DsN e. V. Tierschutz für alle

 

Vermittlung und Spenden:

 

http://www.deutschlandsagtnein.org/

https://www.facebook.com/DeutschlandsagtNeinzumTiermorden?fref=ts

www.deutschlandsagtnein.org/spenden

Werde Pflegestelle!!

Der Verein Notpfote e. V. unterstützt uns und sucht dringend Pflegestellen für die Hunde aus Giurgiu! Bitte melde Dich und hilf einem Hund aus Giurgiu, ein eigenes Zuhause zu finden!!

 

Akuelles: siehe weiter unten

 

Foto Album:  Giurgiu – Shelter und Farm

 

Es ist soweit, heute dürfen wir euch den Kurzfilm über unsere Tierschutzarbeit in Rumänien zeigen. Wir hoffen sehr, er gefällt euch. Helft uns bitte und teilt dieses Video in die Welt.

Ein junger Tierschutzverein rettet in Giurgiu, Rumänien auf einer aus eigener Kraft gekauften Farm rund 400 Straßen- und ehemalige Shelterhunde. Seht, was wenige Menschen mit viel Herzblut gemeinsam für Tiere erreichen können.

Möchtest auch Du etwas tun oder uns unterstützen, dann kontaktiere uns gern.
———–
Spendendaten:
Verwendungszweck „Tierschutz Giurgiu“
Spendenkonto: DsN e. V.
IBAN: DE19 3755 1440 0100 0932 36
BIC: WELADEDLLEV

Paypal:spenden@deutschlandsagtnein.org

Helfen per Charity-SMS:
DSN5 (=5 €) oder DSN10 (=10 €)
an die 81190 schicken (funktioniert bei fast allen deutschen Anbietern)
Einkaufen bei Amazon und DsN unterstützen: https://smile.amazon.de/ch/230-576-01599

Liebe Follower und Unterstützer,
seit 2 Jahren sind wir nun in Giurgiu, Rumänien, aktiv. Wie alles begann, könnt Ihr hier nachlesen: http://deutschlandsagtnein.org/…/giurgiu-ru…/das-erste-jahr/
Es hat sich viel verändert in Giurgiu, vieles haben wir bereits erreichen können. Seit 2 Jahren kennen unsere Schützlinge keinen Hunger mehr, sie sind geimpft, werden, wenn nötig, gegen Krankheiten und bei Verletzungen behandelt, wir haben das Shelter ausgebaut und die Farm gekauft. So lange es ein Zuviel an Straßenhunden in Giurgiu gibt, so lange wird unser Engagement dort nötig sein – so lange werden wir kämpfen müssen. Warum gibt es überhaupt Straßenhunde? Woher kommt das, bei uns gibts doch auch keine? Die Antwort findet ihr hier: http://deutschlandsagtnein.org/pro…/kastrationen/geschichte/
Hunde, die auf den Straßen stören, werden eingefangen und ins Shelter gebracht – egal, ob sie alt oder noch Babys, krank oder gesund sind. Für alle diese Hunde wollen wir da sein. Wir möchten, dass sie nicht mehr einfach weggesperrt und vergessen werden. Wir möchten, dass sie gut versorgt werden, und dass sie eine Chance bekommen. Eine Chance auf ein Leben, auch ein Leben nach dem Shelter. In einem eigenen Zuhause. In Rumänien, oder auch hier in Deutschland.
Geht man zum Shelter, ist man erstmal völlig überwältigt. Überwältigt von der Anzahl der Hunde. Statt einem oder zwei Hunden zu Hause, blicken einen hunderte Hunde an. Manche neugierig, andere traurig. Niemals schafft man es, ihnen allen gerecht zu werden. Sie alle gleichermaßen wahrzunehmen. Aber wir geben nicht auf. Wir kümmern uns um alle. Wir möchten Ihnen allen das geben, was sie brauchen – eine Chance! Eine echte Chance!
Bitte unterstützt uns – denn nur mit Eurer finanziellen Unterstützung können wir sie alle versorgen. Groß und klein, jung und alt, gesund und krank. Schaut Euch die Bilder an – Impressionen aus Giurgiu, Impressionen dessen, wofür DsN steht, wofür wir jeden Tag kämpfen.
Wir danken Gott dafür, dass wir helfen dürfen und können – und für jeden einzelnen von Euch, der uns dabei hilft. Sei es durch Spenden, durch aktive Hilfe vor Ort, durch Zuhören, durch Teilen unserer Beiträge, dadurch, dass einer unserer Schützlinge ein Zuhause findet. All das hilft und rettet Leben!
Danke aus tiefsterm Herzen!
Irene für das Team von DsN
Spendendaten:
Deutschland sagt Nein zum Tiermorden e. V.
Sparkasse Leverkusen
IBAN: DE19 3755 1440 0100 0932 36
BIC:WELADEDLLEV
oder paypal: spenden@deutschlandsagtnein.org
oder per Charity-SMS:
sende DSN5 (=5 € Unterstützung)
oder DSN10 (=10 € Unterstützung)
an die 81190 (fast alle Anbieter)
Wir sind gemeinnützig anerkannt unter Steuernummer 230/5760/1599 beim Finanzamt Leverkusen und eingetragen beim Amtsgericht Köln im Vereinsregister VR 17294
Für Fragen stehen wir Euch natürlich gerne per PN oder Mail (info@deutschlandsagtnein.org) zur Verfügung!
‪#‎deutschlandsagtnein‬
www.deutschlandsagtnein.org

Unsere Veranstaltung zum dringend nötigen Farmausbau: https://www.facebook.com/events/1591013614552328/

Du willst Teil eines tolles Teams werden? Du willst dich aktiv einbringen, mit anpacken und wirklich etwas bewirken? Du möchtest nette Menschen kennenlernen, die das gleiche Ziel wie du haben?
Dann werde Mitglied bei DsN e. V.!

Dazu musst du einfach nur den Online-Antrag auf unserer Homepage ausfüllen: www.deutschlandsagtnein.org/mitgliedschaft

Wir freuen uns auf dich!

Euer DsN-Team

 

 

Deutschland sagt Nein zum Tiermorden e.V. ist ein eingetragener, gemeinnützig anerkannter Verein, gegründet 2012.

DsN e.V. tritt ein für mehr Tierrechte und für bessere Tierschutzgesetze weltweit, gleich ob für Heim-, Nutz- oder Wildtiere. Tierschutz ist Menschenschutz, lautet das Motto, denn wo Tiere gequält werden, herrscht ein allgemeines Klima der Gewalt.

DsN e.V. setzt sich aktiv dort ein, wo akute Hilfe dringend gebraucht wird – wir stehen für nachhaltigen Tierschutz, wir rufen Kastrationsprogramme im In- und Ausland ins Leben, wir setzen uns aktiv für die Abschaffung des dänischen Hundegesetzes ein und wir sind aktiv vor Ort dabei, wenn helfende Hände gebraucht werden.

Gemeinsam können wir viel erreichen!

Anfang 2014 erreichte uns ein Hilferuf, dass 200 Hunde im öffentlichen Shelter in Giurgiu verhungern sollen.

Wir haben uns der Sache angenommen und was zu Beginn nur ein Protest war, ist nun eine Kooperation mit der Stadt Giurgu in Rumänien.
Seit Beginn unserer Aktivitäten im Frühjahr 2014 konnten wir jeden Tag! alle! Hunde im Shelter mit ausreichend Futter versorgen (in den ersten 5 Monate mehr als 20 Tonnen Futter, und wöchentlich wird es mehr!), haben Operationen von verkrüppelten Hunden finanziert, haben Hochdruckreiniger bezahlt und drei Transporte von Deutschland mit Sachspenden und klinischem Material nach Rumänien geschickt. Für die Bürger der Stadt bieten wir kostenlos Kastrationsaktionen von Haus- und Hofhunden (und Katzen!) an, was sehr gut angenommen wird, alleine bei den ersten beiden Aktionen im Herbst 2014 wurden über 150 Tiere kastriert.
Wir möchten nachhaltig und langfristig aktiv bleiben, dafür brauchen wir Eure Unterstützung.
Entweder durch Futterspenden an:

Deutschland sagt Nein zum Tiermorden e.V.
Heymannstr. 32
51373 Leverkusen

oder durch finanzielle Unterstützung um direkt in Rumänien Futter und dergleichen kaufen zu können:

Deutschland sagt Nein zum Tiermorden e.V.
Kto: 100093236
Blz: 37551440
Sparkasse Leverkusen
Bic:WELADEDLLEV
Iban: DE19 3755 1440 0100 0932 36

Gemeinnützig anerkannt unter
Steuernummer 230/5760/1599
Finanzamt Leverkusen
(Deutschland sagt Nein zum Tiermorden e.V. ist seit dem 13.06.2012 eingetragener Verein mit dem Aktenzeichen: Amtsgericht Köln VR 17294)

 

Ab sofort könnt ihr uns auch mit dem einfachen Abschicken einer Charity SMS finanziell unterstützen

Schickt einfach eine SMS mit den Kennworten:

DSN5

für eine Unterstützung von 5€ (was die Versorgung eines Hundes im Monat entspricht)

oder

DSN10

für eine Unterstützung von 10€ (was die Versorgung von zwei Hundesn im Monat entspricht)

an die 81190 (alle Netze)

für die technische Abwicklung des Dienstes, werden nur 17 Cent von den Dienstleistern einbehalten, der Rest geht an uns

Schnell und einfach helfen ohne Weg zur Bank oder anschmeissen des Rechners!


## The dream of a Shelter Dog ##

Vor kurzem durften wieder ein paar glückliche Fellnasen auf die DsN Farm umziehen. Auch wenn sie (noch) keine eigene Familie gefunden haben, konnten wir ihr Leben ein kleines Stückchen besser machen.
Raus aus der Enge und dem unermüdlichen Gebell der Hunde nach Freiheit. Die Freiheit, die ihnen genommen wurde. Eingetauscht mit einem winzigen Platz in einer überfüllten Box.

Wir sagen NEIN zu dieser unwürdigen Situation!
Wir wollen etwas bewegen!
Wir wollen das Übel an der Wurzel packen!
Wie? Durch Kastration und Vermittlung.

Die Farm ist der erste Schritt um die Hunde auf ihr neues Leben in einer Familie vorzubereiten. Wir wollen ihnen den bestmöglichen Start dafür ermöglichen.

Das können wir aber nur mit eurer Hilfe schaffen! Gebt ihnen eine Chance!

Bitte spendet für sie!! Für die dringend benötigten Kastrationen der Straßenhunde, um den Nachschub von weiteren Hunden einzudämmen und für den Ausbau der Farm, um Platz für mehr Hunde für die Vermittlung zu schaffen!

Lasst den Traum der Shelterhunde wahr werden!

Überweisen könnt ihr auf folgendes Konto:

Deutschland sagt Nein zum Tiermorden e. V.
IBAN: DE19 3755 1440 0100 0932 36
BIC:WELADEDLLEV
Verwendungszweck: „Giurgiu“

oder Paypal: spenden@deutschlandsagtnein.org
oder unterstütze uns per Charity-SMS:
sende DSN5 (=5 € Unterstützung)
oder DSN10 (=10 € Unterstützung)
an die 81190 (fast alle Anbieter)
Unser Spendenprojekt Kastrationsaktionen: https://www.betterplace.org/de/projects/43222


Video:

Rundgang durch unseren Shelter am gestrigen Tag (02.05.2015).

Damit ihr alle mal sehen könnt, wie unser Shelter aussieht

Was wir noch zu verbessern haben.
Wie die Hunde aussehen
Wie der Shelter aussieht
Was wir schon erreicht haben
Was wir mit Euren Spendengeldern machen

Die ungeschminkte Wahrheit

Müsst lauter machen oder Kopfhörer anziehen, die Tonqualität leidet leider ein bisschen durch das Bellen der über 500 Hunde


Für alle Interessierten:

DsN e. V. engagiert sich in Rumänien für die Tiere. Was wollen wir erreichen? Wir versuchen mit all unseren Kräften, dafür zu sorgen, dass diejenigen Hunde, die kein Zuhause haben, sicher leben können. Dazu gehört, dass sie regelmäßig und ausreichend gefüttert werden genauso wie, dass sie medizinisch versorgt werden und sicher sind vor Wind und Wetter. Wir versorgen seit einem halben Jahr an die 500 Hunde im öffentlichen Tierheim in Giurgiu. JEDEN TAG! Jeden Tag werden sie gefüttert – regelmäßig und ausreichend! Wir haben lange und zäh verhandelt – und haben erreicht, dass die Tiere sicher sind. Dass sie satt sind. Dass sie täglich und ständig frisches Wasser haben. Dass sie saubere Gehege haben. Wir versorgen ein öffentliches Tierheim! Wir haben mit Kastrationsaktionen begonnen. Das ist schon immer unsere Intention gewesen – denen helfen, die da sind, und durch Kastrationsaktionen Nachkommen verhindern. Ja, wir helfen. Ja, wir füttern. Ja, wir modernisieren das öffentliche Tierheim. Ja, wir haben mit Kastrationsaktionen begonnen. Und ja, wir helfen diesen Tieren. Und wir tragen damit dazu bei, das Leben aller Hunde in Giurgiu besser zu machen. Denn wir versorgen die Hunde, die im Shelter landen. Wir zeigen Präsenz vor Ort und damit Verlässlichkeit. Alle unsere Zusagen haben wir eingehalten. Und werden das auch weiter tun!
Aber NEIN, es ist kein Paradies für Hunde. NEIN, das öffentliche Shelter ist nicht unsere Vorstellung von einem artgerechten Hundeleben. Denn jeder Hund hat eine eigene Familie verdient! Und jeder Hund hat verdient, viel Liebe zu bekommen, Teil eines Rudels zu sein, über Wiesen rennen zu dürfen und in Wäldern schnuppern zu können. DAS ALLES WIRD ES NIEMALS IM ÖFFENTLICHEN SHELTER GEBEN! Natürlich nicht! Es ist ein TIERHEIM! Wer also denkt, wir würden nicht genug tun, oder die Hunde hätten besseres verdient – ja, haben sie! Haben sie eindeutig! Jeder einzelne von ihnen hat ein besseres Leben verdient! Und wir setzen alles daran, dass möglichst viele Hunde, die im Shelter sind, auch genau dieses bekommen werden. Und gleichzeitig verhindern wir mit Kastrationsaktionen und Aufklärung vor Ort eine Vielzahl von neuen Welpen, die dann wieder das traurige Schicksal eines Straßen- und dann Shelterhundes teilen.

Wer eine bessere Idee hat als wir, um diesen Hunden dauerhaft ein gutes Zuhause zu geben, um dafür zu sorgen, dass sie vor der Umsetzung dieser Idee nicht verhungert sind oder an Infektionen gestorben, der möge bitte vortreten! Wir sind an konstruktiver Mithilfe SEHR interessiert! Aber nochmal für alle: Es handelt sich NICHT um eine private Auffangstation. Es ist ein öffentliches Tierheim! Und das wird es immer bleiben. Daran können wir nichts ändern. Wir können es aber verbessern und somit möglichst vielen von Ihnen die Chance geben auf ein eigenes Zuhause. Den Tieren zuliebe, die jetzt schon dort sind, und denen, die kommen werden. Und das setzen wir mit unserem Konzept um. Dank der Hilfe von sehr vielen Unterstützern ist uns das bisher auch sehr gut gelungen – das Shelter verändert sich. Die Verwandlung ist an allen Ecken zu sehen und zu spüren. Trotzdem – mit einem Zuhause wird es nie vergleichbar sein. Vergleichen lässt sich das Shelter nur mit anderen öffentlichen Sheltern – und mein persönliches erstes Ziel ist, dass das Shelter den Vergleich mit einem deutschen Tierheim nicht zu scheuen braucht. Und wir sind auf dem besten Weg dorthin!
Tägliches Futter – check!
Frisches Wasser – check!
Welpengehege – check!
Modernisierte Zwinger – teilweise check, sind gerade massiv dran!
Isolation für den Winter – teilweise check!
Kastrationsaktionen in der Stadt – teilweise check!
Tötungen ausgesetzt in der Stadt – check!

Das alles können wir nur dank des unglaublichen Einsatzes vieler vieler Helfer tun – sei dabei! Hilf mit!
Lasst uns der Welt zeigen, wir sind da für die Hunde im öffentlichen Shelter Giurgiu.

Wir danken euch von ganzen Herzen!

Bankdaten: Deutschland sagt Nein zum Tiermorden e.V.
Kto: 100093236
Blz: 37551440 Sparkasse Leverkusen
Bic:WELADEDLLEV
Iban: DE19 3755 1440 0100 0932 36

paypal: Admin@deutschlandsagtnein.com
Verwendungszweck: PS Rumänien

Gemeinnützig anerkannt unter
Steuernummer 230/5760/1599
Finanzamt Leverkusen
(Deutschland sagt Nein zum Tiermorden e.V. ist seit dem 13.06.2012 eingetragener Verein mit dem Aktenzeichen: Amtsgericht Köln VR 17294)


Ja ja, ganz gefährliche Auslandshunde überall.
Wir haben überlebt – ganz knapp 😉

So viele Menschen möchten gar nicht mit uns sprechen, wenn sie hören, dass wir uns um rumänische Hunde kümmern. Es sind so viele Vorurteile, „alle unverträglich, krank, nicht sozialisiert bis hin zu gefährlich“. Ja, das gibt es natürlich auch aber wir Versorgen diese Nasen seit zwei Jahren und kennen von vielen den individuellen Charakter. Sie bekommen gutes Futter, medizinische Versorgung und wann immer Zeit bleibt Kuscheleinheiten. Es unterscheidet sie nichts von unseren Hunden hier in Deutschland sie brauchen nur eine Chance.


Für Abertausende leider nur ein Traum – für ein paar Hundert auf der DsN-Farm jedoch schon jetzt Realität – genießt das Video, teilt es und unterstützt uns, damit wir möglichst vielen Hunden helfen können!
http://deutschlandsagtnein.org/spenden/

Unsere Facebookseite:
— > Deutschland sagt Nein zum Tiermorden

Unsere öffentliche Gruppe mit News und Wissenswertem:
— >https://www.facebook.com/groups/770338913065555/


Aktuelles:

21.4.17

++ Startschuss zur Kastrationsaktion ++

Heute beginnen wir mit unserer geplanten Kastrationsaktion. Dr. Funieru und sein Team werden an diesem Wochenende kostenlos für die Bürger Giurgius die Haus- und Hofhunde kastrieren.

Kastrationen sind so wichtig, um die Welpenflut einzudämmen!!!

Jetzt zum Problem an der ganzen Sache, wir haben nur Spenden für gerade mal 60 Kastrationen (für diese Kastrationen erst einmal Danke an die Spender!)

Aber jeder weiß wie wichtig diese sind, jeder schreit danach mehr zu kastrieren. Aber ohne die nötige Unterstützung durch euch, wird das Problem nie gelöst werden! 100 waren das erklärte Ziel in diesem Monat, gerade mal 60 können wir durchführen!

Deswegen noch mal die Bitte an euch, helft uns dabei diese Spirale endlich zu durchbrechen, helft uns den Nachschub zu stoppen!

