Bild könnte enthalten: Himmel und im Freien, Text „ICH GEBE KEINE MILCH, WEIL ICH EINE KUH BIN. ICH GEBE MILCH, WEIL ICH EINE MUTTER BIN“

Eine Kuh gibt aus demselben Grund Milch, wie alle anderen Säugetiere auch: um ihre Babys zu stillen. Doch anstatt diese wundervollen Tiere in Frieden zu lassen, entreißen wir der Kuh ihr Neugeborenes und trinken seine Milch selbst. 💔 Die Kälber sind somit die unerwünschten Nebenprodukte in diesem kranken System.
Jedes Baby gehört zu seiner Mutter und wir haben nicht das Recht, einer anderen Spezies die Muttermilch zu klauen, um anschließend alle Beteiligten zu töten.

Kälber in der Milchindustrie

Für #Milch: Kleine Kälber von ihren Müttern getrennt

#Milch #Kälber #Kühe #TierleidbeendenKälber in der Milchindustrie dürfen nicht die Liebe und den Schutz ihrer Mütter erfahren.💔Informiere dich und deine Mitmenschen über die grausame Realität hinter Milchprodukten: https://animalequality.de/themen/milch/ und greife auf pflanzliche Milchalternativen zurück, um Kälbern und Kühen in der Industrie zu helfen. https://loveveg.de/ 🌱🐮

Gepostet von Animal Equality Germany am Dienstag, 10. März 2020

Kälber in der Milchindustrie dürfen nicht die Liebe und den Schutz ihrer Mütter erfahren.💔

Informiere dich und deine Mitmenschen über die grausame Realität hinter Milchprodukten: https://animalequality.de/themen/milch/ und greife auf pflanzliche Milchalternativen zurück, um Kälbern und Kühen in der Industrie zu helfen. https://loveveg.de/ 🌱🐮

Bild könnte enthalten: im Freien, Text „IST MEIN LEBEN NICHTS WERT?“

Animal Equality Germany

In der Milchwirtschaft gelten männliche Kälber als Abfallprodukt. Ihre Geburt ist dort nur ein Mittel zum Zweck, damit Kühe überhaupt Muttermilch produzieren. Milch, die – fein säuberlich verpackt – später in Supermärkten landet und von Menschen konsumiert werden soll. 💔

Obwohl Menschen die Milch der Kühe gar nicht brauchen. Mittlerweile bestätigt eine wachsende Anzahl wissenschaftlicher Studien und unzähliger medizinischer Untersuchungen sogar, dass sich der Konsum dieser Milch gesundheitsschädlich auf den unseren Körper auswirken kann.

Kuhmilch ist für Kälber gemacht.🐮 Was uns krank macht, ist für die Jungtiere überlebenswichtig: Nur mit Hilfe der in der Milch enthaltenen Nährstoffe, können die Neugeborenen ein schützendes Immunsystem aufbauen und gesund heranwachsen.

Informiere dich über die grausamen Praktiken der Milchproduktion 👉 https://animalequality.de/themen/milch/ und ersetze Kuhmilch durch pflanzliche Alternativen! ➡️ www.loveveg.de 🌱

 

Bild könnte enthalten: Text

Die Milchleistung der Kühe in der Milchindustrie hat sich in den vergangenen 70 Jahren mehr als verdreifacht. 😲 Diese unnatürlichen Mengen sind die Folge einer zielgerichteten Zucht auf Höchstleistungen. (Quelle: Bundesinformationszentrum Landwirtschaft)

Damit sie überhaupt #Milch produzieren, werden die Kühe immer wieder künstlich geschwängert. Für den Verkauf der Milch werden ihnen ihre Kälber kurz nach der Geburt entrissen. Diese Torturen sind für die Tiere enorm belastend: Nach wenigen Jahren sind ihre Körper völlig ausgezehrt. Sie können keine profitable Leistung mehr erbringen und werden geschlachtet.

