Das Leid der Aussortierten

 

Nach offiziellen Statistiken werden in deutschen Schlachthöfen jedes Jahr fast 60 Millionen Schweine getötet. Was hingegen keine Statistik ausweist: Mehr als 20 Millionen weitere Schweine sterben hierzulande bereits in den Zucht- und Mastanlagen – und das oft äußerst qualvoll. Sie enden in der Tierkörperbeseitigung.

Jedes dritte dieser Tierkinder wird zuchtbedingt schon tot geboren (meist nach dem Reißen der Nabelschnur im Mutterleib erstickt) oder noch am ersten Lebenstag als „nicht überlebensfähig“ getötet. Das Leid der anderen, der „lebend geborenen“ und im Laufe der Mast „gefallenen“ Tiere, beschreibt jetzt eine Studie der Tierärztlichen Hochschule Hannover.

Das Leid der Aussortierten

Mehr als zehn Prozent der Schweine in den Tierkörperbeseitigungsanstalten haben zuvor furchtbare Qualen erlitten. Das belegt eine Studie der Tierärztlichen Hochschule Hannover.

weser-kurier.de

Jordan Owens ist Profi-Eishockeyspieler und ernährt sich vegan und fühlt sich fitter, den je

 

Jordan Owens ist Profi-Eishockeyspieler und ernährt sich vegan und fühlt sich fitter, den je.

„Unser Krafttrainer war anfangs skeptisch. Er dachte, ich würde am Ende eines Spiels wegen meiner Ernährung nicht mehr genug Energie haben, weil ich kein Eiweiß zu mir nehme“, erzählt Owens.

Das Thema ist inzwischen keines mehr, denn Proteine sind nicht nur in tierischer Nahrung enthalten. Und so ist Owens inzwischen sogar der Auffassung, dass es ihm körperlich bessergeht als je zuvor. „Seit ich vegan lebe, bin ich nicht einmal müde zum Training in die Halle gekommen“, sagt er.

️ Auch im World Wide Web möchte er aufklären und hat so seine eigene Dokumentation auf YouTube herausgebracht :

Finden wir super! Wir drücken dir auch weiterhin die Daumen!

Jordan Owens ist ein Missionar am Puck

Eishockeyspieler Jordan Owens aus Bremerhaven beweist, dass sich harter Profisport und vegane Ernährung nicht ausschließen.tagesspiegel.de

Black Eyed Peas-Sänger will.i.am hat vegan abgenommen!

 

Black Eyed Peas-Sänger will.i.am hat vegan abgenommen! 🌱💪💚😍

Das Multitalent verriet, dass er bereits 15 Pfund abgenommen hat, nachdem er kurzerhand Tierprodukte aus einer Ernährung strich. „Ich wog vor Weihnachten noch 95 kg“, erzählte er der britischen Tageszeitung ‚Daily Mirror‘. „Nachdem wir die Dreharbeiten zu ‚The Voice‘ abgeschlossen hatten, fuhr ich nach Hause, wurde Veganer, fuhr mit dem Fahrrad zur Arbeit und verlor 15 Pfund“, fasste er seine Reise zu einem gesunden Selbst zusammen.

„Es fing damit an, dass ich einen Arzt aufsuchte, weil ich diesen hartnäckigen Husten hatte, den ich nicht loswerden konnte“, erinnert sich will.i.am. „Und dabei kam heraus, dass ich Bluthochdruck und einen erhöhten Cholesterinspiegel hatte. Ich wog zu viel. Mir wurde klar, dass ich ständig nur am Arbeiten oder auf Reisen war und völlig unkontrolliert aß“, zeigt sich der Star selbstkritisch. „Ich sagte zu mir selbst ‚Das musst du unter Kontrolle bekommen‘, und ich habe meine Diät angefangen, Sport getrieben und Gewicht verloren.“

will.i.am zeigt sich begeistert, dass er nach so kurzer Zeit bereits Fortschritte sieht, und es steht für ihn fest, dass seine Ernährungsumstellung und Fitnessprogramm von Dauer sein werden. „Mein Cholesterinspiegel ist ebenfalls gesunken, aber diese Probleme und Diabetes sind in meiner Familie weit verbreitet. Daher will ich jetzt etwas tun, damit ich mir später darüber keine Sorgen machen muss“, motiviert sich ein 15 Pfund leichterer will.i.am.

will.i.am: Vegan abgespeckt

The star was prompted to take his health seriously after coming down with a ceaseless cough.vip.de

Fleischatlas 2018 – Fleischkonsum und seine katastrophalen Folgen

 

Der Fleischatlas 2018 liefert detaillierte Einblicke und Zahlen rund um die Tierhaltung sowie Auswirkungen auf Mensch, Tier, Umwelt und Klima.

