Ex-Schlachthofmitarbeiterin: „Sauerstoffverlust ist noch der gnädigste Tod den ein Tier im Schlachthof haben kann“

 

Schlachthof-Hölle: kein Futter, gefälschte Dokumente, lebendig verbrüht!

Die aktuelle Petition „Qualschlachtungen stoppen“ der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt setzt Schlachtbetriebe auf die Anklagebank. Mehr als 500.000 Schweine und 200.000 Rinder werden jährlich ohne auszureichende Betäubung getötet und erleben den Schlachtvorgang bewusst mit. Laut Bundesärztekammer werden jährlich 180.000 trächtige Kühe getötet, während ihre Föten qualvoll im Leib ersticken. Fehlbetäubungen, mangelnde Kontrollen und ein brutaler Umgang mit den Tieren sind an der Tagesordnung.

Die Mitarbeiterin eines Betriebes, der insgesamt etwa 60.000 Tiere pro Jahr schlachtet, hielt die psychische Belastung nicht mehr aus. Der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt gab die Frau nun ein exklusives Interview. Ihre Motivation: Auf die unerträglichen Zustände in Deutschen Schlachtbetrieben aufmerksam machen.

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Ex-Schlachthofmitarbeiterin: „Sauerstoffverlust ist noch der gnädigste Tod den ein Tier im Schlachthof haben kann“

 

 

 

Es ist eine beruhigende Vorstellung für uns,daß die Tiere,die wir schlachten lassen,nichts ahnen von ihrem Schicksal.

Ein Augenzeuge,der Schafe vor ihrer Schlachtung beobachtet hat,sagt da aber etwas ganz anderes.

“ Sie beben am ganzen Körper,sie zittern.
Sie riechen das Blut ihrer Artgenossen und sie verdrehen ihre Augen.
Wenn sie in die Tötungsbox gebracht werden,schreien sie wie kleine Babys.
Natürlich wissen sie genau,was los ist.“

Neurowissenschaftler erklären das so :

Es gibt überwältigende Beweise dafür,daß jedes Säugetier die gleichen,grundlegenden emotionalen Regungen hat wie wir Menschen auch.

Ihr Leben,ihr Wohlergehen und ihre Familien sind ihnen genauso wichtig wie uns auch.

Sauerei im Schlachthof! Fast überall werden Schweine, Schafe und Rinder gequält

 

TIERQUÄLEREIEN AN DER TAGESORDNUNG!
DEUTSCHLAND 2017!
Schafe gegen Kopf getreten: Tiere werden in deutschen Schlachthöfen brutal gequält…
Wieder ruft ein Fall von Tierquälerei in Schlachthöfen die Behörden auf den Plan. Die Betäubung von Schweinen und Rindern ist offenbar stümperhaft. Tierschutzverstöße scheinen an der Tagesordnung zu sein.
Schweine, die sich trotz Betäubung vor Schmerzen krümmen, Schafe, denen an den Kopf getreten wird – Tierquälerei in Schlachthöfen wie zuletzt in Fürstenfeldbruck ist kein Einzelfall. Bei bisher zwölf Sonderkontrollen in elf bayerischen Schlachthöfen seit Jahresbeginn gab es nur in zwei Fällen keine Verstöße gegen die Vorschriften zur Betäubung der Tiere.

Sauerei im Schlachthof! Fast überall werden Schweine, Schafe und Rinder gequält

Wieder ruft ein Fall von Tierquälerei in Schlachthöfen die Behörden auf den Plan. Die Betäubung von Schweinen und Rindern ist offenbar stümperhaft.…focus.de

Wer jetzt noch Schweinefleisch isst, ignoriert die grausame Wahrheit

 

Schon wieder hat eine Kontrolle des bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit dramatische Mängel bei der Schlachtung von Schweinen festgestellt. Sie erleben ihren Tod ohne richtige Betäubung. Ein Kommentar von FOCUS-Online-Redakteurin Hanna Klein.

