Rettet das Huhn e.V.

 

Spenden und Vermittlung:

 

http://www.rettetdashuhn.de/

https://www.facebook.com/Rettet-das-Huhn-eV-310906758925321/?fref=ts

 

Wir von „Rettet das Huhn e.V.“ haben es uns zur Aufgabe gemacht, aktiv Tierleben zu retten. Konkret heißt das, dass wir „ausgediente“ Legehennen aus Massentierhaltungen zu dem Zeitpunkt übernehmen, zu dem sie normalerweise im Schlachthof entsorgt werden würden. Wir vermitteln die Hennen in ein artgerechtes Zuhause bei tierlieben Privatpersonen, wo sie endlich ein wahres, glückliches Hühnerleben kennenlernen dürfen.

Außerdem möchten wir Euch über die verschiedenen Haltungsformen und die Bedingungen informieren, unter denen Legehennen in der Eierindustrie leben müssen.

Eine Familie aus Petershagen-Hävern im Kreis Minden-Lübbecke hat sich der Aktion „Rettet das Huhn“ angeschlossen. In ihrem Garten sollen acht ausgediente Legehennen noch ein paar schöne Jahre bis zum Ende ihres Hühnerlebens verbringen.


 

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Rettet das Huhn e.V.

>>> Wir sind fassungslos – Schwer verletzte junge Hennen / Opfer brutaler Transport- und Einstallungspraxis aus riesigem Betrieb übernommen <<<

!!! BITTE BEACHTEN !!!
Aufruf für Lebensplätze/Pflegeplätze und Unterstützung am Ende dieses Berichts!

Liebe Freunde von Rettet das Huhn e.V.,

Heute berichten wir euch von Geschehnissen, die im Februar 2019 begonnen und deren Schrecken uns mit großer Wucht getroffen haben, die uns die letzten 12 Monate begleitet haben und die bisher „hinter den Kulissen“ geblieben sind. Den richtigen, „unseren“ Weg im Umgang mit dieser Sache zu finden, hat uns viel Kraft und Zeit gekostet. Und heute – ein Jahr nach dem Beginn dieses „Kapitels“ wollen wir veröffentlichen, was geschehen ist und was weiter geschehen wird.

Anfang Februar 2019 beobachtete ein Teammitglied von uns -wir nennen sie hier Elisa, möchten ihren tatsächlichen Namen nicht nennen, um keine örtlichen Zusammenhänge herstellbar zu machen und die Anonymität des Betriebs zu schützen- zufällig die Anlieferung von jungen Legehennen in einem großen Bodenhaltungsbetrieb in Norddeutschland. Sie hielt an, um zu fragen, ob sie ein paar aussortierte, für den Legebetrieb zu schwache Tiere mitnehmen dürfe. Wider Erwarten stieß sie auf zurückhaltende, aber dennoch positive Resonanz und kam ins Gespräch mit dem Farmleiter. Im Hintergrund arbeiteten die aus ausländischen Hilfsarbeitern bestehenden Einstalltrupps. 100 000 Hennen wurden in den Betrieb eingestallt, LKW um LKW entladen, zwei Tage lang. Elisa beobachtete irritiert und schockiert die großen Rollcontainer, in denen die Junghennen transportiert wurden: rundum aus Gittern bestehend, in mehreren Etagen übereinander, mit ebenfalls gitternen Zwischenböden, die Hennen darin ein Wust aus Flügeln, Köpfen, Hälsen Beinen, Krallen in den Gittern hängend…

Die Vorgänge im Stall, die Ausbringung der Tiere aus diesen Containern konnte Elisa nicht beobachten.
Der Farmleiter gestattete ihr, am Abend einige aussortierte Tiere abzuholen und sie brachte ihm dafür einige Transportboxen.
Als sie am Abend kam, saßen darin 5 Hennen in erbärmlichem Zustand. Eine kleine, noch kükenartige, völlig unterentwickelte Henne mit Kreuzschnabel und einem Gewicht von 480g, eine zweite schwache, stark unterernährte Henne, eine Henne mit offener Beinfraktur, eine weitere mit gebrochenem Bein und eine Henne, mit schweren neurologischen Ausfällen durch eine verletzte Wirbelsäule.

