Veganmagazin

 

Jetzt in der druckfrischen Ausgabe des Veganmagazins. Ab sofort im Handel mit u.a. folgenden Themen: +++ Warum das Umweltbundesamt sich klar für vegan ausspricht und eine Erhöhung der Mehrwertsteuer für nichtvegane Produkte fordert +++ Im Gespräch: UNO-Sonderbotschafter Jean Ziegler »Der Aufstand des Gewissens« +++ Rezepte: Sushi ohne Fisch +++ Enttarnt: Was hinter der Hetzplattform »Indyvegan« steckt +++ Blütenhonig ohne Bienen +++ Echter Camembert ohne Kuh aus Cuxhaven +++ Im Zeitschriftenregal oder direkt in den Briefkasten: veganmagazin.de/abo

Mitgefühl mit Tieren endet beim Essen

 

Mitgefühl mit Tieren endet beim Essen – Netzwerk Ethik Heute

Matthieu Ricard kritisiert die Massentierhaltung

In seinem jetzt erschienenen Buch „Plädoyer für Tiere“ fordert der buddhistische Mönch und Bestsellerautor Matthieu Ricard eindringlich ethisches Handeln. Mit der Lebensmittelindustrie und den Medien geht er hart ins Gericht. Lesen Sie einen Auszug aus dem neuen Buch.

Aus den Augen, aus dem Sinn

… Die schlechte Behandlung von Tieren wird weiterhin zumeist ignoriert, toleriert oder sogar gutgeheißen. Wie kommt es, dass man so einfach über ihre Leiden hinwegsieht? Ein Grund ist sicherlich, dass die überwältigende Mehrheit dieser Misshandlungen in den Einrichtungen der Massentierhaltung und den Schlachthäusern stattfindet, die uns nicht zugänglich sind.

Die Lebensmittelindustrie betreibt eine Politik des Stillschweigens und sorgt tunlichst dafür, dass keines der schockierenden Bilder seinen Weg aus den gut abgeschirmten Folterstätten ihrer Produktion findet. In den reichen Ländern bekommen wir die Tiere, die wir verspeisen, nicht mehr zu Gesicht.

Eine US-amerikanische Studie zeigt, dass die meisten fünfjährigen Kinder, die im urbanen Umfeld aufwachsen, nicht einmal wissen, woher das Fleisch kommt, das man ihnen vorsetzt. Auf die Frage, ob sie Tiere essen, antworten die meisten von ihnen mit einem entschiedenen „Nein!“ – so als schockiere sie bereits die Vorstellung, dies zu tun. Kinder empfinden für die Tiere, die sie umgeben, fast immer eine ganz natürliche Sympathie.

Tolstoi und seine Familie waren strikte Vegetarier. Seine Tochter erzählt, dass eine ihrer Tanten bei einem Besuch darauf bestand, unbedingt Fleisch essen zu wollen. Als man sie zu Tisch rief, fand sie dort zu ihrem Erstaunen ein lebendes Huhn, das an ihrem Stuhl festgebunden war. Neben ihrem Teller lag ein scharfes Messer.

Die Menschen haben eigentlich eine Abneignung zu töten

Man hat nachgewiesen, dass die Mehrheit der Menschen eine tiefe Abneigung hat, ihresgleichen zu töten. Da uns aber auch das Töten von Tieren nahegeht, versucht die Fleischindustrie zu verhindern, dass der Konsument sich über das Leiden, das das Tier durchstehen musste, bevor es seinen Weg auf dessen Teller fand, zu viele Gedanken macht, da er eventuell Widerwillen empfinden könnte.

