Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen

Ich bin stumm, doch mein Herz schlägt,
ich bin das Nichts, das alles erträgt.
Ich hab‘ keine Stimme, ich weine stumm.
Ich wispere lautlos fragend „Warum?“

Geboren nachts in grellem Neonlicht
nach meinem Namen fragte man nicht.
Getrennt von der Mutter, alleine im Stall,
sie ist nicht mehr da, bin kein Einzelfall

Wir sind die Nummern hinter Gittern
die Kälte hier, sie lässt uns zittern.
Wir sind stumm, doch haben ein Herz
und fühlen genauso wie ihr den Schmerz.

Ich, die Nummer zweihundertzehn,
muss in der Schlange des Todes anstehen.
Vor mir ein Mann mit glänzender Hand
wer wird mich vermissen, wer hat mich gekannt?
ich schreie laut, als ich an der Reihe bin
doch keiner hat Mitleid, hört hin.

Ich rufe um Hilfe in meiner großen Not,
vor mir viel Blut, hier riecht es nach Tod.
Ich habe Angst, die Augen ganz groß,
der Henker versetzt mir den tödlichen Stoß.

 

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen

Ich bin stumm, doch mein Herz schlägt,
ich bin das Nichts, das alles erträgt.
Ich hab‘ keine Stimme, ich weine stumm.
Ich wispere lautlos fragend „Warum?“

Geboren in grellem Neonlicht
nach meinem Namen fragte man nicht.
Getrennt von der Mutter, alleine im Stall,
keiner war da, ihr wart überall.

Wir sind die Nummern hinter Gittern die Kälte hier,
sie lässt uns zittern. Wir sind stumm,
doch haben ein Herz und fühlen
genauso wie ihr den Schmerz.

Ich, die Nummer zweihundertzehn,
muss in der Schlange des Todes anstehen.
Vor mir ein Mann mit glänzender Hand
wer wird mich vermissen, wer hat mich gekannt?

Als ich an der Reihe bin schreie ich laut,
doch keiner hört hin.
Ich rufe um Hilfe in meiner Not,
vor mir Blut, hier riecht es nach Tod.

Ich habe Angst, die Augen groß,
er versetzt mir den tödlichen Stoß.
Mein warmes Blut fließt den Hals herab
ich lande in einem Edelstahlgrab.

Das Licht vor mir wird immer heller,
mein Herz es schlägt nicht mehr und schneller.
Er hat mich erlöst aus meiner Qual
komm ich nach Hause dieses mal?

Ich bin stumm doch mein Herz schlägt,
ich bin das Nichts, das alles erträgt.
Ich hab‘ keine Stimme, ich weine stumm.
Ich wispere lautlos fragend „Warum?“

„Schweinegedanken“:

 

Ich höre den Motor des Lkws, das Türenschlagen des Viehtransporters. Nach meiner Einschätzung müsste es Abend sein. Genau kann ich es nicht sagen, die Lebenszeit, die ich hier verbringe, ist bei künstlichem Dämmerlicht, ohne Bewegung, in unerträglichem Gestank, auf Spaltböden und Kunstfutter mit zahllosen Medikamenten; Gras haben meine Füße nie gespürt, nur Kot, nur Dreck. Vielleicht habe ich einmal im Leben das große Glück, auf dem Transport das richtige Licht zu sehen, richtige Luft zu atmen. Es soll ja eine Sonne geben, Sterne , Wind und Regen. Aber das sind Mythen, die durch unsere Gedanken kreisen, bei uns Tausenden, die hier eingeschlossen sind, hier geboren sind, ich weiß es aber nicht.

Ich sitze in einer der vorderen Boxen, ich bin heute auf jeden Fall dabei. Endlich ist der große Tag der Befreiung gekommen, der Tag, den wir alle herbeisehnen, der Tag auf den sich unser ganzes Leiden hin entwickelt hat, der Sinn unserer kurzen, qualvollen Existenz. Der Weg, die Fahrt zum Schlachthof, meine letzte Chance einen Blick auf diese mörderische Welt zu werfen. Ich habe mir vorgenommen, den Weg mit größter Würde anzutreten, mit Demut gegenüber meinem Schicksal. Der Tod wird ein Geschenk für mich sein. Ich kehre in den unendlichen Frieden zurück, aus dem ich einst aufgebrochen bin, aus dem ich in diese fürchterliche Menschenwelt geworfen wurde.