Schockiert berichtete Elisa im Team, was sie vorgefunden hatte, organisierte Notfalltierarztbesuche, musste die Henne mit dem offenen Bruch und die mit der Wirbelsäulenfraktur sofort euthanasieren lassen und versorgte die übrigen drei zu Hause. Die Einstallung lief auch noch am nächsten Tag weiter und der Farmleiter hatte Elisa zugesagt, dass sie auch dann wieder einige Hennen abholen dürfe. Und so setzte sich das Grauen fort.
Am nächsten Tag übergab der Farmleiter Elisa 12 Hennen mit teilweise mehrfachen Beinbrüchen und aus den Gelenken exartikulierten Beinen, eine mit einem alten Beckenbruch, eine mit einer alten Wirbelsäulenfraktur, 2 mit frischen Wirbelsäulentraumata und einen unversehrten, als Küken falsch gesexten jungen Hahn.

Für 10 der Tiere blieb nur die Erlösung durch Euthanasie. 2 Beinbrüche waren operabel und auch die Hühnchen mit den Wirbelsäulentraumata bekamen eine Chance, medizinische Versorgung und wurden in Traumabettchen stabilisiert und gepäppelt.

Obwohl die Einstallung mittlerweile beendet war, sortierten die Mitarbeiter des Betriebs in den kommenden Tagen noch weitere Opfer der Einstallung und des Transports aus dem Aufzuchtbetrieb aus den Ställen. Hennen, die normalerweise in den Kadavertonnen landen würden, und die sie nun in unsere Hände gaben. Hennen, die brutal aus den Transportboxen gerissen worden sein mussten, ohne Rücksicht auf eingeklemmte Beine oder Hälse, Hennen, die die Umstallung und den Transport schwer verletzt überstanden hatten und nun im Stall nicht an Futter und Wasser gelangten, Hennen, die schon aus dem Aufzuchtbetrieb mit alten Verletzungen oder völlig unterentwickelt und unterernährt kamen und nun zu schwach waren, um im neuen Betrieb zurecht zu kommen.

An Tag 3 nach der Einstallung holte Elisa einen unverletzten Hahn und 13 schwer verletzte Hennen ab. 6 teils offene Beinbrüche, 4 Hennen mit schweren Quetschungen und offenen Wunden an Flügeln, Rücken und Brust, 3 Hennen mit schweren Wirbelsäulentraumata. 7 der Tiere mussten wir direkt euthanasieren lassen.

Und so ging es weiter. Jeden Tag gegen Mittag standen die Tiere zur Abholung bereit, die am Vormittag auf den Kontrollgängen von den Mitarbeitern aussortiert wurden.
In schockähnlichem Zustand organisierten wir die tägliche Abholung der schwerst verletzten Tiere und den sofortigen Transport in alarmierte, bereitstehende Tierarztpraxen und Kliniken in Norddeutschland. Wir stellten Pläne auf, und organisierten so für jeden Tag Personen aus unserem Team, den Helferteams und auch aus Adoptantenkreisen, die mittags diese Abholung, die anschließenden Fahrten zum Tierarzt und die Unterbringung und Versorgung der überlebenden, pflegebedürftigen Tiere gewährleisten konnten. Nicht einfach – da die meisten von uns berufstätig sind, und wir auch nie wussten, wie viele Hühner am jeweiligen Tag herauskommen würden, um welche Verletzungen es sich handeln würde und welche Tierärzte dementsprechend am besten aufgesucht werden sollten, zumal die stationären Plätze für schwerverletzte und zu operierende Hühner bald belegt waren und auch die Praxen bei aller Fürsorge nach einiger Zeit ein Problem hatten, wenn wir wieder und wieder mitten in der Sprechstunde mit 5 oder mehr schwer verletzten Hühnern dort auftauchten.

Wir richteten eine eigene Aufnahmestation in Elisas Haus in der Nähe des Stalls ein, in der wir die Erstversorgung übernahmen, um durch Infusionen den stark dehydrierten Tieren zu helfen, die Fahrt in die Klinik noch zu überstehen.
Mit jedem Tag, der seit der Einstallung vergangen war, nahm die Zahl dieser dehydrierten, zu Tode geschwächten Tiere zu.
Elisas Haus glich einem Lazarett, voller verletzter, schwacher Hühnchen in Traumabettchen.

