Sojaanbau in Südamerika: Wie der Urwald für deutsches Fleisch gerodet wird

 

„In den vergangenen Jahren sind Maschinen immer weiter in die Region vorgedrungen: Baumfällmaschinen, Frontlader, Planierraupen. […] Weil das raue Klima des Chaco nicht optimal ist für den Anbau von Monokulturen, pflanzen die Bauern hier vor allem gentechnisch veränderte Sojabohnen. Die widerstehen nicht nur Wind und Wetter, sondern auch Agrarchemikalien wie Glyphosat, die hier im großen Stil eingesetzt werden und die Grundwasser, Seen und Flüsse vergiften. Die Sojaernte landet zum größten Teil in Deutschland, als Futter für die Tiermast.“

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