Bild könnte enthalten: Text

Tierkinder, die sich schon jetzt nicht mehr bewegen können, die unter Schmerzen und chronischen Krankheiten leiden.

Unfassbar, welches Leid für den Konsum von Fleisch in Kauf genommen wird.💔

Informiere dich über die Praktiken der Fleischindustrie und hilf uns, die grausame Wahrheit zu verbreiten: https://animalequality.de/themen/fleisch

 

Keine Fotobeschreibung verfügbar.

Dieses Schwein lebt in einem Alptraum.

Ihr Leben ist nicht nur schrecklich, es ist mehr, als man mit Worten auszudrücken vermag.

Und fortschrittliche,zivilisierte Menschen tun ihr das an,ohne auch nur mit der Wimper zu zucken.

Es spielt keine Rolle,daß sie zu einer anderen Art gehört.

Was zählt,ist nicht das,was uns unterscheidet, sondern das,was uns verbindet.

Wir alle wissen,was Leiden bedeutet.

Und dennoch zwingen wir dieses arme Wesen zu leiden,jenseits aller Vorstellung.

Natürlich müssen wir uns ernähren.

Aber das können wir auch,ohne andere Lebewesen zu zwingen solchen Horror zu ertragen.

Etwas läuft da sehr schief in unserer Gesellschaft, wenn wir Lebewesen in so einer niederträchtigen und grausamen Art behandeln.

Versuchen wir doch mal,das ganze aus einem gewissen Abstand zu sehen und stellen wir alle unsere Motive,Gründe und Grundsätze mal in Frage.

Fragen wir uns doch mal,wohin wir gehen und warum, denn es scheint so,als seien wir alle auf einem gewaltigen Irrweg.

Etwas in unserer Gesellschaft ist zutiefst defekt und äußerst mangelhaft,wenn wir so etwas routinemäßig zulassen und das auch noch auf der gesamten Welt!

Wir müssen mit großen Veränderungen anfangen und das sofort.
Horror wie dieser hat keinen Platz auf der Welt und wir müssen ihn sofort abschaffen.

~ Paul Stevenson~

 

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen

..aus dem Bericht einer Aktivistin,die Einblicke erhielt,in die Intensivmast einer Schweinefarm:

“ Ihre Gesichter werde ich nie mehr vergessen.Ich sehe sie immer und immer wieder vor mir.

Eine Sau wirkte so entmutigt und niedergeschlagen in ihrem Ständer.

Sie lag da und ließ das Wasser,welches aus der Leitung zu ihr niederfloß auf ihre Nase spritzen,wenn sie trank.

Es wirkte auf eine deprimierende Art und Weise so,als ob sie dies nicht täte,um ihren Durst zu stillen.

Es war einfach nur,um irgendetwas zu tun,um die Momente ihres einsamen und leeren Lebens irgendwie zu füllen.

 

https://www.facebook.com/Tierschutzbuero/videos/2237692066280521/?t=5

„Hilfe- warum helft ihr uns nicht?“
Zum ersten Mal in ihrem Leben dürfen diese Schweine frische Luft riechen und ahnen dabei noch nicht, dass es auch das letzte Mal sein wird… denn ihre Fahrt endet im Schlachthof!💔💔💔 Ihr wollt das stoppen?
Dann entscheidet euch für vegan, damit in Zukunft keine Tiere mehr ausgebeutet und geschlachtet werden! #govegan ⬇️
🌱www.twenty4vegan.de 🌱

Besetzung der Schweine Farm in Boxtel (Niederlande) – einige Impressionen der armen Tiere

(ich war nicht dabei, Impressionen und Text via Facebook Teilnehmer)

Gepostet von Heiko Raisch am Donnerstag, 23. Mai 2019

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen und im Freien

Gepostet von Heiko Raisch am Donnerstag, 23. Mai 2019

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen

Gepostet von Heiko Raisch am Donnerstag, 23. Mai 2019

Gepostet von Heiko Raisch am Donnerstag, 23. Mai 2019

Auch wenn es sich noch so anfühlt als wäre es erst gestern gewesen, ist nun gut eine Woche vergangen seit der Besetzung der Schweine Farm in Boxtel (Niederlande).
Damit das Leid der Tiere nicht weiterhin ungesehen bleibt, werde ich hier von den Erlebnissen in Raum Nr. 14 erzählen…

