Das grausame Geschäft mit den zerstörten Milchkühen

 

In Sachsen-Anhalt haben die Behörden einen Rinder-Schlachtbetrieb wegen gravierender Mängel geschlossen. Den Kollegen von FAKT liegt exklusives Videomaterial aus dem nun geschlossenen Betrieb vor.

Gepostet von Report Mainz am Dienstag, 9. Oktober 2018

Report Mainz ist mit exakt / FAKT

In Sachsen-Anhalt haben die Behörden einen Rinder-Schlachtbetrieb wegen gravierender Mängel geschlossen. Den Kollegen von FAKT liegt exklusives Videomaterial aus dem nun geschlossenen Betrieb vor.

ardmediathek.de

Video „“Dreckiges Geschäft““ – FAKT

In Sachsen-Anhalt musste ein Schlachtbetrieb wegen unhaltbarer…

 

Operation Karlotta
Das Kriminelle Netzwerk und der Handel mit todkranken Milchkühen.

Der Fall Stendal heute bei Fakt ist nur unser erster Schlag. Was wir in Bad Iburg entdeckt haben ist unfassbar.

stern.de

Wie konnten bloß diese Bilder aus einem niedersächsischen Schlachtbetrieb entstehen?

 

Wer den Stern TV Beitrag verpasst hat: Hier zum Nachschauen

https://mobil.stern.de/…/veterinaeramt-in-erklaerungsnot–b…

Schockierende Aufnahmen aus Rinderschlachthof

Niemand will diese Bilder sehen – und dennoch sollte sie jeder gesehen haben…Wieder erreichen uns schockierende Aufnahmen der SOKO Tierschutz aus einem Schlachthof in Niedersachsen.

Gepostet von stern TV am Montag, 15. Oktober 2018

Hunderte Rechtsbrüche im Schlachthof Karl Temme in Bad Iburg Niedersachsen. Hier hat man sich auf kranke verbrauchte Milchkühe spezialisiert. Selbst Kadaver werden angeliefert.

Das Fleisch des Schlachthofes geht in den Burger, den Kebab, die Wurst, aber auch in die Theken der viel zitierten Metzgerei um die Ecke.

stern.de

Bilder aus einem niedersächsischen Schlachtbetrieb offenbaren unfassbare Zustände

 

Dieser Schlachthof in Bad Iburg Niedersachsen ist wegen der schlimmsten Zustände die je in einem deutschen Schlachthof dokumentiert wurden geschlossen. Morgen wird entscheiden ob diese Tierquäler wieder auf Tiere los gelassen werden darf!

Wir werden das um jeden Preis verhindern. Helft uns, schreibt der Ministerin und fordert, dass dieses Horror Schlachthaus nie wieder öffenen darf: pressestelle@ml.niedersachsen.de

 

Könnt ihr euch vorstellen mit einem Kopfschuss wieder zu erwachen? Dieses Kalb in Bad Iburg Niedersachsen erlebte…

Gepostet von SOKO Tierschutz am Sonntag, 21. Oktober 2018

 

21.10.18:

Erfolg: Die Schlachthöfe Temme und Blohm bleiben weiterhin geschlossen.

Unser Ziel: Nicht eine Woche, nicht ein Jahr, sondern für immer. Tierquälerei muss gleichbedeutend mit Bankrott stehen. Das trifft.

https://www.presseportal.de/pm/amp/58964/4094162

 

23.10.18:

„Dem Unternehmen soll per Verfügung unbefristet verboten werden, zu schlachten und Lebensmittel in den Verkehr zu bringen. Grund für die Schließung sind mutmaßliche Verstöße gegen das Tierschutzgesetz.“

ndr.de

Nach Vorwürfen: Aus für Schlachthof in Bad Iburg

Ein Rinderschlachthof in Bad Iburg wird dauerhaft geschlossen. In dem…

 

„Wie krank ist das System der Fleischproduktion?“, fragt dieser Artikel mit Blick auf den Schlachthof, in dem SOKO Tierschutz dokumentiert hat, wie kranke und schwache Rinder auf illegale Weise getötet werden.

Wir meinen: Das System krankt an den Wurzeln. Die Entscheidung, ein Tier unnötig und gegen seinen Willen zu töten, ist bereits der Dammbruch, der jeder Forderung nach einer „guten Behandlung“ dieses Tiers den Boden unter den Füßen wegspült. Denn wie lässt sich Rücksicht auf ein nachgeordnetes Interesse wie Wohlbefinden begründen, wenn das übergeordnete Interesse weiterzuleben bewusst missachtet wird?

Der Schlachthof in Bad Iburg ist inzwischen geschlossen, das System dahinter läuft an anderen Orten weiter.

