Warum hören wir eigentlich nicht einfach auf, Dreck zu fressen?

 

Dieser ‚Dreck‘ wie es hier bezeichnet wird ist meistens mit unermesslichem TIERLEID verbunden, dass sollte den Verbrauchern endlich einmal klar gemacht werden!
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Warum hören wir eigentlich nicht einfach auf, Dreck zu fressen?
Die Deutschen lieben es, günstig einzukaufen – vor allem tierische Produkte wie Fleisch, Wurst und Eier. Aber sollten uns Lebensmittelskandale nicht aufrütteln?

Warum hören wir eigentlich nicht einfach auf, Dreck zu fressen?

Die Deutschen lieben es, günstig einzukaufen – vor allem tierische Produkte wie Fleisch, Wurst und Eier. Aber sollten uns Lebensmittelskandale nicht …stern.de

 

Esst Ihr ETWAS 🌱 oder JEMANDEN 🐷 ?

Bitte lasst die Tiere in Ruhe und entscheidet Euch für eine gesunde, tierleidfreie und umwelfreundliche Lebensweise. Wir helfen Euch kostenlos: www.veganstart.de

Wir leben in einer Zeit, in der die meisten Leute komplett den Bezug zu dem, was sie essen, verloren haben. Dass die Lebensmittel, die auf dem Teller liegen, mal ein Lebewesen waren oder von einem Lebewesen stammen, wird einfach ausgeblendet.
Schnell hört man Sachen, wie: „Fleisch schmeckt halt geil!“, „Es war schon immer so“, „Ich kann nicht ohne Käse leben!“

Fakt ist – wir brauchen keine tierische Lebensmittel zum überleben und wer die Möglichkeit hat, sollte sich für Mitgefühl entscheiden.

www.vegankickstart.de

Tiere sind Individuen: Wen man achtet, isst man nicht

 

»Wenn Achtung und Respekt bedeuten, dass man jemandem die Faust ins Gesicht schlagen respektive das Fleischermesser in die Schlagader rammen darf, können wir diese Wörter gleich wegschmeißen.«

Tiere sind Individuen: Wen man achtet, isst man nicht

Ich habe zwei riesige neue Aufkleber auf meinem Auto. Vielleicht sollte ich zuerst erklären, dass ich überhaupt ein neues Auto habe, einen weißen Kastenwagen, der als Schafskrankentransporter dient. Auch meine 35…

berliner-zeitung.de

 

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Versteckt hinter hohen,dicken Mauern, vor unseren Augen und Ohren, in den Konzentrationslagern leiden sie im Verborgenen!!! Ihre Schreie, hre Angst, ihre Qual, ihr Tod, ihr Blut, ihr Schweiß und ihre Tränen bleiben in den dunklen Räumen!!!
Also werden wir weiter nichts für sie empfinden….oder wirst Du, da Du es jetzt weisst, etwas ändern?!!!
Werde vegan. Es ist ganz einfach. Du änderst lediglich Gewohnheiten. Es ist die wirksamste Methode um auf friedfertige Weise den wichtigsten Beitrag für Klima, Umwelt, Tiere, Menschen und die eigene Gesundheit zu leisten

Warum vegan? Worum es beim Veganismus geht, welche Gründe dafür sprechen, vegan zu leben, und warum Vegetarismus keine sinnvolle Alternative darstellt

 

„Es gibt keinerlei Notwendigkeit, Tiere zu essen, anzuziehen oder sonstwie zu nutzen. Wir konsumieren Tiere vor allem deshalb, weil uns dies schon früh im Leben als ‚normales‘ Verhalten beigebracht wurde. Wir finden sie lecker, weil wir auf diesen Geschmack konditioniert sind. Gewohnheit und Geschmack sind aus einer ethischen Perspektive jedoch eindeutig keine legitimen Gründe für das Gemetzel. Es steht uns nicht zu, das eigene Vergnügen höher zu bewerten als das Leben und Leiden anderer fühlender Geschöpfe. Deshalb ist die Entscheidung für eine vegane Lebensweise naheliegend. Sie ist ein Gebot der Menschlichkeit.“

Warum vegan? – Veganswer

Worum es beim Veganismus geht, welche Gründe dafür sprechen, vegan zu leben, und warum Vegetarismus keine sinnvolle Alternative darstellt.

veganswer.de

 

Die Welt ist kein Machwerk und die Tiere sind kein Fabrikat zu unserem Gebrauch.
Nicht Erbarmen, sondern Gerechtigkeit ist man den Tieren schuldig.
Arthur Schopenhauer, (1788 – 1860), deutscher Philosoph
Es hat „Klick“ gemacht und Du verstehst auf einmal, was mit dem Zitat oben gemeint ist? Dir ist mit einem Mal klar geworden, dass Du durch Dein Konsumverhalten Grausamkeit und Ungerechtigkeit in Auftrag gibst? Dass Du das Gehalt von Menschen bezahlst, deren Job es ist, empfindungsfähige Lebewesen einzusperren, maximal auszubeuten, teils betäubungslos zu verstümmeln und letztlich gewaltsam zu töten und zu zerstückeln? Dass Du den Lohn von Menschen zahlst, auf die man nicht selten mit ein wenig Abscheu blickt und mit kaum verhohlenem Grausen sagt: „Also, ich könnte das ja nicht“? Du hast verstanden, dass Du der Auftraggeber bist für eine Industrie, wie man sie schauerlicher sich nicht vorstellen könnte und vor der die meisten die Augen verschließen, weil sie „kein Blut sehen können“ und ja doch „irgendwie Mitleid mit den Tieren haben“. Du hast erkannt, dass all dies eigentlich ein schreckliches Verbrechen ist, eine Schande für die Menschheit, und dass es aufhören muss.

