Ein Leben in Ketten – Grausamer Kuh-Altag in der Milchindustrie

 

Ein Leben in Ketten – Grausamer Kuh-Alltag in der Milchindustrie

Neue ARIWA Recherche-Aufnahmen zeigen alltägliches Leid in der Milchproduktion, mehr dazu: ariwa.org/anbindung.Bundesweit leben etwa 1 Million Kühe monatelang, oft sogar jahrelang in der sogenannten „Anbindehaltung“. Jede vierte Kuh in der Milchindustrie ist davon betroffen, vor allem in kleineren Betrieben – auch mit Bio-Siegel. Was diese „Anbindung“ für die betroffenen Rinder bedeutet, zeigt dieses aktuelle Videomaterial aus neun Betrieben in Bayern, Hessen und Nordrhein-Westfalen.Die „Anbindehaltung“ zählt zu den leidvollsten Praktiken der Milchindustrie.Dabei geht es auch ohne Kuhmilch! Leckere pflanzliche Alternativen aus Hafer, Dinkel oder Soja gibt es inzwischen überall.—Du willst selbst aktiv werden und/oder unsere Aufklärungsarbeit unterstützen? ➡️ ariwa.org/helfen.

Gepostet von ARIWA – Animal Rights Watch e.V. am Dienstag, 26. März 2019

Neue ARIWA Recherche-Aufnahmen zeigen alltägliches Leid in der Milchproduktion, mehr dazu: ariwa.org/anbindung.

Bundesweit leben etwa 1 Million Kühe monatelang, oft sogar jahrelang in der sogenannten „Anbindehaltung“. Jede vierte Kuh in der Milchindustrie ist davon betroffen, vor allem in kleineren Betrieben – auch mit Bio-Siegel. Was diese „Anbindung“ für die betroffenen Rinder bedeutet, zeigt dieses aktuelle Videomaterial aus neun Betrieben in Bayern, Hessen und Nordrhein-Westfalen.

Die „Anbindehaltung“ zählt zu den leidvollsten Praktiken der Milchindustrie.
Dabei geht es auch ohne Kuhmilch! Leckere pflanzliche Alternativen aus Hafer, Dinkel oder Soja gibt es inzwischen überall.