Wir organisierten Transporte der überlebenden aber noch pflegebedürftigen Tiere zu unseren Teammitgliedern in andere Bundesländer, und jeden Tag kamen neue…
In den vier Wochen ab Einstallungstag holten wir 117 Hennen und 4 Hähne aus der Anlage. 49 dieser Tiere konnten wir nur noch euthanansieren lassen oder sie starben in unseren Armen auf dem Weg zum Tierarzt.
Ab dann nahm die Anzahl der Tiere etwas ab, nicht mehr täglich konnten wir welche abholen, was unsere Planung nicht unbedingt erleichterte, da wir ja nie wussten, ob am nächsten Tag Tiere kommen würden oder nicht. Jeden Tag wartete Elisa auf den Anruf aus dem Betrieb, immer kurz vor Mittag, mit der Angabe, ob und wie viele Tiere sie für uns aussortiert hatten. Ungefähr acht Wochen nach der Einstallung war dann zu spüren, dass nun wohl die letzten Transportopfer, die nicht in unsere Hände gelangt waren, in der Anlage verstorben sein mussten.
Denn von nun an bekamen wir nur noch 1-3 mal pro Monat einen Anruf. Die Hennen, die wir dann holen durften, waren die „normalen“ Opfer, die in jedem Massentierhaltungsbetrieb während des Legejahres ungesehen, einsam und elend, sich selbst überlassen sterben.

Hennen mit schweren äußeren Verletzungen und Quetschungen, die in den Kotförderbändern hängen geblieben waren, Hennen, die in den Legenestern von ihren Artgenossinnen fast erdrückt worden waren, Hennen, mit schwersten Verletzungen durch Kannibalismus, Hennen mit akuter Legenot und geplatztem Ei im Legedarm, immer wieder Hennen mit Oberschenkelbrüchen, Wirbelsäulentraumata, neurologischen Störungen durch vermutete Schläge auf Kopf und Rücken, Hennen mit verdrehten Hälsen, abgerissenen Zehen, dehydrierte, stark gemobbte und fast verhungerte Tiere, und und und …

Bis Anfang Februar 2020 -ein Jahr nach der Einstallung- sind so 166 Tiere dieser Hölle entkommen und von uns abgeholt worden. Für 66 von ihnen kam unsere Hilfe zu spät.

100 von ihnen leben noch.
Darunter 13 erfolgreich operierte „Beinbrüche“. Sie alle sind heute glückliche, geliebte Tiere und haben das Grauen, das ihnen damals geschah, mittlerweile hoffentlich längst vergessen.

166 Tiere von 100 000 in dieser Anlage.
Natürlich sind diese 166 nur ein Bruchteil derer, die in diesem Jahr in der Anlage gestorben sind und die uns nicht übergeben wurden. Wie viele genau in den Kadavertonnen des Betriebs gelandet sind, wissen wir nicht.
Klar ist aber, dass in solch riesigen Hallen, hier mit jeweils 25 000 Hennen pro Abteil auf engstem Raum sitzend, selbst von willigen Mitarbeitern, die bereit sind, verletzte oder schwache Tiere auszusortieren, nur die allerwenigsten dieser Tiere gefunden oder überhaupt erreicht/gegriffen werden können.

Die Organisation und Logistik war für uns die eine Sache, und bei aller Komplexität und Dringlichkeit, war es die leichtere. Die psychische Belastung war die andere Sache.
Wir sind durch unsere „normalen“ Ausstallungen Tierleid und den Anblick gequälter, schwacher und ärmster Tiere gewohnt, begegnen auch dort oft Tieren, für die unsere Rettung zu spät kommt und müssen mit unserer Trauer und unserer Wut umgehen.
Aber was uns hier begegnete, was wir hier realisieren und bewältigen mussten, war von einer anderen Qualität. Täglich so schwer verletzte, sterbende Tiere in den Händen zu halten, denen so furchtbare Gewalt angetan wurde, die so gebrochen und seelisch wie körperlich von Menschenhand verwundet worden waren. Tag für Tag, die Gestorbenen des letzten Tages noch nicht beerdigt und die Überlebenden noch nicht über dem Berg, schon wieder die neuen Opfer abholen zu müssen, zu dürfen… Tag für Tag dort hinzufahren, zu eilen, wissend, dass es sich bei einigen Tieren um Minuten oder wenige Stunden handeln konnte, die über ihr Überleben entscheiden konnten. Tag für Tag so hilflos vor diesen Tieren zu stehen, sie zu päppeln, zu hoffen und zu beten, dass sie anfangen würden zu fressen, ein bisschen zu trinken, die Augen zu öffnen, nachdem sie tage- oder wochenlang ohne Futter und Wasser verlassen zwischen den Füßen ihrer Artgenossen lagen, zerpickt wurden, eingeklemmt waren, mit gebrochenen Gliedmaßen wochenlang ausharren mussten, diese Tiere nun in Sicherheit bei sich zu haben, trösten, lindern und helfen zu wollen, sie weich zu betten und zu wärmen, die Nächte durch bei ihnen zu sitzen und dann so oft doch nur das Sterben begleiten zu müssen, weil die Kraft der Tiere nicht mehr reichte … Insbesondere unsere Elisa war über Wochen dieser immensen und traumatischen Belastung ausgesetzt.