Deshalb stellt man das Fleisch von Tieren als harmloses Produkt dar und versucht zu vermeiden, dass man das Fleisch mit dem Tier, das dafür sein Leben lassen musste, in Verbindung bringt. Dies konstatierte der französische Dichter und Diplomat Paul Claudel bereits 1947:

„In meiner Jugend teilten wir die Straßen noch mit Pferden und anderen Tieren. Heute sind sie verschwunden. Die Bewohner der großen Städte bekommen Tiere nur noch in Form von totem Fleisch, das man ihnen beim Metzger verkauft, zu sehen. […] Heutzutage ist eine Kuh ein lebendes Labor. […] Das Huhn – eigentlich stets abenteuerlustig und unterwegs – wird eingepfercht und nach wissenschaftlicher Kalkulation gemästet. Sein Legerhythmus wird mathematisch kalkuliert. […] Tiere sind zu nützlichen Maschinen geworden, zu lebenden Rohstofflagern …. “

Oft müssen Eltern ihre Kinder dazu überreden, sich an das Fleischessen zu gewöhnen. Zu diesen Bemühungen gesellen sich die Anstrengungen der Lebensmittelindustrie, die Öffentlichkeit hinters Licht zu führen und ihr vorzuenthalten, wie das Fleisch in den modernen landwirtschaftlichen Betrieben erzeugt wird. Kinderbücher und Zeichentrickfilme tun ihr Übriges, um das Bild der Wirklichkeit zu verschleiern: Sie zeigen fröhliche Tiere, die auf Bauernhöfen ein angenehmes Leben führen, viel Platz haben und sich fürsorglich um ihre Nachkommen kümmern.

Nichts sehen, nichts sagen oder wie man das Thema auf Distanz hält

Mit wenigen Ausnahmen (wie etwa dem von ARTE ausgestrahlten Dokumentarfilm „Nie wieder Fleisch?“) enthält uns das Fernsehen vor, was tagtäglich in der Massentierhaltung geschieht. Andere hervorragende Filme, wie „Earthlings, Food, Inc. und LoveMEATender“, die unter großen Schwierigkeiten gedreht wurden, sind auf den Kanälen der großen Fernsehanstalten nicht zu sehen. Jedes Mal, wenn Earthlings-Produzent Shaun Monson sich bei einer Fernsehanstalt um die Ausstrahlung seines Filmes bemühte, bekam er zur Antwort, dass die gezeigten Bilder Kinder und sensible Zuschauer schockieren könnten.

2009 fiel das Endspiel um den US –amerikanischen Footballpokal auf Thanksgiving. Die weltweit wichtigste Tierschutzorganisation PETA war bereit, dem Sender NBC, der das Spiel zeigte, zwei Millionen Dollar für die Ausstrahlung eines zweiminütigen, relativ harmlosen Spots während dieser besten Sendezeit zu zahlen.

Dieser zeigte eine Familie bei Tisch, die gerade den für Thanksgiving traditionellen Truthahn verspeisen wollte. Als die Eltern ihre kleine Tochter bitten, das Tischgebet zu sprechen, erzählt diese vom grausamen Schicksal, das die Pute erlitt, bis sie schließlich geschlachtet wurde. Obwohl man im Clip nur die harmlosen Tischszenen sah, weigerte sich die Fernsehanstalt, den Spot auszustrahlen.

Man kann nicht gerade behaupten, dass die Medien und das Fernsehen sich scheuten, Bilder zu zeigen, die zarten Seelen nahegehen könnten. Sind es nicht genau sie, die ununterbrochen Bilder von Krieg, Attentaten und Naturkatastrophen verbreiten, um uns zu informieren und in manchen Fällen unser Mitgefühl zu wecken sowie uns zu ermuntern, den Opfern zu helfen? Auch Horrorfilme sind sicher nicht für Kinder bestimmt und dennoch werden sie das ganze Jahr im Fernsehen ausgestrahlt, ohne dass es den Intendanten der Sender Gewissensbisse zu bereiten scheint.

Abgesehen von den Kampagnen der Tierschützer wird in den reichen Ländern tunlichst darauf geachtet, uns das Schicksal derer, die wir verzehren, vorzuenthalten. Man tut alles, um die Wahrheit vor dem Konsumenten zu verbergen. Lediglich die kleinen Viehzüchter sowie die Jäger und Angler sind mit den Tieren in direktem Kontakt und wissen, was sie verspeisen. Die Lebensmittelindustrie baut darauf, dass wir gerne Fleisch essen – und zwar immer mehr und immer billiger.

