Hähnchenmast: 42 Tage Hölle

 

Eine neue Undercover- Recherche über das Leid der Tiere in Hähnchenmastbetrieben zeigt die systematische Tierquälerei bei Wiesenhof und Co. – vom ersten Tag bis zum Tag der Schlachtung.

Aber, wie so oft, versagt die Justiz.
Das Verfahren im Tierschutzskandal wurde eingestellt.

Hähnchenmast: 42 Tage Hölle

Neue Undercover-Recherche von Animal Equality deckt auf, wie Hähnchen in Mastbetrieben von Wiesenhof und Rothkötter leiden. Nur 42 Tage leben die Tiere – und gehen dabei durch die Hölle.animalequality.de

 

 

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Landwirte nennen es künstliche Befruchtung.
Für mich ist das Vergewaltigung!
Diese Gewalt für ein Schnitzel. Da muss die Frage doch berechtigt sein „wie kann das noch schmecken?“
Fleisch ist immer ein Stück Leid, Qual, Schmerz und Tod!

heimlich gedrehte Aufnahmen aus einer Agrargenossenschaft im Landkreis Oder-Spree

 

Achtung, die folgenden Bilder sind schwer erträglich: dahinsiechende Schweine, verwesende Tierkadaver. Es sind heimlich gedrehte Aufnahmen aus einer Agrargenossenschaft im Landkreis Oder-Spree. Sie zeigen die hässliche Seite der Massentierhaltung. Offenbar wissen die zuständigen Behörden schon länger von diesen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz.

Furchtbare Zustände die viel zu oft einfach hingenommen werden. Die Behörde greifen nicht vernünftig durch, da sie die Unternehmen schützen wollen. Die Unternehmen beklagen den niedrigen Schweinefleisch-Preis, welcher ihnen (angeblich) kaum eine andere Wahl lässt. Jeder zeigt auf jemanden anderen und die wirkllichen Leidtragenden, die Tiere in diesen Anlagen, vegetieren jämmerlich vor sich hin.

Wie wäre es denn solch Lebewesen verachtende Praktiken grundsätzlich zu unterlassen und sich stattdessen auf den rein pflanzlichen Agrarsektor zu konzentrieren. Dort sind die Preise für Schweinfleisch, Milch usw. völlig egal. Der Weg hin zu einer ökologischen Landwirtschaft, ohne Tierausbeutung, ist unabdingbar, wenn man Bilder wie diese nicht mehr produzieren möchte.

 

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Die Verbraucher sind für diese unermesssliche Qual von leidensfähigen Lebewesen in hohem Maße mitverantwortlich, wenn nicht sogar allein verantwortlich.

Keiner zwingt sie zu dieser grausamen Handlung, die natürlich andere ausführen, damit sie ihre Hände in Unschuld waschen können.Sollen sich doch andere die Hände blutig machen………

 

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Der Landtag hat mehrere Antworten auf kleine Anfragen von Parteien veröffentlicht. Dabei wird klargemacht – Schwanzbeißen und Schwanznekrosen passiert in vielen Betrieben. Der Stall Schulze-Föcking ist kein Einzelfall, sondern ein Fall unter vielen.

Die Aufnahmen jedoch haben einen Skandal ausgelöst, was im Umkehrschluß bedeutet: Der Skandal ist nicht der Stall der Ministerin, sondern jeder Stall! (So wie wir es auch von Anfang an kommuniziert haben)

 

Kein Geschmack der Welt ist dieses unfassbare Leid wert, das den Tieren millionenfach Tag für Tag angetan wird.

 

„Alles, was ich in meinem kurzen Leben kannte, war Schmerz. Meinen Brüdern und Schwestern ging es genauso. Sie haben uns in einen dunklen Stall gesperrt. Auch unsere Mama war hier, in einem ganz kleinen Metallkäfig, in dem sie sich kaum bewegen konnte. Wir wussten, dass sie große Schmerzen hatte. Nachts weinten wir, denn wir konnten nichts tun, um aus dieser Hölle zu entfliehen.

