**Traumatisierte Hunde brauchen DICH ** Der Traum vom Open Shelter soll wahr werden!

 

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So viele Hunde haben wir in unseren 8 Sheltern die Angst haben vor dem Menschen, schlechte Erfahrungen gemacht haben, pinkeln vor Angst wenn man sie zur Berührung zwingt.. Diesen Hunden möchten wir ein Leben in Deutschland nicht zumuten. Wir haben den ersten Teil des Grundstücks der 20 Hektar bereits gekauft für unser Open Shelter, jetzt steht der zweite Teil an. Sobald wir diese 4,15 Hektar gekauft haben beginnt der Zaunbau.
Wer kann helfen unsere Traum wahr zu machen? So viele Hunde sollen ihr Leben nicht hinter Gittern verbringen sondern frei mit viel Platz in dem Rudel das sie wählen – artgerecht wie nie zuvor und dabei ohne die Gefahr der Straße.
10375 Euro müssen wir sammeln, dann besitzen wir 7,5 Hektar Land in Targu Ocna die wir einzäunen können! Wir möchten dringend im September die ersten Hunde dort herausholen.
3836.93 sind bereits gesponsert von der wunderbaren Alena Kotalová, ihrer Firma und ihrer Tochter, die uns bereits durch eine Adoption unterstützt haben und nun die Idee des Open Shelters voranbringen möchten da sie das Leid der Straßenhunde in Rumänien erkannt haben.
Das heißt: Wir brauchen noch 6538,07 um das Restland zu kaufen.
Wir brauchen dich! Jeder einzelne Euro zählt bei dieser Riesensumme! Kannst auch du helfen, den Hunden, die sich selbst nicht helfen können, ein Leben in Würde zu erschaffen?
Bitte helft uns über
– paypal: seelenfuerseelchen@web.de
– Banküberweisung: Empfänger: Seelen für Seelchen e. V., IBAN: DE39 2565 0106 0036 3022 89
– Spende 5 Euro per SMS: seelchen2016 an die 81190

Jeder Beitrag, auch liken und teilen in Gruppen und auf euren Profilen hilft enorm!
Wir werden euch über den Fortgang der Spendenaktion auf dem Laufenden halten… aber ohne euch wird das nichts.

LIVE AUS OLTENITEA !! all diese Fellnasen sitzen noch in diesem Drecksshelter, zum Tode veurteilt

 

Uns erreichen gerade wieder die absoluten Horrornachrichten. OLTENITEA, dieses Drecksloch, und der neue, sadistische Shelterchef…..sie töten wieder!!! Für Montag ist das große abschlachten aller Hunde abgesegnet…es gibt kein Stop mehr😓Papiere sind von der Stadt gestempelt!
über 66 Hunde sollen sterben!!! Wir können nicht noch mal so viele Hunde retten, wir haben heute bereits 10 Hunde raus genommen, obwohl wir finanziell am Limit sind, für morgen sind weitere 10 reserviert plus zwei Mamas mit noch saugenden Welpen. Wir suchen dringend Orgas und Vereine, die dort unten tätig sind oder in der Nähe und möglicherweise ein paar der armen Seelen dort noch rausholen können. Uns steckt ein Riesenkloß im Hals, aber wir können einfach nicht noch mehr Hunde nehmen. Die Zeit läuft uns davon….wenn sie nicht rausgeholt werden ist ihr Schicksal besiegelt. Wie Euthanasie in OLTENIEA aussieht brauchen wir nicht zu beschreiben…
Bitte teilt auf Teufel komm raus, vlt. kennt auch noch jemand hier einen Verein oder Orga, die helfen können. Diese Hunde haben sonst niemanden 🙁
Wer helfen kann bitte sofort PN an uns.

Spendenkonto:
Tierengel-Grenzenlos e. V.
IBAN DE16 5705 0120 0000 2339 57
BIC MALADE51KOB

Paypal:
tierengel-grenzenlos@web.de

TierEngel-Grenzenlos e.V. hat 31 Fotos und 5 Videos
hinzugefügt.

40 neue Fotos

Es bricht uns das Herz….all diese Fellnasen sitzen noch in diesem Drecksshelter, zum Tode veurteilt 🙁 Sobald die weiteren 10 Hunde raus genommen sind folgt eine Aktualisierung.  14 Hunde sind nun auch schon sicher und werden von 3 Vereinen/Personen aufgefangen….es sind dann aber immer noch über 40 Hunde, denen der Tod droht.
hier der Link zum Hilfeaufruf
www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=1274034886052860&id=636237379832617

Licht am Ende des Tunnels für Rumäniens Hunde

 

TASSO e.V.

Nach Anzeigen verschiedener Tierschutzvereine hat die nationale rumänische Veterinärbehörde eine Untersuchung der Hundefängertätigkeiten gestartet. Es wurde festgestellt, dass öffentliche Dienstleistungen für die Hundeverwaltung nur an Unternehmen, Vereine und Stiftungen vergeben werden dürfen, die für den Tierschutz tätig sind. Damit sind Verträge mit privaten Firmen illegal, überhöhte und ungerechtfertigte Zahlungen werden überprüft. Eine Chance für Tierschutzvereine, jetzt die Tierheime zu übernehmen.

Lest hier den ausführlichen Bericht der rumänischen Tierschützerin Carmen Arsene zu dieser neuen Entwicklung in Rumänien: https://www.tasso.net/…/Ruma…/Strassenhunde-und-Hundefaenger

Schutzhofbrand in Timisoara

 

Animal Hope & Liberty e.V.

 

18.2.17

32 neue Fotos

Immer noch unter Schock und mit Tränen in den Augen geben wir Euch ein Update – Tag 2 nach dem Brand:

Heute Nacht sind die ersten Helfer eingetroffen mit einem Hänger voll Futter und dem Nötigsten. Wir danken von Herzen Gina Pe Ch, Katrin Kuth und Frank Gerbrand, die sofort losgefahren sind, um überall Futter zu sammeln und die lange Strecke nach Giarmata auf sich genommen haben. Sie bleiben noch bis morgen und helfen bei den Tieren. Auch unsere Freundin Elke ist gerade mit dem Flieger gelandet, sie bleibt eine Woche, um sich überwiegend um die Tiere zu kümmern und Nancy zu helfen. Nacheinander wird ein Teil der Mitglieder kommen, damit Nancy nicht alleine ist 🙂
Das ganze Ausmass kommt nun zum Vorschein, innen schwelt es zum Teil noch immer, das gelagerte Futter, das verbrannt war, das raus muss. Am Montag kommt ein Fachmann, um sich alles anzuschauen und uns zu sagen, ob wir alles abreissen müssen oder ein Teil erhalten werden kann.
Schlimm ist es aktuell für die Welpen, die ganz hinten zwar noch in einigen Innenkennels Platz haben, aber durch das Löschen ist alles feucht und nachts liegen die Temperaturen immer noch unter Null. Sie frieren schrecklich. Vom Nachbarn können wir Stroh haben, leider können wir derzeit nichts trocken lagern 🙁
Was uns jede Sekunde Kraft gibt, ist Eure beispiellose Hilfsbereitschaft, Eure positiven Gedanken, die uns begleiten <3 <3 <3
Sehr dankbar sind wir auch den rumänischen Nachbarn, den Familien, die im Umkreis wohnen und uns geholfen haben Tiere zu retten und die selbst ein paar Tiere von uns aufgenommen haben.
Den Katzen geht es am allerschlimmsten, sie haben ihr Dach über dem Kopf verloren und sind total traumatisiert. Einige konnten von Familien aufgenommen werden.


17.2.17

ein Update von heute:

der letzte verschwundene Hund ist wieder da, unser kleiner Luke, wir sind so glücklich. Wir haben nicht alle Katzen gefunden, eine Katze ist mit Sicherheit tot, einige sind zurückgekehrt und sind total verstört, Wir hoffen, dass die anderen sich nur versteckt haben bei den Nachbarn oder in den Feldern.
Im hinteren Bereich schwelt es noch, Zutritt untersagt. Nancy hat heute Nacht im Hotel geschlafen, sie hat alles verloren, in ihrem Wohnbereich ist alles verbrannt. 🙁
Die genaue Brandursache wird man vielleicht nie herausfinden, die Polizei schliesst auch Brandstiftung nicht ganz aus und ermittelt weiter.
Das Allerschlimmste für uns ist, dass alles, was wir gerade neu gebaut hatten in den letzten 2 Monaten, komplett zerstört wurde. Es war mit so viel Liebe gemacht und jeder von uns hat sein privates Geld hier investiert. Wir hatten für die kranken und schwachen Tiere ein beheizbares Zimmer geschaffen, unser Horst hat hier fast 2 Monate von morgens bis tief in die Nacht gebaut und gearbeitet, Wasserleitungen geschaffen, Wände eingebaut, den vorderen Bereich isoliert, einen Behandlungsraum fur unsere Tierärztin etc etc., er ist am Boden zerstört.
Was uns jetzt aufrichtet und uns Hoffnung gibt, ist Eure ungeheure Hilfe, Eure lieben Worte, Eure Spenden, Eure Anteilnahme, die uns hier zum Weinen bringt. Ihr gebt uns Hoffnung, dass wir es schaffen können und unseren Tieren weiterhin geholfen werden kann.
Wir geben nicht auf.
Wir müssen nun als Erstes wieder Strom bekommen, das ist das Allerwichtigste, damit der Brunnen wieder betrieben werde kann und die Tiere frisches Wasser haben, dann muss alles ausgeräumt werden innen und ein Fachmann muss kommen und schauen, ob wir den vorderen Teil wieder aufbauen können oder alles abreissen müssen.
Wir halten Euch auf dem Laufenden und sagen von Herzen Danke für Euer grosses Herz <3 <3


16.2.17

WIR SIND FASSUNGSLOS UND VERZWEIFELT 😭

Unser Traum ist in Flammen aufgegangen .
Unser Hof, der sich in Timisoara, Rumänien befindet, ist heute vormittag abgebrannt, die überwiegende Anzahl der Tiere konnten gerettet werden, wir haben noch keinen genauen Überblick…. Im Moment wissen wir nicht wie es weitergehen soll, wir sind verzweifelt. Die Tiere brauchen dringend Hilfe, einen Platz, besonders die Welpen, die im Innenbereich ihr Zuhause hatten.
Wir brauche dringend helfende Hände, auch der gesamte Futterbestand ist verbrannt.

Spendenkonto: Sparkasse Heidelberg
IBAN DE 39 6725 0020 0009 2290 51
BIC SOLADES1HDB

Paypal: spenden@animal-hope-and-liberty.de

Bild könnte enthalten: Hund und im Freien

Bild könnte enthalten: Katze

EURE HILFE

Ihr Lieben, es rührt uns sehr, dass Ihr uns helfen wollt. Wir haben hier mal zusammengetragen wie Eure Hilfe am schnellsten bei uns ankommt.
Da wir nach dem Brand nun wirklich bei 0 anfangen müssen ist wirklich alles gefragt.
Wir freuen uns über Futterspenden für unsere Katzen, Welpen und ausgew. Hunde, Vitamine, Energieflocken, Lachsöl sowie Halsbänder, Geschirre und Leinen, Decken, Körbe, seufz… einfach alles eben 🙁
Ganz dringend werden TRANSPORTBOXEN gebraucht.

SACHSPENDEN:

Madlen Wurm
Ludwigsburgerstr.132
74080 Heilbronn

Nadine Schmidt
Witzighauserstr.40
89269Vöhringen

Nicole Ploch
Luxemburger str 351
50939 köln

FUTTER: kommt am schnellsten bei den Hunden an wenn Ihr über den Tierschutzshop bestellt. Das spart Euch das Porto und das Futter ist schnell bei den Hunden:
www.tierschutz-shop.de/wunschliste/ahls-wunschliste/

GELD SPENDEN:
Paypal: spenden@animal-hope-and-liberty.de

Sparkasse Heidelberg
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WIR DANKEN EUCH IM NAMEN DER HUNDE FÜR JEDEN EURO UND JEDE SACHSPENDE!!!!

