Nach Bildern aus Bad Iburg: Schlachthof: Wie viel System steckt hinter der mutmaßlichen Tierqual?

 

„Wie krank ist das System der Fleischproduktion?“, fragt dieser Artikel mit Blick auf den Schlachthof, in dem SOKO Tierschutz dokumentiert hat, wie kranke und schwache Rinder auf illegale Weise getötet werden.

Wir meinen: Das System krankt an den Wurzeln. Die Entscheidung, ein Tier unnötig und gegen seinen Willen zu töten, ist bereits der Dammbruch, der jeder Forderung nach einer „guten Behandlung“ dieses Tiers den Boden unter den Füßen wegspült. Denn wie lässt sich Rücksicht auf ein nachgeordnetes Interesse wie Wohlbefinden begründen, wenn das übergeordnete Interesse weiterzuleben bewusst missachtet wird?

Der Schlachthof in Bad Iburg ist inzwischen geschlossen, das System dahinter läuft an anderen Orten weiter.

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Ich habe dich schreien gehört

 

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Ich habe dich schreien gehört

Gedanken und Gefühle … Ich dachte, es würde mit jedem Vigil leichter werden, man würde sich daran gewöhnen, man könnte besser damit umgehen. Aber nein, nun weiß ich, es wird nicht leichter, im Gegenteil, es zerreißt mein Herz immer mehr. Da zu stehen und nichts tun zu können, um dir zu helfen. Diese unendliche Hilfslosigkeit, die mich einhüllt, aus der es kein Entrinnen zu geben scheint.

Ich spüre deine Angst, auch wenn sie den Transporter nicht öffnen. Ich spüre deine Panik, dein Wissen, dass etwas Fürchterliches bevorsteht. Ich stehe direkt neben dem Truck – und kann doch nichts für dich tun. Außer dir meine Liebe senden, dir ganz leise ein Lied durch die Fahrzeugwand zuflüstern, dir sagen, du bist nicht allein, wir sind alle hier, um der Welt zu zeigen, dass es falsch ist, was sie mit euch tun.

Der Truck fährt rein in den Schlachthof, alles Routine, ich weiß, in welche Bucht er einbiegen wird, da, wo sie schon mit ihren Stöcken auf dich warten. Ich höre Schreie … die Schreie der Kühe, Kälbchen und Bullen, die sie kurz vor dir in die Halle getrieben haben. Ich kann nur erahnen, was mit ihnen in diesem Moment geschieht. Schmerzerfüllte Schreie. Schreie der Verzweiflung. Schreie, die mir durch Mark und Bein gehen. Und ich stehe hier, und kann nichts für dich tun. Für euch tun. Derweil scherzen die Fahrer, lachen, während sie ihre Anhänger reinigen, so als sei all dies das Natürlichste der Welt. Für diese Menschen scheint es genau das zu sein, das Natürlichste der Welt, ein unschuldiges, völlig verängstigtes Lebewesen in der Mordmaschine abzuliefern. Das hier ist systematisches Töten, dein Leben zählt nichts, sie wollen deine Körperteile, damit Geld machen.

Und ich frage mich, wo bin ich hier nur gelandet? Ist das hier wirklich der wunderschöne blaue Planet Erde, Heimat für Mensch, Natur und Tier? Oder ist es eine menschengemachte Hölle für alle Tiere?

Ich habe heute in deine Augen geschaut, als sie die Tür des Transporters für wenige Augenblicke öffneten. Du hast deine Nase raus gestreckt, hast die frische Luft eingeatmet – und in deinem Blick lag ein Schimmer von Hoffnung, dass nun vielleicht etwas Schönes für dich beginnt.

Und dann habe ich deine Schreie gehört, als sie dich ermordet haben.

Du hast heute dein Leben verloren, am 23. Juli 2018, zusammen mit vielen anderen. Aber ich bin hier, ich habe in deine Augen geschaut, und ich werde alles versuchen, dass diese Mördermaschine, die euch quält und tötet, endlich von dieser wunderschönen Erde verschwindet. Ich verspreche es dir.