Werdet Kastrationspate —>
http://deutschlandsagtnein.org/s…/kastrations-patenschaften/

Am einfachsten geht es über den Betterplace Link —>
https://www.betterplace.org/…/51621-kastrationsmarathon-fur…

oder auch als Einzelspende über die bekannten Wege:

Verwendungszweck „Kastrationen“

Spendenkonto:
DsN e. V.
Sparkasse Leverkusen
IBAN: DE19 3755 1440 0100 0932 36
BIC: WELADEDLLEV

Oder per Paypal:
spenden@deutschlandsagtnein.org

Oder per Charity-SMS:
DSN5 (=5 €) oder DSN10 (=10 €)
an die 81190 schicken (funktioniert bei fast allen deutschen Anbietern)

Bitte teilt unsere Beiträge .. Danke


6.4.17

13 neue Fotos

++ Der Ausbau muss weitergehen! ++

So viele Hunde konnten wir bereits dank euch aus dem Public Shelter Giurgiu retten. Über 400 von ihnen befinden sich aktuell auf unserer Farm. Für 200 Hunde wollten wir hier insgesamt Platz schaffen doch aufgrund der drohenden Tötung haben wir diese Zahl mehr als verdoppelt. Unsere Kapazitäten sind am absoluten Limit, es sind bereits zu viele Hunde in den vorhandenen Gehegen. Wir müssen nun dringend neue Gehege bauen und einzelne Freilaufflächen abzäunen. Svenja und Dieter setzen bereits fleißig Zäune doch für die neuen Gehege fehlt uns das Geld.

Wir brauchen eure Hilfe und sind dankbar über jede kleine Spende. Bitte helft uns unsere ehemaligen Shelterinsassen sicher unterzubringen bis sie ein Zuhause finden.

Ohne euch schaffen wir es nicht!!

Vielen Dank für eure Unterstützung

Verwendungszweck: „Ausbau Farm“

Spendenkonto:
DsN e. V.
Sparkasse Leverkusen
IBAN: DE19 3755 1440 0100 0932 36
BIC: WELADEDLLEV

Oder per Paypal:
spenden@deutschlandsagtnein.org

Oder per Charity-SMS:
DSN5 (=5 €) oder DSN10 (=10 €)
an die 81190 schicken (funktioniert bei fast allen deutschen Anbietern)


30.3.17

ARD Bericht über Giurgiu

Liebe Freunde,
wir hatten euch ja erzählt, dass im Februar die ARD in Giurgiu war. Vorgestern kam der Bericht dazu im TV.
Wir sind froh, dass so noch mehr Menschen auf die Situation (nicht nur in Giurgiu!) aufmerksam gemacht werden. Danke ARD!
Leider sind die Aussagen der Sheltermanagerin gegenüber dem Reporter weiterhin nur Lippenbekenntnisse. Hoffen wir, dass sie diesen auch Taten folgen lässt und nun doch mit uns an einem Strang zieht. Bisher sieht es leider nicht danach aus.

Den Bericht könnt ihr euch hier bei uns, oder in der Mediathek unter dem Link –> http://www.ndr.de/…/Rumaenien-Illegale-Geschaefte-mit-Stras… ansehen.

Und bitte teilt unser Posting!

Euer DsN-Team


19.2.17

22 neue Fotos

Bild könnte enthalten: Hund

Weil aufgeben keine Option ist! Ein weiteres Team aus Deutschland ist aktuell in #Giurgiu, um unsere lieben Tierschützer vor Ort aktiv zu unterstützen. Weiterhin versorgen wir alle Hunde im öffentlichen #Shelter Giurgiu. Die Situation im Shelter hat sich zum Glück nicht verschlechtert und auch unser Tierarzt stemmt sich weiterhin gegen die Tötung von gesunden Hunden. Jedes Mal haben wir große Angst, wenn wir das Shelter betreten:

– Haben sie wieder so viele Hunde gefangen?
– Gibt es viele Tote durch Kälte und Beißereien?
– Haben die Arbeiter wirklich gefüttert und getränkt?

In den letzten Wochen konnten wir trotz Schnee und Eis so viele Hunde aus dieser Hölle retten, doch wir wissen nicht, wie schnell die Plätze wieder mit neuen, armen Geschöpfen gefüllt werden. Die Stadt beteiligt sich weiterhin weder an Kastrationskampagnen noch wird in irgendeiner Form die Vermittlung der Hunde vor Ort unterstützt. Wenn wir Rumänen überreden, mit uns das Shelter zu besuchen oder ihnen Bilder der #Hunde zeigen, sind sie immer wieder überrascht, dass sich tolle Rassemixe und auch kleine, niedliche Hunde im Shelter befinden. Diese Hunde haben gute Chancen in Rumänien vermittelt zu werden, doch niemand außer uns zeigt ihnen vor Ort die Hunde. Es gibt keine Vermittlungsseite des Tierheims, keine einzelnen Hunde werden durch die Angestellten vorgestellt. Selbst ein Foto zu schießen ist zuviel Arbeit. Die Bevölkerung denkt weiterhin, im Shelter säßen nur große und aggressive Hunde. Es ist richtig, gesetzlich ist in #Rumänien eine Tötung von Hunden nach 14 Tagen im Tierheim erlaubt, doch es gibt auch die Pflicht, sie zumindest zuvor gut zu versorgen und sich um ihre Vermittlung zu bemühen. Auch das ist gesetzlich verankert! Die regelmäßige Tötung möchte die Stadt durchsetzen, doch um eine Adoption der Hunde bemüht sich niemand der Verantwortlichen vor Ort, obwohl sie Gehalt und Mittel der Stadt für die Führung dieses Tierheims erhalten. Versorgt werden die Hunde nur, weil wir alle Kosten dafür tragen. Bei der Umsetzung der Chip- und #Kastrationspflicht für Besitzer von Hunden fühlt man sich ebenfalls nicht zuständig. Diese Gesetze werden komplett ignoriert. Es tut so weh, diese Gleichgültigkeit ertragen zu müssen. Wir geben weiter alles, um diese wundervollen Hunde zu retten. Viele Shelterhunde sind bereits auf unserer Farm und somit schon einen Schritt näher an ihrer endgültigen #Rettung, doch auch hier müssen alle 400 Seelen jeden Tag gefüttert, behandelt und umsorgt werden. Die Versorgungskosten, um über 1 200 Hunde jeden Tag am Leben zu halten, sind immens. Zusätzlich kastrieren, entwurmen und impfen wir. Notfälle werden operiert und Welpen werden gepäppelt. Jedes Leben zählt und unsere Rumänen ackern fast rund um die Uhr. Jeden Monat hoffen wir, dass die Spenden reichen und keine Fellnase auch nur einen Tag hungern muss. Dieses #Tierschutzprojekt wird zu 100 % ehrenamtlich von uns betreut und gelebt. Bitte unterstützt unsere Tierschutzarbeit. Jeder Euro hilft unseren tapferen Schützlingen. Wir danken euch von Herzen.

Sarah für das Team von DsN e. V. Tierschutz für alle


17.2.17

19 neue Fotos

Heute Morgen hieß es für die Shelter-Crew sehr früh raus und ab zur DsN-Farm – denn es stand statt Frühstück eine besondere Unterstützung auf dem Programm: 17 #Hunde und 7 #Katzen durften heute früh die Reise nach Deutschland antreten.
96 Pfötchen, von denen es galt, sich zu verabschieden. ihre Papiere nochmal zu kontrollieren, sie sicher auf ihren Platz für die Reise zu setzen und natürlich auch, sich innig von ihnen zu verabschieden. Ein Moment des Schmerzes und des Glücks gleichzeitig.
24 Seelen auf ihrem Weg in ein neues #Leben. 24 unserer Schützlinge, die meisten von ihnen haben wir aus dem Public Shelter in Giurgiu gerettet, allesamt waren sie Notfälle. 24 Leben – gerettet! Ronja, Jessy, Dana, Uwe, Samira, Letty, Hennes, Felix, Nico, Maggy, Willi, Jala, Mio, Mika, Mia, Lucky, Shira, Jacky, Jeanaya, Afram, Gabriel, Simba, Eugenia und Malik. Gute Reise Ihr Lieben!
Wir bedanken uns von Herzen bei allen, die unseren Schützlingen diese Chance geben und wir hoffen sehr, Euch alle nicht aus den Augen zu verlieren. In unseren Herzen seid Ihr für immer!!!!
Gute Reise – kommt gut an in Euer neues Leben!

Das Team von DsN e. V. Tierschutz für alle


16.1.17

***Aktueller Stand in Giurgiu***
Aktuell – Stand HEUTE – besteht der Vertrag zwischen DsN e. V. und der Stadt Giurgiu weiterhin unverändert. Die Stadt hat Tötungen angekündigt (die erste Tötungsrunde war vorgesehen für November, 48 Hunde sollten getötet werden, weiter hätten dann monatlich 30 Hunde jeweils getötet werden sollen), diesem haben wir widersprochen und nicht zugestimmt. Die 48 Hunde waren bereits „ausgesucht“ und standen fest. 2 offizielle Treffen zwischen DsN e. V. und der Stadt haben im November dazu stattgefunden. Herr Barbu hat daraufhin erklärt, den Vertrag mit uns nur fortführen zu können, wenn wir der Tötung zustimmen würden. (Die meisten der 48 Hunde sind übrigens seit November nicht mehr im Shelter, sondern auf der Farm und erfreuen sich bester Gesundheit!).
Der Vertrag zwischen DsN und der Stadt ist unbefristet, und NOCH läuft der Vertrag weiter. Denn noch hat ihn keiner schriftlich gekündigt. Wir kämpfen weiterhin darum, die Tötung abzuwenden. Bisher ist uns dies gelungen, auch und vor allem, weil Dr. Funieru weiterhin der Tierarzt für das Shelter ist und Tötungen nicht zustimmt. Außer ihm ist keiner dazu befugt, zu töten. Erst ein neuer Tierarzt könnte daran etwas ändern. Der Vertrag von Dr. Funieru mit der Stadt als Sheltertierarzt ist eigentlich zum 31.12.2016 ausgelaufen, eine Ausschreibung für die Neubesetzung ist erfolgt, die Frist der Ausschreibung endete zum 09.01.2017. Dr. Funieru wurde von der Stadt gebeten, so lange weiter als Sheltertierarzt zu fungieren, bis ein neuer Tierarzt einen Vertrag als Sheltertierarzt unterzeichnet. Auf die Ausschreibung hat sich kein Tierarzt beworben – deshalb ist die Ausschreibung ergebnislos verstrichen. Und Dr. Funieru ist weiterhin der Sheltertierarzt. So lange, bis die Stadt mit einem neuen Tierarzt einen Vertrag für diese Funktion abschließt. Wie lange das dauern wird, ist völlig ungewiss. Aber noch ist Dr. Funieru weiterhin der einzige, der tierärztliche Maßnahmen im Shelter vornehmen kann und darf. Und so lange das so ist, wird es keine Tötungen geben.
Wir kämpfen weiterhin darum, dass das auch in Zukunft so bleibt – wir erfüllen weiterhin, trotz der mehr als angespannten Situation vor Ort, unsere Pflichten und tragen die Kosten für Chippen, Impfen und Kastration und selbstverständlich bekommen alle Hunde im Shelter weiterhin täglich ausreichend Futter von uns. Dass der Vertrag weiterhin besteht, wurde ja sogar erst vor wenigen Tagen vom Bürgermeister Herrn Barbu in einer schriftlichen Stellungnahme bestätigt.
Weiter im Raum steht die Forderung der Stadt, die in der Ausschreibung des Sheltertierarztes verankert ist: Im Jahr 2017 sollen 1550 Hunde eingefangen werden, 550 davon mittels Betäubung (damit sind besonders ängstliche und vor allem aggressive Hunde gemeint). Ebenfalls vertraglich festgehalten werden 1850 Tötungen im Jahr 2017. Damit ist – Rechnen leichtgemacht – der Plan des Bürgermeisters recht klar ersichtlich: Alle Hunde, die eingefangen werden (1550) sollen getötet werden, zusätzlich 300 weitere. Damit wäre das Shelter dann wieder auf dem „Soll“ der Belegung. Versprochen hatte man DsN beim letzten Treffen zwischen DsN e. V. und der Stadt (Ende November), dass „keine Massentötung“ stattfinden solle, sondern „lediglich 30 Hunde pro Monat getötet werden sollen“. 1850 Hunde sind es nun geplant – statt 30 Tötungen im Monat, 155 Hunde – oder anders gesagt – 35 Hunde pro WOCHE!
Da die Ausschreibung für die Stelle des Sheltertierarztes ergebnislos verlaufen ist und da Herr Barbu doch sehr unter Druck durch unseren öffentlichen Aufschrei gekommen zu sein scheint, haben wir zwar noch keine Lösung, aber wir haben Hoffnung. Der Vorstand von DsN e. V. wird in Kürze erneut nach Giurgiu reisen und erneut versuchen, gemeinsam mit den Verantwortlichen der Stadt (Bürgermeister sowie GSL) eine Lösung zu finden. Eine Lösung, die die Tiere, die im Shelter sind genauso schützt wie die Straßenhunde. Eine Lösung, die endlich auch die von der Stadt gemachten Versprechungen beinhaltet (Kastrations- und Chippflicht durchsetzen, Einfangen nur von aggressiven Hunden, Adoptionsprogramm vor Ort etc.) und den einzig sinnvollen Weg, das Drama der Straßenhunde einzudämmen – Chip- und Kastrationspflicht umsetzen, Kastrationen durchsetzen und damit den Nachschub verhindern. Wir bieten weiterhin die Versorgung der Shelterhunde an und das Straßenhundproblem human und sinnvoll durch Kastrations- und Adoptionsprogramme zu lösen. 2016 haben wir hunderte von Tieren kastrieren können – sowohl im Shelter als auch bei Kastrationsaktionen für die Bürger der Stadt.
Wir werden nicht aufgeben, für unsere Hunde zu kämpfen!
Wenn Du helfen kannst – bitte melde Dich bei uns!


Liebe Tierfreunde,

um unseren Protest gegen die Tötung unserer Hunde in Giurgiu auf die Straßen und in die Städte zu bringen, veranstaltet DsN e. V. (erstmalig in seiner Vereinsgeschichte) mehrere friedliche Mahnwachen.
Unter dem Motto „Giurgiu is everywhere – rettet Rumäniens Hunde“ werden zeitgleich in 6 großen deutschen Städten Menschen auf die Straße gehen und den Stimmlosen ihre Stimme geben!

Donnerstag, 29.12.2016 von 19 – 21 Uhr

#Berlin, am Fernsehturm (Panoramastraße)
#Frankfurt, an der Hauptwache
#Köln, Domplatte
#Lübeck, am Ratskeller (Marktwiete)
#München, Fußgängerzone (Sendlinger Straße 8)
#Stuttgart, Schlossplatz (an der Königstraße)

Kommt vorbei und zeigt Herz! Wir laden explizit auch alle anderen #Tierschutzorganisationen und Vereine ein, sich uns anzuschließen!
Wir freuen uns, wenn ihr mit Schildern, Bannern oder einer Kerze erscheint und der ganzen Welt zeigt, dass #Tötungen von Hunden nicht die Lösung des Problems ist!
Vertreter der Presse sind natürlich auch gern gesehen! An jedem Standort sind Vereinsmitglieder vor Ort, um über die aktuelle Situation zu berichten.

Hier geht es zu unserer Facebook-Veranstaltung –> https://www.facebook.com/events/1622501494717690/


Gestern noch konnten wir von 75 glücklichen Fellnasen berichten, die es geschaft haben und ausgereist sind oder bald werden.

Heute schon müssen wir euch wieder mit der harten Realität in Giurgiu konfrontieren. ;-(
Hier ist ein Video, erstellt von Rumänen, das unser Engagement und die Zustände in Giurgiu wiedergibt. Von Beginn bis heute.
Es ist ein längeres Video, aber bitte seht es euch an.
Nur wer schwache Nerven hat, sollte die letzten 2-3 Minuten nicht ansehen bitte. Wir zeigen sonst keine blutigen Bilder hier, aber zu der ganzen Wahrheit gehört es in dem Fall einfach dazu.

Bürgermeister Barbu gab gestern eine Pressekonferenz zur aktuellen Situation. Was er dort sagte ist schlichtweg dreist gelogen.
Wir hätten vor Ort fast nichts geleistet, eigentlich nur das Futter gebracht und „einige kleine Sachen“. Kleine Sachen wie die Quarantäne meint er damit wohl? Die 17 Quarantäneboxen, die wir gebaut haben, die wir komplett bezahlt haben, die wir eigenhändig gefliest haben? Kleinigkeiten wie den Winterschutz, damit die Zwinger nicht mehr den Widrigkeiten des Wetters schutzlos ausgeliefert sind? Kleinigkeiten wie Wassertröge für jeden Zwinger, Futterrinnen, Austausch von uralten maroden Gehegen. All das sind KLEINIGKEITEN?
Auch 55 (!) Vereinsmitglieder vor Ort – sind für den Bürgermeister „wenige Freiwillige“. Unsere Kastrationsaktionen ignoriert er quasi komplett, dafür wirft er uns vor, wir hätten „lieber die Farm gekauft statt sein Angebot eines komplett neuen Shelters anzunehmen“ – das ist ganz klar gelogen!
Herr Barbu versucht, das Missmanagement der Stadt in Bezug auf die Straßenhunde und auch im Shelter schönzureden und unseren Einsatz, sowohl finanziell als auch personell als gering darzustellen. 350.000 Euro für das Public Shelter – das ist GERING in ihren Augen Herr Barbu?

Das ist ein Schlag ins Gesicht aller 55 Sheltercrewmitglieder, die unzählige Tage ihres Jahresurlaubs dort verbracht haben.
Ein Schlag ins Gesicht aller Spender (euch!), deren 350.000 € im Shelter investiert wurden.
Und ein Schlag ins Gesicht unseres Vorstands, der ihn in mehreren Gesprächen immer wieder nach dem neuen Shelter gefragt hatte und ein ums andere mal vertröstet wurde.

Erneut klagt er darüber, dass er über 13.000 Lei an Strafen hätte bezahlen müssen, weil das Shelter überbelegt sei – auch das ist gelogen! Keinen einzigen Lei musste die Stadt bezahlen – alle eigentlich verhängten Strafen wurden in „Warnungen“ umgewandelt, also ist auch das ganz klar die Unwahrheit!

Schaut Euch das Video an – das zeigt die Wahrheit!

Bitte unterstützt uns, teilt unsere Beiträge, unterschreibt die Petition. Und vielleicht wollt ihr der Stadtverwaltung auch mal eure Meinung dazu sagen. Die Kontaktdaten sind im Abspann des Videos.

Hier geht es zu unserer Petition –> https://www.change.org/p/nicolae-barbu-bitte-verhindern-sie…


*** UPDATE AUS GIURGIU ***

1100 Hunde im Shelter in Giurgiu bangen um ihr LEBEN

Wir bangen mit IHNEN!!!

Wir KÄMPFEN für sie!!!

Jedes LEBEN zählt!!!

NOCH dürfen wir sie versorgen!!!

NOCH wird nicht getötet!!!

NOCH ist unser Tierarzt der ShelterTierarzt!!!!

