Animal Equality

Wir arbeiten für eine bessere Welt für alle Tiere

http://www.animalequality.de

https://www.facebook.com/AnimalEqualityGermany?fref=ts

Ob in Mastbetrieben, Schlachthäusern, Pelzfarmen oder Zoos: Wir decken Tierleid auf und kämpfen mit Engagement und Leidenschaft für die Verteidigung der Rechte aller Tiere.
Hier erfahrt ihr mehr über unsere letzten Recherchen: www.animalequality.de/recherchen

Bitte unterstützt unser Ermittlerteam, indem ihr Fördermitglied werdet: www.ae-mitglied.de


Die Zeit für Tierrechte ist jetzt…

„Habt Mut, euch für diejenigen auszusprechen, deren Stimmen in unserer Gesellschaft nicht gehört werden. Die Leben unzähliger Lebewesen hängen davon ab.“

 

Gehört ihr auch zu denen, die gerne ihren Fleischkonsum einschränken möchten oder eine Umstellung zur vegetarischen oder veganen Ernährung ausprobieren möchten?

Dann seid ihr hier richtig: www.v-versprechen.de

Gebt das V-Versprechen ab und erhaltet gratis nützliche Tipps per E-Mail, die euch die Umstellung erleichtern werden!

Kein Mensch steht Tierqual gleichgültig gegenüber!

Menschen, die einen Blick hinter die Kulissen der Tierindustrie gewagt haben, reagieren oftmals entsetzt, schockiert und traurig.

Sie alle wollen nicht, dass Tiere leiden. Doch nicht immer spiegeln sich unsere innersten Überzeugungen in unserem Handeln wieder.

Es ist an der Zeit, dies zu ändern: www.v-versprechen.de


Wir stellen vor: Das Land der Tiere

Lange Jahre haben die Animal Rights Watch – Vereinsgründer und Vorstandsmitglieder Tanja Günther und Jürgen Foß nach dem richtigen Ort für ihr Projekt „Land der Tiere“ gesucht. In Vellahn-Banzin (Mecklenburg-Vorpommern, Kreis Ludwigslust-Parchim) haben sie ihn nun gefunden.

Hier entsteht unter der Trägerschaft der Stiftung Tiernothilfe ein Lebenshof, der nicht nur vielen „Nutztieren“ ein friedliches und möglichst freies Leben ermöglichen soll, sondern durch einen veganen Seminarbetrieb und Ferienunterkünfte auch die gleichberechtigte Begegnung von Tier und Mensch und damit aktiv den Tierrechtsgedanken fördern will.

Hier bekommt ihr weitere Informationen: www.land-der-tiere.de


Hier eine kleine aber feine Liste mit Seiten und Apps, die euch eine nützliche Übersicht über vegane Restaurants, Cafés und Einkaufsläden in eurer Nähe bieten:

Seiten:
www.veggiefinder.de (Deutschland)
www.veganguide.org (In- und Ausland)

Apps:
www.happycow.net/mobile.html
www.vebu.de/publikationen/veggie-app


RezepteFür alle Interessierten an tierfreundlichen Gerichten haben wir hier einige Rezepte zusammengestellt. Von einfachen, schnellen Snacks, über süße Desserts, bis hin zu raffinierten Hauptgerichten ist alles dabei.
Tierfreundliche AlternativprodukteMillionen Menschen haben sich dazu entschieden, Fleisch und andere Tierprodukte durch leckere tierleidfreie Alternativen zu ersetzen. Gründe dafür kann es viele geben. Viele Hochleistungssportler wählen mittlerweile aus Gesundheitsgründen…


Heute ist Tag der gesunden Ernährung!

Ein guter Tag, um Vorsätze in die Tat umzusetzen und dich bei Love Veg anzumelden.  Deine persönliche Ansprechpartnerin Eva versorgt dich vier Wochen lang mit leckeren Rezepten und spannenden Tipps rund um eine pflanzliche Ernährung. Mach mit! 👉 www.loveveg.de


Mit Love Veg neue Wege gehen! Meldet euch jetzt an und probiert kostenfrei vier Wochen lang pflanzliche Gerichte – wir helfen euch dabei. ►www.animalequality.de/loveveg

Kurz vor Jahresende haben wir noch einmal spannende Neuigkeiten für euch. Wir starten heute unser Love Veg Projekt, welches Interessierten die Möglichkeit gibt, für einen Monat kostenfrei in die pflanzliche Ernährung reinzuschnuppern.

Meldet euch jetzt auf www.animalequality.de/loveveg an und erhaltet spannende Infos, tolle Tipps und leckere Rezepte von eurem persönlichen Coach!


Durch die Augen eines Schweins

Weitere Infos: www.iAnimal360.de

Sieh dir das von Thomas D gesprochene 360° Video an und erfahre, was es heißt, als Schwein in diese Welt geboren worden zu sein.

 


 

So geht die Fleischindustrie mit Tierkindern um.


 

Traust auch du dich, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen?


„Das habe ich nicht gewusst!“… kann nach diesem Video wirklich NIEMAND mehr sagen.


Hallo, ich bin Basilico und ich lebe, dank dir!

Hörst du dir meine Geschichte an?


 

[NEUE RECHERCHE]

Könnt ihr euch den ersten Tag im Leben eines Masthuhns vorstellen?
Wir konnten es nicht… bis zu dem Tag, an dem wir die Bilder unseres Rechercheteams aus Brütereien in Spanien zum ersten Mal sahen.

Dieses Grauen verbirgt sich hinter Brathähnchen, Chicken Wings und Co
www.animalequality.de/ihr-erster-tag


 

Grausame Gewalt in Schlachthöfen in Finnland aufgedeckt!