Das weitere, was uns so unfassbar schockierte und erschütterte, war die Tatsache, dass es sich -zumindest in den ersten Tagen und Wochen nach der Einstallung- um 20 Wochen junge Tiere handelte. Um Tiere, die gerade zu legen beginnen sollten und von denen wir glaubten, dass sie zumindest zu diesem Zeitpunkt der grausamen, tierausbeutenden Industrie noch so viel „wert“ sein sollten, dass man sie schonend behandeln würde – wenn schon nicht, weil man ihnen als fühlende Mitgeschöpfe ein Recht auf Leben und Unversehrtheit zugestehen würde, dann doch aber wenigstens, weil man sie als „Kapital“ betrachtete, als gewinnbringendes Produktionsmittel. Doch nicht einmal das!!
Dies war ein Irrglaube und wir mussten realisieren, dass es diese schwer verletzten Tiere nicht nur bei den Ausstallungen gibt, wenn sie ohnehin nur noch wie Abfall behandelt und als wertloses, verbrauchtes Produktionsmittel in die Schlachthöfe geliefert werden, sondern dass es diese Opfer durch den rohen, barbarischen und lebensverachtenden Umgang mit den Tieren auch schon zu Beginn bei den noch jungen, unverbrauchten Tieren gibt. Diese Verluste sind eingeplant!! Das Leben jedes einzelnen Tieres ist NICHTS wert! Vom Schlupf an, vom ersten Tag seines mutterlosen, schutzlosen, dem Menschen vollends ausgelieferten Lebens an ist ein als “Nutz”tier misszeichnetes Tier wertlos, rechtlos und verloren!
Es war so unfassbar erschütternd zu realisieren, dass diese Tiere, die hier schwer verletzt mit gebrochenen Wirbeln, Becken und Beinen in unseren Händen lagen, am Tag zuvor noch kerngesunde, junge Hennen gewesen waren! Dass diese Verletzungen vermeidbar gewesen wären, dass sie durch rohe, dumme Gewalt von Menschenhand geschehen waren! Und diese Gewalt wird auch jetzt, heute, morgen, jeden Tag und in jeder Minute Millionen von Tieren auf unserer Erde angetan! Ohne dass ihnen jemand in ihrem Leid zur Hilfe kommt und ohne dass irgendjemand dafür zur Rechenschaft gezogen wird!! Ihr Leid wird gewissenlos eingeplant, regungslos von Politikern, Verbrauchern, Landwirten, Arbeitern zur Kenntnis genommen, und es geschieht einfach NICHTS!!!

Es ist so unfassbar unerträglich, ein vitales, junges, lebenswilliges Tier im Arm zu halten und zu tragen, mit ihm zu sprechen und zu warten, bis die Narkose wirkt und seine neugierigen Augen sich langsam schließen, damit der Tierarzt die Euthanasie vornehmen kann, weil der gesplitterte Bruch in seinem Bein nicht operabel ist. Was sagt man diesem Tier? Welche Erklärung, welche Botschaft kann man hier an diese Seele senden? Nichts fällt uns ein außer Scham, unendlicher Scham davor, ein Mensch zu sein.

??? Was sagt man einem Tier, das von Menschenhand brutal verletzt, mit schwerem Wirbelsäulentrauma seinen Kopf nie mehr wird heben können und dennoch leben möchte ???