Über diese Websiteshz.de

Nach Bildern aus Bad Iburg: Schlachthof: Wie viel System steckt hinter der mutmaßlichen Tierqual? | shz.de

 

Skandal Schlachthof Eschweiler SOKO Tierschutz warnt nach undercover Einsatz vor weiteren Schlachtungen

 

SOKO Tierschutz

Im Oktober 2017 arbeitete nicht nur im Schlachthof Düren ein undercover Ermittler von SOKO Tierschutz, sondern der Ermittler kam auch an einem besonders brisanten Tag im Schlachthof Eschweiler zum Einsatz. Trotz der Gegenwart von zahlreichen Kontrolleuren der Behörden kam es zu schweren Zwischenfällen, die zeigen, dass es mit einer Besserung in Sachen Tierschutz nicht einmal dann weit her ist, wenn es bei einer Testschlachtung für die Behörden von Kontrolleuren wimmelt.
Der Betrieb, der von außen wie eine Ruine aussieht, hat eine lange Geschichte von Skandalen hinter sich. Immer wieder wurde er geschlossen und neu eröffnet.
Viele Bürger denken der Schlachthof wäre außer Betrieb. SOKO Tierschutz erfuhr, dass dort wieder regelmäßig Schlachtungen stattfinden, diese sogar ausgeweitet werden sollen und schleuste einen undercover Ermittler zu einer Testschlachtung für die Überwachungsbehörden ein. Schon zu Beginn begann die Posse, die beweist, dass solche Kontrollen zum Scheitern verurteilt sind und keine realen Bedingungen zeigen. Der Schlachthof Chef befahl allen Schlachtern, mit der Warnung vor dem präsenten Landratsamt, langsam zu arbeiten, die Messer zu sterilisieren und Messer beim Einstich in die Tiere zu wechseln. „Nichts dem Zufall überlassen“,war der Befehl.
So wie der Zufall wollte konnte unser Ermittler dokumentieren, was an diesem Tag alles schiefging. Marode Technik versagte immer wieder. Das Resultat: Tiere verbrachten viel zu viel qualvolle Zeit in der Tötungsbox. Die Köpfe der Tiere wurden nicht wie versprochen fixiert; dass dazu erfundene Gerät versagte oder kam ohnehin nicht zum Einsatz. Rinder verfingen sich mit Kopf und Hörnern in der Betäubungs-Vorrichtung, während andere Tiere panisch in der Schlachtbox kämpften und nicht ausreichend betäubt wurden. Das Personal erteilte dem SOKO Ermittler zusätzlich Anweisungen zu Handlungen, die den Stress der Tiere erhöhen.
Auch in Eschweiler waren Szenen zu sehen, bei denen die Tiere deutlich koordinierte Reaktionen und klare Wahrnehmung von Schmerz nach dem Einstich zeigten, obwohl sie durch den Bolzenschuß betäubt sein hätten müssten. Ein Tier wehrte sich so heftig, dass eine Szene stattfand, die angeblich ursprünglich zur endgültigen Schließung des Betriebes geführt hatte. Das Tier brach in der Box zusammen, lag am Boden und musste schnell wieder auf die Beine gebracht werden, bevor so etwas von einem Kontrolleur entdeckt werden konnte. Dazu setze der Schlachter brutal mehr als zehnmal den Elektroschocker gegen das Tier ein. „Das zischende Geräusch des Elektroschockers war ständig zu hören; beim Zutrieb der Tiere kam das Gerät laufend zum Einsatz“, berichtet der SOKO Ermittler.
Besonders bezeichnend: Bei der Schlachtertruppe handelte es sich um die gleichen Mitarbeiter, die auch im Schlachthof Düren zahlreiche Rechtsbrüche begangen und für ein massives Versagen der Betäubung gesorgt hatten.
„Dass es trotz der Präsenz so vieler Kontrolleure und der Vorwarnung und besonderen Auswahl „guter“ Mitarbeiter zu solchen Szenen kam, lässt Schlimmstes für den Fall befürchten. Nämlich, dass der technisch primitive Schlachthof erneut regulär Tiere schlachten darf.“, so Mülln, der die Recherche überwachte. Die Installation zahlreicher Videokameras, die den Betrieb dokumentieren, änderte offensichtlich nichts an dem Verhalten der Schlachter. Als der letzte Kontrolleur gegangen war, schallte ein Ruf durch die Halle: „Jetzt sind sie weg“ und der Elektroschocker zischte noch etwas öfter.
Kontakt: SOKO Tierschutz e.V. 01714493215Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen

 

Tatort Bioschlachthof

 

SOKO Tierschutz

Schlachthof Clique plant Neuanfang.

Wie fühlt es sich wohl an mehrfach in den Kopf geschossen zu bekommen und das bei Bewusstsein. Und die Clique hinter diesem Bio Schlachthof plant schon die nächste Tötungsfabrik mit Rückendeckung von Grün bis Schwarz. Deswegen müsst ihr handeln. Todesfabriken überflüssig machen.