Schweinemastbetrieb: Platzmangel und Stress.

 

Der Platzmangel und enorme Stress, dem Schweine in der Massentierhaltung ausgesetzt sind, führt bei den eigentlich friedlichen Tieren nicht selten dazu, dass sie sich gegenseitig anbeißen. Angebissene Schwänze und Ohren mit blutenden, offenen Wunden sind das schmerzhafte Resultat dieses unnatürlichen Verhaltens.

 

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Ein zwei Tage altes Baby,die Nabelschnur ist noch dran.Sein Fell ist noch feucht, seine Augen können noch nicht deutlich sehen,sein Gang ist noch unsicher und wackelig.

Es weint jämmerlich nach seiner Mutter.Doch sie antwortet nicht.Er wird ein Waise bleiben,sein ganzes,kurzes Leben lang.Die einzige Mutterliebe,die er je erfahren wird,wird die Sehnsucht danach sein.Er wird nie eine emotionale Verbindung zu ihr aufbauen können.
Bald wird die Erinnerung an seine Mutter, ihr Gesicht, ihre Stimme, ihr Duft, verblassen, aber die schmerzhafte, unbändige Sehnsucht nach ihrer Wärme wird immer da sein.
Wenn er 4 Monate alt ist,wird er,mit anderen Waisenkindern,in einen LKW getrieben werden und in den Schlachthof geschleift werden.
Wenn er zur Schlachtbank gezerrt wird,wird er immer noch nach seiner Mutter suchen.

Denn gerade jetzt braucht er ihren Schutz,in diesem dunklen Augenblick voller Angst und Panik,an diesem furchtbaren Ort,mit den schrecklichen Geräuschen und diesem Geruch des Todes.
In seiner Verzweiflung wird er,um wenigstens ein kleines bißchen Geborgenheit zu bekommen,an den Fingern seiner Mörder saugen,wie viele andere,verlassene und den Müttern entrissene Tier-Kinder auch.

Er ist das Gesicht deines „rosa“ Kalbfleisches !!!

Wie kannst du soetwas zulassen ???????????????????????????

 

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Der Transporter fährt schnell, dein Körper schwankt hin und her. Du würdest fallen, wenn ihr nicht so eng aneinandergepresst stündet.

Bereits zu dem Zeitpunkt, als ihr in den dunklen und stickigen Laderaum gedrängt wurdet, wusstest du genau, wohin sie dich bringen werden. Du hast es schon so lange geahnt und dich immer vor diesem Moment gefürchtet.

Alles fing damit an, als man dich von deiner eigenen Mutter getrennt hat. Du warst noch so klein! Du hattest solch eine Angst, hast Tag und Nacht geweint und verzweifelt nach ihr gerufen, so wie sie nach dir.
Aber niemand kam, niemand half, niemanden hat es interessiert, ob es dir schlecht geht und du deine Mutter brauchst.

Du warst nur ein Leben von so vielen, deren bisherige Zeit aus Einsamkeit, Nässe, Kälte und Schmerz bestand.
Die Zeit zog sich dahin, bis heute.

Bis du zusammen mit allen anderen getrieben und gezwungen wurdest, die schweren Schritte in den Transporter zu gehen.

Du zitterst, du hast so schreckliche Angst! Die anderen keuchen, weil sie kaum Luft bekommen in diesem düsteren und nach Kot stinkenden Raum. Ihre Tränen hören nicht auf zu fließen.

Du hörst direkt hinter dir schmerzverzerrte und durchdringende Schreie, die dir durch Mark und Bein gehen. Umdrehen kannst du dich nicht, du kannst deinen Kopf nicht einmal drehen, denn dein Gesicht wird dicht an die kalten Gitter an der Wand gedrückt. Die Schreie werden immer lauter, du kannst dich kaum auf etwas anderes konzentrieren als auf die unglaubliche Angst, die durch deinen Körper fährt.

Es wackelt immer mehr, bis der Transporter ruckartig stehen bleibt und du laute Menschenstimmen hörst.

Es ist soweit, ihr seid da. Angekommen am Ende eures Lebens.
Du hörst die Schritte der Menschen und zitterst immer mehr. Dein Herz rast, vor deinen angstverzerrten Augen verschwimmt nach und nach alles, du nimmst die anderen und ihre Schreie nur am Rande wahr. Du weinst, du möchtest schreien, doch die Panik nimmt dir den Atem und die Kraft dich zu bewegen.
„Das war es also? Das war das Leben?
Das war das Leben, das mir und den anderen gleich genommen wird? Warum?“

Die Tür geht auf, das grelle Tageslicht strömt in den Laderaum.
Das war deine letzte Reise.
Deine Reise in den Tod.

