Tradition und Kultur sind schon lange keine Entschuldigung mehr für unsere moderne Barbarei an Tieren.

 

Tradition und Kultur sind schon lange keine Entschuldigung mehr für unsere moderne Barbarei an Tieren.

Die Tatsache,daß unsere Vorfahren auch grausam waren,fremde Stämme plünderten und deren Frauen vergewaltigten ,ist heutzutage nicht mehr relevant.

Wir rechtfertigen heutige Morde und Vergewaltigungen ja auch nicht damit,daß unsere Vorfahren daß auch gemacht haben.

Aus diesem Grunde sollten wir auch andere Grausamkeiten nicht damit rechtfertigen.

Menschen haben enorme Fortschritte in Bildung,Demokratie,der Anerkennung von Menschenrechten gemacht.

Diese Dinge spielten bei unseren Vorfahren absolut keine Rolle.
Ihnen fehlte ganz einfach die Emphatie sich in andere fühlende Lebewesen hineinzuversetzen.

Heutzutage wissen wir,daß Menschen kein tierliches Eiweiß benötigen,um gesund zu bleiben.

Genauso wie wir wissen,daß es nichts bringt,um ein Feuer zu tanzen,wenn wir Regen benötigen.

Immer mehr Menschen legen die Ketten der Tradition und die Unwissenheit der Vergangenheit ab.

Die Erde ist keine Scheibe

Die Sonne dreht sich nicht um die Erde

Frauen sind kein Eigentum der Männer

Sklaverei ist nicht richtig

Und die Ermordung anderer Lebewesen für ihr Fell oder ihr Fleisch oder ihre Muttermilch ist falsch !!!!

-Roland Windsor Vincent-

Tradition verpflichtet … nicht.

 

„Seit mehr als zwei Millionen Jahren tötet der Mensch Tiere, um sie zu essen“, hast du herausgefunden, und jetzt fragst du triumphierend: „Warum sollte ausgerechnet ich, ausgerechnet jetzt, damit aufhören?“

Du solltest damit aufhören, weil es Unrecht ist. Entsetzliches, lebensverachtendes Unrecht. Tiermord hat eine ebenso lange ‚Tradition‘ wie Völkermord, Folter, Vergewaltigung, Kindesmissbrauch und andere menschliche Greueltaten. Die Frage, ob der Mensch etwas ’schon immer‘ tut, ist in keiner Weise relevant für die Beurteilung der Frage, ob es richtig ist. Wenn dein Verhalten vorsätzlich vermeidbares Leid verursacht, ist es moralisch falsch. Ganz einfach. Insbesondere, wenn es zu deinem Verhalten praktikable gewaltfreie Alternativen gibt.

„Aber es machen doch alle“, argumentierst du beleidigt. Ja das stimmt leider. Na und? Wenn fast alle das Falsche tun, macht es die Sache nicht besser. Es verrät uns lediglich etwas über die moralische Verfassung unserer Gesellschaft. Kollektive Gleichgültigkeit ist nichts, was uns imponieren sollte.“

Aber ich esse die Tiere doch nur. Deshalb bin ich doch noch lange kein Tierquäler und schon gar kein Mörder“, sagst du empört. Ja, das stimmt, du bist ’nur‘ der Anstifter. Du bezahlst andere dafür, dass sie den blutigen Teil deines Vergnügens für dich erledigen und in deinem Auftrag morden – ganz diskret, irgendwo im Verborgenen, weit jenseits deiner behaglichen Komfortzone. Doch, auch wenn du die Schreie deiner Opfer nicht hörst, den verzweifelten Todeskampf nicht siehst, dem Gemetzel nicht beiwohnst, heißt das nicht, dass du nicht verantwortlich bist. Die Wahrheit verschwindet nicht dadurch aus der Welt, dass du sie ignorierst.