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Seit 2013 gilt in Rumänien ein Kastrationsgesetz, das alle Hundehalter dazu verpflichtet ihre Vierbeiner kastrieren und registrieren zu lassen. Doch ein Großteil der Hunde mit einem Zuhause ist trotz des bestehenden Kastrationsgesetzes noch immer nicht kastriert.😔
Das liegt zum einen daran, dass viele Halter dieses Gesetz gar nicht kennen, und zum anderen, dass sie eine Kastration nicht finanzieren können. Im Rahmen unserer mobilen Kastrationskampagne versorgen wir Tiere mit Besitzern kostenlos und kastrieren sowie registrieren diese. 💙 Mehr Informationen zu unserer Arbeit in Rumänien findet ihr hier: www.PETA.de/peta-helps-romania

Katastrophe in Rumänien 😢 Weit über 200 Tiere werden ihre Sicherheit verlieren

Katastrophe in Rumänien 😢 Weit über 200 Tiere werden ihre Sicherheit verlieren.Schaffen wir es 6500 Euro bis Ende Oktober zu sammeln und damit ihr Leben zu retten?Sie sind alle in einem privaten Tierheim, das von Oana liebevoll geführt wird, es ist ein Ort, an dem all diese geschundenen Seelen das erste Mal in ihrem Leben Liebe, Schutz und Sicherheit erfahren durften. Und nun droht alles zu zerbrechen. Momentan wohnen dort 182 Hunde, viele Katzen, 3 Schweine, 22 Ziegen, 2 Pferde, 1 Kuh und diverse Gänse, Hühner, Puten… <3Da 2 Städte zusammen gelegt wurden, ist das Tierheim nicht mehr außerhalb der Stadt, sondern in der Stadtmitte. Deshalb soll es geschlossen werden.Was mit den Tieren passiert wenn die Vetinspection kommt, möchten wir uns nicht vorstellen. Sie werden einfach mitgenommen, wenn wir dem Bürgermeister nicht in Aussicht stellen, dass Oana von selbst geht und sie mitnimmtEs gibt ein Grundstück, das Oana kaufen könnte, für 18500 Euro.6500 Euro sind Ende Oktober fällig, dann 6000 Euro jeweils Ende November und Ende Dezember. Ist das Grundstück komplett bezahlt, kann Oana das jetzige Grundstück verkaufen und davon die Zäune, Ställe und Gehege für all die Tiere zu finanzieren. Oana hat einen gemeinnützigen Verein, sie wird und muss alle Spenden offen legen.Schaffen wir es alle gemeinsam den Tieren ihr Zuhause zu erhalten?Wer mehr über Oanas Arbeit erfahren möchte, kann das hier tun:https://www.facebook.com/LoveandPassionforLife/Bitte unterstützt Oana und die Tiere, jeder Euro ist hilfreich.Bitte teilt so oft es geht.Spendenkonto:ASOCIATIA LOVE & PASSION FOR LIFEBank: BCR (Banca Comerciala Romana)KONTO FÜR LEI: RO57RNCB0670156400480001KONTO FÜR EURO: RO30RNCB0670156400480002Bic RNCB swift RNCBROBUCIC 15640048PAYPAL: apollosiandromeda@yahoo.com

Gepostet von Shelter Hilfe am Sonntag, 6. Oktober 2019

Schaffen wir es 6500 Euro bis Ende Oktober zu sammeln und damit ihr Leben zu retten?

Sie sind alle in einem privaten Tierheim, das von Oana liebevoll geführt wird, es ist ein Ort, an dem all diese geschundenen Seelen das erste Mal in ihrem Leben Liebe, Schutz und Sicherheit erfahren durften. Und nun droht alles zu zerbrechen.

Momentan wohnen dort 182 Hunde, viele Katzen, 3 Schweine, 22 Ziegen, 2 Pferde, 1 Kuh und diverse Gänse, Hühner, Puten…

Da 2 Städte zusammen gelegt wurden, ist das Tierheim nicht mehr außerhalb der Stadt, sondern in der Stadtmitte.
Deshalb soll es geschlossen werden.
Was mit den Tieren passiert wenn die Vetinspection kommt, möchten wir uns nicht vorstellen.
Sie werden einfach mitgenommen, wenn wir dem Bürgermeister nicht in Aussicht stellen, dass Oana von selbst geht und sie mitnimmt

Es gibt ein Grundstück, das Oana kaufen könnte, für 18500 Euro.
6500 Euro sind Ende Oktober fällig, dann 6000 Euro jeweils Ende November und Ende Dezember.
Ist das Grundstück komplett bezahlt, kann Oana das jetzige Grundstück verkaufen und davon die Zäune, Ställe und Gehege für all die Tiere zu finanzieren.

Oana hat einen gemeinnützigen Verein, sie wird und muss alle Spenden offen legen.

Schaffen wir es alle gemeinsam den Tieren ihr Zuhause zu erhalten?

Wer mehr über Oanas Arbeit erfahren möchte, kann das hier tun:

https://www.facebook.com/LoveandPassionforLife/

Bitte unterstützt Oana und die Tiere, jeder Euro ist hilfreich.
Bitte teilt so oft es geht.

Spendenkonto:

ASOCIATIA LOVE & PASSION FOR LIFE

Bank: BCR (Banca Comerciala Romana)

KONTO FÜR LEI:

RO57RNCB0670156400480001

KONTO FÜR EURO:

RO30RNCB0670156400480002
Bic RNCB
swift RNCBROBU
CIC 15640048

PAYPAL: apollosiandromeda@yahoo.com

 

Voice For The Needys Foto.

Love and Passion shelter HAS TO relocate!!Spendenaktion von Voice For The Needy

EN: (RO below)
We are confronting with an extremely difficult situation that we cannot overcome alone.

Our dog … Weiterlesen

160 € von 18.300 € erreicht

Welpen Flut im größten Tierheim der Welt

 

Liebe Freunde und Partner-Tierheime!

Es vergeht kein einziger Tag, an dem nicht viele Welpen zu uns gebracht oder halb verhungert von unseren Mitarbeitern auf den Straßen aufgefunden werden!

Momentan befinden sich in unserer Smeura über 500 Welpen, von denen 250 Welpen im Alter von 4 Monaten sind und dringend auf ein liebevolles Zuhause außerhalb Rumäniens angewiesen sind! Trotz umfangreicher, großflächig angelegter Kastrationsaktionen werden immer noch unzählige Welpen in eine Welt voller Elend und Hunger hineingeboren!

Alle Tiere, die bereits auf der Welt sind, sind schützenswert und benötigen unsere dringende Hilfe!
Langfristig und unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit forcieren wir unsere Kastrationsarbeit – speziell im ländlichen Raum!

Unsere Welpen- und Junghundebereiche sind überbelegt – wir wissen weder ein noch aus!
Wir kämpfen so sehr dafür, dass sie ein Leben ohne Entbehrungen in einem liebevollen Zuhause führen können!

Bitte helfen Sie unseren Welpen durch die Aufnahme in Ihrem Tierheim.

Unsere Hunde sind alle gechipt, geimpft, haben einen gültigen EU-Heimtierausweis und werden via Traces gemeldet sowie vom zuständigen Amtsveterinär gesundheitlich überprüft.

Wir hoffen sehr auf Ihre Hilfe !

Ihre Tierhilfe Hoffnung e.V.

Tierhilfe Hoffnung e. V.
Matthias Schmidt (1.Vors.)
Schwarzer-Hau-Weg 7
72135 Dettenhausen

Ansprechpartner: Marc-Philip Beck
+49 (0) 7157 / 61341
kontakt@tierhilfe-hoffnung.de
m.beck@tierhilfe-hoffnung.de

www.tierhilfe-hoffnung.de

Bild könnte enthalten: Hund

Ein Tötungsshelter soll endgültig geschlossen werden… Jede noch so kleine Hilfe wird jetzt benötigt.

 

Bild könnte enthalten: Hund und Text

Wollt ihr Teil eines grossen Wunders für unzählige Tötungshunde werden? Dann lest jetzt bitte aufmerksam und bis zum Schluss durch, denn wir haben nun die wunderbare Möglichkeit, dabei zu helfen das Leben sehr vieler Hunde zu retten und die Tötung Dara von Satu Mare in Rumänien schliessen zu lassen ‼️‼️‼️‼️‼️

Doch dazu brauchen wir wie immer EUCH!

Der deutsche Verein „Hunde in Satu Mare e.V.“ braucht soviel Hilfe wie möglich um diesen Traum schnellstmöglichst wahr werden zu lassen, alles schriftliche mit der Stadt ist bereits geklärt, jetzt fehlt nur noch das nötige „Kleingeld“.

Ich kopiere hier mal einen Auszug aus dem Text von Sabine Bertgens vom Verein Hunde in Satu Mare e.V. hinein:

„Erstmal die gute Nachricht:
Wir haben es geschafft. Die Tötung Dara von Satu Mare soll geschlossen werden.
Die Stadt stellt das Hunde fangen und die Tötungen ein aber…. nur unter der Bedingung das…
Und nun die schlechte Nachricht:
Die Mädels aus dem Shelter Freelife genügend Zwinger bauen um die Hunde aufzunehmen.
Das heißt aus den ursprünglich 10 neuen Zwingern, die sowieso neu gebaut werden müssen, werden zusätzlich 10 Zwinger zur Auflage gemacht.
Sollten wir es wirklich schaffen diese zu bauen, bekommen die Leute von Freelife, das erste mal seit bestehen des Shelters, Unterstützung der Stadt.
Dann wird die Stadt dasselbe an Freelife bezahlen wie sie es bis jetzt dem städtischen Shelter haben zukommen lassen.
Die Mädels bekommen praktisch eine pro Hund Pauschale, für jedes Tier das Sie einfangen und aufnehmen.
Mit einem Unterschied:
ES WIRD NICHT MEHR GETÖTET!
Jetzt ist guter Rat teuer.
Nächste Woche sollte es losgehen, 5000€ haben die Mädels selbst zusammengespart, 1000€ kommen vom Verein.
Es fehlen 4000€ zum Startschuss, dann wären 10 Zwinger gesichert.
Bitte helft uns, jede kleine Spende bringt uns weiter.
Wenn wir 10 Zwinger vorweisen können, retten wir die Hunde und das Shelter bekommt von der Stadt endlich die Zuwendung auf die sie schon 7 Jahre warten.“

Wir Hundepaten möchten hier unbedingt helfen, denn was kann es besseres geben, als eine Tötung schliessen zu lassen und die Hunde in die Hand von Tierschützern zu übergeben?
Vor allem da Dara eine Tötungsstation ist wo niemand reingelassen wird. Ausser man zahlt dafür. Die Hunde werden noch nicht einmal 14 Tage verwahrt, sondern schnellst möglich und sehr grausam getötet. So schrieb mir Sabine Bertgen heute früh

Die Auflagen für die grossen Zwinger (35m²) sind leider sehr hoch, daher auch der für rumänische Verhältnisse hohe Preis von 1000Euro pro Zwinger, der Veterinär in Rumänien hat hohe Anforderungen an die Zwinger, nur wenn diese erfüllt werden, wird es überhaupt erst genehmigt!

