Tiertransport grenzenlos – für Lederwaren

 

zdf.de

Tiertransport grenzenlos

Nicht immer wissen die Käufer von Lederwaren, woher das Leder stammt. Autor Manfred Karremann die verschlungenen Wege der Tiertransporte auf.

 

Leder für Deutschland

"Ich bin immer wieder aufs Neue schockiert darüber, wie Menschen so mit Tieren, aber auch der Umwelt umgehen können." Manfred Karremann spürt die verschlungenen Wege der Tiertransporte auf, denn nicht immer wissen die Käufer von Lederwaren auch, woher das Leder stammt. Morgen Thema bei 37 Grad: kurz.zdf.de/ghEt/

Gepostet von 37 Grad am Montag, 17. Februar 2020

„Ich bin immer wieder aufs Neue schockiert darüber, wie Menschen so mit Tieren, aber auch der Umwelt umgehen können.“ Manfred Karremann spürt die verschlungenen Wege der Tiertransporte auf, denn nicht immer wissen die Käufer von Lederwaren auch, woher das Leder stammt. Morgen Thema bei 37 Grad: kurz.zdf.de/ghEt/

 

peta.de

Tiertransporte für Leder: Grenzenlose Grausamkeit

Videoaufnahmen von Manfred Karremann zeigen den grausam Tiertransport für Leder. Sehen sie selbst!

 

 

PETA auf der Mercedes Benz Fashion Week in Berlin

Wir waren zur Eröffnung der Mercedes Benz Fashion Week in Berlin um auf das Leid der Tiere für Leder aufmerksam zu machen!www.PETA.de/Hintergrundwissen-Leder

Gepostet von PETA Deutschland am Mittwoch, 4. Juli 2018

PETA Deutschland

4. Juli um 16:01

Wir waren zur Eröffnung der Mercedes Benz Fashion Week in Berlin um auf das Leid der Tiere für Leder aufmerksam zu machen!
www.PETA.de/Hintergrundwissen-Leder

Gequält für Milch und Leder – Beenden Sie das Leid der „heiligen“ Kühe in Indien

 

 

Unterstütze jetzt mit deiner Unterschrift: https://www.change.org/…/gequält-für-milch-und-leder

Für viele Menschen in Indien gilt die Kuh als “heiliges” Tier. Dennoch leiden Indiens Kühe und Büffel unter unvorstellbaren Grausamkeiten, wie umfangreiche Undercover-Recherchen der internationalen Organisation Animal Equality ans Licht bringen. Denn Indien ist der größte Milchproduzent der Welt und darüber hinaus einer der größten Exporteure von Rindfleisch und Leder. Und so gelangen die tierquälerischen Produkte aus der indischen Rinderhaltung auch zu uns: Deutschland ist der zweitwichtigste Absatzmarkt für Leder aus Indien.

Die Aufnahmen der Animal-Equality-Ermittler von Milchbetrieben, Schlachthäusern und Tiermärkten zeigen katastrophale Zustände und schlimmste Gewalt gegenüber Kühen und Kälbern:

 

– Kühe werden unter äußerst unhygienischen Bedingungen von oftmals ungeübtem Personal künstlich besamt.

– Brutalität und archaische Methoden kommen zum Einsatz, um die Geburt von Kälbern künstlich einzuleiten: Unsere Ermittler dokumentierten, wie hochschwangere Kühe unter Holzplanken auf dem Boden gerollt werden, um Druck auf die Gebärmutter auszuüben.

– Da männliche Kälber für die Milchindustrie wertlos sind, werden sie an Schlachter verkauft oder einfach dem Tod überlassen.

– Schläge mit Stöcken und Ketten sowie Tritte sollen die Tiere gefügig machen. Um die Kühe auf Schlachttransporter zu treiben, stechen ihnen viele Arbeiter außerdem Stöcke oder Finger in die Genitalien, brechen ihnen die Schwänze und reiben ihnen Chili in die Augen.

– Ausgediente Milchkühe werden auf Tiermärkten zu Schlachtzwecken verkauft.

– Die Schlachtmethoden umfassen oftmals keine Betäubung, sondern brutale Mittel wie Hammerschläge auf den Kopf der Tiere.

– Im Schlachthof wird den Kühen und Büffeln häufig mehrfach die Kehle durchgeschnitten; kaum ein Arbeiter tötet die Tiere bereits mit dem ersten Schnitt.

 

Angestoßen von Animal Equalitys Aufnahmen und Empfehlungen hatte zwar die indische Regierung bereits die Tierschutzvorschriften insbesondere auf den Lebendtiermärkten verschärft und einige der brutalsten Praktiken verboten. Doch nach Widerstand aus einigen indischen Regionen sind die Tiermärkte u.a. zum Verkauf ausgedienter Milchkühe zu Schlachtzwecken zurückgekehrt. Auch in Milchbetrieben und Schlachthäusern ist die Situation für die Kühe und Kälber weiterhin erschreckend.

Da Deutschland als einer der Hauptabnehmer von indischem Leder eine große Rolle für die indische Tierindustrie spielt, haben wir gemeinsam Einflussmöglichkeit auf das Geschehen vor Ort.

Wir fordern deswegen von der indischen Botschaft in Berlin, die indische Regierung zu veranlassen, durch Richtlinien gegen das Leid der Kühe und Büffel in Indien vorzugehen. Zu unseren Forderungen gehören die gesicherte Betäubung der Tiere vor der Schlachtung, hohe Strafen für Verstöße gegen Tierschutzvorschriften und eine geschlechtskontrollierte künstliche Befruchtung der Milchkühe, um männlichen Nachwuchs als bloße „Schlachtware“ auszuschließen.

Bitte unterstützen Sie unsere Petition an die indische Botschafterin in Berlin. Fordern Sie gemeinsam mit uns von den indischen Behörden, endlich zuverlässig gegen das Leid der Kühe und Büffel vorgehen.

Was ist der wahre Preis von Leder?

 

Jedes Jahr werden in den Schlachthöfen von JBS in Brasilien Millionen Kühe getötet. Arbeiter schneiden ihnen zuerst die Kehle auf und dann die Haut ab. Die Häute werden in Gerbereien von JBS zu Leder für die Auto-, Möbel-, Schuh- und Accessoireindustrie weiterverarbeitet und in die ganze Welt exportiert. Um nur ein Auto komplett mit einer Innenausstattung aus Leder zu versehen, werden die Häute von durchschnittlich drei Kühen verwendet. Im Jahr 2015 produzierten die 26 Fabriken von JBS auf drei Kontinenten ganze 10 Millionen Häute. Petition enthalten:

Link zur Petition und den Infos:

PETA Deutschland e.V.

Was ist der wahre Preis von Leder? PETA deckte zusammen mit der Nichtregierungsorganisation Repórter Brasil die tierquälerischen Zustände auf mehreren Rinderfarmen in Brasilien auf, die JBS S. A. beliefern – den größten Lederverarbeiter…leder.peta.de