Das macht die Bewertung seiner…focus.de

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Da ist mein Steak, keiner der anwesenden Journalisten wollte es töten also hab ich es auch nicht gegessen. Wir Menschen haben die Nähe zu den Tieren verloren, wir sehen in Steaks und Schnitzeln nicht mehr das, was es wirklich ist: ein fühlendes Lebewesen, dass wie wir Schmerz fühlt und gerne in Frieden leben möchte. Über 99% von uns würde keinem Tier die Kehle durchschneiden, wenn wir es selbst tun müssten; dann sollten wir auch nicht andere diese Arbeit machen lassen und ehrlich zu uns sein! Jede vegane Mahlzeit leistet einen Beitrag für Tierschutz und für eine bessere Welt, wir können bewusst die Welt von morgen ändern, wenn wir heute genau überlegen, was wir essen. Dabei ging es für mich nie um ganz oder gar nicht, jede vegane Mahlzeit leistet einen Beitrag und man kann einfach klein anfangen! Ich hoffe, dass die ganze Aufmerksamkeit, die mir heute geschenkt wurde, dazu führt, dass die Menschen nicht mehr so sehr dass „wie“ und „was“ von mir in den Focus stellen, also „wie“ ich antworte oder „was“ ich sage, sondern sich mehr darauf konzentrieren „warum“ ich das tue, was ich tue! Warum ernährt man sich vegan? Warum reagiert Attila emotional, wenn sein Restaurant auf eine ölige Frittenbude reduziert wird, aber nicht darauf geschaut wird, dass man aktiven Tierschutz praktiziert. Ich möchte mich bei allen heute anwesenden Journalisten bedanken, besonderer Dank gebührt Frau Kippenberger, denn ohne ihre Rezension und meine Antwort wäre diese Aktion heute nicht möglich gewesen. Den Fokus auf das Wichtige zu lenken, damit unsere Kinder eine Zukunft auf diesem Planeten haben, wir den Regenwald erhalten, den Hunger in der Welt und die Tierquälerei stoppen, darum ging und geht es mir! Und darüber zu berichten: das wünsche ich mir von den Medien! Ich bin nicht nur der geldgeile, arrogante Arschloch-Proll, den sie in mir sehen, ich bin ein Mensch, der sein Herz auf der Zunge trägt und für das Gute kämpft, mit allen Mitteln! Danke von Herzen, Attila Hildmann

 

Er krempelt den Hof des Vaters um

 

„Sein Ziel ist, auf möglichst nachhaltige Art und Weise gesunde Nahrungsmittel anzubauen. Bio statt Pestizide. Polenta- statt Futtermais. Pensions- statt Milchkühe. Kurz: «Entgegen dem forcierten Strukturwandel versuchen wir eine bäuerliche Landwirtschaft zu leben, die nicht auf Kosten der Natur, der Tiere oder der Angestellten wirtschaftet», erklärt Marti.“

Er krempelt den Hof des Vaters um

Urs Marti übernimmt den Hof seines Vaters. Doch auf dem Hübeli bleibt kaum ein Stein auf dem anderen. Der 33-Jährige stellt auf Bio um, experimentiert mit Kulturen und ermöglicht Nutztieren einen würdigen Lebensabend.bernerzeitung.ch

heimlich gedreht Bilder von einem Schweinemastbetrieb in Volkmarsen im Landkreis Waldeck-Frankenberg

 

Bilder von leidenden Tieren schaut sich niemand gerne an. Muss aber sein – sagt die Tierschutzorganisation tierretter.de. Wer Fleisch esse, müsse auch wissen, unter welchen Bedingungen die Tiere gehalten werden. So veröffentlichte die Organisation jetzt heimlich gedreht Bilder von einem Schweinemastbetrieb in Volkmarsen im Landkreis Waldeck-Frankenberg. Ihr Appell an die Politik, die Bedingungen zu ändern.

Erfolgreiche Klage gegen Mega-Stall Haßleben

 

Die Genehmigung für die Schweinemastanlage mit 37.000 Mastplätzen in Haßleben wurde aufgehoben. Wir und andere haben lange für diesen Erfolg gekämpft. Lest hier unseren Bericht.

Erfolgreiche Klage gegen Mega-Stall Haßleben • Albert Schweitzer Stiftung

Für diesen Erfolg haben wir und andere jahrelang gekämpft: Die Mega-Schweinemastanlage in Haßleben wurde gerichtlich gestoppt.albert-schweitzer-stiftung.de