Tierrechte: „Wir dürfen Tiere nicht töten, nur weil sie uns schmecken“

 

Wir dürfen Tiere nicht einfach töten, nur weil sie uns schmecken.
Für uns Bewohner der Industrieländer sind die Zeiten vorbei, in denen wir auf Fleisch angewiesen waren.
Zweitens: Wir dürfen ihnen nicht die Kinder wegnehmen. Das gehört zum Grausamsten, was wir ihnen antun können. Drittens: Wir dürfen Tiere nicht einsperren, es ihnen unmöglich machen, ihr Leben voll zu leben.
Ein Schwein, das sein Futter in den Trog bekommt, hat längst nicht alles, was es braucht. Das Schwein will selber Futter suchen, es will herumlaufen, es will erforschen, es will die Erde umpflügen.
Ich sehe nicht, dass es eine wesentlich bessere Tierhaltung geben könnte, die technisch und ökonomisch realisierbar wäre und diese drei Forderungen berücksichtigt.
Wer will denn hinter der Kuh herlaufen, um ihr pro Tag zehn Milliliter Milch abzunehmen? Denn den Rest würde das Kalb trinken. Das ist vollkommen unrealistisch.

Tierrechte: „Wir dürfen Tiere nicht töten, nur weil sie uns schmecken“

Was wir mit Tieren tun, ist moralisch nicht zu rechtfertigen, sagt die Journalistin und Tierrechtlerin Hilal Sezgin. Und plädiert mit…geo.de

 

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Schon früh im Leben lernen wir, dass es das Normalste auf der Welt ist, Fleisch, Fisch, Milch, Käse und Eier zu essen. Uns wird erzählt, dass wir all das unbedingt brauchen, um groß und stark zu werden und gesund zu bleiben. Weil wir das ständig von allen Seiten (Familie, Schule, Hausarzt, Medien, …) hören, und weil ja fast alle unsere Bezugspersonen ebenfalls ganz selbstverständlich Tiere essen, verinnerlichen wir dieses Diktat als sei es eine sorgsam recherchierte Wahrheit. Wir realisieren nicht, dass unsere Meinung gar nicht auf Tatsachen beruht, sondern auf unablässiger gesellschaftlicher Indoktrination.

Werden wir dann irgendwann mit der Idee konfrontiert, dass der Tierkonsum vielleicht nichts weiter ist als eine (äußerst üble) Gewohnheit, die wir uns vor allem aus ethischen und ökologischen Gründen schleunigst wieder abgewöhnen sollten, begeben wir uns reflexartig in den ‚Ja-aber-Modus‘ und reagieren mit heftigem Widerstand. Aufgrund unserer lebenslangen Konditionierung ist es für uns kaum vorstellbar, dass es eine einfach zu praktizierende, attraktive Alternative zu unserem bisherigen Verhalten geben könnte, das seit vielen Jahren unseren Alltag bestimmt. Undenkbar, dass die Alternative mindestens ebenso lecker sein könnte und unser Leben sogar immens bereichern, anstatt uns Verzicht abzuverlangen.

Diese sozial verordnete, erlernte Ignoranz können wir überwinden, wenn wir unsere Scheuklappen ablegen, die Fakten akzeptieren, unser Herz für das Leid der Opfer öffnen und einfach beginnen zu HANDELN. Wenn wir tatsächlich im Alltag ERFAHREN, wie simpel die Alternative zu unserer bisherigen Gewohnheit funktioniert, werden wir sehr schnell entscheiden, nie wieder zum alten Modus zurückzukehren und voller Scham bedauern, erst so spät im Leben diese wichtige und völlig logische Entscheidung getroffen zu haben.

 

Jedes Mal, wenn wir die Entscheidung treffen, die Eier, die Körpersäfte oder das Fleisch von Tieren zu erwerben, verstärken wir die Kluft zwischen uns als Konsument und der konsumierten „Ware“.
In dem Moment, in dem wir unsere Brieftasche zücken und ein tierisches „Produkt“ bezahlen, genau in diesem Moment werden wir zu DIREKTEN VERURSACHERN von Gewalt, Angst, Sklaverei, Tod und Umweltverschmutzung mit giftigen Substanzen.
In diesem Moment wird die Saat wirklich ausgebracht.
Wir sind der Mafiaboss, der den Auftragskiller anheuert, und obschon wir nicht selbst mit dem Messer zustechen, klebt doch Blut an unseren Händen.
– Will Tuttle