Die finnische Tierrechtsorganisation Oikeutta eläimille hat eine bahnbrechende Recherche aus vier Schlachthöfen in Finnland veröffentlicht.


Die jüngsten Recherchen von Animal Equality

Das Team von Animal Equality hat Recherchen in Spanien, Großbritannien, Polen, Italien, Mexiko, Marokko, Frankreich, China und Deutschland durchgeführt, die national als auch international in der Presse auf großes Interesse gestoßen sind.


„Das Wort ‚humane Schlachtung‘ ist ein Widerspruch in sich. Wie kann es menschenwürdig sein, ein anderes Lebewesen gegen seinen Willen zu töten? Bevor du etwas als human bezeichnest, überlege dir, ob du selbst zulassen würdest, dass dir dasselbe angetan wird.“


In diesem Video wirst du kein Blut sehen, keine „grausamen“ Szenen. Du wirst ein Tier sehen, das darauf wartet geschlachtet zu werden. Das Video spricht für sich selbst.

Millionen von Menschen weltweit haben sich bereits für eine vegane Ernährungsweise entschieden, weil sie sich eine Welt wünschen in der die Interessen aller Tiere – menschlich und nichtmenschlich – Berücksichtigung finden.

Du kannst helfen dem Leid der Tiere ein Ende zu bereiten, indem auch du den Schritt weg von tierischen Produkten und hin zu leckeren veganen Alternativen wagst: www.animalequality.de/veganismus


 

Das Leben einer Ente

Sie hat Durst. Doch ihr Körper gehorcht ihr nicht mehr. Aus Angst wieder auf den Rücken zu fallen und nicht mehr aufstehen zu können, bewegt sie sich vorsichtig. Setzt einen Fuß vor den anderen. Taumelt. Fällt immer wieder um. Ihr massiges Körpergewicht zieht sie immer wieder nach hinten. Sie wurde gezüchtet, um möglichst schnell viel Fleisch anzusetzen. Eine Qualzucht. Denn sie führt dazu, dass sie nicht mehr richtig laufen kann. Das lebensrettende Wasser nicht mehr erreicht.

Das ist das Leben von unzähligen Enten in Deutschland.
Bitte teilt, um die Wahrheit ans Licht zu bringen!

Mehr dazu erfahrt ihr hier: www.animalequality.de/die-qual-der-weihnachtsente

* Informationszusatz:
Die Aufnahmen stammen aus einem der größten Entenmastbetriebe Deutschlands. In diesem leben ca. 80.000 Tiere. Viele davon sind stark verletzt. Alle müssen an den quälerischen Haltungsbedingungen leiden. Und alle diese Tiere haben es verdient gerettet zu werden.

Leider ist es uns nicht möglich all diese Tiere zu retten. Es sind einfach zu viele, die in katastrophalem Zustand sind. Der Ente auf dem Video haben wir wie so vielen anderen Wasser gegeben. Früher oder später jedoch wird auch sie getötet werden.

Das Schwierigste für unsere Ermittler ist es, all diese Tiere zurücklassen zu müssen. Doch leider können wir nur die Zustände dort dokumentieren und die Bilder an die Öffentlichkeit bringen, damit wir uns gemeinsam dagegen aussprechen können, wie Tiere in unserer Gesellschaft behandelt werden. Es liegt an euch allen, diese Zustände zu beenden! Verbreitet dieses Video, klärt über die Hintergründe der Tierhaltung auf und ersetzt Tierprodukte durch vegane Alternativen!

Gegen den Betrieb haben wir selbstverständlich Strafanzeige gestellt. Die Ermittlungen laufen noch.


7 Fotos zeigen, was Schinken bedeutet

Undercover-Recherchen von Animal Equality zeigen immer wieder, wie Schweine in der Tierindustrie behandelt werden.


 

Viele Tiere überleben die Haltungsbedingungen in der Tierindustrie nicht. Sie sterben an Krankheiten oder werden bewusst getötet, weil sie zu klein oder schwach sind, um den Betreibern langfristig Profite einzubringen. Sie werden wie Abfall entsorgt. Das sind ihre Gesichter.


Heute haben wir zum ersten Mal eine neue Aktionsform durchgeführt, bei der wir Passanten die Möglichkeit geben einen Blick hinter die Kulissen der Tierindustrie zu werfen. Als Anreiz sich ein circa 5-minütiges Video über den Umgang mit Tieren in der deutschen Tierindustrie anzusehen, bekamen die mutigen Videoschauer einen veganen Energy-Snack geschenkt.

Die Reaktionen der Menschen, die mit unseren Recherchebildern konfroniert wurden, unterschieden sich von Person zu Person. Manche reagierten schockiert, andere traurig oder sogar wütend. Wir konnten wieder einmal sehen, dass es den Menschen nicht egal ist, was mit den Tieren in unserer Gesellschaft geschieht und dass viele bereit sind, ihre Denkmuster und Verhaltensweisen zu ändern, um sich für Tiere einzusetzen. Viele versprachen die Umstellung zu einer veganen Ernährungweise auszuprobieren und wurden von uns mit Informationsmaterial und Rezepten ausgestattet.

Wenn auch ihr Tieren eine Stimme geben wollt, dann tragt euch ins V-Versprechen ein und erhaltet Tipps und nützliche Infos für einen Umstieg zur einer tierleidfreien Lebensweise: www.v-versprechen.de


 

Warum Fische uns ähnlicher sind, als wir denken

Mit diesen Erkenntnissen im Hinterkopf stellt sich die Frage, warum wir unser Mitgefühl nicht schon längst auf Fische erweitert haben?animalequality.de



Was muss das für ein Gefühl für eine Mutter sein, ihre Kinder, die sie unter Schmerzen und Anstrengungen zur Welt gebracht hat, nicht umsorgen zu können? Nicht mit Liebe überschütten zu können, weil sie selbst im Kastenstand fixiert ist, unfähig sich zu bewegen…

Was muss das für ein Gefühl für eine Mutter sein, zu wissen, dass ihre Kinder nicht in Frieden und Sicherheit werden aufwachsen können? Dass ihre Stunden von dem Augenblick ihrer Geburt bereits gezählt sind. Was muss das für ein Gefühl sein?