WIE LANGE NOCH?

Bitte HELFT uns!!

So kannst DU helfen:

Teile unsere Beiträge!!

Unterschreibe unsere Petition und verbreite sie! https://www.change.org/p/nicolae-barbu-bitte-verhindern-sie…

Unterstütze uns mit einer Spende – 1100 Hunde im Shelter und 400 Hunde auf der DsN-Farm in Giurgiu haben jeden Tag Hunger – und werden von uns tierärztlich versorgt!

Werde Pflegestelle!!

Der Verein Notpfote e. V. unterstützt uns und sucht dringend Pflegestellen für die Hunde aus Giurgiu! Bitte melde Dich und hilf einem Hund aus Giurgiu, ein eigenes Zuhause zu finden!!

Egal wie Du uns helfen kannst – bitte hilf! Melde Dich bei uns – sende uns eine Nachricht – BITTE!!!

So kommt Deine Spende an:
DsN e. V.
Sparkasse Leverkusen
IBAN: DE19 3755 1440 0100 0932 36
BIC:WELADEDLLEV

Oder per Paypal:
spenden@deutschlandsagtnein.org

www.deutschlandsagtnein.org/spenden


DsN e. V. Tierschutz für alle hat 12 neue Fotos hinzugefügt.

Wir brauchen Hilfe!!! 1100 Hunde sind im Public Shelter in Giurgiu. Wir versorgen sie mit allem, was sie brauchen. Wir versuchen es zumindest. Momentan kämpfen wir trotz der bestehenden langjährigen Kooperation dagegen an, das sich die Situation im Shelter wieder zurückentwickelt zu barbarischen Zuständen. Wie sie noch 2013 waren, bevor wir geholfen haben. Deshalb unsere Bitte an Euch alle: Wer helfen kann, wer Hunde vermitteln kann, wer Kapazitäten hat, Hunde aus dem Shelter rauszuholen, bitte helft! Jeder Hund, den wir retten können, ist ein gerettetes Leben! Die Enge im Public Shelter, die dort wegen der Überbelegung herrscht, macht es für die Hunde momentan zur Hölle. Zu viele Hunde auf zu engem Raum. Sie leiden. Sie attackieren sich gegenseitig. Deshalb: Bitte helft!
Lisa ist eine, die hilft. Sie hat unsere Hilferufe gesehen und gehandelt, ihre Kontakte mobilisiert, zu Hilfe aufgerufen und nicht lockergelassen. Dank ihrer Tatkraft und Empathie dürfen am Donnerstag 12 weitere Hunde das Public Shelter verlassen. Wir danken Dir und Deinen Helfern aus tiefstem Herzen dafür!!!! Auf den Bildern seht ihr die 12 Glücklichen!!!!

48 Hunde sollten getötet werden. So der Wille der Verantwortlichen der Stadt Giurgiu. Über 50 haben wir in den letzten Tagen bereits aus dem Shelter geholt, nun folgen 12 weitere. Das ändert nichts an der Absicht der Stadt, die Tötungen zu beginnen. Es müssen noch viel mehr Hunde raus! Und die Stadt muss endlich umdenken!
Trotz aller Sorgen – heute möchten wir uns über diese 12 Geretteten freuen. 12 Hunde, die in Sicherheit sein werden. Sie werden auf eine private Stelle in Rumänien gehen, dort werden sie versorgt und für Adoptionen vorbereitet. Wer ihnen ein Zuhause geben möchte oder kann, wende sich bitte direkt an Lisa: https://www.facebook.com/lskadock
Danke Lisa für Deine Hilfe!!!!!! Für Dein Herz für die Hunde!!!!

Kannst Du auch helfen? Wir schreien um Hilfe – wer kann uns helfen? Wer kann und darf Hunde aus dem Public Shelter übernehmen? Bitte meldet Euch bei uns!

Unterstütze auch unseren Kampf für die Hunde – unterschreibe unsere Petition: https://www.change.org/p/nicolae-barbu-bitte-verhindern-sie…

Auf rumänisch: https://www.facebook.com/DeutschlandsagtNeinzumTiermorden/posts/1262977300429319

Auf englisch: https://www.facebook.com/DeutschlandsagtNeinzumTiermorden/posts/1262989133761469?pnref=story

Bitte helft! Unterschreibt die Petition, teilt unsere Beiträge, sprecht Menschen an, die helfen könnten!


DsN e. V. Tierschutz für alle hat 33 neue Fotos zu dem Album „Public Shelter Giurgiu 2016 – Die Hölle kehrt zurück“ hinzugefügt.

Dieses Album beinhaltet, die offizielle Tötungsaufforderung, die Frau Gina Isaia und Herr George Palalau an unseren Tierarzt gesendet haben sowie Bilder der aktuellen Lage im Shelter. Wie ihr seht, sind die Zustände schrecklich. Frau Isaia und Herr Palalau sind die beiden Menschen, die den Bürgermeister bezüglich des Straßenhundeproblems beraten. Es handelt sich hierbei nicht um einen Trick von uns oder um einen Aufschrei nach Geld. Wir möchten nur eines, das Leben unserer Hunde im Public Shelter Giurgiu retten. Bitte wundert euch nicht, wir werden den Petitionstext gleich nochmal in Englisch und rumänisch auf dieser Seite zur Verfügung stellen. Bitte teilt die Petition mit euren Freunden. Integriert sein wird ein Link zu diesem Album. Die Menschen haben ein Recht darauf zu erfahren, was dort wirklich geschieht. Wir können jede unserer getätigten Aussagen belegen. Morgen werden wir ein Album hochladen, dass alle unsere Verbesserungen 2014-2015 im Shelter zeigt. Mehrere Monate waren Reinigungszustand und die Versorgung der Hunde ordentlich geregelt. Wir haben gebaut, gereinigt und alles an Materialien besorgt (z. B. Hochdruckreiniger) die nötig waren um den Shelter täglich auf einem guten Reinigungsniveau zu halten. Seit Wechsel der Verantwortlichkeit an Herrn Palalau, lässt Frau Isaia den Shelter wieder verdrecken. Immer mehr Hunde werden in die überfüllten Zwinger gepresst. Es kommt zu schweren Beissereien häufig mit Todesfolge.409 Hunde starben alleine 2016 im Shelter. Herr Barbu, wir lassen nicht zu, dass die Öffentlichkeit so belogen wird. Bitte halten Sie Frau Isaia und Herrn Palalau endlich auf. Durch das Masseneinfangen und die Tötung, werden immer mehr Straßenhunde produziert. Wenn sie eine nachhaltige Lösung des Straßenhundeproblems möchten, dann nehmen Sie bitte unsere Hilfe an und stoppen sie den grausamen Plan ihrer Mitarbeiter. Die Welt soll erfahren welch schreckliches Schicksal die Hunde Giurgius erleiden. Vielleicht ist es das letzte was wir für unserer Hunde tun können, dafür sorgen dass die Welt von ihrer Tötung und den furchtbaren Bedingungen erfährt. Dafür brauchen wir euch. Postet die Petition in Deutsch, Englisch oder Rumänisch überall hin, helft uns diesen Wahnsinn zu stoppen! Bitte teilt und unterschreibt die Petition.

https://www.change.org/p/nicolae-barbu-bitte-verhindern-sie…


Insgesamt 45 Erwachsene Hunde und 7 Welpen haben wir seit dem verhängnisvollen Meeting am 28.11.2016 das Shelter aus dem Public Shelter geholt – unter ihnen einige Kandidaten der Tötungsliste, die uns vorgelegt wurde. Ihr „Verbrechen“: Sie sind alt, aber gesund, oder sie sind von der erdrückenden Enge des Shelters gestresst und dünn, oder eher dürr. Sie standen daher auf der Liste. Auf der Liste, von der aktuell behauptet wurde, es gebe sie nicht … das ist gelogen! Es gibt sie! Sie wurde uns vorgelegt, und sowohl unser Tierarzt Funi als auch wir haben uns genau diese Hunde angesehen – in Begleitung des Sheltermanagements!

Auch 2 Mütter mit kleinen Welpen konnten wir nicht zurücklassen, sie hätten es sonst nicht geschafft, da sind wir sicher. Gerade Welpen haben derzeit im Public Shelter keinen Schutz, neugeboren in der Kälte, sie brauchen besonderen Schutz. Schutz, den das Shelter ihnen unter den derzeitigen Bedingungen nicht bietet. Da können wir nicht wegsehen.

Wir wissen, wir können sie nicht alle retten, genau deshalb müssen wir kämpfen! Kämpfen für ein Umdenken. Kämpfen dafür, dass Hunde kastriert werden auf den Straßen und bei den Besitzern, denn nur so kann das Leid dauerhaft verringert werden.
Einfangen und töten wird nichts ändern – neue Hunde werden geboren und nehmen die Plätze derer ein, die eingefangen wurden. Nur Kastration kann daran etwas ändern! Und Umdenken bei den Bürgern. Mehr dazu hier:
http://deutschlandsagtnein.org/…/kastratio…/hausundhofhunde/

Bitte helft uns dabei – wir sind angetreten, die Lage vor Ort zu verändern. Von Beginn an haben wir neben der Versorgung der Hunde im Public Shelter auch Kastrationsaktionen angeboten für die Besitzer von Haus- und Hofhunden und für Straßenhunde – und wir machen weiter!
Wir kämpfen für sie – für die, die unseren Schutz brauchen!

Irene für das Team von DsN e. V.

Bitte helft uns – unterstützt uns – übernehmt eine Kastrationspatenschaft, helft uns mit einem Welpenstarterset oder einer Futterpatenschaft – und unterschreibt und teilt unsere Petition: https://www.change.org/p/nicolae-barbu-bitte-verhindern-sie…

Ein Video das die Situation in Giurgiu zeigt: https://www.youtube.com/watch?v=woUC6EKtKMI

Alle Informationen zu Patenschaften findest Du hier: www.deutschlandsagtnein.org/spenden

DsN e. V. Tierschutz für alle hat 16 neue Fotos hinzugefügt.


Liebe Freunde und Unterstützer,

erst einmal vielen, vielen Dank, dass ihr unser vorgestriges Posting über 3500 mal bisher geteilt habt, und so für mehr Aufmerksamkeit für die vom Tode bedrohten Hunde Giurgius geschaffen habt.

Wie ihr euch sicher vorstellen könnt, überschlägt sich gerade alles für uns. Kurz zu den Neuigkeiten des Tages:
Unser Tierarzt versucht, etwas Aufschub zu bekommen, so dass er vielleicht noch ein paar Tage länger in das Shelter kann.
Unsere Vorstände vor Ort in Giurgiu haben gestern und heute viele Hunde aus dem Shelter auf die Farm gebracht und mit Familie Pena schon die ersten rumänischen Pressekontakte aktiviert. Zeitgleich wurden hier in Deutschland Fernsehen, Zeitungen und tierschutzaffine Promis im In- und Ausland angeschrieben mit der Bitte um Hilfe. Alle Mitglieder geben gerade ihr Bestes und arbeiten rund um die Uhr an Lösungen.

Inzwischen haben wir eine Petition (deutsch, englisch, rumänisch) auf change.org verfasst

–> https://www.change.org/p/nicolae-barbu-bitte-verhindern-sie…

Diese geht an Bürgermeister Nicolae Barbu, Botschafter Emil Hurezeanu, Landrat Cristian Marciu, Parteivorsitzender Liviu Dragnea und Präsident Klaus Iohannis.
Wir bitten euch: unterzeichnet die Petition, und teilt sie vor allem auf allen möglichen Kanälen (Facebook, Twitter, Snapchat, etc).

Es ist ein erster wichtiger Schritt, dem noch weitere Aktionen folgen werden!

Wie schon viele unserer Mitglieder es getan haben, fänden wir es als Zeichen der Solidarität mit den Hunden Giurgius natürlich sehr lieb von euch, wenn ihr für ein paar Tage unser aktuelles, schwarzes Profilbild verwenden würdet.

Bitte unterzeichnet und teilt unsere Petition gegen das Massaker an den Hunden in Giurgiu –> https://www.change.org/p/nicolae-barbu-bitte-verhindern-sie…

Herzlichen Dank!!!

Euer DsN-Team


++ HELP ++ HELP ++ HELP ++

++ To all animal welfare organizations in Europe ++

Der Schnee hat die Lage für die Hunde im Public Shelter Giurgiu zusätzlich verschlimmert. Die Wassernäpfe sind eingefroren, die Böden voller Hundekot und Urin. Wenigstens unser Futter scheint weiterhin verteilt zu werden.

Heute endet die Ausschreibungsfrist für den Tierarzt. Heute entscheidet sich welcher Tierarzt der Henker dieser Hunde wird. 1850 Hunde sollen 2017 insgesamt durch den neuen Tierarzt getötet werden. Gesunde Hunde ohne medizinischen Grund. 1550 neue Hunde sollen zudem von den Straßen gefangen werden. Egal ob sie kastriert sind egal ob sie an Futterstellen versorgt werden, egal ob es Welpen sind die auf die Rückkehr ihrer Mutter warten. Der Shelter wird wieder zu dem was er vor uns war, ein Tötungslager!!

So viele Organisationen haben wir um Hilfe gebeten, wenigstens einen Hund zu retten und aufzunehmen doch leider kann kaum jemand helfen.

Wenn ihr nur EINEN freien Platz für einen dieser armen Seelen habt, oh bitte, bitte meldet euch bei uns. Wenn nicht, bitte teilt diesen Beitrag vielleicht ist in eurer Liste jemand, der doch helfen kann. Die Tötung wird bald beginnen und wir haben keine Chance sie zu verhindern.

Die Hunde sind gegen Parasiten behandelt, gechippt, geimpft und kastriert. Sagt uns welche Hunde ihr euch wünscht, bestimmte Rassemixe? klein, groß, jung, alt? Wenn es Hunde sein sollen die wir schon vom Charakter beschreiben sollen, ist auch das möglich, dann bereiten wir euch Hunde von der Farm vor und holen direkt wieder einen Schwung aus dem Shelter raus.

Wir sind für alle Möglichkeiten offen. Bitte helft uns.

Das verzweifelte Team von DsN e.V.

Kontakt:
eMail an: info@deutschlandsagtnein.org
oder per PN an: DsN e. V. Tierschutz für alle

Heute müssen wir euch schreckliche Neuigkeiten aus Giurgiu berichten. 1 850 Hunde sollen getötet und 1 550 weitere Hunde eingefangen werden. Das Grauen beginnt und es wird noch viel schlimmer, als wir befürchtet haben.
Wie wir nun erfahren mussten, hat der Bürgermeister der Stadt Giurgiu einen Vertrag für den neuen Shelter-Tierarzt aufsetzen lassen. Ein Vertrag, dessen Inhalt so grausam ist, dass wir es kaum fassen und beschreiben können. Am 09.01.2017 endet die Ausschreibungsfrist und die Position des Sheltertierarztes wird neu vergeben. 1 550 Hunde sollen 2017 gemäß der Ausschreibung zusätzlich von den Straßen gefangen werden. Für 550 Hunde wird der Einsatz von Betäubungsmitteln zum Einfangen autorisiert. Wie ihr bereits wisst, ist das städtische Tierheim bereits mit den aktuell 1 100 Hunden so überfüllt und verdreckt, dass es täglich zu schweren Beißereien mit Todesfolge und Kannibalismusvorfällen kommt.
Als Lösung dieses Problems wollen sie 1 850 Hunde (!!!) 2017 töten. Wir können belegen, dass uns persönlich durch den Bürgermeister Nicolae Barbu, zugesichert wurde, sollte getötet werden, dann nur kranke und aggressive Hunde in einer geringen Anzahl. 1 850 Hunde alleine in 2017 sind ganz weit weg von einer „geringen“ Anzahl. Es interessiert die Verantwortlichen nicht, ob in Kürze die nächsten unkastrierten Rudel auf den Straßen nachrücken werden und so der endlose Tötungskreislauf beginnt. 1 850 Hunde sollen umgebracht werden, ganz legal. Es zeigt uns deutlich, wenn dem Menschen die Tötung eines Lebewesens gesetzlich gestattet wird, dann wird es auch immer Menschen geben, die nicht zögern, gewissenlos zu töten, statt Alternativen zu wählen. Geld um die Hunde zu füttern hatte die Stadt angeblich keines. Seit 2,5 Jahren tragen wir täglich diese Kosten, aber jetzt stehen plötzlich 85.000 € zur Verfügung, um 1 850 Hunde zu töten und angeblich 1 550 Hunde werden auf Kosten der Stadt gechippt, geimpft und kastriert? Wir bezweifeln stark, dass bis auf die Tötung eine ordnungsgemäße Mittelverwendung nun stattfinden wird, schaut euch die aktuellen Zustände in unserem Fotoalbum an. Sollten wir es wagen, von Korruption zu sprechen oder jemand den Bürgermeister oder Herrn Palalau den Verantwortlichen der Stadt für dieses Vorgehen beleidigend kritisieren, droht man uns mit dem Rechtsanwalt. Beide sind sehr besorgt um ihren guten Ruf. Bitte gebt acht, wenn ihr auf den Seiten der Stadt kommentiert oder dem Bürgermeister schreibt, dass ihr nicht beleidigt, trotzdem hört bitte nicht auf zu schreiben und um den Stopp dieser grausamen Pläne zu bitten. Diese Ausschreibung zeigt erschreckend deutlich, dass die Stadt uns angelogen hat, was die Versprechungen betrifft „wir wollen ja keine Massen töten“ (es war die Rede von 30 Hunden pro Monat). Und es zeigt deutlich, dass sie schlicht nur eins wollen: In Ruhe töten. Wir müssen laut dagegen angehen, laut zeigen, dass es einen anderen Weg gäbe. Sogar einen, der nicht teurer wäre. Dass sie das aber nicht wollen. Wir werden es nicht verhindern können, dass der Vertrag so in Kraft tritt, aber es wird möglicherweise furchtbare Konsequenzen haben. Ist unser Tierarzt Funi erst raus, wird ein anderer kastrieren. Wir können sicher weiter Hunde aus dem Shelter holen. ABER: Nur kastrierte Hunde dürfen das Shelter verlassen. Das heißt, alle neuen Hunde werden vom neuen Tierarzt kastriert. Ob der was kann? Ob wir uns drauf verlassen können, wenn im Impfpass steht geimpft? Ob er die billigsten Mikrochips benutzt? All das wird zusätzlich zu den Tötungen auf uns zukommen und ist fürchterlich. Weigert sich ein Tierarzt, die Tötungen durchzuführen, drohen hohe Vertragsstrafen als Konsequenz und nur ein Tierarzt, der unterzeichnet, den Tötungsplan umzusetzen, darf neuer Sheltertierarzt werden.
Das Massaker beginnt. Nur mediale Aufmerksamkeit vermag jetzt noch irgendetwas auszurichten. Medien oder Personen aus der Öffentlichkeit, die mit ihrem Nein zur Tötung die Massen bewegen können. Alleine sind wir hilflos und bis auf einige wenige Zeitungen interessiert sich bisher leider kaum einer für das Schicksal dieser Hunde. Wir werden weiter dort sein und weiter Hunde raus holen. Jede Reise nach Giurgiu wird für unsere Mitglieder nun auch ein schmerzhafter Abschied sein, ein Abschied von den vielen Hunden, die bis zum nächsten Besuch schon getötet sein werden. Natürlich haben wir überlegt, ob wir die Hilfe im Shelter gänzlich einstellen sollen, ob wir unsere Besuche dort einstellen, doch das wollen wir nicht. Wenn ihr Leben schon durch Menschenhand beendet wird, dann sollen sie wenigstens, wenn wir dort sind einmal kurz Liebe im Leben gespürt haben, ein kleiner Streichler, ein nettes Wort, ein einziger guter Moment im Leben, der letzte Dienst, den wir unseren geliebten Fellnasen erweisen können. Wir werden uns nicht aus der Verantwortung ziehen. Unsere Liebe für diese Hunde und die vielen Menschen in Rumänien, die jeden Tag für sie kämpfen, lässt sich nicht durch die Tötung zerstören. Wir kämpfen weiter um jedes einzelne Leben. Bitte helft uns und teilt diesen Beitrag. Dieser Wahnsinn muss um die Welt gehen und darf nicht heimlich geschehen. Es gibt keine Worte um zu beschreiben wie entsetzlich unsere Angst um diese wundervollen Hunde ist.