Lasst uns zusammen die schreckliche Situation der Tötungshunde Dara in Satu Mare endlich beenden! Wir haben schon soviel erreichen können, also packen wirs an!

Als erste Hilfe werden wir diesen Monat den Verkaufserlös für den Notfalltopf Rumänien aus der Trödelgruppe von Hundepaten für den Zwingerbau nehmen! Link zur Gruppe: https://www.facebook.com/groups/1770356429700961/

Und Geldspenden für den Zwingerbau sammeln wir über unser Vereinskonto von Hundepaten e.V. bitte unbedingt den Betreff: “ Zwingerbau Rumänien “ angeben, damit wir es richtig zuordnen können! Wir leiten die Spenden Ende des Monats direkt und wie immer 1 zu 1 weiter!

❤️

Empfänger: Hundepaten e.V.
IBAN: DE72 3425 0000 0001 5124 17
BIC: SOLSDE33XXX
Paypal: hundepaten@aol.de ( bitte an Freunde und Familie anklicken damit keine Gebühren entstehen )
‼️Betreff Wichtig: Zwingerbau Rumänien ‼️

❤️

SPENDENQUITTUNGEN: Bei Zuwendungen bis 200 Euro reicht zum Beispiel auch ein PC-Ausdruck der Buchungsbestätigung. Der Betrag von 200 Euro gilt übrigens für jede Einzelspende, nicht für die Summe der im Jahr geleisteten Spenden. Spendenquittungen werden nach 2019 als Sammelbestätigung geschickt. Wer für 2019 eine möchte schickt bitte eine E-Mail mit der Adresse an spendenquittungen@aol.de
Anfragen die bei Paypal oder Überweisungen stehen können unter Umständen nicht berücksichtigt werden.

Kastrationsprojekt: So helfen wir jährlich 4.000 Hunden in Rumänien

 

UNVORSTELLBAR! 😨

Etwa 600.000 heimatlose Hunden gibt es in Rumänien, davon werden tausende aufgrund der rumänischen Gesetzeslage von Tierfängern gefangen und in städtischen Tierheimen und Tötungsstationen untergebracht. 😔💔🐶

Zum Schutz der Hunde starten wir deswegen ein großes Kastrations- und Bildungsprojekt. 💪👇

peta.de

Kastrationsprojekt: So helfen wir jährlich 4.000 Hunden in Rumänien

Wir haben beschlossen, gemeinsam mit unserem Partner Eduxanima vor Ort tätig zu werden, um den Hunden in Rumänien zu helfen und das tägliche Leid der Tiere langfristig zu vermindern!

www.PETA.de/Rumaenien

PETAs Arbeit in Rumänien

Wir haben beschlossen, gemeinsam mit unserem Partner Eduxanima vor Ort tätig zu werden, um den Hunden in Rumänien zu helfen und das tägliche Leid der Tiere langfristig zu vermindern!www.PETA.de/Rumaenien

Gepostet von PETA Deutschland am Freitag, 30. November 2018

 


peta.de

Diese Hunde konnten wir aus einem rumänischen Tierheim retten


Der eisige Winter Rumäniens birgt für viele Tiere eine Gefahr zu erfrieren oder zu verhungern.
So helfen wir ihnen: 👉www.PETA.de/Kastrationsprojekt-Rumaenien-Winter

 

peta.de

Kastrationsgesetz in Rumänien: Unterschreiben Sie jetzt!

In Rumänien gibt es die meisten heimatlosen Tieren in ganz Europa. Bitte…

Ein Hundeleben: Die heimatlosen Hunde von Rumänien – Filmpremiere und Diskussionsrunde

 

„A dog’s life“: Screening EU-Parliament

Ein Hundeleben: Die heimatlosen Hunde von Rumänien – Filmpremiere und DiskussionsrundeAm 20 November fand im EU-Parlament in Brüssel die Premiere von „A Dog’s Life – Romania“ der Filmemacherin Maria Slough in Anwesenheit des bekannten englischen Schauspielers Peter Egan statt, der in dem Film – neben den Streunerhunden – eine Hauptrolle spielt.Durchgeführt wurde diese viel beachtete und sehr gut besuchte Veranstaltung von MdEP Stefan Bernhard Eck und der Eurogroup for Animals.Die Liste der Redner*innen bei der anschließenden Diskussionsrunde ließ keine Wünsche offen: der Schauspieler Peter Egan, der englische Tierschützer Robert Smith (er betreibt seit Jahren einen Open Shelter in Rumänien), die Filmemacherin Maria Slough, Dr. Roger Bralow (Veterinär), der rumänische Tierrechtler Claudiu Dumitriu und Cristina Lapis, die Vorsitzende der Streunerhunde-Organisation AMP Millions of Friends in Rumänien.Besonders erwähnenswert ist, dass zwei Mitarbeiterinnen der ständigen rumänischen Vertretung in der EU gekommen waren und nach der Veranstaltung Stefan Eck Gesprächsbereitschaft signalisierten, da der Tierrechtler und EU-Abgeordnete während seiner Rede erklärte, dass er die rumänischen EU-Ratspräsidentschaft (vom 01.01.19 bis 30.06.19) – falls keine Gesprächsbereitschaft zu erkennen sei und keine positiven Signale kämen – mit geeigneten Mittel unter Druck setzen werde.Ein fester erster Gesprächstermin für MdEP Stefan Eck und der Direktorin der Eurogroup for Animals, Reineke Hameleers, wird in den kommenden Tagen bereits ausgehandelt. Außerdem ist eine Folgekonferenz in Bukarest im Frühjahr 2019 in Planung, um vor Ort mit der rumänischen Regierung in Verhandlungen zu treten.Alles in allem also ein vielversprechender neuer Anstoß, um etwas in Bewegung zu setzen!*Video in englischer Sprache* #Straßenhunde #Streunerhunde #Hunde #Tierschutz #Rumänien #EU #Europa

Gepostet von Stefan Bernhard Eck MEP am Montag, 26. November 2018

Am 20 November fand im EU-Parlament in Brüssel die Premiere von „A Dog’s Life – Romania“ der Filmemacherin Maria Slough in Anwesenheit des bekannten englischen Schauspielers Peter Egan statt, der in dem Film – neben den Streunerhunden – eine Hauptrolle spielt.

Durchgeführt wurde diese viel beachtete und sehr gut besuchte Veranstaltung von MdEP Stefan Bernhard Eck und der Eurogroup for Animals.

Die Liste der Redner*innen bei der anschließenden Diskussionsrunde ließ keine Wünsche offen: der Schauspieler Peter Egan, der englische Tierschützer Robert Smith (er betreibt seit Jahren einen Open Shelter in Rumänien), die Filmemacherin Maria Slough, Dr. Roger Bralow (Veterinär), der rumänische Tierrechtler Claudiu Dumitriu und Cristina Lapis, die Vorsitzende der Streunerhunde-Organisation AMP Millions of Friends in Rumänien.

Besonders erwähnenswert ist, dass zwei Mitarbeiterinnen der ständigen rumänischen Vertretung in der EU gekommen waren und nach der Veranstaltung Stefan Eck Gesprächsbereitschaft signalisierten, da der Tierrechtler und EU-Abgeordnete während seiner Rede erklärte, dass er die rumänischen EU-Ratspräsidentschaft (vom 01.01.19 bis 30.06.19) – falls keine Gesprächsbereitschaft zu erkennen sei und keine positiven Signale kämen – mit geeigneten Mittel unter Druck setzen werde.

Ein fester erster Gesprächstermin für MdEP Stefan Eck und der Direktorin der Eurogroup for Animals, Reineke Hameleers, wird in den kommenden Tagen bereits ausgehandelt. Außerdem ist eine Folgekonferenz in Bukarest im Frühjahr 2019 in Planung, um vor Ort mit der rumänischen Regierung in Verhandlungen zu treten.

Alles in allem also ein vielversprechender neuer Anstoß, um etwas in Bewegung zu setzen!

A Dog’s Life – The homeless dogs of Romania

 

Ein Hundeleben: Die heimatlosen Hunde von Rumänien

Trailer des Films „Ein Hundeleben: Die heimatlosen Hunde von Rumänien“ Die Premiere des Films ist am 20. November 2018 im Europäischen Parlament in Brüssel mit dem bekannten britischen Schauspieler Peter Egan.Bei dieser von MdEP Stefan B. Eck und der „Eurogroup for Animals“ organisierten Veranstaltung werden auch weitere Tierschützer*innen anwesend sein, um nach der Vorführung dieses Filmes von Maria Slough über Möglichkeiten zur Verbesserung der Situation der Streunerhunde in Rumänien zu diskutieren.MdEP Stefan Eck: „Das Thema ist für mich nicht vom Tisch, solange in Rumänien Streunerhunde grausam getötet werden. Mit diesem Event soll ein neuer Versuch unternommen werden, Brüssel auf diesen Skandal aufmerksam zu machen. Ich werde die politisch Verantwortlichen in Rumänien und in der EU anprangern, und vor allem sollen die rumänischen EU-Abgeordneten wissen, dass für uns Aufgeben nicht in Frage kommt.“ #Straßenhunde #Streunerhunde #Hunde #Tierschutz #Rumänienhttps://www.youtube.com/watch?v=j6C3UgzI9_M&feature=youtou.be

Gepostet von Stefan Bernhard Eck MEP am Mittwoch, 7. November 2018

Trailer des Films „Ein Hundeleben: Die heimatlosen Hunde von Rumänien“

Die Premiere des Films ist am 20. November 2018 im Europäischen Parlament in Brüssel mit dem bekannten britischen Schauspieler Peter Egan.

