Ekelstall: Rinder im Güllesee

Keine Fotobeschreibung verfügbar.

Bild könnte enthalten: im Freien

Bild könnte enthalten: Schuhe

SOKO Tierschutz30. März

Ekelstall: Rinder im Güllesee

Anzeige gegen Rinderbetrieb in Ludwigsburg

Immer wieder melden uns Menschen Rinderställe, bei denen die Tiere im eigenen Kot stehen. Das hier ist leider keine schreckliche Ausnahme. In diesem Stall geht den Tieren die pure Gülle sogar bis zu den Sprunggelenken. Die Tiere haben keine Chance auf trockenen Boden. Noch dazu leben sie eng an eng. Das aber ist bei den miesen Haltungsvorgaben in Deutschland durchaus möglich. Jedes Tier hat, je nach Gewicht nach deutschen Gesetzten nur 1,5 -2,5 qm Platz zum Leben für das ganze Leben.

In dem Betrieb, der auch eine Pferderanch betreibt, leben die Kälber in einem gefährlichen Chaos aus Unrat und Agrarmaschinen. Die Tiere haben keinen sichtbaren Zugang zu Wasser.

In kurzer Folge starben Tiere. Die Zustände wurden durch SOKO Tierschutz am Sonntag dem Amt gemeldet. Da wusste das Amt bereits von Spaziergängern, die Alarm geschlagen hatten, von den Zuständen. Am Wochenende wurden von Seiten des Amtes erste Maßnahmen veranlasst.

Die Frage ist? Was wird diesem Landwirt passieren, der seine Tiere tagelang in der Scheiße leben lässt?

Wahrscheinlich nichts Ernstes…

 

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen, Text „EINGESPERRT UND VERÄNGSTIGT? Kinder Sud VIELLEICHT FANGEN WIR JETZT AN ZU VERSTEHEN, WIE SICH UNSERE OPFER FÜHLEN, JEDEN TAG IHRES LEBENS.“

COVID-19 könnte eine gute Gelegenheit sein, darüber nachzudenken, wie wir andere Lebewesen behandeln. Zumal das Quälen von Tieren uns genau in diese Situation gebracht hat.

Tiertransporte jetzt stoppen

 

Keine Fotobeschreibung verfügbar.

Durch #COVID19 sind viele Grenzübergänge dicht. An den wenigen offenen Stellen stauen sich die Autos und Lkws kilometerlang. Dennoch rollen die Tiertransporte weiter – stundenlang müssen die Tiere in den Transportern ausharren. 😣

Das MUSS ein Ende haben! Bitte unterschreibt unsere Petition gegen Langstreckentransporte: www.PETA.de/tiertransporte 📝

Bild könnte enthalten: Text und im Freien

Tiertransporte – Tiere leiden in Corona-Megastaus 😩.
Gemeinsam mit anderen europäischen Tierschutzorganisationen haben wir uns an die EU-Kommission gewandt und diese aufgefordert, Tiertransporte aufgrund der aktuellen Situation sofort zu stoppen! Es darf keine Lebendtiertransporte mehr geben. Auf der A4 an der deutsch-polnischen Grenze, aber auch an der Grenze von Polen zu Litauen oder in Kroatien hängen Tiertransporter aufgrund der verschärften Grenzkontrollen derzeit stunden- bzw. tagelang fest. Die Tiere leiden unvorstellbar. Ihnen fehlt es an Wasser und Futter, Kühe können nicht gemolken werden und sie stehen in ihren Exkrementen, da die Einstreu nicht erneuert und die Tiere nicht abgeladen werden können.

