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Auch der US-amerikanische Schauspieler und Produzent Leonardo DiCaprio setzt sich seit Jahren für den Klimaschutz ein, indem er u.a. Startups unterstützt, die an pflanzlichen Alternativen arbeiten. 💪

PS: Mit einer veganen Ernährung ist es möglich, seinen ernährungsbedingten CO2-Fußabdruck um die Hälfte zu reduzieren.🌿

Die größten Klima-Killer

Die Entscheidung, sich rein pflanzlich zu ernähren, ist einfacher, als beispielsweise auf Regionalität zu achten – und Lebensmittel haben ein enormes Einsparpotenzial.

Ein Kilogramm Bio-Rindfleisch ist 90-mal klimabelastender als ein Kilogramm konventionell erzeugtes Gemüse. Ein Kilogramm Bio-Butter ist zehnmal klimaschädlicher als konventionelle Margarine.

Wer sich vegan ernährt und Klimakiller wie Fleisch, Milch, Eier und Co. von seinem Teller verbannt, leistet also den größten und wichtigsten Beitrag im Kampf gegen den Klimawandel.

➡️ www.PETA.de/Umwelt

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🚨ALARMIEREND 🚨
Bis zu 2,7 BILLIONEN Fische verfangen sich jährlich in Fischernetzen. Sie werden ihrem natürlichen Lebensraum entrissen, in dem sie an Bord ausgekippt werden, wo man sie langsam und qualvoll ersticken lässt.😭Wenn wir nicht anfangen zu handeln, könnten unsere Ozeane bald leergefischt sein. Das hätte gravierende Auswirkungen auf unser Ökosystem, von dem unser Überleben stark abhängig ist. #GoVegan und rette unseren Planeten! 💚

 

„Eine vegane Ernährung ist der wohl mit Abstand effektivste Weg, unsere Auswirkungen auf den Planeten Erde zu reduzieren – nicht nur bei Treibhausgasen, sondern auch hinsichtlich Versauerung und Eutrophierung, Landnutzung und Wasserverbrauch.“

Zu diesem Ergebnis kommt die bislang größte Studie über die Umweltfolgen der landwirtschaftlichen Produktion, die in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Science veröffentlicht worden ist. Sie beruht auf Daten von fast 40.000 Farmen in 119 Ländern und deckt 40 Lebensmittelprodukte ab, die rund 90 % der weltweiten Ernährung ausmachen.

Die wichtigsten Ergebnisse:

1. Ohne den Verzehr von Fleisch und Milchprodukten ließe sich die weltweite Nutzung von Ackerland um mehr als 75 % reduzieren. Damit könnte die Weltbevölkerung ernährt und zugleich der Raubbau an der Natur beendet werden.

2. Fleisch und Milchprodukte liefern lediglich 18 % der Kalorien und 37 % des Proteins für die menschliche Ernährung, verbrauchen aber 83 % des gesamten Ackerlands und verursachen 60 % der Treibhausgasemissionen. Selbst die nachhaltigste Form von Fleisch- und Milchproduktion verursacht immer noch erheblich größere Umweltschäden als der am wenigsten nachhaltige Gemüse- und Getreideanbau.

3. Eine vegane Lebensweise ist um ein Vielfaches effektiver als etwa die Reduzierung von Flugreisen oder der Kauf eines Elektroautos, da sich durch solche Maßnahmen lediglich die Treibhausgasemissionen verringern lassen, während die anderen schädlichen Einflüsse der Tierindustrie bestehen bleiben.

theguardian.com

Avoiding meat and dairy is ‘single biggest way’ to reduce your impact on Earth

Weniger Dünger reduziert die Feinstaubbelastung

 

Es müssten jährlich 250.000 Menschen weniger sterben, wenn die landwirtschaftlichen Emissionen um 50% reduziert würden, so das Max-Planck-Institut. Ein weiterer Grund für eine tierfreie und nachhaltige Landwirtschaft!

Weniger Dünger reduziert die Feinstaubbelastung

Die Senkung landwirtschaftlicher Ammoniakemissionen kann die Sterblichkeit durch Luftverschmutzung erheblich reduzieren. Mainz, 27. Oktober 2017idw-online.de

Weltklimakonferenz COP 23 in Bonn: Tierhaltung auf die Klimaschutzagenda!

 

Klimaschutz ist mehr als kein Auto zu fahren und wenig zu fliegen! Die landwirtschaftliche Tierhaltung ist für 14,5 % der menschgemachten Treibhausgas-Emissionen verantwortlich. Das ist mehr als der gesamte Transportsektor! Deshalb fordern wir die Bundesregierung dazu auf, das Thema bei der Ausgestaltung des deutschen Klimaschutzplans zu berücksichtigen – und zwar im November 2017 auf der Weltklimaschutzkonferenz (COP 23).
Nur wenn wir weniger tierische Lebensmittel produzieren und konsumieren, können wir die verheerenden Folgen des Klimawandels reduzieren. Lasst uns gemeinsam eine Ernährungswende einleiten.
Unterschreibt jetzt: https://vebu.de/cop23-petition/

Weltklimakonferenz COP 23 in Bonn: Tierhaltung auf die Klimaschutzagenda! | VEBU – Vegetarierbund Deutschland e.V.

vebu.de

Was Fleisch und Leder mit der Zerstörung des Amazonas zu tun haben

 

Kein Mensch möchte die Rodung des Regenwalds unterstützen. Alle Menschen, die #Fleisch und #Lederwaren kaufen, tun aber genau das. 😧

Probiert es heute mal VEGAN: www.PETA.de/Rezepte 🌎💕

Was Fleisch und Leder mit der Zerstörung des Amazonas zu tun haben

In einer neuen Studie hat die Organisation Imazon herausgearbeitet, dass nur 128 Schlachthäuser 93 Prozent der Rinder im brasiliansichen…veganblog.de

Zu viel Nitrat im Trinkwasser: Die deutschen Wasserversorger warnen, dass die Wasserpreise bald um bis zu 62 Prozent steigen könnten.

 

Über Umwege sorgt jetzt die Nutztierhaltung dafür, dass evtl. die Wasserpreise steigen werden. Das Wasser ist schlichtweg durch zuviel Nitrat belastet und muss aufwendig gereinigt werden.

Die Tierwirte und Bäuerinnen waschen sich natürlich trotzdem in Unschuld, und den Verbrauchern und Verbraucherinnen ’schmeckt es halt einfach‘.

Nitrat im Trinkwasser. Zur aktuellen Warnung des Umweltbundesamtes. Unser Statement. »Massentierhaltung abschaffen!«

 

 

»Wasser ist Leben. Wir sagten schon länger: Wer Tiere tötet, zerstört das Leben – mit weitreichenden Folgen, auch für das Leben insgesamt. Jetzt sind wir also schon so weit, dass die nichtvegane Landwirtschaft unser Wasser verseucht.

Wir Veganer haben jahrelang vor dem gewarnt, was jetzt nicht mehr zu verbergen ist: Gülle und der Anbau von Futtermitteln auf 60 % der deutschen Ackerflächen zerstören unsere Böden und verseuchen unser Trinkwasser.

Noch nie war die Nitratbelastung des Trinkwassers so hoch.

Gülle ist Sondermüll und gehört nicht auf die Felder, Tiere sind fühlende Lebewesen und gehören nicht in Ställe eingesperrt, die Massentierhaltung muss schleunigst untersagt, vegane Produkte für alle stattdessen gefördert werden.«
#Trinkwasser #Nitrat #Umweltbundesamt #Gülleistsondermüll