+++ Der Horror kehrt zurück nach Giurgiu – Stadt kündigt Vertrag mit DsN e. V. +++

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Unterstützer,

leider müssen wir heute bekannt geben, dass die Stadt Giurgiu (Rumänien) unter Führung des 1. Bürgermeisters Nicolae Barbu, sich entschieden hat, den vor 2,5 Jahren mit uns geschlossenen Vertrag zu kündigen und mit der Tötung der Hunde im städtischen Tierheim zu beginnen.
Seit April 2014 versorgte der DsN e.V. das städtische Tierheim in Giurgiu. Wir kümmerten uns um das Futter, bauliche Verbesserungen wie z.B. eine neue Quarantänestation, bezahlten zusätzliche Arbeiter im Tierheim und bezahlten die tierärztliche Versorgung. In den 2,5 Jahren haben wir insgesamt ca. 350.000 € alleine für das Shelter vor Ort in die Wirtschaft investiert.
In dieser Zeit fanden immer wieder Treffen mit den Vertretern der Stadt statt. Uns wurden Versprechungen gemacht, z.B. den Bau eines komplett neuen Shelters nach westlichem Standard, die Durchsetzung der vorgeschriebenen Chip- und Kastrationspflicht, oder die Hilfe bei Kastrationsprojekten für Besitzerhunde. Immer wieder konnten wir in diesen Gesprächen Zusagen erringen, z.B. dass keine Mütter mit Welpen eingefangen werden oder bereits kastrierte Straßenhunde. Immer wieder wurden diese Zusagen gebrochen.
Schon Ende 2015 wurden wir mit dem Leben von 200 Hunden erpresst, die getötet worden wären wenn wir nicht in einer beispiellosen Kraftanstrengung in kurzer Zeit eine private Farm gekauft hätten, um dort diese 200 Hunde aus dem Shelter in Sicherheit zu bringen.
Im Frühjahr 2016 begann die Stadt dann ihre Einfang-Politik zu ändern und es wurde (angeblich auf Druck der Bevölkerung) massiv Hunde von der Straße in das Tierheim gebracht. Die eigentliche Kapazität wird mit 700 Plätzen angegeben, aktuell sind ca. 1100 Hunde dort. Alleine dieses Jahr sind über 800 Hunde neu in das Tierheim gekommen.
Im Laufe des Jahres haben wir ca. 600 Welpen und Hunde aus dem Shelter auf die DsN-Farm geholt. Wir sind dort an unseren Grenzen und darüber hinaus. Mehr Hunde können nicht auf die Farm.

Die Stadt Giurgiu kommt ihren Pflichten, z.B. die Überwachung der Chip- und Kastrationspflicht nicht nach. Das Sheltermanagement, Frau Gina Isaia und Herr George Palalau, tun alles, um unsere Arbeit zu sabotieren und die Lage weiter zu verschärfen. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: unser Engagement bereitet ihnen zusätzliche Arbeit. Es ist natürlich viel einfacher für sie, ein paar hundert Hunde töten zu lassen, als sich um eine Kampagne zur Adoption in Giurgiu zu kümmern oder in Kooperation mit uns und dem Tierarzt die Situation zu verbessern. Es ist natürlich viel einfacher für sie, Welpen einzusammeln in der Hoffnung, dass sie sich im Shelter eine tödliche Infektion holen als um hygienische Zustände im Tierheim zu kümmern. Es ist natürlich viel einfacher für sie, Hunde zu töten als Verantwortung und Tierarztkosten für Beissereien in den Zwingern zu übernehmen.

Die Stadtverwaltung Giurgiu hat gewählt.
Sie hatten die Wahl zwischen einem fortschrittlichen, humanen und evidenz-basiertem Weg, zusammen in einer vorbildlichen europäischen Kooperation die Straßenhundeproblematik dauerhaft zu lösen, und dem Weg der grausamen Tötung. Den Weg, den leider so viele andere rumänische Gemeinden gerade beschreiten, da er scheinbar die einfacheren, und schnelleren Lösungen bereit hält.
Sie haben sich für eine Spirale aus Tod und Qual entschieden und gegen nachhaltige Lösung der Probleme durch Kastrationen und Aufklärung.

Aktuell wissen wir noch nicht, ob wir und unsere rumänischen Helfer noch zukünftig den Shelter betreten und Futter liefern dürfen, um auch denen, die vielleicht bald getötet werden noch einen vollen Magen zu geben. Unsere Tierärzte, Dr. Funieru und sein Team, haben sich ganz klar gegen das Töten ausgesprochen. Sie werden das nicht machen! Der Bürgermeister will ihn deswegen nicht mehr im Shelter haben und einen anderen Tierarzt damit beauftragen.

Egal was der Bürgermeister in den nächsten Tagen im Shelter entscheidet, der DsN e. V. wird weiter in Giurgiu vor Ort vertreten sein und weiterhin alles dafür tun, die Lage der Hunde Giurgius zu verbessern.
Wir werden weiterhin die ca. 400 Hunde auf der DsN-Farm versorgen und ihnen nach Möglichkeit die Chance auf ein besseres Leben geben.
Wir werden weiterhin Notfälle von den Straßen retten, die sonst niemanden haben, der sich um ihr Leben schert.
Wir werden weiterhin Kastrationsaktionen für Haus- und Hofhunde für Bürger Giurgius kostenlos anbieten.
Wir werden nicht aufgeben für die schwächsten und die hilflosesten Kreaturen in Giurgiu zu kämpfen! NIEMALS!

Seht euch das Video an, welches Irene und Sarah uns heute aus Giurgiu geschickt haben. Diese Informationen sind ganz frisch. Wir werden euch in den nächsten Tagen mehr Infos geben und auch eure Hilfe (z.B. Petitionen, Mails, etc) brauchen. Mehr dazu in Kürze!

Bitte teilt dieses Video, damit die Primaria Giurgiu sieht, dass soviele Menschen aus ganz Europa Anteil am Schicksal der Hunde Giurgius nahmen und nehmen!


Liebe Freunde,

wir freuen uns mitteilen zu können, dass wir dieses Wochenende mit unserer Kastrationsaktion für Haus- und Hofhunde in Giurgiu beginnen können.
Seit einigen Monaten sammeln wir nun schon das Geld dafür. Aktuell haben wir ca. die Hälfte unseres erklärten Ziels von 15000 € erreicht! 7500 €, das entspricht in etwa 250 Kastrationen, und damit ein vielfaches an verhindertem Welpenleid!

Dieses Wochenende wird der Anfang gemacht, weitere Termine folgen noch. Die Aktion findet in den Praxisräumen unseres Vertrauenstierarztes Dr. Funieru von der Clinica Veterinara Funivet in Giurgiu statt. Alle Bürger Giurgius werden per Flyer und Aushängen dazu aufgerufen, sich zu melden, damit wir ihr Tier für sie kostenlos kastrieren können.

Wir sind sehr zuversichtlich, dass wir schnell die ersten 250 erreichen werden.
Und für die zweiten 250 kommt ihr jetzt nochmal ins Spiel:

Bitte unterstützt uns auch noch dabei, die restlichen 250 Kastrationen finanzieren zu können. Eine Kastration verhindert in ein paar Jahren 100-faches Tierleid! Nur die Kastration der Besitzerhunde kann die ewige Streunerflut eindämmen, denn von dort kommt der Hauptteil des Straßenhundenachwuchses.

Wie könnt ihr helfen?
Natürlich zuerst damit, diesen Beitrag zu teilen!
Und dann könnt ihr bitte gerne auf unsere Betterplace-Projektseite gehen –> www.betterplace.org/p43222
Dort könnt ihr einen beliebigen Betrag direkt an uns spenden. Die Betterplace-Plattform garantiert euch, dass wir ein gemeinnütziger Verein sind und alle Spenden auch dort ankommen, wo ihr sie hinhaben wollt, nämlich bei den Tieren in Giurgiu.

Natürlich könnt ihr auch weiterhin mit dem Verwendungszweck „Kastrationen“ über die üblichen Wege spenden:

DsN e. V.
IBAN: DE19 3755 1440 0100 0932 36
BIC:WELADEDLLEV
Sparkasse Leverkusen

oder Paypal: spenden@deutschlandsagtnein.org

oder unterstütze uns ganz einfach und schnell per Charity-SMS:
sende DSN5 (=5 € Unterstützung)
oder DSN10 (=10 € Unterstützung)
an die 81190 (fast alle deutschen Netze)

Herzlichen Dank für DEINE Hilfe <3 ,


500 Kastrationen von Hunden in Giurgiu

Deutschland sagt Nein zum Tiermorden e. V. organisiert mit der Stadtverwaltung Giurgius und dem Tierarzt Dr. Funieru Kastrationswochenenden für Besitzerhunde. Für 500 Hunde benötigen wir…betterplace.org


Deutschland sagt Nein zum Tiermorden hat 21 neue Fotos hinzugefügt.

Wir werden immer mal wieder gefragt, wie ist das so für euch vor Ort. Heute gebe ich Euch einen kleinen Einblick zu meinem letzten Aufenthalt vor Ort. Für alle, die es interessiert…

Mein Bericht zu meiner Reise vom 08. – 12.08.2016

Es ist der 08.08.2016, endlich ist es wieder soweit. Ich empfinde es immer als viel zu lange nicht vor Ort zu sein, dabei war ich erst vor 8 Wochen dort.
Ich freue mich auf Penas, unsere Hunde und Katzen, auf Giurgiu im Allgemeinen. Aber immer im Hinterkopf …. Was wird uns erwarten?…
Wir fliegen zu viert. Ein Giurgiu-Neuling ist dabei, Martina. Ich bin gespannt wie sie es dort finden wird. Man kann es nie wirklich einschätzen, jeder reagiert anders auf seine Art. Aber jetzt erstmal ab in die Luft…
Wir landen am frühen Nachmittag in Bukarest, bekommen den Mietwagen und ab geht’s Richtung Giurgiu. Wir kommen gut durch und haben es in 2 Stunden geschafft. Kurz einkaufen, ins Appartement und dann auf zur Farm.

Da stehen sie… am Tor zur Farm…schwanzwedelnd, bellend… Djamila, Vamos, Fenja, Tequila, Sally und viele andere. Kurz werde ich wehmütig und denke an meine Herzenshunde, die bereits das Glück auf ihr eigenes Körbchen haben. Trotz aller Freude fehlen sie mir hier. Ich schlucke meine Emotionen hinunter und begebe mich den Anderen nach ab in Getümmel. Ich liebe diesen Moment. Nach lauter und feuchter Begrüßung kommen wir zu Penas durch, wie ich diese Familie liebe, sie hat meinen allergrößten Respekt.
Eugenia will uns direkt alles zeigen. In den letzten 8 Wochen hat sich wieder so viel getan. Die Quarantäne wurde gebaut, die Pena Hunde und Katzen sind umgezogen, der Katzenfreilauf ist fertig und die 5 neuen Zwinger sind auch kurz vor der Fertigstellung. Wiedermal frage ich mich, wie sie das alles immer schaffen. Außer Hunde knuddeln läßt uns Eugenia heute nichts machen. Wir knuddeln, essen und quatschen.

Es ist Dienstag. Die anderen Mädels fahren mit Nelu und holen das Futter für’s Shelter und für die Farm während ich mit Eugenia zu Funi unserem Tierarzt fahre. Einige Hunde haben eine Lungenentzündung und müssen behandelt werden. Auf dem Weg zeigt Eugenia mir, wo sie Angel und den kleinen Jimmy gefunden hat. Sie und auch die Arbeiter halten hier immer wieder an und halten nach anderen Welpen Ausschau, aber auch wir werden nicht fündig. Als wir von Funi das zweite Mal zurückkommen ist schon nach Mittag. Die anderen Mädels sind schon auf der Farm fleißig. Decken waschen, Kot aufsammeln, den Bereich der Rolli-Hunde wischen, Fotos machen, usw. Svantje erzählt vom Shelter, dass wieder neue Welpen dort sind und dass der Bereich, wo die Welpen und die Kranken sich aufhalten ziemlich verdreckt ist. Ich bin wütend… Wie gefährlich sind Welpen, dass man sie einfangen muss? Wiedermal wurde gegen die Absprache gehandelt. Wiedermal… Morgen früh werde ich mir selbst ein Bild machen können.

Der Mittwoch beginnt. Wir fahren als erstes ins Shelter. Ich bin traurig und habe Angst. Das erste Mal zum Shelter, seitdem es kein freies Shelterrudel mehr gibt. Erst fehlte Speedy, jetzt sind Viktor und Jojo auch tot. Es zerreißt mich wieder für den Moment. Ich schlucke und denke mir- du musst stark sein für all die Anderen.
Die Arbeiter haben bereits begonnen die Hunde mit Wasser zu versorgen und zu säubern. Das Futter wird immer erst gegen Mittag zum Shelter gebracht. Wir teilen uns auf. Jeder geht hier seinen Weg, man hängt seinen Gedanken nach und versucht jedem Hund einen kurzen Moment zu zeigen, dass er/sie gesehen wird. Ich habe die Patenliste mit und beginne die Patenhunde zu fotografieren. Nicht jeden finde ich… Umgesetzt? Innerhalb Giurgius vermittelt? Tod? Meine Gedanken kreisen. Ich beruhige mich damit, dass es bei einer Umsetzung schwierig ist, bei 1.400 Hunden den oder die eine mal eben wieder zu finden. Das Shelter ist kein schöner Ort, aber wir versuchen unser Möglichstes dort zu erreichen und wir haben schon so viel erreicht. Das darf man bei all den Emotionen, die einen immer und immer wieder ergreifen, einfach nicht vergessen. Svantje hatte natürlich recht. Um die 27 Welpen waren wieder da und der Bereich hatte eine Decke aus Fell. Bei all den anderen Kennels konnte man sehen, dass sie gereinigt wurden. Welpenbereich und Krankenzwinger sahen furchtbar aus. Das musste definitiv nochmal angesprochen werden. Das war kein Zustand.

Kennel 27A… Der Kennel, der es uns heute am Schwersten macht das Shelter zu verlassen. Butch, so hat Svantje ihn genannt, weint bitterlich, sobald man sich von dem Kennel entfernt. Er und die anderen 4 betteln so sehr darum geliebt zu werden. Wir verbringen eine Zeitlang in diesem Kennel. Das macht das Gehen nicht einfacher und man trägt das schlechte Gewissen mit sich, dass man diesem Kennel so viel mehr Aufmerksamkeit geschenkt hat, als den Anderen….

Zurück auf der Farm machen die Mädels sich auf, dass Futter zum Shelter zu bringen. Nelu ist mit dem Bau der neuen Zwinger beschäftigt. Eugenia und ich fahren wiedermal zu Funi. Danach wird beim Impfen geholfen und bei all den anderen Tätigkeiten die jeden Tag anfallen unterstützt. Beim Fotografieren fällt mir auf das Hazel fehlt. Wo ist Hazel? Es macht sich Angst breit. Eine große, alte Schäferhündin ist nicht mal eben so zu übersehen. Wir fragen Eugenia. Sie zeigt uns, wo sie sich versteckt hat. Ich bin dankbar, dass es sie noch gibt. In den letzten 8 Wochen sind neue Hunde im Freilauf dazu gekommen, andere sind ausgereist. Das Rudel musste sich wieder neu finden. Hazel wird nun leider gemobbt und versteckt sich unter einem Bretterhaufen. Wir wissen, sie braucht ganz schnell ihr Für-Immer-Körbchen. Eugenia gibt uns Futter für sie. Während Svantje sie füttert steh ich wie ein Samurai-Kämpfer mit Stöcken davor und versuche die anderen Hunden von ihr fern zu halten (war sicherlich ein sehr amüsantes Bild).

Der Tag neigt sich dem Ende. Wir fahren zum Appartement und dann ist sie endlich da. Zeckelina <3 Eine Straßenhündin, die am Appartement lebt. Endlich sehen wir sie und sie ist wohlauf. Da sind erstmal einige Portionen Streicheleinheiten gefällig.

Am Abend hören die drei Mädels ein klägliches Jaulen und Wimmern von draußen. Es wird ein Typ gesehen, der das Weite sucht. Was auch immer er dort getan haben mag… Die Mädels stürmen runter und finden einen Welpen, der recht wackelig auf den Beinen ist. Er scheint äußerlich nicht verletzt zu sein und die Beine lassen sich auch alle problemlos bewegen. Er scheint allein zu sein, aber das kann auch täuschen. Wir entscheiden bis morgen zu warten, ob er eine Mutter hat, die sich kümmert.

Am nächsten Morgen ist der kleine Mann immer noch da. Wir überlegen was am sinnvollsten ist und fahren erstmal zur Farm. Bianca wird bereits heute nach Hause fliegen. Wir verbringen den Vormittag damit, die kleinen Hunden die aus dem Kennel 116 auf die Farm umgezogen sind zu fotografieren. Die Zeit vergeht wie im Flug. Ich fahre mit Nelu zwischenzeitlich das Futter holen. Auf dem Rückweg finden wir mitten auf der Straße, genau an dem Ort, wo Eugenia, die Arbeiter und wir, immer wieder geschaut haben, einen Welpen, 2-3 Wochen alt. Ein Toter liegt im Straßengraben. Irgendwo müssen sie gewesen sein und vermutlich hat der Bauer sie dann Richtung Straße geworfen. Zurück auf der Farm bring ich die Kleine direkt zu Angel. Angel freute sich sehr und schleckte ihre Kleine rundum ab. Ich hatte von Anfang an keinen Zweifel, dass es ihr Welpe war. Leider trank die Kleine nicht. 4 Tage ohne Versorgung waren zu viel für den kleinen Körper. Wir fuhren wieder zu Funi und ließen ihr eine Erstversorgung zukommen. Ob sie es schaffen würde…
Eugenia hat noch ein paar Dinge außerhalb zu erledigen. Ich fahre die Mädels ins Appartement, wo Bianca später abgeholt wird und mache mich mit Eugenia auf die notwendigen Besorgungen zu machen. Nelu wird die beiden Mädels später abholen und mit ihnen das Futter zum Shelter bringen. Während wir unterwegs sind schreiben mir die Mädels, dass es dem Kleinen nicht wirklich besser geht und bitten Eugenia zu fragen, ob wir uns um ihn kümmern können. Am Ende unserer Besorgungen packen wir den Kleinen ein und fahren zurück zur Farm. Während dem Essen erzählen die Mädels, dass die Wasserpumpe im Shelter nicht funktioniert, man aber dran wäre, das Problem zu beheben. Wir entscheiden später nochmal zusammen dorthin zu fahren. Nach dem Essen ist jedoch erst mal Check-Up für Spencer, so wurde der Appartementwelpe getauft, bei Funi. Neben einer Lungenentzündung hat der kleine Mann neurologische Probleme im hinteren Bereich. Jetzt heißt es Abwarten und sich bestmöglichst kümmern. Wir bringen Spencer zurück zur Farm und machen uns dann auf den Weg ins Shelter. Zum Glück funktioniert die Wasserpumpe wieder. Bis auf 2 Zwinger haben alle Hunde Wasser. Die werden von uns noch schnell gefüllt.