Fleischatlas 2018 – Fleischkonsum und seine katastrophalen Folgen

Der Fleischatlas 2018 ist vor kurzem veröffentlicht worden. Im Grunde kann man seinen Inhalt mit einem Wort zusammenfassen – Katastrophe! Die Tierhaltung…natural-energizer-lifestyle.de

Schleswig-Holstein: Der große Gülle-Notstand

 

Dass es soweit kommen konnte, liegt nicht am Wetter, sondern an der ausufernden Massentierhaltung!!! Frage: Was passiert nach der Zwischenlagerung mit der ganzen Gülle? Sie muss ja auch ausgebracht werden und belastet das Grundwasser und die Umwelt. Leute fangt mal an nachzudenken!
Ich frage mich, wieviel Einwohner Deutschlands sich als Teil des Problems begreifen werden, wenn sie die Nachricht hören. Habe aber die Befürchtung, dass die Anzahl verschwindend gering sein wird.
Die Anzahl derer, bei denen die Nachricht den Gang zum Kühlschrank triggert um sich ein Stück Wurst oder kalten Braten zu holen, wird vermutlich weitaus größer sein.

Schleswig-Holstein: Der große Gülle-Notstand

Krise im Norden Deutschlands: Weil das Wetter so schlecht ist, können die Bauern Gülle und Gärreste nicht auf den Feldern verteilen. Umweltminister Habeck reagiert mit einem Notfallplan – denn eine andere Möglichkeit funktioniert auch nicht.faz.net

Missstände in der Kaninchenmast – Ihr könnt es ändern!

 

Stefan Bernhard Eck MEP

Missstände in der Kaninchenmast – Ihr könnt es ändern!

Nicht nur zu Ostern, sondern auch zu Weihnachten steht laut einer Umfrage in vielen Ländern Europas ein Kaninchenbraten auf dem Festtagstisch. Die wenigsten Konsument*innen wissen aber, unter welch grausamen Bedingungen Mastkaninchen gezüchtet, gehalten und geschlachtet werden.

Seit einigen Jahren kämpfe ich als Abgeordneter des Europäischen Parlamentes für eine EU-Verordnung zum Schutz von Kaninchen in Zucht- und Mastbetrieben. 2016 ist es mir gelungen, einen diesbezüglichen Bericht im EU-Parlament einzubringen, der am 14. März 2017 mit großer Mehrheit angenommen wurde.

Mit Verbesserungen der Haltungsbedingungen für hunderte Millionen Kaninchen, die pro Jahr in der EU gezüchtet und geschlachtet werden, ist nicht zu rechnen, denn es ist absehbar, dass die EU-Kommission, die meistens auf der Seite der Agrarindustrie steht, eine EU-Verordnung verzögert oder überhaupt nicht anstrebt.

Ich möchte mit diesem Video-Clip auf die grausamen Haltungsbedingungen in der europäischen Kaninchenmast aufmerksam machen.

Deshalb wende ich mich jetzt mit dem Video an die Tierschützer*innen und an die Verbraucher*innen: Kauft kein Kaninchenfleisch mehr!

Ich wäre Euch dankbar, wenn Ihr dieses Video möglichst weitflächig teilen würdet.

Lasst uns gemeinsam für die Kaninchen aktiv werden!

