Aktivist*innen bei der Recherche in einem Bioland-Schweinebetrieb

Mehr zur Recherche: ▶️ ariwa.org/bioland

Leiden im Bioland – Die Illusion der heilen Bio-Welt

Aktivist*innen bei der Recherche in einem Bioland-Schweinebetrieb. Sehr persönlich und augenöffnend.Ein neues Video von ARIWA – Animal Rights Watch e.V.Mehr zur Recherche: ▶️ ariwa.org/bioland

Gepostet von ARIWA – Animal Rights Watch e.V. am Dienstag, 17. September 2019

„Bio“ macht den Unterschied?

 

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Die Bio-Branche verspricht Fleischkonsum ohne schlechtes Gewissen, von „glücklichen Tieren“ und „artgerechter Haltung“ ist die Rede. In aller Regel unterscheidet sich das Leben von „Bio-Schweinen“ aber nicht wesentlich von dem anderer Schweine in der Tierindustrie.

Diese beiden Aufnahmen zeigen eine Bio-Schweinemast mit Außenbereich (oben) und eine konventionelle Schweinemast (unten). Hier wie dort ein Leben in Beton und Exkrementen.

Bio-Fleisch ist keine Alternative. Wer es mit dem Wohl der Tiere ernst meint, lebt vegan. Mehr Infos: ➡️ www.biowahrheit.de

Das Leben der Bioschweine

 

Diese Dokumentation über Bioschweine räumt mit dem Märchen von glücklichen Tieren auf der grünen Wiese auf: Bioschweinemütter werden in enge Abferkelbuchten gesperrt und stehen teilweise im tierquälerischen Kastenstand, die „Ausläufe“ für Bioschweine sind oftmals enge Betonbuchten. Die Tiere leben in ihrem eigenen Kot, ihr Sterben ist grausam und tierquälerisch wie das ihrer „konventionellen“ Artgenossen auch.

Weitere Infos:
www.bio-wahrheit.de