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Enten lieben das Wasser und brauchen es wie wir die Luft zum Atmen. In der Massentierhaltung haben die Wasservögel keinen Zugang zu ihrem liebsten Element.

Ich bin Kalle. Ich bin das Gesicht deines zartrosa Kalbfleisches

 

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Ich bin Kalle. Ich bin das Gesicht deines zartrosa Kalbfleisches.

Kalle ist ein wenige Wochen altes Kälbchen.

Jämmerlich ruft er nach seiner Mutter, doch niemand antwortet ihm. Seine Mama wurde ihm von den Menschen weggenommen – unmittelbar nachdem er das Licht dieser für ihn so trostlosen Welt erblickte.

Nun verbringt er sein gesamtes kurzes Leben als einsamer Waise.

Die Erinnerungen an seine Mutter – an ihre sanfte Stimme, an ihren vertrauten Geruch – beginnen mehr und mehr zu verblassen. Doch das schmerzliche, unbezähmbare Verlangen nach ihrer Wärme pulsiert beständig in seinem traurigen Herzen.

Kalle wird im Alter von vier Monaten mit groben Handgriffen in einen Lastwagen getrieben und zum nächsten Schlachthof befördert.

Während er in den Schlachtraum gezerrt wird, sucht er immer noch verzweifelt nach seiner verlorenen Mutter.

Sein Herz schlägt panisch. Seine Augen erblicken Abscheuliches. Furchtbare Geräusche dringen in seine Ohren, stechende Gerüche des Todes benebeln seine erstarrten Sinne.

Und dann, in seiner gnadenlosen inneren Verzweiflung, seinem herzzerreißenden Bedürfnis nach einem letzten Fetzen Trost, einem letzten Funken Schutz, versucht er – wie die meisten Babykälber – flehentlich an den Fingern seiner kaltblütigen Mörder/-innen zu saugen…

 

 

 

Meet Boe, a male pig used for breeding. He lived inside a tiny cage and was only released for semen collection.

Although he’s the father of many babies, he never met a female pig. He never felt the sun on his back, he never saw a tree. 😔

So schaut der Horror für den Großteil der Hühner in Deutschland aus

 

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31,4 Millionen Lege-Hühner (stand 2017 lt. statistischem Bundesamt) sowie ca. 72 Millionen Masthühner (in Betrieben >50.000 Tiere, insgesamt sind es 93,8 Mio.) werden in Deutschland genau so gehalten – auch in deiner Nähe, auch in deinem kleinen Dorf.

In dem Dorf in dem ich wohne (<1000 Einwohner), haben wir zwei solcher Tier-KZ. Die Eier werden sogar greenwashing-like im schnuckeligen Hofladen (!!!) verkauft. Die Schlachthühner ebenfalls. Toll oder? Nicht.

Es stinkt bestialisch rund um diese Anlage, mitten im Feld. Die Geräusche, die aus dem hermetisch abgeriegelten Komplex herausdringen, sind grauenvoll. Weiß du warum diese Anlage mitten im Feld, fernab deiner Augen steht? Du sollst weiterhin konsumieren, ohne auch nur auf die Idee zu kommen einmal zu hinterfragen. Sieht doch alles so toll aus im Hofladen.

Immer wieder juckt es mich, einmal in die vielen Tonnen davor zu schauen. Was mich dort wohl erwarten wird?

Biowahrheit

 

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ARIWA – Animal Rights Watch e.V.

Die Mär vom „glücklichen Bio-Tier“ ist jetzt auch offiziell widerlegt. Das zum Bundeslandwirtschaftsministerium gehörige Thünen-Institut zeigt in einer Metastudie, für die 528 wissenschaftliche Untersuchungen ausgewertet wurden, dass die Bio-Landwirtschaft zwar in puncto Bodenfruchtbarkeit, Biodiversität und Wasserschutz klare Vorteile gegenüber der konventionellen Landwirtschaft aufweist. Nicht aber für die Tiere:

„Kein klares Bild zeigte sich beim Tierwohl. Bei 46 % der Vergleichspaare wurden keine eindeutigen Unterschiede zwischen ökologischer und konventioneller Tierhaltung festgestellt. Die ökologische Wirtschaftsweise wies bei 35 % der Vergleichspaare Vorteile auf, die konventionelle bei 19 %.“ (https://www.thuenen.de/…/was-der-oekolandbau-fuer-umwelt-un…)

Was Biofleisch & Co. tatsächlich für die Tiere bedeuten, seht Ihr hier: www.biowahrheit.de

Zehntausende Schweine verenden täglich wegen schlechter Haltung

 

„Jedes Jahr verenden in Deutschland 13,7 Millionen Schweine oder müssen notgeschlachtet werden, weil sie in Mastbetrieben oder beim Transport zu sehr leiden. Das geht aus einem im Auftrag der Grünen-Bundestagsfraktion erstellten wissenschaftlichen Gutachten der Universität Kassel hervor.“

Hinzu kommen Millionen Ferkel, die noch vor der Mast „notgetötet“ werden oder zuchtbedingt bereits im Mutterleib ersticken: www.ariwa.org/kollateralschaden.