Bei dieser von MdEP Stefan B. Eck und der „Eurogroup for Animals“ organisierten Veranstaltung werden auch weitere Tierschützer*innen anwesend sein, um nach der Vorführung dieses Filmes von Maria Slough über Möglichkeiten zur Verbesserung der Situation der Streunerhunde in Rumänien zu diskutieren.

MdEP Stefan Eck: „Das Thema ist für mich nicht vom Tisch, solange in Rumänien Streunerhunde grausam getötet werden. Mit diesem Event soll ein neuer Versuch unternommen werden, Brüssel auf diesen Skandal aufmerksam zu machen. Ich werde die politisch Verantwortlichen in Rumänien und in der EU anprangern, und vor allem sollen die rumänischen EU-Abgeordneten wissen, dass für uns Aufgeben nicht in Frage kommt.“

MdEP Eck kritisiert rumänischen Staatspräsidenten Klaus Iohannis

 

MdEP Eck kritisiert rumänischen Staatspräsidenten Klaus Iohannis: „Die Bevölkerung wurde 2013 von Politikern und Medien…

Gepostet von Stefan Bernhard Eck MEP am Dienstag, 23. Oktober 2018

MdEP Eck kritisiert rumänischen Staatspräsidenten Klaus Iohannis: „Die Bevölkerung wurde 2013 von Politikern und Medien manipuliert, um das Massaker an den Hunden zu rechtfertigen…!“

Am 23.10.2018 war der rumänische Staatspräsident Klaus Iohannis im Europäischen Parlament in Straßburg zu Gast, um seine Sicht über die Zukunft Europas darzulegen.

Der EU-Abgeordnete Stefan Bernhard Eck nutzte diese Gelegenheit, um die grausamen Massentötungen von Streunerhunden in Rumänien anzusprechen und den Staatspräsidenten aufzufordern, endlich seinen politischen Einfluss für ein humanes und modernes Populationsmanagement geltend zu machen, bei dem Tiere als fühlende Wesen berücksichtigt werden. MdEP Eck betonte, dass in unserem Europa für Massentötungen von Straßenhunden kein Platz ist und erinnerte Staatspräsident Iohannis daran, dass Tierschutz zu den europäischen Werten gehört.

Es war das erste Mal, dass im Plenum des Europäischen Parlamentes über die Massaker an den Hunden in Rumänien gesprochen wurde.

**170 Eimer gesucht für Fressen und Trinken im PS Miroslava**

 

Seite: https://www.facebook.com/Helping-Hands-for-Miroslava-Shelter-192168951363414/

Noch Ein Weihnachtswunder: Die Gruppe hat sich nun formiert unter dem Schirm von Antje Wiesefraus Verein Romanian Dogs in Need e.V.
Der Bürgermeister ist offen uns das Shelter zu übergeben. Wir wollen nun ganz schnell Verbesserung in diese katastrophalen Zustände bringen: Die Hunde fressen in viel zu engen Zwingern vom Boden oder verbeulten Schalen. Ein Eimer kostet 4 Euro er ist solide und für uns die beste Lösung. 4 brauchen wir pro Zwinger. Kannst auch du helfen?
Das geht ganz einfach:
per Paypal: romaniandogsinneed@gmx.de

12 neue Fotos

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neuer Openshelter in Rumänien

 

🐩Tötungshund Mina spürt das erste Mal nach 2 Jahren Gras unter ihren Füßen!🌳🍀

Wenn ihr wie wir möchtet dass noch viele andere Hunde diese Chance erhalten helft uns, das Open Shelter auszubauen!

Svenja Halmmeier hat 23 neue Fotos hinzugefügt — 14. Oktober 

Open Shelter – ein Erfahrungsbericht

In Targu Ocna hat unser Verein Seelen für Seelchen e.V. jetzt sein erstes Open Shelter gebaut. Die Idee ist es, unvermittelbare Hunde die ängstlich, traumatisiert oder einfach ohne den Menschen groß geworden sind in relativer Freiheit (1 – 4 Hektar Fläche pro Territorium) in Rudeln, welche sich selbst wählen, kastriert ihr Leben verbringen zu lassen.
Ach vermittelbare Hunde sind im Open Shelter zu finden, eine Erklärung folgt weiter unten. Alle Hunde werden weiterhin bei Interesse über den Verein Seelen für Seelchen e.V. vermittelt, die sehr ängstlichen jedoch werden nicht zu einem Import nach Deutschland gezwungen.

Die Idee dahinter: Es ist nicht die Lösung des Straßenhundeproblems in Rumänien, alle Hunde nach Deutschland zu verschiffen. Die Lösung sind Massenkastrationen wie Seelen für seelchen e.V. sie seit bald einem Jahr monatlich durchführt, 500 -800 pro Monat in verschiedensten Städten Rumäniens. Die Kosten hierfür stammen aus Schutzgebühren der adoptierten Hunde in Deutschland, und eine Lösung für die Hunde, welche bereits in Sheltern sitzen. Wir unterstützen Adoptionen vor Ort mit Auflagen, aus unseren Sheltern werden vor Ort jede Woche 1 – 5 Hunde adoptiert pro Shelter, Tendenz steigend. Mit abnehmender Zahl der Straßenhunde in einer Stadt wächst auch das Interesse der Bevölkerung, einen Hund zu adoptieren. Kettenhaltung wird dabei ausgeschlossen und Familienanschluss vorausgesetzt. Geeignete sozialisierte Hunde werden aus dem Shelter nach Deutschland vermittelt, momentan etwa 90 pro Monat. Aber die Hunde, die ängstlich sind und sich eventuell nur schwer an ein Leben in Deutschland gewöhnen können, die Deprivationsstörungen haben und denen man keinen Gefallen tut mit einer Vermittlung nach Deutschland – wohin mit ihnen?
Unsere Antwort ist das Open Shelter. Das Land 7,5 Hektar an einem Berg ist gekauft, sodass uns niemand dort wieder „herausschmeißen“ kann. Der Berg besitzt eine Quelle, in jedem Territorium wird es einen Zugang zu dieser geben. Das Land hat insgesamt 20 Hektar, den Rest werden wir kommenden Jahr kaufen. Die jetzigen 7,5 Hektar werden unterteilt in 3 Bereiche mit 1 Hektar, 2,3 Hektar und 4,2 Hektar. Die Besatzdichte ist 30-35 Hunde pro Hektar. Hier können sie sich frei bewegen, sind trotzdem unter Aufsicht, unser Tierarzt kommt einmal im Monat vorbei und schaut die Hunde an, er kann distanznarkotisieren falls notwendig und behandelt sie. Wenn akut etwas passiert fährt unser Arbeiter die Hunde zum Tierarzt im Ort.
Sie haben verschiedene Futterstellen, Hütten werden gerade gebaut (siehe Spendenaufruf unten) und sie können ihr Leben in Freiheit verbringen. Menschenanschluss können sie wählen.
Unsere Arbeiter dort lieben allesamt Hunde, auf den Fotos ist das nur unschwer zu erkennen. Sie kennen die Hunde gut, und können zu jedem etwas erzählen.

Ich war nun zwei Tage lang dort, habe beobachtet, Fotos geschossen und mir ein Bild gemacht.
Jedes Shelter ist angefüllt vom gestressten Bellen der Hunde darin – nicht so das Open Shelter. Wenn man etwas darüber steht hört man als einzigen Harry, die Alarmanlage, den anderen Hunden Bescheid sagen. Sogleich erheben sich die ängstlichen Hunde und verschwinden in ihrem Rudel in das Waldstück, wo sie abwarten dass Futter und Trinken aufgefüllt wird. Wenn die Menschen danach wieder gehen kommen sie wieder herunter und fressen und trinken. Bei jedem Besuch war das Wasser und das Futter morgens nicht alle, das heißt sie haben genügend.
Die Hunde beginnen also erst zu bellen wenn man mit dem Pick-Up vor dem Tor steht – denn das Open Shelter ist nicht einfach zu erreichen. Wir wollten ausschließen dass die Menschen ihre Hunde dazusetzen, unkastrierte am Besten, und es außer Kontrolle gerät. In den Zeiten wo es regnet oder schneit ist das Open Shelter entweder mit einem x4- Auto zu erreichen oder zu Fuß. Mein SUV hat es nichtmal über den ersten Hügel geschafft! Das bedeutet auch: Keine unliebsamen Besucher.
Das Veterinäramt und wir machen vor Ort gerade einen Plan, wie das Shelter anerkannt werden kann. Momentan gilt es als Privathunde auf Privatbesitz. Die momentanen 38 Inwohner des ersten Hektars sind gerettete Hunde aus der Tötung Breasta, die von ihren „Retterinnen“ im Stich gelassen wurden und die wir dann übernommen haben, bevor der Shelterbesitzer sie wieder in die Tötung bringen würde, weil sie nicht bezahlt wurden. Also: Privathunde auf Privatbesitz. Wie sich das ändern wird wird die Zeit zeigen müssen.

Der Morgen beginnt also mit Füttern, Wasser verteilen und Stroh verteilen. Die Hunde werden überprüft, wenn alles in Ordnung ist verlassen die Arbeiter den Innenbereich nach etwa einer Stunde, um mit den Baumaßnahmen voranzukommen. Momentan werden auf Hochtouren Hütten gebaut, und auch der nächste Teil Zaun muss dringend fertig gestellt werden – es warten noch etwa 50 Hunde in dem anderen Shelter auf ihre Freiheit.
Wir haben uns im Voraus große Sorgen gemacht darüber, wie die Hunde sich in Rudeln zusammen finden werden. Uns war klar, dass es Unstimmigkeiten geben würde. Es gibt in dem Shelter selbst 4 – 5 kleinere Rudel, und wir verschweigen euch nicht, dass es innerhalb der ersten zwei Wochen durch diese Rudelfindungen und Ressourcenstreit zwei tote Hunde gegeben hat. Seitdem verbringen unsere Arbeiter die Abenddämmerung auch im Shelter – das ist die Zeit, wo diese Streits ausbrechen. Wenn die Menschen dort sind, geschieht es nicht. Seitdem ist alles ruhig, und wir hoffen, dass die Hunde nun ein wenig Zeit brauchen, um sich einzuleben, und die Aufsicht dann nicht mehr nötig ist. Diese Hunde wurden von der Straße brutal eingefangen und haben dann in der Tötung Breasta und dann 2 Jahre in einem Zwinger gesessen – ich habe den Eindruck, dass viele gar nicht mehr wissen, wie man ein Hund ist. Das kommt momentan alles Stück für Stück wieder.