Raum Nr. 14 ist nur ein Raum von vielen, welcher sich auf der Westseite der sehr großen Anlage befindet. In allen Räumen gibt es keine Fenster also auch kein Tageslicht, sondern nur eine kleine Scheibe in der Türe um von Außen durch schauen zu können.
Ich öffne die Tür zu Raum Nr. 14, wodurch mir sofort ein ohrenbetäubendes quieken entgegen kommt und ich bemerke schnell das dort die Kinderstation ist. Es sind mehrere kleine Abteile, die mit ca 30 Ferkeln pro Box völlig überfüllt sind. Die Wasser – spender sind genauso wie die Futtertröge allesamt leer und staubtrocken, lediglich eine Stallkette mit einem Gummistück daran, was als „Spielzeug“ dienen soll, ist zu sehen. Es ist sehr heiß und unbeschreiblich stickig, man kann kaum Luft holen und es brennt beim atmen in Nase und Luftröhre, so extrem stark riecht es nach Kot und Urin.

An den Wänden sind Blutspritzer zu sehen, die Tiere sind überall am Körper mit Kratz.- und Bisswunden übersät, einigen sind auch die Ohren und der Schwanz abgeknabbert. Manche Schweine sind farblich markiert, doch was diese Markierungen eigentlich bedeuteten war mir zu diesem Zeitpunkt noch nicht bewusst. Auf dem schmutzigen, engen Gang erkennen wir dann zuerst zwei ausgesonderte Schweine und ich sehe wieder diese Markierungen, die bedeuten das sie aussortiert und dort sich selbst überlassen werden. Weil sie für den Farmer nutzlos sind, müssen sie isoliert von ihren Artgenossen auf dem Flur leben. Sie sind schwer verletzt und es wirkt auf mich so als sind sie kurz vor dem sterben. Die zwei Schweine versuchen uns sofort entgegen zu kommen, jedoch sind ihre Hinterläufe gelähmt und sie können nur auf dem Boden hin und her rutschen. Auf ihren kleinen Körpern sind überall Entzündungen und Wunden zu sehen. Ich setze mich zu ihnen auf den Boden und streichle sie ganz vorsichtig, sie suchen sofort die Nähe und schmusen sich an uns. Dabei merke ich wie heiß ihre Körper sind und mir fällt auf das sie keinen Zugang zu Wasser und Futter haben.

Dann sehe ich plötzlich ganz hinten am Ende des Ganges ein drittes Schwein das dort regungslos auf dem Boden liegt. Während jemand anderes die beiden Schweine erstmal mit Wasser und Futter versorgt und wir auf einen von uns mitgebrachten Tierarzt warten, schalte ich meine Kopflampe an und gehe den Gang ein paar Schritte weiter. Kurz bevor ich am Ende des Ganges bin, versucht das Schwein welches dort zusammen gekauert in der Ecke liegt aufzustehen, doch die Vorderbeine sind so sehr verkrüppelt das nur noch ein robben auf den stark verformten Gelenken möglich ist. Du bist schon mehr als doppelt so groß wie die anderen beiden Schweine, wie lange nur musst du angetrieben von deinem Willen zu leben und dem Drang nach Freiheit schon in dieser Hölle verbracht haben?

Du atmest sehr schwer, bist glühend heiß und zitterst am ganzen Leib, wo überall große Wunden zu sehen sind. Ich gebe dir erstmal Wasser aus meiner Flasche und etwas Futter, da du kurz vor dem verhungern und verdursten bist. Dann lege ich mich zu dir auf den Boden, du drückst deine Nase gegen meine Hände und legst deinen Kopf in meinen Schoß. Ich streichle dich, versuche dich mit meinen Worten zu beruhigen und verspreche dir alles mir mögliche für dich zu tun. Wir verbringen ca 6 Stunden miteinander auf dem Boden und irgendwann schläfst du dann auch ein. Die ganze Zeit über hatte ich die Hoffnung euch retten zu können, doch alle Verhandlungen mit dem Farmer und der Polizei waren vergebens, wir wurden belogen und mussten euch zurück lassen. Es hat mir mein Herz gebrochen dir in die Augen blicken zu müssen und dir zu sagen das ich dich und die anderen dort zurück lassen muss. Es tut mir so sehr leid, aber ich konnte nicht mehr für dich tun als dir Liebe und Mitgefühl zu zeigen und zu versprechen das euer Leid nicht weiterhin ungesehen bleiben wird.
Dein Leben in der Dunkelheit und Enge war geprägt von Angst und Trauer, ausgebeutet und betrogen von Menschenhand. Jetzt in diesem Moment bist du bereits vermutlich schon tot, du bist wie Milliarden andere
Tiere einen qualvollen und sinnlosen Tod gestorben, nur für den Geschmack.