Ich hab mir vorgenommen, aufrecht zu gehen, auch wenn die Beine unter meinem Körper einknicken, die Last des Körpers kaum tragen können, weil ich sie Zeit meines Lebens nicht benutzen konnte. Ich werde mit zusammengebissenen Zähnen die Elektroschocks der Treiber ertragen, zum letzten Mal, es gilt die Freiheit des Todes zu erringen. Es ist dies kein Anflug von Verzweiflung, ich kenne die Kette meiner Tage, kenne die Kette der Qual, des Martyriums aus meinen wenigen Lebenstagen. Mein Verlangen nach einer Zeit, in der Leben aufhört, Folter und Qual zu sein, ist unbändig.

Jetzt bin ich an der Reihe, die Boxentür geht auf, ich erhalte einen brutalen Stockschlag an den Kopf. Es scheint tatsächlich abends zu sein, wenn man das so nennt. Ich hab es noch nie gesehen. Abends bedeutet eine letzte lange Qual, die letzte allerdings. Es bedeutet eine lange Fahrt, vielleicht zum Schlachthof nach Rom, die Nacht hindurch, durstig, hungrig, voller Ungewissheit. Rom sehen und sterben!

Der Weg in die Freiheit ist bitter und qualvoll erkauft, manche von uns sterben leichter, manche fürchterlicher, aber der Lohn ist immer der unendlich tiefe Frieden, die Flucht vor der Menschheit. Die Menschheit, die uns ein Leben in Freiheit, in Sicherheit verweigert. Die Natur wird mich aber wieder in die Masse der Wesen einkneten und macht vielleicht eine Wolke, einen Tautropfen, hoffentlich aber nicht wieder ein Schwein oder gar einen Menschen aus mir. Egal, morgen früh komme ich in die Todesbox, mit etwas Glück ist der Akkordschlächter nüchtern, trifft mich gut mit dem Bolzenschuss. Ich werde stillhalten, nicht ausweichen, damit es schnell geht. Wir sterben an diesem Tag zu Tausenden, so wie jeden Tag. Tausend Lebewesen jede Sekunde auf der besten aller Welten, auf einer Welt, welche die Menschheit zum großen Schlachthaus gemacht hat.

Das Quieken der Anderen ist das verzweifelte Auslachen der Menschheit durch uns Todgeweihte, das Lachen darüber, dass wir mit dem Tod ihrer Macht endgültig entfliehen, das Lachen der Verachtung ob ihrer Überheblichkeit, ob ihres Wahnsinns. Einen Tag später werden meine zerlegten Körperteile verkauft und gegessen, hoffentlich aber von einem Hund oder einer Katze. Der Gedanke, im Körper eines Menschen begraben zu werden, ist mir zutiefst zuwider, im Körper derjenigen, die sich für das Ebenbild eines Gottes halten.

 

…Ich bin der letzte auf dem Anhänger. Endlich ist der große Tag der Befreiung gekommen, der Tag, den wir alle herbeisehnen, der Tag auf den sich unser ganzes Leiden hin entwickelt hat, der Sinn unserer kurzen, qualvollen Existenz. Mein Verlangen nach einer Zeit, in der Leben aufhört, Folter und Qual zu sein, ist unbändig. Wir sterben an diesem Tag zu Tausenden, so wie jeden Tag. Tausend Lebewesen jede Sekunde auf der besten aller Welten, auf einer Welt, welche die Menschheit zum großen Schlachthaus gemacht hat. Das Quieken der Anderen ist das verzweifelte Auslachen der Menschheit durch uns Todgeweihte, das Lachen darüber, dass wir mit dem Tod ihrer Macht endgültig entfliehen, das Lachen der Verachtung ob ihrer Überheblichkeit, ob ihres Wahnsinns. Einen Tag später werden meine zerlegten Körperteile verkauft und gegessen, hoffentlich aber von einem Hund oder einer Katze. Ich wollte einfach nur leben…

