(Aus)-Nutztiere. (Aus)-Nutz-Schweine

 

(Aus)-Nutztiere. (Aus)-Nutz-Schweine. Für Sie ist es die Hölle auf Erden. Sie leben im Dreck, in ihrem eigenen Kot und in ihrem eigenen Urin. Ihre Futtertröge sind verschmutzt und oftmals leer. Deshalb fressen manche von ihnen ihren eigenen Kot. 😔Ihre sonst so reinlichen Körper dieser Schweine – völlig verdreckt und verkrustet von Morast und Exkrementen. Viele von ihnen haben offene Wunden, krankhafte Veränderungen und Spuren von stressbedingtem Kanibalismus. Die Augen dieser armen Kreaturen schauen traurig aus. Traurig und leer. Diese Augen haben in diesem kurzen Schweineleben nichts als Elend und Dreck gesehen. Während es glückliche Schweine in der Natur lieben, die Sonne zu spüren, sehen diese ausgenutzten und ausgemergelten Wesen nur einmal im Leben die Sonne: Auf dem Tiertransport zum Schlachter. Einmal werden Sie die Sonne sehen, kurz bevor man sie mit Stromstößen malträtiert und die Kehle brutal aufschlitz – nicht wenige bei Bewusstsein. 😭Was spürst du, wenn du diese Zustände siehst? Was siehst du, wenn du in ihre Augen blickst? Ist "dein Genuss" dieses Elend wert? Für eine Scheibe Wurst, Bacon oder "dein Schnitzel" ? 5 Minuten "Genuss" für ein ganzes kurzes Leben in absolutem Elend? Es gibt nur einen Weg raus aus diesem Elend. #govegan #veganwerdenwaslosdigga 💚🖖Tiere bestialisch halten und töten nur um sie zu essen ist nicht mehr zeitgemäß #fact #wahrheit #truth #stopanimalcruelty ✊#vegan #massentierhaltung #schweine #pork #schweinefleisch #tönnies #animalscruelty #facereality #supporther #supporthim #fleisch #grillen #meat #animalabuse #tierrechte #animals #pigs #steak #letsfacereality #lidl #aldi #endspeciesism #equalityforallbeingsVideo: Meat the Victims UK

Gepostet von Björn Broedi am Freitag, 16. August 2019

Für Sie ist es die Hölle auf Erden. Sie leben im Dreck, in ihrem eigenen Kot und in ihrem eigenen Urin. Ihre Futtertröge sind verschmutzt und oftmals leer. Deshalb fressen manche von ihnen ihren eigenen Kot. 😔

Ihre sonst so reinlichen Körper dieser Schweine – völlig verdreckt und verkrustet von Morast und Exkrementen. Viele von ihnen haben offene Wunden, krankhafte Veränderungen und Spuren von stressbedingtem Kanibalismus.

Die Augen dieser armen Kreaturen schauen traurig aus. Traurig und leer. Diese Augen haben in diesem kurzen Schweineleben nichts als Elend und Dreck gesehen. Während es glückliche Schweine in der Natur lieben, die Sonne zu spüren, sehen diese ausgenutzten und ausgemergelten Wesen nur einmal im Leben die Sonne: Auf dem Tiertransport zum Schlachter. Einmal werden Sie die Sonne sehen, kurz bevor man sie mit Stromstößen malträtiert und die Kehle brutal aufschlitz – nicht wenige bei Bewusstsein. 😭

Was spürst du, wenn du diese Zustände siehst? Was siehst du, wenn du in ihre Augen blickst? Ist „dein Genuss“ dieses Elend wert? Für eine Scheibe Wurst, Bacon oder „dein Schnitzel“ ? 5 Minuten „Genuss“ für ein ganzes kurzes Leben in absolutem Elend?

Es gibt nur einen Weg raus aus diesem Elend. #govegan #veganwerdenwaslosdigga 💚🖖

Tiere bestialisch halten und töten nur um sie zu essen ist nicht mehr zeitgemäß

Putenfleisch für den Supermarkt

 

Putenfleisch für den Supermarkt

Wie kommt Putenfleisch in den Supermarkt? Wir haben zusammen mit SOKO Tierschutz zu einem der größten deutschen Schlachthöfe recherchiert. Das Fleisch landet bei REWE, Netto Marken-Discount und PENNY in der Kühltheke. Achtung! Es sind teilweise krasse Bilder!

Gepostet von Marktcheck am Mittwoch, 31. Juli 2019

Wie kommt Putenfleisch in den Supermarkt? Wir haben zusammen mit SOKO Tierschutz zu einem der größten deutschen Schlachthöfe recherchiert. Das Fleisch landet bei REWE, Netto Marken-Discount und PENNY in der Kühltheke. Achtung! Es sind teilweise krasse Bilder!

