Herzbrechend. Diese armen Baby Kälber wollten nur Milch von ihrer Mutter, aber dieses Gerät verhindert das. Das nennt man auch industrielle Massentierhaltung.Bitte in die Welt schicken.

Gepostet von Freie Medien – News am Mittwoch, 8. August 2018

Es bricht mir das Herz und ich habe Tränen in den Augen: Eine Mutter, die ihr Kind nicht säugen darf und ein Kind, das verzweifelt versucht, an die für ihn bestimmte Milch zu kommen. Wir Menschen stören, ja wir unterdrücken den Urinstinkt, den alle Säugetiere auf dieser Erde – einschließlich unserer Spezies – miteinander verbindet.

Wir verhindern mit einem sogenannten Saugstopper, das Säugen des Kälbchens und das emotionale Verbinden zweier Seelen, die zusammengehören. Millionenfach. Jeden einzelnen Tag.

Und warum? Damit wir die Muttermilch des Kälbchens für uns beanspruchen. Wie findest du das? Ist das gerecht? Dürfen wir das, weil wir angeblich an der Spitze der Nahrungskette stehen? Weil wir die Milch einer anderen Spezies dringend benötigen?

Stell dir vor es wäre dein Kind, das nicht gestillt werden darf und nach der Brust der Mutter sucht. Was fühlst du, wenn du dieses arme und hilflose Wesen siehst, das die Welt nicht versteht?

Keine Fotobeschreibung verfügbar.

An einem der letzten Oktobertage kam ich nach Hause.

Die fallenden Blätter leuchteten in brennenden Farben.

Ich bemerkte sofort,daß die Kühe sehr nah an unserem Haus waren.

Ich bemerkte es schon,bevor ich aus dem Auto ausstieg und hörte es sofort,als ich den Motor abstellte.

Es mußte etwas schreckliches passiert sein.

Ich wurde Zeuge eines einzigen Chaos.

Die Kühe brüllten und stampften schwankend auf der Weide.

Sie rannten in einander und schoben sich gegenseitig in die Zäune.
Das alles geschah 20 m entfernt von meinem Auto.

Dutzende von ihnen standen da mit rollenden Augen,hielten ihre Nasen in die Luft und schrien fürchterlich.

Leider wußte ich nur allzu gut Bescheid woher ihre Verwirrung und ihr Aufruhr kam.

„Sie haben euch eure Babys weggenommen,nicht wahr“ sagte ich und schaute direkt in die traurigen Augen einer Kuh.

Sie fing sofort wieder an die Augen zu rollen und zu schreien.

Mit einem Gefühl der Übelkeit im Bauch ging ich ins Bauernhaus und sprach mit der Bäuerin.
Ihr Name war Maria.

„Deine Kühe sind ja rasend“ sagte ich und man hörte sie bis ins Haus schreien.

Ich hatte so etwas noch nie gehört.

„Wie lange wird das wohl noch weitergehen??“ fragte ich sie.

„Bis morgen“,war ihre Antwort.
„Dann kommen ein paar LKW’s und bringen die meisten von ihnen zum Schlachthof, dann ist wieder Ruhe hier.“

Ich dachte,mein Herz würde zerspringen und ich mußte an den intensiven Moment denken,in dem ich der Mutter Kuh in die traurigen Augen geschaut hatte.

Nichts hat mich jemals mehr zum Handeln gebracht,wie dieser Augenblick,in dem ich Zeuge wurde in West Virginia.

Und nichts war jemals so traumatisch in meinem bisherigen Leben wie dieser Augenblick.

~Valerie Macys~

 

Bild könnte enthalten: Text

Eine Kuh produziert Milch für ihr Neugeborenes, um es in der ersten Zeit seines Lebens mit lebensnotwendigen Nährstoffen zu versorgen.

In der Milchindustrie wird ihr das Kalb jedoch nach kurzer Zeit entrissen, damit die Muttermilch verkauft und von Menschen konsumiert werden kann.