Erfahre mehr über die grausamen Praktiken der Milchindustrie: animalequality.de/themen/milch/

 

https://www.facebook.com/bjorn83/videos/2761383450572326/?t=2

Vergewaltigung. Zwangsbesamung. Schwängern. Immer und immer wieder. Alle 10 Monate, bis die Milchleistung nachlässt.

1. Samen in die Pistole laden
2. Subjekt fixieren
3. Pistole in die Vagina schieben
4. Kalb gebären
5. Kalb unter seelischen Schmerzen von der Mutter trennen
6. Ausbeuten
7. Vernichten auf bestialische Art und Weise

Ohne diese grauenhafte Prozedur der #Milchindustrie gibt dieses „Subjekt“ – welches ein denkendes und fühlendes Lebewesen ist – keine Milch.

Meinst du nicht es ist an der Zeit dich abzustillen? 💚🌱🖖

„Der Preis für unsere Form der Rinderhaltung“

 

Der wahre Preis von Steak und Milch.

Bis zu 18 Prozent aller Kälber in der Rinderhaltung kommen tot zur Welt oder sterben kurz nach der Geburt, an Darm- und Atemwegserkrankungen sowie Nabelentzündungen.
Nicht etwa, weil dies unvermeidbar ist, sondern weil ihnen der überlebenswichtige Kontakt zur Mutter – inklusive Stillen und Muttermilch – vorenthalten wird und sich eine Behandlung für den Tierhalter / die Tierhalterin oft nicht rechnet. „Wenn ein Tierarzt-Besuch für ein krankes Kalb 90 Euro koste, der Wert des Tieres aber nur 70 Euro betrage, dann stelle sich für den Landwirt schnell die Frage nach der Wirtschaftlichkeit.“

Wie grausam und unnötig die Milchproduktion ist zeigen bereits mehrere unserer Rechercheveröffentlichungen:
▶️ Anbindehaltung: https://youtu.be/C8qyQ_B79ME
▶️ Das Prinzip Milchproduktion: https://youtu.be/2LvYOZXyIYs

Über diese Websitesueddeutsche.de

„Der Preis für unsere Form der Rinderhaltung“

Jedes zehnte Kalb in Bayern stirbt, bevor es vier Monate alt wird, oft kurz…

Das wahre Gesicht der Milch

 

Bild könnte enthalten: Text „Das wahre Gesicht der Milch Photo Credit: Toronotocowsave Die Kälbchen werden ihren Müttern kurz nach der Geburt entrissen. Männliche Kälbchen werden für Kalbfleisch in winzige Verschläge gesperrt oder gleich getötet. Weibliche Kälbchen werden wie ihre Mütter lebenslang als Milchmaschinen versklavt. Trinke tierleidfreie Pflanzenmilch“

1. Juni Weltmilchtag?? Ganz sicher kein Grund zum Feiern. Milch ist ein Produkt von geschundenen, gequälten Tieren!Die Milchindustrie beruht auf der hemmungslosen Ausbeutung des Fortpflanzungssystems von Kühen. Sie fügt den Tieren nichts als Leid, Qual und Schmerzen zu. Informiere dich: http://www.sagneinzumilch.de/Bitte unterstütze dieses leidvolle System nicht länger mit deinem Konsum. Alle Produkte aus Kuhmilch sind auch in pflanzlicher Variante erhältlich. Entscheide dich für ethisch korrekte Lebensmittel, an denen kein Blut und Leid haftet. 💛🌿

Weiterführende Informationen:

https://www.peta.de/milch-hintergrund

https://provieh.de/die-ueberzaehligen-kaelber-ein-tierschutzproblem-der-milcherzeugung

https://www.menschfairtier.de/milchkühe/

https://vebu.de/essen-genuss/pflanzliche-alternativen/milchersatz-besten-milchalternativen/

https://utopia.de/ratgeber/die-besten-alternativen-zu-milch/

https://www.ariwa.org/wissen-a-z/wissen-a-z/milch.html

https://www.veganblog.de/ernahrung/sechs-fakten-ueber-milch-und-wie-man-sie-ersetzen-kann/

Der hohe Preis der Milch

 

Milch = Qualzucht & Ausbeutung❗️
Das ergeben auch die aktuellen Recherchen von Plusminus und SOKO Tierschutz. Sie zeigen auf, wie Milchkühe täglich für die Milchproduktion ausgebeutet werden.