Was sagt man einem Tier, das tagelang mit tiefen Wunden, geschwächt und hilflos auf Gittern unter den Füßen seiner Artgenossen lag ? Was sagt man ihm, wenn es gebrochen und zu Tode geschwächt nun hier bei dir unter der Wärmelampe liegt, die Augen etwas öffnet und nach Stunden beginnt, zaghaft ein bisschen Brei zu picken. Und was kann man noch fühlen, wenn am nächsten Morgen doch die Kraft nicht reicht und es sich auf den Weg macht, fort von dieser Welt?

Was kann man fühlen? Was kann man sagen?

Neben Logistik und neben der emotionalen Unerträglichkeit, tat sich uns sehr schnell noch ein ganz anderes großes Problem auf:

Durch diese Hennen in unseren Händen, durch die ganz offensichtlichen Opfer menschlicher Brutalität, waren wir zumindest indirekt zu Zeugen sicherlich strafrechtlich relevanten, tierschutzwidrigen Umgangs mit Tieren geworden.
Der erste Gedanke nach den tierärztlichen Diagnosen der ersten Hennen war also, dass wir Anzeige erstatten, die Behörden einschalten und die Vorgänge im Betrieb öffentlich machen müssten. Klar war aber auch, dass wir in dem Moment, in dem wir diese Schritte einleiteten, die Rettungsschleuse für weitere Hennen aus dem Betrieb augenblicklich zerstören würden. Klar war auch, dass dem Farmleiter, der ein Herz bewiesen und uns die Hennen herausgegeben hatte, schwere Konsequenzen drohen würden, denn sein Chef und der Konzern, zu dem der Betrieb gehörte, wusste zum damaligen Zeitpunkt nichts davon, dass er verletzte Tiere an Tierschützer gegeben hatte. Elisa, die nicht weit entfernt des Betriebs lebt, mit vielen eigenen Tierschutztieren in ihrem Haus, fürchtete böse Reaktionen der Einwohner der dörflichen Gemeinde, die sie natürlich in Verbindung mit der Sache bringen würden, sollte es zu Kündigungen oder anderen negativen Auswirkungen im Betrieb (als wichtiger Arbeitgeber der Region) kommen.
Wir ließen uns von zwei Anwälten beraten, führten Gespräche mit Tierschutzaktivisten, die in Undercover-Recherche und Aufdeckung von Straftaten in Tierhaltungsbetrieben arbeiten, sprachen mit Journalisten und kamen schließlich zu folgendem Resumee:
Eine Strafanzeige würde keinen Erfolg haben, da wir zwar die Opfer einer Straftat hatten, jedoch keinerlei stichhaltige Beweise. Wir hatten keine Augenzeugenberichte und konnten nicht einmal benennen, welcher Arbeiter zu welcher Zeit welchem Huhn welche Verletzung zugefügt haben sollte. Die Verletzungen könnten auch schon beim oder vor dem Transport im Aufzuchtstall bzw. bei der dortigen Umstallung geschehen sein. Legehennenbetrieb, Transportunternehmen und Aufzuchtbetrieb würden sich gegenseitig den schwarzen Peter zuschieben, Beweise und Zeugen gab es nicht und unsere Anzeige würde mit fast hundertprozentiger Sicherheit eingestellt werden.

Für einen aufdeckenden Skandal-Bericht in den Medien fehlten uns bewegte und eindeutige Bilder aus dem Stall oder zumindest von der Übergabe der Tiere an uns. Diese Bilder von den Übergaben hätten wir durch heimliche Aufnahmen beschaffen können und so vielleicht einen mittelmäßig einschlagenden Bericht in den Printmedien bekommen können. Einen nennenswerten Imageschaden hätte der wohl kaum verursacht, da der große Konzern den betroffenen Betrieb als schwarzes Schaf, als Ausnahme darstellen würde und wir keine Beweise für derartige Vorfälle aus den vielen anderen (deutschlandweit angesiedelten) Betrieben des Konzerns liefern konnten.
Das wenige, was wir so erreichen konnten, würden wir damit bezahlen, den Farmleiter ans Messer zu liefern, Elisa in Gefahr zu bringen und die Rettung weiterer Hennen und einen eventuell positiven zukünftigen Einfluss auf den Betrieb zu zerschlagen.

Die Entscheidung gegen diese Schritte der Öffentlichmachung und Anzeige war schwer, schmerzhaft, von vielen Zweifeln, schlaflosen Nächten und auch von Konflikten innerhalb des Teams begleitet. Wir waren hier in etwas geraten, was unsere Nerven, unsere psychische Stabilität und unsere Gemeinschaft wirklich an ihre Grenzen brachte.