Schon unter normalen Umständen sind Lebendtiertransporte quer durch Europa und die Welt eine Tortur für die Tiere. Kommt es zu Störungen im Ablauf, wie es jetzt in Zeiten von Corona der Fall ist, werden es Höllenfahrten. Es braucht generell einen Stopp der Langstreckentransporte. Angesichts der dramatischen Lage muss man sofort damit beginnen. Wenn Tiere leiden, Kühe vor Schmerzen schreien, weil sie nicht gemolken werden können, sollte jedem klar sein: Tiere sind keine Ware, es sind Lebewesen. Die momentane Situation zeigt uns deutlich, wie viele Tiere ständig über tausende an Kilometern transportiert werden.

Neuer Tierschutzskandal im Allgäu

Auf einem Hof im Allgäu werden Tiere gequält. Die „Tierrechtsorganisation MgT“ hat Bilder von Rindern, die unter katastrophalen hygenischen Bedinungen leben, veröffentlicht. Es ist der sechste Tierschutzskandal in der Region innerhalb eines Jahres.

Neuer Tierschutzskandal im Allgäu

Auf einem Hof im Allgäu werden Tiere gequält. Die "Tierrechtsorganisation MgT" hat Bilder von Rindern, die unter katastrophalen hygenischen Bedinungen leben, veröffentlicht. Es ist der sechste Tierschutzskandal in der Region innerhalb eines Jahres.

Gepostet von exakt / FAKT am Mittwoch, 11. März 2020

Vegan-Klischee ade! Das Kochbuch

 

Bild könnte enthalten: 3 Personen, Text

Sebastian Copien

Ein einzigartiges Projekt – Koch-/ und Ernährungsbuch mit zugehörigem Onlinekurs
.
Wie ihr die letzten Wochen ja schon mitbekommen habt, haben Niko Rittenau und ich letztes Jahr viel Arbeit, Zeit und Liebe in ein ganz besonderes Buch Projekt gesteckt das so in seiner Art einfach einzigartig geworden ist.
.
Meistens geht es in Büchern entweder ums Kochen oder um Ernährung. Manchmal schreiben auch Ernährungsexperten Kochbücher und Köche Ernährungsratgeber Ganz nach dem Motto Schuster bleib bei deinen Leisten haben wir uns (also je ein Profi aus Ernährungswissenschaft & Kulinarik) zusammen getan und dabei ist etwas ganz besonderes und wundervolles entstanden.
.
In über 250 Seiten sind Theorie, Kochpraxis, Rezepte und soooooooo dermaßen viel Wissen aus beiden Bereiche gepackt das ich Gänsehaut bekomme wenn ich durchblättere.
.
Und weil das noch nicht reicht haben wir uns gedacht „Da machen wir gleich noch einen Onlinekurs dazu der das ganze erweitert und ergänzt“ Im Kurs NUTRITION MASTERCLASS sind in knapp 60 Videos noch viel mehr Theorie von Niko, Abwandlungsmöglichkeiten der Rezepte, praktische Ernährungstipps & Videos mit uns beiden zum Thema Koch-/ und Ernährunspraxis.
.
Das Buch war nur schneller fertig – der Kurs kommt am 24. Februar raus aber ihr könnt trotzdem JETZT SCHON ZUM SPECIALPRICE BEIDES im Paket bestellen. Das Buch wird ohne Portokosten sofort verschickt und der Kurs automatisch am 24. freigeschalten.
.
Hier gehts zum Buch + Kurs
.
https://vegan-masterclass.de/nutrition-masterclass-niko-r…/…

Wieder Tierqual auf Bauernhof im LK Stade

 

Bild könnte enthalten: Himmel und im Freien

SOKO Tierschutz

Pressemitteilung
Wieder Tierqual auf Bauernhof im LK Stade

Aus Düdenbüttel wurde nicht gelernt – Polizei und SOKO Tierschutz erlösen Rind von Qualen.

Am Sonntag erhielt SOKO Tierschutz eine Information einer Person, die bei einem Spaziergang am 21.02 ein Rind an einem großen Milchviehbetrieb in Fredenbeck Niedersachsen entdeckt hatte.

