Das stumme Leiden der Fische beim Fischfang: Ein alarmierendes Konsumverhalten

 

Gestern war der #WelttagZumEndeDesFischfangs. Weil Fische nicht schreien können, bleibt ihr Leiden oft im Verborgenen. Doch die gesundheitlichen und ökologischen Folgen unseres Fischkonsums sind alarmierend und bedenklich! 😠
Der Verbraucher will es aber vor allem eins: billig. Neben dem Leid der Tiere wird dabei auch der offensichtliche Umweltschaden missachtet. Unser Artikel geht hierzu weiter ins Detail 👇
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Das stumme Leiden der Fische beim Fischfang: Ein alarmierendes Konsumverhalten

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Der stille Tod der Meerestiere – was tun?

 

Von wegen Fische spüren keine Schmerzen? Wer hat sich diesen Unfug eigentlich ausgedacht?

Meerestiere leiden still, da sie sich nicht bemerkbar machen können, bspw. durch einen Schrei.

Jedoch haben einige Untersuchungen bewiesen, dass Fische Angst und Schmerz empfinden, wenn sie ein Haken durchbohrt oder sie in einem Netz gefangen sind. Ihre Atem- und Herzfrequenz steigt in solchen Situation, ähnlich wie beim Menschen, an.

Gefangen in Netzen, werden Delfine, Schildkröten, Fische und alles andere, was unfreiwillig im Netz landet, stundenlang mit Steinen und anderen Dingen, zusammengequetscht. Dazu kommt eine qualvolle Druckverminderung, wenn die Tiere aus den Tiefen heraufgezogen werden. Oftmals wird durch den enormen Innendruck die Schwimmblase zerrissen, die Augen treten hervor und der Magen wird ihnen aus dem Körper durchs Maul herausgepresst. Wenn sie dadurch nicht gestorben sind, sterben sie an Bord einen langsamen Erstickungstod oder werden bei vollem Bewusstsein zerlegt.

http://www.vchangemakers.de/homepage/tiere/ernahrung/test/

Fisch und Co.: Der stille Tod der Meerestiere – was tun?

Meerestiere leiden still, da sie sich nicht bemerkbar machen können, bspw. durch einen Schrei. Jedoch haben einige Untersuchungen bewiesen, dass Fische Angst und Schmerz empfinden, wenn sie ein Haken durchbohrt oder…vchangemakers.de

Der US-Schauspieler Joaquin Phoenix zeigt in einem Video, wie qualvoll Fische sterben, wenn sie keine Luft mehr bekommen

 

Der US-Schauspieler Joaquin Phoenix zeigt in einem Video, wie qualvoll Fische sterben, wenn sie keine Luft mehr bekommen. Hierzu begibt er sich in ein Element, in dem er nicht atmen kann, nämlich unter Wasser. Man sieht ihn verzweifelt nach Luft schnappen, man sieht, wie Panik in ihm aufsteigt und wie verzweifelt er um sein Leben kämpft. Durch seinen Körpereinsatz macht er deutlich, wie lange und qualvoll dieser langsame Tod ist, wie schrecklich es ist, nicht mehr atmen zu können.

Dieses Schicksal erleiden jedes Jahr etwa 1000 Milliarden Fische, wenn man sie in riesigen Fischernetzen aus dem Wasser zieht. Das sind weit mehr als alle anderen Tiere zusammen, die als „Nahrungsmittel“ benutzt werden. So wie Joaquin Phoenix durchleiden Fische einen langsamen und qualvollen Todeskampf durch Ersticken.

Joaquin Phoenix lebt selbst vegan und besprach bereits das Video „Earthlings“. Der US-Schauspieler unterstützt PETA schon seit Jahren und kämpft mit Leidenschaft für die Rechte der Tiere. Dieses Mal gibt er Fischen seine Stimme. Denn diese sind stumm für unsere Ohren und haben es bitter nötig, dass jemand ihnen Gehör verschafft.

Angeln

 

Stellt euch vor ihr wollt in ein Stück Schokolade beißen. Plötzlich bohrt sich ein Haken durch eure Lippen und ihr werdet nach oben gezogen. Ihr bekommt keine Luft mehr und werdet aufgeschnitten und eure Organe werden euch entnommen. Ihr sterbt schließlich durch einen Schlag auf den Kopf oder ihr erstickt. Hört sich das nach Erholung an? Wenn Fische schreien könnten, würde garantiert niemand mehr behaupten, Angeln sei eine Beschäftigung, die der Erholung dient.