Heute – ein Jahr nach dem Beginn der Sache – stehen wir wieder sicher und gefestigt da, wissen, dass unsere Entscheidung richtig war, sind überglücklich über die geretteten Tiere, die leben, und fest entschlossen, den Weg trotz aller Schwierigkeiten weiter zu gehen und weiterhin für jedes Tier, das wir aus dieser Anlage herausbekommen können, da zu sein.

Gerade erst, am 8.Februar, holten wir Nummer 165 und 166 ab. Sie haben ein Jahr dort überlebt, und sind nun durch unsere Schleuse ins Leben gekommen.

Und nicht nur die Rettung einzelner Tiere ist weiterhin möglich.
Im Laufe des Jahres hat sich -nicht zuletzt durch Elisas offenen, trotz der völlig gegensätzlichen Gesinnung freundlichen Umgang mit dem Farmleiter- einiges positiv verändert. An den ersten Tagen trugen Farmleiter und weitere Mitarbeiter die schwer verletzten Hennen vor Elisas entsetzten Augen an den Beinen aus dem Stall oder ihren Transportkörben entgegen. Elisa redete, bat bestimmt aber freundlich um tiergerechten, schonenden Umgang und wirkte insbesondere durch ihr schlichtes TUN, durch ihren Umgang mit den Tieren auf die Menschen ein. Sie guckten es sich ab, nahmen es an und entwickelten nach und nach zumindest ein rudimentäres Gefühl für die Lebewesen, mit denen sie hier tagtäglich und schon seit Jahren so gedankenlos und routiniert wie mit Gegenständen oder Maschinen umgingen. Schon bald trugen die Hennen auf dem Arm aus dem Stall, befühlten Beine, sahen sich die Tiere, die sie rausholten, an und gaben oft schon am Telefon durch, um welche Art Verletzung es sich vermutlich handelte. Nach einiger Zeit wurden Tiere nicht mehr einfach aussortiert und bis zur Abholung wie ein kaputter Gegenstand gelagert, sondern mit Futter und Wasser versorgt. Es wurde eine Krankenstation im Betrieb eingerichtet, in der auch Hennen separiert werden können, denen es nicht so schlecht geht, dass sie aussortiert und uns übergeben werden dürfen, die aber für einige Zeit dort bleiben und sich erholen oder behandelt werden können. Manchmal gelingt es Elisa auch, dem Farmleiter klar zu machen, dass diese Tiere trotz Besserung physisch oder psychisch nicht fit genug sind, um eine Rückkehr in die Anlage zu verkraften, so dass sie sie mitnehmen darf.
Der Vorgesetzte des Farmleiters ist mittlerweile involviert, weiß über die Vorgänge Bescheid und hat ausführliche Gespräche mit uns geführt. Er findet die Idee der Krankenstation und der Behandlung einzelner Individuen richtig und möchte uns auch weiterhin schwache und verletzte Tiere – in Zukunft so früh wie möglich- überlassen, damit sie eine Chance auf Leben haben.

Er versucht mit seinen Mitteln, die Einstallung der nächsten Junghennen durch intensive Gespräche und Schulung seiner Mitarbeiter und Rücksprache mit der Personalfirma der Leiharbeiter und den Leiharbeitern selbst zu verbessern. Er hat die Leitung des Betriebs noch nicht lange inne, war selbst sehr getroffen über die immensen Verletzungen, von denen wir ihm berichten mussten, und wir können nach unseren Gesprächen nur vertrauen, dass er es ernst meint und alles tun wird, damit so etwas in dem Ausmaß nicht wieder geschieht. Zudem wird er seine Angestellten anweisen, während der Einstallung schwache oder verletzte Tiere großzügig und gewissenhaft auszusortieren, so dass diese direkt in unsere Hände gegeben werden können und möglichst nicht erst in der Anlage landen.

Und wenn wir hier nun von Einstallung sprechen, wird uns das Herz auch
augenblicklich schwer, denn natürlich steht der neuen Einstallung die Ausstallung
der 100 000 Schwestern unserer Geretteten bevor.