EUER AHL-TEAM

Animal Hope & Libertys Wunschliste

Die Artikel sind für unsere Hunde und Katzen auf dem Schutzhof in Timisoara.tierschutz-shop.de

Help!

 

++ HELP ++ HELP ++ HELP ++

++ To all animal welfare organizations in Europe ++

Der Schnee hat die Lage für die Hunde im Public Shelter Giurgiu zusätzlich verschlimmert. Die Wassernäpfe sind eingefroren, die Böden voller Hundekot und Urin. Wenigstens unser Futter scheint weiterhin verteilt zu werden.

Heute endet die Ausschreibungsfrist für den Tierarzt. Heute entscheidet sich welcher Tierarzt der Henker dieser Hunde wird. 1850 Hunde sollen 2017 insgesamt durch den neuen Tierarzt getötet werden. Gesunde Hunde ohne medizinischen Grund. 1550 neue Hunde sollen zudem von den Straßen gefangen werden. Egal ob sie kastriert sind egal ob sie an Futterstellen versorgt werden, egal ob es Welpen sind die auf die Rückkehr ihrer Mutter warten. Der Shelter wird wieder zu dem was er vor uns war, ein Tötungslager!!

So viele Organisationen haben wir um Hilfe gebeten, wenigstens einen Hund zu retten und aufzunehmen doch leider kann kaum jemand helfen.

Wenn ihr nur EINEN freien Platz für einen dieser armen Seelen habt, oh bitte, bitte meldet euch bei uns. Wenn nicht, bitte teilt diesen Beitrag vielleicht ist in eurer Liste jemand, der doch helfen kann. Die Tötung wird bald beginnen und wir haben keine Chance sie zu verhindern.

Die Hunde sind gegen Parasiten behandelt, gechippt, geimpft und kastriert. Sagt uns welche Hunde ihr euch wünscht, bestimmte Rassemixe? klein, groß, jung, alt? Wenn es Hunde sein sollen die wir schon vom Charakter beschreiben sollen, ist auch das möglich, dann bereiten wir euch Hunde von der Farm vor und holen direkt wieder einen Schwung aus dem Shelter raus.

Wir sind für alle Möglichkeiten offen. Bitte helft uns.

Das verzweifelte Team von DsN e.V.

Kontakt:
eMail an: info@deutschlandsagtnein.org
oder per PN an: DsN e. V. Tierschutz für alle

 

Gerade im rumänischen Fernsehen: das öffentliche Shelter Buftea, eine rumänische Tierschützerin Ioana Rosenberg schreit und weint- die Zustände sind grausam! Hier muss etwas geschehen!!
Bei Minusgraden bekommen die Hunde keine Hütten (welche der Tierschützer extra gebaut hat) und kein oder kaum Futter. Sie erfrieren oder verhungern. Der Bürgermeister steckt das Geld von der Stadt für den Tierschutz und das Shelter in seine eigene Tasche!


Hier wird versucht beim Bürgermeister von verschiedenen Sheltern Baicoi und Alexandria eine artgerechte Haltung der Hunde, Kastrationen und Adoptionen zuzulassen. Er weigert sich. Er bekommt das Geld für das öffentliche Shelter und steckt es in seine eigenen Taschen. Die Hunde verhungern langsam!
Daniel Nicolăină und Marius Chirca thank you for trying to make better conditions in Buftea.

Sammelklage, angeklagt die rumänische Regierung in Sachen Tierschutz!

 

Gruppe Facebook:

https://www.facebook.com/groups/1787274991538026/

 

Sammelklage gegen die rumänische Regierung wegen Nichteinhaltung der Vorgaben der Tierschutzgesetze der EU. Als Mitgliedsland der EU hat Rumänien auch die Tierschutzgesetze der EU zu respektieren und einzuhalten.
Ebenso sollen die Gelder von der EU für den Tierschutz auf Veruntreuung hin, kontrolliert werden.
Wer ist dabei? Wir werden sehr viele von Euch brauchen.
Selbst wenn wir scheitern sollten, so haben wir etwas unternommen und die rumänische Regierung angeprangert!
Fotos wie diese aus dem öffentlichen Shelter von Buftea werden als Beweise dienen. Wir werden weitere Beweise sammeln!

Liste der Kläger – bitte hier eintragen!! zuvor hier in der Gruppe beitreten: https://www.facebook.com/groups/1787274991538026/

Bitte tragt Euch hier mit Eurem Namen ein:

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Der Horror kehrt zurück nach Giurgiu – Stadt kündigt Vertrag mit DsN e. V.

DsN e. V. Tierschutz für alle

+++ Der Horror kehrt zurück nach Giurgiu – Stadt kündigt Vertrag mit DsN e. V. +++

Heute müssen wir euch schreckliche Neuigkeiten aus Giurgiu berichten. 1 850 Hunde sollen getötet und 1 550 weitere Hunde eingefangen werden. Das Grauen beginnt und es wird noch viel schlimmer, als wir befürchtet haben.
Wie wir nun erfahren mussten, hat der Bürgermeister der Stadt Giurgiu einen Vertrag für den neuen Shelter-Tierarzt aufsetzen lassen. Ein Vertrag, dessen Inhalt so grausam ist, dass wir es kaum fassen und beschreiben können. Am 09.01.2017 endet die Ausschreibungsfrist und die Position des Sheltertierarztes wird neu vergeben. 1 550 Hunde sollen 2017 gemäß der Ausschreibung zusätzlich von den Straßen gefangen werden. Für 550 Hunde wird der Einsatz von Betäubungsmitteln zum Einfangen autorisiert. Wie ihr bereits wisst, ist das städtische Tierheim bereits mit den aktuell 1 100 Hunden so überfüllt und verdreckt, dass es täglich zu schweren Beißereien mit Todesfolge und Kannibalismusvorfällen kommt.
Als Lösung dieses Problems wollen sie 1 850 Hunde (!!!) 2017 töten. Wir können belegen, dass uns persönlich durch den Bürgermeister Nicolae Barbu, zugesichert wurde, sollte getötet werden, dann nur kranke und aggressive Hunde in einer geringen Anzahl. 1 850 Hunde alleine in 2017 sind ganz weit weg von einer „geringen“ Anzahl. Es interessiert die Verantwortlichen nicht, ob in Kürze die nächsten unkastrierten Rudel auf den Straßen nachrücken werden und so der endlose Tötungskreislauf beginnt. 1 850 Hunde sollen umgebracht werden, ganz legal. Es zeigt uns deutlich, wenn dem Menschen die Tötung eines Lebewesens gesetzlich gestattet wird, dann wird es auch immer Menschen geben, die nicht zögern, gewissenlos zu töten, statt Alternativen zu wählen. Geld um die Hunde zu füttern hatte die Stadt angeblich keines. Seit 2,5 Jahren tragen wir täglich diese Kosten, aber jetzt stehen plötzlich 85.000 € zur Verfügung, um 1 850 Hunde zu töten und angeblich 1 550 Hunde werden auf Kosten der Stadt gechippt, geimpft und kastriert? Wir bezweifeln stark, dass bis auf die Tötung eine ordnungsgemäße Mittelverwendung nun stattfinden wird, schaut euch die aktuellen Zustände in unserem Fotoalbum an. Sollten wir es wagen, von Korruption zu sprechen oder jemand den Bürgermeister oder Herrn Palalau den Verantwortlichen der Stadt für dieses Vorgehen beleidigend kritisieren, droht man uns mit dem Rechtsanwalt. Beide sind sehr besorgt um ihren guten Ruf. Bitte gebt acht, wenn ihr auf den Seiten der Stadt kommentiert oder dem Bürgermeister schreibt, dass ihr nicht beleidigt, trotzdem hört bitte nicht auf zu schreiben und um den Stopp dieser grausamen Pläne zu bitten. Diese Ausschreibung zeigt erschreckend deutlich, dass die Stadt uns angelogen hat, was die Versprechungen betrifft „wir wollen ja keine Massen töten“ (es war die Rede von 30 Hunden pro Monat). Und es zeigt deutlich, dass sie schlicht nur eins wollen: In Ruhe töten. Wir müssen laut dagegen angehen, laut zeigen, dass es einen anderen Weg gäbe. Sogar einen, der nicht teurer wäre. Dass sie das aber nicht wollen. Wir werden es nicht verhindern können, dass der Vertrag so in Kraft tritt, aber es wird möglicherweise furchtbare Konsequenzen haben. Ist unser Tierarzt Funi erst raus, wird ein anderer kastrieren. Wir können sicher weiter Hunde aus dem Shelter holen. ABER: Nur kastrierte Hunde dürfen das Shelter verlassen. Das heißt, alle neuen Hunde werden vom neuen Tierarzt kastriert. Ob der was kann? Ob wir uns drauf verlassen können, wenn im Impfpass steht geimpft? Ob er die billigsten Mikrochips benutzt? All das wird zusätzlich zu den Tötungen auf uns zukommen und ist fürchterlich. Weigert sich ein Tierarzt, die Tötungen durchzuführen, drohen hohe Vertragsstrafen als Konsequenz und nur ein Tierarzt, der unterzeichnet, den Tötungsplan umzusetzen, darf neuer Sheltertierarzt werden.
Das Massaker beginnt. Nur mediale Aufmerksamkeit vermag jetzt noch irgendetwas auszurichten. Medien oder Personen aus der Öffentlichkeit, die mit ihrem Nein zur Tötung die Massen bewegen können. Alleine sind wir hilflos und bis auf einige wenige Zeitungen interessiert sich bisher leider kaum einer für das Schicksal dieser Hunde. Wir werden weiter dort sein und weiter Hunde raus holen. Jede Reise nach Giurgiu wird für unsere Mitglieder nun auch ein schmerzhafter Abschied sein, ein Abschied von den vielen Hunden, die bis zum nächsten Besuch schon getötet sein werden. Natürlich haben wir überlegt, ob wir die Hilfe im Shelter gänzlich einstellen sollen, ob wir unsere Besuche dort einstellen, doch das wollen wir nicht. Wenn ihr Leben schon durch Menschenhand beendet wird, dann sollen sie wenigstens, wenn wir dort sind einmal kurz Liebe im Leben gespürt haben, ein kleiner Streichler, ein nettes Wort, ein einziger guter Moment im Leben, der letzte Dienst, den wir unseren geliebten Fellnasen erweisen können. Wir werden uns nicht aus der Verantwortung ziehen. Unsere Liebe für diese Hunde und die vielen Menschen in Rumänien, die jeden Tag für sie kämpfen, lässt sich nicht durch die Tötung zerstören. Wir kämpfen weiter um jedes einzelne Leben. Bitte helft uns und teilt diesen Beitrag. Dieser Wahnsinn muss um die Welt gehen und darf nicht heimlich geschehen. Es gibt keine Worte um zu beschreiben wie entsetzlich unsere Angst um diese wundervollen Hunde ist.