Dabei ist es mittlerweile so einfach, diese durch pflanzliche Alternativen zu ersetzen.

–>https://loveveg.de/welche-pflanzenmilch-fuer-was/

 

Bild könnte enthalten: Text

Das Kalb versucht verzweifelt, ihr Saugbedürfnis zu stillen 😢 Durch die unmittelbare Trennung von Mutterkuh und Kalb nach der Geburt können massive Verhaltensstörungen wie das zwanghafte Saugen von Gittern auftreten. Kuhmilch ist für Kälber!

Kälber und die Milchindustrie

 

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen, im Freien und Natur

Was denken Sie, wenn Sie dieses Bild sehen? Vielleicht: „Nanu, warum stehen da kleine angekettete Kühe?“ „Wahrscheinlich wieder so ein Einzelfall, das berühmte schwarze Schaf unter den Landwirten, einer, der Tiere nicht artgerecht hält.“ „Das ist bestimmt auf einem entlegenen Bauernhof, vielleicht irgendwo in einem fernen Land. So etwas gibt es bei uns schließlich nicht.“ Denken Sie so oder ähnlich?

Nun, ich muss Sie enttäuschen, dies ist kein Einzelfall – und ja, es ist schlimme Tierquälerei. Und zwar legale Tierquälerei, weltweit, europaweit, deutschlandweit, in Ihrer Stadt, in Ihrem Ort, in Ihrem idyllischen Dorf. Das Ganze nennt sich Milchwirtschaft und beruht auf einem simplen Prinzip: Wir wollen Milch verkaufen. Dazu schwängern wir Kühe regelmäßig gegen ihren Willen mittels künstlicher Besamung, warten 9 Monate, bis sie ihre Kinder gebären, nehmen ihnen die Neugeborenen direkt nach der Geburt weg und sperren sie ein … denn jetzt gibt die Mutterkuh endlich die Muttermilch, die wir ihr ja stehlen und verkaufen wollen.

Ein ausgeklügeltes System.

Doch ist dieses Vorgehen ethisch und menschlich wirklich vertretbar? Dürfen wir ein Lebewesen künstlich schwängern, um ein neues Leben in die Welt zu bringen, das wir dann direkt nach der Geburt „entfernen“, um an die Muttermilch zu kommen?

Und ist es vom gesunden Menschenverstand her überhaupt nachvollziehbar, warum wir als erwachsene Menschen Kindernahrung zu uns nehmen wollen – und dann noch artfremde? Vor allem, wenn wir sie gar nicht zum Leben brauchen, sondern es nur eine alte Gewohnheit ist, „weil der Mensch immer schon Milch getrunken hat“?

Aber noch einmal zurück zu den angeketteten Tierkindern auf dem Foto. Vermutlich sehen wir hier kleine Kuhmädchen, wenige Tage, vielleicht ein oder zwei Wochen alt. Die Kleinen werden routinemäßig innerhalb von 36 bis 72 Stunden nach der Geburt von ihrer Mutter getrennt. Obwohl sie diese doch so dringend brauchen und sich so stark nach ihr sehnen.

Vermenschlichung?

Nein, keineswegs. Tiere, und damit auch Kühe, empfinden, wie der Mensch, eine ausgeprägte Mutter-Kind-Bindung. Kuhmütter lieben ihre Kälbchen, sie lecken die Neugeborenen nach der Geburt liebevoll sauber, umsorgen sie, oftmals kämpfen sie, wenn ihnen das Kind entrissen wird. Und sie trauern, rufen tagelang verzweifelt nach ihren Kindern. Man stelle sich nur einen Moment vor, so etwas würde einer Menschenfrau angetan werden – das Neugeborene wird ihr direkt nach der Geburt entrissen, sie wird es nie mehr wiedersehen. Was für eine grausame seelische Qual. Mutter ist Mutter, egal ob Mensch oder Tier. Letztlich sind auch wir Menschen nichts weiter als Säugetiere – und wenn es um Muttergefühle geht, gibt es keinen Unterschied.