Vigil 23. Juli 2018 – The Save Movement

www.thesavemovement.org

Tierschutzverstöße in Schlachthöfen

 

Tierschutzverstöße in Schlachthöfen aufdecken

Schweine, die vor dem Schlachten nicht ausreichend betäubt werden. Das passiert in deutschen Schlachthöfen. Tierschützer wie Friedrich Mülln von der SOKO Tierschutzkämpfen für einen würdevollen Umgang mit den Tieren. Unsere Dokumentation: ly.zdf.de/5Ly.de/

Gepostet von ZDF zoom am Mittwoch, 9. Mai 2018

Schweine, die vor dem Schlachten nicht ausreichend betäubt werden. Das passiert in deutschen Schlachthöfen. Tierschützer wie Friedrich Mülln von der SOKO Tierschutzkämpfen für einen würdevollen Umgang mit den Tieren.

AT THE SLAUGHTERLINE !

 

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Schaut ihr in die Augen, schaut ihr ins Gesicht, während sie verdammt ist zu warten. Währenddessen sieht, riecht und hört sie das Grauen, verübt an ihren Schwestern.
Nein, Sie ist kein „dummes Vieh“, keine blosse Nummer… sie ist ein Lebewesen, sie hat Angst, sie ist verzweifelt, sie will leben.
GO VEGAN !

Die erschütternde Wahrheit über Schlachthäuser – Interview einer ehemaligen Mitarbeiterin

 

Nur eine Ausnahme? Leider nein. Das ist die traurige Realität

https://natural-energizer-lifestyle.de/die-erschuetternde-…/

Die erschütternde Wahrheit über Schlachthäuser – Interview einer ehemaligen Mitarbeiterin

Skandale aus Schlachthäusern sind in der heutigen Zeit leider keine Ausnahme mehr. Und dennoch ist dies nur die Spitze des Eisberges, was uns über die…Mehr dazu

natural-energizer-lifestyle.de

Ex-Schlachthofmitarbeiterin: „Sauerstoffverlust ist noch der gnädigste Tod den ein Tier im Schlachthof haben kann“

 

Schlachthof-Hölle: kein Futter, gefälschte Dokumente, lebendig verbrüht!

Die aktuelle Petition „Qualschlachtungen stoppen“ der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt setzt Schlachtbetriebe auf die Anklagebank. Mehr als 500.000 Schweine und 200.000 Rinder werden jährlich ohne auszureichende Betäubung getötet und erleben den Schlachtvorgang bewusst mit. Laut Bundesärztekammer werden jährlich 180.000 trächtige Kühe getötet, während ihre Föten qualvoll im Leib ersticken. Fehlbetäubungen, mangelnde Kontrollen und ein brutaler Umgang mit den Tieren sind an der Tagesordnung.

Die Mitarbeiterin eines Betriebes, der insgesamt etwa 60.000 Tiere pro Jahr schlachtet, hielt die psychische Belastung nicht mehr aus. Der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt gab die Frau nun ein exklusives Interview. Ihre Motivation: Auf die unerträglichen Zustände in Deutschen Schlachtbetrieben aufmerksam machen.

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Ex-Schlachthofmitarbeiterin: „Sauerstoffverlust ist noch der gnädigste Tod den ein Tier im Schlachthof haben kann“

 

 

 

Es ist eine beruhigende Vorstellung für uns,daß die Tiere,die wir schlachten lassen,nichts ahnen von ihrem Schicksal.

Ein Augenzeuge,der Schafe vor ihrer Schlachtung beobachtet hat,sagt da aber etwas ganz anderes.

“ Sie beben am ganzen Körper,sie zittern.
Sie riechen das Blut ihrer Artgenossen und sie verdrehen ihre Augen.
Wenn sie in die Tötungsbox gebracht werden,schreien sie wie kleine Babys.
Natürlich wissen sie genau,was los ist.“

Neurowissenschaftler erklären das so :

Es gibt überwältigende Beweise dafür,daß jedes Säugetier die gleichen,grundlegenden emotionalen Regungen hat wie wir Menschen auch.

Ihr Leben,ihr Wohlergehen und ihre Familien sind ihnen genauso wichtig wie uns auch.