Hierhin könnt Ihr euren Protest richten:
1. Unterschreibe unsere Petition gegen die Tötungspläne der Stadt Giurgiu: https://www.change.org/p/nicolae-barbu-bitte-verhindern-sie…

2. Präsident Klaus Iohanni: procetatean@presidency.ro
3. EU-Kommissarin Corina Cretu aus Rumänien: corina-cretu-contact@ec.europa.eu
4. Giurgiu: primarie@primariagiurgiu.ro; sesizari@primariagiurgiu.ro
5. Rumänische Abgeordnete des EU-Parlaments: http://www.europarl.europa.eu/meps/de/search.html?country=RO
6. Deutsche Abgeordnete des EU-Parlaments: http://www.europarl.europa.eu/meps/de/search.html?country=DE
7. Partei PSD Giurgiu: https://www.facebook.com/partidulsocialdemocratgr/…
8. Elena Dinu der PSD-Partei: https://www.facebook.com/Elena-Dinu-188960694893155/
9. Giurgiu OnLine: https://www.facebook.com/Giurgiu-OnLine-165236733504103/…
10. Redactia Giurgiuveanal: https://www.facebook.com/arcanu.vasile/?hc_location=ufi
11. Stiri Giurgiu.ro: https://www.facebook.com/stirigiurgiu/?hc_location=ufi
12. Niulae Badalau, Senator aus Giurgiu: https://www.facebook.com/niculae.badalau?fref=ts
13. Öffentliche Gruppe Giurgiu: https://www.facebook.com/groups/499681980156961/?fref=ts
14. Seite vom Shelter: https://www.facebook.com/adapostcainigiurgiu/?fref=ts
15. Seite der Stadt: https://www.facebook.com/Primaria-Municipiului-Giurgiu-11…/…
16: Noch eine öffentliche Gruppe Giurgiu: https://www.facebook.com/groups/264007013691036/?fref=ts

17: Und dann natürlich die Seiten in Deutschland, also die Presse, Sender, Gruppen rund um Tierschutz, am Tierschutz interessierte oder aktive Menschen von denen Ihr denkt, sie könnten etwas bewirken.

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Unterstützer,

leider müssen wir heute bekannt geben, dass die Stadt Giurgiu (Rumänien) unter Führung des 1. Bürgermeisters Nicolae Barbu, sich entschieden hat, den vor 2,5 Jahren mit uns geschlossenen Vertrag zu kündigen und mit der Tötung der Hunde im städtischen Tierheim zu beginnen.
Seit April 2014 versorgte der DsN e.V. das städtische Tierheim in Giurgiu. Wir kümmerten uns um das Futter, bauliche Verbesserungen wie z.B. eine neue Quarantänestation, bezahlten zusätzliche Arbeiter im Tierheim und bezahlten die tierärztliche Versorgung. In den 2,5 Jahren haben wir insgesamt ca. 350.000 € alleine für das Shelter vor Ort in die Wirtschaft investiert.
In dieser Zeit fanden immer wieder Treffen mit den Vertretern der Stadt statt. Uns wurden Versprechungen gemacht, z.B. den Bau eines komplett neuen Shelters nach westlichem Standard, die Durchsetzung der vorgeschriebenen Chip- und Kastrationspflicht, oder die Hilfe bei Kastrationsprojekten für Besitzerhunde. Immer wieder konnten wir in diesen Gesprächen Zusagen erringen, z.B. dass keine Mütter mit Welpen eingefangen werden oder bereits kastrierte Straßenhunde. Immer wieder wurden diese Zusagen gebrochen.
Schon Ende 2015 wurden wir mit dem Leben von 200 Hunden erpresst, die getötet worden wären wenn wir nicht in einer beispiellosen Kraftanstrengung in kurzer Zeit eine private Farm gekauft hätten, um dort diese 200 Hunde aus dem Shelter in Sicherheit zu bringen.
Im Frühjahr 2016 begann die Stadt dann ihre Einfang-Politik zu ändern und es wurde (angeblich auf Druck der Bevölkerung) massiv Hunde von der Straße in das Tierheim gebracht. Die eigentliche Kapazität wird mit 700 Plätzen angegeben, aktuell sind ca. 1100 Hunde dort. Alleine dieses Jahr sind über 800 Hunde neu in das Tierheim gekommen.
Im Laufe des Jahres haben wir ca. 600 Welpen und Hunde aus dem Shelter auf die DsN-Farm geholt. Wir sind dort an unseren Grenzen und darüber hinaus. Mehr Hunde können nicht auf die Farm.

Die Stadt Giurgiu kommt ihren Pflichten, z.B. die Überwachung der Chip- und Kastrationspflicht nicht nach. Das Sheltermanagement, Frau Gina Isaia und Herr George Palalau, tun alles, um unsere Arbeit zu sabotieren und die Lage weiter zu verschärfen. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: unser Engagement bereitet ihnen zusätzliche Arbeit. Es ist natürlich viel einfacher für sie, ein paar hundert Hunde töten zu lassen, als sich um eine Kampagne zur Adoption in Giurgiu zu kümmern oder in Kooperation mit uns und dem Tierarzt die Situation zu verbessern. Es ist natürlich viel einfacher für sie, Welpen einzusammeln in der Hoffnung, dass sie sich im Shelter eine tödliche Infektion holen als um hygienische Zustände im Tierheim zu kümmern. Es ist natürlich viel einfacher für sie, Hunde zu töten als Verantwortung und Tierarztkosten für Beissereien in den Zwingern zu übernehmen.

Die Stadtverwaltung Giurgiu hat gewählt.
Sie hatten die Wahl zwischen einem fortschrittlichen, humanen und evidenz-basiertem Weg, zusammen in einer vorbildlichen europäischen Kooperation die Straßenhundeproblematik dauerhaft zu lösen, und dem Weg der grausamen Tötung. Den Weg, den leider so viele andere rumänische Gemeinden gerade beschreiten, da er scheinbar die einfacheren, und schnelleren Lösungen bereit hält.
Sie haben sich für eine Spirale aus Tod und Qual entschieden und gegen nachhaltige Lösung der Probleme durch Kastrationen und Aufklärung.

Aktuell wissen wir noch nicht, ob wir und unsere rumänischen Helfer noch zukünftig den Shelter betreten und Futter liefern dürfen, um auch denen, die vielleicht bald getötet werden noch einen vollen Magen zu geben. Unsere Tierärzte, Dr. Funieru und sein Team, haben sich ganz klar gegen das Töten ausgesprochen. Sie werden das nicht machen! Der Bürgermeister will ihn deswegen nicht mehr im Shelter haben und einen anderen Tierarzt damit beauftragen.

Egal was der Bürgermeister in den nächsten Tagen im Shelter entscheidet, der DsN e. V. wird weiter in Giurgiu vor Ort vertreten sein und weiterhin alles dafür tun, die Lage der Hunde Giurgius zu verbessern.
Wir werden weiterhin die ca. 400 Hunde auf der DsN-Farm versorgen und ihnen nach Möglichkeit die Chance auf ein besseres Leben geben.
Wir werden weiterhin Notfälle von den Straßen retten, die sonst niemanden haben, der sich um ihr Leben schert.
Wir werden weiterhin Kastrationsaktionen für Haus- und Hofhunde für Bürger Giurgius kostenlos anbieten.
Wir werden nicht aufgeben für die schwächsten und die hilflosesten Kreaturen in Giurgiu zu kämpfen! NIEMALS!

Seht euch das Video an, welches Irene und Sarah uns heute aus Giurgiu geschickt haben. Diese Informationen sind ganz frisch. Wir werden euch in den nächsten Tagen mehr Infos geben und auch eure Hilfe (z.B. Petitionen, Mails, etc) brauchen. Mehr dazu in Kürze!

Bitte teilt dieses Video, damit die Primaria Giurgiu sieht, dass soviele Menschen aus ganz Europa Anteil am Schicksal der Hunde Giurgius nahmen und nehmen!


Liebe Freunde und Unterstützer,

erst einmal vielen, vielen Dank, dass ihr unser vorgestriges Posting über 3500 mal bisher geteilt habt, und so für mehr Aufmerksamkeit für die vom Tode bedrohten Hunde Giurgius geschaffen habt.

Wie ihr euch sicher vorstellen könnt, überschlägt sich gerade alles für uns. Kurz zu den Neuigkeiten des Tages:
Unser Tierarzt versucht, etwas Aufschub zu bekommen, so dass er vielleicht noch ein paar Tage länger in das Shelter kann.
Unsere Vorstände vor Ort in Giurgiu haben gestern und heute viele Hunde aus dem Shelter auf die Farm gebracht und mit Familie Pena schon die ersten rumänischen Pressekontakte aktiviert. Zeitgleich wurden hier in Deutschland Fernsehen, Zeitungen und tierschutzaffine Promis im In- und Ausland angeschrieben mit der Bitte um Hilfe. Alle Mitglieder geben gerade ihr Bestes und arbeiten rund um die Uhr an Lösungen.

Inzwischen haben wir eine Petition (deutsch, englisch, rumänisch) auf change.org verfasst

–> https://www.change.org/p/nicolae-barbu-bitte-verhindern-sie…

Diese geht an Bürgermeister Nicolae Barbu, Botschafter Emil Hurezeanu, Landrat Cristian Marciu, Parteivorsitzender Liviu Dragnea und Präsident Klaus Iohannis.
Wir bitten euch: unterzeichnet die Petition, und teilt sie vor allem auf allen möglichen Kanälen (Facebook, Twitter, Snapchat, etc).

Es ist ein erster wichtiger Schritt, dem noch weitere Aktionen folgen werden!

Wie schon viele unserer Mitglieder es getan haben, fänden wir es als Zeichen der Solidarität mit den Hunden Giurgius natürlich sehr lieb von euch, wenn ihr für ein paar Tage unser aktuelles, schwarzes Profilbild verwenden würdet.

Bitte unterzeichnet und teilt unsere Petition gegen das Massaker an den Hunden in Giurgiu –> https://www.change.org/p/nicolae-barbu-bitte-verhindern-sie…

Herzlichen Dank!!!

Euer DsN-Team

 

04.01.17

7 weitere Hunde durften gestern der Hölle im Public Shelter Giurgiu entfliehen. Es geht los, zusätzlich zu unseren bestehenden Partnern werden nun jede Woche 4-5 Hunde über unsere neuen Partner von Notpfote e. V. ausreisen und auf Pflegestellen kommen. Am 06.01. dürfen die ersten .Wir arbeiten weiter daran so viele Hunde wie möglich vor dem sicheren Tod zu bewahren. Gerade im Raum NRW (aber auch deutschlandweit) suchen wir dringend Pflegestellen. Bitte teilt diesen Aufruf. Wer eine Pflegestelle für einen unserer Hunde anbieten kann, bitte meldet euch. Wichtig, das Ziel jeder Pflegestelle ist es, den Hunden ein liebevolles Ankommen in Deutschland zu ermöglichen. Der Fokus jeder Pflegestelle sollte darauf liegen, dass der Hund gut und zeitnah in ein passendes dauerhaftes Zuhause kommt.

Wer eine Pflegestelle bieten kann, bitte meldet euch mit Wohnort, und Telefonnummer bei uns. Per Nachricht an DsN e. V. Tierschutz für alle oder per E-Mail an: info@deutschlandsagnein.org

Wir brauchen als Informationen von euch das Umfeld, welche Hunde gut in euer bestehendes Rudel passen, Besonderheiten wie Katzen- und Kinderverträglichkeit etc. Für große Hunde über 20 kg und 40 cm Schulterhöhe, ist der Sachkundenachweis 20/40 erforderlich. Bei jeder Pflegestelle findet eine Vorkontrolle statt. Die möglich passenden Hunde werden euch gemäß euren Vorgaben vorgeschlagen.

Einige deutsche Tierheime, Vereine, Gnadenhöfe und Tierschützer helfen uns, Gott sei Dank, bereits Hunde vor Tötung zu retten. Bitte helft uns weitere Menschen zu erreichen. Am 09.01. 2017 endet die Ausschreibungsfrist für die Position des neuen Shelter-Tierarztes. Nur wer den Tötungsplan von insgesamt 1850 (!) Hunden bereit ist umzusetzen, darf neuer Shelter -Tierarzt werden.
Wir haben große Angst, denn nur zu gut erinnern wir uns an die schrecklichen Taten des vorherigen Tierarztes im Shelter.

Wir danken euch von Herzen für eure Hilfe und dass ihr uns und unseren Hunden in dieser grauenvollen Zeit beisteht.