Als ich erst ein paar Tage alt war, blieb mein Bein in einer der vielen Spalten im Boden stecken. Da kam ein Mann und riss es ruckartig heraus. Das tat so weh, dass ich vor Schmerzen laut schrie. Der Mann schaute mich an und schüttelte den Kopf. „Das hier lohnt sich nicht“, sagte er. „Es bringt mir kein Geld. Besser ich bringe es um.“ Er hob mich hoch … so hoch, dass ich dachte, ich bin gleich im Himmel. Und dann schlug er mich mit voller Wucht mit dem Kopf auf den Betonboden. Kurz bevor ich meine Augen für immer schloss, sah ich noch meine Mama. Sie hatte Tränen in den Augen.“

🌿💛🌱 Kein Geschmack der Welt ist dieses unfassbare Leid wert, das den Tieren millionenfach Tag für Tag angetan wird. Bitte lebe vegan! 🌿💛🌱

Quelle: Toronto Pig Save

Tierleid ist keine Momentaufnahme

 

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Die Aufnahmen der blutigen, offenen Wunden der Schweine in dem Stall der aktuellen Landwirtschaftsministerin in NRW sind nur die Spitze der Gewalt.

Denn das gesamte System ist von Gewalt geprägt, Gewalt ist der Motor des Systems. Es handelt sich nicht um ‚Tierhaltung‘, denn das würde eine gute Absicht implizieren. Es ist die Gefangennahme unschuldiger Lebewesen mit dem einzigen Ziel, ihnen dieses namesgebende Leben wieder zu nehmen.

Schau hin!

 

In jeder Sekunde leiden und sterben unzählige Schweine in Mastbetrieben und Schlachthäusern!
Dabei müsste das gar nicht sein! Wir ALLE sind dafür verantwortlich, damit die Welt zu einem besseren Ort für die Tiere wird …

Grausamkeit statt Idylle: VGT deckt massiven Tierschutz-Skandal auf!

 

Horror-Ställe in Kärnten (Österreich): Schockierende neue Recherche des VGT Austria.

Grausamkeit statt Idylle: VGT deckt massiven Tierschutz-Skandal auf!

Die Marketing-Maßnahmen sind auf höchstem Niveau – die Tierquälereien ebenfalls. vgt.at

Schlagen, Treten, Stoßen, Elektro-Folter, Schlachten: das Fleisch aus diesem Stall stinkt nach MASSIVEM Tierleid!

Unsere heutige Presseaussendung findet ihr unter vgt.at/schweineskandal-in-kaernten.

Aktuelles Bildmaterial, das aus den Ställen der derzeit amtierenden Landwirtschaftsministerin in NRW stammt/ stern TV Bericht

tierretter.de liegt aktuelles Bildmaterial vor, das aus den Ställen der derzeit amtierenden Landwirtschaftsministerin in NRW stammt.

 

 

 

„Was ein Prüfsiegel wert ist, sieht man an diesen Aufnahmen – nämlich nicht viel“. Live bei stern TV hat sich gestern Christian Adam von der Tierschutzorganisation tierretter.de zu Bildern aus einem Schweinestall geäußert, der mit einem QS-Siegel ausgezeichnet ist…

Nach unserer erschreckenden Veröffentlichung gestern bei stern TV stehen unsere Telefone nicht mehr Still. Sehr viele Presseanfragen erreichen uns und es wird in allen Medien berichtet.

Einer unserer Aktivisten war heute noch mal am Ort des Geschehens um dort gleich 4 Kamerateams Rede und Antwort zu stehen.

Wann und wo etwas im TV ausgestrahlt wird können wir leider aktuell nicht sagen, wenn ihr was entdeckt, postet es doch einfach in den Kommentaren. Einen wachsenden Pressespiegel findet ihr aber schon jetzt hier.

Pressespiegel: Zwischen Schweinemast und Landtag – Das neue Landwirtschaftsministerium in NRW – tierretter.de e.V.

tierretter.de

#WirStehenHinterDenTieren

Am heutigen Vormittag haben verschiedene Tierwirt*innen und Agrarmagazine dazu aufgerufen, sich mit der amtierenden Landwirtschaftsministerin zu solidarisieren – und damit auch mit den grausamen Zuständen in ihrem Stall.

Wir möchten die Gelegenheit nutzen und uns mit den Tieren zu soldiarisieren. Wir stehen hinter den Tieren! Und treten konsequent und friedlich für deren Freiheit ein!