Wir sind gleichgültig gegenüber dem Schicksal der Tiere

Das Gesetz von Angebot und Nachfrage sichert dem gesamten Wirtschaftszweig einen entsprechend satten Gewinn. Diese Industrie erklärt immer wieder, dass sie keinen Grund hätte, ihr Handeln zu bereuen. Doch warum bemüht sie sich dann derart, ihre Praktiken zu verheimlichen? Sie weiß genau, dass die Nachfrage nach Fleisch stark zurückgehen würde, wenn die Konsumenten sähen, was sich in den Massentierhaltungen und Schlachthöfen abspielt.

So ist es keinesfalls erstaunlich, dass Journalisten und anderen Besuchern der Zugang zu den Einrichtungen systematisch verwehrt wird, die die Fleischproduzenten wie geheime Militärlager überwachen. Der französische Journalist Aymeric Caron bemerkt in diesem Zusammenhang:

„Haben wir jemals davon gehört, dass eine Schule einen Ausflug in ein Schlachthaus organisiert hat? Nie! Und warum? Woher kommt diese Scham, warum enthalten wir unseren Kindern das Schicksal, das wir Tieren zumuten, vor? Ein Halsschnitt, eine Exekution per Stromschlag, das Ausnehmen der Eingeweide, sind dies obszöne Szenen, die unschuldige Augen nicht sehen dürfen? Die Antwort ist eindeutig: Ja!“

Kurz gesagt: Wir denken wenig über das Thema nach, da wir wenig Gelegenheit haben, uns seiner Tragweite und Tragik bewusst zu werden. Die französische Philosophin Élisabeth de Fontenay bemerkt hierzu:

„Der Gedächtnisschwund angesichts unserer gewöhnlichen Realität und ihrer tagtäglichen Grausamkeiten hat einen ganz einfachen Namen: Gleichgültigkeit. Wir sind weder blutrünstig noch sadistisch, sondern desinteressiert, passiv, überheblich, unbeteiligt, unbekümmert, dickhäutig und etwas komplizenhaft. Wir erfreuen uns eines ausgezeichneten Gewissens, das uns die unerbittliche, schonungslose und stillschweigende Übereinkunft unserer monotheistischen Kultur, der technokratischen Wissenschaft und ökonomischen Interessen beschert hat. […] Es ist alles andere als eine Entschuldigung, dass wir über das, was andere für uns tun, nicht im Bilde sind, denn eigentlich macht es dies sogar noch schlimmer, geben wir doch immer vor, mit Bewusstsein, Erinnerungsvermögen, Vorstellungskraft und Verantwortungsgefühl begabte Wesen zu sein.“

Was Tierversuche angeht, sind die Forschungseinrichtungen so angelegt, dass die Öffentlichkeit weder sieht, wie die lebenden Tiere hinein-  noch wie die toten herausgebracht werden. Peter Singer berichtet von einem US-amerikanischen Handbuch für Tierversuche, das den Laboratorien zur Einrichtung eines hauseigenen Krematoriums rät, da der Anblick von Dutzenden von Tierleichen, die wie gewöhnlicher Abfall weggeworfen werden, dem öffentlichen Ansehen der Forschungsanstalt mit Sicherheit nicht dienlich ist.

Das Buch erschien im März 2015. Buchauszug mit freundlicher Genehmigung des Nymphenburger Verlages.

ricard_plaedoyer_ok.inddMatthieu Ricard,

Plädoyer für Tiere.

Aus dem Französischen von Gerd Bausch.

432 Seiten. 29,00 Euro

Nymphenburger Verlag, März 2015

 

 

Dr. Matthieu Ricard, 1946 in Frankreich geboren, ist promovierter Molekularbiologe. 1979 wurde er als buddhistischer Mönch ordiniert und lebt heute im Kloster Shechen in Nepal. Er ist Übersetzer des Dalai Lama und Autor zahlreicher Bücher. Er engagiert sich für Meditationsforschung in den Neurowissenschaftenen sowie den Dialog von kontemplativen Traditionen und modernen Wissenschaften.