Gedanken eines Schweins…

 

„In wenigen Sekunden wird man mich an der Kette, die an meinem Bein hängt, aufhängen – kopfüber. Dann schlitzen sie mich auf, damit ich in wenigen Tagen auf deinem Teller liege. Ein langer und qualvoller Weg für das bisschen ‚Genuss‘, findest du nicht auch? Heute auf dem Weg in den Transporter- da habe ich zum ersten Mal den Himmel gesehen. Er ist so schön, und das helle Licht blendet mich, als ich meinen dunklen Stall verlasse; ich hätte gerne mehr von der Welt gesehen und nur zu gerne hätte ich mich in frischem Gras gewälzt und im Regen getobt – nur ein einziges Mal. Ja, und sogar einen Namen hätte ich mir gewünscht, doch hier bin ich nur eine belanglose Nummer. ‚Aber du bist doch ein Bioschwein und hattest ein tolles Leben in Freiheit‘ möchtest du nun sagen… ich kann dir sagen: Mein Leben war die Hölle und mein Tod wird der traurige Höhepunkt werden. Viele meiner Freunde erleben das qualvolle Sterben mit vollem Bewusstsein – weil die Betäubung versagt hat – und ich sehe dabei zu und warte darauf, dass ich an der Reihe bin. Ich habe Angst, doch niemand hier käme auf die Idee mich zu trösten, mit mir zu sprechen oder mich zu streicheln – ich bin nur ein Schwein; nichts wert in dieser Gesellschaft. Die trostlosen Kacheln, der mit Blut getränkte Boden und der Geruch von Tod umgeben mich – dies ist nicht der Ort, an dem ich sterben möchte. Nicht hier. Nicht jetzt. Und bevor du nun sagst, dass der Mensch das Recht zum Töten hat…… schau mir in die Augen, bitte nur ein einziges Mal – kannst DU mir sagen, was ich DIR getan habe?“

Über 40 Millionen(!!!) Schweine werden jährlich alleine in Deutschland qualvoll in Schlachthöfen sterben. Nur IHR könnt das verhindern. Die Fleischindustrie lebt von ihren Kunden. Ihr werdet sagen ‚Ich alleine kann doch eh nichts ausrichten!‘ Doch; DU kannst! Eine amerikanische Untersuchung hat gezeigt, dass nur ein einziger Mensch, der auf tierische Produkte verzichtet, im Jahr 37 Tiere vor unwürdiger Gefangenschaft, Mißhandlung und Tod rettet. Auf ein ganzes Leben verteilt macht das im Schnitt 2700 Tiere!

Werde vegan – aus Liebe zum Leben!

WIRST DU DICH AN MICH ERINNERN?

 