Seit 15 Jahren unterstützt Harald Glööckler PETAs Kampf gegen Tierquälerei und fordert:

„Behandle Tiere wie deinesgleichen! Behandle Tiere gut!”

www.PETA.de/harald-gloeoeckler

Harald Glööckler: „Wir sind alle Tiere!”

Seit 15 Jahren unterstützt Harald Glööckler PETAs Kampf gegen Tierquälerei und fordert: „Behandle Tiere wie deinesgleichen! Behandle Tiere gut!”www.PETA.de/harald-gloeoeckler

Gepostet von PETA Deutschland am Mittwoch, 24. Juli 2019

 

https://www.facebook.com/psclpr/videos/2278081348975206/?t=7

 

Du fragst dich warum ich Veganer bin❓

Ich werde dir diese Frage nicht beantworten können, weil du meine Antwort nicht verstehen würdest.

Für mich geht es um Liebe zum Leben und Achtsamkeit. Bei dir um den Geschmack – 5 Minuten „Gaumenkitzel“.

Schau die die Bilder an und du wirst mich verstehen. Es gibt nur einen Weg all das Übel zu beenden – den veganen Weg. 💚🐮🐷🐔💚

Wie wirken diese Bilder auf dich❓
Sollten wir etwas an unserem Konsum ändern❓

Bist du bereit dazu etwas zu verändern❓

„Früher haben wir den Tod verkauft, heute das Leben.“ Bauer Toni wollte seine Kühe nicht mehr als reine Nutztiere sehen.

Toni Kathriner hat früher Kühe wegen ihrer Milch und ihres Fleisches gehalten. Doch dann entschied er sich, die Kühe und ihre Kinder einfach leben zu lassen.

„Wenn man soweit kommt, dass man die Tiere beginnt zu spüren und zu verstehen und sieht, was sie uns für eine Liebe entgegenbringen – das ist bedingungslos – und wir nutzen sie, nutzen sie aus.

„Wenn man die Gefühle an sich ranlässt, dann schafft man das irgendwann nicht mehr.
Ich denke man kann das System nur mitmachen, wenn man keine Gefühle an sich heranlässt und einfach nicht hinterfragt, was eigentlich passiert und was dahintersteckt.“

(Zitate stammen aus einem Interview mit Toni bei http://www.hof-narr.ch/zukuhnft.)

Den Kühen ein neues Leben schenken

„Früher haben wir den Tod verkauft, heute das Leben.“ Bauer Toni wollte seine Kühe nicht mehr als reine Nutztiere sehen.

Gepostet von ZDF heuteplus am Donnerstag, 27. Juni 2019

Vor einigen Tagen machten sich rund 200 friedliche Aktivisten auf, um eine Schweineanlage in Boxtel (Niederlande) zu besetzen ✌️ Ziel der Aktion war, die Medien anzulocken und so breitgefächert auf die schlimmen Zustände in der Tierhaltung aufmerksam zu machen

Zwei der Aktivisten kamen in einer TV-Diskussionsrunde zu Wort, in der auch die Gegenseite, die Tierzüchter, angehört wurden. Ein Video, das zum Nachdenken anregt…

 

Herzbrechend. Diese armen Baby Kälber wollten nur Milch von ihrer Mutter, aber dieses Gerät verhindert das. Das nennt man auch industrielle Massentierhaltung.Bitte in die Welt schicken.

Gepostet von Freie Medien – News am Mittwoch, 8. August 2018

Es bricht mir das Herz und ich habe Tränen in den Augen: Eine Mutter, die ihr Kind nicht säugen darf und ein Kind, das verzweifelt versucht, an die für ihn bestimmte Milch zu kommen. Wir Menschen stören, ja wir unterdrücken den Urinstinkt, den alle Säugetiere auf dieser Erde – einschließlich unserer Spezies – miteinander verbindet.

Wir verhindern mit einem sogenannten Saugstopper, das Säugen des Kälbchens und das emotionale Verbinden zweier Seelen, die zusammengehören. Millionenfach. Jeden einzelnen Tag.

Und warum? Damit wir die Muttermilch des Kälbchens für uns beanspruchen. Wie findest du das? Ist das gerecht? Dürfen wir das, weil wir angeblich an der Spitze der Nahrungskette stehen? Weil wir die Milch einer anderen Spezies dringend benötigen?

Stell dir vor es wäre dein Kind, das nicht gestillt werden darf und nach der Brust der Mutter sucht. Was fühlst du, wenn du dieses arme und hilflose Wesen siehst, das die Welt nicht versteht?