Sauerei im Schlachthof! Fast überall werden Schweine, Schafe und Rinder gequält

 

TIERQUÄLEREIEN AN DER TAGESORDNUNG!
DEUTSCHLAND 2017!
Schafe gegen Kopf getreten: Tiere werden in deutschen Schlachthöfen brutal gequält…
Wieder ruft ein Fall von Tierquälerei in Schlachthöfen die Behörden auf den Plan. Die Betäubung von Schweinen und Rindern ist offenbar stümperhaft. Tierschutzverstöße scheinen an der Tagesordnung zu sein.
Schweine, die sich trotz Betäubung vor Schmerzen krümmen, Schafe, denen an den Kopf getreten wird – Tierquälerei in Schlachthöfen wie zuletzt in Fürstenfeldbruck ist kein Einzelfall. Bei bisher zwölf Sonderkontrollen in elf bayerischen Schlachthöfen seit Jahresbeginn gab es nur in zwei Fällen keine Verstöße gegen die Vorschriften zur Betäubung der Tiere.

Sauerei im Schlachthof! Fast überall werden Schweine, Schafe und Rinder gequält

Wieder ruft ein Fall von Tierquälerei in Schlachthöfen die Behörden auf den Plan. Die Betäubung von Schweinen und Rindern ist offenbar stümperhaft.…focus.de

Wer jetzt noch Schweinefleisch isst, ignoriert die grausame Wahrheit

 

Schon wieder hat eine Kontrolle des bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit dramatische Mängel bei der Schlachtung von Schweinen festgestellt. Sie erleben ihren Tod ohne richtige Betäubung. Ein Kommentar von FOCUS-Online-Redakteurin Hanna Klein.

Wer jetzt noch Schweinefleisch isst, ignoriert die grausame Wahrheit – Video

Schon wieder hat eine Kontrolle des bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit dramatische Mängel bei der Schlachtung von…focus.de

 

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In Deutschland werden jedes Jahr fast 60 Millionen Schweine geschlachtet. Ein großer Teil von ihnen kommt als Ferkel per LKW aus ausländischen Zuchtbetrieben, um in Deutschland zum Schlachtgewicht gemästet zu werden. Die meisten von ihnen verbringen den Rest ihres Lebens auf wenig mehr als einem dreiviertel Quadratmeter auf so genannten Vollspaltenböden im Gestank der eigenen Exkremente. Wenn nach sechs oder sieben Monaten das Schlachtgewicht von 110 bis 125 Kilogramm erreicht ist, geht es per LKW zum Schlachthof. Hier erfolgt die Betäubung meist entweder durch Kohlendioxid oder elektrisch. Beide Methoden sind – vor allem wegen des großen Zeitdrucks, unter dem die Arbeiter stehen – nicht vollkommen sicher. Bei der Betäubung mit Strom kann es nach Auskunft der Bundesregierung bei bis zu 12,5 Prozent der Tiere zu Fehlern kommen. Im schlimmsten Fall (bis zu ein Prozent der Tiere) fahren die aufgehängten und unvollständig ausgebluteten Tiere bei vollem Bewusstsein in das 60 Grad heiße Brühbad. Nicht gewusst?!! Jetzt da DU es weißt wirst DU was ändern?!!!

Horror Schlachthof

 

Gnadenlos werden sie mit Stromstößen und Schlägen in den Käfig getrieben.
Dann fährt die Gondel hinunter ins Gas.
Ihre Atemwege brennen, sie drohen zu ersticken.
Sie schreien und kämpfen verzweifelt um ihr Leben.
Du sagst, du kannst dir das nicht anschauen.
Daß ertragen deine Augen nicht?
Wenn es nicht gut genug für deine Augen ist, wieso ist es dann aber gut genug für deinen Magen?
Bei jedem Einkauf im Supermarkt entscheidest du über ihr Schicksal.
Die Politik, die Wirtschaft, die Bauern, die Fleischindustrie……
Sie werden nie freiwillig was ändern.
Wir Verbraucher haben die Macht, dies zu beenden.
Nutzen wir sie!!!

Schlachthöfe betäuben schlampig – und es scheint ihnen egal zu sein

 

Bei der ersten Tierschutz-Sonderkontrolle im Auftrag des Verbraucherschutzministeriums kommt heraus, dass Schweine in bayerischen Schlachthöfen nach wie vor oft unzureichend betäubt werden.
Mitarbeiter von Schlachthöfen seien demnach vereinzelt nicht in der Lage, eine ausreichende Betäubung festzustellen und nachzubetäuben.
Kritisiert werden außerdem die laschen Bußgelder für die Betriebe, wenn diese sich massive Tierschutzverstöße zu Schulden kommen lassen.
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Tierschutz – Schlachthöfe betäuben schlampig – und es scheint ihnen egal zu sein

Bei Sonderkontrollen fallen wiederholt Mitarbeiter auf, die die Betäubungsgeräte nicht bedienen können.sueddeutsche.de|Von Süddeutsche.de GmbH, Munich, Germany

Können Sie sich eine OP bei vollem Bewusstsein, ohne Betäubung vorstellen?