Wer jetzt noch Schweinefleisch isst, ignoriert die grausame Wahrheit – Video

Schon wieder hat eine Kontrolle des bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit dramatische Mängel bei der Schlachtung von…focus.de

 

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In Deutschland werden jedes Jahr fast 60 Millionen Schweine geschlachtet. Ein großer Teil von ihnen kommt als Ferkel per LKW aus ausländischen Zuchtbetrieben, um in Deutschland zum Schlachtgewicht gemästet zu werden. Die meisten von ihnen verbringen den Rest ihres Lebens auf wenig mehr als einem dreiviertel Quadratmeter auf so genannten Vollspaltenböden im Gestank der eigenen Exkremente. Wenn nach sechs oder sieben Monaten das Schlachtgewicht von 110 bis 125 Kilogramm erreicht ist, geht es per LKW zum Schlachthof. Hier erfolgt die Betäubung meist entweder durch Kohlendioxid oder elektrisch. Beide Methoden sind – vor allem wegen des großen Zeitdrucks, unter dem die Arbeiter stehen – nicht vollkommen sicher. Bei der Betäubung mit Strom kann es nach Auskunft der Bundesregierung bei bis zu 12,5 Prozent der Tiere zu Fehlern kommen. Im schlimmsten Fall (bis zu ein Prozent der Tiere) fahren die aufgehängten und unvollständig ausgebluteten Tiere bei vollem Bewusstsein in das 60 Grad heiße Brühbad. Nicht gewusst?!! Jetzt da DU es weißt wirst DU was ändern?!!!

Horror Schlachthof

 

Gnadenlos werden sie mit Stromstößen und Schlägen in den Käfig getrieben.
Dann fährt die Gondel hinunter ins Gas.
Ihre Atemwege brennen, sie drohen zu ersticken.
Sie schreien und kämpfen verzweifelt um ihr Leben.
Du sagst, du kannst dir das nicht anschauen.
Daß ertragen deine Augen nicht?
Wenn es nicht gut genug für deine Augen ist, wieso ist es dann aber gut genug für deinen Magen?
Bei jedem Einkauf im Supermarkt entscheidest du über ihr Schicksal.
Die Politik, die Wirtschaft, die Bauern, die Fleischindustrie……
Sie werden nie freiwillig was ändern.
Wir Verbraucher haben die Macht, dies zu beenden.
Nutzen wir sie!!!

Schlachthöfe betäuben schlampig – und es scheint ihnen egal zu sein

 

Bei der ersten Tierschutz-Sonderkontrolle im Auftrag des Verbraucherschutzministeriums kommt heraus, dass Schweine in bayerischen Schlachthöfen nach wie vor oft unzureichend betäubt werden.
Mitarbeiter von Schlachthöfen seien demnach vereinzelt nicht in der Lage, eine ausreichende Betäubung festzustellen und nachzubetäuben.
Kritisiert werden außerdem die laschen Bußgelder für die Betriebe, wenn diese sich massive Tierschutzverstöße zu Schulden kommen lassen.
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Tierschutz – Schlachthöfe betäuben schlampig – und es scheint ihnen egal zu sein

Bei Sonderkontrollen fallen wiederholt Mitarbeiter auf, die die Betäubungsgeräte nicht bedienen können.sueddeutsche.de|Von Süddeutsche.de GmbH, Munich, Germany

Können Sie sich eine OP bei vollem Bewusstsein, ohne Betäubung vorstellen?

 

Können Sie sich eine OP bei vollem Bewusstsein, ohne Betäubung vorstellen? Ein Albtraum? Aber grausame Realität für Millionen von Schlachttieren in Deutschland und in ganz Europa! Lt. EU-Kommission (Mai 2011) erleben in bestimmten EU-Staaten bis zu 75 % der Tiere bei vollem Bewusstsein ein extrem qualvolles Ende: Entweder werden sie aus bestimmten Gründen vor der Schlachtung überhaupt nicht betäubt, oder diese ist unzureichend (wirkt weder lang noch stark genug). Sie werden dann – oft maschinell – amputiert, aufgeschnitten, verbrüht, in Teile zerlegt oder verbluten – meist kopfüber an Haken hängend – qualvoll lang, in unerträglichem Schmerz zuckend, laut stöhnend oder aufbrüllend. Die Hauptgründe sind neben einer grundsätzlichen Hintanstellung des Tierschutz-Prinzips Akkordarbeit, Kostenersparnis, Gewinnmaximierung bis hin zu hemmungsloser Profitgier, aber auch erhebliche Mängel bei den Betäubungsgeräten. Diese unerträglichen Zustände stellen einen schwerwiegenden Verstoß gegen die deutsche Tierschutz-Schlachtverordnung wie gegen europäische Tierschutzgesetze dar und stellen die Glaubwürdigkeit der gesamten EU-Tierschutzpolitik in Frage.
Bitte unterschreibt die Petition:https://www.petitionen24.com/europaweite_videouberwachung_a…