Was machen die Hunde den ganzen Tag im Open Shelter?
Es gibt verschiedene Rituale, die sich jeden Tag wiederholen. Das ist morgens das Fressen, Glieder strecken, sich lösen, herumwandern, soziale Tätigkeiten mit den anderen Hunden wie spielen, Kontaktliegen in der Sonne etc. Der Straßenhund an sich lastet sich vor allem durch Beobachten und Schauen aus, und auch das tun die Hunde dort. Targu Ocna ist eine Berglandschaft, 700 Meter über dem Meeresspiegel. Dort oben gibt es Bären, Wölfe, Füchse (einen durfte ich auch beobachten) außerhalb des Shelters. Die Hunde haben auch eine Menge Spaß daran, Mäuse zu fangen und zu verspeisen – so viel zu den Vitaminen!

Den Nachmittag liegen eigentlich alle Hunde, auch die Schüchternen, unten auf den freien Ebenen in der Sonne und lassen es sich gut gehen. Gras unter den Füßen, das eigene Rudel um sich – so haben wir es uns für sie gewünscht.

Im Winter gibt es hier zwei Monate Schnee, das wird unsere Herausforderung sein. Momentan bauen wir Hütten, die erhöht stehen werden, damit kein Schnee hineinkommt. Auch hat uns Gabriele Kuhl Plastikhütten zugesichert, welche perfekt sind für die Witterung dort oben. In unseren anderen Sheltern haben sie sich bewährt. Die Hunde bekommen täglich frisches Stroh in die Hütten zum einmummeln, und jeder Hund bekommt eine Hütte, egal ob er mit einem anderen Hund in einer Hütte schlafen möchte.
Das heißt momentan haben wir die große Aufgabe, das Land zu bezahlen (dieses sind 10.350 Euro, die Familie hat alles Geld bisher für die Baumaßnahmen und nichts für sich genutzt), den nächsten Teil fertig zu umzäunen (Zaunteile in Höhe von 2300 Euro müssen gekauft werden) und Hütten in Höhe von 880 Euro zu bauen – nur das Material. Bauen tun unsere Arbeiter sie selbst.

Wir brauchen dafür aber euch.
Wenn ihr unseren Traum vom Open Shelter unterstützen möchtet und findet, dass wir den richtigen Weg gehen und den nächsten Hunden dieses Leben ermöglichen wollt dann bitte helft uns helfen!
Jeder Euro zählt dabei!

Jede kleine Unterstützung kann per Paypal gesendet werden: seelenfuerseelchen@web.de

oder per Banküberweisung: Seelen für Seelchen e.V., IBAN: DE39 2565 0106 0036 3022 89
Oder du kannst per SMS einen gewissen Betrag spenden:
seelchen5 an die 81190 spendet 5 Euro
seelchen10 an die 81190 spendet 10 Euro

Wir brauchen euch um schnell die Hütten fertig zu stellen, den Zaun zu bezahlen und aufzustellen und das Land zu bezahlen!
Bitte teilt diesen Beitrag und spendet, wenn ihr könnt. Es ist so wichtig..

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**Traumatisierte Hunde brauchen DICH ** Der Traum vom Open Shelter soll wahr werden!

 

Highlights info row imagewww.seelen-fuer-seelchen.de/

https://www.facebook.com/Seelen-f%C3%BCr-Seelchen-eV-940129466018171/?fref=ts

So viele Hunde haben wir in unseren 8 Sheltern die Angst haben vor dem Menschen, schlechte Erfahrungen gemacht haben, pinkeln vor Angst wenn man sie zur Berührung zwingt.. Diesen Hunden möchten wir ein Leben in Deutschland nicht zumuten. Wir haben den ersten Teil des Grundstücks der 20 Hektar bereits gekauft für unser Open Shelter, jetzt steht der zweite Teil an. Sobald wir diese 4,15 Hektar gekauft haben beginnt der Zaunbau.
Wer kann helfen unsere Traum wahr zu machen? So viele Hunde sollen ihr Leben nicht hinter Gittern verbringen sondern frei mit viel Platz in dem Rudel das sie wählen – artgerecht wie nie zuvor und dabei ohne die Gefahr der Straße.
10375 Euro müssen wir sammeln, dann besitzen wir 7,5 Hektar Land in Targu Ocna die wir einzäunen können! Wir möchten dringend im September die ersten Hunde dort herausholen.
3836.93 sind bereits gesponsert von der wunderbaren Alena Kotalová, ihrer Firma und ihrer Tochter, die uns bereits durch eine Adoption unterstützt haben und nun die Idee des Open Shelters voranbringen möchten da sie das Leid der Straßenhunde in Rumänien erkannt haben.
Das heißt: Wir brauchen noch 6538,07 um das Restland zu kaufen.
Wir brauchen dich! Jeder einzelne Euro zählt bei dieser Riesensumme! Kannst auch du helfen, den Hunden, die sich selbst nicht helfen können, ein Leben in Würde zu erschaffen?
Bitte helft uns über
– paypal: seelenfuerseelchen@web.de
– Banküberweisung: Empfänger: Seelen für Seelchen e. V., IBAN: DE39 2565 0106 0036 3022 89
– Spende 5 Euro per SMS: seelchen2016 an die 81190

Jeder Beitrag, auch liken und teilen in Gruppen und auf euren Profilen hilft enorm!
Wir werden euch über den Fortgang der Spendenaktion auf dem Laufenden halten… aber ohne euch wird das nichts.

LIVE AUS OLTENITEA !! all diese Fellnasen sitzen noch in diesem Drecksshelter, zum Tode veurteilt

 

Uns erreichen gerade wieder die absoluten Horrornachrichten. OLTENITEA, dieses Drecksloch, und der neue, sadistische Shelterchef…..sie töten wieder!!! Für Montag ist das große abschlachten aller Hunde abgesegnet…es gibt kein Stop mehr😓Papiere sind von der Stadt gestempelt!
über 66 Hunde sollen sterben!!! Wir können nicht noch mal so viele Hunde retten, wir haben heute bereits 10 Hunde raus genommen, obwohl wir finanziell am Limit sind, für morgen sind weitere 10 reserviert plus zwei Mamas mit noch saugenden Welpen. Wir suchen dringend Orgas und Vereine, die dort unten tätig sind oder in der Nähe und möglicherweise ein paar der armen Seelen dort noch rausholen können. Uns steckt ein Riesenkloß im Hals, aber wir können einfach nicht noch mehr Hunde nehmen. Die Zeit läuft uns davon….wenn sie nicht rausgeholt werden ist ihr Schicksal besiegelt. Wie Euthanasie in OLTENIEA aussieht brauchen wir nicht zu beschreiben…
Bitte teilt auf Teufel komm raus, vlt. kennt auch noch jemand hier einen Verein oder Orga, die helfen können. Diese Hunde haben sonst niemanden 🙁
Wer helfen kann bitte sofort PN an uns.

Spendenkonto:
Tierengel-Grenzenlos e. V.
IBAN DE16 5705 0120 0000 2339 57
BIC MALADE51KOB

Paypal:
tierengel-grenzenlos@web.de

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hinzugefügt.

40 neue Fotos

Es bricht uns das Herz….all diese Fellnasen sitzen noch in diesem Drecksshelter, zum Tode veurteilt 🙁 Sobald die weiteren 10 Hunde raus genommen sind folgt eine Aktualisierung.  14 Hunde sind nun auch schon sicher und werden von 3 Vereinen/Personen aufgefangen….es sind dann aber immer noch über 40 Hunde, denen der Tod droht.
hier der Link zum Hilfeaufruf
www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=1274034886052860&id=636237379832617

Licht am Ende des Tunnels für Rumäniens Hunde

 

TASSO e.V.

Nach Anzeigen verschiedener Tierschutzvereine hat die nationale rumänische Veterinärbehörde eine Untersuchung der Hundefängertätigkeiten gestartet. Es wurde festgestellt, dass öffentliche Dienstleistungen für die Hundeverwaltung nur an Unternehmen, Vereine und Stiftungen vergeben werden dürfen, die für den Tierschutz tätig sind. Damit sind Verträge mit privaten Firmen illegal, überhöhte und ungerechtfertigte Zahlungen werden überprüft. Eine Chance für Tierschutzvereine, jetzt die Tierheime zu übernehmen.

Lest hier den ausführlichen Bericht der rumänischen Tierschützerin Carmen Arsene zu dieser neuen Entwicklung in Rumänien: https://www.tasso.net/…/Ruma…/Strassenhunde-und-Hundefaenger

Schutzhofbrand in Timisoara

 

Animal Hope & Liberty e.V.

 

18.2.17

32 neue Fotos

Immer noch unter Schock und mit Tränen in den Augen geben wir Euch ein Update – Tag 2 nach dem Brand:

Heute Nacht sind die ersten Helfer eingetroffen mit einem Hänger voll Futter und dem Nötigsten. Wir danken von Herzen Gina Pe Ch, Katrin Kuth und Frank Gerbrand, die sofort losgefahren sind, um überall Futter zu sammeln und die lange Strecke nach Giarmata auf sich genommen haben. Sie bleiben noch bis morgen und helfen bei den Tieren. Auch unsere Freundin Elke ist gerade mit dem Flieger gelandet, sie bleibt eine Woche, um sich überwiegend um die Tiere zu kümmern und Nancy zu helfen. Nacheinander wird ein Teil der Mitglieder kommen, damit Nancy nicht alleine ist 🙂
Das ganze Ausmass kommt nun zum Vorschein, innen schwelt es zum Teil noch immer, das gelagerte Futter, das verbrannt war, das raus muss. Am Montag kommt ein Fachmann, um sich alles anzuschauen und uns zu sagen, ob wir alles abreissen müssen oder ein Teil erhalten werden kann.
Schlimm ist es aktuell für die Welpen, die ganz hinten zwar noch in einigen Innenkennels Platz haben, aber durch das Löschen ist alles feucht und nachts liegen die Temperaturen immer noch unter Null. Sie frieren schrecklich. Vom Nachbarn können wir Stroh haben, leider können wir derzeit nichts trocken lagern 🙁
Was uns jede Sekunde Kraft gibt, ist Eure beispiellose Hilfsbereitschaft, Eure positiven Gedanken, die uns begleiten <3 <3 <3
Sehr dankbar sind wir auch den rumänischen Nachbarn, den Familien, die im Umkreis wohnen und uns geholfen haben Tiere zu retten und die selbst ein paar Tiere von uns aufgenommen haben.
Den Katzen geht es am allerschlimmsten, sie haben ihr Dach über dem Kopf verloren und sind total traumatisiert. Einige konnten von Familien aufgenommen werden.


