Moderne Schlachtung

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Hinter dicken Türen und fensterlosen Wänden
bluten hängende Körper
trotz der verzweifelten Schreie,
trotz der Augen, die bitten und flehen
trotz der hoffnungslosen Kämpfe.

Jeder der so kostbaren Körper,verstümmelt.
Die Köpfe getrennt von den Herzen
jedes der süßen braunen Gesichter
färbt sich klebrig,kränklich,rot,

Das Leben versickert langsam
aus unschuldigen Wesen
und fällt den Henkern vor die Füße

während die weiterhin
Muskeln in Fleisch verwandeln

Durchtrennte Kehlen versuchen erfolglos
dem Schmerz eine Stimme zu geben

und so leiden sie still.
während ihre Gliedmaßen zu Boden fallen.
So hängen sie im Sterben
Körper für Körper

Man könnte es beunruhigend,
erschreckend,
beängstigend nennen

doch diese abscheuliche Hölle auf Erden
heißt schlicht
„moderne Landwirtschaft.“

Jeder, der gern Fleisch isst, sollte diese Bilder gesehen haben.
Denn tausende Tiere und auch Menschen leiden unter den extremen Bedingungen der industriellen Fleischproduktion.

Unsere Doku: https://arte.app.link/personaleingang

Personaleingang | ARTE

Jeder, der gern Fleisch isst, sollte diese Bilder gesehen haben. Denn tausende Tiere und auch Menschen leiden unter den extremen Bedingungen der industriellen Fleischproduktion.Unsere Doku: https://arte.app.link/personaleingang

Gepostet von Arte am Donnerstag, 19. Dezember 2019

„Es hat nie funktioniert“ – Schweine im Schlachthof Kassel nicht richtig betäubt, es war Tierquälerei

 

Horrormeldung: 30 Jahre lang wurden Schweine im Schlachthof Kassel nicht richtig betäubt. Was das für Höllenqualen für die armen unschuldigen Schweine gewesen sein müssen, kann man nicht ermessen.
Gleichzeitig versagt in nahezu allen Schlachthöfen bei jedem 5. Schwein die Betäubung. Weil es immer schneller gehen muss, weil es keinen interessiert von denen, die nur einen kurzen billigen Gaumenkitzel wollen…also die große Mehrheit der Bevölkerung, die denkt, es wäre ihr „gutes Recht“

merkur.de

„Es hat nie funktioniert“ – Schweine im Schlachthof Kassel nicht richtig betäubt, es war Tierquälerei

Der Schlachthof Kassel hat Schweine nicht richtig Betäubt. Die Tiere wurden gequält. Mittlerweile ist der Betrieb insolvent.  

Enthauptete Schafe im Schlachthof des Schreckens

 

NEUE RECHERCHE: Erschreckende Aufnahmen aus einem Schlachthof in Wales dokumentieren unnötige Gewalt und die systematische Vernachlässigung gegenüber Schafen in der „Nutztierindustrie“; u.a. abgemagerte Lämmer, die auf brutale Weise enthauptet werden.

animalequality.de

Enthauptete Schafe im Schlachthof des Schreckens | Animal Equality Germany

Eine neue Recherche, veröffentlicht von Animal Equality, dokumentiert erschreckende Szenen in dem Schlachthof Farmers Fresh Wales in Wrexham, North Wales in Großbritannien. Die Aufnahmen zeigen junge…

Schlachthof-Kontrolle 48,9% der Rinder fehlbetäubt Freiheit für Tiere

 

„Insgesamt war die Betäubung bei 38,4 % der Schweine, 48,9 % der Rinder und 44,9 % der Schafe ungenügend.“

freiheit-fuer-tiere.de

Schlachthof-Kontrolle 48,9% der Rinder fehlbetäubt Freiheit für Tiere – Die Zeitschrift, die Tieren eine Stimme gibt

Artikel zu den Themen Tierrechte – Tierschutz aktiv – Natur ohne Jagd – Fakten gegen die Jagd – Haustiere als Jägeropfer – Tierethik – Wissenschaft – Recht – Fleisch ade – Vegane Ernährung und Gesundheit – Tierfreundliche Rezepte – Promis für Tiere

 

Bild könnte enthalten: im Freien

In wenigen Sekunden wird ihm jemand ein Bolzenschussgerät an den Kopf halten und abdrücken. Er kann sich nicht wehren, hat keine Chance zu entkommen. 💔
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Der Bolzenschuss dient der Betäubung; getötet werden Rinder wie er durch das Aufschneiden der Hauptschlagader bzw. durch einen Stich in die Brust.
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Bei über 200.000 Rindern kommt es dabei jedes Jahr zu Fehlbetäubungen. Das bedeutet, dass die Tiere den Schlachtvorgang bei vollem Bewusstsein miterleben.