Die Sonne scheint so hell, während dein Lebenslicht erlischen wird. Weil die Menschen es so wollen.

Am Ende wird man sich guten Gewissens sagen, dass du ein gutes Leben hattest.
Du und all die anderen.

Geflügelkampagne

 

Das Verbrauchermagazin Markt hat die aktuelle Kampagne des Verbands der Geflügelwirtschaft („Transparenz auf der Speisekarte“) zum Anlass genommen, um herauszufinden, wie die Realität für Hühner in der Fleischindustrie in Deutschland aussieht.

Das Ergebnis dürfte eigentlich niemanden verwundern…

Mit Aufnahmen von tierretter.de und Animal Equality.

Geflügelkampagne

Der Verband der Geflügelwirtschaft macht aktuell eine Kampagne und Petition zum Thema „Transparenz auf der Speisekarte“. Verbraucher sollen künftig im Imbiss, in der Kantine und im Restaurant erfahren, ob das Geflügel aus Deutschland…www1.wdr.de

Hühnermast – Herkunftsland: Deutschland

Aktive von tierretter.de e.V. haben Filmaufnahmen in einem Hühnermaststall in Nordrhein-Westfalen um den Aussagen auf den Grund zu gehen. Der von „QS“ kontrollierte Stall ist kein Skandal-Stall, die Aufnahmen zeigen Zustände, wie sie immer wieder von Tierschutz-Vereinen öffentlich gemacht wurden. Zustände, die von der Industrie immer wieder beschönigt oder dementiert wurden…

Posted by tierretter.de on Mittwoch, 29. November 2017

Aktive von tierretter.de e.V. haben Filmaufnahmen in einem Hühnermaststall in Nordrhein-Westfalen um den Aussagen auf den Grund zu gehen. Der von „QS“ kontrollierte Stall ist kein Skandal-Stall, die Aufnahmen zeigen Zustände, wie sie immer wieder von Tierschutz-Vereinen öffentlich gemacht wurden. Zustände, die von der Industrie immer wieder beschönigt oder dementiert wurden…

Tierschutzverstöße bleiben unentdeckt: Untersuchung dokumentiert Leiden kranker Schweine

 

Alles Einzelfälle? Eine Studie legt andere Schlüsse nahe… Die Körper von toten Schweinen, die bereits während der Mastperiode verstorben sind wurden untersucht. Die Hochrechnung besagt, dass jeden Tag 1200 Schweine mit erheblichen Verletzungen gegen den Tierschutz in den Tierkörperverbrennungsanlagen einlaufen.

Tierschutzverstöße bleiben unentdeckt: Untersuchung dokumentiert Leiden kranker Schweine

Laut einer Studie könnten jeden Tag bis zu 1200 tote Sauen- und Schweine in Tierkörperbeseitigungsanstalten entsorgt werden, die zu Lebzeiten erheblich…noz.de

 

 

Studie deckt Missstände auf: Vergessene Schweine: Wie Tierschutzverstöße verschwinden

Eine wissenschaftliche Untersuchung beleuchtet das verborgene Schicksal der Schweine, die es nicht bis zum Schlachthof schaffen. Die Ergebnisse legen…noz.de

 

Das Leiden dieser Schweine blieb unentdeckt – bis jetzt! 🐷💔

Hähnchenmast: 42 Tage Hölle

 

Eine neue Undercover- Recherche über das Leid der Tiere in Hähnchenmastbetrieben zeigt die systematische Tierquälerei bei Wiesenhof und Co. – vom ersten Tag bis zum Tag der Schlachtung.

Aber, wie so oft, versagt die Justiz.
Das Verfahren im Tierschutzskandal wurde eingestellt.

Hähnchenmast: 42 Tage Hölle

Neue Undercover-Recherche von Animal Equality deckt auf, wie Hähnchen in Mastbetrieben von Wiesenhof und Rothkötter leiden. Nur 42 Tage leben die Tiere – und gehen dabei durch die Hölle.animalequality.de

 

 

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Landwirte nennen es künstliche Befruchtung.
Für mich ist das Vergewaltigung!
Diese Gewalt für ein Schnitzel. Da muss die Frage doch berechtigt sein „wie kann das noch schmecken?“
Fleisch ist immer ein Stück Leid, Qual, Schmerz und Tod!

heimlich gedrehte Aufnahmen aus einer Agrargenossenschaft im Landkreis Oder-Spree

 

Achtung, die folgenden Bilder sind schwer erträglich: dahinsiechende Schweine, verwesende Tierkadaver. Es sind heimlich gedrehte Aufnahmen aus einer Agrargenossenschaft im Landkreis Oder-Spree. Sie zeigen die hässliche Seite der Massentierhaltung. Offenbar wissen die zuständigen Behörden schon länger von diesen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz.

