Neuseeland verbietet Mulesing

 

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🇳🇿 👏 Neuseeland hat eine bahnbrechende Entscheidung für Schafe in der Wollindustrie getroffen: ab Oktober 2018 wird das sog. Mulesing landesweit verbieten.

Bisher war es Schäfern erlaubt, Schafen große Fleischstücke vom Hinterteil zu schneiden um sie vor Fliegenbefall zu schützen – oftmals ohne den Einsatz von Schmerzmitteln.
Hoffen wir, dass sich Australien ein Beispiel an seinem Nachbarland nehmen und Mulesing ebenfalls endlich verbieten wird. Derzeit werden dort noch immer 90% aller Merinoschaffe auf grauenvollste Weise verstümmelt.
👉 www.peta.de/neuseeland-verbietet-mulesing

Mohair

 

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PETA Deutschland

SOS-Aktion: Mohair
Wir haben der Öffentlichkeit gezeigt, wie Ziegen für Pullover und Decken aus Mohair gequält und getötet werden. Viele große Modemarken wie Zalando, Asos, ESPRIT, S.Oliver, Zara, H&M und weitere haben daraufhin angekündigt, Mohair zu verbannen.

Helft jetzt mit, damit wir noch mehr Menschen und Modeunternehmen informieren können und die Mohair-Industrie endlich ausstirbt! www.PETA.de/SOS-Aktion

 

Ein schockierender Bericht von PETA Asia zeigt erstmals das volle Grauen hinter den Kulissen der südafrikanischen Mohair-Industrie. 💔😫

Bitte: Kauft keine Produkte mit Mohair und bittet die bekannte Modemarke Levi‘s entsprechende Mohairbekleidung sofort zu Gunsten tierfreundlicher Materialien auszumustern:
www.PETA.de/Mohair-Enthuellung-Suedafrika

ALDI SÜD nimmt Angora unbefristet aus dem Sortiment.

 

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// ERFOLG
// ALDI SÜD nimmt Angora unbefristet aus dem Sortiment.

Nach der 2013 veröffentlichten Recherche hatte der Discounter den Verkauf von Angoraprodukten vorerst gestoppt. Durch Gespräche mit uns über die Einzelkäfighaltung, die stressvolle Schur und den Lebendrupf verzichtet das Unternehmen nun dauerhaft auf das Qualprodukt. 👌

Bitte beschwert Euch bei Firmen, die noch tierquälerische Angorawolle verkaufen: www.veganblog.de/2016/06/angora-shame-list/

DESWEGEN SIND UGG-BOOTS HÄSSLICH:

 

DESWEGEN SIND UGG-BOOTS HÄSSLICH: Für Uggs-Boots oder EMU-Stiefel werden Lämmer getötet, um ihre Haut mitsamt der Wolle abzuziehen. Es handelt sich bei Schaffell also nicht einfach um geschorene Wolle, die auf Textil aufgebracht worden ist. Vielmehr ist die Innenwolle der UGG Boots noch fest mit der gegerbten Schafhaut verbunden. Hinter Schaffellprodukten wie Stiefeln, Mänteln oder Babydecken steckt mindestens ein getötetes Tier.

„Die Wahrheit über Wolle“!!!

 

90 % der Merinowolle kommt aus Australien
Wenn man im Geschäft einen Wollpullover kauft, stehen die Chancen hoch, dass die Wolle aus Australien, Neuseeland oder China kommt. In Deutschland, Österreich und der Schweiz werden Schafe nicht mehr wegen der Wolle gehalten, sondern zur Fleischproduktion. Die Wolle, die bei der Schafschur anfällt, ist nicht konkurrenzfähig mit der importierten Ware aus dem Ausland. Viele Konsumenten fragen auch die besonders feine Wolle der australischen Merino-Schafe nach. Die heimische Wolle ist gröber und wäre teurer zu verarbeiten – deswegen wird sie als Abfall entsorgt oder verbrannt.
Das Leid der Schafe für die Wollproduktion
Die Schafe, die die Wolle für die Textilindustrie liefern, werden in Massentierhaltung gehalten und entsprechend behandelt. Die Rassen sind darauf gezüchtet worden, extrem viele Haare anzusetzen: Merinoschafen wurden Hautfalten angezüchtet, damit die Wollausbeute pro Tier noch größer ist.

Diese unnatürliche Menge an Wolle führt dazu, dass viele Schafe in den heißen Monaten unter der Hitze kollabieren und an Hitzschlag sterben. Außerdem sammeln sich in den Falten Feuchtigkeit und Urin. Von der Feuchtigkeit angezogen, legen Fliegen ihre Eier in den Hautfalten ab, und die ausgeschlüpften Larven können die Schafe bei lebendigem Leibe auffressen.

In dem Versuch, diesen »Fliegenbefall« zu verhindern, nehmen australische Schafzüchter einen barbarischen Eingriff an den Tieren vor: das »Mulesing«. Dazu werden die lebenden Schafe unter Gewaltanwendung auf den Rücken geworfen und ihre Beine zwischen Metallstäben fixiert. Dann schneidet man ihnen große Fleischstücke vom Bereich rund um ihren Schwanz weg.
Unprofitable Schafe enden unter Schlachtmesser
Wenn die Schafe für die Wollindustrie nicht mehr profitabel sind, werden sie in vielen Fällen in die Schlachthäuser des Nahen und Mittleren Ostens oder Nordafrika verschickt. Jahr für Jahr werden fast 3 Millionen Schafe in Australien auf Schiffen zusammengepfercht. Auf den mehrstöckigen Frachtern, vollgestopft mit unzähligen verängstigten Tieren, herrschen Hitze, Seuchen und Wassermangel – tausende Schafe verenden während des Transports. Für die Überlebenden endet die grausame Reise mit dem Schlachtmesser: mit Kehlschnitt, ohne Betäubung.
Mehr: http://www.freiheit-fuer-tiere.de/…/die-wahrheit-ueber-woll…