Nicht tragbare Bedingungen für die Hunde im Feteni Adapost Shelter in Ramnicu Valcea

 

Ende Oktober ging ein anonymer Tipp bei dem Journalisten Daniel Nicolaina vom Kanal D Romania über die nicht tragbaren Bedingungen unter der die Hunde im Feteni Adapost Shelter in Ramnicu Valcea ihr Dasein fristen müssen ein. Am 31. Oktober war es dann endlich soweit… Die zuständige Polizei und Daniel mitsamt seinem Kamerateam waren vor Ort um die katastrophalen Zustände im Shelter aufzuzeigen. Was daraufhin folgte war ein LOCK DOWN..das Shelter war 2 Tage lang abgeriegelt und niemand durfte rein oder raus. Alles wurde überprüft und viele Menschen atmeten auf, in der Hoffnung , dass sich nun etwas zum Guten wendet. Es sollte ein großer Bericht im rumänischem Fernsehen zu sehen sein und alle warteten gespannt. In der Zeit herrschte ein noch größeres Chaos im Shelter, als ohnehin schon tagtäglich. Die Tierschützer in Valcea die seit mehr als 6 Jahren als Volunteere im Shelter, versuchen das Leben der Hunde um einiges erträglicher zu machen, durften in diesen Tagen vorerst keine Hunde aus dem Shelter zur Adoption, oder medizinischen Versorgung rausholen.
Alle dachten, na gut, hat mit den nun folgenden Maßnahmen und Umstrukturierungen im Shelter zu tun und wird nicht lange andauern…auch war man guter Hoffnung, dass bestimmte Personen, wie z.B der zuständige Veterinär mitsamt Shelterbetreiber endlich ihre Konsequenzen aus dem Skandal ziehen müssen. Die Woche verging ohne große Veränderung und die Mitarbeiter im Shelter hielten sich bedeckt mit Aussagen…keiner wusste so richtig wie es weitergeht. Am 7. November war es dann endlich soweit…der GROßE Bericht über die seelisch und körperlich misshandelten Hunde im Public Shelter Feteni….8 MINUTEN LANG!!! Aber auch das muss man wohl positiv betrachten…Straßenhunde, die keinen Stellenwert in diesem Land haben, haben für ganze 8 Minuten eine Stimme bekommen. Das Video wurde tausende Male geteilt und überall auf der Welt, waren Tierfreunde erschüttert über die grausamen Bedingungen und zugleich guter Dinge, dass sich nun endlich was tut… PUSTEKUCHEN!
Die momentane Situation ist wie folgt:
Kein Hund darf das Shelter verlassen!!! Auch nicht die todkranken, die dringend einem Tierarzt vorgestellt werden müssten (Was stets und ständig von Spendengeldern finanziert wurde). Die Verantwortlichen des Shelters erläutern dieses, dass man ja einen Tierarzt im Shelter hat. Derselbe Mann mit weißem Kittel, der nur mit einem verschmitzten Lächeln mit den Schultern zuckte als der Reporter ihn zu den Missständen im Shelter befragte!!! Weiterhin wurde erläutert, dass man ja den Hundehandel nicht weiter unterstützen kann und möchte…. WIE BITTE?!?!?! Wir denken nicht das ein Adoptionsablauf über eingetragene und gemeinnützige Vereine einem Hundehandel mit Welpen aus dem Kofferraum zu vergleichen ist und auch sind wir uns da wohl alle einig, dass Adoptionen nur ein Tropfen auf dem heißen Stein sind und noch NIE das primäre Ziel der Tierschützer in Valcea war. Zusätzlich zu dem Adoptionsstop sollte auch ein Aufnahmestop von Hunden laut Verwaltung vollzogen werden. Heißt also im Klartext…kein Hund kommt raus, aber dafür auch keine neuen rein. Auch das ist eine große Lüge, wie etliche Videos und Fotos beweisen, denn es sind neue Hunde ins Shelter gebracht wurden. Wo das hinführt ist glaube ich allen klar und das wäre die größte Katastrophe überhaupt… es werden wieder Tötungen stattfinden, wenn das Shelter überfüllt ist!!! Jeder Tierschützer in und um Valcea herum, hat so viel Herzblut und Zeit investiert um dieses grausame Morden zu unterbinden. Seit Sommer 2014 wird dort nach etlichen Gesprächen und Verhandlungen, nicht mehr getötet. Nur mal so als kleine Anmerkung – in Feteni wurde damals auch an den Euthanasiepräparaten gespart und die Hunde einfach auf dem Hof mit einer Schaufel erschlagen. Tja das Leben eines Veterinärs in Valcea mitsamt Familie ist halt ein kleines bisschen kostspielig…aber ist ja alles kein Problem, wenn man ein guter Freund vom Bürgermeister ist 😉
Die Tierschützer haben sich im Gegenzug bereit erklärt die Waage was die Belegung im Shelter angeht, zu halten. Tja und das schaffen wir alle gemeinsam (Deutsche, Dänen, Belgier, Holländer, Finnen und Engländer) erfolgreich seit über 2 Jahren. Nun stehen wir wieder kurz davor..das Shelter ist für 500 Hunde ausgelegt und momentan sitzen dort 480 Hunde ein…..wir sind also nur noch 20 Hunde von dem Schlimmsten was passieren kann entfernt!!! Nie haben wir um Hilfe und Unterstützung von außen gebeten….so viele Probleme bewältigt, Hürden gemeistert und all unsere Kraft und Energie geopfert, nur für die Hunde. Aber wir sind mittlerweile an einem Punkt angekommen, wo Tierschutz in Tierschmutz ausartet und DRINGEND auf Hilfe angewiesen sind. Der liebe Reporter antwortet nicht mehr auf Fragen, gibt kein weiteres Statement ab und auch ansonsten sind alle, die diese Lawine ins Rollen gebracht haben, wie vom Erdboden verschluckt. Zurückbleiben verhungernde Hunde, hilflose Tierschützer und eine Shelterverwaltung die sich in Sicherheit wiegt und nichts daran setzt auch nur ansatzweise etwas zu verändern, wie am Anfang des Skandals versprochen. Die Hunde liegen immernoch in ihrem eigenen Kot und Urin, eingepfercht zu viert oder fünft auf 3×3 Meter große Zwinger verteilt und bekommen keinerlei medizinische Versorgung und nur unzureichend Futter. Die 3 Tierschützerinnen die 3x die Wochen in das Shelter dürfen, müssen nachwievor die Arbeiter dort mit Zigaretten und Bier bestechen, damit sie wenigstens beim säubern und füttern HELFEN…. ARBEIT FÜR DIE SIE EIGENTLICH DA SIND UND BEZAHLT WERDEN VON DER STADT!! Niemand von uns der in irgendeiner Art und Weise involviert ist, wagt noch zu hoffen, dass irgendwann mal jemand vorbeikommt und die Zuständigen so unter Druck setzen kann, dass sich die Bedingungen für die Hunde dort drin grundlegend ändern. In den letzten Jahren konnte so viel bewirkt werden…. Nach und nach wurden Hundekörbe und Hundehütten erlaubt, sofern die Stadt nicht dafür aufkommen muss. Kein Problem….es wurden Spendenaufrufe gemacht und Körbe und Hütten besorgt…. Ja man mag es kaum glauben, seit letztem Winter ist sogar Stroh im Shelter erlaubt, damit nicht allzu viele Hunde efrieren. Aber natürlich nur, wenn die Stadt nicht dafür aufkommen muss. Kein Problem… Spendenaufruf gemacht und es ist immer genügend Stroh vorhanden. Nur leider wird dieses nur 3x pro Woche, eben dann wenn die Tierschützer es selbst machen, ausgewechselt 😉
Es wurden riesige Wassertanks durch Spenden finanziert und dem Shelter zur Verfügung gestellt, da es dort nur eine Brunnenversorgung gibt und im Sommer bei einer Hitzeperiode, kaum Wasser vorhanden war und im Winter zugefroren war. Wie man sieht wurde sich also nicht mal um das grundlegendste gekümmert…sind ja nur Straßenhunde! Aber wie auch auf den aktuellen Videos zu sehen ist, war das Wasser in den Kennels mal wieder gefroren und die Hunde konnten das ganze Wochenende nicht trinken, bis am Montag endlich die Tierschützer ins Shelter kamen und für frisches Wasser sorgten. Der Dank für das Alles was in den letzten Jahren investiert wurde, ist nun den Tierschützern das Leben schwer zu machen, indem sie hilflos mitansehen müssen, wie die Tiere weiterhin leiden, elendig sterben und nichts dagegen tun zu können. Als wäre das nicht schon genug, werden sie auch noch außerhalb des Shelters in ihrer Arbeit massiv behindert. So wurde am Dienstag den 15. November einer der Tierschützerinnen Maria Cristina Rizea ihre Lizens für den Transport von Hunden entzogen. Begründung mal wieder , man wolle den Hundehandel nicht unterstützen! Was für ein Irrsinn, wenn man bedenkt, dass die zuständige Behörde, die ihr die Lizenz nun unter dieser Begründung entzogen hat, dieselbe ist, die ihr über Jahre die Traces für die Hunde gegeben hat. Hierbei handelt es sich um Autoritatea Nationala Sanitara Veterinara si pentru Siguranta Alimentelor kurz A.N.S.V.S.A
Ich nenne das Mobbing und Einschüchterung und das alles auf dem Rücken der Hunde!!! Damit nicht genug…außerdem wurde sie aufgefordert eine Hohe Geldstrafe für ihre geretteten Hunde (sie hat ein kleines privates Schutzcamp) zu bezahlen. Für Hunde, die weder der Stadt gehören, noch sich jemals um solche gekümmert haben!! Und als wäre das nicht genug, müssen jetzt auch noch ALLE anderen drunter leiden. So bekamen wir gestern von der Tierschutzorganisation PAN die sich für die Hunde in Babeni ( Kreis Valcea) stark macht, mitgeteilt, dass sie das gleiche Problem haben. Sie dürfen keine Hunde aus dem Shelter holen, oder versorgen . Die A.N.S.V.S.A hat also diese Bestimmungen für den ganzen Kreis Valcea auferlegt und gibt keinerlei Statement dazu ab, wie es weitergehen soll und wofür das alles gut ist. Darf man den Hunden die in einem städtischen Tierheim sitzen, die Chance auf Adoption nehmen??? Damit sind tausende Hunde dem Tod geweiht und wir brauchen DRINGEND DRINGEND DRINGEND Hilfe in Valcea.
Wer helfen möchte schreibe bitte Jani La oder https://www.facebook.com/MaRRia.Cristina oder
https://www.facebook.com/ANGSTHUNDE/posts/1798671580408754 an.
Unten stehen die emailadressen von allen Verantwortlichen, Zeitungen und Tourismusbüros!
Bitte schickt mails, die Postfächer sollen überlaufen, sie sollen merken, das es Menschen gibt in ganz Europa, die protestieren gegen diese Grausamkeit!!!!
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Für diejenigen, die kein Englisch sprechen, haben wir einen kurzen Text entworfen.
Betreff: Dogs in shelter Valcea! Important!
Dear Mayor, dear DSV members and all who are responsable or interested.
As we are informed the dogs in the shelter are dying in a most cruel way, due to the circumstances in this horror shelter!!
The shelter Vet is a butcher, who is doing nothing for them, he is not interested in animals. Now the animal rescuers are no longer allowed to take the dogs out, for treatment and adoption. So the poor dogs have no chance anymore.
This is unacceptable!! People in whole Europe are horrified to hear this about your town!!
You personally and all persons in your town, which have the authority to stop it and dont do that, will be GUILTY!!!!
Please let the poor dogs live!!
They are innocent souls!!!
please let them be adopted and leave your town!!!
If you can help in any way, please help!!
——————————————————
primaria@primariavl.ro; daniel.ionescu@primariavl.ro; dsvet@iplus.ro; sebastiancirciu@curierul.ro; mariusciutacu@curierul.ro; office@curierul.ro; office@indiscret.ro; cosminpretorian@gmail.com; danolteanu@gmail.com; alcoracom@yahoo.com; nicole.ene@gmail.com; valcea@adevarul.ro; anamaria.carstea@radioromania.ro; badescu_adi@yahoo.com; anunturi_etalon@yahoo.com; secretariat@vtv.ro; lucian_const@yahoo.com; alyn_propress@yahoo.com; lucianmarin26@yahoo.com; arena_valceana@yahoo.com; ramona.dinca@gmail.com; romeo.popescu@voceavalcii.ro; radicaldevalcea@gmail.com; g.smeoreanu@yahoo.com; ziarulcriterii@yahoo.com; office@ramnic.ro; curierulderamnic@gmail.com; redactia@impactreal.ro; mirela_manu@yahoo.com; sport@impactreal.ro; i_cherascu@yahoo.com; crucearosievalcea@yahoo.com; publicitate@monitoruldevalcea.ro; redactia@monitoruldevalcea.ro; anamariasanda@yahoo.com; redactia@voceavalcii.ro; voceavalcii@yahoo.com; nicu.tanase@voceavalcii.ro; claudia.stanciu@voceavalcii.ro; marius.jianu@voceavalcii.ro; timpuldevalcea@yahoo.ro; office@saptamana.net; dolj@saptamana.net; valcea@saptamana.net; olt@saptamana.net; mehedinti@saptamana.net; gorj@saptamana.net; office@gds.ro
valeriu.amza@yahoo.com; boban_liviu@yahoo.com; bobeanu_m@yahoo.com; costinescu_bogdan_pd@yahoo.com; craciunescugrigore@yahoo.com; adobrete@yahoo.com; george.mihailescu09@yahoo.com; ionut_4444@yahoo.com; adrianpandurasu@yahoo.com; mihai.persu@yahoo.com; predamariacarmen@yahoo.com; bpruteanu@yahoo.it; tardeadumitru@yahoo.com; eduard.varlan@apdrp.ro; avocatiulianvoicu@yahoo.com