 

Können Sie sich eine OP bei vollem Bewusstsein, ohne Betäubung vorstellen? Ein Albtraum? Aber grausame Realität für Millionen von Schlachttieren in Deutschland und in ganz Europa! Lt. EU-Kommission (Mai 2011) erleben in bestimmten EU-Staaten bis zu 75 % der Tiere bei vollem Bewusstsein ein extrem qualvolles Ende: Entweder werden sie aus bestimmten Gründen vor der Schlachtung überhaupt nicht betäubt, oder diese ist unzureichend (wirkt weder lang noch stark genug). Sie werden dann – oft maschinell – amputiert, aufgeschnitten, verbrüht, in Teile zerlegt oder verbluten – meist kopfüber an Haken hängend – qualvoll lang, in unerträglichem Schmerz zuckend, laut stöhnend oder aufbrüllend. Die Hauptgründe sind neben einer grundsätzlichen Hintanstellung des Tierschutz-Prinzips Akkordarbeit, Kostenersparnis, Gewinnmaximierung bis hin zu hemmungsloser Profitgier, aber auch erhebliche Mängel bei den Betäubungsgeräten. Diese unerträglichen Zustände stellen einen schwerwiegenden Verstoß gegen die deutsche Tierschutz-Schlachtverordnung wie gegen europäische Tierschutzgesetze dar und stellen die Glaubwürdigkeit der gesamten EU-Tierschutzpolitik in Frage.
Bitte unterschreibt die Petition:https://www.petitionen24.com/europaweite_videouberwachung_a…

Unnötige Qualen – Sterben Tiere ohne Betäubung, leiden sie stark

 

Mehr als 500.000 Schlachtschweine werden in Deutschland jährlich unnötigerweise gequält, schätzt Troeger. Diese Tiere wurden nicht richtig betäubt und erleben das Verbrühen mit allen Sinnen. Zwar ließe sich eine automatische Kontrolle einrichten, doch dies ist bislang nicht vorgeschrieben. „Wenn man den Tierschutz bei der Fleischproduktionskette gewichten wollte, angefangen bei der Landwirtschaft über den Transport bis zur Schlachtung, so ist mein Eindruck, dass bei der Schlachtung die größten Defizite existieren“, sagt Troege

Bei Rindern wird mit einem Metallbolzen der Stirnknochen durchschossen und das Gehirn mechanisch partiell zerstört“, sagt Troeger. „Diese Methode ist sehr gut und in Sekundenbruchteilen wirkungsvoll, wenn das Tier richtig getroffen wird.“ Doch bei sieben Prozent der Tiere sitze der Schuss nicht richtig, was mehr als 200.000 Tiere pro Jahr betreffe. „Es kommt auch dabei immer vor, dass Tiere zu diesem Zeitpunkt nicht optimal betäubt sind, dass also Reaktionen der Tiere auftreten, die darauf hindeuten, das zumindest ein teilweiser Wachzustand vorhanden ist“, so Tröger. „Tiere ziehen seitlich mit dem Kopf hoch und man hat auch eine Lautäußerung.“

Dennoch würden die Tiere auf eine Rohrbahn hochgezogen und hingen mit dem Kopf nach unten. „Es wird erst die Haut vorgeschnitten, dann werden die Tiere entblutet und es werden Gliedmaßen abgesetzt. Das Tier wird als Kreatur in diesen Betrieben nicht mehr wahrgenommen. Ich denke, dass sowohl seitens der Betriebe als auch seitens der dort tätigen Veterinäre viel Betriebsblindheit existiert.“ Gegenüber dem, was man täglich sehe, seien die Mitarbeiter abgestumpft. Auch die Öffentlichkeit übe keinen Druck aus.

Unnötige Qualen – Sterben Tiere ohne Betäubung, leiden sie stark

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