Nicht zu reden von den fast 60 Millionen Schweinen, die es alljährlich bis zum Schlachthof „schaffen“ und erst dort brutal getötet werden. Für eine dumme, überflüssige und in praktisch jeder Hinsicht schädliche Gewohnheit – an der im Übrigen auch die Grünen nicht rütteln wollen.

www.darum-vegan.de

neuepresse.de

Zehntausende Schweine verenden täglich wegen schlechter Haltung

 

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Beide gefangen in einem kranken System …

Einer will nicht töten…doch als billiger Lohnsklave muss er das, weil er seine Familie ernähren will….

Einer will nicht sterben….doch als blutige Ware muss er das , weil Menschen sein Fleisch essen wollen…..

Im Grunde genommen sind beide bereits tot…

Sei kein Teil dieser Mordmaschinerie…

Freispruch für Amtstierarzt der das alles nicht sehen konnte oder wollte.

Bilder und Bericht via SOKO Tierschutz:

 

Friedrich Mülln war einige Tage vor der Amtskontrolle nachts in der Lage dazu, diese schlimmen Zustände zu entdecken. Sogar der Kontrolleur des Pseudogütesiegel QS war kurz nach der Kontrolle des Amtes in der Lage die Zustände zu entdecken. Der Amtsveterinär hatte während der Kontrolle kein Interesse mit den Zeugen zu reden und fand bei seiner Kontrolle NICHTS nennenswertes vor.

Eine ganze Halle voll schwerst verletzter Tiere hatte er gleich ganz übersehen ( stand ja nur 50 m neben der anderen Halle…).

Der Richter, der scheinbar von Anfang an wenig Lust auf diesen Prozess hatte und früh vorschlug, diesen doch einzustellen, den Aufdecker erst kurz vor Schluss zu Wort kommen ließ und es offenbar nicht verdächtig fand, dass bei den Vorgesetzen des Amtsarztes eine Fortgeschrittene Amnesie herrschte, sprach diesen Amtstierarzt nun frei. Er sah kein Motiv für dieses Verhalten.

Aus welchen Gründen er auch immer gehandelt hat. Ob er den Schweinemäster-Kollegen, der ebenfalls im Landratsamt arbeitete kannte, gar mochte ? Ob er ihn schonen wollte? Ob er einfach inkompetent und unfähig ist? Oder ob ihm Tiere und deren Schicksal einfach total egal waren?

Man wird es nicht erfahren. Aber eines steht für uns fest, dieses Massaker, was der Ermittler und die Kontrolleure danach vorgefunden haben, kann bei der Kontrolle nicht einfach „weg“ gewesen sein. Dieser Typ wird jetzt wieder auf die Tiere im Alb Donau Kreis losgelassen. Traurig und das Urteil ist eine Schande für die Justiz.

Ach und der Bauer war zwar fit genug dafür gleichzeitig im Landratsamt und als verantwortlicher Schweinemäster für etwa 1200 Tiere zu arbeiten, aber er wird sich nicht verantworten müssen, da er jetzt als verhandlungsunfähig diagnostiziert wurde. Die Erlaubnis, sich um über hundert Kühe zu kümmern wurde ihm aber nicht entzogen….

Die anderen Teilhaber der Schweinemast-Firma hat man offenbar ganz vergessen.

Wie ihr seht, der juristische Weg ist den Tieren noch verbaut. Tierquäler landen in Deutschland nicht vor Gericht. Also müssen wir handeln und zwar, indem wir aufhören dieses grausame und mörderische System zu unterstützen. Bitte verringert und beendet euren Fleischkonsum. Das ist die einzige Sprache, die verstanden wird.

https://www.swp.de/…/verletzte-schweine_-amtstierarzt-freig…

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.prozess-um-schwei…

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Wie hilflos sein Blick, so brutal sein Schicksal… 😭😭😭
Hinter verschlossenen Türen hoffen die gequälten Schweine, dass jemand ihre Hilferufe hören würde. Ignoriere diese Tierquälerei nicht und rette die Tiere: #GoVegan! 🐽

Koalition zögert Betäubungspflicht hinaus

 

Es macht uns beinahe wortlos vor Entsetzen: Die Schweinezüchter-Lobby hat sich nun doch noch durchgesetzt! Nach der Sitzung im Kanzleramt gestern Nacht wollen Union und SPD das Verbot der betäubungslosen Kastration von Ferkeln nun DOCH hinauszögern.
„Die Übergangsfrist soll demnach bis zum vollen Verbot um zwei Jahre verlängert werden. Ursprünglich sollte dieses zum 1. Januar 2019 in Kraft treten. Das Verbot der Ferkelkastration war bereits mit der Reform des Tierschutzgesetzes 2013 beschlossen worden.“

n-tv.de

Koalition zögert Betäubungspflicht hinaus

Ein Ergebnis der Nachtsitzung im Kanzleramt lässt Schweinehalter…

Heute vor dem Schlachthof

 

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ARIWA – Animal Rights Watch e.V.