Skandal Schlachthof Eschweiler SOKO Tierschutz warnt nach undercover Einsatz vor weiteren Schlachtungen

 

SOKO Tierschutz

Im Oktober 2017 arbeitete nicht nur im Schlachthof Düren ein undercover Ermittler von SOKO Tierschutz, sondern der Ermittler kam auch an einem besonders brisanten Tag im Schlachthof Eschweiler zum Einsatz. Trotz der Gegenwart von zahlreichen Kontrolleuren der Behörden kam es zu schweren Zwischenfällen, die zeigen, dass es mit einer Besserung in Sachen Tierschutz nicht einmal dann weit her ist, wenn es bei einer Testschlachtung für die Behörden von Kontrolleuren wimmelt.
Der Betrieb, der von außen wie eine Ruine aussieht, hat eine lange Geschichte von Skandalen hinter sich. Immer wieder wurde er geschlossen und neu eröffnet.
Viele Bürger denken der Schlachthof wäre außer Betrieb. SOKO Tierschutz erfuhr, dass dort wieder regelmäßig Schlachtungen stattfinden, diese sogar ausgeweitet werden sollen und schleuste einen undercover Ermittler zu einer Testschlachtung für die Überwachungsbehörden ein. Schon zu Beginn begann die Posse, die beweist, dass solche Kontrollen zum Scheitern verurteilt sind und keine realen Bedingungen zeigen. Der Schlachthof Chef befahl allen Schlachtern, mit der Warnung vor dem präsenten Landratsamt, langsam zu arbeiten, die Messer zu sterilisieren und Messer beim Einstich in die Tiere zu wechseln. „Nichts dem Zufall überlassen“,war der Befehl.
So wie der Zufall wollte konnte unser Ermittler dokumentieren, was an diesem Tag alles schiefging. Marode Technik versagte immer wieder. Das Resultat: Tiere verbrachten viel zu viel qualvolle Zeit in der Tötungsbox. Die Köpfe der Tiere wurden nicht wie versprochen fixiert; dass dazu erfundene Gerät versagte oder kam ohnehin nicht zum Einsatz. Rinder verfingen sich mit Kopf und Hörnern in der Betäubungs-Vorrichtung, während andere Tiere panisch in der Schlachtbox kämpften und nicht ausreichend betäubt wurden. Das Personal erteilte dem SOKO Ermittler zusätzlich Anweisungen zu Handlungen, die den Stress der Tiere erhöhen.
Auch in Eschweiler waren Szenen zu sehen, bei denen die Tiere deutlich koordinierte Reaktionen und klare Wahrnehmung von Schmerz nach dem Einstich zeigten, obwohl sie durch den Bolzenschuß betäubt sein hätten müssten. Ein Tier wehrte sich so heftig, dass eine Szene stattfand, die angeblich ursprünglich zur endgültigen Schließung des Betriebes geführt hatte. Das Tier brach in der Box zusammen, lag am Boden und musste schnell wieder auf die Beine gebracht werden, bevor so etwas von einem Kontrolleur entdeckt werden konnte. Dazu setze der Schlachter brutal mehr als zehnmal den Elektroschocker gegen das Tier ein. „Das zischende Geräusch des Elektroschockers war ständig zu hören; beim Zutrieb der Tiere kam das Gerät laufend zum Einsatz“, berichtet der SOKO Ermittler.
Besonders bezeichnend: Bei der Schlachtertruppe handelte es sich um die gleichen Mitarbeiter, die auch im Schlachthof Düren zahlreiche Rechtsbrüche begangen und für ein massives Versagen der Betäubung gesorgt hatten.
„Dass es trotz der Präsenz so vieler Kontrolleure und der Vorwarnung und besonderen Auswahl „guter“ Mitarbeiter zu solchen Szenen kam, lässt Schlimmstes für den Fall befürchten. Nämlich, dass der technisch primitive Schlachthof erneut regulär Tiere schlachten darf.“, so Mülln, der die Recherche überwachte. Die Installation zahlreicher Videokameras, die den Betrieb dokumentieren, änderte offensichtlich nichts an dem Verhalten der Schlachter. Als der letzte Kontrolleur gegangen war, schallte ein Ruf durch die Halle: „Jetzt sind sie weg“ und der Elektroschocker zischte noch etwas öfter.
Kontakt: SOKO Tierschutz e.V. 01714493215Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen

 

SKANDAL/PRESSEMELDUNG: Veterinäramt sieht keinen Handlungsbedarf bei Oettinger „Horror-Hof“ – Tierrechtler_innen kontern, Tierfreund_innen sowie Anwohner_innen schockiert!

