„Der Aufschrei um das systematische, millionenfache Töten ist verstummt. Denn wer das Kükengemetzel ablehnt, muss die Branche selbst in Frage stellen. Und seine eigenen Essgewohnheiten.“

 

Lesenswerter Kommentar über „Zweinutzungshuhn“ und „Bruderhähne“ von GEO.de-Redakteur Peter Carstens: http://www.geo.de/…/17210-rtkl-lebensmittelproduktion-warum…

„Im Grunde wissen wir es längst: Wer Hühnereier will, nimmt viel Leid in Kauf – Kükenschreddern hin oder her. Und je billiger das Ei, desto größer das Leid.

Für alle, die daran etwas ändern wollen, gibt es eine gute Nachricht: Wir brauchen weder Hühnerfleisch noch -eier.“

Lebensmittelproduktion: Warum wir uns mit dem Kükenschreddern abfinden

Der Aufschrei um das systematische, millionenfache Töten ist verstummt. Denn wer das Kükengemetzel ablehnt, muss die Branche selbst in Frage…geo.de

Für Eier stirbt kein Tier?

 

Für Eier stirbt kein Tier? Dann fragt mal nach den männlichen Küken … Sie können keine Eier legen – das Aufziehen, um sie als Fleisch enden zu lassen, wäre „unwirtschaftlich”. Aus Gründen der Wirtschaftlichkeit ist es daher mit dem sogenannten TierSCHUTZgesetz vereinbar, 50 Millionen Küken jährlich in Deutschland zu schreddern. Ja, schreddern. Bei lebendigem Leibe. Wo gehören Küken Eurer Meinung nach hin?

 

Standard-Vorgang in Deutschland: Hier werden frisch geschlüpfte Küken nach Geschlechtern sortiert. Ist das Küken männlich, landet es direkt betäubungslos im Schredder. Ist es weiblich, wird es zur Legehenne und landet nach ca. einem Jahr völlig ausgemergelt im Schlachthof. Das Schicksal des Schredderns ereilt alleine in Deutschland jeden Tag 100.000 männliche Küken. Die Haltungsform (Käfighaltung / Bodenhaltung / Freilandhaltung / Biohaltung) spielt dafür keine Rolle.

Am meisten kannst du den Küken helfen, wenn du keine Eier / Produkte mit Eiern konsumierst. Eier lassen sich super easy ersetzen. Fürs Brot Avocado und Kala Namak (schwarzes Salz) oder zum Backen Bananen, Stärke oder Sojamehl nehmen, für Rührei Seidentofu mit Kurkuma, Kala Namak sowie den Standard-Gewürzen und Kräutern.

 

Ob Käfig-, Kleingruppen-, Boden-, Freiland- oder Biohaltung: Das Leben von Hühnern endet immer ähnlich. Die meisten werden rücksichtslos in enge Kisten gestopft, brechen sich dabei die Beine und Flügel oder renken sich die Hüfte aus. Auf LKWs verladen, müssen sie die Qualen des Tiertransports erdulden. Der frühe Tod im Schlachthof wird keinem Huhn erspart, weil es nach kurzer Zeit schon „unrentabel“ ist. Dabei können auch die heutigen Hochleistungshühner durchaus ein Alter von 15 Jahren erreichen. Allerdings nur als tatsächlich glückliches Huhn, welches „unprofitabel“ sein und unter ganz anderen Bedingungen leben darf. Allein in Deutschland sterben jährlich etwa 100 Millionen Tiere für die Eierproduktion: als Eintagsküken vergast / geschreddert, als „Ausschuss“ gestorben oder als verbrauchte „Legehenne“ geschlachtet.

www.ariwa.org/eier

Bild zeigt Vogel, Blume, Schuhe und im Freien

 

Der giftige Samen, der dir von klein auf in den Kopf gepflanzt, die kognitive Dissonanz, das Denken, das dir aufgezwungen wurde, dass es verschiedene Wertigkeiten von Leben gibt, ist die Wurzel allen Übels auf diesem Planeten.