Der Abend bricht an, das Wetter zieht sich zu und der Regen setzt ein. Schnell werden 2 Hunde umgesetzt, so dass ein Kennel für die kleinen Hunde aus dem Garten frei ist, wo sie vor der Nässe geschützt sind. Unser letzter Abend, morgen geht es schon wieder heimwärts.

Tag des Abfluges – Warum ist die Zeit hier immer so schnell um?!…
Wir kommen zur Farm, um uns zu verabschieden. Eugenia ist tieftraurig. Immer wieder hat sie versucht die Kleine zu füttern. Vergeblich…diesen Kampf haben wir leider verloren… die Kleine ist am frühen Morgen verstorben. Kein schöner Moment, um sie jetzt alleine zu lassen. Doch das Flugzeug wartet nicht… Wir versprechen schnellstmöglich wieder zu kommen.

Ein Giurgiu-Einsatz ist wieder vorbei. Wieder viele Eindrücke, die ich mit nach Hause nehme sowie eine weitere Patenschaft im Gepäck… man verliert sein Herz so unsagbar schnell an unsere tollen Hunde.
Aber in 8 Wochen…. in 8 Wochen komm ich wieder.

Sonja für das Team von DsN

Trauriger Nachsatz: Leider haben wir gestern erfahren, dass unser kleiner Spencer es nicht geschafft hat. Run free Spencer! Wir werden dich nie vergessen!


Deutschland sagt Nein zum Tiermorden hat 12 neue Fotos hinzugefügt.

Voller Hoffnung und Elan haben wir die Versorgung des öffentlichen Shelters übernommen. Das war im Februar 2014. Seither hatte sich das Shelter stetig verbessert. Hungernde Hunde lernten, dass es jeden Tag zu Fressen gibt. Sie alle wurden gechippt und geimpft. Finanziert von uns und Euch. Viele Erkrankungen haben wir alleine durch die Impfungen in den Griff bekommen. Die Gefahr von sich schnell ausbreitenden Seuchen haben wir so bannen können.
Alle Hunde bekommen jeden Tag Futter. Von uns. Daran haben sie sich inzwischen gewöhnt, seit DsN aktiv ist. Sie wissen, sie müssen nicht hungern. Es wird auch morgen wieder Futter geben. Jeden Tag. Seit über 900 Tagen. An keinem einzigen Tag gab es zu wenig oder gar kein Futter. Wir haben die Zwinger ausgebaut, vergrößert, die Zustände verbessert. Eine Quarantänestation gebaut. Das können wir für sie tun. Sie füttern, versorgen, für Kastrationen sorgen.
Worauf wir leider keinen Einfluss haben, ist die Politik. Das Management. Adoptionsprogramme in Giurgiu? Fehlanzeige. Durchsetzung der Kastrationspflicht der Besitzerhunde? Fehlanzeige. Aufklärung der Bevölkerung vor Ort, um mittels Kastrationen den stetigen Nachschub an ungewollten und ausgesetzten Welpen zu stoppen oder wenigstens einzudämmen? Fehlanzeige. Wir können Kastrationsaktionen finanzieren, wir können sie organisieren. Und das tun wir auch. Aber ohne Unterstützung der Verantwortlichen werden wir nur die erreichen, die mitdenken. Alle anderen werden weiter wegsehen. Und so wird es weiter immer wieder neue Streuner geben, immer wieder neue Welpen, die im Shelter landen.
Wir dürfen das Futter finanzieren. Wir dürfen die Kosten übernehmen für das Chippen, Impfen, Kastrieren und die Entwurmung sowie Spot-Ons gegen Parasiten. Diese Kosten tragen wir, für derzeit über 1000 Hunde. Mit Eurer Hilfe und Unterstützung. Die Behandlungen von Erkrankungen und Verletzungen trägt weiterhin die Stadt, und auch die Verantwortung dafür.
Wir sind verzweifelt. Das Shelter ist übervoll, wir versuchen alles, um es zu entlasten. Niemand hilft uns dabei. Wir haben die Farm in Giurgiu gekauft. Als sicheren Ort und zur Entlastung des Shelters. Dort sind jetzt mehr als 300 Hunde in Sicherheit. Auch die versorgen wir. Die Notfelle, die Welpen, die Mütter, die Babys. Verletzte, Verunfallte Tiere. Alleine 70 Welpen aus dem Shelter – alle die dort waren – haben wir vor nicht einmal 4 Wochen aus dem Shelter geholt. Zusage der Stadt – es werden keine weiteren Welpen mehr eingefangen. Im Shelter war kein einziger Welpe mehr. Wir haben sie ALLE rausgeholt.
Der heutige Rundgang der ShelterCrew hat ergeben: Es sind bereits wieder 27 (!!!) Welpen im Shelter. 27!!! Soviel ist die Zusage also wert. Nämlich nichts.
Wir werden kämpfen. Wir werden weitermachen. Wir lassen die Hunde im Public Shelter nicht im Stich. Aber die Politik können wir nicht beeinflussen. Wir werden es trotzdem weiter versuchen, wir werden alles tun, um die Situation im Shelter wieder zu verbessern. Für unsere Schützlinge. Was nützt es, wenn sie alle satt sind, aber keine Perspektive haben? Wenn zu viele Hunde in den Zwingern sitzen? 1000 Hunde, die alle ein Zuhause brauchen. Und es interessiert in Giurgiu/Rumänien nur uns. Alle anderen schauen weg. Keiner hilft vor Ort. Außer uns. Um dauerhaft und nachhaltig etwas zu ändern, ist ein Umdenken vor Ort essentiell. Denn nur so kann sich etwas ändern an der Situation. Vor Ort muss sich etwas ändern!

Traurige Grüße

Euer Team von DsN


## Update zum Ausbau der Farm ##

Die Farm verändert sich weiter – die nächsten Gehege auf der Farm enstehen! Damit wir noch weitere Hunde aus dem Shelter auf der Farm aufnehmen können, wird in Giurgiu weiter mit Hochdruck gearbeitet. Hier werden schon bald die nächsten Glücklichen aus dem Shelter einziehen dürfen.
Nach und nach bauen wir so viel wie möglich – hier entstehen Gehege mit Innen- und Außenbereich, großzügig und mit Schutz vor Wind und Wetter.

Stück für Stück verwandelt sich die Farm – nach dem Bau der Quarantäne, des Katzenbereichs mit großem Freilaufbereich und nach dem Um- und Ausbau bestehender Gehege entstehen nun die ersten komplett neuen Bereiche für weitere Hunde! Hierfür brauchen wir natürlich viel Material und Arbeitskraft – dies alles ist uns nur dank Eurer Unterstützung möglich – nur so kann es weitergehen!

Wir sagen Danke im Namen unserer Schützlinge!

Euer Team von DsN

Spendenkonto:
Deutschland sagt Nein zum Tiermorden e. V.
IBAN: DE19 3755 1440 0100 0932 36
BIC:WELADEDLLEV
Verwendungszweck: „Giurgiu“

oder Paypal: spenden@deutschlandsagtnein.org

oder unterstütze uns ganz einfach und schnell per Charity-SMS:
sende DSN5 (=5 € Unterstützung)
oder DSN10 (=10 € Unterstützung)
an die 81190 (fast alle deutschen Netze)

Unser Spendenprojekt Kastrationsaktionen: https://www.betterplace.org/de/projects/43222


Sachspenden gesucht!!!

1000 Hunde und etliche Katzen in Giurgiu verlassen sich auf uns – für ihre Versorgung benötigen wir alles, was Ihr als Tierhalter auch benötigt – nur brauchen wir es in viel größerer Anzahl!

Deshalb heute ein großer Sachspendenaufruf!

Wir brauchen:

– Hundeleinen
– Halsbänder (in allen Größen)
– Geschirre (ebenfalls in allen Größen)

– Körbchen (nur aus Plastik, wegen der Hygiene!)
– Hunde – und Katzenspielzeug
– Hunde- und Katzenfutter (Nass und trocken)
– Welpenfutter

– Waschbare Decken
– Transportboxen und -körbe
– Saugfähige Unterlagen für Welpen und kranke Hunde
– Medizinisches Material, z. b. selbsthaftenden Verband, Pflaster, Kompressen und und und …

Wenn Ihr also zu Hause noch etwas davon habt und uns spenden möchtet – immer her damit – unsere Lager sind aufgeräumt und warten auf neue Befüllung! Selbstverständlich freuen wir uns nicht nur über Neues, sondern auch über Gebrauchtes – alles, was intakt, sauber und verwendbar ist!

Bitte schickt Eure Sachspenden direkt an:

DsN e. V. c/o Fördertechnik Plus, Behrensstraße 23, 50374 Erftstadt

Auch unser Lager für den Trödel hat wieder etwas Platz – wer also Dinge hat, die sich gut für den Trödel eignen (bitte keine Bücher, kein Glas) – auch hier können wir langsam Nachschub gebrauchen.

Wenn Ihr uns auch hierbei unterstützen könnt – bitte kontaktiert uns per PN, wenn wir in Eurer Nähe sind, können wir die Sachen vielleicht abholen – wenn nicht – bitte NICHT an die Adresse in Erftstadt schicken, hierfür haben wir ein separates Lager in Neuss.

Direkt zu unserem Wunschzettel bei Amazon: https://www.amazon.de/gp/registry/wishlist/…

Online-Shoppen über folgende Links hilft uns auch: http://deutschlandsagtnein.org/shop/


Deutschland sagt Nein zum Tiermorden hat 10 neue Fotos hinzugefügt.

+++ Dringender Hilferuf +++
Giurgius Hunde brauchen Hilfe!!!!
Schon wieder wurden viele Welpen eingefangen und ins Shelter gebracht. Eingefangen in den letzten Tagen. 70 Leben, eingefangen und eingesperrt! Sie hätten sehr sehr geringe bis keine Chancen im Shelter. Deshalb haben wir sie auf die DsN-Farm gebracht.
70 Welpen, viele von ihnen noch Babys, alleine, ohne ihre Mutter. Unschuldige, ungewollte kleine Leben. Sie alle brauchen uns jetzt!
Schaut in Ihre Augen. Voller Hoffnung schauen sie uns an – hätten wir weitergehen sollen? Nein! Das können und wollen wir nicht! Wir sind angetreten, um sie zu schützen. Um Ihnen eine Chance zu geben!
Um überhaupt eine Chance zu haben, brauchen sie uns jetzt. Sie brauchen tierärztliche Versorgung, viele von ihnen müssen behandelt werden, sie brauchen Welpenfutter, sie brauchen vor allem auch hygienische Bedingungen. Jeder Krankheitserreger ist für Welpen leider besonders gefährlich. Deshalb haben wir sie ALLE auf die Farm geholt. Wie schon so viele vor ihnen. Denn das Shelter ist momentan sehr voll, es ist überbelegt. Täglich wird weiter eingefangen, jeden Tag kommen neue Hunde dazu. Dagegen sind wir machtlos. Leider.
Deshalb mussten wir jetzt – nicht zum ersten Mal – handeln. Auch wenn es Wahnsinn ist – wir können nicht anders. Sie alle sind jetzt auf der DsN-Farm. In Sicherheit. Wir haben sie ALLE geholt. Nicht 2, nicht 10, nicht 20 – nein, alle 70 Welpen! Wir wissen, wir werden trotzdem nicht alle retten können. Einige von ihnen werden wir – trotz Liebe, trotz 24-Stunden-Versorgung, trotz tierärztlicher Betreuung – verlieren. Wir werden weinen. Jeden Tag. Aber einige von ihnen werden es schaffen. Und jedes Leben ist es wert, zu kämpfen. Und das tun wir! Kämpft mit uns für sie! Unterstützt Du uns dabei? Bitte helft uns!
Bitte unterstützt uns und gebt diese wundervollen Geschöpfe nicht auf …

Jeder Euro zählt und hilft!
Bitte teilt auch diesen Beitrag.

Am Boden zerstört
Euer DsN-Team

So kommt Deine Hilfe an:
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Unsere Website: www.deutschlandsagtnein.org


Liebe Freunde,

viele von euch unterstützen uns seit Jahren, und das unter anderem wegen unseres Engagements im Public Shelter in Giurgiu. Aktuell sind sechs Mann/Frau, darunter unsere beiden Vorsitzenden, vor Ort.
Heute morgen fuhren vier Mann/Frau der Crew mit der täglichen Futterration (35 Säcke á 10 kg!) ins Shelter. Geplant war Reinigung, Futter ausliefern, Fotos für Vermittlungen machen, und einfach nach dem Rechten sehen.
Unser Shelter-Neuling Sofia ließ sich erstmal eine kleine Führung geben. Der erste Besuch ist für alle etwas besonderes. Wenn 1000 Hunde zur Begrüßung bellen, man die vielen, vielen Hunde in den kleinen Zwingern sieht, lässt das einfach niemanden kalt.
Ein kompletter Zwinger mit kleinen Hunden wurde fotografiert, da sie in den nächsten Tagen alle zusammen auf die DsN-Farm umziehen sollen. Außerdem wurden noch neue Decken für die kleineren Hunde und Welpen verteilt. Die Männer versuchten den neuen Hochdruckreiniger ans Laufen zu kriegen. Leider schafften sie das nicht, da der Strom im Shelter (trotz ausgestecktem Boiler und Kühlschrank) einfach nicht die 3 KW schafft. 🙁 (Allerdings gibt es diesbezgl. Hoffnung, da mittlerweile auch das neue Kabel bereit liegt und vor dem Shelter schon Masten gesetzt wurden. Wir warten nur noch auf die Durchführung durch die Stadt).
Der bisherige Hochdruckreiniger musste erstmal repariert werden, da leider auch häufig Stecker und Kabel kaputt gehen.

Nach kurzer Pause wurde mit dem Kärchern der Paletten angefangen. Die standen nämlich schon alle bereit zum Säubern. Eine Reihe wurde geschafft, mehr ging einfach nicht. Es ist aktuell so heiß (38 Grad), dass man einfach nicht so lange in der prallen Sonne arbeiten kann.
In den Pausen wurde die Gelegenheit genutzt, um die Hunde zu zählen. Nach den letzten Monaten mit permanentem Einfangen kann man schon mal schnell den Überblick verlieren. 990 Hunde sind es aktuell.

Durch die viel zu hohe Hundezahl ist die Arbeit für die Sheltermitarbeiter der Stadt kaum noch zu schaffen. Besonders die Reinigung ließ in den letzten Wochen immer wieder sehr zu wünschen übrig. Auch das war Thema beim gestrigen Treffen mit dem Bürgermeister. Wir hoffen, dass es jetzt wieder besser wird.
Die Zwinger waren heute trotzdem relativ sauber. Es lagen keine größeren Kotansammlungen darin. Einige Böden waren wohl schon gereinigt worden, auf anderen lag der obligatorische Teppich aus Haaren, Pipi und Kacke (vermutlich auch stark abhängig von der Fellbeschaffenheit der Hunde). Aber auch das hielt sich in Grenzen. Die Hunde haaren sich zur Zeit einfach extrem!

Es sind nur realtiv wenige Welpen aktuell im Shelter. Das liegt vor allem da dran, dass diese häufig an Infektionen sterben, wenn sie ungeimpft eingeliefert werden. Außerdem haben wir in den letzten Monaten deswegen sehr viele Welpen direkt auf die Farm geholt.
Es waren heute drei städtische Arbeiter im Shelter. Das ist ausreichend. Leider sind auch öfters nur zwei da, manchmal nur einer. In diesen Fällen schicken wir selber zusätzliche Kräfte auf Kosten des Vereins zum Aushelfen.

Einen kleinen Racker mussten wir einfach „retten“. Er lief mutterseelenalleine durch das Shelter. Eine Mama war nicht zu sehen, keine Geschwister, die dazu gepasst hätten. Nach einem telefonischen Check mit Eugenia haben wir ihn dann zur Farm mitgebracht 😉

Auf der DsN-Farm ist natürlich auch vieles passiert, aber dazu schreiben wir morgen wieder etwas.
Morgen vormittag geht es natürlich wieder hin, es warten noch ca. 200 Paletten zum Reinigen. 🙂

Bitte unterstützt uns weiterhin, diese Mammutaufgabe zu meistern. Wir brauchen auch immer wieder im Shelter neues Material oder müssen Extra-Arbeiter bezahlen. Und natürlich haben alle Hunde jeden Tag Hunger …


Ihr Lieben,
gestern war ein sehr wichtiger Termin für uns beim Bürgermeister der Stadt Giurgiu. Viele noch bestehende Misstände konnten wir deutlich ansprechen und gemeinsam Lösungen ausarbeiten. Wie ihr seht, war die Atmosphäre sehr persönlich und konstruktiv. Es wird weiterhin nicht getötet das ist ein wichtiger Punkt der uns sehr auf der Seele brannte. Dafür erhalten 3.000 Beitzerhunde nun von der Stadt eine kostenfreie Impfung und einen Mikrochip. Dies ermöglicht es erstmals die Hunde Giurgius statistisch zu erfassen und Aussetzung mit Strafe zu belegen. Ein großartiger erster Schritt. Während der kostenfreien Impfung und Registrierung der Hunde wird es eine Große Aufklärungskampagne zum Thema Kastrationen geben, die wir mit 500 kostenfreien Kastrationen für die Bürger unterstützen werden. Im Shelter wird eine zusätzliche Arbeitskraft für die Aufsicht eingestellt. Diese Person soll federführend darauf achten dass Reinigungszustand etc. auf einem vernünftigen Niveau gehalten werden. Funi bleibt weiterhin unser Tierarzt und hat dafür sogar auf seinen Sitz im Stadtrat verzichtet. Heute sind 4 unserer Crewmitglieder im Shelter und zwei helfen beim Scheren und der 2. Entwurmung aller Hunde auf der Farm. Heute Abend gibt es einen aktuellen Bericht aus dem Shelter und der Farm für euch mit vielen neuen Fotos. Wir danken allen unseren Unterstützern euer Rückhalt in den letzten 2 Jahren hat es überhaupt erst möglich gemacht dass wir uns für diese wundervollen Hunde einsetzen dürfen. Weiterhin gilt wir können nicht die ganze Welt retten aber das Leben von über 1.000 Hunden. Bitte unterstützt uns weiterhin. Jeder Cent hilft.