 

Petition bitte unterschreiben:

Mayor of Valcea: Dogs of Vacea Public Shelter are dying. Please sign!

Im Shelter Fetini in Valcea, Rumänien sterben die dort eingesperrten Hunde einen qualvollen Tod. Der Bürgermeister hat nach einer Fernsehsendung…change.org


Heartbreaking….she has a broken leg and she is crying out for help…..😢😢😢 hopefully Monday she will be able to be taken at the Veterinar!!

Public SHELTER!!! All possibilities were tried to him to get him out from the public shelter !!! ALL WAS REFUSED!!! He can’t be adopted and treated at a Veterinary Cabinet. HE IS KEPT THERE TO DIE ……

 

BUKAREST – KOMMISSIONEN STIMMTEN FÜR HÖHERE STRAFEN FÜR TIERQUÄLEREI

 


Fotos: https://www.facebook.com/DogRescueShelter/posts/972908602837277
Ein wichtiger Schritt – jetzt kommt es darauf an, wie das Parlament entscheiden wird.
Sowohl die Landwirtschaftskommission als auch die Justizkommission sind für höhere Strafen für Tierquälerei.
Der nächste Schritt ist ein entsprechendes Gesetz.
Der übernächste Schritt dann, dessen Einhaltung und Sanktionierung von Verstössen. Und hier ist nichts sicher in Rumänien…

BUKAREST MIHAILESTI PUBLIC SHELTER – RETTER SAGEN, WENN SIE NICHT HERAUSGEHOLT WERDEN, WERDEN SIE GETÖTET

 

Kurzes update:

17 Erwachsene Hunde konnten heute aus dem Mihailesti-Tötungshelter geholt werden und anstatt der geplanten 16 Welpen und einer Hundemami hat unsere Rescuerin kurzerhand 23 Welpen raus und 3 Hundemamis, weil man die restlichen sonst morgen getötet hätte. Und ja ihr lest richtig, sie töten wieder. 🙁

Außerdem konnte sie noch einen kleinen Erwachsenen reservieren lassen und der zweite war schon reserviert von einer anderen Organisation.

Ich weiß noch keine Einzelheiten, ich weiß nur, dass wir insgesamt 43 Hunde gerettet haben. Ich halte euch auf dem Laufenden. Denn jetzt müssten zunächst mal die Hunde ärztlich versorgt werden, denn das hat oberste Priorität.

Danke, an alle, die an uns glauben und uns unterstützen.

 

Update:

Sandra Bastian hat 9 neue Fotos hinzugefügt.

Wir haben es geschafft!!!!!!!!

Wir können 13 Welpen retten und 1 Mami mit 1 Welpen.
(sollte einer oder mehrere der Hunde nicht mehr drin sein, werden wir dafür andere nehmen, so das wir insgesamt auf dieselbe Anzahl kommen. Ein Teil der Hunde ist bereits reserviert, ein Teil wird morgen reserviert werden, wenn die Rescuerin reingeht, um nachzusehen.

4 Welpen haben bereits Adoptanten. Drückt uns die Daumen, dass alle noch da sind.

 

Mein besonderer Dank gilt hier Beate Hepner, Edda Christa Zangmeister, Anja Mielke und Anja Rösen. Ohne euch hätten wir die Welpen nicht retten können.

Die Paten und Adoptanten stehen jeweils rechts neben dem Bild des jeweiligen Hundes/der jeweiligen Hunde.

19.08.2016, Mihailesti public shelter, Puppies need help urgently

BUCHAREST MIHAILESTI PUBLIC SHELTER – RESCUERS SAY THEY WILL BE KILLED IF NOT TAKEN OUT
BUKAREST MIHAILESTI PUBLIC SHELTER – RETTER SAGEN, WENN SIE NICHT HERAUSGEHOLT WERDEN, WERDEN SIE GETÖTET

Übersetzung:
„Sie werden getötet werden, wenn sich keine Pflegestellen oder Adoptanten finden“
They are going to be killed if not fostered or adopted! (Public „shelter“ Mihailesti, Bucharest)
Share, sponsor, foster, adopt, save their lives, please! <3
NOTE: More albums (adult dogs) in the comments – please check and share them as well!!!

Quelle und weitere Alben: https://www.facebook.com/daisy.bramble/posts/10210330635091341

Treffen des EU-Abgeordneten Stefan Eck mit Peter Maffay avisiert!

 

Kurze Zwischenmeldung / 19.08.2016

Stefan Bernhard Eck MEP mit Claudiu Dumitriu.

Treffen des EU-Abgeordneten Stefan Eck mit Peter Maffay* avisiert!

In einem Telefonat am heutigen Vormittag, dem 19.08.2016, unterrichtete Claudiu Dumitriu den EU-Abgeordneten Stefan Bernhard Eck ausführlich über sein am 13.08.2016 geführtes Gespräch mit Peter Maffay.

Der EU-Abgeordnete Eck hatte den rumänischen Tierrechtler beauftragt, mit dem bekannten Sänger, Schauspieler und Musikproduzenten Maffay Kontakt aufzunehmen und für ihn um ein Treffen zu bitten, bei dem ausgelotet werden soll, inwieweit Peter Maffay – der mit seiner eigenen Stiftung humanitäre und soziale Projekte für traumatisierte Kinder unterstützt – seinen Einfluss und seine guten Kontakte zu rumänischen Politikern einsetzen kann, um bei der Bewältigung der nach wie vor nicht gelösten Streunerhunde-Problematik Hilfestellung zu leisten.

Peter Maffay, der auch PETA Deutschland und Vier Pfoten bereits in Sachen Tierschutz unterstützt hatte, sagte einem zeitnahen gemeinsamen Treffen mit dem EU-Abgeordneten Eck spontan zu.

MdEP Stefan B. Eck ist sicher, dass ein persönlicher Gedankenaustausch mit dem prominenten rumänisch-stämmigen Künstler neue Möglichkeiten zur Beendigung der Hundetötungen in Rumänien eröffnet.

Aufgrund der vollen Terminkalender von Peter Maffay und dem EU-Abgeordneten Eck, ist ein genaues Datum für das Treffen noch offen.

Fußnote: *Peter Maffay gilt als eine der wichtigsten Persönlichkeiten Rumäniens. Neben seiner künstlerischen Arbeit ist Peter Maffay politisch engagiert. Für sein soziales Engagement erhielt er unter anderem das Bundesverdienstkreuz. Peter Maffay, der sich gegen Rassismus und für Toleranz engagiert und ein Unterstützer der Amadeu Antonio Stiftung ist, spricht sich klar gegen Korruption, Manipulation und Instrumentalisierung aus.

Positiver Gespräch mit Dr. Bernd Fabritius, Mitglied des Deutschen Bundestages

 

Gestern in Deutsch Kreuz bei Haferland habe ich mit Herrn Dr. Bernd Fabritius über Tierschutz in Rumänien und am meisten über die Streunerhunde Problematik diskutieren können.
Herr Fabritius ist der erste Rumäne der Mitglied des Deutschen Bundestages geworden ist , ist sehr involviert in Ausbau von wichtigen Projekten in seinen Heimatland und in Ausbau sehr guten Beziehungen zwischen Deutschland und Rumänien.
Es hat mich gefreut das der Bundestagabgeordnete sich nicht von den Thema Streunerhunde zurückgehalten hat , sondern sogar sich bereit gestellt hat um alle konkrete, sinnvolle Aktionen zu untersützen um die rumänische Hoh Entscheider (mit Denen Er eine exzellente Beziehung hat) zu überzeugen um die aktuelle Vorgehensweise zu ändern.
Herr Dr. Bernd Fabritius hat mir mitgeteilt das Er auch bis jetzt jede Gelegenheit benutzt hat um dieses Thema in den Treffen mit rumänischer Hoh Representanten zu bringen , aber mit Vernuft und nur wo man das geignet machen konnte.
Der Bundestagabgeordnete hat mir auch mitgeteilt das die Agresivität , Angriffe und Stürme der Tierschützer beleidigend und sehr kontraproduktiv sind. Ich habe auch erklärt das viele Tierschützer sehr enttäuscht und belastet sind weil die Politiker nicht aggieren.
Dieser Gespräch hat mir einen guten Gefühl gebracht und wir haben vereinbart in Kontakt zu bleiben und eine Mittarbeit oder sogar Partnerschaft für dieses Thema aufzubauen und in kurzer zu aggieren.
Ich bin mehr und mehr überzeugt das diese Gespräche mit empatischen Persönlichkeiten , argumentierte und vernüftige Diskussionen , uns Schritt bei Schritt zu einer Verbesserung bringen werden.
Lass uns bei Herr Dr. Bernd Fabritius und bei unseren Rockstar , Peter Maffay , bedanken und einen sehr wichtigen Partnerschaft aufbauen.
Es war eine Freude auch Seine Exzellenz , Herr Emil Hurezeanu, Botschafter Rumäniens in Deutschland, wiederzusehen.

Viele Grüsse,
Claudiu

ALLE HUNDE AUS DEM MANGALIA PUBLIC SHELTER SIND GERETTET!

 

Roman Sinkovits hat 60 neue Fotos zum Album

UPDATE! Alle Hunde aus dem Public Shelter Mangalia sind gerettet!

ALLE HUNDE AUS DEM MANGALIA PUBLIC SHELTER SIND GERETTET!
Wer erinnert sich nicht an diesen Hilferuf?