Unsere Veröffentlichung hat große Wellen geschlagen. Oft wurden Rücktrittsforderungen laut. tierretter.de fordert explizit NICHT den Rücktritt der Ministerin.

Die Zustände in besagten Stall decken sich mit der Politik, die die neue Landesregierung in Bezug auf Tiere fährt. So ist die Ministerin seit ihrer Vereidigung vor allen Dingen durch eine Forderung zitiert worden: ‚Weniger Bürokratie für die Bauern‘.

Warum sie das fordert und ob das auch etwas mit den Zuständen in ihrem Stall, bzw. dem Stall ihres Mannes zu tun hat – das können nur Vermutungen bleiben, einen bitteren Beigeschmack hat dies aber allemal.

Fakt ist: Zustände wie diese gehören nicht zur Ausnahme. Wenn sie nun zurücktritt und ein anderer Mensch nachrückt, ändert das überhaupt nichts am System – ganz im Gegenteil: Es würde bedeuten, dass der Stall der Landwirtschaftsministerin besonders ’schlimm‘ sei. Ist er aber nicht, er bewegt sich im Rahmen dessen, was wir oft in den Ställen beobachten.

Deswegen fokussieren wir uns darauf, die Menschen über diese Zustände aufzuklären, um WIRKLICHE Veränderungen bewirken zu können. Darum setzen wir uns auch für den Erhalt des Verbandsklagerechts ein.

Mehr Informationen:
www.tierretter.de/portfolio/landwirtschaftsministerin-nrw

Direkt-Petition unterschreiben:
www.tierretter.de/verbandsklagerecht-retten

Nichts zu verbergen?

Verstoß gegen Tierschutzgesetze? Seit Tagen würden wir uns gerne ein eigenes Bild von der Schweinemast im Familienbetrieb der neuen NRW-Landwirtschaftsministerin Christina Schulze Föcking machen. Ohne Erfolg.

Update: Unsere schriftliche Anfrage von Montag, 17.07. wurde gestern um 20:15 Uhr mit einer schriftlichen Absage beantwortet.

 

Gutachten belegt: Ministerin Schulze Föcking hat sich strafbar gemacht

Berlin (ots) – Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt hat die Bilder aus dem Schweinestall von NRW-Landwirtschaftsministerin Schulze Föcking vom Tierpathologen…presseportal.de

Der absurde Kreislauf der Tierquälerei – die grausame Gewinnung des Hormons PMSG

 

Vor zwei Monaten haben wir über die grausame Gewinnung des Hormons #PMSG berichtet: Über die Misshandlung von trächtigen Stuten in Südamerika, um ein Hormon zu erlangen, dass in der hiesigen Schweinezucht eingesetzt wird. Wir sind an dem Thema dran geblieben: www.mdr.de/s/83f

Der absurde Kreislauf der Tierquälerei | MDR.DE

In Südamerika werden Pferde-Föten getötet. In Deutschland werden Schweine-Ferkel erschlagen. Es klingt absurd, aber das hängt zusammen. Und: Das Ausmaß dieser qualvollen Prozeduren ist größer als bislang…mdr.de

Aus dem Tagebuch eines Ermittlers

 

„Beißender Geruch schlägt mir entgegen, unzählige Fliegen surren umher. Meine Augen brauchen einen Moment, um sich an die Dunkelheit zu gewöhnen. Ich schließe die Tür der Mastanlage hinter mir. Nun bin ich ganz drinnen, es gibt kein Zurück mehr, schießt es mir durch den Kopf.

In befinde mich in einem langen Gang von dem aus immer wieder Türen nach links und rechts abgehen. Langsam gehe ich den Gang entlang und beginne zu ahnen, was mich hinter diesen Türen erwarten wird. Immer wieder höre ich krächzendes Husten hinter den Türen. Wenn ich nicht wüsste, dass sich in dieser Anlage tausende Schweine befinden, dann würde ich denken, es handle sich um Menschen. Sehr kranke Menschen.