Das Einzige, was diese Industrie so sehr fürchtet, ist die Wahrheit und die Wahrheit ist, was wir enthüllen werden. Nur weil etwas legal ist, ist es nicht gleichzeitig auch richtig. Wenn ein Gesetz dazu da ist um Tierquälerei, Ausbeutung, Unterdrückung, Diskriminierung und Umweltzerstörung zu legitimieren und zu legalisieren, dann ist es unsere moralische Pflicht diese ungerechten Gesetze zu missachten. Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!

Wenn du das nächste Mal Fleisch oder tierische Produkte kaufst, denk an ihr Gesicht. Denk an ihr Schicksal und an ihr
Leid welches sie deshalb erfahren mussten. Denk an das Leben das sie nie leben konnten, nur wegen deines Geschmacks. In unserer heutigen Gesellschaft ist Fleisch essen keine Notwendigkeit mehr, sondern es ist eine Entscheidung. Eine Entscheidung für Gewalt, Gleichgültigkeit, Leid und Tod. Und eine Entscheidung gegen Mitgefühl, Liebe, Achtung und Freiheit. Ist das wirklich das, wofür wir als Menschen stehen wollen?

Bitte überdenk zukünftig deine Entscheidung, du hast mindestens drei Mal am Tag die Wahl.
Entschuldige dich nicht, tu etwas!
Iss Pflanzen keine Tiere.
Jetzt umentscheiden: www.challenge22.com

📸 @Meat the Victims NL inside a pig farm.
http://meatthevictimsnl.com/

Jeder hat die moralische Verantwortung, ungerechte Gesetze nicht zu befolgen“ – Martin Luther King Jr.

 

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen

Text via Ana V Nas auf Facebook

Immer wieder erscheint dieses Bild auf meiner Timeline und immer wieder habe ich schnell weiter gescrollt. Erst heute, nach vier Tagen bin ich der Lage dieses Bild anzuschauen, mich mit der Situation auseinander zu setzen und erst heute fließen meine Tränen.

Die Hand auf der dein Kopf liegt war meine. Die tapfere Aktivistin, die dich hielt musste sich setzen. Du stupstest voller Vertrauen mit deiner Nase an mein Bein als wolltest du mich auffordern, mich zu dir zu setzen. Ich hockte mich hin, du legtest deinen Kopf in meine Hand.

Es schien dich zu beruhigen. Die Wärme von zwei Menschen, die dir Liebe und Zuwendung schenkten. Deine Ohren waren nur noch zur Hälfte da und nekrotisch. Dennoch warst du voller Vertrauen.

Für einen kurzen Moment hatte wir Hoffnung, dass wir dich mitnehmen könnten, denn deine Überlebenschance war größer als die der beiden anderen verletzten Ferkel.

Doch die Menschen haben auch uns betrogen. Wir durften weder dich, noch deine Geschwister mitnehmen. Wir mussten dich zurück lassen und es brach mir das Herz zu sehen, wie die Aktivistin auf deren Arm du warst innerlich zusammenbrach und ihr Ausdruck völlig leer wurde.

Wir mussten ohne dich gehen. Wir gingen ins Gefängnis weil wir der Öffentlichkeit dein Bild und das deiner Familie zeigten. Mein Herz schmerzt, weil wir dich nicht retten konnten und ich kann nicht aufhören zu weinen. Ich spüre deinen zarten Kopf noch immer in meiner Hand.

Es tut mir so leid, kleines Mädchen 🐷

Highway to Hell… 💔💔💔

 

 

Ahnungslos was ihnen bevorsteht und dennoch voller Panik und Stress fahren sie alle in den Tod. Diese Schweine sind bereits alle tot, wir konnten sie nicht mehr retten. 😭
Doch, wollen wir gemeinsam alles dafür tun, dass es irgendwann keine Tiertransporte & keine Schlachthäuser mehr geben wird?
Wer ist dabei und ist bereit etwas zu verändern? # govegan 🌱

 

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen und im Freien

Die letzten Momente ihres Lebens. In wenigen Sekunden wird ihr Leben gewaltsam beendet … damit Menschen Teile ihres toten Körpers essen können.😢

Probiert pflanzliche Alternativen aus, um Tiere wie sie zukünftig vor so einem grausamen Schicksal zu bewahren. https://loveveg.de/🌱

 

Bild könnte enthalten: im Freien

Könnten wir nur sehen wie das Lamm um sein Leben bettelt,zitternd und weinend.
Inmitten von Blut und den Schreien seiner Freunde.