„BITTE TEILEN/PLEASE SHARE!!!!!!!
AN ALLE TIERSCHUTZORGANISATIONEN!!!
AKTUELL! PUBLIC SHELTER MANGALIA!!
Ca. 80 Hunde bei über 50 Grad Hitze eingesperrt!!
Laut Information wird das Töten aller Hunde für 5. August festgelegt.
Welche Tierschutzorganisationen bzw. Privat Shelter können helfen? An alle Menschen die helfen können!
Gibt den Hunden in Mangalia eine Chance zum Überleben!!!
VERANTWORTLICH FÜR DIE TÖTUNGEN IST BÜRGERMEISTER CRISTIAN RADU!!!!!!!“

Viel Zeit blieb nicht um zu handeln. Behördliche Hürden galt es zu überwinden, Rettung, Transporte, Versorgung und Finanzierung der Hunde warteten auf die Tierschützer. Aktive Tierschutzorganisationen haben gemeinsam und erfolgreich den grossen Wurf gewagt und gewonnen. DOGGY DOG und STARROMANIA haben zusammen geplant und gehandelt.
Die Tierschützer waren in Aufruhr, wollten helfen und wussten nicht wie. Wer kann denn schon fast 80 Hunde aufnehmen und dazu noch so kurzfristig? Uns ging es auch nicht anders. Wen wir auch kontaktierten, überall hiess es „leider keinen Platz, auch nicht für einzelne Hunde“. Kurz darauf kontaktierte uns die Organisation Doggy Dog. Sie könnten platzmässig bestimmt 40 Hunde aufnehmen, doch nur mit finanzieller Unterstützung. Das brachte alles ins Rollen. Natürlich war das eine sehr gute Chance. Wir einigten uns darauf, Doggy Dog finanziell zu unterstützen, damit diese Rettungsaktion abgedeckt ist. Ausserdem versprachen wir genügend Hundehütten zu spenden und rechtzeitig zu liefern. Bei Doggy Dog waren Leute vor Ort, die die entsprechenden Papiere für die Übernahme der Hunde ausstellen und weiterleiten konnten und auch mit der Tierheim-Leitung alles Notwendige veranlassen. Unvorstellbar, wie viele Hindernisse überwunden werden mussten, Papierkram, Rückfragen und administrativer Stau. Nebenbei wurde das Tierheim erweitert, Zwinger hergerichtet und Hütten wurden per Express hergestellt. Alle Beteiligten (Rita, Karin Vogt, Veronica Gribnev und Stela Mirea) setzten sich mit aller Kraft ein, auch wenn die Nerven blank lagen. Ich engagierte mich über alle Massen, um alle zu unterstützen und ebenso Christa Dymarczyk. Ein besonderes Dankeschön möchten wir Alina Stan widmen, die sich sofort bereit erklärte die kranken Welpen in Ihre Klinik zu bringen und sofort zu behandeln.
Natürlich zerbrachen wir uns den Kopf, was mit den weiteren Hunden passieren würde. Einzelne Tierschützer holten wohl einige Hunde dort raus, doch es blieben trotzdem noch viele zurück. Wir versuchten mit allen Mitteln eine Lösung zu finden und kontaktierten unsere Freunde und baten um Hilfe. Wieder nur Absagen bis unsere Freunde Hanne und Dirk „Active Friends for Romanian People and Dogs e.V.“ davon erfuhren. Wie ihr Vereinsname schon sagt, sind sie in Tat und Wahrheit AKTIV. Sie hatten die beinahe ideale Lösung parat. Schon länger hatten sie sich damit befasst, ein kleines, leer stehendes Tierheim in Tamaseu zu übernehmen, waren jedoch noch unschlüssig wegen den entstehenden Kosten. Ohne lange zu fackeln entschieden wir, dass wir das zusammen stemmen können. Hals über Kopf nahmen sie mit dem Bürgermeister Kontakt auf, der sich darüber sehr erfreut zeigte und uns in allem unterstützen wird. Der Vertrag ist unterzeichnet. Mit dem dortigen Tierarzt wird diese Tage verhandelt. Eine Mitarbeiterin wird ab 1. September 2016 mit ihrem Mann von Deutschland dorthin ziehen. Früher ist es leider unmöglich – soll mal jemand einen Umzug ins Ausland rascher organisieren! Wir sind dabei, alle Detailfragen schnellstmöglich zu klären. Doch nun – wo sollen die Hunde bis Ende August bleiben? So kontaktierten wir nochmals Doggy Dog und klärten, dass die restlichen Hunde so lange bei ihnen bleiben können, denn in Mangalia konnten sie nicht bleiben. Heute, am 8. August wurden alle Hunde dort abgeholt. Die Shelter Mitarbeiter haben uns keinerlei Steine in den Weg gelegt und sich eingesetzt, dass die Hunde sorgfältig in den Transporter verladen wurden. Ioana Iordana hat sich weit über ihre Aufgaben hinaus engagiert. Sie hat es geschafft, die Aufregung in Grenzen zu halten und sich rührend um einige kranke Welpen gekümmert, damit sie behandelt werden konnten. Dr. Nedelcu nahm ohne zu zögern Welpen auf, um sie sofort medizinisch zu versorgen. Bei Ankunft der Hunde mussten unzählige Zecken entfernt werden. Leider sind viele Hunde in einem schlechten Zustand, leider ist ein Welpe trotzt sofortiger Behandlung gestorben. Die Hunde brauchen dringend tierärztliche Behandlung, was massive Kosten verursachen wird. Veronica besorgte Medikamente und nebenbei mussten die Hunde professionell untergebracht werden. Die Hütten waren inzwischen geliefert worden und standen bereit. Wir sind Doggy Dog von Herzen dankbar, dass sie „unsere“ Hunde für die Zeit bis zum Umzug nach Tamaseu betreuen. Auch einen grossen, herzlichen Dank an unsere Freunde Hanne und Dirk. Niemand von uns hätte es alleine geschafft, eine so grosse Menge von Hunden zu retten.
Selbstverständlich werden wir über alles Wichtige laufend informieren. Mit dem Herausholen aus Mangalia ist diese Aktion längst nicht beendet. Es gibt kranke Hunde, es wird schwierige Hunde geben. Doch am Ende soll es glückliche Hunde geben. Wir tun was wir können. Zusammen werden wir das schaffen.
Wie sich alle vorstellen können verursachen so viele Hunde eine Menge Kosten. Sie brauchen Futter und müssen medizinisch versorgt werden, damit sie später in ein glückliches Leben reisen können. Sie sind euch für jede finanzielle Unterstützung dankbar. Alle, die sich beteiligen werden Teil dieser Rettungsaktion. Wir freuen uns auf grosse Solidarität.

Konto für Spenden:
Doggy-Dog Basellandschaftliche Kantonalbank, 4410 Liestal
IBAN CH 6400 7694 0348 4412 001
BIC BLKBCH22 Doggy-Dog, Hophanstrasse 7c, 50 85 Sulz AG
Konto 40-44-0
Paypal d-r.kirchhofer@bluewin.ch
Verwendungszweck: Mangalia Hunde


Aktuelle Meldung über die Mangalia Hunde:

 

Roman Sinkovits hat 54 neue Fotos zum Album „Update 24.08.2016 Gerettete Mangalia Hunde!!!

Update 24.08.2016 Gerettete Mangalia Hunde!
Paypal d-r.kirchhofer@bluewin.ch
Verwendungszweck: Mangalia Hunde

Liebe Tierschützer, die geretteten Hunde aus dem Public Shelter Mangalia haben sich schon sehr gut im neuen privaten Shelter von Doggy Dog eingelebt.
Das Tierheim ist sehr schön und die Hunde haben genügend Auslauf um zu spielen. Es wurden auch 9 neue Kennels zusätzlich dazu gebaut und es wurden ganz tolle Hundehütten von Starromania gespendet. Vielen Dank an Starromania!
Aber immer noch gibt es kranke Welpen und kranke Hunde. Sie müssen ständig behandelt werden und das alles kostet sehr viel Geld.
Die bisherigen Spendeneingänge: 1124,79 €
Viele Tierarztrechnungen sind noch offen und auch die gesunden Hunde müssen wir täglich versorgen.
Hochgerechnet erwarten wir Tierarztrechnungen von über 3000 €.
Wenn Ihr Euch noch an das erste Video erinnert, wo die armen Seelen im Public Shelter unter schrecklichen Bedingungen eingesperrt waren, haben uns tausende Menschen um Hilfe gebeten und versprochen mit zu helfen.
Wenn jeder Tierschützer, der das Video geteilt hat und um Hilfe gebeten hat ein paar Euro spendet, dann sind die Hunde gut versorgt und wir können Sie weiter behandeln.
Es ist auch sehr wichtig, dass wir noch mehr Patenschaften für die Hunde finden, eine Patenschaft kostet im Monat 35 €. Ihr könnt dem Hund auch einen Namen schenken und vielleicht wenn es Euch möglich ist ein schönes neues zu Hause suchen.
Wir haben die Hunde kurz vor der Tötung gerettet, wir haben unser Versprechen eingehalten, nun bitte ich Euch Euer Versprechen einzuhalten und die Hunde weiter zu unterstützen!
Also liebe Freunde, packen wir es an und sichern wir den geretteten Hunde von Mangalia eine neue schönere Zukunft und suchen wir für jeden Hund ein neues schönes zu Hause.
Ich denke 5-10 € ist für jeden Tierschützer kein Problem, nur wir alle zusammen können den Hunden eine Zukunft sichern.
Ich bitte Euch, kämpft mit uns weiter an unserer Seite für die Zukunft dieser armen Seelen!

Spendenkonto:
Doggy-Dog Basellandschaftliche Kantonalbank, 4410 Liestal
IBAN CH 6400 7694 0348 4412 001
BIC BLKBCH22 Doggy-Dog, Hophanstrasse 7c, 50 85 Sulz AG
Konto 40-44-0
Paypal d-r.kirchhofer@bluewin.ch
Verwendungszweck: Mangalia Hunde


Die Palette der Krankheiten bei den Hunden ist gross. Sie reicht von Parvo, über Staupe, ver-schiedenste Ekto- (Zecken, Demodex, Räude) und Endoparasiten (Magen-Darm-Parasiten, Herzwürmer), Hepatitis und Befall von Läusen und Flöhen.
9 Welpen sind in der Klinik in Quarantäne und haben bisher überlebt. Sie sind in besten Händen bei Dr. Nedelcu. Ihm ist zu verdanken, dass alle Hunde ärztlich betreut werden. Er ist in ständigem Kontakt mit uns und hält uns auf dem laufenden. Dr. Nedelcu tut sein Menschenmöglichstes und hält auch die Behandlungspreise auf dem tiefst vertretbaren Niveau. Trotzdem sind hohe Kosten unabsehbar.
5 Welpen sind bei Alina Stan untergebracht, auch um nicht in Kontakt mit den anderen Hunden zu kommen.
Bitte unterstützt uns, damit alle Hunde überleben. Wir sind für jede kleine Spende dankbar.
Hier noch einige Bilder des Tierheims, wo die Hunde jetzt leben, friedlich, satt und gut betreut.
Die kleinen Lebewesen freuen sich auch jetzt bereits wenn jemand ihre Patenschaft übernehmen möchte (auch Teil-Patenschaft ist möglich).

Roman Sinkovits hat 25 neue Fotos zum Album

UPDATE! 10.08.2016 Aktuelle Meldung der geretteten Mangalia Hunde

MAJOR CRISIS:250 DOGS NEED OUT BY 15TH AUGUST OR WILL BE KILLED

 

Gail Souter‎ an Food for the dogs from public shelter Breasta-Craiova

MAJOR CRISIS:250 DOGS NEED OUT BY 15TH AUGUST OR WILL BE KILLED.The situation in Breasta is now out of control.15 dogs are arriving at the shelter each day,caught by dogcatchers!No idea where they are finding these dogs but certainly not on the streets of Craiova! MonicaMitreanu and Dodu Barbu are exhausted looking after these dogs, all of which have a death sentence of 14 days!We have taken out 200 dogs in 2 weeks to private shelters.It is not enough! We must save 250 more.The situation in Breasta cannot continue.Dogs are caught only to earn money.WE NEED YOUR HELP. WE NEED PUBLICITY!WE NEED BIG ORGANISATIONS TO HELP US NOW.WE NEED SPACES IN SHELTERS.
TOGETHER WE MUST SAVE THESE DOGS.