Sarah für das DsN-Team.


Liebe Freunde,
unser neues Betterplace-Projekt „500 Kastrationen von Hunden in Giurgiu“ ist angelaufen. Bisher haben wir schon ca. 1600 € sammeln können. D.h. es fehlen uns noch 1400 €, um mit dem ersten Wochenende mit 100 Kastrationen von Haus- und Hofhunden beginnen zu können.
Bitte teilt unsere Projektseite, informiert Familie, Freunde und Kollegen über dieses tolle Projekt.
Wer direkt spenden möchte, kann das direkt hier auf unserer Seite unter dem Reiter „jetzt spenden“ tun, oder auf der Projektseite bei Betterplace. Alle Spenden darüber gehen zu 100% in unser Kastrationsprojekt!
Hier geht es zu unserer Projektseite –> www.betterplace.org/p43222
Euer DsN-Team


Liebe Freunde, kurz und knapp:

aufgrund der vielen, vielen neuen Hunde im Shelter reichen die Daueraufträge unserer Paten und Futterpaten aktuell kaum aus, um die Futterechnungen zu bezahlen. 10 Tonnen Futter alleine für den Shelter pro Monat (!), dazu nochmal ca. 2 Tonnen für die Farm (inkl. teurem Welpen- und Spezialfutter).
Wir brauchen euch gerade dringender denn je!
Da wir aktuell diese sehr hohen Futter- und Tierarztrechnungen (jeder Neuzugang wird gechippt, geimpft, entwurmt und dann kastriert) haben, bleibt kaum Geld für den dringenden Ausbau der Farm.
Bitte unterstützt uns, damit niemand Hunger leiden muss!

Unser Spendenkonto:
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oder DSN10 (=10 € Unterstützung)
an die 81190 (fast alle Anbieter)


Juhu, sie haben es geschafft!!!
Es ist soweit, ein großer nächster Schritt ist geschafft. Die ersten Hunde gingen gestern auf ihrer Reise nach Deutschland. 5 großartige Hunde bekommen durch das Tierheim Heilbronn ( Tierheim Heilbronn e.V.) nun endlich die Chance auf ein glückliches Leben. Auslandstierschutz und Deutscher Tierschutz Hand in Hand. Wir bedanken uns von ganzem Herzen bei Doreen Reinhardt, Diane Derzenbach und dem gesamten Team des Tierheims Heilbronn. Jetzt gerade befinden sich Mitarbeiter des Tierheims und eine Gruppe unserer Mitglieder in Heilbronn um unsere Schützlinge sicher in Empfang zu nehmen.
Allen geht es gut und sie erkunden freudig die neue Umgebung.

Wir hoffen so sehr, dass dies der Beginn einer langfristigen Kooperation für grenzenlosen Tierschutz wird und werden ab sofort auch den deutschen Notfällen aller Partnertierheime auf dieser Seite Raum geben.

An alle Heilbronner, besucht dieses tolle Tierheim und verliebt euch in einen Schützling egal ob aus Giurgiu oder Deutschland Ihr bekommt dort die Möglichkeit die Hunde in Ruhe kennen zu lernen und werdet kompetent beraten.


Liebe Unterstützer und Tierfreunde,

hier seht ihr ein Video aus Giurgiu, heute gedreht von den Mitgliedern unserer Sheltercrew.
Wir haben euch ja schon gesagt, dass der Shelter wegen der anstehenden Wahl übervoll ist. Alle Tiere haben Wasser und Futter, aber die Enge führt immer wieder zu Beissereien. Unser Tierarzt kommt zwar jeden Tag, aber es ist bald nicht mehr zu schaffen… „frown“-Emoticon

Wir brauchen EUCH!
Mit Euren Spenden können wir:

– mehr Arbeiter im Shelter bezahlen
– hygienischere Zustände schaffen
– mehr Hunde auf den Straßen kastrieren
– unsere Tierarztrechnungen bezahlen
– jeden Tag 350-400 kg (!) Futter verteilen
– die DsN-Farm erweitern

Und bitte verbreitet unsere Hunde, die zur Adoption stehen! Jeder Hund, der z.B. von der DsN-Farm ausreist, schafft Platz für eine arme Seele aus dem Shelter!
www.cenaturio-seelenhunde.de oder hier auf Facebook –> Ein Körbchen für Hunde aus Giurgiu
Alle Möglichkeiten zum Spenden findet ihr hier: www.deutschlandsagtnein.org/spenden
Folgt bitte auch unserer Seite –> Deutschland sagt Nein zum Tiermorden


Traurige Neuigkeiten – Momente in denen man die Verzweiflung und Traurigkeit in den Augen unseres lieben rumänischen Tierschützers Nelu sieht. Heute hat er einen schwerverletzten Hund am Straßenrand gefunden. Vermutlich überfahren und zurückgelassen. Nein, wir haben ihn nicht zurückgelassen. Er ist jetzt bei Funi und wir hoffen sehr, dass Nelu ihn noch rechtzeitig gefunden hat. Auch wenn jeder neue Patient uns finanziell belastet, vorbeigehen und ignorieren ist keine Option für uns. Kein Tier dieser Welt hat es verdient so grausam und einsam zu sterben. Bitte drückt die Daumen und wer noch ein paar Cent übrig hat, bitte helft uns die Behandlungskosten bezahlen zu können.

Unser Spendenkonto:
Deutschland sagt Nein zum Tiermorden e. V.
IBAN: DE19 3755 1440 0100 0932 36
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Wir brauchen Eure Hilfe!

Die Situation im Public Shelter in Giurgiu spitzt sich zu. Aufgrund der anstehenden Kommunalwahl werden weiter täglich Hunde in das Tierheim der Stadt gebracht, in den letzten 4 Monaten über 500. Das Public Shelter ist jetzt mit aktuell mindestens 1000 Hunden mehr als überbelegt. Wir versorgen sie natürlich alle – mit Futter und täglich frischem Wasser, aber auch für die tierärztliche Versorgung ALLER stehen wir. Jeder neue Hund wird gechippt und geimpft, und natürlich auch kastriert werden. Das alles kostet natürlich Geld – viel Geld! Aktuell benötigen wir ca. 10 Tonnen Futter jeden Monat, und dazu kommen die Kosten für die tierärztliche Versorgung.
Zusätzliches Problem ist, dass natürlich mehr Hunde auch mehr Arbeit machen. Deshalb werden auch mehr Arbeiter benötigt. DsN unterstützt das Shelter mit zusätzlichen Arbeitskräften, aber auch die kosten natürlich Geld. Und auch auf der Farm ist Hilfe nötig – also benötigen wir auch dort Arbeitskräfte, die beim Bau helfen, aber auch bei der täglichen Versorgung. Waren es vor einem Jahr noch ca. 350 Euro pro Monat, sind wir inzwischen bei deutlich mehr, denn Shelter und Farm müssen versorgt werden. Die Stadt Giurgiu hat, wie die meisten Kommunen in Rumänien, hierfür kein Geld übrig – deshalb müssen wir ran, denn die Versorgung unserer Schützlinge ist uns wichtig.

Hilf uns, damit wir helfen können – damit wir die, die schon unserer Hilfe bedürfen, so gut wie möglich versorgen können, und auch, damit wir Leid verhindern können, bevor es überhaupt entsteht!

Der Marathon kann beginnen!
Es ist ein Marathon – und nur der Anfang!
Aber der Anfang ist da!
Das erste Kastrationswochenende kann starten!
100 Kastrationen sind gesichert!!!
Die Vorbereitungen laufen an!

Danke an alle Spender und Unterstützer, die dies gemeinsam mit uns ermöglichen!
Wir freuen uns sehr, dass es losgeht – wir dürfen jetzt nicht nachlassen! 500 Kastrationen haben wir uns vorgenommen – also noch 400 weitere!

Irene für das Team von DsN

Unser Betterplace-Projekt für 500 Kastrationen 2016 in Giurgiu:
www.betterplace.org/de/projects/43222

Unser Spendenkonto:
Deutschland sagt Nein zum Tiermorden e. V.
IBAN: DE19 3755 1440 0100 0932 36
Verwendungszweck: „Kastration“
oder Paypal: spenden@deutschlandsagtnein.org

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an die 81190 (fast alle Anbieter)


Deutschland sagt Nein zum Tiermorden hat 14 neue Fotos hinzugefügt.

***** Giurgiu – Pfingsten 2016 *****

In Giurgiu ist immer was los – wieder einmal sind Mitglieder der ShelterCrew vor Ort! und helfen Eugenia und Nelu bei den täglichen Arbeiten. Sie unterstützen Sie tatkräftig beim täglichen Kampf gegen das Leid der unerwünschten Hunde Giurgius. Viele von ihnen sind im Public Shelter – zu viele!

Leider sind es schon wieder viele neue Welpen, eingefangen auf den Straßen der Stadt, Welpen, die voller Parasiten sind, die Würmer haben und deren kleine Körper zu schwach sind, um ohne Hilfe überleben zu können. Wir werden versuchen, sie alle zu schützen und groß zu bekommen!

Wir werden vermutlich nicht alle von ihnen retten können, denn viele von ihnen sind sehr schwach. Aber wir werden es bei allen versuchen – natürlich gemeinsam mit unserem Tierärzteteam von Dr. Funieru!

Bilbo, der kleine Rüde, der Ende April angefahren wurde, erholt sich auch langsam – ob er je wieder wird laufen können, steht leider noch in den Sternen – aber es geht ihm langsam etwas besser. Fürsorge und Liebe bewirken manchmal wahre Wunder!

Heute durften unsere ShelterCrew-Mitglieder ein kleines weiteres Wunder miterleben – Welpen, die zum ersten Mal die Augen öffnen!

In Giurgiu vor Ort zu sein bedeutet immer, viel Leid zu sehen. Manchmal mehr, als man ertragen kann. Manchmal hat man das Gefühl „ich kann nicht mehr“ – und doch muss man können. Aufgeben ist keine Alternative. Sie haben nur uns!

Deshalb wächst man vor Ort über sich hinaus, packt an, weint heimlich oder gemeinsam ein paar Tränen, schaut in die Augen derer, die auf uns angewiesen sind – und dann geht es weiter. Es MUSS weitergehen.

Die Lage in Giurgiu ist derzeit sehr angespannt, durch die bevorstehenden Wahlen und die eigentlich wieder staatlich erlaubte Tötung sind die Nerven bis zum Zerreißen gespannt – lasst uns gemeinsam daraufhin arbeiten, dass unsere Schützlinge ALLE eine Chance haben! Eine Zukunft!

Neben der Versorgung und Sicherung all unserer Schützlinge zeigt uns die Lage in Giurgiu einmal mehr – nicht nur der tägliche Kampf für die Versorgung und den Schutz derer, die bereits unsere Hilfe brauchen, ist nötig, sondern auch Kastrationsaktionen sind dringend notwendig! Zum einen weiterhin – trotz der hohen Zahl an Neuzugängen – die Kastration aller Shelterhunde, aber auch die Kastration von Haus-, Hof- und Streunerhunden.

Hilf uns, damit wir helfen können – damit wir Leid verhindern können, bevor es entsteht!

Unser Betterplace-Projekt für 500 Kastrationen 2016 in Giurgiu:
www.betterplace.org/de/projects/43222


Nein zur Tötung! Helft uns die Hunde Giurgius zu retten.
Bitte helft uns. Es ist Wahlphase in Giurgiu und die Bürger fordern hundefreie Straßen wie im „schönen Bukarest“. Das Damoklesschwert Tötung schwebt somit wieder über den armen Hunden. Noch hält der Bürgermeister tapfer stand und lässt die Hunde ins Shelter bringen statt sie zu töten doch der Druck steigt täglich. Der Shelter wird voller wir können nicht unbegrenzt Hunde aufnehmen sondern sind bereits am Limit. Nur durch eine großangelegte Kastrationsaktion können wir das Blatt wenden, zeigen dass es humane Lösungen gibt und wir die Bevölkerung nachhaltig unterstützen. Zeigen, dass die politische Entscheidung für lebende Hunde keine Entscheidung gegen die Menschen in Giurgiu ist sondern für.

Obwohl eine einzige Kastration das Leid tausender Hunde verhindert, ist die Spendenbereitschaft für Aufrufe mit dem Wort Kastration sehr gering. Ja, es ist schöner für Futter zu Spenden als für eine OP aber nur so wird das Leid nachhaltig gestoppt. Bitte überlegt und gebt euren Herzen einen Ruck. Wir sind bereit los zu legen und hoffen viele beteiligen sich mit einer kleinen Spende zur Rettung der Hunde Giurgius.

Vielen Dank an alle die uns Helfen Hoffnung zu schenken.

Sarah für das DsN-Team

Alle Möglichkeiten zu Spenden findet ihr hier:

Verwendungszweck: „Kastrationen“
Bankdaten: Deutschland sagt Nein zum Tiermorden e. V.
IBAN: DE19 3755 1440 0100 0932 36
BIC:WELADEDLLEV

oder paypal: spenden@deutschlandsagtnein.org

oder per Charity-SMS:
sende DSN5 (=5 € Unterstützung)
oder DSN10 (=10 € Unterstützung)
an die 81190 (fast alle Anbieter)

Wir sind gemeinnützig anerkannt unter Steuernummer 230/5760/1599 beim Finanzamt Leverkusen und eingetragen beim Amtsgericht Köln im Vereinsregister VR 17294

Infos über uns findet ihr unter www.deutschlandsagtnein.org


Heute geht eine kleine Ära zu Ende. Heute fährt unser Stephan, der 4 Wochen vor Ort in Giurgiu war, nach Hause zurück. In den 4 Wochen wurde einiges geschafft und viele Helfer der ShelterCrew waren für ein paar Tage auch vor Ort.
Bereits jetzt Anfang April waren schon viele Vereinsmitglieder vor Ort, mehrere Crews haben ihre Urlaubstage in Giurgiu verbracht und ordentlich mit angepackt. Einige waren zum ersten Mal dabei, etliche bereits mehrfach oder sogar zigfach „smile“-Emoticon
Zu den täglichen „Alltagsaufgaben“ gehört die Mithilfe beim Füttern aller Hunde, beim Säubern der Gehege, Unterstützung bei der Versorgung von kranken Hunden und der Welpen, die Unterstützung beim Einkaufen, Decken waschen und natürlich momentan auch beim Aus- und Umbau der Farm. So konnten 3 große neue Gehege für den „Kindergarten“ entstehen – die Welpen waren im Winter geschützt in der großen Scheune warm und sicher untergebracht. Nun wird es Frühling, und die Welpen sind gewachsen – sie können also nach draußen und brauchen Platz. Für sie haben wir mitten auf der Farm 3 große Gehege gebaut – dort dürfen nun die Welpen toben, rennen, buddeln und spielen. Sie haben viel Platz und haben sichtlich Spaß daran. Für diese Gehege haben wir Zäune gebaut, haben die Ränder betoniert (weil sie sich sonst in Ultraschallgeschwindigkeit unter dem Zaun durchbuddeln), haben die ehemalige Heuscheune als Rückseite der Gehege genutzt so dass jedes der Gehege einen geschützten Bereich hat, der sowohl Schatten bietet (ja, das war jetzt schon echt nötig, Temperatur gestern in Giurgiu 28 Grad!), aber auch Schutz mal vor Regen und Wind. Alle Gehege sind natürlich mit Futterrinnen und Wassertrögen ausgestattet und für den Untergrund der Gehege haben wir 20 Tonnen (!!!) Sand/Kies-Gemisch verarbeitet.
In der großen Scheune entsteht jetzt ein weiteres großes Gehege – eins, das einen großen eigenen Außenbereich bekommen soll. So kann ein weiteres Rudel getrennt dort leben und viel Platz für sich bekommen. Dieser Umbau hat nun auch angefangen – hierfür ist aber noch viel nötig, unter anderem müssen wir den Boden erneuern, da der vorhandene Betonboden sehr uneben und schwer zu reinigen ist. Der Zaun muss gekauft und gesetzt werden, der Außenboden muss auch noch gemacht werden. Ihr seht – es gibt viel zu tun – packen wir es an!
Hierfür benötigen wir natürlich jede Menge Baumaterial, wir versuchen, so günstig wie möglich, aber dauerhaft haltbar und auch dauerhaft nutzbar zu bauen – es soll ja lange halten und sowohl frostsicher als auch sonnentauglich sein. Unsere Schützlinge sollen sich IMMER wohl fühlen und immer geschützt sein – egal ob es Sommer ist oder Winter. Für Schattenspender wird auch noch gesorgt werden müssen, hierfür benötigen wir am besten ein paar Bäume, die schnell wachsen, denn die hiesigen Windverhältnisse werden Sonnensegel quasi unmöglich machen, das haben wir diese Woche feststellen müssen.

Im Shelter versorgen wir natürlich ebenfalls weiterhin alle vorhandenen Hunde, gestern hat unsere Vorsitzende Irene gemeinsam mit Eugenia und unserem Tierarzt Dr. Funieru alle kranken Hunde gemeinsam besucht und gemeinsam üer die Behandlungen, die anstehen, entschieden. Da in Rumänien gerade Wahlkampfzeit ist und die Straßenhunde ein leider immer wieder brisantes Thema sind, werden derzeit verstärkt die Straßenhunde eingefangen – in den letzten Monaten waren es mehr als in der ganzen Zeit davor zusammen „frown“-Emoticon So sind derzeit sehr viele Hunde im Shelter, davon die Hälfte neu im Shelter – große, kleine, alte und kranke genauso wie Welpen mit und ohne Mütter. Einige Hunde und Welpen konnten wir auf die Farm übersiedeln, gerade für die Welpen ist es wichtig, in der Phase, in der die Sozialisierung sein sollte, nicht im Zwinger sitzen zu müssen. Auf der Farm haben sie Platz, Eugenia kann sie versorgen und sie lernen das Hundeleben in allen Facetten kennen.
Es ist immer wieder beeindruckend zu sehen, wie sich Hunde nach ihrem Umzug auf die Farm verändern, wie sie aufleben und an Selbstbewusstsein gewinnen, wie sie ihren Platz im Rudel finden und aufblühen. Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass möglichst viele Hunde dies erleben dürfen!
Dafür brauchen wir – zum einen Zeit, zum anderen aber vor allem Geld für den Umbau. Und wir brauchen Vermittlung – denn jeder Hund, der in ein eigenes Zuhause ziehen darf, macht den Platz für einen Shelterhund frei. Jede Adoption rettet also 2 Leben!

Wir sind auf Eure Hilfe angewiesen, um es den Hunden so schön wie möglich machen zu können.
Bitte unterstützt uns dabei!
Jeder Euro zählt!
Bitte teilt zusätzlich unsere Beiträge und helft so mit, unsere Schützlinge noch mehr Menschen nahe zu bringen . Danke!


 

Liebe Tierfreunde und Unterstützer,
wir brauchen dringend eine größere Waschmaschine und einen größeren Trockner, also am besten richtige Industriemaschinen die min. 12 kg schaffen.
Aktuell kommen wir mit dem Waschen der Decken nicht mehr hinterher, und bei dem schlechten Wetter kann man natürlich auch nichts raushängen, so dass das Gewaschene unheimlich langsam trocknet. Unsere jetzige Maschine schafft meist nur 2 bis 3 Decken, und bei so vielen Welpen und Junghunden, die alle eine saubere Decken brauchen, kommen wir ans Limit.