 

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Selbst mit Hilfe modernster Technik kann nicht ausgeschlossen werden, dass Tiere bei der Schlachtung leiden – so steht es in der EU-Schlachtverordnung geschrieben.

Jeden Tag werden unzähligen Tieren in der industriellen Massentierhaltung unfassbare Grausamkeiten angetan, die in unserer Gesellschaft nicht nur ignoriert, sondern sogar von offizieller Stelle toleriert werden.

Tiere sind sensible, schmerzempfindliche Lebewesen. Solange man sie wie Produkte behandelt, werden wir für ihre Rechte kämpfen.

Unangekündigte Kontrollen: Mängel in vielen Schlachthöfen

 

Einzelfälle?! Nein, definitiv nicht. Unsere Recherche im Schlachthof in Oldenburg hat einiges ins Rollen gebracht und nun wurden einige Schlachthöfe kontrolliert. Jedoch wurden in 10 von 18 Fällen Tierschutz-Mängel festgestellt!!! Da kann man sich vorstellen, wie viele Millionen Tiere im Schlachthof unbetäubt getötet werden. UNFASSBAR!!! 😡
www.tierschutzbuero.de/realitaet-schlachthof/

noz.de

Unangekündigte Kontrollen: Mängel in vielen Schlachthöfen

Bei unangekündigten Kontrollen in niedersächsischen Schlachthöfen haben…

Nach Bildern aus Bad Iburg: Schlachthof: Wie viel System steckt hinter der mutmaßlichen Tierqual?

 

„Wie krank ist das System der Fleischproduktion?“, fragt dieser Artikel mit Blick auf den Schlachthof, in dem SOKO Tierschutz dokumentiert hat, wie kranke und schwache Rinder auf illegale Weise getötet werden.

Wir meinen: Das System krankt an den Wurzeln. Die Entscheidung, ein Tier unnötig und gegen seinen Willen zu töten, ist bereits der Dammbruch, der jeder Forderung nach einer „guten Behandlung“ dieses Tiers den Boden unter den Füßen wegspült. Denn wie lässt sich Rücksicht auf ein nachgeordnetes Interesse wie Wohlbefinden begründen, wenn das übergeordnete Interesse weiterzuleben bewusst missachtet wird?

Der Schlachthof in Bad Iburg ist inzwischen geschlossen, das System dahinter läuft an anderen Orten weiter.

Über diese Websiteshz.de

Nach Bildern aus Bad Iburg: Schlachthof: Wie viel System steckt hinter der mutmaßlichen Tierqual? | shz.de

Ich habe dich schreien gehört

 

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Ich habe dich schreien gehört

Gedanken und Gefühle … Ich dachte, es würde mit jedem Vigil leichter werden, man würde sich daran gewöhnen, man könnte besser damit umgehen. Aber nein, nun weiß ich, es wird nicht leichter, im Gegenteil, es zerreißt mein Herz immer mehr. Da zu stehen und nichts tun zu können, um dir zu helfen. Diese unendliche Hilfslosigkeit, die mich einhüllt, aus der es kein Entrinnen zu geben scheint.

Ich spüre deine Angst, auch wenn sie den Transporter nicht öffnen. Ich spüre deine Panik, dein Wissen, dass etwas Fürchterliches bevorsteht. Ich stehe direkt neben dem Truck – und kann doch nichts für dich tun. Außer dir meine Liebe senden, dir ganz leise ein Lied durch die Fahrzeugwand zuflüstern, dir sagen, du bist nicht allein, wir sind alle hier, um der Welt zu zeigen, dass es falsch ist, was sie mit euch tun.

Der Truck fährt rein in den Schlachthof, alles Routine, ich weiß, in welche Bucht er einbiegen wird, da, wo sie schon mit ihren Stöcken auf dich warten. Ich höre Schreie … die Schreie der Kühe, Kälbchen und Bullen, die sie kurz vor dir in die Halle getrieben haben. Ich kann nur erahnen, was mit ihnen in diesem Moment geschieht. Schmerzerfüllte Schreie. Schreie der Verzweiflung. Schreie, die mir durch Mark und Bein gehen. Und ich stehe hier, und kann nichts für dich tun. Für euch tun. Derweil scherzen die Fahrer, lachen, während sie ihre Anhänger reinigen, so als sei all dies das Natürlichste der Welt. Für diese Menschen scheint es genau das zu sein, das Natürlichste der Welt, ein unschuldiges, völlig verängstigtes Lebewesen in der Mordmaschine abzuliefern. Das hier ist systematisches Töten, dein Leben zählt nichts, sie wollen deine Körperteile, damit Geld machen.

Und ich frage mich, wo bin ich hier nur gelandet? Ist das hier wirklich der wunderschöne blaue Planet Erde, Heimat für Mensch, Natur und Tier? Oder ist es eine menschengemachte Hölle für alle Tiere?