Hier einige Sprüche, die wir immer wieder von Anglern hören und unsere Antworten dazu:

„Fische empfinden keinen Schmerz.“
Falsch! Dr. D. Broom, Tierschutzberater der britischen Regierung, sagt dazu: „Anatomisch und physiologisch ist das Schmerzsystem von Fischen dem von Vögeln oder Säugetieren gleichzusetzen.“ Und Dr. Austin Williams, ein Zoologe der amerikanischen Meeresfischerei-Behörde, meint, dass Fische „fühlende Organismen sind und natürlich Schmerz empfinden.“ Weil Fische ein Gehirn, ein zentrales Nervensystem und Schmerzrezeptoren haben, können sie genau wie Katzen, Hunde und Menschen Schmerz empfinden. Die Tatsache, dass wir ihre Schreie nicht hören, bedeutet nicht, dass sie nicht leiden.

„Angler sind Naturschützer“
Gewässer werden häufig erst mit „Sport-Fischen“ besetzt, die dann wieder herausgeangelt werden. Die künstlich eingesetzten Fische irritieren das Ökosystem und verursachen eine Verringerung der Froschpopulation und Mikroorganismen. Künstlich eingesetzte Fische schleppen außerdem auch Krankheiten ein.

„Das Angeln, bei dem Fische gefangen und wieder freigelassen werden (Catch & Release), ist human.“
Zu den gängigen Verletzungen von Catch & Release gehören eingerissene Schwimmblasen, ein toxischer Aufbau von Milchsäure in den Muskeln und der Verlust der äußeren Schutzschicht (Epidermis), wenn man mit den Fischen hantiert wird, was dann oft zu Infektionen führt. Catch & Release ist also in etwa so human wie einen Menschen mit dem Auto anzufahren und dann einfach weiter zu fahren. Deswegen ist Catch & Release in Deutschland übrigens auch verboten.

Auf www.petazwei.de/Fisch findet ihr weitere Gründe, warum Fisch nicht auf eurem Teller landen sollte.

Forscher zeigen, dass Krebstiere menschenähnliche Angst vor Schmerzen empfinden

 

„Es bleibt ein Fakt, dass sie verzweifelt gegen den Deckel stossen, vergeblich versuchen sich am Topfrand festzuklammern. Am Herd stehend ist es hart abzustreiten, dass dies ein lebendiges Wesen voller Schmerz und Angst ist, das einfach nur fort will.“

Forscher zeigen, dass Krebstiere menschenähnliche Angst vor Schmerzen empfinden

Vielleicht sollten wir endlich aufhören Hummer bei lebendigem Leib zu kochen.motherboard.vice.com

Das brutale Schlachten von Thunfischen.

 

Stell dir vor, es ist ein heißer Sommertag.
Du bist mit deinen Freunden im Wasser.
Ihr taucht, seid ausgelassen und habt Spaß.

Plötzlich kippt die Stimmung.
Irgendwas ist auf einmal anders.

Dich beschleicht ein bedrohliches Gefühl.
Deine Freunde werden unruhig.
Panik steigt in euch auf.
Du versuchst aufzutauchen, nach Luft zu schnappen, doch es geht nicht.

Plötzlich siehst du es:
Das riesige Netz, das dich und deine Freunde zusammentreibt.
Immer enger…

Ihr könnt nicht entkommen.
Ihr seid gefangen.

Meerestiere leiden still

 

Gefangen in Netzen, werden Delfine, Schildkröten, Fische und alles andere, was unfreiwillig im Netz landet, stundenlang mit Steinen und anderen Dingen, zusammengequetscht. Dazu kommt eine qualvolle Druckverminderung, wenn die Tiere aus den Tiefen heraufgezogen werden. Oftmals wird durch den enormen Innendruck die Schwimmblase zerrissen, die Augen treten hervor und der Magen wird ihnen aus dem Körper durchs Maul herausgepresst. Wenn sie dadurch nicht gestorben sind, sterben sie an Bord einen langsamen Erstickungstod oder werden bei vollem Bewusstsein zerlegt.

Größere Fische werden mit Hilfe eines spitzen Hakens, der ins Auge gestochen wird, an Bord gezogen. Dadurch werden qualvolle Schmerzen ausgelöst.

Fische zeigen ihren Überlebenswillen, indem sie sich hin und her winden um wieder ins Wasser zu gelangen und dem Tod zu entgehen.

Weiter im Text geht es hier:
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Meerestiere | V Change Makers

Meerestiere leiden still, da sie sich nicht bemerkbar machen können, bspw. durch einen Schrei. Jedoch haben einige Untersuchungen bewiesen, dass Fische Angst und Schmerz empfinden, wenn sie ein Haken durchbohrt oder…vchangemakers.de