 

Bild könnte enthalten: Text

München/Oettingen, 13. Dezember 2017 – Am gestrigen Dienstag konfrontierte die Tierrechtsorganisation ANIMALS UNITED die Stadt Oettingen und das zuständige Veterinäramt in Donau-Ries mit umfassendem Beweismaterial über katastrophale Zustände in einem Bauernhof und forderte ein sofortiges und nachhaltiges Eingreifen der Behörden. Von grober Vernachlässigung, mangelnder und falscher Verpflegung, grausamen Todesfällen und erschreckenden Hygienemängeln war die Rede, die mit Video- und Bildmaterial bezeugt wurden. Die 1. Bürgermeisterin Petra Wagner zeigte sich „erschüttert“ und kontaktierte das Veterinäramt, das den Hof noch am selben Tag inspizierte. Während sich immer mehr Stimmen in Oettingen erheben und die Zustände bezeugen, sieht das Veterinäramt, laut heute abgegebener Erklärung, dennoch keinen Grund zum Eingreifen – für die Tierrechtler_innen ein Skandal, sie kontern!

+++ Aktuelle Entwicklungen: Nach der gestrigen Veröffentlichung des schockierenden Materials durch die bundesweite Tierrechtsorganisation ANIMALS UNITED, ist Oettingen in Aufruhr, hunderte Menschen meldeten sich in den sozialen Netzwerken, in den Kommentaren der vielen Medienberichte, bei der Stadt und bei den Tierrechtler_innen, darunter etliche schockierte Stadträt_innen. Die 1. Bürgermeistern Petra Wagner kündigte an, sich unverzüglich zu kümmern und schaltete das Veterinäramt ein, das den Fall zu „höchster Priorität“ erklärte und sich sofort auf den Hof begab. Heute dann das Fazit: Die Veterinär_innen ließen in einer Stellungnahme verlautbaren, dass die Tiere sich „in keinem Zustand befanden, der ein umgehendes Eingreifen aus tierschutzrechtlicher Sicht erforderlich machte. In Form von Auflagen wurde auf kleinere Beanstandungen reagiert.“ Für Tierfreund_innen deutschlandweit aber auch etliche Oettinger_innen ein völlig unverständliches Verhalten, ihnen ist der Hof schon lange ein Dorn im Auge. Anordnungen durch das Amt an den Bauern habe es bereits gegeben, so auch vor einigen Monaten, doch es sei nichts passiert, das die Zustände verbessert hätte. Eine Veterinäramtsbeamtin hatte sich bereits vor Wochen in einem Telefonat mit einer der Aktivist_innen geäußert, dass sie dem Bauern die Abgabe der Tiere zum Winter ans Herz gelegt hätte. Dass das Amt nun keine Beanstandungen haben will, ist für ANIMALS UNITED eine Farce. Nur durch den medialen Druck durch ihre Veröffentlichung habe sich überhaupt erst etwas bewegt. Die Behörden hätten nachweislich von den Zuständen gewusst, vom Ordnungsamt hin zum Veterinäramt. Die Tierrechtler_innen könnten dies belegen. Schuldzuweisungen seien aber nicht produktiv, es gelte jetzt, den Tieren endlich zu helfen statt sich auf das Herabspielen der Zustände und auf Ausflüchte zu konzentrieren, so ANIMALS UNITED. Es sei lange genug gewartet und angeordnet worden. Sie bieten sich weiter an, zu helfen und dem überforderten Bauern die Tiere abzunehmen.

Statement – Viktor Gebhart, Geschäftsführer von ANIMALS UNITED e.V.: „Die Zustände auf dem Oettinger Hof haben Menschen deutschlandweit schockiert, vor allem in Oettingen selbst. Immer mehr Menschen melden sich zu Wort, die froh sind, dass endlich jemand das Leid der Tiere öffentlich anprangert, nachdem jahrelang nur zu- und weggesehen wurde. Auch und gerade von Behördenseite. Die Stadt will nichts gewusst haben, zeigt sich aber zum Glück schockiert und will handeln. Das Veterinäramt ist seit Jahren in Kenntnis gesetzt und versucht nun, die bis dato geduldeten Zustände kleinzureden und so den eigenen Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Wieder soll den Tieren nicht nachhaltig geholfen werden. Das Zögern der Behörden hat auch in den letzten Monaten Tieren Leid verursacht und teils sogar Leben gekostet. Für uns ein Skandal“, so Viktor Gebhart von ANIMALS UNITED.