Das Tier lag dort ohne Futter und Wasser, in Kälte, Regen und Schlamm, wies eine schwere Verletzung auf und litt an Schmerzen. Offenbar war das Tier dort mit technischen Mitteln hingeschleppt worden, um es vor fremden Blicken zu verstecken.

„Das erinnert an die grausamen Bilder von etwa 20 Milchviehbetrieben in der Region, die SOKO Tierschutz 2019 im Rahmen des Düdenbüttel-Skandals veröffentlicht hatte. Nach unserer Einschätzung musste dieses Tier auf einen dieser illegalen Tiertransporte warten, um es noch zu Fleisch zu machen“, so Friedrich Mülln von SOKO Tierschutz.

Auf Forderung von SOKO Tierschutz wurde das Tier beschlagnahmt und soll nun untersucht werden. Die Polizei war schnell und engagiert vor Ort. Gegen den Milchviehbetrieb wurde Strafanzeige wegen eines besonders schweren Verstoßes gegen § 17 a) und b) TschG gestellt.

„Der Fall zeigt, dass die Bauern leider wenig aus den Skandalen der letzten Jahre um den grausamen Umgang mit kranken und verletzten Tieren gelernt haben. Das liegt mit Sicherheit auch daran, dass im Fall Düdenbüttel, keine angemessenen Maßnahmen gegen die Landwirte ergriffen wurden. Die Tiere zahlen den Preis für das Versagen des Veterinäramtes“, so Mülln.


25.2.20:

Rinderqual in Fredenbeck – Update

Kaum war die Anzeige raus, begann schon die Vertuschung der Bauern. Die befreundeten Bauern stellten sich natürlich hinter den Täter. Gerüchte und Lügen wurden von Tierhalterkreisen verbreitet.

Der Tierarzt habe gar selbst veranlasst, dass man das Tier nach draußen schleppt und dort im Dreck ohne Futter und Wasser liegen lässt und ohnehin wollte man es ja sofort oder spätestens am nächsten Morgen erlösen. Wenn das stimmt, warum wurde das nicht gleich im Stall gemacht?
Warum erst mal in Qualen illegal nach draußen schleppen?
Wenn das stimmt, warum wurde es nicht spätestens am Freitag gemacht, als das Tier das erste mal außerhalb des Stalles liegend gesehen wurde?

Wenn es stimmt, dass der Tierarzt diese Quälerei auch noch angeordnet hat, dann hat sich der Tierarzt, der nach Angabe der Polizei ein Nachbar ist ebenso strafbar gemacht.
Wir zeigen den Typen auch mal gleich an.

Bauer steigt aus – 110 Kühe suchen Paten

 

Hallo ihr Lieben,
ein Bauer steigt aus und möchte seinen 110 Kühen ein glückliches Leben schenken. Dafür werden fleißig Paten gesucht, damit die Kühe ohne Melkbetrieb bis zum Lebensende auf dem Hof bleiben können. Vielleicht mag der eine oder andere das schöne Projekt unterstützen

veggiesearch.de

Bauer steigt aus – 110 Kühe suchen Paten | Herzmuht Großhartau

Bauer steigt aus: Der Landwirt Pierre Zocher kehrt der Milchindustrie den Rücken zu. 110 Kühe suchen nun Paten, damit sie auf dem Hof bleiben können.

Joaquin Phoenix Rescues Mother Cow an her baby calf

 