Die Kategorien, in denen du denkst, existieren nicht; es gibt nicht die „lebenswerte“ auf der einen und die „unlebenswerte“ Existenz auf der anderen Seite, der ohne Sinn und Verstand noch so barbarische Grausamkeiten angetan werden kann (45 Millionen männliche Küken werden pro Jahr in Deutschland in der „Eierindustrie“ aus „ökonomischen Gründen“ geschreddert; weltweit sind es 2,5 Milliarden):
Es gibt nur Leben, das leben will!
So einfach ist das.

Recht auf Leben

 

 

Gelb und flauschig staksen die piepsenden Küken herum. Viel Zeit bleibt ihnen nicht. Nur ein paar Stunden, nachdem sie geschlüpft sind, landen sie im Schredder. Jahr für Jahr werden in Deutschland 50 Millionen männliche Küken getötet, weil sie für die kommerzielle Tierproduktion wertlos sind. Sie legen keine Eier und werden nicht schnell genug fett. Ein Schredder-Verbot der NRW-Landesregierung hat das Oberverwaltungsgericht Münster unlängst gekippt. Die absurde Begründung: Das Kükenschreddern sei mit dem Tierschutzgesetz vereinbar und aus wirtschaftlichen Gründen unvermeidlich. Und deshalb sei du die Veränderung, die du dir wünscht, für diese Welt.
Werde vegan. Es ist ganz einfach. Du änderst lediglich Gewohnheiten. Es ist die wirksamste Methode um auf friedfertige Weise den wichtigsten Beitrag für Klima, Umwelt, Tiere, Menschen und die eigene Gesundheit zu leisten.

 

Mama wirst du nicht mehr sehen,denn du bist nur ein Abfallprodukt für die Eier(fr)esser.
Ab in die Schreddermaschine und keinen Mucks mehr.
Ich will das nicht hören und sehen erst recht nicht.

Gericht billigt Kükenschreddern

 

Unfassbar! Das Oberverwaltungsgericht Münster kam heute zu dem Schluss, dass das ‪#‎Kükenschreddern‬ mit dem Tierschutz vereinbar sei.

„Das Tierschutzgesetz erlaube das Töten von Tieren, wenn dafür ein vernünftiger Grund vorliege, teilte der Senat mit. Die Aufzucht der ausgebrüteten männlichen Küken sei für die Brütereien mit einem unverhältnismäßig großen Aufwand verbunden, so die Urteilsbegründung. Eine Revision ließ das OVG nicht zu.“

Gericht billigt Kükenschreddern – SPIEGEL ONLINE

Die Massentötung männlicher Küken ist mit dem Tierschutz vereinbar. Zu diesem Schluss kam das Oberverwaltungsgericht Münster und kippte damit einen Erlass der nordrhein-westfälischen Landesregierung.

spiegel.de|Von SPIEGEL ONLINE, Hamburg, Germany


Tierschutz – Kükenschreddern – Symptom eines ethisch kranken Systems

Es widerspricht jeder Intuition, dass das millionenfache Kükentöten erlaubt bleibt. Das Tierwohl zählt kaum mehr – schuld daran sind vor allem die…sueddeutsche.de|Von Süddeutsche.de GmbH, Munich, Germany


BRAVO Deutschland, schau mal hier was du in den letzten Tage genehmigt hast. Schähmst du dich nicht???? Armseelige Politiker und blutgierige Lobbies sowie tierfresser Richter……. ihr habt einer an der klatsche !!!!!

 

Dafür hat sich das Oberverwaltungsgericht Münster entschieden, nur damit ihr mal eine Vorstellung davon habt, wovon wir hier überhaupt sprechen! 50 Millionen männliche Küken sterben so jedes Jahr allein in Deutschland! Es ist Zeit, aufzustehen, Zeit, gegen diese Entscheidung zu kämpfen! Was wollen wir unseren Kindern und Kindeskindern erzählen? Dass wir tatenlos zugeschaut haben? Versteht mich bitte richtig: man kann sich nicht über Greueltaten der Vergangenheit oder aktuelle Kriege aufregen, aber bei sowas weggucken!

weil du Eier isst…

 

Ich bitte dich, deine Augen zu schließen.
Ich bitte dich, deine Hand auszustrecken.
Ich bitte dich, sie zu öffnen, so dass deine Handfläche nach oben zeigt.
Ich lege dir nun etwas in deine Hand und vertraue darauf, dass du das Richtige tust.
Bereit?