Wenn Du Esther liebst, dann liebst Du alle SchweineWer von euch kennt sie nicht? “Esther the Wonder Pig”, die Schweinedame, die auf Facebook schon fast 300.000 Likes hat, einen Twitter-Account und einen eigenen Youtube-Kanal. Esther ist eine kleine Berühmtheit. Der ehemalige…


»Es gibt keinen Grund, jemals in Ihrem Leben Kuhmilch zu trinken. Sie ist für Kälber gedacht, nicht für Menschen.«

– Dr. Frank A. Oski, Kinderarzt und ehemaliger Präsident der amerikanischen Gesellschaft zur Erforschung von Kinderkrankheiten

Weitere Informationen auf: www.animalequality.de/essen/milch und auf www.sagneinzumilch.de

MilchDie Medien und die Milchindustrie versorgen uns fortlaufend mit Bildern glücklicher Kühe, die ein glückliches Leben in Zufriedenheit und ohne Ausbeutung führen. Außerdem werden wir der ständigen Propaganda ausgesetzt, dass wir Milch…animalequality.de


Das ist sie… die Geschichte der kleinen Ente, die das Herz unserer Ermittlerin Kathrin berührt hat. Wir sind sicher, dass ihr Schicksal auch dich nicht unberührt lassen wird…

https://youtu.be/0Fh9dFk3GQg

Bitte entscheide dich für Mitgefühl!


Edeka Gutfleisch – Die Wahrheit hinter dem Transparenzlabel – Animal Equality RechercheAnimal Equality veröffentlicht schockierende Bilder aus Betrieben des Edeka Markenfleischprogramms…


Grandios: Die Inhaberin einer Rindermastanlage in Texas wurde vor kurzem vegan und wandelt ihren Betrieb nun in einen Lebenshof um.Renee Sonnen sagt, dass ihr vor allem der Abtransport der Kälber immer mehr zu schaffen machte: „Die Erfahrung, die Babies wegfahren zu sehen, das wochenlange Schreien ihrer Mütter und die Abwesenheit ihrer Seelen auf der Weide, verfolgten mich.“

Renee beschloss schließlich, nie wieder ein Tier an Schlachthöfe oder Händler zu verkaufen und gründete gemeinsam mit ihrem Ehemann den Rowdy Girl Sanctuary. Dort können Tiere nun in Frieden ihr Leben genießen, ohne von Menschen ausgenutzt zu werden.


„Ich bin auch eine Mutter!“

Zum Muttertag erinnerten heute Aktive von Animal Equality am Brandenburger Tor in Berlin an das Schicksal ausgebeuteter Tiermütter. Unter dem Motto „Ich bin auch eine Mutter!“ riefen sie ins Gedächtnis, dass Tiermütter – genau wie Menschenmütter – eine sehr enge Bindung zu ihren Kindern aufbauen und schrecklich leiden, wenn sie von ihnen getrennt werden.

Die Trennung von Mutter und Kind ist aber leider trauriger Alltag in der Nutztierindustrie: Kälber werden von ihren Müttern getrennt, damit die für sie bestimmte Milch verkauft werden kann. Schweinemütter können sich aufgrund der engen Kastenstände, in denen sie sich oft nicht einmal umdrehen können, nicht um ihre Ferkel kümmern. Eine Henne,
die aufgrund von Überzüchtung 300 anstatt 30 Eier im Jahr legt, darf kein einziges davon ausbrüten. Währenddessen schreien in anderen
Hallen tausende kleiner Küken nach ihrer Mutter ohne je eine Antwort zu
bekommen.

Millionen Menschen haben sich schon dazu entschieden, dieses Unrecht nicht mehr zu unterstützen und haben Tierprodukte durch leckere tierfreundliche Alternativen ersetzt. Machst Du mit?


[Neue Recherche]

Animal Equality deckt schreckliche Zustände in zwei Bio-Legehennenbetrieben auf. Die Betriebe liefern an die Deutsche Frühstücksei GmbH, die nicht nur der größte Eierproduzent Deutschlands, sondern auch einer der größten Europas ist. Die Eier der beiden Betrieben (jährlich mehrere Millionen) können in allen führenden deutschen Einzelhandelsketten, Supermärkten und im Großhandelsbereich landen.

Die Aufnahmen sind erschütternd und zeigen:
• Über zehntausend Tiere leben in einer Halle zwischen Dreck, Staub und Kot.
• Tote Tiere liegen zwischen noch lebenden Artgenossen.
• Ein Großteil der Hennen weist ausgepickte Federkleider auf, eine durch Stress verursachte Verhaltensstörung.
• Mangelhafte Hygiene, Eileiterentzündungen und andere Verletzungen sind an der Tagesordnung.

Weitere Informationen: www.animalequality.de/bioeier-fuer-den-massenmarkt


Dieses Kalb erinnert uns daran, warum wir Fleisch von unserer Speisekarte streichen müssenDie kleine Emma ist eines von vielen Opfern der Fleischindustrie. Dennoch ist ihre Geschichte unglaublich inspirierend.


„Mit diesen Aufnahmen hat Animal Equality erneut einen wichtigen Beitrag zu der Frage geleistet, ob wir weiterhin eine solche Brutalität und Gewalt unterstützen sollten“, sagt Prof. J. Sorenson. Recht hat er!