Furchtbare Zustände die viel zu oft einfach hingenommen werden. Die Behörde greifen nicht vernünftig durch, da sie die Unternehmen schützen wollen. Die Unternehmen beklagen den niedrigen Schweinefleisch-Preis, welcher ihnen (angeblich) kaum eine andere Wahl lässt. Jeder zeigt auf jemanden anderen und die wirkllichen Leidtragenden, die Tiere in diesen Anlagen, vegetieren jämmerlich vor sich hin.

Wie wäre es denn solch Lebewesen verachtende Praktiken grundsätzlich zu unterlassen und sich stattdessen auf den rein pflanzlichen Agrarsektor zu konzentrieren. Dort sind die Preise für Schweinfleisch, Milch usw. völlig egal. Der Weg hin zu einer ökologischen Landwirtschaft, ohne Tierausbeutung, ist unabdingbar, wenn man Bilder wie diese nicht mehr produzieren möchte.

 

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Die Verbraucher sind für diese unermesssliche Qual von leidensfähigen Lebewesen in hohem Maße mitverantwortlich, wenn nicht sogar allein verantwortlich.

Keiner zwingt sie zu dieser grausamen Handlung, die natürlich andere ausführen, damit sie ihre Hände in Unschuld waschen können.Sollen sich doch andere die Hände blutig machen………

 

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Der Landtag hat mehrere Antworten auf kleine Anfragen von Parteien veröffentlicht. Dabei wird klargemacht – Schwanzbeißen und Schwanznekrosen passiert in vielen Betrieben. Der Stall Schulze-Föcking ist kein Einzelfall, sondern ein Fall unter vielen.

Die Aufnahmen jedoch haben einen Skandal ausgelöst, was im Umkehrschluß bedeutet: Der Skandal ist nicht der Stall der Ministerin, sondern jeder Stall! (So wie wir es auch von Anfang an kommuniziert haben)

 

Kein Geschmack der Welt ist dieses unfassbare Leid wert, das den Tieren millionenfach Tag für Tag angetan wird.

 

„Alles, was ich in meinem kurzen Leben kannte, war Schmerz. Meinen Brüdern und Schwestern ging es genauso. Sie haben uns in einen dunklen Stall gesperrt. Auch unsere Mama war hier, in einem ganz kleinen Metallkäfig, in dem sie sich kaum bewegen konnte. Wir wussten, dass sie große Schmerzen hatte. Nachts weinten wir, denn wir konnten nichts tun, um aus dieser Hölle zu entfliehen.

Als ich erst ein paar Tage alt war, blieb mein Bein in einer der vielen Spalten im Boden stecken. Da kam ein Mann und riss es ruckartig heraus. Das tat so weh, dass ich vor Schmerzen laut schrie. Der Mann schaute mich an und schüttelte den Kopf. „Das hier lohnt sich nicht“, sagte er. „Es bringt mir kein Geld. Besser ich bringe es um.“ Er hob mich hoch … so hoch, dass ich dachte, ich bin gleich im Himmel. Und dann schlug er mich mit voller Wucht mit dem Kopf auf den Betonboden. Kurz bevor ich meine Augen für immer schloss, sah ich noch meine Mama. Sie hatte Tränen in den Augen.“

🌿💛🌱 Kein Geschmack der Welt ist dieses unfassbare Leid wert, das den Tieren millionenfach Tag für Tag angetan wird. Bitte lebe vegan! 🌿💛🌱

Quelle: Toronto Pig Save

Tierleid ist keine Momentaufnahme

 

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Die Aufnahmen der blutigen, offenen Wunden der Schweine in dem Stall der aktuellen Landwirtschaftsministerin in NRW sind nur die Spitze der Gewalt.

Denn das gesamte System ist von Gewalt geprägt, Gewalt ist der Motor des Systems. Es handelt sich nicht um ‚Tierhaltung‘, denn das würde eine gute Absicht implizieren. Es ist die Gefangennahme unschuldiger Lebewesen mit dem einzigen Ziel, ihnen dieses namesgebende Leben wieder zu nehmen.

Schau hin!

 

In jeder Sekunde leiden und sterben unzählige Schweine in Mastbetrieben und Schlachthäusern!
Dabei müsste das gar nicht sein! Wir ALLE sind dafür verantwortlich, damit die Welt zu einem besseren Ort für die Tiere wird …

Grausamkeit statt Idylle: VGT deckt massiven Tierschutz-Skandal auf!

 

Horror-Ställe in Kärnten (Österreich): Schockierende neue Recherche des VGT Austria.