Und die Kälbchen? Nun, die weiblichen werden einzeln in sogenannte Kälberiglus eingesperrt, wie auf dem Bild zu sehen. Die kleinen Tierkinder sind verängstigt, hilflos, verwirrt, zitternd. Sie sehnen sich nach ihren Müttern, nach ihrer Liebe, nach ihrer Umsorgung. Viele leiden aufgrund von emotionalem Stress und artfremder Ersatznahrung an schlimmem Durchfall.

Das Schicksal der männlichen Kälbchen ist leider noch grausamer. Sie werden nie Milch geben und sind damit für die Milchindustrie wertlos, also werden sie umgebracht. Ergo: Die Milchindustrie bringt ein Leben in die Welt, stellt fest, dass es nicht das gewünschte Geschlecht hat, und tötet es wieder. Ethisch korrekt? Menschlich vertretbar?

In einigen Ländern werden die wenige Wochen alten Tierkinder in beängstigenden Transporten zum Schlachthof gefahren und erleiden dort in Angst und Panik einen gewaltsamen Tod. Anderorts werden die männlichen Kälbchen erschossen oder erschlagen, teilweise werden sie, Berichten zufolge, auch hinter den Ställen „entsorgt“, wo sie qualvoll verhungern und verdursten.

Stimmt alles nicht? Sind alles nur Ausnahmefälle? Nein, leider nicht. Bitte informieren Sie sich über das System Milchwirtschaft. Es ist eine Industrie, in der das Leben nichts zählt; in der empfindsame, verletzliche, unschuldige Tierkinder und ihre Mütter schändlich und verabscheuungswürdig behandelt und systematisch getötet werden. Tag für Tag. Jahr für Jahr. Routinemäßig.

Wir wissen heute längst, dass der Mensch keine artfremde Muttermilch von Kühen zum Leben braucht. Der Lebensmitteleinzelhandel, vom Biomarkt über Lidl und Rewe bis hin zu Aldi, bietet eine Fülle an Pflanzenmilchsorten wie Hafermilch, Reismilch, Sojamilch, Mandelmilch und viele mehr. Sie alle sind gesund, cholesterinfrei, schmecken köstlich – und sind vor allem frei von unmessbarem Tierleid.

Hören Sie auf Ihr Herz. Treffen Sie die ethisch richtige Entscheidung. Stehlen Sie Tiermüttern mit dem Kauf von Milch und Milchprodukten nicht länger ihre Babys und ihre Muttermilch. Genießen Sie köstliche Pflanzenmilch – und vor allem ein gutes Gewissen.

Sie tun damit Gutes für alle – für die Tiere, für sich selbst und für unsere Umwelt. 💚

Hier können Sie sich weiter informieren:
http://www.sagneinzumilch.de/
http://www.peta.de/milch-hintergrund
https://provieh.de/die-ueberzaehligen-kaelber-ein-tierschut…
https://www.ariwa.org/wissen-a-z/wissen-a-z/milch.html

das ist die Milchindustrie, entweder wird das Kälbchen der Mutter nach der Geburt weggenommen oder es darf nicht trinken, damit die ungesunde artfremde Muttermilch der Mensch trinken darf. Zum Glück können wir einfach darauf verzichten und Pflanzenmilch nehmen.

No Milk

HEARTBREAKING. This poor baby just wants milk from their mother, but this device is made to prevent that. This is factory farming.

Gepostet von The Humane League am Sonntag, 29. Juli 2018

Herzzerreißend. Dieses arme Baby will nur Milch von seiner Mutter, aber dieses Gerät ist dazu gemacht, das zu verhindern. Das ist Massentierhaltung.