Erneut schockierendes Tierleid in Lammfleischindustrie aufgedecktMit der Veröffentlichung eines neuen Recherchevideos, das das schockierende Leid der Lämmer in modernen Zuchtbetrieben und Schlachthöfen dokumentiert, hat…

Animal Equality startet die diesjährige „Rette-ein-Lamm“ -Kampagne mit der Veröffentlichung eines schockierenden Videos, dass das Leben eines Lamms in der Nutztierindustrie in 60 Sekunden zeigt.

➤Video: http://youtu.be/5GnIla5IqoQ

Die Bilder dokumentieren das unvorstellbare Leid der Tiere – vom Tag ihrer Geburt bis zum brutalen, jähen Ende ihres Lebens.

Dieses Lamm ist seinem Schicksal entkommen und wurde von Animal Equality AktivistInnen befreit: www.OffeneBefreiung.org/befreiungen

Was Lämmern wie ihr zu Ostern bevorsteht lernt ihr hier: www.animalequality.de/…/recherche-italienische-lammindustrie

Basilico: Eine Geschichte mit Happy-EndBasilico ist ein Lamm, das im Alter von gerade einmal zwei Tagen von Animal Equality Aktivisten gerettet werden konnte. Das ist seine Geschichte.


 


Hühner – die am meisten unterschätzten Tiere auf dem PlanetenDer australischen Tierverhaltensforscherin Dr. K-lynn Smith von der Macquarie University in Sydney zufolge sind Hühner „die am meisten unterschätzten Tiere auf…


Kennt ihr eigentlich schon unser Projekt „Seeds of Compassion“ in Indien?

Durch dieses Bildungsprogramm ermöglichen wir Kindern die Interaktion mit ehemaligen sogenannten „Nutztieren“, die auf einem Gnadenhof leben. Tiere, die normalerweise in unserer Gesellschaft für Nahrung, Kleidung und zu Unterhaltungszwecken ausgebeutet werden.

Ziel ist es, Kindern dabei zu helfen zu erkennen, dass alle Tiere empfindungsfähig sind und das Recht auf ein Leben in Freiheit, ohne Leid und Schmerz, haben sollten.

Wir lehren ein verantwortungsvolles Verhalten im Umgang mit Tieren und bringen den Kindern die vegane Lebensweise näher, für die niemand sterben oder leiden muss.

Unsere Arbeit in Indien unterstützen: www.animalequality.de/spenden

 


FischereiDie wenigsten Menschen wissen, was sich wirklich hinter der modernen Fischerei verbirgt.


Exportschlager Massentierhaltung dank Bundesregierung?
www.animalequality.de/exportschlager-massentierhaltung-bund…

36 Millionen Euro an Versicherungssummen hat die Bundesregierung seit September 2013 für den Bau von Massentierhaltungsanlagen im Ausland übernommen. Die Bundesregierung ist mitverantwortlich für das Leid von Millionen empfindungsfähiger Individuen.

Schickt jetzt eine Protestmail an Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel und fordert ihn auf, dies nicht länger zu untertstützen:

www.animalequality.de/exportschlager-massentierhaltung-bund…


Offener Brief einer Animal Equality-Ermittlerin

„Niemals werde ich die Nacht vergessen, in der ich Zeugin deines Leids wurde. Es war schon früh am Morgen, die Sonne ging wahrscheinlich gerade auf – doch davon bemerkte ich nichts. Ich stand in der Mitte eines kleinen Schweinemastbetriebs, einer derer, die mit hohen Standards, Regionalität und Transparenz werben.

Ich stand inmitten dieses unerträglichen Gestanks nach Ammoniak, der bedrückenden Hitze und dem konstanten Husten deiner Artgenossen vor deiner Box – mit Tränen in den Augen.

Monate ist es her, dass unsere Blicke sich an diesem Morgen kreuzten, doch vergessen kann ich es nicht. Dein kleiner Körper war von Wunden, Dreck und Verletzungen übersät, deine Ohren zerrissen und schwarz vom Blut. Dein kleiner Rüssel war das einzige, was noch an deine rosa Hautfarbe erinnerte.

Ich weiß nicht, was dir widerfahren war, doch ich weiß, dass es dir sehr schlecht ging. Du warst bereits so geschwächt, dass du bei dem Versuch dich aufzurichten und zum Wasser zu gelangen immer wieder umfielst. Ich konnte sehen, dass du eine Kämpfernatur warst. Du hast nicht aufgegeben, dich immer wieder zum Wasser vorgekämpft, um ein paar Schlucke zu trinken und dann erschöpft wieder auf die Seite zu fallen.

Auf dem Boden liegend und nach Luft schnappend warst du der Willkür deiner Boxennachbarn ausgesetzt. Wahnsinnig vor Langweilige und Bewegungslosigkeit fielen sie immer wieder über dich her, zogen an deinen bereits faulig aussehenden Ohren oder bissen in das, was von deinem kleinen Ringelschwanz noch übrig geblieben war. Sie meinen es nicht so, dachte ich. Sie sind in diesem Horror-Hof in den Wahnsinn getrieben worden. Auch sie wollen nur eins: Raus hier und in Frieden leben.

Ich weiß, du bist nur einer von vielen, doch vergessen kann ich dich nicht. Deine flehenden Augen, dein Husten, dein schnuppernder Rüssel. Es fühlt sich an, als wäre es erst gestern gewesen, dass ich dich dort, in deiner Hölle, zurückließ. Dass ich die Tür hinter mir schloss, die den Unterschied zwischen deiner und meiner Welt ausmacht.