Updates, Hintergrundinfos, die gestrige Pressemeldung sowie das veröffentlichte Material findet ihr hier: www.animalsunited.de/horror-hof-von-oettingen-tote-katzen-u…


Die Medienberichte über unsere Aufdeckung und das Nichteinschreiten der Behörden brechen nicht ab. Darunter dieser gute Artikel der Abendzeitung München, der es perfekt auf den Punkt bringt!

„Kot, der nicht entsorgt wird und sich an der Wand türmt. Kühe, die teilweise angekettet sind, sich kaum bewegen können und in ihren eigenen Exkrementen stehen. Wenig bis gar kein Wasser für das Vieh sowie Futter, das mittlerweile schon gärt und vor sich hingammelt. Katzen, die von Fliegenlarven übersät, abgemagert und dehydriert sind oder sogar tote Tiere, die einfach auf dem Boden liegengelassen werden…Während die Bürgermeisterin ‚erschüttert‘ über die gezeigten Bilder ist, sieht das Veterinäramt keinen Grund zum Eingreifen..’die Tiere in keinem Zustand…, der ein umgehendes Eingreifen aus tierschutzrechtlicher Sicht erforderlich machte. In Form von Auflagen wurde auf kleinere Beanstandungen reagiert‘. Mit anderen Worten: Bis auf ein paar Kleinigkeiten muss an der Situation nichts verändert werden…die Tiere auf dem Bauernhof werden weiter leiden müssen! Die Tierschützer ziehen in Betracht, den Tierhalter anzuzeigen, sollte sich dieser nicht einsichtig zeigen und die Tiere abgeben.

‚Der Tierhalter in Oettingen ist sichtlich überfordert und anscheinend nicht in der Lage, die Tiere korrekt unterzubringen und zu versorgen. Der Winter wird kalt und die schlechtversorgten Rinder und Katzen sind akut gefährdet. Die Tiere müssen dringend beschlagnahmt werden, es wurde lange genug zugesehen. Wir bieten uns gerne an, Plätze für sie auf einem Lebenshof zu finden. Sie haben nach dem Horror ein schönes Restleben verdient‘, so Viktor Gebhart von ‚Animals United‘. Dem Veterinäramt zufolge wird der Betrieb auch in Zukunft weiter kontrolliert. Vermutlich um zu beobachten, ob sich die völlig aussichtslose Lage noch weiter verschlimmern kann.“

Hier findet ihr unsere aktuelle Pressemeldung mit Stellungnahme zu den Aussagen des Veterinäramts:
www.facebook.com/AnimalsUnited.eV/posts/1659304530757661

Updates und alle Hintergrundinfos sowie das veröffentlichte Material findet ihr hier: www.animalsunited.de/horror-hof-von-oettingen-tote-katzen-u…

Horror-Bauernhof von Oettingen: Veterinäramt unternimmt nichts

Erschreckende Hygienemängel sowie vernachlässigte, gar tote Tiere: Die Zustände auf einem Bauernhof im schwäbischen Oettingen schockieren. Das Veterinäramt…abendzeitung-muenchen.de


Immer mehr Medien berichten über unsere Aufdeckung auf dem #HorrorHofOettingen, wo wir beim „Bauer von nebenan“ desolate Zustände und tierschutzwidrige Bedingungen vorfinden konnten! Das Veterinäramt sieht jedoch keinen Grund für nachhaltiges Eingreifen. Indes melden sich nicht nur immer mehr Oettinger_innen zu Wort und berichten unisono, dass die Zustände lägst bekannt gewesen sind, auch Mitglieder des Stadtrats haben sich bereits eingeschaltet und wollen etwas tun! Wir bitte sie und alle Zeug_innen, sich gerne bei uns zu melden (www.animalsunited.de/kontakt)!