Eine unserer Aktiven hat gestern an der Nachtwache vor einem lokalen „Frischfleischzentrum“ teilgenommen – einem der Orte, an denen fühlende Lebewesen vorgeblich „tier- und fachgerecht“ zu handlichen, verzehrfertigen Stücken verarbeitet werden. Das ist ihr Bericht.

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„Heute vor dem Schlachthof.
Nicht die Transporter waren das Schlimmste.
Nicht die Schweine, die ihre Rüssel zum Teil rausstreckten.
Nicht der abartige Gestank.
Nicht der arrogante Inhaber, der stolz auf den Export der Schweinepfoten nach China war, darauf bestand, dass er keine Tiere töte, sondern nur schlachte, und fragte, woher man denn sonst sein Protein bekommen sollte.
Nicht die Tierschutzbeauftragte, die, vom Schlachthof angestellt, versicherte, dass sie darauf achte, dass alles wunderbar in diesen Wänden abläuft, und sämtliche Arten der Betäubung und deren Vor- und Nachteile mit mir durchging.

Es waren zwei sympathische ältere Männer, die herauskamen und fragten, was wir hier machen.
Ah, okay – sie seien für die Instandhaltung der Maschinen dort verantwortlich. Derer, die töten. Sie seien quasi Mittäter, wenn man es genau nehme. Warum wir hier stünden und nicht bei den Menschen, die konsumieren. Beim Metzger an der Theke zum Beispiel. Es seien schreckliche Zustände im Schlachthof. Das sollte man mal alles filmen und dann den Leuten zeigen. (Ich sage, dass es Recherchen gibt, die wir immer wieder zeigen, und dass die Leute glauben, es wäre eine Ausnahme.) Nein, so wie man es im Fernsehen immer sieht, genauso sehe es da drin tagtäglich aus. Genau so. Die Menschen, die dort arbeiten würden, behandelten die Tiere schrecklich (er macht eine kickende Bewegung mit seinem Fuß) und die Gespräche in der Kantine seien furchtbar.
Am schlimmsten seien die Kälber und die Ferkel, die eigentlich gar nicht dort geschlachtet werden dürften. Manchmal kämen eben doch welche mit. Grausam sei das. Filmen sollte man das. Die Leute wissen doch gar nicht, was da vor sich geht …

Die Tierschutzbeauftragte suchte nach den ersten paar Sätzen das Weite und die beiden Männer merkten auf, sie seien wohl jetzt die Verräter, und verabschieden sich darauf schnell wieder.

Ich hoffe, ihre Ehrlichkeit hat keine Konsequenzen.

Nach gefühlt einer halben Ewigkeit Gespräch mit der Tierschutzbeauftragten, die vermitteln wollte, wie sehr ihr die Tiere am Herzen liegen (Agrarwissenschaftlerin), machen fünf Minuten Gespräch eine Illusion zunichte, die ich sowieso nicht geglaubt hatte. So nachhaltig, dass es Alpträume hervorrufen wird, die für viele Lebewesen heute Nacht Realität sind.

Ich werde meinen Mund nicht halten.
Nie, solange ich lebe.“

Millionen von Tiere auf der ganzen Welt werden lebendig begraben: Weil sie krank sind, nicht der Norm entsprechen oder wegen Überproduktion!

 

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Millionen von Tiere auf der ganzen Welt werden lebendig begraben: Weil sie krank sind, nicht der Norm entsprechen oder wegen Überproduktion!
In Südkorea wurde bei einem Ausbruch der Maul- und Klauenseuche über eine Million Schweine lebendig begraben.
Überall nehmen die Tierseuchen zu, was auch durch die Massentierhaltung hervorgerufen wird. Tiere sind nichts mehr wert, und wenn sie krank sind, landen sie auf dem Müll. Doch nicht nur Krankheit führt dazu, dass Tiere auf dem Müll landen, sondern auch eine Überproduktion!
58 Millionen Schweine werden jährlich in Deutschland geschlachtet. Bis zu einem Drittel davon landet niemals in einer Bratpfanne, sondern auf dem Müll. Trotzdem boomt die industrielle Schweinezucht. Riesige neue Tierfabriken entstehen.
Lesen Sie hier:
https://netzfrauen.org/2018/04/19/schweine/

 

So sehen Schnitzel aus. So sieht Grillfleisch aus. Voller Angst. Der letzte Tag im Leben dieser KINDER. Es sind KINDER die ihr auf euren schicken Grill legt, dabei Fußball seht. Euch geht’s gut. Den Smoker im Gartenkrematorium und billige Tönnies Leichen auf dem sündhaft teuren Grill. Super ihr seid Helden. Hilflose Lebewesen abgestochen falls es die Zeit erlaubt. Falls nicht erledigt es das Brüh Bad von 60 Grad.