17.2.17

ein Update von heute:

der letzte verschwundene Hund ist wieder da, unser kleiner Luke, wir sind so glücklich. Wir haben nicht alle Katzen gefunden, eine Katze ist mit Sicherheit tot, einige sind zurückgekehrt und sind total verstört, Wir hoffen, dass die anderen sich nur versteckt haben bei den Nachbarn oder in den Feldern.
Im hinteren Bereich schwelt es noch, Zutritt untersagt. Nancy hat heute Nacht im Hotel geschlafen, sie hat alles verloren, in ihrem Wohnbereich ist alles verbrannt. 🙁
Die genaue Brandursache wird man vielleicht nie herausfinden, die Polizei schliesst auch Brandstiftung nicht ganz aus und ermittelt weiter.
Das Allerschlimmste für uns ist, dass alles, was wir gerade neu gebaut hatten in den letzten 2 Monaten, komplett zerstört wurde. Es war mit so viel Liebe gemacht und jeder von uns hat sein privates Geld hier investiert. Wir hatten für die kranken und schwachen Tiere ein beheizbares Zimmer geschaffen, unser Horst hat hier fast 2 Monate von morgens bis tief in die Nacht gebaut und gearbeitet, Wasserleitungen geschaffen, Wände eingebaut, den vorderen Bereich isoliert, einen Behandlungsraum fur unsere Tierärztin etc etc., er ist am Boden zerstört.
Was uns jetzt aufrichtet und uns Hoffnung gibt, ist Eure ungeheure Hilfe, Eure lieben Worte, Eure Spenden, Eure Anteilnahme, die uns hier zum Weinen bringt. Ihr gebt uns Hoffnung, dass wir es schaffen können und unseren Tieren weiterhin geholfen werden kann.
Wir geben nicht auf.
Wir müssen nun als Erstes wieder Strom bekommen, das ist das Allerwichtigste, damit der Brunnen wieder betrieben werde kann und die Tiere frisches Wasser haben, dann muss alles ausgeräumt werden innen und ein Fachmann muss kommen und schauen, ob wir den vorderen Teil wieder aufbauen können oder alles abreissen müssen.
Wir halten Euch auf dem Laufenden und sagen von Herzen Danke für Euer grosses Herz <3 <3


16.2.17

WIR SIND FASSUNGSLOS UND VERZWEIFELT 😭

Unser Traum ist in Flammen aufgegangen .
Unser Hof, der sich in Timisoara, Rumänien befindet, ist heute vormittag abgebrannt, die überwiegende Anzahl der Tiere konnten gerettet werden, wir haben noch keinen genauen Überblick…. Im Moment wissen wir nicht wie es weitergehen soll, wir sind verzweifelt. Die Tiere brauchen dringend Hilfe, einen Platz, besonders die Welpen, die im Innenbereich ihr Zuhause hatten.
Wir brauche dringend helfende Hände, auch der gesamte Futterbestand ist verbrannt.

Spendenkonto: Sparkasse Heidelberg
IBAN DE 39 6725 0020 0009 2290 51
BIC SOLADES1HDB

Paypal: spenden@animal-hope-and-liberty.de

Bild könnte enthalten: Hund und im Freien

Bild könnte enthalten: Katze

EURE HILFE

Ihr Lieben, es rührt uns sehr, dass Ihr uns helfen wollt. Wir haben hier mal zusammengetragen wie Eure Hilfe am schnellsten bei uns ankommt.
Da wir nach dem Brand nun wirklich bei 0 anfangen müssen ist wirklich alles gefragt.
Wir freuen uns über Futterspenden für unsere Katzen, Welpen und ausgew. Hunde, Vitamine, Energieflocken, Lachsöl sowie Halsbänder, Geschirre und Leinen, Decken, Körbe, seufz… einfach alles eben 🙁
Ganz dringend werden TRANSPORTBOXEN gebraucht.

SACHSPENDEN:

Madlen Wurm
Ludwigsburgerstr.132
74080 Heilbronn

Nadine Schmidt
Witzighauserstr.40
89269Vöhringen

Nicole Ploch
Luxemburger str 351
50939 köln

FUTTER: kommt am schnellsten bei den Hunden an wenn Ihr über den Tierschutzshop bestellt. Das spart Euch das Porto und das Futter ist schnell bei den Hunden:
www.tierschutz-shop.de/wunschliste/ahls-wunschliste/

GELD SPENDEN:
Paypal: spenden@animal-hope-and-liberty.de

Sparkasse Heidelberg
IBAN DE39672500200009229051
BIC SOLADES1HDB

WIR DANKEN EUCH IM NAMEN DER HUNDE FÜR JEDEN EURO UND JEDE SACHSPENDE!!!!

EUER AHL-TEAM

Animal Hope & Libertys Wunschliste

Die Artikel sind für unsere Hunde und Katzen auf dem Schutzhof in Timisoara.tierschutz-shop.de

Help!

 

++ HELP ++ HELP ++ HELP ++

++ To all animal welfare organizations in Europe ++

Der Schnee hat die Lage für die Hunde im Public Shelter Giurgiu zusätzlich verschlimmert. Die Wassernäpfe sind eingefroren, die Böden voller Hundekot und Urin. Wenigstens unser Futter scheint weiterhin verteilt zu werden.

Heute endet die Ausschreibungsfrist für den Tierarzt. Heute entscheidet sich welcher Tierarzt der Henker dieser Hunde wird. 1850 Hunde sollen 2017 insgesamt durch den neuen Tierarzt getötet werden. Gesunde Hunde ohne medizinischen Grund. 1550 neue Hunde sollen zudem von den Straßen gefangen werden. Egal ob sie kastriert sind egal ob sie an Futterstellen versorgt werden, egal ob es Welpen sind die auf die Rückkehr ihrer Mutter warten. Der Shelter wird wieder zu dem was er vor uns war, ein Tötungslager!!

So viele Organisationen haben wir um Hilfe gebeten, wenigstens einen Hund zu retten und aufzunehmen doch leider kann kaum jemand helfen.

Wenn ihr nur EINEN freien Platz für einen dieser armen Seelen habt, oh bitte, bitte meldet euch bei uns. Wenn nicht, bitte teilt diesen Beitrag vielleicht ist in eurer Liste jemand, der doch helfen kann. Die Tötung wird bald beginnen und wir haben keine Chance sie zu verhindern.

Die Hunde sind gegen Parasiten behandelt, gechippt, geimpft und kastriert. Sagt uns welche Hunde ihr euch wünscht, bestimmte Rassemixe? klein, groß, jung, alt? Wenn es Hunde sein sollen die wir schon vom Charakter beschreiben sollen, ist auch das möglich, dann bereiten wir euch Hunde von der Farm vor und holen direkt wieder einen Schwung aus dem Shelter raus.

Wir sind für alle Möglichkeiten offen. Bitte helft uns.

Das verzweifelte Team von DsN e.V.

Kontakt:
eMail an: info@deutschlandsagtnein.org
oder per PN an: DsN e. V. Tierschutz für alle

 

Gerade im rumänischen Fernsehen: das öffentliche Shelter Buftea, eine rumänische Tierschützerin Ioana Rosenberg schreit und weint- die Zustände sind grausam! Hier muss etwas geschehen!!
Bei Minusgraden bekommen die Hunde keine Hütten (welche der Tierschützer extra gebaut hat) und kein oder kaum Futter. Sie erfrieren oder verhungern. Der Bürgermeister steckt das Geld von der Stadt für den Tierschutz und das Shelter in seine eigene Tasche!


Hier wird versucht beim Bürgermeister von verschiedenen Sheltern Baicoi und Alexandria eine artgerechte Haltung der Hunde, Kastrationen und Adoptionen zuzulassen. Er weigert sich. Er bekommt das Geld für das öffentliche Shelter und steckt es in seine eigenen Taschen. Die Hunde verhungern langsam!
Daniel Nicolăină und Marius Chirca thank you for trying to make better conditions in Buftea.

Sammelklage, angeklagt die rumänische Regierung in Sachen Tierschutz!

 

Gruppe Facebook:

https://www.facebook.com/groups/1787274991538026/

 

Sammelklage gegen die rumänische Regierung wegen Nichteinhaltung der Vorgaben der Tierschutzgesetze der EU. Als Mitgliedsland der EU hat Rumänien auch die Tierschutzgesetze der EU zu respektieren und einzuhalten.
Ebenso sollen die Gelder von der EU für den Tierschutz auf Veruntreuung hin, kontrolliert werden.
Wer ist dabei? Wir werden sehr viele von Euch brauchen.
Selbst wenn wir scheitern sollten, so haben wir etwas unternommen und die rumänische Regierung angeprangert!
Fotos wie diese aus dem öffentlichen Shelter von Buftea werden als Beweise dienen. Wir werden weitere Beweise sammeln!

Liste der Kläger – bitte hier eintragen!! zuvor hier in der Gruppe beitreten: https://www.facebook.com/groups/1787274991538026/

Bitte tragt Euch hier mit Eurem Namen ein:

Mehr anzeigen

Der Horror kehrt zurück nach Giurgiu – Stadt kündigt Vertrag mit DsN e. V.