Hier findet ihr unsere aktuelle Pressemeldung mit Stellungnahme zu den Aussagen des Veterinäramts:
www.facebook.com/AnimalsUnited.eV/posts/1659304530757661

Updates und alle Hintergrundinfos sowie das veröffentlichte Material findet ihr hier: www.animalsunited.de/horror-hof-von-oettingen-tote-katzen-u…

Schließt euch uns an im Kampf für Tiere & ihre Rechte: www.animalsunited.de/was-ihr-tun-koennt

 

Müssen Tiere auf einem Oettinger Bauernhof leiden?

Auf einem Bauernhof in Oettingen sollen laut einer Tierschutzorganisation Kühe und Katzen in bedenklicher Verfassung sein. Das Veterinäramt sieht das anders.augsburger-allgemeine.de


Auch TV-Sender, wie der die Region betreffende „a.tv“, berichteten über das Nichteinschreiten des Veterinäramts in Bezug auf unsere Aufdeckung beim #HorrorHofOettingen!

Wir hatten am vergangenen Dienstag mit Bildmaterial grobe Vernachlässigung, mangelnde und falsche Verpflegung, grausame Todesfälle und erschreckende Hygienemängel aufgezeigt. Die 1. Bürgermeisterin Petra Wagner hatte sich „erschüttert“ gezeigt und das Veterinäramt kontaktiert, das den Hof noch am selben Tag inspizierte. Während sich immer mehr Stimmen in Oettingen erheben und die Zustände bezeugen, sieht das Veterinäramt, laut gestern abgegebener Erklärung, dennoch keinen Grund zum Eingreifen – für uns ein Skandal! Unseren Konter könnt ihr hier nachlesen: www.facebook.com/AnimalsUnited.eV/posts/1659304530757661

a.tv aktuell vom 13.12.2017

Sendung vom Mittwoch, 13. Dezember 2017. …augsburg.tv


Unser gestriges Statement in Bezug auf das Nichteinschreiten des Veterinäramts beim #HorrorHofOettingen hielt auch heute Einzug in den Medien, darunter auch beim Radiosender HITRADIO RT1 NORDSCHWABEN:

„Nach den Berichten über die Zustände auf einem Bauernhof in Oettingen gibt es scharfe Kritik am Landratsamt. Die Tierschutzorganisation Animals United spricht von einer Farce, dass das Veterinäramt kein umgehendes Eingreifen für erforderlich hält. Die Behörden hätten nachweislich von den Zuständen gewusst, passiert sei aber nichts. Eine Veterinärsbeamtin soll dem Landwirt sogar geraten haben, die Tiere abzugeben. Das Zögern der Behörden habe auch in den letzten Monaten bei den Tieren Leid verursacht und teils sogar Leben gekostet, so der Sprecher der Organisation Viktor Gebhart. Animals United hatte vorgestern Bilder und Videos veröffentlicht, die verdreckte Ställe und Kühe zeigen, die angekettet und mit Kot übersät waren. Zudem wurden mit Parasiten befallene und tote Katzen entdeckt. Einige Tiere mussten sogar eingeschläfert werden. Das Landratsamt erklärte nach einer Kontrolle, es sei lediglich auf kleinere Beanstandungen in Form von Auflagen reagiert worden – die Tiere seien aber in einem guten Zustand“.

Schlimme Zustände auf Bauernhof – Tierschützer kritisieren Behörden

Nach den Berichten über die Zustände auf einem Bauernhof in Oettingen gibt es scharfe Kritik am Landratsamt. Die Tierschutzorganisation Animals United …rt1-nordschwaben.de

Ab 2018: Videoüberwachung in englischen Schlachthöfen Pflicht

 

Es tut sich was! Videoüberwachung hilft, Tierschutzverstöße wie in Düren zu verhindern. Noch besser wäre es natürlich, niemanden zu schlachten!