Grausamkeit statt Idylle: VGT deckt massiven Tierschutz-Skandal auf!

Die Marketing-Maßnahmen sind auf höchstem Niveau – die Tierquälereien ebenfalls. vgt.at

Schlagen, Treten, Stoßen, Elektro-Folter, Schlachten: das Fleisch aus diesem Stall stinkt nach MASSIVEM Tierleid!

Unsere heutige Presseaussendung findet ihr unter vgt.at/schweineskandal-in-kaernten.

Aktuelles Bildmaterial, das aus den Ställen der derzeit amtierenden Landwirtschaftsministerin in NRW stammt/ stern TV Bericht

tierretter.de liegt aktuelles Bildmaterial vor, das aus den Ställen der derzeit amtierenden Landwirtschaftsministerin in NRW stammt.

 

 

 

„Was ein Prüfsiegel wert ist, sieht man an diesen Aufnahmen – nämlich nicht viel“. Live bei stern TV hat sich gestern Christian Adam von der Tierschutzorganisation tierretter.de zu Bildern aus einem Schweinestall geäußert, der mit einem QS-Siegel ausgezeichnet ist…

Nach unserer erschreckenden Veröffentlichung gestern bei stern TV stehen unsere Telefone nicht mehr Still. Sehr viele Presseanfragen erreichen uns und es wird in allen Medien berichtet.

Einer unserer Aktivisten war heute noch mal am Ort des Geschehens um dort gleich 4 Kamerateams Rede und Antwort zu stehen.

Wann und wo etwas im TV ausgestrahlt wird können wir leider aktuell nicht sagen, wenn ihr was entdeckt, postet es doch einfach in den Kommentaren. Einen wachsenden Pressespiegel findet ihr aber schon jetzt hier.

Pressespiegel: Zwischen Schweinemast und Landtag – Das neue Landwirtschaftsministerium in NRW – tierretter.de e.V.

tierretter.de

#WirStehenHinterDenTieren

Am heutigen Vormittag haben verschiedene Tierwirt*innen und Agrarmagazine dazu aufgerufen, sich mit der amtierenden Landwirtschaftsministerin zu solidarisieren – und damit auch mit den grausamen Zuständen in ihrem Stall.

Wir möchten die Gelegenheit nutzen und uns mit den Tieren zu soldiarisieren. Wir stehen hinter den Tieren! Und treten konsequent und friedlich für deren Freiheit ein!

Unsere Veröffentlichung hat große Wellen geschlagen. Oft wurden Rücktrittsforderungen laut. tierretter.de fordert explizit NICHT den Rücktritt der Ministerin.

Die Zustände in besagten Stall decken sich mit der Politik, die die neue Landesregierung in Bezug auf Tiere fährt. So ist die Ministerin seit ihrer Vereidigung vor allen Dingen durch eine Forderung zitiert worden: ‚Weniger Bürokratie für die Bauern‘.

Warum sie das fordert und ob das auch etwas mit den Zuständen in ihrem Stall, bzw. dem Stall ihres Mannes zu tun hat – das können nur Vermutungen bleiben, einen bitteren Beigeschmack hat dies aber allemal.

Fakt ist: Zustände wie diese gehören nicht zur Ausnahme. Wenn sie nun zurücktritt und ein anderer Mensch nachrückt, ändert das überhaupt nichts am System – ganz im Gegenteil: Es würde bedeuten, dass der Stall der Landwirtschaftsministerin besonders ’schlimm‘ sei. Ist er aber nicht, er bewegt sich im Rahmen dessen, was wir oft in den Ställen beobachten.

Deswegen fokussieren wir uns darauf, die Menschen über diese Zustände aufzuklären, um WIRKLICHE Veränderungen bewirken zu können. Darum setzen wir uns auch für den Erhalt des Verbandsklagerechts ein.

Mehr Informationen:
www.tierretter.de/portfolio/landwirtschaftsministerin-nrw

Direkt-Petition unterschreiben:
www.tierretter.de/verbandsklagerecht-retten

Nichts zu verbergen?

Verstoß gegen Tierschutzgesetze? Seit Tagen würden wir uns gerne ein eigenes Bild von der Schweinemast im Familienbetrieb der neuen NRW-Landwirtschaftsministerin Christina Schulze Föcking machen. Ohne Erfolg.

Update: Unsere schriftliche Anfrage von Montag, 17.07. wurde gestern um 20:15 Uhr mit einer schriftlichen Absage beantwortet.

 

Gutachten belegt: Ministerin Schulze Föcking hat sich strafbar gemacht

Berlin (ots) – Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt hat die Bilder aus dem Schweinestall von NRW-Landwirtschaftsministerin Schulze Föcking vom Tierpathologen…presseportal.de