Hier ist es.

Deine Hand zuckt kurz, als ich es hineinlege.
Ich sehe, wie du versuchst zu begreifen, was ich da gerade getan habe:
Ich habe dir ein Leben anvertraut.
Nur dir alleine.
Du siehst das Leben nicht.
Du kannst es auch nicht hören, weil es keinen Laut von sich gibt.
Doch, es ist da.
Dort, in deiner Hand.
Es vertraut dir, dass du das Richtige tust.

Nach einer Weile bitte ich dich, deine Augen zu öffnen.
Dein Blick fällt instinktiv auf deine Hand und du lächelst.
Das kleine Leben schaut dich stumm an.
Ich fordere dich nun auf, deine Hand, mit einem Ruck, feste zu schließen.
Du schüttelst den Kopf.
Ich fordere dich ein zweites Mal auf, deine Hand zu schließen.
Schnell und hart.
Dein Blick verfinstert sich.
Als ich dich das dritte Mal auffordere, wirst du wütend.
Ich frage dich, ob es dir leichter fallen würde, es mit geschlossenen Augen zu tun.
Dann müsstest du es nicht sehen.
„Was macht das denn jetzt für einen Unterschied, da ich es gesehen habe!“, entfährt es dir.
„Genau“, entgegne ich. „Du hast es gesehen. Und das ist der Unterschied. Denn nur darum geht es! Das ist der Unterschied zwischen Leben und Tod. Das Hinsehen und das Begreifen. Sonst bleibt alles in der Dunkelheit.“

Ich möchte, dass du hinsiehst und begreifst, dass du das Leben und den Tod in deinen Händen hältst.
Ich möchte, dass du begreifst, dass du eine Verantwortung für das Leben hast.
Ich möchte, dass du begreifst, dass du dafür verantwortlich bist, wenn andere für dich die Hände schließen und du sie dafür bezahlst.
Ich möchte, dass du wirklich begreifst, dass dieses kleine Küken hier in deiner Hand, dass gerade eben geboren wurde, gleich zerschreddert oder vergast wird, weil du es zulässt.
So wie 45 Millionen andere männliche Küken in Deutschland und 2,5 Milliarden weltweit.
Jedes Jahr.
Weil du nicht hinsiehst und begreifst, was du tust.

Ob du es hören willst oder nicht:
Wenn du Eier „konsumierst“ hast du diese Seelen auf dem Gewissen.
Da kommst du nicht raus.
So sehr du dich auch drehst und windest.
Aber du hast immer eine Wahl!
Entscheide dich für das Leben und gegen den Tod.
Egal ob konventionell oder bio:
Lehne Eier und sogenannte „Geflügelprodukte“ (ein LebeWESEN ist NIEMALS ein „Produkt“) ab.

Das Problem mit Eiern und der „Geflügelindustrie?“
Einer der besten Texte im Netz, der allumfassend den ganzen industrialisierten Wahnsinn aufzeigt, habe ich hier gefunden.
Nur Text, keine Bilder:
http://www.tierbefreier.de/tierbefreiung/58/kuekenzucht.html

„Through their Eyes – A Special Investigation“

 

This is a MUST! – Footage like never seen before that captures the horrors of the first day in baby chicks lives THROUGH THEIR EYES.

This special undercover investigation by Anonymous for Animal Rights is a response to a brutal plan by the Israeli government to increase the number of baby chicks in the meat industry by 20 million each year.
Get the full story here: anonymous.org.il/through-their-eyes-english

Übersetzung anzeigen

Küken sexen- ZDF doku

[WARNUNG] Das nachfolgende Video enthält verstörende Bilder

Diese 5 Sekunden werden dich nie wieder Hühnereier mit den gleichen Augen sehen lassen. Denn männliche Küken, die für die Eierindustrie nicht rentabel sind, werden bei vollem Bewusstsein geschreddert. Sie legen keine Eier und sind für die Industrie damit wertlos. Unabhängig der Haltungsform.

Mehr Informationen über die grausame Realität hinter den Kulissen der Eierproduktion findet ihr hier: www.animalequality.de/essen/eier