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Jedes Jahr werden Milliarden von Fischen für unseren Konsum auf die grausamste Weise getötet, die man sich vorstellen kann.

Nimm den heutigen World Day for the End of Fishing, den Welttag für das Ende der Fischerei zum Anlass, dich über die brutalen Fang- und Schlachtmethoden der Fischindustrie zu informieren und Fisch von deiner Speisekarte zu streichen. –>https://www.animalequality.de/essen/fleisch

Fische sind sensible Lebewesen.
Genauso wie Säugetiere, Vögel und Reptilien fühlen sie Stress und Schmerzen.

Warum gibt es so wenige Gesetze, die sie schützen? 💔

 

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Darum ist auch ARIWA Teil der Kampagne Ein neuer Blick auf Fische – Weltkampagne gegen Fischerei:
Ein Blick auf die Zahlen der für den Verzehr getöteten Meereslebewesen veranschaulicht eindrücklich, warum Tierrechtsaktivismus für Fische so wichtig ist. 11 Milliarden Wassertiere sterben jedes Jahr allein für den Konsum in Deutschland, je nach Schätzung vielleicht auch 2-3 mal so viele.
Die Zahl der weltweit für den menschlichen Konsum getöteten Fische ließe sich laut Jonathan Balcombe (Sachbuchautor: „What a Fish Knows“) veranschaulichen durch die Vorstellung, die toten Fische in eine Reihe zu legen. Diese Reihe würde, angenommen jeder Fisch habe die Länge eines Dollarscheins, zur Sonne und zurück reichen – jedes Jahr. Dabei handelt es sich bei jedem Individuum um ein komplexes, fühlendes Wesen, dessen kognitive und soziale Fähigkeiten bis heute unterschätzt werden.

Folgt der Seite Ein neuer Blick auf Fische – Weltkampagne gegen Fischerei, um mehr über die Demos und Aktionen am Welttag für das Ende der Fischerei (30.3.2019) zu erfahren. Zudem gibt es alle zwei Tage neue Posts mit Fakten zu Meereslebewesen.

Fische: Die vergessenen Tiere

 

In den meisten Ländern gibt es keine gesetzlichen Bestimmungen zur Tötung von Fischen. Größere Fische, wie Thunfische, werden erschlagen oder erstochen. Dabei kommt es vor, dass die Tiere nicht sofort sterben, sondern schwer verletzt und bei vollem Bewusstsein langsam und qualvoll verenden.