Könnten wir nur die Panik in seiner Stimme hören,als es darum bat,zu seiner Mutter zurück kehren zu dürfen,um sich von ihrer Stimme beruhigen zu lassen und ihre süße,warme Milch zu trinken.

Könnten wir nur die Angst und den Schrecken in seinen Augen sehen,
die Sehnsucht nach den Feldern im Frühling spüren,die für immer verschwunden sind.

Nie könnten wir unser Fest feiern,mit seinem gebrochenen und geschändeten Körper auf unseren Tellern.

Eine friedliche Welt beginnt in jedem Einzelnen von uns.

Lebe vegan und du wirst auf jeden Fall das Richtige tun!!

~Ein Baby auf dem Weg zu seiner Schlachtung 😢~

Bild könnte enthalten: im Freien und Text

Enten lieben das Wasser und brauchen es wie wir die Luft zum Atmen. In der Massentierhaltung haben die Wasservögel keinen Zugang zu ihrem liebsten Element.

Ich bin Kalle. Ich bin das Gesicht deines zartrosa Kalbfleisches

 

Bild könnte enthalten: im Freien

Keine Fotobeschreibung verfügbar.

Ich bin Kalle. Ich bin das Gesicht deines zartrosa Kalbfleisches.

Kalle ist ein wenige Wochen altes Kälbchen.

Jämmerlich ruft er nach seiner Mutter, doch niemand antwortet ihm. Seine Mama wurde ihm von den Menschen weggenommen – unmittelbar nachdem er das Licht dieser für ihn so trostlosen Welt erblickte.

Nun verbringt er sein gesamtes kurzes Leben als einsamer Waise.

Die Erinnerungen an seine Mutter – an ihre sanfte Stimme, an ihren vertrauten Geruch – beginnen mehr und mehr zu verblassen. Doch das schmerzliche, unbezähmbare Verlangen nach ihrer Wärme pulsiert beständig in seinem traurigen Herzen.

Kalle wird im Alter von vier Monaten mit groben Handgriffen in einen Lastwagen getrieben und zum nächsten Schlachthof befördert.

Während er in den Schlachtraum gezerrt wird, sucht er immer noch verzweifelt nach seiner verlorenen Mutter.

Sein Herz schlägt panisch. Seine Augen erblicken Abscheuliches. Furchtbare Geräusche dringen in seine Ohren, stechende Gerüche des Todes benebeln seine erstarrten Sinne.

Und dann, in seiner gnadenlosen inneren Verzweiflung, seinem herzzerreißenden Bedürfnis nach einem letzten Fetzen Trost, einem letzten Funken Schutz, versucht er – wie die meisten Babykälber – flehentlich an den Fingern seiner kaltblütigen Mörder/-innen zu saugen…

 

 

 

Meet Boe, a male pig used for breeding. He lived inside a tiny cage and was only released for semen collection.

Although he’s the father of many babies, he never met a female pig. He never felt the sun on his back, he never saw a tree. 😔

So schaut der Horror für den Großteil der Hühner in Deutschland aus

 

Keine Fotobeschreibung verfügbar.

31,4 Millionen Lege-Hühner (stand 2017 lt. statistischem Bundesamt) sowie ca. 72 Millionen Masthühner (in Betrieben >50.000 Tiere, insgesamt sind es 93,8 Mio.) werden in Deutschland genau so gehalten – auch in deiner Nähe, auch in deinem kleinen Dorf.

In dem Dorf in dem ich wohne (<1000 Einwohner), haben wir zwei solcher Tier-KZ. Die Eier werden sogar greenwashing-like im schnuckeligen Hofladen (!!!) verkauft. Die Schlachthühner ebenfalls. Toll oder? Nicht.

Es stinkt bestialisch rund um diese Anlage, mitten im Feld. Die Geräusche, die aus dem hermetisch abgeriegelten Komplex herausdringen, sind grauenvoll. Weiß du warum diese Anlage mitten im Feld, fernab deiner Augen steht? Du sollst weiterhin konsumieren, ohne auch nur auf die Idee zu kommen einmal zu hinterfragen. Sieht doch alles so toll aus im Hofladen.

Immer wieder juckt es mich, einmal in die vielen Tonnen davor zu schauen. Was mich dort wohl erwarten wird?