Der hohe Preis der Milch – Plusminus – ARD | Das Erste

Hinter den Kulissen idyllischer Bauernhöfe stoßen Plusminus-Reporter auf ein Geschäft mit großem Tierleid. Kühe müssen immer mehr Milch geben. Die Folgen sind schwere Erkrankungen und ein kurzes Tierleben. Experten sprechen von Qualzucht.

daserste.de

Viel Milch, viel Tierleid: Deutschlands kranke Kühe | Plusminus

Kühe müssen immer mehr Milch geben. Das macht viele Tiere krank. Nach…

Kühe an der Kette

 

Anbindehaltung= moderne Sklavenhaltung?!
Immer noch werden 1/3 Drittel der Kühe für die Milchproduktion mit einer Metallkette angebunden! Die Kühe werden wie Sklaven gehalten, ausgebeutet und gefoltert! 😱
Wer will sowas bitte in 2019 noch unterstützen???
❗️Nicht deine Mutter, nicht deine Milch❗️

sueddeutsche.de

Kühe an der Kette

Nur zwei von drei Milchviehbetrieben im Landkreis verfügen über einen…

Kälber und die Milchindustrie

 

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen, im Freien und Natur

Was denken Sie, wenn Sie dieses Bild sehen? Vielleicht: „Nanu, warum stehen da kleine angekettete Kühe?“ „Wahrscheinlich wieder so ein Einzelfall, das berühmte schwarze Schaf unter den Landwirten, einer, der Tiere nicht artgerecht hält.“ „Das ist bestimmt auf einem entlegenen Bauernhof, vielleicht irgendwo in einem fernen Land. So etwas gibt es bei uns schließlich nicht.“ Denken Sie so oder ähnlich?

Nun, ich muss Sie enttäuschen, dies ist kein Einzelfall – und ja, es ist schlimme Tierquälerei. Und zwar legale Tierquälerei, weltweit, europaweit, deutschlandweit, in Ihrer Stadt, in Ihrem Ort, in Ihrem idyllischen Dorf. Das Ganze nennt sich Milchwirtschaft und beruht auf einem simplen Prinzip: Wir wollen Milch verkaufen. Dazu schwängern wir Kühe regelmäßig gegen ihren Willen mittels künstlicher Besamung, warten 9 Monate, bis sie ihre Kinder gebären, nehmen ihnen die Neugeborenen direkt nach der Geburt weg und sperren sie ein … denn jetzt gibt die Mutterkuh endlich die Muttermilch, die wir ihr ja stehlen und verkaufen wollen.

Ein ausgeklügeltes System.

Doch ist dieses Vorgehen ethisch und menschlich wirklich vertretbar? Dürfen wir ein Lebewesen künstlich schwängern, um ein neues Leben in die Welt zu bringen, das wir dann direkt nach der Geburt „entfernen“, um an die Muttermilch zu kommen?

Und ist es vom gesunden Menschenverstand her überhaupt nachvollziehbar, warum wir als erwachsene Menschen Kindernahrung zu uns nehmen wollen – und dann noch artfremde? Vor allem, wenn wir sie gar nicht zum Leben brauchen, sondern es nur eine alte Gewohnheit ist, „weil der Mensch immer schon Milch getrunken hat“?

Aber noch einmal zurück zu den angeketteten Tierkindern auf dem Foto. Vermutlich sehen wir hier kleine Kuhmädchen, wenige Tage, vielleicht ein oder zwei Wochen alt. Die Kleinen werden routinemäßig innerhalb von 36 bis 72 Stunden nach der Geburt von ihrer Mutter getrennt. Obwohl sie diese doch so dringend brauchen und sich so stark nach ihr sehnen.