„Das Seelenleben der Tiere“: Person Schwein

 

»Peter Wohllebens Buch enthält die indirekte, darum nicht weniger energische Aufforderung an den Menschen, aus seiner herrischen Überlegenheitsposition herauszutreten und sich wieder in die Schöpfung einzusortieren – als Mitgeschöpf unter Geschöpfen.«

„Das Seelenleben der Tiere“: Person Schwein

Peter Wohlleben hat ein Buch über „Das Seelenleben der Tiere“ geschrieben. Kein Kitsch, sondern das Ergebnis seriöser Forschung und langer Beobachtung.

zeit.de|Von ZEIT ONLINE GmbH, Hamburg, Germany

Ist vegan leben extrem?

 

Nein!
Extrem ist, dass erwachsene Menschen Muttermilch von einem anderen Säugetier trinken wollen und ihretwegen eine Industrie durch Millionen und Abermillionen Euro Steuergeldern künstlich am Leben erhalten wird, obwohl jeder ohne Probleme erkennen kann, dass dieses System schon längst am Ende angekommen ist.

Extrem ist, sich blind argumentativ auf die Seite der Fleischindustrie zu stellen, um das unzählige, millionenfache Leiden von empathiefähigen Lebewesen, die exorbitante Umweltzerstörung und die gigantische Ressourcenverschwendung zu verteidigen, unter der wir schon jetzt und in naher Zukunft unsere Kinder und alle nachfolgenden Generationen noch mehr zu leiden haben.

Extrem ist, dass Menschen weiterhin die Eierindustrie unterstützen, die jährlich 50 Millionen männliche Kükenbabys nach der Geburt lebendig zerschreddern lässt, nur um nicht auf „ihre“ Eier „verzichten“ zu müssen.

Extrem ist, nichts zu sehen, nichts zu hören, nichts zu sagen, sich nicht zu informieren, sich selbst nicht verändern zu wollen, weiterhin so zu tun, als ob alles in bester Ordnung wäre, um dann später behaupten zu können, „dass man ja von nichts gewusst hätte!“

Extrem ist, unseren Kindern erst beizubringen, dass ALLE Tiere liebenswert sind und ihnen dann vorzuleben, dass es in Ordnung ist, einige davon zu essen.
Dieser Widerspruch legt den Grundstein für ein Leben voller selektivem Mitgefühl!

Doch es geht auch anders:
Verbundenheit, Integrität, Freundschaft, Empathie, Mut, Rückgrat, Gerechtigkeit und Mitgefühl sind die Zukunft.
Ehrliche, liebevolle Aufklärung, die allen Menschen zeigt, was wirklich zählt.
Das ist die „Max & Fine“ Buchreihe.
www.maxundfine.de/buecher-kaufen

„Wieso? Weshalb? Vegan!“ von Hilal Sezgin

 

Einfach gut zum Selbstlesen und zum Verschenken: Heute erscheint das neue Buch „Wieso? Weshalb? Vegan!“ von Hilal Sezgin und wir können es euch nur wärmstens ans Herz legen.
Das Kinder- und Jugendbuch ist auch für Erwachsene sehr lesenswert. Wir sind schon auf dem Weg zum Buchladen – ihr auch?
bit.ly/VIERPFOTEN_Buchtipp_WiesoWeshalbVegan

© S. FISCHER Verlag GmbH/FISCHER Kinder- und Jugendbuch Verlag GmbH Frankfurt am Main 2013

Vegan: Warum vegane Ernährung uns und die Welt heilt

 

Ich zitiere die Autorin:

„Wir haben keinerlei Einfluss darauf, was in unserem Körper passiert, wenn wir Tierprodukte essen. Wir können nicht kontrollieren, wie Tiere in Großbetrieben gehalten werden. Wir können der Pharmaindustrie keine Vorschriften machen. Wir können die Medikamentengaben in der Tiermast nicht reglementieren. Aber wir können eines tun, das eine unglaubliche Rückwirkung hat: Wir können aus dem ganzen System aussteigen, indem wir unsere Ernährung ändern.“