Ihr wollt dass diese süßen Welpen nicht auf einer kahlen Palette sitzen müssen? Dann unterstützt uns bitte mit dem Verwendungszweck „Giurgiu“
Bankdaten: Deutschland sagt Nein zum Tiermorden e. V. Sparkasse Leverkusen
IBAN: DE19 3755 1440 0100 0932 36
BIC:WELADEDLLEV
oder paypal: spenden@deutschlandsagtnein.org
oder per Charity-SMS:
sende DSN5 (=5 € Unterstützung)
oder DSN10 (=10 € Unterstützung)
an die 81190 (fast alle Anbieter)
Wir sind gemeinnützig anerkannt unter Steuernummer 230/5760/1599 beim Finanzamt Leverkusen und eingetragen beim Amtsgericht Köln im Vereinsregister VR 17294
Für Fragen stehen wir Euch natürlich gerne per PN oder Mail (info@deutschlandsagtnein.org) zur Verfügung!
‪#‎deutschlandsagtnein‬
www.deutschlandsagtnein.org
Vermittlung unserer Schützlinge aus Giurgiu über Cenaturio Seelenhunde e. V.: https://web.facebook.com/einkoerbchenfuerhundeausgiurgiu


Liebe Freunde,

kleines Update aus Giurgiu:
Während die gestern angekommene Verstärkung der Sheltercrew, Claudia und Sabine, auf der Farm beim Impfen und Behandeln halfen, und einige Fahrten in Giurgiu erledigen mussten, fuhr Stephan mit dem Transporter (4 h einfache Strecke) nach Golesti bei Focsani. Dort ist der Verein „Active Friends for romanian People and Dogs e. V.“ (geführt von unserem Mitglied Hanne) im öffentlichen Shelter aktiv.
Da sie eine große Futterspende erhalten hatten, DsN so mögen, und man sich im Auslandstierschutz gegenseitig helfen sollte wenn man kann, durften wir den ganzen Transporter füllen. Außerdem gab es eine Führung durch ihren Shelter.
Herzlichen Dank für die tolle Spende und den sehr netten Kontakt!

Bitte schaut euch deren Seite an und hinterlasst mal ein Like als Dankeschön!
https://www.facebook.com/activefriendsforromania/

Stephan für das DsN-Team


Veranstaltung bei Facebook:

Liebe Freunde,

WIR HABEN ES GESCHAFFT!!! DIE FARM IST GESICHERT!!!

130.000 € in 3 Monaten, ohne mediale Unterstützung und Presse! Das ist so unglaublich, wir können es selber noch nicht fassen!
Danke, und tausend mal DANKE!
Danke an alle Mitglieder, die so kreativ immer wieder neue Möglichkeiten gefunden haben, noch ein paar Euro aufzutreiben, die ihre Konten geplündert und 100% an das Projekt geglaubt haben.
Danke an alle Spender, die uns oft mehrfach unterstützt haben, egal ob mit 1 € oder 1000 €, jeder Cent zählt!
Danke an alle Teiler, die unsere Beiträge in Facebook oder unsere Flyer in Läden verteilt haben.

DANKE an euch alle!

Heute ist ein Tag zum Feiern! Für uns, für euch, aber vor allem für die Hunde in Giurgiu!

Alles was jetzt noch an Spenden für das Projekt eingeht wird natürlich auch für die Farm verwendet. Wir werden in den nächsten Monaten noch einiges um- und neubauen müssen, da brauchen wir weiter eure Unterstützung!

Euer unglaublich dankbares und erleichtertes DsN-Team

Countdown für Giurgiu

https://www.facebook.com/events/135783973470997/

Ein Heim für die Hunde aus Giurgiu! DsN hilft!

https://www.facebook.com/events/567551283410507/

Hallo liebe Freunde,
Ich bin Gerti, bitte teilt meine Geschichte und helft DsN dabei, mein Zuhause zu retten.
Schaut, habe ich mich nicht toll erholt? In nur 8 Wochen habe ich mich verwandelt wie ein kleiner Schmetterling ( Na gut, vielleicht eher wie ein ordentlicher Brummer 😊). Ich war auf der Flucht, fast verhungert und panisch. Mein Schwanz ist kupiert und an meinem Hals sah man, dass ich längere Zeit festgebunden war. Als großer schwarzer Hund hat man auf der Straße leider keine Chance. Ich bin lieb, aber die Menschen haben Angst vor freilaufenden Rottweilern. Niemand schenkte mir Futter. So sehr ich mich auch bemühte, die Menschen verjagten mich. Mit letzter Kraft erreichte ich ein Gebüsch vor einer Farm.

Vorsichtig schaute ich durch den Zaun. Es roch so lecker nach Futter, meine Verzweiflung und mein Hunger waren so groß, ich hätte alles gefressen. Die Menschen hinterm Zaun liefen mit großen Säcken über das Gelände und verteilten Futter an glücklich aussehende Hunde. Das war zuviel für mich, ich habe leise geheult und meine Nase durch den Zaun gepresst. Dann sahen sie mich. Menschen kamen auf mich zu, oh Schreck, nicht schon wieder Schläge. Schnell habe ich mich versteckt. Ein Mann kam und schleppte einen Sack zu mir. Sollte das wirklich wahr sein? Ich blieb misstrauisch und erst, als er wieder auf der anderen Seite des Zauns war, stürzte ich mich auf das Futter. Ihr glaubt gar nicht was das für ein Gefühl war, Futter nur für mich! Menschen versuchten, mit einer Leine auf mich zuzukommen. Nein! Niemand kettet mich mehr an! Ich habe mir große Mühe gegeben, groß und gefährlich auszusehen. Ich hatte keine Energie mehr zum Weglaufen, zeigte meine Zähne und knurrte. Doch nichts geschah. Die Menschen blieben ruhig in meiner Nähe, ohne mich zu bedrängen und gaben mir Leckerlies. Plötzlich öffneten sie eine Tür zur Farm und gingen weg. War das wirklich eine Einladung? Für mich? Nach einiger Zeit des Beobachtens schlich ich ganz vorsichtig durch das Tor. Niemand reagierte, alle taten so, als wäre ich schon immer da gewesen. In den nächsten Stunden war ich ein Spion, schlich mich an und beobachtete die Menschen bei der Arbeit. Wie ein Schatten verschwand ich zunächst immer wieder, wenn sie mich in ihrer Nähe bemerkten. Stück für Stück traute ich mich näher an sie heran. Meine Sehnsucht nach Liebe war groß und ließ mich einen Schritt weiter gehen. Sanft und vorsichtig schmiegte ich mich an ein Bein. Als die Hand sich näherte, zuckte ich zuerst zusammen, aber ich wurde tatsächlich gekrault. Das Eis war gebrochen, mein Herz füllte sich mit Wärme. Oh bitte, ich will ein guter Hund sein, streichelt mich und schlagt mich nicht.

Seit diesem Tag ist vieles passiert. Ich durfte sogar schon im Wohnhaus auf der Couch schlafen und bin wieder voller Energie. Zwar erschrecke ich noch manchmal, wenn jemand die Hand hebt und werfe mich auf den Rücken, aber langsam heilt meine Seele. Auf der Farm kann ich frei leben und mich erholen.

Mit ganz viel Hoffnung, eure Gerti aus Giurgiu.

10 neue Fotos

Hallo zusammen.
Ich würde mich gerne vorstellen aber einen Namen habe ich noch nicht. Ich bin neu im Shelter und das alles macht mir noch Angst. So viele neue Geräusche und Gerüche. Viele fremde Hunde. Und Menschen. Ja, die ganz besonders. Bisher habe ich auf der Straße gelebt und kenne die meisten von ihnen nicht von ihrer besten Seite. Einige waren ganz nett und haben mir etwas zu fressen gegeben, andere nur einen Tritt. Oft hatte ich Hunger, es war nass und kalt. Das ist hier anders. Wir bekommen jeden Tag zu futtern bis der Bauch voll ist, geschützt und trocken ist es auch. Wir haben Plätze zum schlafen und brauchen nicht mehr aufzupassen ob uns jemand was tun will.
Doch was bringt die Zukunft? Wozu das alles hier ? Der Gedanke lässt mich nicht mehr los.
Die anderen haben mir etwas erzählt das ich einfach nicht glauben kann und deswegen frage ich euch einfach mal grade heraus:
Stimmt es das es Menschen gibt die sich für uns einsetzen damit wir ein besseres Leben bekommen? Das sie uns nicht nur hier einsperren wollen sondern auch ein Zuhause für uns suchen möchten? ( So was gibt es, das weiß ich genau. Hunde auf der Straße haben mir davon erzählt und ich habe sie gesehen, die glücklichen Hunde die gestreichelt wurden und drinnen bei ihren eigenen Menschen schlafen durften)
Stimmt es das es eine Farm geben soll wo wir auf ein solches Leben vorbereitet werden können? Wo wir auch nach Herzenslust herum toben können ohne wieder auf die Straße zu müssen ?
Stimmt es das in einem anderen Land, es heißt wohl Deutschland, ganz viele Menschen dafür spenden damit es uns gut geht ?
Jetzt frage ich dich direkt: Gibt es dich wirklich ??? Wirst DU mir und den anderen helfen ?

Andrea für das DsN Team

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ZusageWir versorgen über 600 Hunde in Giurgiu

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https://www.facebook.com/events/858616337499154/?ref=29&ref_notif_type=plan_mall_activity&source=1


 

Liebe Spender und Follower,

an Tagen wie heute könnt ihr sehen, wieso wir seit Monaten zusammen mit euch für den Kauf unserer Farm kämpfen!
Am Nachmittag konnten wir aus der Scheune eine Bande von 20 Halbstarken auf das Gelände lassen.
Seht euch die Freude und den Spaß an!
Für Momente wie diesen lohnt sich das alles. Für Momente wie diesen weiß man, wieso man Freizeit und Geld in dieses Projekt steckt.
Bitte helft uns dabei die noch fehlenden ca. 43 000 € zu sammeln.

Spenden bitte an:
Unser Vereinskonto:
Verwendungszweck: Rettung Giurgiu
Bankdaten: Deutschland sagt Nein zum Tiermorden e. V.
Kto.-Nr.: 100093236
BLZ: 375 514 40 Sparkasse Leverkusen
IBAN: DE19 3755 1440 0100 0932 36
BIC:WELADEDLLEV
oder paypal: spenden@deutschlandsagtnein.org
oder per Charity-SMS:
sende DSN5 (=5 € Unterstützung)
oder DSN10 (=10 € Unterstützung)
an die 81190 (fast alle Anbieter)
Wir sind gemeinnützig anerkannt unter
Steuernummer 230/5760/1599 beim
Finanzamt Leverkusen und eingetragen beim Amtsgericht Köln im Vereinsregister VR 1729
www.deutschlandsagtnein.org
‪#‎deutschlandsagtnein‬
Adoptionen der Hunde über die folgende Facebookseite: https://web.facebook.com/einkoerbchenfuerhundeausgiurgiu


 

Liebe Unterstützer, Mitglieder und Tierfreunde,
die Stadt Giurgiu, mit deren Verantwortlichen wir seit nunmehr fast 2 Jahren zusammenarbeiten, hat einen Jahresbericht zu den Fortschritten und Veränderungen im öffentlichen Shelter in Giurgiu veröffentlicht, den wir Euch natürlich und voller Dankbarkeit und Freude nicht vorenthalten möchten – freut Euch mit uns über diese Fortschritte!

Wir können stolz sein auf das, was wir alle gemeinsam erreicht haben – auf unsere Kontinuität und darauf, was wir in den letzten 2 Jahren für unsere Schützlinge in Giurgiu erreicht haben!

Wir danken Euch allen, die Ihr uns unterstützt und damit erst ermöglicht, dass alle unsere Schützlinge – im Shelter und nun auch auf unserer neuen Farm – jeden Tag in Sicherheit sind. Dass sie jeden Tag versorgt werden, dass wir es geschafft haben, sie jeden Tag (das sind nun bald 700 Tage!!!) mit Futter zu versorgen und mit allem, was für ihre Versorgung notwendig ist. Sie leben – dank unseres Einsatzes!
Ich möchte mir nicht ausmalen, wie es dort inzwischen aussehen würde, wenn wir uns nicht zu dieser Kooperation entschieden hätten, wenn wir nicht so zäh dafür gekämpft hätten – überhaupt erst, den Vertrag zu schließen, und dann, diesen Vertrag mit Leben zu füllen! Wir haben so viel erreicht, so viel geschafft, so vieles verändert – für unsere Schützlinge, für eine nachhaltige Veränderung, für ein lebenswertes Leben! Tierschutz auf Augenhöhe – Hand in Hand mit Herz und Verstand!

Wir danken von Herzen besonders auch den Verantwortlichen der Stadt für die vertrauensvolle Zusammenarbeit, für das konstruktive Miteinander und die Veränderungen, die wir gemeinsam für unsere Schützlinge gemeinsam erreichen konnten! Hand in Hand mit Herz und Verstand – das ist gelebter Tierschutz auf Augenhöhe!!!
Voller Dankbarkeit für die letzten 2 Jahre, die uns gezeigt haben, dass wir kontinuierlich auf Euch alle zählen können, dass wir es dank Zusammenhalts und unglaublich engagierter Tierschützer gemeinsam täglich schaffen, für unsere Schützlinge zu sorgen und sie zu versorgen, für das gewachsene Miteinander in Giurgiu, für das hohe Engagement von Familie Pena, dem Team von FuniVet und aller vor Ort, die uns dabei unterstützen!
Link zur Veranstaltung unseres Projekts mit allen Informationen und Neuigkeiten zum Projekt: https://www.facebook.com/events/1389740384630173/permalink/1666497553621120/
Dieser Link führt Euch zum offiziellen Posting der Stadt Giurgiu – und zum veröffentlichten Jahresbericht des Shelters. Die Zahlen sprechen für sich: https://www.facebook.com/112575278904036/photos/a.112660275562203.19335.112575278904036/543611762467050/?type=3&theater

Hunde im Shelter zum Jahresende 2015: 691
Vermittlungen 2015: 249
Kastrationen 2015: 269
Ins Shelter verbrachte Hunde aus den Straßen Giurgius: 303
Gegen Tollwut geimpft: ALLE
Mit Mikrochip versehen: ALLE
Entwurmt und gegen Parasiten behandelt: ALLE
Einschläferungen: 12 (z. B. bei nach schweren Verkehrsunfällen, Vergiftungen etc. ins Shelter verbrachten Hunden, deren Leben wir trotz aller Bemühungen nicht retten konnten)

Das war die Kurzform – die Übersetzung des rumänischen Postings nun noch komplett in freier Übersetzung (von Irene Berens):

„Jahresbericht 2015 des Öffentlichen Shelters Giurgiu 2015
Zum Jahresende 2015 befanden sich 691 Hunde im öffentlichen Shelter in Giurgiu. Im Jahr 2015 wurden 303 Hunde aus den Straßen der Stadt ins Shelter verbracht, 269 wurden kastriert und 249 wurden aus dem Shelter adoptiert. Alle Vierbeiner im Shelter wurden mit Mikrochips versehen, gegen Tollwut geimpft sowie entwurmt und gegen Parasiten behandelt. Diese Versorgung wurde vom Verein Deutschland sagt Nein zum Tiermorden finanziert. Alle Hunde erhielten medizinische Versorgung im Bedarfsfall.
Die Kapazität des Shelters wurde zum Jahresende 2015 durch 72 neue Gehege mit einer Kapazität für 200 Hunde) erweitert, da die Anzahl der Hunde, die ins Shelter verbracht wurden, angestiegen war und die ursprüngliche Kapazität bei 500 Plätzen lag.
Um das Problem der Straßenhunde zu lösen, sollten die Bemühungen der Stadt Giurgiu gemeinsam mit dem Verein Deutschland sagt Nein zum Tiermorden e. V., von den Bürgern der Stadt unterstützt werden, besonders 2 Aspekte sind hierbei wichtig: Zum einen durch Adoptionen aus dem Shelter, damit weitere Hunde aus den Straßen dort einen Platz finden. Der zweite Aspekt ist, keine Hunde mehr einfach auszusetzen, und durch Kastration der eigenen Hunde Nachwuchs, der auf der Straße landet, zu verhindern.“


 

Liebe Mitglieder, Paten und Unterstützer,

voller Stolz und Freude dürfen wir Euch verkünden, dass der Verein Deutschland sagt Nein zum Tiermorden e. V. für die Hunde Giurgius gestern eine einzigartige Kooperation mit dem Verein Cenaturio Seelenhunde e. V. geschlossen hat.

Die Hunde Giurgius werden somit ab heute mit offizieller Erlaubnis gemäß Paragraph 11 des Tierschutzgesetzes und unter Anwendung deutscher Standards vermittelt.

Nach einigen Monaten der Planung wurde gestern am 02.01.2016 durch ein erneutes, persönliches Treffen der Vorstände beider Vereine, die Gründung einer Gemeinschaft beschlossen.

Zwei deutsche Vereine, die Ihre Kompetenz bündeln um sich gemeinsam für die Hunde Giurgius einzusetzen, statt gegeneinander zu arbeiten, wie es leider häufig im Tierschutz üblich ist.

Die Chemie und unsere Ziele stimmen überein. Das Wohl der Hunde steht für beide Vereine an erster Stelle.

Seriöser Auslandstierschutz bedeutet für uns:

– Nachhaltiger Tierschutz vor Ort und auf Augenhöhe
– Versorgung der Tiere und konstante
Verbesserung der Ist-Situation
– Kastrationen
– Aufklärungsarbeit in der Bevölkerung
– Zusammenarbeit mit der Stadt Giurgiu
– seriöse und kompetente Vermittlung auf Endstellen

Auf der folgenden Seite werden nun Schritt für Schritt Informationen ergänzt und Hunde vorgestellt:

https://www.facebook.com/einkoerbchenfuerhundeausgiurgiu/

Wir freuen uns alle sehr auf diese einzigartige Kooperation unserer beiden Tierschutzvereine DsN e. V. und Cenaturio e. V. zum Wohle unserer Schützlinge in Giurgiu.

Gemeinsam sind wir stark – Tierschutz fetzt!


 


Deutschland sagt Nein zum Tiermorden hat 7 neue Fotos hinzugefügt.