Diese 100 000 Tiere, die wir in Gedanken ein Jahr lang begleitet haben, um die wir so viel geweint haben, von denen wir immer wussten, dass wir nur die wenigen, wenigen, allerschwächsten von ihnen während des Jahres retten können und dass allen anderen nach einem Jahr Gefangenschaft in dieser Hölle der Transport in den Tod bevorsteht. Sie werden kurz vor Ostern sterben, am Schlachtband in einem höllenhaften Schlachthof, nach einem weiteren grausamen Transport und nach einem Leben, in dem sie noch nie die Sonne gesehen haben und nicht einen lebenswerten Tag in Geborgenheit, Zufriedenheit und Frieden erleben durften. Das ist die bittere Realität und wir können NICHTS dagegen tun.

200 der Hennen dürfen wir noch kurz vor der Ausstallung abholen. Wenigstens 200 können wir noch retten. Zusätzlich natürlich die, die bis dahin noch als krank oder verletzt aussortiert werden. Und nachdem die Ausstalltrupps da waren, dürfen wir die Ställe nach den versteckten, übrig geblieben Hennen, die von den Ausstallern vergessen wurden, durchsuchen und auch diese noch mitnehmen.

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An euch wenden wir uns nun mit folgenden Aufrufen:

Wir brauchen Lebensplätze für (optimistisch gerechnet) rund 250 Hennen, die wir Ende März vor und nach der großen Ausstallung retten können. Die Übergabe der Tiere wird in Hamburg und Kiel stattfinden.
Bitte wendet euch per Kontaktformular an unsere Ansprechpartnerinnen Janina oder Svenja, wenn ihr 2 oder mehr (maximale Abgabe 15 Tiere pro Platz) der Hennen bei euch ein Zuhause schenken könnt!

ZUM KONTAKTFORMULAR ÜBERGABE IN HAMBURG:
https://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpar…/janina/janina-x/

ZUM KONTAKTFORMULAR ÜBERGABE IN KIEL:
https://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartn…/…/team-kiel-x/

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Wir brauchen Unterstützung und Pflegeplätze für die aussortierten, (auch schwer-) verletzten oder geschwächten Junghennen, die wir am Einstallungstag, vermutlich Mitte-Ende April, übernehmen können.
Dafür suchen wir belastbare, tierliebe Menschen, die eine oder mehr der Hennen aufnehmen, im Haus pflegen und weiterhin tierärztlich versorgen lassen können.
Um die tierärztliche Erstversorgung werden wir uns kümmern und auch bei weiteren Behandlungskosten unterstützen wir natürlich. Auch die Vermittlung in einen Endplatz nach der Genesung übernehmen wir, falls ihr das Tier nicht behalten könnt.

Um die verletzten Tiere nicht zu weit transportieren zu müssen, wären diese Pflegeplätze in Norddeutschland ideal (Niedersachsen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Bremen, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg).
Sollten wir hier nicht genügend Plätze finden, müssen wir auch über Transporte in andere Gebiete nachdenken.

Bitte meldet euch per Pflegeplatz-/Unterstützungs-Kontaktformular, wenn Ihr ein solches verletztes Tier aufnehmen könnt und/oder in Norddeutschland durch Transporte oder Tierarztfahrten helfen könnt.

ZUM PFLEGEPLATZ-/UNTERSTÜTZUNGS-KONTAKTFORMULAR:
https://www.rettet-das-huhn.de/h…/pflegeformular-junghennen/

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Auch wenn Ihr keine Tiere aufnehmen könnt, könnt ihr helfen!

TEILT diesen Bericht, verbreitet ihn, lasst so viele Menschen wie möglich diese Bilder sehen und macht ihnen und euch klar:

Hier handelt es sich NICHT um einen Ausnahmefall! Wir haben nicht durch großen Zufall ausgerechnet einen schlimmen Fall, ein schwarzes Schaf unter den Betrieben entdeckt!
Wir sind vielmehr Zeuge der grauenvollen, millionenfach stattfindenden, alltäglichen Brutalität gegen Tiere geworden!
Hier handelt es sich um das, was TAGTÄGLICH, in Massentierställen, auf Tiertransporten und in Schlachthäusern geschieht!
Hier handelt es sich um das, was jeden Tag und überall in unserem Land legal und gesetzeskonform in kontrollierten, zertifizierten Betrieben mit namhaftem Ruf geschieht!
Hier handelt es sich um das, was Politik und Tierquallobby fördern und subventionieren.
Und hier handelt es sich um das, was jeder Verbraucher mit dem Kauf von Tierprodukten in Auftrag gibt!

