Sonderbericht zum Klimawandel: So geht es nicht weiter

 

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Sonderbericht zum Klimawandel: So geht es nicht weiter

Die Menschheit isst mehr Fleisch als für das Klima gut ist. Böden leiden,…

 

Wir MÜSSEN uns vegan ernähren, um den Klimawandel zu stoppen !

Eine ebenso klare wie eindringliche Message des aktuellen UN-Berichts von Ende Juli.

Ein neuer, rund 550 Seiten langer Bericht der United Nations mit dem Titel „Creating a Sustainable Food Future“ beschreibt, dass wir eine Klimakrise nur abwenden können, wenn sich die Bevölkerung WELTWEIT in Richtung einer vegetarischen beziehungsweise veganen Ernährung bewegt.

Facts:

Landwirtschaftliche Flächen müssen effektiver genutzt
werden (Ressourcenknappheit)

Produktion der Treibhausgase in der
Nahrungsmittelproduktion müssen radikal verringert
werden

Bis 2050 könnte die Weltbevölkerung um rund 2,8
Milliarden Menschen steigen -> bei heutiger Ernährung
müssten zur Produktion von Nahrungsmitteln Waldflächen
doppelt so groß wie Indien gerodet werden

schon heute ist die Landwirtschaft für 25 -30 Prozent der
Treibhausgase verantwortlich

eine weitere Erhöhung – zusammen mit der Vernichtung
von Grünflächen, die Schadstoffe aus der Atmosphäre
filtern – wäre für den Klimawandel fatal (Dominoeffekt)

Milch- und Fleischproduktion ist besonders belastend für
die Umwelt, da nicht nur viele Treibhausgase wie Methan
ausgestoßen werden, sondern auch das Grundwasser
verschmutzt wird sowie Unmengen von Flächen, auf denen
pflanzliche Lebensmittel für den Menschen produziert
werden könnten, ineffektiv genutzt werden

Laut der UN ist deshalb eine „Verschiebung der Ernährung
von Fleischkonsumenten in Richtung pflanzlicher
Lebensmittel“ unabdingbar

Du siehst, es ist eigentlich ganz einfach – auch ohne die 564 Seiten des World-Resources-Institute-Berichts zu lesen: ‍♂️

Wenn du den Klimawandel stoppen willst, legst du „dein“ Steak besser zurück in die Kühltheke und überdenkst deinen Konsum.

Wenn nicht für dich oder die Tiere, dann für unseren Planeten und die Zukunft unserer Kinder

 

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Klimafreundlicher essen: Pflanzlich statt tierisch, frisch statt konserviert, regional statt aus der Ferne. Das Bundesumweltministerium fördert eine App, mit der Bürger die CO2-Bilanz ihres Essens berechnen können.

 

https://www.facebook.com/ClimateSaveMovement/videos/393915971367323/?t=19

The most powerful thing you can do to help the #environment is change your diet.‘ – Dr Joseph Poore, Environmental Researcher, University of Oxford

Darum sind unsere Treibhausgasemissionen höher als angenommen

 

Darum sind unsere Treibhausgasemissionen höher als bisher angenommen

Weniger Fleisch essen – fürs Klima wäre das besser. Denn: Was wir essen, beeinflusst das Klima mehr als bisherige Statistiken angeben.

Gepostet von Quarks am Donnerstag, 31. Januar 2019

Weniger Fleisch essen – fürs Klima wäre das besser.

Denn: Was wir essen, beeinflusst das Klima mehr als bisherige Statistiken angeben.

Die Bundesregierung muss nachhaltige Ernährung erzwingen

 

„Forscher zeigen auf, wie die Erde im Jahr 2050 zehn Milliarden Menschen ernähren kann. Bisher verlässt sich die Politik auf den mündigen Bürger – nötig wären schmerzhafte Einschnitte.“

Ob weite Teile der Politik nicht eher bewusst auf die begrenzte Mündigkeit der Bürger/innen setzen, um ihre wirtschaftliche Agenda durchzusetzen, sei einmal dahingestellt. Klar ist: Ernährung wird nicht mehr lange „Privatsache“ bleiben können, wenn der Planet auch für kommende Generationen bewohnbar bleiben soll.

Mit Fortschreiten des Klimawandels wird deshalb der Ruf nach Zwangsmaßnahmen lauter werden. Die Gesellschaft wird sich daran gewöhnen und Veränderungen akzeptieren (müssen), wenn sie wahrscheinlich schon zu spät kommen.

Warum also nicht jetzt und warum nicht gleich richtig?

www.darum-vegan.de

sueddeutsche.de

Die Bundesregierung muss nachhaltige Ernährung erzwingen

Umwelt schützen? Pflanzlich essen!

 

Umwelt schützen? Pflanzlich essen!

Umwelt schützen? Pflanzlich essen! ➡️https://loveveg.de/gruende/fuer-die-umwelt/

Gepostet von Animal Equality Germany am Donnerstag, 3. Januar 2019

➡️https://loveveg.de/gruende/fuer-die-umwelt/

 

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

Unsere Lebensmittelauswahl bestimmt unseren CO2-Fußabdruck. Tierische Lebensmittel erzeugen mehr Treibhausgase und benötigen deutlich mehr Ressourcen als pflanzliche Lebensmittel. In den UN-Klimaschutzplänen werden die Auswirkungen der landwirtschaftlichen Tierhaltung bisher nicht berücksichtigt.
Gemeinsam können wir das ändern! Unterschreibt jetzt unsere Petition!
👉 https://proveg.com/de/cop24-petition/ 👈

 

Weltweit sorgen die 20 größten Fleisch- und Milchkonzerne für mehr Treibhausgasemissionen als ganz Deutschland. Die Reduzierung des Tierkonsums ist ein entscheidender Schritt zur Erreichung des 2‑Grad‑Ziels vom Pariser Klimaabkommen 2015. Die Auswirkungen der landwirtschaftlichen Tierhaltung müssen auf der diesjährigen Weltklimaschutzkonferenz COP 24 behandelt werden! Unterschreibt jetzt unsere Petition!

➡️https://proveg.com/de/cop24-petition/

Die schlimmsten Klimakiller: Große Ölkonzerne wie Exxon-Mobil, Shell oder BP? Würde man meinen! Eine aktuelle Studie benennt die wahren Schuldigen.

 

Die schlimmsten Klimakiller

Die schlimmsten Klimakiller: Große Ölkonzerne wie Exxon-Mobil, Shell oder BP? Würde man meinen! Eine aktuelle Studie benennt die wahren Schuldigen.

Gepostet von 3sat nano am Sonntag, 29. Juli 2018

Eine Klimaschutzmaßnahme, über die niemand spricht!

 

Ob wir immer artig aufessen, bestimmt zwar nicht das Wetter, aber was wir essen, hat Einfluss auf unser Klima!
🌍

Eine pflanzliche Lebensweise ist eine effektive Lösung im Kampf gegen den Klimawandel. Diese Botschaft verbreitet Dr. Melanie Joy! Helft uns, sie auch an die Staats- und Regierungschefs weiterzutragen, die sich im kommenden Monat zur Weltklimakonferenz (#COP23) in Bonn treffen.

Lasst uns gemeinsam eine Ernährungswende einleiten ✊ Unterschreibt jetzt: www.vebu.de/cop23-petition/