Hallo Du,
ich würde dir ja gerne sagen, wie ich heiße, aber ich habe von den Menschen noch keinen Namen bekommen.
Ich kann mich gar nicht mehr erinnern, wie und wann ich hierher gekommen bin, aber es fühlt sich an wie eine Ewigkeit. Die Zeit vergeht hier nur sehr langsam. Vielleicht liegt das an den monotonen Tagen hier, denn eigentlich sind alle Tage gleich:
Die Arbeiter kommen mehrmals am Tag kurz zu uns rein, geben uns unser Futter und füllen das Wasser nach. Ab und zu spritzen sie den Boden sauber und machen unsere Häufchen weg. Das ist mir immer ganz peinlich, denn eigentlich mache ich nicht gerne in meinen Zwinger und ich würde sooo gerne mal auf einer Wiese mein Häufchen machen!
Für mehr haben sie aber gar keine Zeit, denn es gibt sehr, sehr viele Zwinger wie den meinen hier in meinem Tierheim in Giurgiu.
Ich wohne mit drei anderen Hunden zusammen. Eigentlich verstehen wir uns ganz gut. Nur manchmal, wenn das halbe Tierheim sich wegen etwas aufregt, kommt es schon mal vor, dass mich der eine von ihnen dann mal zwickt. Er regt sich einfach sehr schnell auf, und wenn er dann noch nicht einmal sieht warum sich alle anderen aufregen, ist er so frustriert dass er um sich beißt. Wenn ich ihm dann im Weg stehe…. das tut ganz schön weh!
In den Jahren die ich hier schon bin, habe ich schon mit verschiedenen Hunden zusammen gelebt. Gelegentlich holen sie einen raus, dafür kommt dann schnell ein Neuer. Das ist für uns immer sehr aufregend! Man munkelt, dass es Menschen gibt, die sich Hunde aus dem Tierheim holen um ihnen ein neues Zuhause zu geben. Wenn das stimmt, das wäre ja so schön! Leider kam noch keiner von ihnen zurück um davon zu erzählen. Hier sind nur viele Hunde, die genau das Gegenteil erlebt haben: sie wurden in eine nette Familie geboren und auf einmal waren die Menschen gar nicht mehr nett und haben sie ausgesetzt oder hier abgegeben.
Manchmal wache ich nachts auf, weil ich den immer gleichen Traum habe: eine Familie kommt ins Tierheim, geht durch die Zwingerreihen und bleibt genau vor meinem stehen. Dann sehen sie mich an, streicheln mich durch die Gitterstäbe, verlieben sich in mich und nehmen mich mit. Das ist der Punkt an dem ich immer aufwache.
Bisher ist leider noch niemand außer den Arbeitern bis zu meinem Zwinger gekommen, denn er ist einer der letzten in der Reihe. Aber ich bin ganz sicher, dass es irgendwann soweit sein wird!
Alle paar Wochen ist auch immer große Aufregung bei uns: dann kommen Menschen aus einem weit entfernten Land zu uns. Und einer der älteren Hunde hat mir gesagt, dass die wirklich nur wegen uns hier her kommen!
Beim letzten mal kam einer der Menschen in unsere Zwingerreihe. Er ging von Zwinger zu Zwinger, setzte sich zu den anderen Hunden, streichelte sie und hörte ihnen zu. Je näher er zu meinem Zwinger kam, desto aufgeregter wurde ich!
Nur noch drei Zwinger, nur noch zwei, nur noch einer… aber dann stand er auf, schaute noch kurz zu mir und ging wieder weg. Da war ich wirklich traurig, aber ich verstehe auch, dass er nicht jeden Hund hier streicheln kann. Wir sind einfach zu viele! Beim nächsten Mal kommt er bestimmt auch zu mir!
Und manche von uns ziehen gerade aus – man munkelt, es gebe eine Farm, auf der sie leben dürfen – eine Farm, wo der Boden nicht aus Beton ist. Wo sie Platz zum Rennen und Toben haben. Und wo es Stroh gibt. Ich weiß gar nicht, was das ist. Aber es klingt spannend. Vielleicht vielleicht darf auch ich bald umziehen?

Werde auch Du Teil der Shelter-Crew von DsN und hilf mit, Hunden wie diesem ein bisschen Aufmerksamkeit, Wärme und Geborgenheit zu geben.
Alles dazu unter www.deutschlandsagtnein.org/mitgliedschaft
Möglichkeiten uns finanziell zu unterstützen findest du unter Mehr Infos zu unserem Projekt in Giurgiu findest Du hier: https://www.facebook.com/DeutschlandsagtNeinzumTiermorden/posts/987015798025472?pnref=story

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+++ Größtes Projekt von DsN angelaufen, wir brauchen Euch!

+++29. November

Liebe Unterstützer, Spender und Tierfreunde,

seit anderthalb Jahren sind wir nun verantwortlich für das öffentliche Tierheim der Stadt Giurgiu in Rumänien. In dieser Zeit hat sich der Shelter von einem Ort des Todes in ein für Rumänien vorbildliches Tierheim entwickelt. Alle Hunde wurden satt (manche schon zu dick „smile“-Emoticon ), sie bekamen die notwendige medizinische Versorgung, wurden gechippt, geimpft, entwurmt und kastriert. Es wurden neue Zwinger gebaut, eine geflieste Quarantänestation und zwei Welpen- und Katzenhäuser. Wir konnten nach über einem Jahr endlich wieder aufatmen, weil wir z.B. durch Patenschaften und regelmäßige Spenden die Futterversorgung gesichert hatten (ca. 7 Tonnen im Monat!) und unsere Tierarztrechnungen (ca. 35 000 € in 2015!) bezahlen konnten.
Die Vermittlungszahlen in Rumänien stiegen leicht an und viele Vereinsmitglieder gaben einer verlorenen Seele eine neue Chance auf ein liebendes Zuhause und adoptierten einen Hund vor Ort in Giurgiu. Wir wussten natürlich, dass es noch mehr Vermittlungen geben muss und dass durch Neuzugänge von der Straße der Shelter immer voller wurde. In Giurgiu steigt aus verschiedenen Gründen die Zahl der Streunerhunde leider immer mehr, u.a. deswegen, weil scheinbar aus Bukarest immer wieder eingefangene Hunde in der Peripherie ausgesetzt werden. Die Bürger haben Angst und erhöhen den Druck auf die Stadt, endlich mehr Hunde von der Sraße ins Tierheim zu bringen.
Doch vor einer Woche traf uns dann eine Nachricht wie eine Dampframme: die DSV (so etwas wie eine Aufsichtsbehörde für Tierschutz) hat den Shelter für zu voll erklärt und auch schon erste Geldstrafen für die Stadt verhängt. Diese gibt den Druck nun an den Shelter weiter: 150 – 200 Hunde müssen zeitnah (innerhalb von 2-4 Wochen!) raus, denn sonst schließt die DSV das Tierheim und alle 720 Hunde müssen auf die Straße!

In den letzten Tagen haben wir zusammen mit unseren rumänischen Helfern alle Optionen überlegt und fieberhaft an einer Lösung gearbeitet. Schnell war klar: wir brauchen schnell einen Ort, auf dem wir diese Hunde versorgen können und den wir in ein kleines, privates Tierheim verwandeln können. Es wurden sich diverse Immobilien und Grundstücke in und um Giurgiu angesehen. Manche zum mieten, andere zum kaufen. Viele waren entweder total heruntergekommen und für unsere Zwecke nicht zu gebrauchen, andere schlichtweg zu teuer oder zu groß (z.B. Dogtown).
Nach einigen Tagen fanden wir dann ein brauchbares Gelände: eine Art Bauernhof mit einem Wohnhaus, Anbauten und ca. 7000 qm umzäunten Grund. Nach der ersten Besichtigung war klar: das Haus wäre ideal! Allerdings sollte die Immobilie 150 000 € kosten! Außenrum ist viel verfügbares Gelände, so dass man notfalls später noch erweitern kann. Vorgestern flogen unsere 2. Vorsitzende Irene und unsere Schatzmeisterin Sarah spontan nach Giurgiu, um sich selber vor Ort ein Bild zu machen, mit den Eigentümern zu reden und zu verhandeln. Wir rechneten, überlegten, rechneten und überlegten. Aber unser Entschluss reifte immer mehr, und wir waren uns am Ende sicher: dieses Haus soll das neue Zuhause für unsere Schützlinge sein! Durch die Reihen zu gehen und 200 Hunde auszusuchen damit ihr Leben beendet wird, ist einfach keine Option für uns.
Die aktuellen Besitzer sind tierliebe Menschen (die Tiere, die auf den Fotos zu sehen sind, nehmen sie natürlich mit), die uns mit dem Preis noch auf 130 000 € entgegen kamen. Außerdem konnten wir uns mit ihnen einigen, dass wir erstmal „nur“ eine Anzahlung tätigen müssen und den Rest in 3 Monaten zahlen.

Dieses Projekt wird das mit Abstand größte Vorhaben in unserer Vereinsgeschichte! Und dazu brauchen wir euch!
Die Anzahlung von 25 000 € haben die Vereinsmitglieder in einer beispiellosen Aktion innerhalb eines Tages zugesagt. Aber für den Rest von 105 000 € um den Kauf tätigen zu können brauchen wir Euch! Ohne Euch schaffen wir es nicht, ohne Eure Hilfe wissen wir nicht, wie wir die 200 Hunde retten sollen! Bitte unterstützt uns dabei und werdet Teil von etwas Einmaligem! Wir werden Euch regelmäßig über den Stand der Spenden informieren!

Gleichzeitig werden wir mit der Stadt wieder vermehrt Kastrationen planen. Bisher hatten wir nur Haus- und Hofhunde kastriert, aber durch den großen Anstieg der Streuner im letzten Jahr werden wir auch diese mit in das Programm aufnehmen. Den Public Shelter Giurgiu werden wir natürlich weiterhin versorgen, wie es in unserem Vertrag mit der Stadt auch geregelt ist.

BITTE! Gebt Euren Herzen einen Ruck, schaut in Eure Geldbeutel (viele bekommen die Tage ja Weihnachtsgeld) und helft uns diese neue Herausforderung gemeinsam zu schaffen!
Und wer gerade nichts übrig hat: auch Teilen unserer Beiträge hilft ein bisschen!

Spenden bitte auf unser Vereinskonto:

Verwendungszweck: Rettung Giurgiu
Bankdaten: Deutschland sagt Nein zum Tiermorden e. V.
Kto.-Nr.: 100093236
BLZ: 375 514 40 Sparkasse Leverkusen
IBAN: DE19 3755 1440 0100 0932 36
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oder paypal: Admin@deutschlandsagtnein.com

oder per Charity-SMS:
sende DSN5 (=5 € Unterstützung)
oder DSN10 (=10 € Unterstützung)
an die 81190 (fast alle Anbieter)

Wir sind gemeinnützig anerkannt unter
Steuernummer 230/5760/1599 beim
Finanzamt Leverkusen und eingetragen beim Amtsgericht Köln im Vereinsregister VR 1729

Für Fragen rund um das Projekt stehen wir Euch natürlich gerne per PN oder Mail (info@deutschlandsagtnein.com) zur Verfügung!

www.deutschlandsagtnein.org

 

Update:

19.12.15

Seht euch die Reaktion von Hunden an, die das erste Mal Platz zum Spielen haben. Das sind die großen Momente im Tierschutz, die einen zeigen warum man das alles auf sich nimmt. Darum ist jeder einzelne von uns ehrenamtlicher Teil dieses Projekts. Momente die wir in diesem Video mit euch teilen möchten.

Vor gerade einmal 3 Wochen bedrohte uns die Durchsetzung des rumänischen Tötungsgesetzes. Jetzt haben wir nicht nur einen realistischen Weg gefunden dies in Giurgiu zu verhindern, Nein, wir haben gleichzeitig eine Zuflucht für 200 Hunde erschaffen und zusätzlich die Lebensqualität dieser Hunde unglaublich gesteigert.

Das Tierschutz-Leben hat uns Zitronen geschenkt mit eurer Hilfe machen wir Limonade daraus!

Genießt das Video und denkt weiter an uns, denn jeder Cent hilft. Grausame Videos verbreiten sich leider so schnell im Netz, schafft das auch dieses? Ja, wir sind anders, wir bitten mit Bildern von glücklichen Hunden um Hilfe und hoffen es gefällt Euch.

43% der Kaufsumme haben wir bisher zusammen. Es heißt also durchhalten und weiterhin zittern für uns. Bitte helft weiter mit und erzählt allen von den Hunden Giurgius und diesem Projekt. Wir müssen dieses Weihnachtswunder einfach schaffen und brauchen jeden einzelnen von euch.

Vielen Dank! Euer Team von DsN

Mehr Infos zum Projekt findest Du hier: https://www.facebook.com/DeutschlandsagtNeinzumTiermorden/posts/987015798025472?pnref=story

Hier geht’s zur Spenden-Veranstaltung

https://www.facebook.com/events/567551283410507/

+

Schaut mal.

Das hier haben wir nur euch zu verdanken.

Wäre super lieb, wenn ihr das Video teilt und auch Eure Freunde bittet, zu teilen und vielleicht jeder einen oder zwei Euro zu spenden?

Tut keinem! weh und wir hätten die Chance, dass in ganz Giurgiu (Rumänien) kein einziger Hund sterben muss

Das Video zeigt den Welpenbereich auf der Ranch, die wir in Giurgiu kaufen wollen. 25.000€ haben wir bereits anzahlt. 103.000€ müssen wir noch innerhalb von drei Monaten bezahlen.

 

Update:

10. Dezember

Liebe Freunde,

heute ist der 10.12.2015. Der Tag an dem die Tötung unserer Hunde beginnen sollte. Doch nicht mit uns! Wir kämpfen für unsere Hunde und machen das Unmögliche, möglich. Keiner(!) unserer rumänischen Hundefreunde wird heute sterben! Gestern haben wir mit 25.000€ die Farm angezahlt. Gerade noch Rechtzeitig. Jetzt sind wir auf dem Weg zur Farm und bereiten alles vor um mit der großangelegten Evakuierung von 200 Hunden und 80 Katzen zu beginnen.Die Farm wird ein Ort der Freiheit für unsere Hunde. Ein echtes zu Hause mit viel Platz zum rennen und schnüffeln.
Bitte unterstützt unsere Hunde, sie haben nur Euch. Teilt unsere Beträge, erzählt Freunden und Bekannten von diesem Projekt, verteilt die Aushänge und Flyer! Wir brauchen Euch – dringender denn je!
Ganz liebe Grüße aus Giurgiu
Euer DsN-Team

Nur wenn wir jetzt alle zusammenstehen, kann es gelingen, unseren Zufluchtsort zu schaffen!

Mehr Infos zum Projekt findest Du hier: https://www.facebook.com/DeutschlandsagtNeinzumTiermorden/posts/987015798025472?pnref=story

Hier geht’s zur Spenden-Veranstaltung

https://www.facebook.com/events/567551283410507/

15 neue Fotos


 

Hier einige Impressionen unserer Kastrationsaktion von Haus und Hofhunden in Giurgi Rumänien

Wir bedanken uns bei unserem rumänischen Ärzteteam um
Dr.Aurelian Stefan für diese unglaubliche Leistung

Wir bedanken uns bei der Gemeinde Giurgius, die mit uns zusammen nach humanen Möglichkeiten in Rumänien suchen und uneingeschränkt kooperieren

Wir bedanken uns bei Eugenia & Nelu für ihren harten täglichen Kampf für unsere Hunde

Wir bedanken uns bei den tierlieben Menschen in Rumänien, die unsere Angebote der kostenlosen Kastrationen von Haustieren annehmen

und ganz wichtig, unser aufrichtiger Dank an jeden einzelnen Spender, Paten und Sponsoren die uns diese Aktivitäten überhaupt erst ermöglichen

Danke schön!

 


 

Ihr Lieben die gestern versprochene Überraschung

Wir werden in Giurgiu mit unserer mobilen Tierklinik kastrieren

Die Stadt unterstützt uns hierbei uneingeschränkt

Die Behörden verteilen Flyer und Plakate

Die Polizei verteilt unsere Kontaktrufnummer

Die Medien berichten über unsere Aktion

Geplant sind täglich mindestens 100 Kastrationen.

Die Aktion findet dieses Wochenende statt und richtet sich an alle Bürger die ihre Haus- und Hofhunde kastrieren lassen möchten.

Diese können ihre Tiere auf unsere! Kosten kastrieren lassen. Den Bewohnern entstehen keinerlei Kosten !

Warum Haus- und Hofhunde? Weil wir der Streunerproblematik Herr werden wollen und diese Haus- und Hofhunde die Ursache für die Streunerhunde sind.

Jedes!! Haushundweibchen wirft im Jahr bis zu 10 Welpen. Diese landen auf der Strasse wo sie ein kurzes trauriges Leben erwartet, sie sich aber auch dort weiter vermehren.

Da setzen wir an!

Wir sind guter Hoffnung das wir hier zum Wohle der Hunde Giurgius eine tolle Aktion hinlegen werden

Aktuelle Infos kommen dann dieses Wochenende

https://www.facebook.com/112575278904036/photos/a.112660275562203.19335.112575278904036/333142616847300/?type=1&relevant_count=1


 

Liebe Tierschutz-Freunde,
gestern am 29.07.2014 haben wir mit eurer Hilfe Tierschutzgeschichte geschrieben. Der Vertrag zwischen der Stadt Giurgiu und DsN. e.V. wurde von beiden Seiten unterschrieben und hat seitdem Gültigkeit.

Für einige nur ein kleines Stück Papier, für uns ein Meilenstein im Deutsch-Rumänischen Tierschutz.

Dieser Vertrag bedeutet, es wird keine Tötungen im öffentlichen Shelter von Guirgiu geben.
Die Stadt hat sich entschieden, Hand in Hand mit uns gemeinsam an einer Lösung des Straßenhundeproblems zu arbeiten.

Wer schon Mal mit Behörden zu tun hatte, kann sich vorstellen welch ein Kraftakt nötig war, um bis zu diesem Punkt zu gelangen.

Hunderte Hunde bekommen hierdurch plötzlich eine Chance und uns stehen die Tränen in den Augen… dieses Mal vor Freude.

Gerade in diesen dunklen Zeiten für rumänische Hunde, in denen eine Horror-Meldung die nächste jagt, spendet uns diese Erfolgsnachricht Hoffnung und Mut zugleich.

Im August werden Irene Berens und Sarah Rotsolk den unterschriebenen Vertrag symbolisch überreichen und von den Fortschritten im Public Shelter berichten.

Wir würden uns freuen, wenn wir mit eurer Hilfe die Chance nutzen können um vor Ort Futter einzukaufen.

Jeder Sack der vor Ort gekauft wird, unterstützt die dortige Wirtschaft und es fallen keine unnötigen Transportkosten an. Jeder Euro kommt zu 100% bei den armen Seelen an. Wir freuen uns über jeden Cent.

Lasst uns die Futterlager leer kaufen und der Welt zeigen, wir sind da für die Hunde im öffentlichen Shelter Giurgiu.

Wir danken euch von ganzen Herzen!

Die Verwaltung betonte ausdrücklich, dass der Deutschland sagt Nein zum Tiermorden e.V. seit mehreren Monaten die Hunde des Shelter versorgt, das ein neues Tierheim nach europäischen Normen errichtet wird und auch, dass es Kastrationsprogramme geben wird!


Die Stadt Giurgiu versicherte ihre volle Unterstützung und Kooperation !
Wir sind somit unseres Wissens der erste Tierschutzverein der es geschafft hat, dass es eine Kooperation mit einer kompletten rumänischen Gemeinde gibt und somit dort keine! Hunde sterben müssen !Danke an alle, die uns auf diesem harten Weg begleitet und unterstützt haben!http://opiniagiurgiu.ro/politica/stirea-zilei/cainii-comunitari-vor-avea-un-adapost-nemtesc/