– DAS Grundlagenwerk zur veganen, vollwertigen Ernährung
– Die wissenschaftlichen Zusammenhänge zwischen tierischer Nahrung, menschlichem Stoffwechsel und Krankheitsentwicklung
– Warum Mensch, Tier, Natur und Umwelt untrennbar miteinander verbunden sind
– Wie vollwertige Pflanzenkost unsere körperliche und seelische Gesundheit fördert

http://www.amazon.de/Vegan-Warum-vegane-Ernä…/…/ref=asap_bc…

Vegan: Warum vegane Ernährung uns und die Welt heilt

amazon.de

Max und Fine

 

Die Welt braucht dringend Erwachsene, die Kinder in ihrem Tun unterstützen, ihre Entscheidungen mittragen und akzeptieren.

Die Welt braucht dringend Erwachsene, die ehrlich sind, denn erst wenn Kinder die Chance hatten, die Realität so zu begreifen, wie sie wirklich ist, haben sie die Wahl und können sich frei entscheiden…

ob sie einem gewaltvollen, dominanten System folgen, das Mensch und Tier nur als „Ware“ definiert, welches weitgehend unsichtbar und tief in unserer Gesellschaft verankert ist, unsere Überzeugungen, Handlungen, Gedanken, Normen und Gesetze formt und das ihr Leben grundlegend kognitiv prägt…
oder
ob sie ihr eigenes, individuelles Leben finden, das in Mitgefühl, Frieden, der Aufrechterhaltung der eigenen Werte, der eigenen Integrität und Identität mündet.

Wir sagen dir die Wahrheit!
Die „Max & Fine“ Buchreihe klärt kindgerecht auf und erzählt in ihren spannenden Geschichten, was sich hinter dem Vorhang der „Nutztierindustrie“ versteckt.
Die Buchreihe zeigt allen Menschen, dass es sich immer lohnt, gegen das Unausweichliche anzukämpfen und einen eigenständigen, mutigen Weg einzuschlagen.

Für eine bessere Zukunft braucht es Erwachsene wie DICH!

Besonders auch für alle Lehrer_innen und Erzieher_innen geeignet.

www.maxundfine.de/buecher-kaufen

Trailer | Buchreihe „Max & Fine“

 

„Max & Fine 2 | Henri haut ab“ ist die Fortsetzung von Marco Mehrings erfolgreichem Erstlingswerk „Max & Fine“ und beschreibt die Realität der Tierindustrie jenseits der Bauernhofidylle. Ein Abenteuerroman für Menschen ab 6 Jahren über Freundschaft, Mut, Selbstvertrauen, Freiheit, Hühner, Eier und die männlichen Küken in der „Eierindustrie“. Es zeigt, dass jeder etwas verändern kann, wenn er nur daran glaubt.

Weitere Infos zum Buch gibt es in dem Trailer oder auf www.maxundfine.de

 

Trailer | Buchreihe „Max & Fine“

Die „Max & Fine“ Buchreihe (englische Ausgabe: „Max & Fiona“) gehört seit Erscheinen im deutschsprachigen Raum zu den erfolgreichsten…vimeo.com

Grill vegan! – Perfekte Rezepte für die BBQ-Saison

 

Frühling. Der Griller wird wieder zum zentralen Kochgerät in der veganen Küche. Zeitgleich mit den warmen Sonnenstrahlen präsentiert Michaela Marmulla von Veganilicious ihr neues Buch Grill vegan. Ein hervorragendes Werk mit 75 Rezepten zur tierleidfreien Schlemmerei über glühenden Kohlen.
http://www.vegan-news.de/grill-vegan-rezepte-bbq/

Grill vegan! – Perfekte Rezepte für die BBQ-Saison

Mit Grill vegan! gelang Michaela Marmulla ein erneuter Streich. In ihrem neuen Buch zeit sie ihren besten 75 veganen Grillrezepte. Perfekt für jedes BBQ.vegan-news.de|Von Michael Krist

Slaughterhouse: The Shocking Story of Greed, Neglect, and Inhumane Treatment Inside the U.S. Meat Industry

 