Ab 2018: Videoüberwachung in englischen Schlachthöfen Pflicht – wir-sind-tierarzt.de

Großbritannien wird überall auf Schlachthöfen, wo sich lebende Tiere aufhalten, Kameras installieren. Amtsveterinäre erhalten uneingeschränkten Zugriff

wir-sind-tierarzt.de

biovegane Landwirtschaft – ++ Landwirtschaft der Zukunft ++

 

Biohof Hausmann

Egal ob bei der Erzeugung von Milch, Eiern oder Fleisch: Grausame Zustände, Ausbeutung und Leid sind unvermeidlich, solange Tiere in unserer Gesellschaft als Ware und Produktionsmittel gelten. Aus diesem Grund können die einzig wirksamen Mittel gegen Tierquälerei nur der Ausstieg aus der Nutztierhaltung und die Förderung pflanzlicher Alternativen sein. Und das nicht nur bei Endverbrauchs-Gütern wie Kleidung oder Lebensmitteln. Denn wussten Sie, dass eine Zucchini oder ein Päckchen Mehl oft gar nicht wirklich vegan sind? Sie wurden „unvegan“ angebaut, nämlich durch Düngung mit Tierausscheidungen. Dies gilt insbesondere in der heutigen Bio-Landwirtschaft, da dort die Düngung mit viel zu energieintensivem Kunstdünger zu Recht verboten ist…

Weiterlesen unter: ariwa.org/biovegan
Biohof Hausmann: www.bio-hausmann.de
Biozyklisch-Veganer Anbau: www.biozyklisch-vegan.de

Undercover im McDonalds Schlachthof/ Lieferant von McDonald`s : Schlachthof in Düren soll Tierschutz-Standards missachten

 

Aufnahmen von SOKO Tierschutz decken dramatische Tierschutzverstöße in einem Schlachthof in Düren auf. Ein Betrieb, der auch McDonald’s beliefert.

Für alle, die den Beitrag in report München gestern Abend verpasst haben, hier das Video.

Lieferant von McDonald`s : Schlachthof in Düren soll Tierschutz-Standards missachten | BR.de

Nach Aufnahmen, die dem ARD-Politmagazin report München und der Süddeutschen Zeitung vorliegen, gibt es in einem Schlachthof, der u.a. an…br.de


10.12.17

Pressemitteilung:
Tierquälerei und Hygienechaos: Skandal-Schlachthof darf einfach weitermachen
SOKO Tierschutz fordert Veterinärchefin zum Rücktritt auf

Düren – Lebendig verbrüht, Todeskampf am Schlachtband, Gewalt und Hygienechaos im Schlachthof Düren. SOKO Tierschutz kritisiert die Tatenlosigkeit des Landratsamtes. Die Amtsleiterin Frau Bishara-Rizk war sich früher nicht zu schade, den Schlachthof Frenken mit Phrasen wie „top Niveau und gut entwickelten Tierschutz“ zu loben. Nun sieht sie keinen Handlungsbedarf und schlägt nur fruchtlose Maßnahmen vor.

„Normalerweise müsste ein solcher Betrieb nicht nur wegen der Tierquälerei, sondern auch wegen der Hygienemängel sofort geschlossen werden. Dass es dazu nicht kommt, kann ich mir nur dadurch erklären, dass man zwar gerne mal einen Bauern opfert, aber einfach nicht den Mut besitzt, an die Großbetriebe heranzugehen. Vermutlich muss erst wie bei anderen Agrarskandalen jemand sterben bis die Behörden aufwachen“, so Friedrich Mülln von SOKO Tierschutz. Der Schlachthof Chef stimmt in das Vertuschungsmanöver mit ein und behauptet nichts bemerkt zu haben. Verwunderlich, da er auf dem Videomaterial der Undercover-Ermittler immer wieder zu sehen ist. Unterdessen macht Abnehmer McDonald’s, was der Konzern am besten kann: Der Fastfood-Konzern zieht weiter und hofft, dass schnell vergessen wird, dass die eigenen Kontrollen nichts von all dem Grauen bemerkt haben wollen und niemand fragt, welche Betriebe mit miserablen Bedingungen für Mensch und Tier schon als Ersatz bereitstehen – Betriebe eines Systems, das McDonald´s mit erschaffen hat und von dessen zahllosen gequälten Tieren dieser Konzern lebt. SOKO Tierschutz fordert harte Konsequenzen für die Verantwortlichen bei Amt und Schlachthof. „Frau Bishara-Rizk ist nicht mehr haltbar und sollte dringend durch eine Person ersetzt werden, die den Mut hat, sich mit dem Schlachtkomplex anzulegen. Ohne Abschreckung wird sich nichts ändern. SOKO Tierschutz setzt nun auf die Polizei, die sowohl die Tierärzte als auch Frenken und seine Handlanger im Fokus hat.