Vergessen kann ich dich nicht, auch wenn ich weiß, dass du längst nicht mehr lebst. Vergessen will ich dich nicht, weil ich weiß, dass es andere gibt, denen es jetzt gerade so ergeht wie dir. Und vergessen darf ich dich nicht, denn dann wäre dein Tod umsonst gewesen.

Dein Leiden darf nicht in Vergessenheit geraten, denn das bedeutet, dass ich meine Aufgabe nicht erfüllt habe. Ich konnte dich nicht retten, doch ich muss dafür sorgen, dass deine Geschichte erzählt wird und dass sie sich nicht wiederholen kann. Ich muss dafür sorgen, dass wir anfangen uns an dich und all die anderen zu erinnern, wenn wir in den Supermarkt gehen oder im Restaurant etwas zu Essen bestellen.

Das einzige, was ich für dich und all die anderen tun kann, ist dies: Alle Menschen bitten, ihr Herz zu öffnen und deinen Schmerz zu sehen. Und sich zu fragen, ob ein kurzer Geschmackseindruck ein Leben voller Leid und Schmerz rechtfertigen kann.

Ich hoffe, dass dein Leiden nicht nur mein Herz gebrochen, sondern auch die Herzen anderer Menschen erreichen wird und wir immer mehr werden, die beginnen sich für dich und alle, die nach dir kommen, auszusprechen.“

* Nachtrag von Animal Equality:
Der besagte Betrieb wurde von Animal Equality angezeigt. Die Ermittlungen laufen noch. Die Hintergründe der Recherche sind hier zusammengefasst: www.youtube.com/watch?v=IWjp70rA4JU


Tiere können fühlen! Ihre emotionalen Fähigkeiten gehen weit über das instinktive Handeln hinaus.

Der wissenschaftliche Beweis dafür wurde im Jahre 2012 mit der „Cambridge Declaration On Consciousness“ geliefert. Die Ergebnisse der Neurowissenschaftler besagen klar und deutlich, dass Tiere ein Bewusstsein haben und dadurch Gefühle wie Trauer, Liebe, Schmerz oder Freude nicht nur fühlen, sondern auch zuordnen können.

Teile diesen Beitrag, wenn auch du der Meinung bist, dass diese Erkenntnisse dazu führen sollten, dass jedes Tier vor menschlicher Ausbeutung und Misshandlung bewahrt wird.

Die offizielle Stellungnahme der Forschungsergebnisse gibt es (leider nur in Englisch) hier: http://bit.ly/1wa0i7B


„Was meine Ernährung betrifft: Ich bin Veganer. Ich ernähre mich schon die Hälfte meines Lebens vegan.“

– Dr. Ellsworth Wareham (100 Jahre alt)

Weiterlesen unter: www.animalequality.de/…/100-jaehriger-herzchirurg-ueber-veg…


Die Geschichte der Ermittlerin KathrinKathrin ist eine Ermittlerin von Animal Equality, die dazu beitrug die erschreckenden Zustände in einem der größten Entenmastbetriebe Deutschlands aufzudecken. Kathrin möchte heute ihre Eindrücke mit…


Unilever lässt Klage gegen Produzenten von veganer Mayonnaise fallenEnde Oktober diesen Jahres verklagte der Lebensmittel-Gigant Unilever das US-Start-up Hampton Creek und forderte, dass das junge Unternehmen, welches…


In einem Betrieb, der jährlich ca. 1 Millionen Enten an eine Wiesenhof-Schlachterei verkauft, werden systematisch kranke, verletzte oder schwache Enten mit einer Mistgabel erschlagen, bei lebendigem Leib aufgespießt und noch lebend entsorgt.

Bitte teilt die Ergebnisse unserer Recherche und gebt den Tieren, die diese unbeschreibliche Hölle durchleben mussten, eure Stimmen.

Weitere Infos: www.animalequality.de/die-qual-der-weihnachtsente


Lilis Geschichte


Lili ist eine kleine Ente, die in einem der größten Entenmastbetriebe Deutschlands lebt. Dieses Video gibt einen einzigartigen Einblick in ihr kurzes und von Leid geprägtes Leben.

Lili ist eine von Tausenden. Doch ihr Schicksal wird um die Welt gehen. Helft mit, damit die Geschichte von Lili die Herzen der Menschen erreicht und verbreitet ihre Geschichte. Helft mit, damit Tiere wie Lili vor einem grausamen Tod geschützt werden können.

Gebt Lili noch heute eure Stimme und teilt ihre Geschichte.

* Das Video enthält Szenen von Gewalt an Tieren. Wir bitten dennoch darum, das Video anzusehen, damit Tieren wie Lili geholfen werden kann.


 

Wollt ihr wissen, warum sich immer mehr Menschen in Israel für eine tierleidfreie Ernährung entscheiden? Dieses Video ist einer der Gründe.
Lest die Neuigkeiten: ►www.animalequality.de/neuigkeiten/israel-vegan


DER TOD HINTER DEN KULISSEN DER EIERINDUSTRIE

Warum Eier immer mit Tod und Leid für Hühner verbunden sind, erfahrt ihr hier: www.animalequality.de/essen/eier

Jetzt Ei-Versprechen abgeben und gegen Tierleid und für Mitgefühl entscheiden: www.animalequality.de/eiversprechen


Wir dürfen nicht aufhören die Welt daran zu erinnern!
http://www.tierschutz4all.de/2014/11/wir-duerfen-nicht-aufhoeren-die-welt-daran-zu-erinnern-bitte-alle-teilen/
Einen Tag im Jahr nutzt die Welt um auf das Tierleid aufmerksam zu machen, doch meist verstummen die Schreie schon wieder einige Tage danach und es…
Eindrucksvolle Aktion in Berlin: Das verborgene Leiden der Schweine

Zahlreiche Aktivistinnen und Aktivisten versammelten sich heute vormittag vor dem Brandenburger Tor und hielten die toten Körper von Ferkeln, die in der Tierindustrie gestorben und lieblos in Müllcontainern entsorgt worden waren, in ihren Händen. Damit machten sie das Leid der Tierkinder sichtbar, die tagtäglich in der Tierindustrie im Verborgenen leiden und in Anonymität sterben.