Vermenschlichung?

Nein, keineswegs. Tiere, und damit auch Kühe, empfinden, wie der Mensch, eine ausgeprägte Mutter-Kind-Bindung. Kuhmütter lieben ihre Kälbchen, sie lecken die Neugeborenen nach der Geburt liebevoll sauber, umsorgen sie, oftmals kämpfen sie, wenn ihnen das Kind entrissen wird. Und sie trauern, rufen tagelang verzweifelt nach ihren Kindern. Man stelle sich nur einen Moment vor, so etwas würde einer Menschenfrau angetan werden – das Neugeborene wird ihr direkt nach der Geburt entrissen, sie wird es nie mehr wiedersehen. Was für eine grausame seelische Qual. Mutter ist Mutter, egal ob Mensch oder Tier. Letztlich sind auch wir Menschen nichts weiter als Säugetiere – und wenn es um Muttergefühle geht, gibt es keinen Unterschied.

Und die Kälbchen? Nun, die weiblichen werden einzeln in sogenannte Kälberiglus eingesperrt, wie auf dem Bild zu sehen. Die kleinen Tierkinder sind verängstigt, hilflos, verwirrt, zitternd. Sie sehnen sich nach ihren Müttern, nach ihrer Liebe, nach ihrer Umsorgung. Viele leiden aufgrund von emotionalem Stress und artfremder Ersatznahrung an schlimmem Durchfall.

Das Schicksal der männlichen Kälbchen ist leider noch grausamer. Sie werden nie Milch geben und sind damit für die Milchindustrie wertlos, also werden sie umgebracht. Ergo: Die Milchindustrie bringt ein Leben in die Welt, stellt fest, dass es nicht das gewünschte Geschlecht hat, und tötet es wieder. Ethisch korrekt? Menschlich vertretbar?

In einigen Ländern werden die wenige Wochen alten Tierkinder in beängstigenden Transporten zum Schlachthof gefahren und erleiden dort in Angst und Panik einen gewaltsamen Tod. Anderorts werden die männlichen Kälbchen erschossen oder erschlagen, teilweise werden sie, Berichten zufolge, auch hinter den Ställen „entsorgt“, wo sie qualvoll verhungern und verdursten.

Stimmt alles nicht? Sind alles nur Ausnahmefälle? Nein, leider nicht. Bitte informieren Sie sich über das System Milchwirtschaft. Es ist eine Industrie, in der das Leben nichts zählt; in der empfindsame, verletzliche, unschuldige Tierkinder und ihre Mütter schändlich und verabscheuungswürdig behandelt und systematisch getötet werden. Tag für Tag. Jahr für Jahr. Routinemäßig.

Wir wissen heute längst, dass der Mensch keine artfremde Muttermilch von Kühen zum Leben braucht. Der Lebensmitteleinzelhandel, vom Biomarkt über Lidl und Rewe bis hin zu Aldi, bietet eine Fülle an Pflanzenmilchsorten wie Hafermilch, Reismilch, Sojamilch, Mandelmilch und viele mehr. Sie alle sind gesund, cholesterinfrei, schmecken köstlich – und sind vor allem frei von unmessbarem Tierleid.

Hören Sie auf Ihr Herz. Treffen Sie die ethisch richtige Entscheidung. Stehlen Sie Tiermüttern mit dem Kauf von Milch und Milchprodukten nicht länger ihre Babys und ihre Muttermilch. Genießen Sie köstliche Pflanzenmilch – und vor allem ein gutes Gewissen.

Sie tun damit Gutes für alle – für die Tiere, für sich selbst und für unsere Umwelt. 💚

Hier können Sie sich weiter informieren:
http://www.sagneinzumilch.de/
http://www.peta.de/milch-hintergrund
https://provieh.de/die-ueberzaehligen-kaelber-ein-tierschut…
https://www.ariwa.org/wissen-a-z/wissen-a-z/milch.html