Muttertag – nicht für die Kühe der Milchindustrie

 

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen und Text

MUTTERTAG – Versucht es euch vorzustellen: Wie es sich anfühlt, wenn eine Mutter das Wertvollste verliert, was sie hat…
Nicht einen einzigen Tag dürfen Kühe und ihre Kälbchen miteinander verbringen. Kurz nach der Geburt wird der Mutter ihr Kind gestohlen. Jedes Jahr wird ihr das Neugeborene entrissen. Jedes Jahr wird sie verzweifelt versuchen das zu verhindern, aber niemals wird sie es beschützen und behalten dürfen. Weil die Menschen ihre Milch wollen. Milch, die nur ihren Kindern gehört und sonst niemandem!
In der Massentierhaltung wird das wertvollste Band der Natur – die bedingungslose Liebe zwischen Müttern und Kindern – brutalst zerstört. Solange, bis ihr Körper völlig ausgelaugt ist. Aber für sie wird es kein Gnadenbrot geben, sondern nur das Grauen des Schlachthofs am Ende eines grauenvollen Lebens.
BITTE VERZCHTET AUF MILCHPRODUKTE!!!

 

 

 

Bild könnte enthalten: im Freien

Eine letzte Berührung, bevor er weggezerrt wird von seiner kostbaren Mutter, der Muttermilch, die ihm zusteht.

Er wird zum Schlachthof geschleift, die Kehle wird ihm durchgeschnitten von rohen menschlichen Händen.

Er ist unnütz, ein Nebenprodukt der Milchindustrie.

Zurück bleibt eine weinende Mutter, die ihrem Sohn in den Tod folgen wird, sobald sie ihre Milchquote nicht mehr erfüllt.

~One last kiss before being removed from his precious mother and the milk which is rightfully his. Sent off to slaughter due to being deemed a „waste product“. Ditch the dairy and save lives.~

 

https://www.facebook.com/AnimalEqualityGermany/videos/301097053851074/?hc_ref=ARSNVWrw9qGM7aJjLNTxik7qytyXwmRbkswZT3PkZuTzc-yslR-vtFY7XgaUHsxE3zo&__xts__%5B0%5D=68.ARCCFfstGAMiTbIb1sETbLvTXwaon6BtRnJgXoPJIdO7ANgfImlamGgF8BgJuRB05yigOnXXk15FmBtY1uYm2mQfv5sZFSRxt7awvywQkv7sKgLFkVTw_vIuvex7hg4PcLkRsfbCtuzKxEjE-N_l8KNLrjaCkZOi7Kbi3Jj4Tmu4riat_RMhA5uE7_o_fJx8zJh9dljWnxAfYYXEntyXoxiFt54rVlDMU38Ibk2_AbzFs_uBjrJtbtFlECIr2gMKa4m5w4X-0NuEDQFz-GJq64U3uGg9NW_6B9XZ7F_etKRZ0xuiQ0fn7V5iM_zqyLsPbuYomOoIYSpagV2nqXiVwtK57Oi5CbGO5WaJ&__tn__=FC-R

Eine Kuh gibt #Milch, wenn sie ein Kind geboren hat. Damit sie verkauft werden kann, werden Mutter und Kind getrennt.

Deshalb Hafer-, Mandel-, Soja-, Reismilch & Co.! ❤️
➡️https://loveveg.de/bessere-optionen/milchprodukte/

 

Eigentlich hat sie eine Mutter, die sich gerne um sie kümmern würde. Aber sie darf nicht zu ihr. Warum? Deshalb: www.animalequality.de/essen/milch

 

Wie muss es sich anfühlen, eine Baby-Kuh zu sein auf dieser Welt…

 

Bild könnte enthalten: Hund

Die männlichen Kälber werden ihren Müttern häufig bereits am Tag nach der Geburt entrissen und allein in winzige Ställe gesperrt, um sie 3 bis 18 Wochen lang mit Milchersatz zu mästen, bis sie schließlich geschlachtet werden.