200 Hunde müssen bis zum 15 August raus aus dem Shelter oder sie werden hingerichtet. täglich kommen 15 neue Hunde eingefangen von den Hundefängern. Wir wissen nicht woher sie die nehmen jedenfalls nicht von der Strasse. Ueber 200 Hunden konnten aus dem Shelter gerettet in den letzten 2 Wochen. Jetzt wieder 250 Hunde . Die Situation ist ausser Konrolle, und kann so nicht weitergehen. die Hunde werden nur wegen Geld eingefangen. Wir brauchen Hilfe. Publicity. Wir brauchen Organisationen die uns helfen. Wir brauchen Pflegeplätze. Zusammen müssen wir diesen Hunden helfen.


Schmitz Harald hat 3 Fotos und 2 Videos hinzugefügt.

Heute war Teil 3 Hunde aus dem Publicshelter Breasta holen…..wieder 20….damit erhöht sich die Zahl auf 69 die wir rausgefahren haben. Heute habe ich dann mal Fotos von den Hundefängerautos……und von dem Umgang mit den Hunden gemacht. NICHTS FÜR SCHWACHE NERVEN. So sieht es halt in rumänischen PublicSheltern aus…will man eingreifen…. wird man sofort vom Gelände verwiesen….

Große Pläne – Taten müssen folgen: Stadtrat Ionescu gibt an, für die Bukarester Straßentiere aktiv werden zu wollen

 

Stefan Bernhard Eck MEP

Als letzter Termin während seiner Rumänienreise stand für den EU-Abgeordneten Stefan Bernhard Eck ein mehrstündiges Gespräch mit dem Bukarester Stadtrat Tudor Ionescu in der Parteizentrale der Alianța Liberalilor și Democraților (ALDE) auf der Agenda.

Der Stadtrat war Claudiu Dumitriu und MdEP Stefan Eck durch Presseverlautbarungen aufgefallen, in denen Tudor Ionescu angab, die Landeshauptstadt Bukarest „pet friendly“ machen zu wollen, weil ein Konzept der „Tierfreundlichkeit“ fehlen würde.

Der EU-Abgeordnete Stefan Bernhard Eck bat den Stadtrat hinsichtlich der momentanen Einstellungen der Streunerhunde-Tötungen im Bereich Bukarest, sich dies durch eine offizielle Anfrage mit schriftlicher Beantwortung von der ASPA verifizieren und ihm umgehend eine Kopie dieser Antwort zukommen zu lassen.

Stadtrat Ionescu beabsichtigt nach eigenen Angaben, mit verschiedenen Strategien das Verhalten der Bukarester Bürgerinnen und Bürger gegenüber Hunden und Katzen – insbesondere gegenüber Straßentieren – zu verbessern. Die Schwerpunkte seiner Strategie sollen die Einführung einer Tierschutzpolizei nach dem Vorbild verschiedener europäischer Länder (England, Niederland, Bulgarien) beeinhalten, Tierschutzunterricht in Schulen, den Einsatz von Hunden und Katzen (auch Streunerhunden) in Altersheimen und Haftanstalten, den Bau von „Hundewiesen mit Trainigseinrichtungen“ mit ehrenamtlichem Personal, Informationskampagnen für die Adoption von Streunerhunden und eine gezielte Kooperation mit der ASPA, durch die eine Verbesserung der Behandlung und Unterbringung der Straßenhunde sowie vermehrte Bemühungen für Adoptionen erreicht werden solle.

Zum Schluss des langen Gespräches empfahl der EU-Abgeordnete Eck, dass im Grundsatzprogramm der ALDE ein umfassender Tierschutzartikel einschließlich der Behandlung von Streunertieren aufzunehmen sei und bot Tudor Ionescu bei der Ausarbeitung seine Hilfe an.

Die Pläne des Stadtrates Ionescu hören sich sehr gut an, jedoch muss er erst einmal zeigen, dass es ihm wirklich ernst mit dem Schutz der Tiere ist und er seinen großen Worten auch positive Taten folgen lässt, denn, wie man aus der Vergangenheit bedauerlicherweise lernen musste, ist bei den meisten rumänischen Politiker*innen Skepsis angebracht…

Shelter Bragadiru: Tötungen vorerst eingestellt!

 

Stefan Bernhard Eck MEP hat 11 neue Fotos zu dem Album „Shelter Bragadiru: Tötungen vorerst eingestellt!“ hinzugefügt.

Unmittelbar nach dem Besuch des Shelters Mihăilești ging es gemeinsam mit dem Bukarester Stadtrat Tudor Ionescu in den berüchtigten Shelter Bragadiru. Bragadiru ist in der Vergangenheit mehrfach durch die lebensverachtenden Tötungen von tausenden Straßenhunden in die Schlagzeilen geraten. Der EU-Abgeordnete Stefan B. Eck hielt es für geboten, auch in diesem Shelter die Situation selbst in Augenschein zu nehmen.

Die „Visite“ wurde ebenfalls außerhalb der offiziellen Öffnungszeiten durchgeführt. Auch hier öffnete die Anwesenheit des EU-Abgeordneten Stefan Eck Tür und Tor.

Während der Führung durch einen leitenden ASPA-Angestellten wurde MdEP Eck, dem Bukarester Stadtratsabgeordneten Ionescu, dem rumänischen Tierrechtler Dumitriu und der Assistentin von Stefan Eck, Sandra Gabriel, mitgeteilt, dass die Tötungen der Hunde eingestellt und vorerst keine weiteren geplant seien.

In diesem Shelter, der früher eine Schweinemastanlage gewesen war, waren schätzungsweise 150 Hunde untergebracht. Der Großteil der Hunde war freundlich und zutraulich; die Tiere suchten den menschlichen Kontakt. Jede Berührung, jedes Streicheln wurde mit Schwanzwedeln oder Handlecken gedankt. Ein eindeutiges Zeichen, was diese Hunde wollen: Zuneigung, Aufmerksamkeit und ein Leben außerhalb der eintönigen Zwinger, obwohl im Gegensatz zum Shelter Mihăilești die Gehege weitaus anders sind: schattiger Innenbereich und Auslauflaufmöglichkeit im Freien. Auch waren meistens mehrere Hunde in einem Gehege untergebracht, was die Eintönigkeit der Gefangenschaft mildert.

Fazit: Man kann davon ausgehen, dass sich die Zustände – zumindest in den öffentlichen Sheltern Mihăilești und Bragadiru der Landeshauptstadt Bukarest durch die gezielte Aufmerksamkeit, der sie inzwischen ausgesetzt sind – in den letzten Monaten gebessert haben. Man darf hoffen, dass sie sich auch weiterhin verbessern werden, da Premierminister Dacian Ciolos bei dem am gleichen Tage vorausgegangenen Gespräch mit dem EU-Abgeordneten Eck die Zusage gemacht hatte, die Kontrollbehörden zu beauftragen, die Einhaltung der bestehenden Tierschutzstandards und Vorschriften zu überprüfen. Auch spezielle Pläne des Bukarester Stadtrates Tudor Ionescu dürften zu einer weiteren Verbesserung der Lebensumstände der Streunerhunde von Bukarest beitragen (hierzu später mehr).

MdEP Stefan B. Eck: „Was die Streunerhunde Rumänies betrifft, sehe ich endlich ein kleines Licht am Ende des Tunnels. Der Druck zeigt Wirkung… Für meine Arbeit bedeutet das, den eingeschlagenen politischen Weg fortzusetzen und den Kontakt zur der im kommenden Dezember neu gewählten Regierung zu suchen.“

„Im Shelter Mihăilești – ASPA-Transporter liefert neue Hunde an…“

 

Stefan Bernhard Eck MEP hat 17 neue Fotos zu dem Album

Im Shelter Mihăilești – ASPA-Transporter liefert neue Hunde an…“ hinzugefügt.

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Bericht aus Bukarest / 28.07.2016

Schlag auf Schlag – direkt nach dem Treffen mit Premierminister Dacian Ciolos – ging es in den berüchtigten Shelter Mihăilești, in dem in den letzten Jahren zigtausende Streunerhunde auf lebensverachtende Art und Weise getötet wurden. Mihăilești ist ein Synonym für die rumänischen Hundemassaker; ein Shelter, den MdEP Eck schon lange mit eigenen Augen sehen wollte.

Um dem überraschenden Besuch eines Abgeordneten des Europäischen Parlamentes – außerhalb der offiziellen Öffnungszeiten – noch mehr Nachdruck zu verleihen, hatte man zusätzlich einen Abgeordneten des Stadtrates von Bukarest (darüber später mehr) zu diesem Shelter bestellt. Durch das Erscheinen des EU-Abgeordneten Stefan Bernhard Eck in Begleitung eines Bukarester Stadtrates verunsichert (auch das zuvor stattgefundene Gespräch mit Premierrminister Ciolos wurde direkt erwähnt), wurde von den Angestellten der ASPA sowohl die Kontrolle des Shelters als auch das Fotografieren der gesamten Anlage widerspruchlos hingenommen.

Fast gleichzeitig mit dem Beginn der Besichtigung fuhr ein ASPA-Transportwagen vor, der mit sichtlicher Nervosität von dem leitenden Anstellten der Anlage in den hinteren Teil des Shelters geschickt wurde. Ohne irgendwelche Einwände abzuwarten, folgten Stefan B. Eck, Claudiu Dumitriu und Sandra Gabriel dem Lieferwagen und wurden Zeuge, wie 12 eiserne Käfige mit Hunden entladen wurden. Vermutlich waren sie am Vormittag eingefangen worden. Mehrere Angestellte der ASPA untersuchten die Hunde mit einem Chip-Lesegerät und trugen das Einlieferungsdatum und den Fundort in eine Liste ein, bevor die Tiere in die winzigen (1,5 Quadratmeter) Zwinger ohne Auslaufmöglichkeit im Außenbereich des Shelters gesperrt wurden.

MdEP Eck bemängelte vor allem die Enge der Zwinger und die scharfkantigen Metall-Sichtblenden an einigen Käfigen, die zum Teil bereits angenagt waren und an denen sich die Hunde Verletzungen des Mundraumes und der Pfoten zugezogen haben können.

Beim Gespräch am Ende der Führung wurde dem EU-Abgeordneten durch die ASPA-Mitarbeiter des Shelters mitgeteilt, dass die Tötungen eingestellt und vorerst auch keine weiteren geplant seien. Die Hunde würden bis zur Adoption oder Rücknahme durch ihre Besitzer*innen im Shelter verbleiben. Rund hundert Hunde wären im letzten Monat vermittelt worden. Auch der rumänische Tierrechtler Claudiu Dumitriu erklärte, dass die Hunde in einem besseren Zustand seien als noch bei seinem letzten Kontrollbesuch vor rund zwei Monaten.

Man kann davon ausgehen, dass die Verantwortlichen in Mihăilești – insbesondere durch den Druck, dem sie durch die besondere Aufmerksamkeit eines EU-Abgeordneten (Vize-Präsident der überfraktionellen Intergroup on the Welfare and Conservation of Animals), der zuvor mit dem rumänischen Premierminister gesprochen hatte und mit dem Mandat seiner Fraktion (GUE/NGL) handelt – darauf achten werden, nicht erneut ins Fadenkreuz zu kommen.

Rumänische Streunerhunde – nach dem Treffen mit Premierminister Ciolos: Es wird sich etwas bewegen!

 

Stefan Bernhard Eck MEP

Bericht aus Bukarest / 28.07.2016

Rumänische Streunerhunde – nach dem Treffen mit Premierminister Ciolos: Es wird sich etwas bewegen!