Wenn Kälber vor Angst wahnsinnig werden …

Auszug aus einem Interview mit einem Schlachthof Arbeiter:
Kälberschlachtung
„Damit es schneller geht, kommen 8-9 Kälber in die Tötungsbox.Wir schießen dann gerade drauf los mit dem Bolzenschußgerät. Manche treffen wir richtig, manche nicht. Ist auch schwierig, alle richtig zu treffen,da die Kälber vor Angst wahnsinnig werden und panisch übereinander springen.Irgendwann weißt du nicht mehr, welches Tier jetzt betäubt ist und welches nicht….irgendwann hängen sie dann alle am Haken.
Viele von ihnen zappeln und schreien, während das Band weiterläuft und sie werden bei vollem Bewußtsein abgestochen und zerstückelt.“


Hier kaufen: Slaughterhouse: The Shocking Story of Greed, Neglect, and Inhumane Treatment Inside the U.S. Meat Industry[ SLAUGHTERHOUSE: THE SHOCKING STORY OF GREED, NEGLECT, AND INHUMANE TREATMENT INSIDE THE U.S. MEAT INDUSTRY ] by Eisnitz, Gail A. (Author ) on Nov-01-2006 Paperback

Es ist so fürchterlich diese Zeilen zu lesen. Es ist so fürchterlich sich so etwas vorzustellen. Es ist so fürchterlich zu wissen, dass sowas TAGTÄGLICH passiert. Vermutlich jetzt gerade in diesem Augenblick.

In mir brodelt es. Bitte sagt mir, wie man bei solchen Zeilen noch weiterhin Fleisch bzw. tierische Produkte essen kann? Sagt es mir! Ich möchte wissen, wie man nach solchen Fakten noch dazu fähig sein kann. Emotionale Verrohung in höchsten Maße. Ich finde es zu zutiefst schockierend, so etwas zu unterstützen.

 

Vegan for starters

 

Wer hats schon? Wie findet ihrs? Mein Preisbrecher mit 9,95 Euro:

Vegan for starters – Ihr werdet es lieben. 48 der besten Rezepte aus meinen Bücher, komprimiertes kurzweiliges Wissen zu allen Aspekten veganer Ernährung, viele Tipps und die beste Starthilfe für alle, die dir am Herzen liegen und vegan mal ausprobieren wollen/sollen „wink“-Emoticon Das beste Veganbuch zum Verschenken! Das Hauptziel von VFS ist es, den Menschen ein Angebot zu liefern, die sagen, vegan sei teuer, unsinnig, zu kompliziert und die Rezepte würden nicht gut schmecken. Und damit vegan noch mehr Menschen näher zu bringen, damit wir endlich diese Zustände in der Massentierhaltung beenden und aus eigener Kraft mithelfen, dass nicht weiterhin fast eine halbe Millionen Deutsche jedes Jahr an ernährungsbedingten Krankheiten sterben. http://www.attilahildmann.de/…/buecher-von-attila-hildmann.…

Welt Vegan Magazin

 

Am Dienstag, den 8. Dezember erscheint die Winterausgabe vom Welt Vegan Magazin. Das Cover ziert Nova Meierhenrich, die vor Kurzem eine neue Kampagne gemeinsam mit PETA Deutschland startete.

Außerdem dabei: einhorn mit ihrer Erotikkolumne, Jan Spille – Schmuck*Atelier und sein Faires Gold, die schwedische Bloggerin Jenny Mustard, die Mädels von Leckeres in vegan, Tigertheo mit seinen spannenden Kindergeschichten, Brammibal’s Donuts, die neuen Bücher von Attila Hildmann und Rohgenuss mit Michaela Rußmann sowie viele, viele weitere interessante Geschichten und Menschen. Villa Vegana

Vegan magazin – »b12 forschungssensation«

 

das ist wirklich eine sehr gute info: vitamin b12 gibt es jetzt auch: rein pflanzlich gebunden, aus pflanzen gewonnen und 100 % bio. und zwar: nachgewiesen aktives b12. damit bricht jetzt vollkommen der mythos in sich zusammen, vegan wäre auch nur irgendwie ein »mangel«. veganer bekommen jetzt im prinzip das natürlichere b12. hihi… mehr im neuen veganmagazin. ab 10.12. im handel oder schnell nach hause: www.veganmagazin.de/abo

„Die Milch macht’s“ – das Ende des Milch-Mythos?

