In der Schweinezucht sind Sauen die Hälfte ihres Lebens in körperengen „Kastenständen“ eingesperrt. Hier können sie meist nicht einmal die Beine ausstrecken. Das ist illegal – seit 30 Jahren. Erst auf massiven öffentlichen Druck hin hat Agrarminister Schmidt nun eine Neuregelung vorgeschlagen – die aber nichts Grundlegendes am Leid der Tiere ändert.

Mehr Informationen gibt es hier: www.ariwa.org/tierschutzvollzug

Die Wahrheit über die Ketten Kühe

 

Hundertausende waren schockiert. Tierausbeutungs-Fans schreien Fälschung. Seht selbst!

 

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

Wisst ihr dass diese Haltung an der Kette immer noch legal ist, auch bei Bio Betrieben eingesetzt wird und Ketten-Anbindung besonders in kleinen und Bergbauern Höfen Standard ist. Dem berühmten Bauern von nebenan…

Diese Kühe haben weniger Bewegungsfreiheit als Hühner in der bereits verbotenen Legebatterie, liegen in ihren Fäkalien und das alles für artfremde Milch.

Wir denken ihr würdet aus einer so herunter gekommenen Bäckerei keine Semmeln kaufen, warum dann Milch?

Schweinemastbetrieb: Platzmangel und Stress.

 

Der Platzmangel und enorme Stress, dem Schweine in der Massentierhaltung ausgesetzt sind, führt bei den eigentlich friedlichen Tieren nicht selten dazu, dass sie sich gegenseitig anbeißen. Angebissene Schwänze und Ohren mit blutenden, offenen Wunden sind das schmerzhafte Resultat dieses unnatürlichen Verhaltens.

Skandal Schlachthof Eschweiler SOKO Tierschutz warnt nach undercover Einsatz vor weiteren Schlachtungen

 

SOKO Tierschutz

Im Oktober 2017 arbeitete nicht nur im Schlachthof Düren ein undercover Ermittler von SOKO Tierschutz, sondern der Ermittler kam auch an einem besonders brisanten Tag im Schlachthof Eschweiler zum Einsatz. Trotz der Gegenwart von zahlreichen Kontrolleuren der Behörden kam es zu schweren Zwischenfällen, die zeigen, dass es mit einer Besserung in Sachen Tierschutz nicht einmal dann weit her ist, wenn es bei einer Testschlachtung für die Behörden von Kontrolleuren wimmelt.
Der Betrieb, der von außen wie eine Ruine aussieht, hat eine lange Geschichte von Skandalen hinter sich. Immer wieder wurde er geschlossen und neu eröffnet.
Viele Bürger denken der Schlachthof wäre außer Betrieb. SOKO Tierschutz erfuhr, dass dort wieder regelmäßig Schlachtungen stattfinden, diese sogar ausgeweitet werden sollen und schleuste einen undercover Ermittler zu einer Testschlachtung für die Überwachungsbehörden ein. Schon zu Beginn begann die Posse, die beweist, dass solche Kontrollen zum Scheitern verurteilt sind und keine realen Bedingungen zeigen. Der Schlachthof Chef befahl allen Schlachtern, mit der Warnung vor dem präsenten Landratsamt, langsam zu arbeiten, die Messer zu sterilisieren und Messer beim Einstich in die Tiere zu wechseln. „Nichts dem Zufall überlassen“,war der Befehl.
So wie der Zufall wollte konnte unser Ermittler dokumentieren, was an diesem Tag alles schiefging. Marode Technik versagte immer wieder. Das Resultat: Tiere verbrachten viel zu viel qualvolle Zeit in der Tötungsbox. Die Köpfe der Tiere wurden nicht wie versprochen fixiert; dass dazu erfundene Gerät versagte oder kam ohnehin nicht zum Einsatz. Rinder verfingen sich mit Kopf und Hörnern in der Betäubungs-Vorrichtung, während andere Tiere panisch in der Schlachtbox kämpften und nicht ausreichend betäubt wurden. Das Personal erteilte dem SOKO Ermittler zusätzlich Anweisungen zu Handlungen, die den Stress der Tiere erhöhen.
Auch in Eschweiler waren Szenen zu sehen, bei denen die Tiere deutlich koordinierte Reaktionen und klare Wahrnehmung von Schmerz nach dem Einstich zeigten, obwohl sie durch den Bolzenschuß betäubt sein hätten müssten. Ein Tier wehrte sich so heftig, dass eine Szene stattfand, die angeblich ursprünglich zur endgültigen Schließung des Betriebes geführt hatte. Das Tier brach in der Box zusammen, lag am Boden und musste schnell wieder auf die Beine gebracht werden, bevor so etwas von einem Kontrolleur entdeckt werden konnte. Dazu setze der Schlachter brutal mehr als zehnmal den Elektroschocker gegen das Tier ein. „Das zischende Geräusch des Elektroschockers war ständig zu hören; beim Zutrieb der Tiere kam das Gerät laufend zum Einsatz“, berichtet der SOKO Ermittler.
Besonders bezeichnend: Bei der Schlachtertruppe handelte es sich um die gleichen Mitarbeiter, die auch im Schlachthof Düren zahlreiche Rechtsbrüche begangen und für ein massives Versagen der Betäubung gesorgt hatten.
„Dass es trotz der Präsenz so vieler Kontrolleure und der Vorwarnung und besonderen Auswahl „guter“ Mitarbeiter zu solchen Szenen kam, lässt Schlimmstes für den Fall befürchten. Nämlich, dass der technisch primitive Schlachthof erneut regulär Tiere schlachten darf.“, so Mülln, der die Recherche überwachte. Die Installation zahlreicher Videokameras, die den Betrieb dokumentieren, änderte offensichtlich nichts an dem Verhalten der Schlachter. Als der letzte Kontrolleur gegangen war, schallte ein Ruf durch die Halle: „Jetzt sind sie weg“ und der Elektroschocker zischte noch etwas öfter.
Kontakt: SOKO Tierschutz e.V. 01714493215Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen

 

biovegane Landwirtschaft – ++ Landwirtschaft der Zukunft ++

 

Biohof Hausmann

Egal ob bei der Erzeugung von Milch, Eiern oder Fleisch: Grausame Zustände, Ausbeutung und Leid sind unvermeidlich, solange Tiere in unserer Gesellschaft als Ware und Produktionsmittel gelten. Aus diesem Grund können die einzig wirksamen Mittel gegen Tierquälerei nur der Ausstieg aus der Nutztierhaltung und die Förderung pflanzlicher Alternativen sein. Und das nicht nur bei Endverbrauchs-Gütern wie Kleidung oder Lebensmitteln. Denn wussten Sie, dass eine Zucchini oder ein Päckchen Mehl oft gar nicht wirklich vegan sind? Sie wurden „unvegan“ angebaut, nämlich durch Düngung mit Tierausscheidungen. Dies gilt insbesondere in der heutigen Bio-Landwirtschaft, da dort die Düngung mit viel zu energieintensivem Kunstdünger zu Recht verboten ist…

Weiterlesen unter: ariwa.org/biovegan
Biohof Hausmann: www.bio-hausmann.de
Biozyklisch-Veganer Anbau: www.biozyklisch-vegan.de

Undercover im McDonalds Schlachthof/ Lieferant von McDonald`s : Schlachthof in Düren soll Tierschutz-Standards missachten

 

Aufnahmen von SOKO Tierschutz decken dramatische Tierschutzverstöße in einem Schlachthof in Düren auf. Ein Betrieb, der auch McDonald’s beliefert.

Für alle, die den Beitrag in report München gestern Abend verpasst haben, hier das Video.

Lieferant von McDonald`s : Schlachthof in Düren soll Tierschutz-Standards missachten | BR.de

Nach Aufnahmen, die dem ARD-Politmagazin report München und der Süddeutschen Zeitung vorliegen, gibt es in einem Schlachthof, der u.a. an…br.de


10.12.17

Pressemitteilung:
Tierquälerei und Hygienechaos: Skandal-Schlachthof darf einfach weitermachen
SOKO Tierschutz fordert Veterinärchefin zum Rücktritt auf

Düren – Lebendig verbrüht, Todeskampf am Schlachtband, Gewalt und Hygienechaos im Schlachthof Düren. SOKO Tierschutz kritisiert die Tatenlosigkeit des Landratsamtes. Die Amtsleiterin Frau Bishara-Rizk war sich früher nicht zu schade, den Schlachthof Frenken mit Phrasen wie „top Niveau und gut entwickelten Tierschutz“ zu loben. Nun sieht sie keinen Handlungsbedarf und schlägt nur fruchtlose Maßnahmen vor.