Ich öffne die erste Tür zu meiner Linken. Ich möchte kein Licht anmachen, um die Tiere nicht zu erschrecken. Ich versuche ein Husten zu unterdrücken, doch die Ammoniak getränkte Luft scheint meine Lungen zu zerreißen. Mein Krächzen schreckt die ersten Tiere auf. Sie hiefen sich hoch und ich erkenne erste Augen, die mich ängstlich aus ihren Boxen heraus anstarren. Was will dieser Mensch?, scheinen sie zu sagen. Wird er uns wieder wehtun?

Ich gehe langsam an den Boxen entlang ohne meinen Blick von den Tieren abzuwenden, die sich langsam anfangen zu regen. Ein fataler Fehler. Ich fühle, wie mein Fuß gegen etwas stößt. Etwas Weiches. Mit einem riesigen Satz springe ich zurück und erkenne im Licht meiner Kopflampe einen riesigen Körper vor mir. Ein Schauer läuft mir den Rücken herunter. Ich muss mich zwingen, nicht rückwärts wieder aus der Halle zu laufen.

Langsam tastet das Licht meiner Kopflampe den leblosen Körper vor mir ab. Eine Eisenkette hängt am Fuß diesen geschundenen Wesens. Sein Körper zeigt klare Anzeichen von fortgeschrittener Verwesung, der Bauch ist aufgequollen und von schwarzen und blauen Flecken übersäht.

Selten habe ich einen schlimmeren Gestank wahrgenommen. Ich kann es buchstäblich immer noch riechen. Ich reiße mich zusammen und hole meine Kamera aus dem Rucksack. Ich bin hier, um den vergessenen Seelen in der Massentierhaltung eine Stimme zu geben. Ich bin hier, um den täglichen Horror der Tiere, die für Nahrung gezüchtet und getötet werden, zu dokumentieren.

Auch wenn es mir das Herz zerbricht diese hilflosen Wesen hier in dieser Schweinehölle zurücklassen zu müssen, so weiß ich doch, dass ich sie nicht retten kann. Doch ich kann ihr Leid ans Tageslicht bringen und es zur öffentlichen Debatte machen. Damit wir endlich umdenken. Damit sich endlich etwas ändert. Bitte unterstützt die Arbeit von Animal Equality, damit wir weiterhin Tieren eine Stimme geben können.“

– Ermittler von Animal Equality zu seinen Erfahrungen in einem Gutfleisch-Betrieb

Das Leiden der Muttersauen

 

Das eigene Kind nach der Geburt nah an sich spüren: für viele Frauen der schönste Moment ihres Lebens. Schweine in der tierischen Landwirtschaft können von diesem Glück nur träumen. 😢

👉 Teilt den Beitrag für alle Tiere, die dazu gezwungen werden, ihre Kinder in einer engen, dreckigen Bucht zwischen Metallpfosten zur Welt zu bringen!

Mehr als 58 Millionen Schweine werden in Deutschland pro Jahr geschlachtet. 99% von ihnen kommen aus der sogenannten „Intensivhaltung“.

 

Mehr als 58 Millionen Schweine werden in Deutschland pro Jahr geschlachtet. 99% von ihnen kommen aus der sogenannten „Intensivhaltung“.

Dort fängt alles mit der „Zuchtsau“ an, diese hat nur einen Sinn: möglichst viele Ferkel zu produzieren.
Für die künstliche Besamung wird sie in einen Kastenstand gesperrt, in dem sie sich nicht einmal umdrehen kann. Dort bleibt sie bis zu vier Wochen nach der Besamung.
Danach geht es in die Gruppenbucht auf Spaltenboden. Kurz vor der Geburt wird die Sau in eine sogenannte Abferkelbucht – einem weiteren Metallkäfig – gesperrt.

Durch die Qualzucht sind schwache Ferkel nicht selten. Die ganz Schwachen sterben entweder kurz nach der Geburt, oder aber sie werden von Mitarbeitern aussortiert und getötet.

In der Regel sind die Ferkel nur drei Wochen bei ihrer Mutter, dann werden sie für die Fleischproduktion „gemästet“. Dicht aneinandergedrängt müssen die Schweinekinder in reizarmen Buchten auf Spaltenböden leben.

Je nach Gewicht stehen Ferkeln 0,15 – 0,35 m² und sogenannten Mastschweinen 0,5 – 1,0 m² Platz zur Verfügung – weniger als eine handelsübliche Badewanne.

www.vegankickstart.de