 

Würdet ihr ein Baby von seiner Mutter sofort nach der Geburt entreißen? Nein? Dann würdet ihr auch niemanden dafür bezahlen, dass er Babys von Müttern wegnimmt – oder etwa doch? Wer Milchprodukte kauft, unterstützt auch diese unnatürliche Maßnahme In der Milchindustrie können Kälbchen nicht bei ihren Müttern bleiben, weil sie die Muttermilch nicht trinken dürfen. Gebt eure Stimme für Mutterliebe:

 

Bild könnte enthalten: 1 Person, Meme und Text

Eine Frau zu versklaven, zu vergewaltigen, ihre Milch zu stehlen, das Kind wegzunehmen und zu ermorden ist grausam….
….aber eine Kuh zu versklaven, zu vergewaltigen, ihre Milch zu stehlen, das Kind wegzunehmen und zu ermorden ist okay?

„Es ist kein Zeichen geistiger Gesundheit, sich an eine zutiefst gestörte Gesellschaft anpassen zu können.
~Jiddu Krishnamurti~

 

Jetzt, wo sie eine Mutter ist, ist ihr jeder Atem gewidmet, um ihr Kind zu beschützen. Sie wird nicht zulassen, dass jemand zwischen Ihnen kommt. Selbst ein freundliches Huhn, das mit respektvoll Abstand zu Fuß geht, wird als potenzielle Bedrohung angesehen und muss gejagt werden. Das ist ihr Baby: Ihre Liebe, Ihre Sorge, ihr Schatz.
Aber weder Ihre Liebe noch ihre Wachsamkeit kann ihn retten. Für den Milch sind ihre Babys entweder “ Nebenprodukte „, wenn sie Jungs sind, oder “ werden “ wenn sie Mädchen sind. Am nächsten Morgen wird auch dieses Kleinkind von ihr er, entweder in der meisten Weise zu nutzen oder durch die billigsten Mittel zu vernichten. Alles, so dass Milch einen Geschmack für eine trauernde Mutter Milch genießen können.
Wir können den Schaden, den diese Mutter und Kind bereits angerichtet hat, nicht rückgängig machen, oder auf Millionen von anderen wie sie, aber wir können es verhindern. Wir * können sich weigern, Milch und alle Produkte des Tier zu konsumieren, wir * können * Fair sein, wir * können * vegan sein, und wir * können heute beginnen.
Wie vegan?
http://befairbevegan.com/how-vegan.html
Was ist los mit Bio-Milch?
http://befairbevegan.com/organic-dairy.html

 

Milch!!!
Zuerst die Geburt des Kälbchens und dann stiehlt man der Mutter ihr Kind. Das Kalb darf nicht ein einziges Mal bei der Mutter Milch trinken. Einer Mutter ihr Kind zu entreissen gehört ganz offensichtlich zusammen mit den übelsten Tierversuchen zu den schwärzesten aller schwarzen Verbrechen, deren der Mensch sich heute schuldig macht. Wenn Du Milch, Joghurt, Butter, Käse usw. konsumierst, dann bist Du für den Diebstahl der Babys, für den unendlichen Schmerz der Mütter und Babys, für die Vergewaltigungen (künstlichen Befruchtungen) und die nachfolgenden Tiermorde (Babys und Mütter) verantwortlich. Die Folgen des Vegetarismus sind nicht minder schlimm wie die des Fleischkonsums, wegen des Leids der Mütter und Babys sind die Folgen eher noch übler für die Tiere. Mit einem tierfreundlichen Lebensstil hat Vegetarismus überhaupt nichts zu tun. Wenn Du Tierquälerei stoppen möchtest, dann beginn bei Dir selbst und werde vegan. Es ist ganz einfach. Du änderst lediglich Gewohnheiten. Es ist die wirksamste Methode um auf friedfertige Weise den wichtigsten Beitrag für Klima, Umwelt, Tiere, Menschen und die eigene Gesundheit zu leisten
Auftrag an die Vegetarier!!!