„Normalerweise müsste ein solcher Betrieb nicht nur wegen der Tierquälerei, sondern auch wegen der Hygienemängel sofort geschlossen werden. Dass es dazu nicht kommt, kann ich mir nur dadurch erklären, dass man zwar gerne mal einen Bauern opfert, aber einfach nicht den Mut besitzt, an die Großbetriebe heranzugehen. Vermutlich muss erst wie bei anderen Agrarskandalen jemand sterben bis die Behörden aufwachen“, so Friedrich Mülln von SOKO Tierschutz. Der Schlachthof Chef stimmt in das Vertuschungsmanöver mit ein und behauptet nichts bemerkt zu haben. Verwunderlich, da er auf dem Videomaterial der Undercover-Ermittler immer wieder zu sehen ist. Unterdessen macht Abnehmer McDonald’s, was der Konzern am besten kann: Der Fastfood-Konzern zieht weiter und hofft, dass schnell vergessen wird, dass die eigenen Kontrollen nichts von all dem Grauen bemerkt haben wollen und niemand fragt, welche Betriebe mit miserablen Bedingungen für Mensch und Tier schon als Ersatz bereitstehen – Betriebe eines Systems, das McDonald´s mit erschaffen hat und von dessen zahllosen gequälten Tieren dieser Konzern lebt. SOKO Tierschutz fordert harte Konsequenzen für die Verantwortlichen bei Amt und Schlachthof. „Frau Bishara-Rizk ist nicht mehr haltbar und sollte dringend durch eine Person ersetzt werden, die den Mut hat, sich mit dem Schlachtkomplex anzulegen. Ohne Abschreckung wird sich nichts ändern. SOKO Tierschutz setzt nun auf die Polizei, die sowohl die Tierärzte als auch Frenken und seine Handlanger im Fokus hat.


Am Samstag den 09.12.17, haben 50 Menschen vor der McDonald´s Filiale am Goetheplatz in München demonstriert.

Bild könnte enthalten: 2 Personen, Personen, die stehen und im Freien

SOKO Tierschutz hat 50 neue Fotos zu dem Album „Todeskampf beenden – Schlachthäuser schließen“ hinzugefügt.

Geflügelkampagne

 

Das Verbrauchermagazin Markt hat die aktuelle Kampagne des Verbands der Geflügelwirtschaft („Transparenz auf der Speisekarte“) zum Anlass genommen, um herauszufinden, wie die Realität für Hühner in der Fleischindustrie in Deutschland aussieht.

Das Ergebnis dürfte eigentlich niemanden verwundern…

Mit Aufnahmen von tierretter.de und Animal Equality.

Geflügelkampagne

Der Verband der Geflügelwirtschaft macht aktuell eine Kampagne und Petition zum Thema „Transparenz auf der Speisekarte“. Verbraucher sollen künftig im Imbiss, in der Kantine und im Restaurant erfahren, ob das Geflügel aus Deutschland…www1.wdr.de

Hühnermast – Herkunftsland: Deutschland

Aktive von tierretter.de e.V. haben Filmaufnahmen in einem Hühnermaststall in Nordrhein-Westfalen um den Aussagen auf den Grund zu gehen. Der von „QS“ kontrollierte Stall ist kein Skandal-Stall, die Aufnahmen zeigen Zustände, wie sie immer wieder von Tierschutz-Vereinen öffentlich gemacht wurden. Zustände, die von der Industrie immer wieder beschönigt oder dementiert wurden…

Posted by tierretter.de on Mittwoch, 29. November 2017

Aktive von tierretter.de e.V. haben Filmaufnahmen in einem Hühnermaststall in Nordrhein-Westfalen um den Aussagen auf den Grund zu gehen. Der von „QS“ kontrollierte Stall ist kein Skandal-Stall, die Aufnahmen zeigen Zustände, wie sie immer wieder von Tierschutz-Vereinen öffentlich gemacht wurden. Zustände, die von der Industrie immer wieder beschönigt oder dementiert wurden…

 

For dairy worker Jessica Strathdee, it was the routine cruelty to baby animals which led her to ditch dairy. A breastfeeding mother herself, Jessica could no longer stand by and watch mothers separated from their children, or baby calves screaming to their slaughterhouse deaths.

Now a proud animal rescuer, Jessica and her partner both left the dirty dairy industry, and have had the courage to speak up against the horrific cruelty of New Zealand dairy. We’re very proud that she had the guts to ditch dairy, to become a vegan animal rights activist.

Jessica was an amazing featured speaker during the Christchurch Vegan Expo
Check out the full A Vegan Future presentation: https://www.facebook.com/INVSOC/videos/1668976779799532/