Ich bin namenlos.
Niemand wird sich an mich erinnern.
Ich bin kein Lebewesen.
Ich bin ein Ding.
Ich bin Ausschussware.
Ich bin die Realität.
Ich bin gerade eben erst geboren worden.
Nass und frierend liege ich auf dem harten Boden.
Meine Mama kommt und gibt mir einen Kuss.
Ich spüre ihren heißen Atem, als sie mein Fell trocken leckt.
Ich bin so froh, bei ihr zu sein.
Bei ihr fühle ich mich sicher.
Ich bin müde und schlafe ein.
Ich spüre einen harten Schlag auf meinem Rücken.
Es schmerzt so sehr, dass ich kaum Luft bekomme.
Dann noch einen Schlag.
Ich komme mühsam auf die Beine, knicke jedoch wieder ein.
Jemand packt mich und wuchtet mich hoch.
Ich höre das laute, verzweifelte Rufen meiner Mama, das ich nie wieder in meinem kurzen Leben vergessen werde.
Panisch und ängstlich schreie ich nach ihr.
Irgendjemand tritt mir fest in meinen Magen.
Vor Schmerzen muss ich weinen.
Das muss die Hölle sein.
Ohrenbetäubender Lärm.
Ich habe furchtbare Angst.
Um mich herum stehen ganz viele von meinen Freunden.
Wir werden eng zusammengepfercht.
Es ist eiskalt.
Ich zittere.
Schneidender Wind zerrt an meinem kleinen, dünnen Körper.
Ich habe schrecklichen Hunger.
Ich habe großen Durst.
Ich weiß mir nicht zu helfen und nuckel an einem Eisengestänge, doch es ist nicht meine Mama.
Ich bin so müde.
Ich kann mich nicht hinlegen.
Es ist zu eng.
Ich sehe große, sanfte Augen, die vor Entsetzen weit aufgerissen sind.
Manche meiner Freunde sind zu schwach.
Sie knicken immer wieder ein.
Andere liegen mit gebrochenem Blick regungslos am Boden.
Sie haben es nicht geschafft.
Nach unendlich vielen Stunden bleibt die Welt stehen.
Die Verladerampe geht herunter.
Meinen Freunden und mir werden die Schwänze schmerzhaft verdreht, man reißt uns an den Ohren und am Fell, uns wird ins Gesicht getreten.
Unter weiteren Schlägen werden wir aus dem Lastwagen hinausgetrieben und landen in einer riesigen Fabrikhalle.
Es wird Tag.
Es wird Nacht.
Es wird Tag.
Es wird Nacht.
Unzählige Male.
Dann holt mich jemand.
Ich spüre ich es.
Ich werde sterben.
Ich denke an meine Mama und an ihren warmen Kuss.
Es tut sehr weh.
Es wird dunkel.
Für immer.
Mein sinnloses Leben ist vorbei.

ICH WERDE MICH AN DICH ERINNERN! „heart“-Emoticon
Weiterlesen….
http://www.maxundfine.de/…/fine-und-der-k%C3%A4lbertranspo…/

bitte sei Teil der Veränderung. go vegan.

 

Ich hätte dich so sehr geliebt!

Ich bin Nummer DE 03 269 23774.
Wir stehen zu Fünft in der Reihe.
Ich bin als Nächste dran.
Ich höre die Maschinen.
Ich merke, wie mir heiß wird.
Ich weiß, was passieren wird.
Ich denke an meine Kinder.
Zwei Söhne habe ich geboren.

Einer Tochter habe ich das Leben geschenkt.
Die Geburten haben sehr weh getan.
Vergessen, als ich mein großes Glück sah.
Sie blickten mich so erwartungsvoll an.
Ich wollte immer bei ihnen sein.
Am nächsten Tag waren sie weg.
Ich schrie und schrie und schrie.
Immer und immer wieder.
Doch sie antworteten nicht.
Ich habe sie nie wieder gesehen.
Man hatte sie mir weggenommen.
Ich habe es nie verstanden.
Leben.

Was für ein
Leben?
Vor mir erscheint ein Mensch.
Ich schaue ihn an.
Er schaut mich an.
Minutenlang.
Er kommt auf mich zu.
„Na, komm schon!“, sagt er.
Ich tue wie mir geheißen.
Ich leiste keinen Widerstand.
Er führt mich fort.
Ich blicke noch einmal zurück.
Meine Freunde.
Ich sehe den gebrochenen Stolz in ihren Augen.
Und das
Warum.
Doch
Hier gibt es kein
Warum.

Der Mensch berührt mich sanft.
Er hat etwas in seiner Hand.
Er setzt es an meine Stirn.
Es ist eiskalt.
Ich spüre mein Kind in mir.
Es strampelt ein wenig.
Es ist das Vierte.
Gestern Nacht habe ich geträumt, wir würden zusammen über eine grüne Wiese laufen.
Jetzt stirbt es mit mir.
In mir.

Eine Träne läuft mir aus dem Auge.
Ich atme ein letztes Mal.
Ich hätte mir ein besseres Leben gewünscht.
Ein Leben.

„Laut Bundestierärztekammer, die sich auf Daten aus 53 Schlachtbetrieben beruft, werden in Deutschland jährlich bis zu 180.000 trächtige Kühe in Schlachthöfen geschlachtet.
Es gibt gravierende Probleme beim Transport der schwangeren Mutterkühe zum Schlachthof, da die Tierschutzbestimmungen für den Transport auf nicht tragende Tiere ausgelegt sind.
Im Schlachthof angekommen, kommt die Kuh in einen Fixationsstand und ihr wird mit einem Gerät ein Bolzen ins Gehirn geschossen, der sie betäuben soll.
Aus diesem Stand fällt sie dann, hoffentlich vollständig betäubt, seitlich heraus, um dann an einem Bein in die Luft gezogen zu werden.