Am Samstag den 09.12.17, haben 50 Menschen vor der McDonald´s Filiale am Goetheplatz in München demonstriert.

Bild könnte enthalten: 2 Personen, Personen, die stehen und im Freien

SOKO Tierschutz hat 50 neue Fotos zu dem Album „Todeskampf beenden – Schlachthäuser schließen“ hinzugefügt.

Der Wahnsinn – wir haben es geschafft!! 🐷💛 Ab morgen sehen Millionen von Kinobesuchern in zahllosen Städten in England und Irland vor ihrem Kinofilm eine vegane Kinowerbung!! 🐷💛🐷

 

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

Das Kurzvideo der Tierrechtsorganisation Viva! zeigt den überraschten Besuchern, wie übermütig und ausgelassen sich das Schweinchen Hope und ihre kleinen Ferkelchen nach der Rettung in die Freiheit freuen – und, in starkem Kontrast dazu, wie ihre Brüdern und Schwestern in der qualvollen Massentierhaltung unfassbarem Elend ausgesetzt sind.

Ein riesiges Danke an alle von euch, die das Crowdfunding-Projekt unterstützt haben, insgesamt ist die unglaubliche Summe von 115.000 Euro zusammen gekommen.😍😍😍 Und das zeigt uns wieder ganz deutlich: Wenn wir alle zusammenhalten und jeder nur einen kleinen Teil beiträgt, dann können wir Dinge für die Tiere erreichen, von denen wir vorher dachten, dass sie niemals möglich sein werden. Es ist wirklich so. Wir müssen es nur wollen. 💖💖💖💖💖

Ab morgen läuft nun also die erste vegane Kinowerbung in Großbritannien – ist es nicht Zeit, dass ein solches Projekt auch in Deutschland auf die Beine kommt?

Hier seht ihr das kurze Video, das ab morgen mit Sicherheit sehr viele Menschen berühren und zum Umstieg auf vegan bewegen wird.

Und hier erfahrt ihr mehr über Hope und ihre kleinen Ferkelchen: https://www.viva.org.uk/bring-hope-to-millions

https://www.facebook.com/viva.vegans.international.voice.f…/

Geflügelkampagne

 

Das Verbrauchermagazin Markt hat die aktuelle Kampagne des Verbands der Geflügelwirtschaft („Transparenz auf der Speisekarte“) zum Anlass genommen, um herauszufinden, wie die Realität für Hühner in der Fleischindustrie in Deutschland aussieht.

Das Ergebnis dürfte eigentlich niemanden verwundern…

Mit Aufnahmen von tierretter.de und Animal Equality.

Geflügelkampagne

Der Verband der Geflügelwirtschaft macht aktuell eine Kampagne und Petition zum Thema „Transparenz auf der Speisekarte“. Verbraucher sollen künftig im Imbiss, in der Kantine und im Restaurant erfahren, ob das Geflügel aus Deutschland…www1.wdr.de

Hühnermast – Herkunftsland: Deutschland

Aktive von tierretter.de e.V. haben Filmaufnahmen in einem Hühnermaststall in Nordrhein-Westfalen um den Aussagen auf den Grund zu gehen. Der von „QS“ kontrollierte Stall ist kein Skandal-Stall, die Aufnahmen zeigen Zustände, wie sie immer wieder von Tierschutz-Vereinen öffentlich gemacht wurden. Zustände, die von der Industrie immer wieder beschönigt oder dementiert wurden…

Posted by tierretter.de on Mittwoch, 29. November 2017

Aktive von tierretter.de e.V. haben Filmaufnahmen in einem Hühnermaststall in Nordrhein-Westfalen um den Aussagen auf den Grund zu gehen. Der von „QS“ kontrollierte Stall ist kein Skandal-Stall, die Aufnahmen zeigen Zustände, wie sie immer wieder von Tierschutz-Vereinen öffentlich gemacht wurden. Zustände, die von der Industrie immer wieder beschönigt oder dementiert wurden…