 

Cover von „Die Milch Macht's“

Wer kennt sie nicht, die Aussagen rund um Milch, die schon Mitte des letzten Jahrhunderts intensiv beworben wurden: Milch macht starke Knochen, müde Männer munter und ist ohnehin ein gänzlich unverzichtbares Lebensmittel. Die Werbung sagt: Die Milch macht’s – wer keine Milch trinkt, wird wohl schon in kürzester Zeit an bröckeligen Knochen und Schwäche zugrunde gehen.

 

Das überschwängliche, millionen-teure Werbe-Loblied auf die Milch hat sich bei vielen Menschen über die Jahrzehnte so tief eingeprägt, dass es längst für bare Münze genommen wird. Viele Kinder müssen auch heute noch ihre täglichen Portionen Kuhmilch zu sich nehmen, oder Joghurt, Schokoschnitten, Quark und Co. Je mehr Milch, umso besser, lautet dabei die Devise.

Dabei gibt es deutliche Hinweise, dass der hohe Konsum von Kuhmilch gar nicht so gesund ist, wie immer behauptet wird, ja sogar ein Gesundheitsrisiko darstellt. Ist Milch statt für Munterkeit vielmehr für Blutarmut, Osteoporose, Akne und Zivilisationserkrankungen verantwortlich? Sollte es wohl eher heißen: Milch macht matt?

Macht Milch matt?

Wer den Milchkonsum gründlich und wissenschaftlich fundiert hinterfragen möchte, kann mittlerweile auf recht hochkarätige Studien setzen. Die kanadische Autorin und Ernährungswissenschaftlerin Alissa Hamilton hat sich diese Mühe gemacht und in einer akribischen Recherche dutzende Mythen rund um Kuhmilch entlarvt. Das Ergebnis ist nun in deutscher Übersetzung mit dem Titel „Die Milch Macht’s – wie ein Grundnahrungsmittel unsere Gesundheit ruiniert“ im Riemann-Verlag erschienen. Auf ca. 350 Seiten liefert Hamilton stichhaltige Informationen, Tipps und Absurditäten rund um den werbewirksam initiierten Milch-Mythos.

Auch wenn es sich bei „Die Milch Macht’s“ um ein Werk mit unzähligen Belegen und Quellennachweisen handelt, ist das Buch aufgrund des lockeren Schreibstils auch für Laien gut lesbar und verständlich. Es ist in viele Kapitel unterteilt und widmet sich stückweise den unterschiedlichen Erkenntnissen rund um die Kuhmilch.

Stärkt Milch wirklich die Knochen? Macht Milch nun munter (Frühstücksmilch) oder schläfrig (warme Milch zum Schlafengehen)? Ist Milch tatsächlich eine so wichtige Quelle für Kalzium, B-Vitamine und Co, wie immer behauptet wird? Und ist eine Überversorgung mit Protein und Kalzium nicht sogar schädlich? Der Buchtitel lässt das Ergebnis natürlich schon erahnen. Und wer sich die Fakten vor Augen führt, die die Autorin zusammen getragen hat, der wird so schnell keine Kuhmilch mehr anrühren wollen.

„Die Milch Macht’s“ setzt dem Milch-Mythos gute Argumente entgegen

Anzeige Sachbuch „Die Milch Macht’s“ Die kanadische Ernährungswissenschaftlerin Alissa Hamilton entlarvt den Milch-My…

Übrigens: Bei „Die Milch Macht’s“ handelt es sich keinesfalls um verkappte vegane Propaganda, sondern um eine akribische Recherche mit zahlreichen Belegen und hochkarätigen, wissenschaftlichen Nachweisen. Im enthaltenen Rezeptteil, der Informationen zu einer Ernährung ohne Milch bereit stellt, kommen durchaus auch Fleisch und andere Tierprodukte vor (irgendwie schade, denn es gibt auch sehr gute Gründe, andere Tierprodukte zu meiden).