Es folgt der tödliche Entblutungsstich, der die Kehle des Tieres durchtrennt und der das Tier langsam ausbluten lässt.
Wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge empfinden Föten, zumindest ab dem letzten Drittel ihrer Entwicklung, bei der Schlachtung des Muttertieres Schmerzen und leiden, infolge von Sauerstoffentzug, bis zu ihrem eigenen Tod.
Das Kalb erstickt langsam und qualvoll im Bauch der getöteten Mutter, um dann auf den Müll geworfen zu werden.
Jüngere Untersuchungen weisen darauf hin, dass die Schlachtung schwangerer Kühe kein Einzelphänomen darstellt.“

Gedanken der Tiere

 

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Ich werde niemals sehen,wie die Sonne aufgeht
oder wie sie untergeht.

Ich werde niemals eine freundliche Berührung erfahren.
ich werde niemals ein geliebtes Haustier sein.

Als sie mich zu meiner Hinrichtung führten,wurde ich gestoßen,getreten und geschlagen.

Als sie meine zarte Haut zerschnitten,fragte ich mich,ob es irgend jemanden da draußen gibt,den daß interessiert.

Gibt es irgend jemanden da draußen,der meine Verzweiflung sieht?

Aber du hast mich nicht sterben gesehen.
Du hast mich nicht bluten gesehen.
Du hast mich nicht weinen gehört.
Alles für ein Stück Fleisch,welches du nicht brauchst.

Du hast sie nicht beobachtet,als sie mich ermordeten.
Du fühltest nicht meinen Schmerz.
Du versuchst nicht an mich zu denken,wenn du mein Fleisch ißt.

Ich war die Kuh,die du am Montag gegessen hast.
ich war das Schwein,welches du am Mittwoch gegessen hast.
Ich war der Truthahn,den du an Weihnachten verspeist hast und das Kalb,dessen zartes Fleisch du so sehr liebst.

Ich war das Huhn,das du in deinem Sandwich gegessen hast und die Ente am späten Nachmittag.

Ich fühlte so unglaublichen Schmerz,aber du dachtest keine Minute an mich.
Denn das Denken kann auch schmerzhaft sein.Deshalb weigerst du dich zu sehen.
Denn jedes Mal wenn du Fleisch ißt,blutet ein Tier für dich.
Die Kuh wurde ermordet für Montag und das Schwein litt für dich am Mittwoch.
Der Truthahn lebte nur 16 Wochen und das Kalb starb für dich.
Das Huhn und die Ente konnten sich kaum bewegen und all das für etwas,was du Lebensmittel nennst.

Ich erkenne keinen Grund,es gibt keine Notwendigkeit.
Menschen essen Fleisch aus reiner Gier.
Du denkst,du stehst über mir.
Aber ich sage dir,
lieber bin ich eine unschuldige Kreatur,als ein Monster.

Wenn du das nächste Mal einkaufen gehst,dann empfinde wenigstens ein ganz klein wenig Schuldgefühl.
Für die Tiere,die für dich gestorben sind.
Für dein Fleisch,deine Eier,deine Milch.

Meine Helden sind jene Menschen,die mich nicht essen.
Ich bitte dich nur um diesen einzigen Gefallen.
Hör auf Fleisch zu essen.

Ich bitte dich für alle Kühe,alle Schafe,
alle Hühner und Schweine.
Wir alle sind mehr als nur ein Stück Fleisch.

Sie können nicht für sich sprechen,also sei du ihre Stimme.

Jeder wird in diese Welt hinein geboren.
Sie haben es sich nicht ausgesucht.

du hast mich nicht sterben gesehen.
Du hast mich nicht bluten gesehen.
Du hast mich nicht weinen gehört.
Alles für ein Stück Fleisch,welches du nicht brauchst.