Wie bereits berichtet, fand am 28. Juli 2016 das wichtigste Treffen im Kampf für die Streunerhunde Rumäniens statt, auf das der EU-Abgeordnete Stefan Bernhard Eck seit rund zwei Jahren hingearbeitet hatte: ein Gespräch auf höchster politischer Ebene.

Der Termin wurde durch die freundliche Unterstützung des rumänischen Botschafters, seine Exzellenz Emil Hurezeanu, ermöglicht, nachdem Claudiu Dumitriu und Stefan B. Eck ihn letzte Woche in Berlin davon überzeugt hatten, dass dieses brisante Thema auf höchstmöglichem Niveau angesprochen werden müsse.

Das fast 40-minütige Vier-Augen-Gespräch, bei dem über das brutale und inakzeptable Populationsmanagement in Rumänien sehr offen diskutiert wurde, gestaltete sich zeitweilig schwierig, da Premierminister Ciolos nur noch eine kurze Periode im Amt ist; Ende November/Anfang Dezember finden in dem südost-europäischen Land Parlamentswahlen statt.

MdEP Stefan B. Eck äußerte gegenüber dem rumänischen Regierungschef dezidiert seine persönlichen Bedenken hinsichtlich der landesweiten Massentötungen von Streunerhunden. Er wies gleichzeitig darauf hin, dass auch eine Vielzahl seiner Kolleginnen und Kollegen im Europäischen Parlament – insbesondere die Mitglieder der überfraktionellen Intergroup on the Welfare and Conservation of Animals – der Vorgehensweise Rumäniens sehr kritisch gegenüberstehen. Der EU-Abgeordnete machte Premierminister Ciolos auch darauf aufmerksam, dass hunderttausende Tierfreund*innen in Europa empört sind und diese Empörung bereits zu einem immensen Imageverlust seines Landes geführt habe, was der Premierminister, der selbst Vegetarier ist, mit Sorge zur Kenntnis nahm.

Im Verlauf des Gespräches wurde die Problematik von verschiedenen Seiten beleuchtet, auch die Tatsache, dass seitens der rumänischen Tierschützer*innen wenig politisches Engagement zu erkennen ist und dementsprechend wenig Impulse seitens der politischen Parteien erfolgen, die zu konkreten Verbesserungen im Tierschutz führen. Das Problem unseriöser Tierschutz-NGOs, die sich durch das Populationsmanagement und an der Situation der rumänischen Streunerhunde insgesamt finanziell bereichern, wurde ebenso angesprochen wie die Tatsache, dass die rumänische Bevölkerung hinsichtlich der getroffenen Maßnahmen geteilte Meinungen habe und eine Spaltung durch die Mitte der Gesellschaft ginge: Ein Teil der Rumän*innen halte die Tötungen für erforderlich, der andere Teil wünsche sich tierfreundlichere Methoden, um der vielen Streunerhunde Herr zu werden.

Das rumänische Gesetz 258/2013, so Premierminister Ciolos, sei vergleichbar mit den Streunertier-Gesetzen in einigen anderen Ländern Europas. Seiner Ansicht stelle die Nichtumsetzung der einzelnen Regelungen und der Mindesttierschutzstandards in den öffentlichen Sheltern auf lokaler Ebene das größte Problem dar. Er habe sich aufgrund der seinem Büro durch Stefan Eck, Claudiu Dumitriu und Sandra Gabriel zusammengestellten Informationen mit den verschiedenen Fakten auseinandergesetzt und sicherte dem EU-Abgeordneten zu, dass dieses Thema von nun an auf seiner Agenda stünde, es angesichts der vielfältigen Probleme seines Landes natürlich nicht der Schwerpunkt seiner Arbeit sein könne.

MdEP Stefan B. Eck sprach insbesondere an, dass die Öffnungszeiten der Shelter den gesetzlichen Vorschriften entsprechen müssten, um die Adoption von Hunden und eine größere Transparenz zu ermöglichen. Des Weiteren sollten die bürokratischen Hürden für die Adoption herabgesetzt werden. Als wichtigster Punkt forderte der EU-Abgeordnete Eck die strikte Einhaltung aller Regularien, die das Wohlergehen der Tiere in den öffentlichen Sheltern sicherstellen soll. Dazu gehörten regelmäßige Kontrollen in enger Kooperation mit seriösen Tierschutz-NGO’s.

Die Ergebnisse des Gespräches auf den Punkt gebracht:

1. Die „Message“ ist definitiv bei Premierminister Dacian Ciolos angekommen.

2. Das Thema Streunerhunde wurde zur „Chefsache“ erklärt.

3. Als ersten Schritt wird der Premierminister seine Kontrollbehörden beauftragen, die Shelter hinsichtlich der Einhaltung der bestehenden Gesetze und Vorschriften zu überprüfen.

4. Die Einhaltung des Gesetzes 258/2013 und seiner Anwendungsvorschriften soll auf lokaler Ebene forciert werden.

Zum Abschluss des Gespräches machte der EU-Abgeordnete Stefan Bernhard Eck Premierminister Ciolos darauf aufmerksam, dass Rumänien den Empfehlungen der WHO und der OIE (catch-neuter-release or adopt) folgen sollte, um ein nachhaltiges und humanes Populationsmanagement zu garantieren.

Unter Berücksichtigung der politischen Realität kann man die Ergebnisse des Gespräches als Erfolg werten; sie stellen eine solide Basis für weitere Schritte zur Verbesserung der Lebenssituation rumänischer Straßenhunde dar.

Bericht aus Mangalia (Rumänien)

 

Stefan Bernhard Eck MEP hat 22 neue Fotos zu dem Album „Der Todesshelter von Mangalia“ hinzugefügt

Um sich ein eigenes Bild der dramatischen Situation der Hunde vor Ort zu machen, besuchten MdEP Stefan Bernhard Eck, eine seiner Assistentinnen (Sandra Gabriel) und der rumänische Tierrechtler Claudiu Dumitriu unangemeldet den Public Shelter von Mangalia.

Nach einer mehrstündigen Autofahrt, direkt nach der Landung auf dem internationalen Flughafen in Bukarest erreichte das Team die ca. 250 Kilometer entfernte Küstenstadt am Schwarzen Meer.

Gegen 17:00 Uhr stand man vor dem Tor des relativ kleinen städtischen Shelters. Der Angestellte der Anlage informierte umgehend seinen zuständigen Vorgesetzten, ein Veterinär-Techniker, der kurze Zeit später eintraf und einer Besichtigung zustimmte. Auf Nachfrage bekam man zur Antwort, der Bürgermeister sei nicht im Ort und seine Stellvertreter waren nicht geneigt, einen spontanen Termin am gleichen Tag wahrzunehmen.

Im Public Shelter in Mangalia sind ca. 30 Gehege à 3 Quadratmeter vorhanden, in denen jeweils zwei Hunde untergebracht sind, in zwei größeren Gehegen (jeweils ca. 8 Quadratmeter), sind mehrere Hündinnen mit ihren Welpen. Die Anlage ist mit ca. 80 Streunerhunden komplett belegt. Die Gehege waren mit Wasser befeuchtet, was laut Aussage des Personals, mehrmals pro Tag als Maßnahme gegen die sengende Hitze, durchgeführt würde. Ein Drittel der Gehege hat ab Mittag keinen Schattenbereich, so dass die dort untergebrachten Hunde der Hitze schutzlos ausgeliefert sind und darunter offensichtlich sehr leiden.

Alle Hunde waren äußerst freundlich, einige freuten sich über die Ablenkung, was man durch ihr Schwanzwedeln und ihre Annäherungsversuche erkennen konnte. Andere jedoch lagen lethargisch in den Gehegen und rührten sich kaum; sie scheinen ihren Lebenswillen bereits verloren zu haben.

Der Veterinär-Techniker und Leiter des Shelters gab an, dass in Mangalia Hunde in der Regel nach einer offiziellen Beschwerde der Einwohner, vornehmlich von Hotel- und Restaurantbesitzern, die die Hunde als Belästigung empfänden, eingefangen und in den Shelter verbracht würden. Seinen Angaben zufolge würden die Hunde dort 30 Tage verbringen und – sofern sie nicht adoptiert würden – von einem Veterinär aus Bukarest, der auch für die ASPA arbeitet, getötet. Seit Januar 2016 bis heute seien 200 Hunde euthanasiert worden.

Fazit: Der unangemeldete Besuch diente einerseits dazu, sich ein eigenes Bild der Situation zu verschaffen, andererseits sollte Druck auf die Verantwortlichen, die städtischen Angestellten und den Leiter des Shelters, erzeugt werden, damit diese alles unternehmen, die Lebensumstände der Hunde zu verbessern.

AKTUELL! PUBLIC SHELTER MANGALIA!!

 

AN ALLE TIERSCHUTZORGANISATIONEN!!!
AKTUELL! PUBLIC SHELTER MANGALIA!!
Ca. 80 Hunde bei über 50 grad Hitze eingesperrt!!
Laut Information wird das Töten aller Hunde für 5. August festgelegt.
Welche Tierschutzorganisationen bzw. Privat Shelter können helfen? An alle Menschen die helfen können!
Gibt den Hunden in Mangalia eine Chance zum Überleben!!!

VERANTWORTLICH FÜR DIE TÖTUNGEN IST BÜRGERMEISTER CRISTIAN RADU!!!!!!!

ERFOLG: MdEP Stefan B. Eck trifft nächste Woche Rumäniens Premierminister Dacian Ciolos in Bukarest!

 

Stefan Bernhard Eck MEP

Am Vormittag des 22. Juli 2016 fand ein Treffen in der rumänischen Botschaft in Berlin mit dem Botschafter Herrn Emil Hurezeanu und dem EU-Abgeordneten Stefan Bernhard Eck, dem rumänischen Tierrrechtler Claudiu Dumitriu und dem Justiziar der Tierrechtsorganisation PETA Deutschland, Krishna Singh, statt.

In dem einstündigen Gespräch brachte MdEP Stefan B. Eck den Wunsch seiner Fraktion GUE/NGL, der „Intergroup on the Welfare and Conservation of Animals“ und hunderttausender Bürgerinnen und Bürger Europas zum Ausdruck, die fortwährenden Tötungen von Streunerhunden in Rumänien zu beenden, die zu einem erheblichen Imageschaden fürr das südosteuropäische Land geführt haben.

Gleichzeitig bat der EU-Abgeordnete Eck den Botschafter sich im Rahmen seiner Möglichkeiten für ein baldiges Treffen mit dem rumänischen Premierminister Dacian Ciolos einzusetzen.

Botschafter Hurezeanu, der in Rumänien als Volksheld verehrt wird (er hatte unter Einsatz seines Lebens gegen die Ceaușescu-Diktatur gekämpft) sicherte spontan seine Unterstützung zu.

Gegen 17:00 Uhr erhielt MdEP Stefan B. Eck von Claudiu Dumitriu telefonisch die Nachricht, dass Premierminister Dacian Ciolos in der kommenden Woche zu einem „Vier-Augen-Gespräch“ mit ihm in Bukarest bereit sei!

Zum Abschied überreichte der PETA-Vertreter, Krishna Singh, Botschafter Emil Hurezeanu eine Petition mit mehr als 47.000 Unterschriften von Bürger*innen aus Deutschland, die sich dezidiert für ein Ende der Hundemorde in Rumänien aussprechen.

MdEP Stefan Bernhard Eck: „Ich sehe dem Gespräch mit Premierminister Ciolos mit großer Hoffnung entgegen und werde alles versuchen, um ihn davon zu überzeugen, dass ein nachhaltiges, kostengünstiges und humanes Populationsmanagement auch ohne Tötungen von Streunertieren möglich ist!“

Ein detaillierter Bericht über das Treffen mit Botschafter Hurezeanu erfolgt in Kürze auf dieser Seite.