Menschentrauben versammelten sich um die Protestierenden und verfolgten sichtbar bewegt die Aktion. Verschiedene Pressevertreter waren vor Ort und dokumentierten die Geschehnisse. Über die Medien soll die Aktion hunderttausende Menschen vor ihren Fernsehern erreichen und auf die unhaltbaren Zustände in deutschen Schweinebetrieben aufmerksam machen.

Immer mehr Menschen sprechen sich gegen die heutige Tierindustrie und für Mitgefühl mit Tieren aus. Danke, dass ihr Tieren eure Stimme gebt!

Ein Kommentar heute morgen in der BZ zu unserer Aktion vor dem Brandenburger Tor:

„Man will nicht hinschauen und man muss es doch. Tote Schweinchen auf den Armen von Tierrechtsaktivistinnen, direkt vor dem Brandenburger Tor. Zerquetscht, erschlagen, verhungert.

Die Tiere waren Teil einer gnadenlosen Fleisch-Maschinerie, in der es nur noch um Profit, nicht um Respekt vor der Kreatur geht. „Das muss man doch nicht zeigen“, ächzte ein Passant. Doch, muss man.

Auch wenn es unbequem ist, sich selbst zu fragen: Was esse ich eigentlich, wo kommt mein Fleisch her? Und vielleicht das eigene Konsumverhalten zu ändern.“


EINE GESCHICHTE VON MUTTERLIEBE

Folgende Geschichte der Tierärztin Dr. med. vet. Holly Cheever über die Liebe einer Kuh zeigt eindrucksvoll, wozu Kühe in der Lage sind:

„Ich möchte Ihnen gerne eine Geschichte erzählen, die so wahr wie herzzerreißend ist. Als ich die Schule für Tiermedizin abgeschlossen hatte, arbeitete ich in einer Tierarztpraxis für Milchbetriebe. Aufgrund meines sanften Umgangs mit den Milchkühen war ich als Tierärztin sehr beliebt.

Eines Tages rief mich ein Kunde wegen eines Mysteriums an: Eine seiner Kühe hatte in der vorangegangenen Nacht ihr fünftes Kalb auf natürlichem Wege auf der Weide zur Welt gebracht. Sie führte das Neugeborene zum Stall, wo es ihr wiederum weggenommen wurde. Sie selbst wurde in die Melkanlage gestellt. Ihr Euter war jedoch leer. Dies blieb auch in den kommenden Tagen so.

Als frische Mutter sollte die Kuh normalerweise täglich über 40 Liter Milch produzieren, aber obwohl sie bei bester Gesundheit war, enthielt ihr Euter nie die großen Milchmengen, die für eine frisch entbundene Kuh typisch gewesen wären. Sie ging jeden Morgen nach dem ersten Melken auf die Weide, kam am Abend zum Melken zurück und durfte für die Nacht wieder auf die Weide. Damals war es Rindern und Kühen noch erlaubt, einen Funken Freude und ein Stück ihrer natürlichen Lebensweise zu erfahren.

So hat man mich also angerufen, um die geheimnisvolle Kuh zweimal während der ersten Woche nach der Geburt zu untersuchen. Ich konnte jedoch keine Lösung für dieses Rätsel finden.

Schlussendlich, elf Tage nach der Geburt, rief mich der Landwirt an. Eines Tages ist er der Kuh nach dem morgendlichen Melken hinaus auf die Weide gefolgt und hat die Lösung entdeckt: Die Kuh hatte Zwillinge geboren.

Eines der Kälber hatte sie zum Landwirt gebracht, das andere hielt sie in den Wäldern am Ende der Weide versteckt. So konnte sie jeden Tag und jede Nacht bei ihrem Kind sein — das erste, das sie endlich selbst säugen durfte. Ihr Kalb genoss die Milch und das Säugen. Obwohl ich den Landwirt anflehte, Kuh und Kalb nicht zu trennen, verlor sie auch dieses Kind – es landete in der Hölle der Kälbermastbuchten.

Denken Sie einen Moment über die komplexen Gedankengänge nach, die diese Mutter gezeigt hat:

Zuallererst hatte sie Erinnerungen an ihre vier vorherigen Verluste. Jedesmal, wenn sie ein Kalb in den Stall brachte, hat sie es nie wieder gesehen (herzzerreißend für jede Säugetiermutter).

Als zweites hat sie sich einen Plan gemacht und durchgeführt: Wenn sie die Kälber zum Landwirt bringt, bedeutet das, dass sie beide verlieren würde. Also sollte sie ihre Kälber lieber verstecken, indem sie diese im Wald liegen lässt, bis sie zurückkehrt. Doch beide zu verstecken, hätte das Misstrauen des Landwirts zur Folge gehabt (schwangere Kuh verlässt am Abend den Stall, nicht schwangere Kuh kommt am nächsten Morgen ohne Nachwuchs zurück). Also gab sie dem Landwirt eines der Kälber und behielt das andere — ich weiß nicht, was ich selbst gemacht hätte.