Unnötige Qualen – Sterben Tiere ohne Betäubung, leiden sie stark

 

Mehr als 500.000 Schlachtschweine werden in Deutschland jährlich unnötigerweise gequält, schätzt Troeger. Diese Tiere wurden nicht richtig betäubt und erleben das Verbrühen mit allen Sinnen. Zwar ließe sich eine automatische Kontrolle einrichten, doch dies ist bislang nicht vorgeschrieben. „Wenn man den Tierschutz bei der Fleischproduktionskette gewichten wollte, angefangen bei der Landwirtschaft über den Transport bis zur Schlachtung, so ist mein Eindruck, dass bei der Schlachtung die größten Defizite existieren“, sagt Troege

Bei Rindern wird mit einem Metallbolzen der Stirnknochen durchschossen und das Gehirn mechanisch partiell zerstört“, sagt Troeger. „Diese Methode ist sehr gut und in Sekundenbruchteilen wirkungsvoll, wenn das Tier richtig getroffen wird.“ Doch bei sieben Prozent der Tiere sitze der Schuss nicht richtig, was mehr als 200.000 Tiere pro Jahr betreffe. „Es kommt auch dabei immer vor, dass Tiere zu diesem Zeitpunkt nicht optimal betäubt sind, dass also Reaktionen der Tiere auftreten, die darauf hindeuten, das zumindest ein teilweiser Wachzustand vorhanden ist“, so Tröger. „Tiere ziehen seitlich mit dem Kopf hoch und man hat auch eine Lautäußerung.“

Dennoch würden die Tiere auf eine Rohrbahn hochgezogen und hingen mit dem Kopf nach unten. „Es wird erst die Haut vorgeschnitten, dann werden die Tiere entblutet und es werden Gliedmaßen abgesetzt. Das Tier wird als Kreatur in diesen Betrieben nicht mehr wahrgenommen. Ich denke, dass sowohl seitens der Betriebe als auch seitens der dort tätigen Veterinäre viel Betriebsblindheit existiert.“ Gegenüber dem, was man täglich sehe, seien die Mitarbeiter abgestumpft. Auch die Öffentlichkeit übe keinen Druck aus.

Unnötige Qualen – Sterben Tiere ohne Betäubung, leiden sie stark

3sat.online – anders Internet3sat.de|Von 3sat.online

„Schweinegedanken“:

 

Ich höre den Motor des Lkws, das Türenschlagen des Viehtransporters. Nach meiner Einschätzung müsste es Abend sein. Genau kann ich es nicht sagen, die Lebenszeit, die ich hier verbringe, ist bei künstlichem Dämmerlicht, ohne Bewegung, in unerträglichem Gestank, auf Spaltböden und Kunstfutter mit zahllosen Medikamenten; Gras haben meine Füße nie gespürt, nur Kot, nur Dreck. Vielleicht habe ich einmal im Leben das große Glück, auf dem Transport das richtige Licht zu sehen, richtige Luft zu atmen. Es soll ja eine Sonne geben, Sterne , Wind und Regen. Aber das sind Mythen, die durch unsere Gedanken kreisen, bei uns Tausenden, die hier eingeschlossen sind, hier geboren sind, ich weiß es aber nicht.

Ich sitze in einer der vorderen Boxen, ich bin heute auf jeden Fall dabei. Endlich ist der große Tag der Befreiung gekommen, der Tag, den wir alle herbeisehnen, der Tag auf den sich unser ganzes Leiden hin entwickelt hat, der Sinn unserer kurzen, qualvollen Existenz. Der Weg, die Fahrt zum Schlachthof, meine letzte Chance einen Blick auf diese mörderische Welt zu werfen. Ich habe mir vorgenommen, den Weg mit größter Würde anzutreten, mit Demut gegenüber meinem Schicksal. Der Tod wird ein Geschenk für mich sein. Ich kehre in den unendlichen Frieden zurück, aus dem ich einst aufgebrochen bin, aus dem ich in diese fürchterliche Menschenwelt geworfen wurde.