Joaquin Phoenix Rescues Mother Cow and Newborn Calf Day after Academy Awards Win

BREAKING: A day after winning the Academy Award for Best Actor—and subsequently making a headlining acceptance speech in which he spoke to the plight of mother cows and their babies used in animal agriculture—Joaquin Phoenix helped to liberate a cow and her newborn calf from a Los Angeles slaughterhouse and bring them to Farm Sanctuary, where they will live out the rest of their lives in peace. Phoenix named the mother Liberty and her daughter Indigo.Phoenix said, “I never thought I’d find friendship in a slaughterhouse, but meeting Anthony [President/CEO of the slaughterhouse] and opening my heart to his, I realize we might have more in common than we do differences. Without his act of kindness, Liberty and her baby calf, Indigo, would have met a terrible demise.” Phoenix was joined at the slaughterhouse by his fiancée and fellow activist Rooney Mara, both his and Mara’s mothers, Earthlings Director Shaun Monson, Los Angeles Animal Save Founder Amy Jean Davis, and Farm Sanctuary President and Co-founder Gene Baur. The group worked with employees onsite to rescue Liberty—who had recently given birth at the slaughterhouse—and her newborn calf Indigo.Phoenix added, “My hope is, as we watch baby Indigo grow up with her mom Liberty at Farm Sanctuary, that we’ll always remember that friendships can emerge in the most unexpected places; and no matter our differences, kindness and compassion should rule everything around us.”It’s hard to imagine an experience more terrifying for a mother—or for her baby—than to give birth at a slaughterhouse. Witnessing the birth tugged at the heartstrings of the slaughterhouse owner—and not for the first time. This is the fifth mother-child bovine rescue secured by Los Angeles Animal Save from Manning Beef. Phoenix concluded by saying, “Although we will continue to fight for the liberation of all animals who suffer in these oppressive systems, we must take pause to acknowledge and celebrate the victories, and the people who helped achieve them. Shaun Monson, Amy Jean Davis, and the entire LA Animal Save community, have taken their pain of bearing witness and turned it into effective, diplomatic advocacy for the voiceless. As a result, Liberty and Indigo will never experience cruelty or the touch of a rough hand.”Special thanks to documentary filmmaker Shaun Monson for producing and directing this beautiful video.

Gepostet von Farm Sanctuary am Donnerstag, 20. Februar 2020

BREAKING: A day after winning the Academy Award for Best Actor—and subsequently making a headlining acceptance speech in which he spoke to the plight of mother cows and their babies used in animal agriculture—Joaquin Phoenix helped to liberate a cow and her newborn calf from a Los Angeles slaughterhouse and bring them to Farm Sanctuary, where they will live out the rest of their lives in peace. Phoenix named the mother Liberty and her daughter Indigo.

Phoenix said, “I never thought I’d find friendship in a slaughterhouse, but meeting Anthony [President/CEO of the slaughterhouse] and opening my heart to his, I realize we might have more in common than we do differences. Without his act of kindness, Liberty and her baby calf, Indigo, would have met a terrible demise.”

Phoenix was joined at the slaughterhouse by his fiancée and fellow activist Rooney Mara, both his and Mara’s mothers, Earthlings Director Shaun Monson, Los Angeles Animal Save Founder Amy Jean Davis, and Farm Sanctuary President and Co-founder Gene Baur. The group worked with employees onsite to rescue Liberty—who had recently given birth at the slaughterhouse—and her newborn calf Indigo.

Phoenix added, “My hope is, as we watch baby Indigo grow up with her mom Liberty at Farm Sanctuary, that we’ll always remember that friendships can emerge in the most unexpected places; and no matter our differences, kindness and compassion should rule everything around us.”

It’s hard to imagine an experience more terrifying for a mother—or for her baby—than to give birth at a slaughterhouse. Witnessing the birth tugged at the heartstrings of the slaughterhouse owner—and not for the first time. This is the fifth mother-child bovine rescue secured by Los Angeles Animal Save from Manning Beef.

Phoenix concluded by saying, “Although we will continue to fight for the liberation of all animals who suffer in these oppressive systems, we must take pause to acknowledge and celebrate the victories, and the people who helped achieve them. Shaun Monson, Amy Jean Davis, and the entire LA Animal Save community, have taken their pain of bearing witness and turned it into effective, diplomatic advocacy for the voiceless. As a result, Liberty and Indigo will never experience cruelty or the touch of a rough hand.”

Special thanks to documentary filmmaker Shaun Monson for producing and directing this beautiful video.