DsN e. V. Tierschutz für alle

+++ Der Horror kehrt zurück nach Giurgiu – Stadt kündigt Vertrag mit DsN e. V. +++

Heute müssen wir euch schreckliche Neuigkeiten aus Giurgiu berichten. 1 850 Hunde sollen getötet und 1 550 weitere Hunde eingefangen werden. Das Grauen beginnt und es wird noch viel schlimmer, als wir befürchtet haben.
Wie wir nun erfahren mussten, hat der Bürgermeister der Stadt Giurgiu einen Vertrag für den neuen Shelter-Tierarzt aufsetzen lassen. Ein Vertrag, dessen Inhalt so grausam ist, dass wir es kaum fassen und beschreiben können. Am 09.01.2017 endet die Ausschreibungsfrist und die Position des Sheltertierarztes wird neu vergeben. 1 550 Hunde sollen 2017 gemäß der Ausschreibung zusätzlich von den Straßen gefangen werden. Für 550 Hunde wird der Einsatz von Betäubungsmitteln zum Einfangen autorisiert. Wie ihr bereits wisst, ist das städtische Tierheim bereits mit den aktuell 1 100 Hunden so überfüllt und verdreckt, dass es täglich zu schweren Beißereien mit Todesfolge und Kannibalismusvorfällen kommt.
Als Lösung dieses Problems wollen sie 1 850 Hunde (!!!) 2017 töten. Wir können belegen, dass uns persönlich durch den Bürgermeister Nicolae Barbu, zugesichert wurde, sollte getötet werden, dann nur kranke und aggressive Hunde in einer geringen Anzahl. 1 850 Hunde alleine in 2017 sind ganz weit weg von einer „geringen“ Anzahl. Es interessiert die Verantwortlichen nicht, ob in Kürze die nächsten unkastrierten Rudel auf den Straßen nachrücken werden und so der endlose Tötungskreislauf beginnt. 1 850 Hunde sollen umgebracht werden, ganz legal. Es zeigt uns deutlich, wenn dem Menschen die Tötung eines Lebewesens gesetzlich gestattet wird, dann wird es auch immer Menschen geben, die nicht zögern, gewissenlos zu töten, statt Alternativen zu wählen. Geld um die Hunde zu füttern hatte die Stadt angeblich keines. Seit 2,5 Jahren tragen wir täglich diese Kosten, aber jetzt stehen plötzlich 85.000 € zur Verfügung, um 1 850 Hunde zu töten und angeblich 1 550 Hunde werden auf Kosten der Stadt gechippt, geimpft und kastriert? Wir bezweifeln stark, dass bis auf die Tötung eine ordnungsgemäße Mittelverwendung nun stattfinden wird, schaut euch die aktuellen Zustände in unserem Fotoalbum an. Sollten wir es wagen, von Korruption zu sprechen oder jemand den Bürgermeister oder Herrn Palalau den Verantwortlichen der Stadt für dieses Vorgehen beleidigend kritisieren, droht man uns mit dem Rechtsanwalt. Beide sind sehr besorgt um ihren guten Ruf. Bitte gebt acht, wenn ihr auf den Seiten der Stadt kommentiert oder dem Bürgermeister schreibt, dass ihr nicht beleidigt, trotzdem hört bitte nicht auf zu schreiben und um den Stopp dieser grausamen Pläne zu bitten. Diese Ausschreibung zeigt erschreckend deutlich, dass die Stadt uns angelogen hat, was die Versprechungen betrifft „wir wollen ja keine Massen töten“ (es war die Rede von 30 Hunden pro Monat). Und es zeigt deutlich, dass sie schlicht nur eins wollen: In Ruhe töten. Wir müssen laut dagegen angehen, laut zeigen, dass es einen anderen Weg gäbe. Sogar einen, der nicht teurer wäre. Dass sie das aber nicht wollen. Wir werden es nicht verhindern können, dass der Vertrag so in Kraft tritt, aber es wird möglicherweise furchtbare Konsequenzen haben. Ist unser Tierarzt Funi erst raus, wird ein anderer kastrieren. Wir können sicher weiter Hunde aus dem Shelter holen. ABER: Nur kastrierte Hunde dürfen das Shelter verlassen. Das heißt, alle neuen Hunde werden vom neuen Tierarzt kastriert. Ob der was kann? Ob wir uns drauf verlassen können, wenn im Impfpass steht geimpft? Ob er die billigsten Mikrochips benutzt? All das wird zusätzlich zu den Tötungen auf uns zukommen und ist fürchterlich. Weigert sich ein Tierarzt, die Tötungen durchzuführen, drohen hohe Vertragsstrafen als Konsequenz und nur ein Tierarzt, der unterzeichnet, den Tötungsplan umzusetzen, darf neuer Sheltertierarzt werden.
Das Massaker beginnt. Nur mediale Aufmerksamkeit vermag jetzt noch irgendetwas auszurichten. Medien oder Personen aus der Öffentlichkeit, die mit ihrem Nein zur Tötung die Massen bewegen können. Alleine sind wir hilflos und bis auf einige wenige Zeitungen interessiert sich bisher leider kaum einer für das Schicksal dieser Hunde. Wir werden weiter dort sein und weiter Hunde raus holen. Jede Reise nach Giurgiu wird für unsere Mitglieder nun auch ein schmerzhafter Abschied sein, ein Abschied von den vielen Hunden, die bis zum nächsten Besuch schon getötet sein werden. Natürlich haben wir überlegt, ob wir die Hilfe im Shelter gänzlich einstellen sollen, ob wir unsere Besuche dort einstellen, doch das wollen wir nicht. Wenn ihr Leben schon durch Menschenhand beendet wird, dann sollen sie wenigstens, wenn wir dort sind einmal kurz Liebe im Leben gespürt haben, ein kleiner Streichler, ein nettes Wort, ein einziger guter Moment im Leben, der letzte Dienst, den wir unseren geliebten Fellnasen erweisen können. Wir werden uns nicht aus der Verantwortung ziehen. Unsere Liebe für diese Hunde und die vielen Menschen in Rumänien, die jeden Tag für sie kämpfen, lässt sich nicht durch die Tötung zerstören. Wir kämpfen weiter um jedes einzelne Leben. Bitte helft uns und teilt diesen Beitrag. Dieser Wahnsinn muss um die Welt gehen und darf nicht heimlich geschehen. Es gibt keine Worte um zu beschreiben wie entsetzlich unsere Angst um diese wundervollen Hunde ist.

Hierhin könnt Ihr euren Protest richten:
1. Unterschreibe unsere Petition gegen die Tötungspläne der Stadt Giurgiu: https://www.change.org/p/nicolae-barbu-bitte-verhindern-sie…

2. Präsident Klaus Iohanni: procetatean@presidency.ro
3. EU-Kommissarin Corina Cretu aus Rumänien: corina-cretu-contact@ec.europa.eu
4. Giurgiu: primarie@primariagiurgiu.ro; sesizari@primariagiurgiu.ro
5. Rumänische Abgeordnete des EU-Parlaments: http://www.europarl.europa.eu/meps/de/search.html?country=RO
6. Deutsche Abgeordnete des EU-Parlaments: http://www.europarl.europa.eu/meps/de/search.html?country=DE
7. Partei PSD Giurgiu: https://www.facebook.com/partidulsocialdemocratgr/…
8. Elena Dinu der PSD-Partei: https://www.facebook.com/Elena-Dinu-188960694893155/
9. Giurgiu OnLine: https://www.facebook.com/Giurgiu-OnLine-165236733504103/…
10. Redactia Giurgiuveanal: https://www.facebook.com/arcanu.vasile/?hc_location=ufi
11. Stiri Giurgiu.ro: https://www.facebook.com/stirigiurgiu/?hc_location=ufi
12. Niulae Badalau, Senator aus Giurgiu: https://www.facebook.com/niculae.badalau?fref=ts
13. Öffentliche Gruppe Giurgiu: https://www.facebook.com/groups/499681980156961/?fref=ts
14. Seite vom Shelter: https://www.facebook.com/adapostcainigiurgiu/?fref=ts
15. Seite der Stadt: https://www.facebook.com/Primaria-Municipiului-Giurgiu-11…/…
16: Noch eine öffentliche Gruppe Giurgiu: https://www.facebook.com/groups/264007013691036/?fref=ts

17: Und dann natürlich die Seiten in Deutschland, also die Presse, Sender, Gruppen rund um Tierschutz, am Tierschutz interessierte oder aktive Menschen von denen Ihr denkt, sie könnten etwas bewirken.

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Unterstützer,

leider müssen wir heute bekannt geben, dass die Stadt Giurgiu (Rumänien) unter Führung des 1. Bürgermeisters Nicolae Barbu, sich entschieden hat, den vor 2,5 Jahren mit uns geschlossenen Vertrag zu kündigen und mit der Tötung der Hunde im städtischen Tierheim zu beginnen.
Seit April 2014 versorgte der DsN e.V. das städtische Tierheim in Giurgiu. Wir kümmerten uns um das Futter, bauliche Verbesserungen wie z.B. eine neue Quarantänestation, bezahlten zusätzliche Arbeiter im Tierheim und bezahlten die tierärztliche Versorgung. In den 2,5 Jahren haben wir insgesamt ca. 350.000 € alleine für das Shelter vor Ort in die Wirtschaft investiert.
In dieser Zeit fanden immer wieder Treffen mit den Vertretern der Stadt statt. Uns wurden Versprechungen gemacht, z.B. den Bau eines komplett neuen Shelters nach westlichem Standard, die Durchsetzung der vorgeschriebenen Chip- und Kastrationspflicht, oder die Hilfe bei Kastrationsprojekten für Besitzerhunde. Immer wieder konnten wir in diesen Gesprächen Zusagen erringen, z.B. dass keine Mütter mit Welpen eingefangen werden oder bereits kastrierte Straßenhunde. Immer wieder wurden diese Zusagen gebrochen.
Schon Ende 2015 wurden wir mit dem Leben von 200 Hunden erpresst, die getötet worden wären wenn wir nicht in einer beispiellosen Kraftanstrengung in kurzer Zeit eine private Farm gekauft hätten, um dort diese 200 Hunde aus dem Shelter in Sicherheit zu bringen.
Im Frühjahr 2016 begann die Stadt dann ihre Einfang-Politik zu ändern und es wurde (angeblich auf Druck der Bevölkerung) massiv Hunde von der Straße in das Tierheim gebracht. Die eigentliche Kapazität wird mit 700 Plätzen angegeben, aktuell sind ca. 1100 Hunde dort. Alleine dieses Jahr sind über 800 Hunde neu in das Tierheim gekommen.
Im Laufe des Jahres haben wir ca. 600 Welpen und Hunde aus dem Shelter auf die DsN-Farm geholt. Wir sind dort an unseren Grenzen und darüber hinaus. Mehr Hunde können nicht auf die Farm.