Ich kann Ihnen auch nicht sagen, warum sie wusste, dass sie es so tun muss — es scheint naheliegender, dass eine verzweifelte Mutter beide verstecken würde.
Alles was ich weiß ist, dass sich viel mehr hinter diesen wunderschönen Kuhaugen abspielt, als wir Menschen ihnen zutrauen. Und ich als Mutter, die alle ihre vier Kinder selbst stillen und versorgen durfte und nicht die Qualen des Verlustes meiner geliebten Kinder ertragen musste, fühle ihren Schmerz.“

– Dr. med. vet. Holly Cheever



Maxines Sprung in die Freiheit [berührendes Video]

Maxine wollte nicht sterben, also rannte sie um ihr Leben. Schau dir an, was dann geschah…


http://www.animalequality.de/v-versprechen

Von Tag zu Tag steigt die Anzahl der vegan oder vegetarisch lebenden Menschen auf unserem Planeten. Wusstest du, dass in Großbritannien bereits 20% der Menschen im Alter zwischen 16 und 24 vegetarisch oder vegan leben?

Entscheide auch du dich noch heute für eine rein pflanzliche Ernährung, rette Tierleben und hilf die Umwelt und deine Gesundheit zu schonen!

Jetzt V-Versprechen abgeben und Tipps für den Einstieg erhalten: www.v-versprechen.de

hab unterschrieben. du auch?

Geben Sie heute das V-Versprechen ab!Unser Blick hinter die Türen der prämierten Transparenzmarke Gutfleisch von Edeka zeigt, dass Schweine auch in vermeintlich guter Haltung und trotz angeblicher besserer Standards schreckliche Qualen erleiden müssen. Doch…


Klimawandel stoppen durch fleischlose Ernährung

Unsere fleischlastige Ernährungsweise ist der größte Einflussfaktor für den Klimawandel, wie die renommierte britische Zeitung “The Guardian” berichtet. Der Autor des ausführlichen Artikels, Travis McKnight, ruft junge Menschen dazu auf, sich zukünftig fleischlos zu ernähren, um den Klimawandel aufzuhalten. In dem Artikel werden Ergebnisse von verschiedenen Studien genannt, die zeigen, dass Menschen, die etwas für die Umwelt und gegen den Klimawandel unternehmen möchten, den größten Effekt durch eine fleischlose oder rein pflanzliche Ernährung erzielen könnten. So würde eine vegetarische oder vegane Ernährung eines Einzelnen z.B. einen größeren Effekt erzielen, als wenn die Person aufhören würde, Auto zu fahren.

Anlass für die Aufforderung ist eine zum Teil durch die Nasa finanzierte Studie, die voraussagt, dass die Zivilisation, so wie wir sie kennen, innerhalb des kommenden Jahrhunderts zusammenbrechen könnte. Die Faktoren, die zu diesem Zusammenbruch führen würden, seien die weitverbreitete ökonomische Ungleichheit, das Bevölkerungswachstum, nicht nachhaltige Landwirtschaft und der Klimawandel. Die Generation Y, d.h. alle Menschen, die ungefähr zwischen 1977 und 1998 geboren sind, sei laut des Autors des Artikels, Travis McKnight, möglicherweise die letzte Generation, die noch einen bedeutenden Wandel herbeiführen könnte, um den Klimawandel aufzuhalten. “Es ist Zeit, eine Ernährungsrevolution zu starten”, schreibt McKnight.

Die Generation Y repräsentiert einen ökonomischen Wert in Höhe von 200 Milliarden Dollar. Wenn sich die Mehrheit der Menschen dieser Generation vegetarisch oder vegan ernähren würde, oder zumindest erheblich weniger Fleisch essen würde als vorherige Generationen, würde sie damit einen spürbaren positiven Effekt auf Wirtschaft und Umwelt ausüben.

Im Jahre 2012 wurden ungefähr 70 Milliarden “Nutztiere” für 7,1 Milliarden Menschen gezüchtet. Eine Studie der wissenschaftlichen Fachzeitschrift “Proceedings of the National Acadamy of Sciences” zeigt, dass Nutztierzucht- und haltung zu den zerstörerischsten Faktoren des Klimawandels zählt: Sie verschlechtert die Luftqualität, verunreinigt Gewässer, und verursacht den größten Verbrauch von Land im Vergleich zu anderen Faktoren.

Wie hoch genau der prozentuale Anteil an den globalen Emissionen von Treibhausgasen ist, der durch Nutztierhaltung erzeugt wird, ist strittig. Während in einer im UN Food Report 2006 genannten Studie von 18% die Rede ist, liegt der Wert bei der Studie des World Watch Institute von 2009 bei 51%. Der Großteil der übrigen Studien nennen Werte, die dazwischen liegen. Unabhängig von den genauen Zahlen, lautet die Empfehlung der Experten jedoch immer gleich: Die Menschen müssen weniger Fleisch essen um Klimawandel und Ressourcenverschwendung einzudämmen.

Aufgrund der Emission der besonders klimaschädlichen Gase Methan und Distickstoffoxid entstehen in der Nutztierhaltung mehr Treibhausgase als alle Kraftfahrzeuge, Boote, Flugzeuge und Züge zusammen weltweit produzieren. Eine radikale Reduzierung des Ausstoßes von Methan und Distickstoffoxid in die Atmossphäre kann innerhalb von Jahrzehnten erkennbare Veränderungen des Treibhausgaseffektes erzeugen, während eine vergleichbare Veränderung durch die Reduktion von Kohlendioxid fast ein Jahrhundert dauern würde.