Das Sachbuch „Die Milch Macht’s“ kann man allen Menschen ans Herz legen, die die angeblichen Vorteile des Kuhmilchkonsums kritisch aber fundiert hinterfragen möchten, darunter hoffentlich auch viele Ärzte und Ernährungsberater. Auch wenn im Buch durchaus auch Tierprodukte als Nährstofflieferanten genannt werden, ist es auch für Veganer interessant, die ihren Verzicht auf Milch nicht nur ethisch, sondern auch ernährungsphysiologisch begründen möchten. „Die Milch Macht’s“ hat somit das Zeug zum Standardwerk.

„Die Milch macht’s“ – doch nicht

BONN. (hpd) Die Ernährungswissenschaftlerin Alissa Hamilton legt mit ihrem Buch „Die Milch macht’s! Wie ein Grundnahrungsmittel unsere Gesundheit ruiniert“ eine Kritik an der Auffassung von Milch als gesundem Nahrungsmittel vor. Ihre…hpd.de

Die Milchlüge: Die Milch macht’s – leider doch nicht

 

Die Milchlüge: Die Milch macht’s – leider doch nicht

Die Milchlüge: Die Milch macht’s – leider doch nicht

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Wir alle wuchsen mit Glaubenssätzen, geprägt durch Werbekampagnen, wie Milch macht müde Männer munter oder Die Milch macht’s auf. Doch bringen immer mehr Studien die ungesunden oder sogar gesundheitsschädlichen Aspekte von Milchkonsum zutage. Anstatt des erhofften Nutzens für die Knochen soll Milch sogar das Risiko für Osteoporose, Krebs und zahlreiche andere Beschwerden erhöhen. Aber was steckt wirklich dahinter? Aus friedlichen Kühen auf idyllischen Weiden hat sich ein riesiger Industriezweig entwickelt, die Milchindustrie ist sogar der größte in der deutschen Lebensmittelbranche. Und seit wenigen Jahren blüht auch noch das Geschäft mit der Laktoseintoleranz der Verbraucher wird mit dem Label laktosefrei buchstäblich gemolken. Der neue, lukrative Trend zu laktosefreien Milchprodukten dient allerdings weniger der Gesundheit als dem Geldbeutel der Hersteller. Solche und auch andere Augenwischereien der Industrie werden in diesem Buch beleuchtet und mit dem alteingesessenen Märchen von der ach so gesunden Milch aufgeräumt. Ob vegan oder ernährungsinteressiert, dieses Buch ist für jeden, der sich nicht nur gesund, sondern auch und umweltbewusst und mit Rücksicht auf Tiere ernähren will.

Milch besser nicht: Ein kritisches Lesebuch

 

Milch besser nicht: Ein kritisches Lesebuch

Spannende und unterhaltsame Dokumentation über die Milchindustrie und die Auswirkungen des intensiven Milchkonsums.

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Wer wissen möchte, was es mit Milchhexen und der viel zitierten Milchmädchenrechnung auf sich hat, seit wann wir massenhaft Milchprodukte konsumieren, wie lange eine ‚Turbohochleistungskuh‘ durchschnittlich lebt, was es mit Klonkühen auf sich hat, und was Wissenschaftler im Auftrag der Europäischen Union zur heutigen Haltung von Kühen sagen, warum Milch nicht mehr sauer wird, sondern verdirbt, was unseren Joghurt vom traditionellen Joghurt unterscheidet, wer auf dieser Erde laktoseintolerant ist und warum, welche Krankheiten mit Milchprodukten in Zusammenhang gebracht werden und schließlich warum wir trotz hohen Milchkonsums unter Kalziummangel leiden, der findet hier Antworten oder die Quellen für weiteres Studium. „Ein Lebensmittelkrimi, spannend vom Anfang bis zum Ende“, so die Reaktionen auf das Buch. – mit neuen Hinweisen auf wissenschaftliche Studien.