Die Stadt Giurgiu kommt ihren Pflichten, z.B. die Überwachung der Chip- und Kastrationspflicht nicht nach. Das Sheltermanagement, Frau Gina Isaia und Herr George Palalau, tun alles, um unsere Arbeit zu sabotieren und die Lage weiter zu verschärfen. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: unser Engagement bereitet ihnen zusätzliche Arbeit. Es ist natürlich viel einfacher für sie, ein paar hundert Hunde töten zu lassen, als sich um eine Kampagne zur Adoption in Giurgiu zu kümmern oder in Kooperation mit uns und dem Tierarzt die Situation zu verbessern. Es ist natürlich viel einfacher für sie, Welpen einzusammeln in der Hoffnung, dass sie sich im Shelter eine tödliche Infektion holen als um hygienische Zustände im Tierheim zu kümmern. Es ist natürlich viel einfacher für sie, Hunde zu töten als Verantwortung und Tierarztkosten für Beissereien in den Zwingern zu übernehmen.

Die Stadtverwaltung Giurgiu hat gewählt.
Sie hatten die Wahl zwischen einem fortschrittlichen, humanen und evidenz-basiertem Weg, zusammen in einer vorbildlichen europäischen Kooperation die Straßenhundeproblematik dauerhaft zu lösen, und dem Weg der grausamen Tötung. Den Weg, den leider so viele andere rumänische Gemeinden gerade beschreiten, da er scheinbar die einfacheren, und schnelleren Lösungen bereit hält.
Sie haben sich für eine Spirale aus Tod und Qual entschieden und gegen nachhaltige Lösung der Probleme durch Kastrationen und Aufklärung.

Aktuell wissen wir noch nicht, ob wir und unsere rumänischen Helfer noch zukünftig den Shelter betreten und Futter liefern dürfen, um auch denen, die vielleicht bald getötet werden noch einen vollen Magen zu geben. Unsere Tierärzte, Dr. Funieru und sein Team, haben sich ganz klar gegen das Töten ausgesprochen. Sie werden das nicht machen! Der Bürgermeister will ihn deswegen nicht mehr im Shelter haben und einen anderen Tierarzt damit beauftragen.

Egal was der Bürgermeister in den nächsten Tagen im Shelter entscheidet, der DsN e. V. wird weiter in Giurgiu vor Ort vertreten sein und weiterhin alles dafür tun, die Lage der Hunde Giurgius zu verbessern.
Wir werden weiterhin die ca. 400 Hunde auf der DsN-Farm versorgen und ihnen nach Möglichkeit die Chance auf ein besseres Leben geben.
Wir werden weiterhin Notfälle von den Straßen retten, die sonst niemanden haben, der sich um ihr Leben schert.
Wir werden weiterhin Kastrationsaktionen für Haus- und Hofhunde für Bürger Giurgius kostenlos anbieten.
Wir werden nicht aufgeben für die schwächsten und die hilflosesten Kreaturen in Giurgiu zu kämpfen! NIEMALS!

Seht euch das Video an, welches Irene und Sarah uns heute aus Giurgiu geschickt haben. Diese Informationen sind ganz frisch. Wir werden euch in den nächsten Tagen mehr Infos geben und auch eure Hilfe (z.B. Petitionen, Mails, etc) brauchen. Mehr dazu in Kürze!

Bitte teilt dieses Video, damit die Primaria Giurgiu sieht, dass soviele Menschen aus ganz Europa Anteil am Schicksal der Hunde Giurgius nahmen und nehmen!


Liebe Freunde und Unterstützer,

erst einmal vielen, vielen Dank, dass ihr unser vorgestriges Posting über 3500 mal bisher geteilt habt, und so für mehr Aufmerksamkeit für die vom Tode bedrohten Hunde Giurgius geschaffen habt.

Wie ihr euch sicher vorstellen könnt, überschlägt sich gerade alles für uns. Kurz zu den Neuigkeiten des Tages:
Unser Tierarzt versucht, etwas Aufschub zu bekommen, so dass er vielleicht noch ein paar Tage länger in das Shelter kann.
Unsere Vorstände vor Ort in Giurgiu haben gestern und heute viele Hunde aus dem Shelter auf die Farm gebracht und mit Familie Pena schon die ersten rumänischen Pressekontakte aktiviert. Zeitgleich wurden hier in Deutschland Fernsehen, Zeitungen und tierschutzaffine Promis im In- und Ausland angeschrieben mit der Bitte um Hilfe. Alle Mitglieder geben gerade ihr Bestes und arbeiten rund um die Uhr an Lösungen.

Inzwischen haben wir eine Petition (deutsch, englisch, rumänisch) auf change.org verfasst

–> https://www.change.org/p/nicolae-barbu-bitte-verhindern-sie…

Diese geht an Bürgermeister Nicolae Barbu, Botschafter Emil Hurezeanu, Landrat Cristian Marciu, Parteivorsitzender Liviu Dragnea und Präsident Klaus Iohannis.
Wir bitten euch: unterzeichnet die Petition, und teilt sie vor allem auf allen möglichen Kanälen (Facebook, Twitter, Snapchat, etc).

Es ist ein erster wichtiger Schritt, dem noch weitere Aktionen folgen werden!

Wie schon viele unserer Mitglieder es getan haben, fänden wir es als Zeichen der Solidarität mit den Hunden Giurgius natürlich sehr lieb von euch, wenn ihr für ein paar Tage unser aktuelles, schwarzes Profilbild verwenden würdet.

Bitte unterzeichnet und teilt unsere Petition gegen das Massaker an den Hunden in Giurgiu –> https://www.change.org/p/nicolae-barbu-bitte-verhindern-sie…

Herzlichen Dank!!!

Euer DsN-Team

 

04.01.17

7 weitere Hunde durften gestern der Hölle im Public Shelter Giurgiu entfliehen. Es geht los, zusätzlich zu unseren bestehenden Partnern werden nun jede Woche 4-5 Hunde über unsere neuen Partner von Notpfote e. V. ausreisen und auf Pflegestellen kommen. Am 06.01. dürfen die ersten .Wir arbeiten weiter daran so viele Hunde wie möglich vor dem sicheren Tod zu bewahren. Gerade im Raum NRW (aber auch deutschlandweit) suchen wir dringend Pflegestellen. Bitte teilt diesen Aufruf. Wer eine Pflegestelle für einen unserer Hunde anbieten kann, bitte meldet euch. Wichtig, das Ziel jeder Pflegestelle ist es, den Hunden ein liebevolles Ankommen in Deutschland zu ermöglichen. Der Fokus jeder Pflegestelle sollte darauf liegen, dass der Hund gut und zeitnah in ein passendes dauerhaftes Zuhause kommt.

Wer eine Pflegestelle bieten kann, bitte meldet euch mit Wohnort, und Telefonnummer bei uns. Per Nachricht an DsN e. V. Tierschutz für alle oder per E-Mail an: info@deutschlandsagnein.org

Wir brauchen als Informationen von euch das Umfeld, welche Hunde gut in euer bestehendes Rudel passen, Besonderheiten wie Katzen- und Kinderverträglichkeit etc. Für große Hunde über 20 kg und 40 cm Schulterhöhe, ist der Sachkundenachweis 20/40 erforderlich. Bei jeder Pflegestelle findet eine Vorkontrolle statt. Die möglich passenden Hunde werden euch gemäß euren Vorgaben vorgeschlagen.

Einige deutsche Tierheime, Vereine, Gnadenhöfe und Tierschützer helfen uns, Gott sei Dank, bereits Hunde vor Tötung zu retten. Bitte helft uns weitere Menschen zu erreichen. Am 09.01. 2017 endet die Ausschreibungsfrist für die Position des neuen Shelter-Tierarztes. Nur wer den Tötungsplan von insgesamt 1850 (!) Hunden bereit ist umzusetzen, darf neuer Shelter -Tierarzt werden.
Wir haben große Angst, denn nur zu gut erinnern wir uns an die schrecklichen Taten des vorherigen Tierarztes im Shelter.

Wir danken euch von Herzen für eure Hilfe und dass ihr uns und unseren Hunden in dieser grauenvollen Zeit beisteht.

Nicht tragbare Bedingungen für die Hunde im Feteni Adapost Shelter in Ramnicu Valcea

 