Ich hab mir vorgenommen, aufrecht zu gehen, auch wenn die Beine unter meinem Körper einknicken, die Last des Körpers kaum tragen können, weil ich sie Zeit meines Lebens nicht benutzen konnte. Ich werde mit zusammengebissenen Zähnen die Elektroschocks der Treiber ertragen, zum letzten Mal, es gilt die Freiheit des Todes zu erringen. Es ist dies kein Anflug von Verzweiflung, ich kenne die Kette meiner Tage, kenne die Kette der Qual, des Martyriums aus meinen wenigen Lebenstagen. Mein Verlangen nach einer Zeit, in der Leben aufhört, Folter und Qual zu sein, ist unbändig.

Jetzt bin ich an der Reihe, die Boxentür geht auf, ich erhalte einen brutalen Stockschlag an den Kopf. Es scheint tatsächlich abends zu sein, wenn man das so nennt. Ich hab es noch nie gesehen. Abends bedeutet eine letzte lange Qual, die letzte allerdings. Es bedeutet eine lange Fahrt, vielleicht zum Schlachthof nach Rom, die Nacht hindurch, durstig, hungrig, voller Ungewissheit. Rom sehen und sterben!

Der Weg in die Freiheit ist bitter und qualvoll erkauft, manche von uns sterben leichter, manche fürchterlicher, aber der Lohn ist immer der unendlich tiefe Frieden, die Flucht vor der Menschheit. Die Menschheit, die uns ein Leben in Freiheit, in Sicherheit verweigert. Die Natur wird mich aber wieder in die Masse der Wesen einkneten und macht vielleicht eine Wolke, einen Tautropfen, hoffentlich aber nicht wieder ein Schwein oder gar einen Menschen aus mir. Egal, morgen früh komme ich in die Todesbox, mit etwas Glück ist der Akkordschlächter nüchtern, trifft mich gut mit dem Bolzenschuss. Ich werde stillhalten, nicht ausweichen, damit es schnell geht. Wir sterben an diesem Tag zu Tausenden, so wie jeden Tag. Tausend Lebewesen jede Sekunde auf der besten aller Welten, auf einer Welt, welche die Menschheit zum großen Schlachthaus gemacht hat.

Das Quieken der Anderen ist das verzweifelte Auslachen der Menschheit durch uns Todgeweihte, das Lachen darüber, dass wir mit dem Tod ihrer Macht endgültig entfliehen, das Lachen der Verachtung ob ihrer Überheblichkeit, ob ihres Wahnsinns. Einen Tag später werden meine zerlegten Körperteile verkauft und gegessen, hoffentlich aber von einem Hund oder einer Katze. Der Gedanke, im Körper eines Menschen begraben zu werden, ist mir zutiefst zuwider, im Körper derjenigen, die sich für das Ebenbild eines Gottes halten.

Horror Fleischindustrie

 

Horror Fleischindustrie, sieh nicht weg…dein Steak, dein Burger, dein Gehacktes etc., never again on my plate, nie wieder auf meinem Teller…

Consumers increasingly expect animals to be stunned before death, focusing on their very last moment alive and assuming this „animal-friendly“ (!) method absolves them of the responsibility for taking an innocent life unnecessarily. However, animals brought to the stun room experience the same assault and severe stresses even before they are stunned.

Animals are clever beings and sense danger and turn to leave, but there is no way out for them and the workers do whatever they have to do to fulfil the world’s addiction to meat.

Please show your compassion for these poor beings, please take meat off your plate.

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Betäubungsgerät im Schlachthaus zwei Jahre lang defekt

 

Weil die Betäubungsanlage nicht funktioniert hat, mussten zwei Jahre lang etwa 25 Prozent aller an den Jenaer Schlachthof gelieferten Tiere ihre eigene „Zerlegung“ bei vollem Bewusstsein miterleben. Noch unglaublicher: Die Behörden wussten Bescheid, ernsthafte Konsequenzen gab es jedoch nicht. Ein Einzelfall?

Betäubungsgerät im Schlachthaus zwei Jahre lang defekt

Obwohl die Behörden Bescheid wussten, wurden Tiere in einem deutschen Schlachthaus zwei Jahre lang bei vollem Bewusstsein „zerlegt“.

animalequality.de