Des Weiteren würde laut des Artikels industrialisierte Nutztierhaltung zu 75% zur Abholzung von Wäldern beitragen, damit den Tieren Weideland und Futter aus Sojabohnen zur Verfügung stünde. Die Haltung von Rindern führt dabei zu den größten Umweltschäden. Laut des Dokumentarfilms “Cowspiracy” gibt es zur Zeit ca. 1,5 Milliarden Rinder auf dem Planeten, die jeden Tag etwa 170 Milliarden Liter Wasser und über 61 Millionen Tonnen Futter verbrauchen. Verglichen dazu konsumieren die heute auf der Erde lebenden 7,1 Milliarden Menschen täglich ungefähr 19,6 Milliarden Liter Wasser und rund 9,5 Millionen Tonnen Nahrung.

Im Vergleich zu pflanzlichen Lebensmitteln wie Kartoffeln, Reis und Weizen, wird für die Produktion einer Kalorie aus Rinderfleisch 160 mal mehr Land benötigt und es werden 11 mal so viele Treibhausgase ausgestoßen.

“Die Menge an Ressourcen, die für Nutztierhaltung benötigt und geopfert wird, ist absurd. Wir müssen aufhören, so viele Tiere zum Schlachten zu züchten. Es können zahlreiche Dinge unternommen werden, um den eigenen ökologischen Fußabdruck zu verringern: Zu Fuß oder mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren, den Verbrauch von Elektrizität durch das Anbringen von energieeffizienten Geräten verringern, weniger Wasser verbrauchen, indem man effiziente Wasserhähne und Toiletten nutzt, bei umweltbewussten Unternehmen einkaufen – doch Wissenschaftler argumentieren, dass alle diese Maßnahmen für sich allein nicht ausreichen werden um den Klimawandel aufzuhalten. Wenn du wirklich etwas bewirken möchtest, dann schau auf deinen Teller”, schreibt der Autor des Guardian-Artikels.

Eine ausgewogene pflanzliche Ernährung ist gesund und für jeden und jede geeignet. Die American Dietetic Association als weltgrößter Fachverband für Ernährungswissenschaften erklärt: „Die Position der American Dietetic Association ist, dass eine entsprechend geplante vegetarische Ernährung, die voll vegetarische bzw. vegane Ernährung eingeschlossen, gesund ist, alle nötigen Nährstoffe zur Verfügung stellt und gesundheitliche Vorteile bezüglich der Prävention und der Behandlung bestimmter Krankheiten mit sich bringt. Ausgewogene vegetarische Ernährungsweisen sind für Individuen aller Altersklassen geeignet, einschließlich Schwangerer, Stillender, Kleinkinder, Kinder, Jugendliche und AthletInnen – geeignet für alle.“

Auch wir sind der Meinung, dass eine globale Revolution im Essverhalten der Menschen dringend notwendig ist. Für jedes Tierprodukt wie Fleisch, Milch oder Ei musste ein Tier leiden und gewaltsam sterben. Millionen von Menschen weltweit haben sich bereits für eine Ernährung auf pflanzlicher, tierfreundlicher Basis entschieden. Helfen auch Sie mit, das Leid der Tiere zu beenden – geben Sie heute noch das V-Versprechen ab und erhalten Tipps für den Einstieg: www.v-versprechen.de.


Hier erfahrt ihr mehr zu den Hintergründen der Milchindustrie: http://issuu.com/animalequality.de/docs/milchkonsum_tut_weh


„Du fragst dich, warum ich so glücklich aussehe? Nun ja, dank Animal Equalitys ‚Rette ein Lamm‘ – Kampagne ist der Lammfleischkonsum zu Ostern in Italien um sagenhafte 40% gesunken! Viele meiner Freunde konnten dadurch vor dem sicheren Tod bewahrt werden.

www.animalequality.de/neuigkeiten/recherche-italienische-lammindustrie


„Da der Großteil der Menschen naturgemäß sowieso den Einsatz unnötiger Gewalt ablehnt, bedeutet vegan zu werden, und zu bleiben, nicht, dass wir unsere grundlegenden moralischen Überzeugungen ändern müssen. Es bedeutet, dass wir bereit sein müssen unsere Gewohnheiten, die uns bisher davon abgehalten haben gemäß unserer Grundprinzipien zu leben, verändern müssen.“


BAHNBRECHENDER ERFOLG FÜR TIERE!

Wir hatten 2012 die Ergebnisse einer zweijährigen Recherche in den Stopfleberindustrien Spaniens und Frankreichs veröffentlicht. Die Recherche deckte die grausamen Bedingungen auf, unter denen die Enten leben müssen und getötet werden. Eine der untersuchten Farmen exportierte nachweislich Stopfleber nach Indien. Animal Equality Indien appellierte daraufhin an den Handelsminister, den Import von Stopfleber nach Indien zu verbieten. Das Verbot wurde am 03. Juli 2014 erlassen.

Der bahnbrechende Erfolg für Tiere rettet nicht nur unzählige Enten und Gänse vor einem grausamen Schicksal, sondern setzt auch ein wichtiges Zeichen gegen Tierquälerei. Diese großartige Neuigkeit zeigt wieder einmal wie wichtig die internationale Zusammenarbeit ist, wenn wir Erfolge für Tiere erreichen möchten.

Mehr zu den Hintergründen: www.animalequality.de/neuigkeiten/animal-equality-erfolg-stopfleberverbot-indien

 


Ei-Ersatz auf dem Vormarsch!

Neugierig geworden? Hier erfahrt ihr mehr: www.animalequality.de/neuigkeiten/ei-ersatz

Ei-Ersatz auf dem VormarschInvestoren aus dem Silicon Valley und Start-up-Unternehmen versuchen unser Essen zu verbessern.animalequality.de


Wusstest du, dass…

… Schweine und Menschen genetisch zu 90% vergleichbar sind?
… Schweine intelligenter sind als dreijährige Kleinkinder?
… Schweine sich selbst im Spiegel erkennen können?
… Schweine auf ihren Namen hören?