Ende Oktober ging ein anonymer Tipp bei dem Journalisten Daniel Nicolaina vom Kanal D Romania über die nicht tragbaren Bedingungen unter der die Hunde im Feteni Adapost Shelter in Ramnicu Valcea ihr Dasein fristen müssen ein. Am 31. Oktober war es dann endlich soweit… Die zuständige Polizei und Daniel mitsamt seinem Kamerateam waren vor Ort um die katastrophalen Zustände im Shelter aufzuzeigen. Was daraufhin folgte war ein LOCK DOWN..das Shelter war 2 Tage lang abgeriegelt und niemand durfte rein oder raus. Alles wurde überprüft und viele Menschen atmeten auf, in der Hoffnung , dass sich nun etwas zum Guten wendet. Es sollte ein großer Bericht im rumänischem Fernsehen zu sehen sein und alle warteten gespannt. In der Zeit herrschte ein noch größeres Chaos im Shelter, als ohnehin schon tagtäglich. Die Tierschützer in Valcea die seit mehr als 6 Jahren als Volunteere im Shelter, versuchen das Leben der Hunde um einiges erträglicher zu machen, durften in diesen Tagen vorerst keine Hunde aus dem Shelter zur Adoption, oder medizinischen Versorgung rausholen.
Alle dachten, na gut, hat mit den nun folgenden Maßnahmen und Umstrukturierungen im Shelter zu tun und wird nicht lange andauern…auch war man guter Hoffnung, dass bestimmte Personen, wie z.B der zuständige Veterinär mitsamt Shelterbetreiber endlich ihre Konsequenzen aus dem Skandal ziehen müssen. Die Woche verging ohne große Veränderung und die Mitarbeiter im Shelter hielten sich bedeckt mit Aussagen…keiner wusste so richtig wie es weitergeht. Am 7. November war es dann endlich soweit…der GROßE Bericht über die seelisch und körperlich misshandelten Hunde im Public Shelter Feteni….8 MINUTEN LANG!!! Aber auch das muss man wohl positiv betrachten…Straßenhunde, die keinen Stellenwert in diesem Land haben, haben für ganze 8 Minuten eine Stimme bekommen. Das Video wurde tausende Male geteilt und überall auf der Welt, waren Tierfreunde erschüttert über die grausamen Bedingungen und zugleich guter Dinge, dass sich nun endlich was tut… PUSTEKUCHEN!
Die momentane Situation ist wie folgt:
Kein Hund darf das Shelter verlassen!!! Auch nicht die todkranken, die dringend einem Tierarzt vorgestellt werden müssten (Was stets und ständig von Spendengeldern finanziert wurde). Die Verantwortlichen des Shelters erläutern dieses, dass man ja einen Tierarzt im Shelter hat. Derselbe Mann mit weißem Kittel, der nur mit einem verschmitzten Lächeln mit den Schultern zuckte als der Reporter ihn zu den Missständen im Shelter befragte!!! Weiterhin wurde erläutert, dass man ja den Hundehandel nicht weiter unterstützen kann und möchte…. WIE BITTE?!?!?! Wir denken nicht das ein Adoptionsablauf über eingetragene und gemeinnützige Vereine einem Hundehandel mit Welpen aus dem Kofferraum zu vergleichen ist und auch sind wir uns da wohl alle einig, dass Adoptionen nur ein Tropfen auf dem heißen Stein sind und noch NIE das primäre Ziel der Tierschützer in Valcea war. Zusätzlich zu dem Adoptionsstop sollte auch ein Aufnahmestop von Hunden laut Verwaltung vollzogen werden. Heißt also im Klartext…kein Hund kommt raus, aber dafür auch keine neuen rein. Auch das ist eine große Lüge, wie etliche Videos und Fotos beweisen, denn es sind neue Hunde ins Shelter gebracht wurden. Wo das hinführt ist glaube ich allen klar und das wäre die größte Katastrophe überhaupt… es werden wieder Tötungen stattfinden, wenn das Shelter überfüllt ist!!! Jeder Tierschützer in und um Valcea herum, hat so viel Herzblut und Zeit investiert um dieses grausame Morden zu unterbinden. Seit Sommer 2014 wird dort nach etlichen Gesprächen und Verhandlungen, nicht mehr getötet. Nur mal so als kleine Anmerkung – in Feteni wurde damals auch an den Euthanasiepräparaten gespart und die Hunde einfach auf dem Hof mit einer Schaufel erschlagen. Tja das Leben eines Veterinärs in Valcea mitsamt Familie ist halt ein kleines bisschen kostspielig…aber ist ja alles kein Problem, wenn man ein guter Freund vom Bürgermeister ist 😉
Die Tierschützer haben sich im Gegenzug bereit erklärt die Waage was die Belegung im Shelter angeht, zu halten. Tja und das schaffen wir alle gemeinsam (Deutsche, Dänen, Belgier, Holländer, Finnen und Engländer) erfolgreich seit über 2 Jahren. Nun stehen wir wieder kurz davor..das Shelter ist für 500 Hunde ausgelegt und momentan sitzen dort 480 Hunde ein…..wir sind also nur noch 20 Hunde von dem Schlimmsten was passieren kann entfernt!!! Nie haben wir um Hilfe und Unterstützung von außen gebeten….so viele Probleme bewältigt, Hürden gemeistert und all unsere Kraft und Energie geopfert, nur für die Hunde. Aber wir sind mittlerweile an einem Punkt angekommen, wo Tierschutz in Tierschmutz ausartet und DRINGEND auf Hilfe angewiesen sind. Der liebe Reporter antwortet nicht mehr auf Fragen, gibt kein weiteres Statement ab und auch ansonsten sind alle, die diese Lawine ins Rollen gebracht haben, wie vom Erdboden verschluckt. Zurückbleiben verhungernde Hunde, hilflose Tierschützer und eine Shelterverwaltung die sich in Sicherheit wiegt und nichts daran setzt auch nur ansatzweise etwas zu verändern, wie am Anfang des Skandals versprochen. Die Hunde liegen immernoch in ihrem eigenen Kot und Urin, eingepfercht zu viert oder fünft auf 3×3 Meter große Zwinger verteilt und bekommen keinerlei medizinische Versorgung und nur unzureichend Futter. Die 3 Tierschützerinnen die 3x die Wochen in das Shelter dürfen, müssen nachwievor die Arbeiter dort mit Zigaretten und Bier bestechen, damit sie wenigstens beim säubern und füttern HELFEN…. ARBEIT FÜR DIE SIE EIGENTLICH DA SIND UND BEZAHLT WERDEN VON DER STADT!! Niemand von uns der in irgendeiner Art und Weise involviert ist, wagt noch zu hoffen, dass irgendwann mal jemand vorbeikommt und die Zuständigen so unter Druck setzen kann, dass sich die Bedingungen für die Hunde dort drin grundlegend ändern. In den letzten Jahren konnte so viel bewirkt werden…. Nach und nach wurden Hundekörbe und Hundehütten erlaubt, sofern die Stadt nicht dafür aufkommen muss. Kein Problem….es wurden Spendenaufrufe gemacht und Körbe und Hütten besorgt…. Ja man mag es kaum glauben, seit letztem Winter ist sogar Stroh im Shelter erlaubt, damit nicht allzu viele Hunde efrieren. Aber natürlich nur, wenn die Stadt nicht dafür aufkommen muss. Kein Problem… Spendenaufruf gemacht und es ist immer genügend Stroh vorhanden. Nur leider wird dieses nur 3x pro Woche, eben dann wenn die Tierschützer es selbst machen, ausgewechselt 😉
Es wurden riesige Wassertanks durch Spenden finanziert und dem Shelter zur Verfügung gestellt, da es dort nur eine Brunnenversorgung gibt und im Sommer bei einer Hitzeperiode, kaum Wasser vorhanden war und im Winter zugefroren war. Wie man sieht wurde sich also nicht mal um das grundlegendste gekümmert…sind ja nur Straßenhunde! Aber wie auch auf den aktuellen Videos zu sehen ist, war das Wasser in den Kennels mal wieder gefroren und die Hunde konnten das ganze Wochenende nicht trinken, bis am Montag endlich die Tierschützer ins Shelter kamen und für frisches Wasser sorgten. Der Dank für das Alles was in den letzten Jahren investiert wurde, ist nun den Tierschützern das Leben schwer zu machen, indem sie hilflos mitansehen müssen, wie die Tiere weiterhin leiden, elendig sterben und nichts dagegen tun zu können. Als wäre das nicht schon genug, werden sie auch noch außerhalb des Shelters in ihrer Arbeit massiv behindert. So wurde am Dienstag den 15. November einer der Tierschützerinnen Maria Cristina Rizea ihre Lizens für den Transport von Hunden entzogen. Begründung mal wieder , man wolle den Hundehandel nicht unterstützen! Was für ein Irrsinn, wenn man bedenkt, dass die zuständige Behörde, die ihr die Lizenz nun unter dieser Begründung entzogen hat, dieselbe ist, die ihr über Jahre die Traces für die Hunde gegeben hat. Hierbei handelt es sich um Autoritatea Nationala Sanitara Veterinara si pentru Siguranta Alimentelor kurz A.N.S.V.S.A
Ich nenne das Mobbing und Einschüchterung und das alles auf dem Rücken der Hunde!!! Damit nicht genug…außerdem wurde sie aufgefordert eine Hohe Geldstrafe für ihre geretteten Hunde (sie hat ein kleines privates Schutzcamp) zu bezahlen. Für Hunde, die weder der Stadt gehören, noch sich jemals um solche gekümmert haben!! Und als wäre das nicht genug, müssen jetzt auch noch ALLE anderen drunter leiden. So bekamen wir gestern von der Tierschutzorganisation PAN die sich für die Hunde in Babeni ( Kreis Valcea) stark macht, mitgeteilt, dass sie das gleiche Problem haben. Sie dürfen keine Hunde aus dem Shelter holen, oder versorgen . Die A.N.S.V.S.A hat also diese Bestimmungen für den ganzen Kreis Valcea auferlegt und gibt keinerlei Statement dazu ab, wie es weitergehen soll und wofür das alles gut ist. Darf man den Hunden die in einem städtischen Tierheim sitzen, die Chance auf Adoption nehmen??? Damit sind tausende Hunde dem Tod geweiht und wir brauchen DRINGEND DRINGEND DRINGEND Hilfe in Valcea.
Wer helfen möchte schreibe bitte Jani La oder https://www.facebook.com/MaRRia.Cristina oder
https://www.facebook.com/ANGSTHUNDE/posts/1798671580408754 an.
Unten stehen die emailadressen von allen Verantwortlichen, Zeitungen und Tourismusbüros!
Bitte schickt mails, die Postfächer sollen überlaufen, sie sollen merken, das es Menschen gibt in ganz Europa, die protestieren gegen diese Grausamkeit!!!!
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Für diejenigen, die kein Englisch sprechen, haben wir einen kurzen Text entworfen.
Betreff: Dogs in shelter Valcea! Important!
Dear Mayor, dear DSV members and all who are responsable or interested.
As we are informed the dogs in the shelter are dying in a most cruel way, due to the circumstances in this horror shelter!!
The shelter Vet is a butcher, who is doing nothing for them, he is not interested in animals. Now the animal rescuers are no longer allowed to take the dogs out, for treatment and adoption. So the poor dogs have no chance anymore.
This is unacceptable!! People in whole Europe are horrified to hear this about your town!!
You personally and all persons in your town, which have the authority to stop it and dont do that, will be GUILTY!!!!
Please let the poor dogs live!!
They are innocent souls!!!
please let them be adopted and leave your town!!!
If you can help in any way, please help!!
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Petition bitte unterschreiben:

Mayor of Valcea: Dogs of Vacea Public Shelter are dying. Please sign!

Im Shelter Fetini in Valcea, Rumänien sterben die dort eingesperrten Hunde einen qualvollen Tod. Der Bürgermeister hat nach einer Fernsehsendung…change.org


Heartbreaking….she has a broken leg and she is crying out for help…..😢😢😢 hopefully Monday she will be able to be taken at the Veterinar!!

Public SHELTER!!! All possibilities were tried to him to get him out from the public shelter !!! ALL WAS REFUSED!!! He can’t be adopted and treated at a Veterinary Cabinet. HE IS KEPT THERE TO DIE ……

 

BUKAREST – KOMMISSIONEN STIMMTEN FÜR HÖHERE STRAFEN FÜR TIERQUÄLEREI

 


Fotos: https://www.facebook.com/DogRescueShelter/posts/972908602837277
Ein wichtiger Schritt – jetzt kommt es darauf an, wie das Parlament entscheiden wird.
Sowohl die Landwirtschaftskommission als auch die Justizkommission sind für höhere Strafen für Tierquälerei.
Der nächste Schritt ist ein entsprechendes Gesetz.
Der übernächste Schritt dann, dessen Einhaltung und Sanktionierung von Verstössen. Und hier ist nichts sicher in Rumänien…