Ich habe heute in deine Augen geschaut, als sie die Tür des Transporters für wenige Augenblicke öffneten. Du hast deine Nase raus gestreckt, hast die frische Luft eingeatmet – und in deinem Blick lag ein Schimmer von Hoffnung, dass nun vielleicht etwas Schönes für dich beginnt.

Und dann habe ich deine Schreie gehört, als sie dich ermordet haben.

Du hast heute dein Leben verloren, am 23. Juli 2018, zusammen mit vielen anderen. Aber ich bin hier, ich habe in deine Augen geschaut, und ich werde alles versuchen, dass diese Mördermaschine, die euch quält und tötet, endlich von dieser wunderschönen Erde verschwindet. Ich verspreche es dir.

Vigil 23. Juli 2018 – The Save Movement

www.thesavemovement.org

Tierschutzverstöße in Schlachthöfen

 

Tierschutzverstöße in Schlachthöfen aufdecken

Schweine, die vor dem Schlachten nicht ausreichend betäubt werden. Das passiert in deutschen Schlachthöfen. Tierschützer wie Friedrich Mülln von der SOKO Tierschutzkämpfen für einen würdevollen Umgang mit den Tieren. Unsere Dokumentation: ly.zdf.de/5Ly.de/

Gepostet von ZDF zoom am Mittwoch, 9. Mai 2018

Schweine, die vor dem Schlachten nicht ausreichend betäubt werden. Das passiert in deutschen Schlachthöfen. Tierschützer wie Friedrich Mülln von der SOKO Tierschutzkämpfen für einen würdevollen Umgang mit den Tieren.

AT THE SLAUGHTERLINE !

 

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Schaut ihr in die Augen, schaut ihr ins Gesicht, während sie verdammt ist zu warten. Währenddessen sieht, riecht und hört sie das Grauen, verübt an ihren Schwestern.
Nein, Sie ist kein „dummes Vieh“, keine blosse Nummer… sie ist ein Lebewesen, sie hat Angst, sie ist verzweifelt, sie will leben.
GO VEGAN !

Die erschütternde Wahrheit über Schlachthäuser – Interview einer ehemaligen Mitarbeiterin

 

Nur eine Ausnahme? Leider nein. Das ist die traurige Realität

https://natural-energizer-lifestyle.de/die-erschuetternde-…/

Die erschütternde Wahrheit über Schlachthäuser – Interview einer ehemaligen Mitarbeiterin

Skandale aus Schlachthäusern sind in der heutigen Zeit leider keine Ausnahme mehr. Und dennoch ist dies nur die Spitze des Eisberges, was uns über die…Mehr dazu

natural-energizer-lifestyle.de

Ex-Schlachthofmitarbeiterin: „Sauerstoffverlust ist noch der gnädigste Tod den ein Tier im Schlachthof haben kann“

 

Schlachthof-Hölle: kein Futter, gefälschte Dokumente, lebendig verbrüht!

Die aktuelle Petition „Qualschlachtungen stoppen“ der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt setzt Schlachtbetriebe auf die Anklagebank. Mehr als 500.000 Schweine und 200.000 Rinder werden jährlich ohne auszureichende Betäubung getötet und erleben den Schlachtvorgang bewusst mit. Laut Bundesärztekammer werden jährlich 180.000 trächtige Kühe getötet, während ihre Föten qualvoll im Leib ersticken. Fehlbetäubungen, mangelnde Kontrollen und ein brutaler Umgang mit den Tieren sind an der Tagesordnung.

Die Mitarbeiterin eines Betriebes, der insgesamt etwa 60.000 Tiere pro Jahr schlachtet, hielt die psychische Belastung nicht mehr aus. Der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt gab die Frau nun ein exklusives Interview. Ihre Motivation: Auf die unerträglichen Zustände in Deutschen Schlachtbetrieben aufmerksam machen.

weiter hier:

Ex-Schlachthofmitarbeiterin: „Sauerstoffverlust ist noch der gnädigste Tod den ein Tier im Schlachthof haben kann“

 

 

 

Es ist eine beruhigende Vorstellung für uns,daß die Tiere,die wir schlachten lassen,nichts ahnen von ihrem Schicksal.

Ein Augenzeuge,der Schafe vor ihrer Schlachtung beobachtet hat,sagt da aber etwas ganz anderes.

“ Sie beben am ganzen Körper,sie zittern.
Sie riechen das Blut ihrer Artgenossen und sie verdrehen ihre Augen.
Wenn sie in die Tötungsbox gebracht werden,schreien sie wie kleine Babys.
Natürlich wissen sie genau,was los ist.“

Neurowissenschaftler erklären das so :

Es gibt überwältigende Beweise dafür,daß jedes Säugetier die gleichen,grundlegenden emotionalen Regungen hat wie wir Menschen auch.

Ihr Leben,ihr Wohlergehen und ihre Familien sind ihnen genauso wichtig wie uns auch.