Es gibt kein Produkt tierischen Ursprungs, hinter dem nicht unvorstellbares Tierleid steckt. Und wer nennt uns -im Angesicht dieser zu Tode gequälten Tiere – auch nur EIN Argument, mit dem der Kauf eines einzigen Eis, eines Liter Milchs oder eines Bissen Fleischs zu rechtfertigen wäre?

Euer Team von
Rettet das Huhn e.V.


GROßER AUFRUF zu unseren WINTERRETTUNGEN 2019!
BITTE TEILEN!
Unsere Rettungen im Dezember stehen in wenigen Wochen bevor und es fehlen uns im Moment noch über 1000 Lebensplätze für die Hühner!
Es ist schwer, für Rettungen in der kalten Jahreszeit ausreichend geeignete Plätze für die Bodenhaltungshennen zu finden. Aber wir können uns die Termine, zu denen die Betriebe die Hennen abgeben, leider nicht aussuchen.
Umso größer ist jetzt unsere Hoffnung auf Euch !
Denn mit Eurer Hilfe haben wir es bisher immer geschafft, alle Tiere zu retten!
Die Betriebe geben uns immer nur alle Tiere oder keines. Wir müssen also im Vorfeld unbedingt genügend Lebensplätze für alle Tiere finden!

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Folgende Rettungen stehen bevor:

7. Dezember 2019:
200 Hennen aus Bodenhaltung im Breisgau
Derzeit fehlen noch rund 130 Plätze! (Stand 11.11.2019)

14. Dezember 2019:
950 Hennen aus Bodenhaltung im Westerwald
Derzeit fehlen noch rund 220 Plätze! (Stand 11.11.2019)

22. Dezember 2019:
1500 Hennen aus Bodenhaltung im Sauerland
Derzeit fehlen noch rund 630 Plätze! (Stand 11.11.2019)

29. Dezember 2019:
830 Hennen aus Freilandhaltung in Niedersachsen
Derzeit fehlen noch rund 190 Plätze! (Stand 11.11.2019)
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Die Hühner haben (je nach Betrieb) zwischen 13 und 20 entbehrungsreiche Monate in den Anlagen verbracht, haben zum Großteil noch nie das Tageslicht gesehen, geschweige denn jemals in der Erde gescharrt, im Sand gebadet oder irgendetwas kennengelernt, was ein Huhn für ein erfülltes und wesensgerechtes Leben bräuchte.
An diesen Winterrettungen sind fast alle unsere Vermittler beteiligt und wir können euch deutschlandweite Übergabeorte anbieten.

WICHTIG:
Bei den Bodenhaltungshennen (Rettungstermine 7., 14. und 22. Dezember 2019) wird es sich um Tiere handeln, die teilweise sehr schlecht oder kaum befiedert und schwach sein werden. Sie kommen aus einem warmen Stall ohne Tageslicht und Frischluft. Das ist für eine Rettung im Winter natürlich ein Problem.
Diese Hennen brauchen für die Eingewöhnungszeit einen beheizbaren Stall (Wärmelampe o.ä.). Bei Temperaturen unter 15 Grad können sie auch noch nicht sofort in den Auslauf gelassen werden und müssen die erste Zeit im Stall verbringen. Daher sollte es im neuen Zuhause entweder noch keine anderen Hühner oder die Möglichkeit geben, sie zunächst separat von schon vorhandenen, „alten“ Hühnern zu halten, da eine Zusammenführung neuer und „alter“ Hennen auf keinen Fall IM Stall ohne Ausweichmöglichkeiten nach draußen stattfinden sollte.
Dies ist unbedingt zu beachten, wenn ihr euch für die Aufnahme von Hennen aus den Bodenhaltungsrettungen bewerbt. Bitte meldet euch auch, wenn ihr nicht sicher seid, ob eure Bedingungen für diese Tiere ausreichen. Euer zuständiger Ansprechpartner wird die Gegebenheiten mit euch besprechen und schauen, ob und wie es möglich ist.
Wir hoffen inständig, dass wir genügend Plätze für die Tiere finden, an denen ihnen dieser besonders behütete Start in ein Leben mitten im nie gekannten Winter ermöglicht werden kann. So dass für sie alle dann auch der Weg in den nie gekannten Frühling, ins Licht, in die Sonne und ins Leben führen kann!

Für die Freilandhühner (Rettungstermin 29.Dezember 2019) gilt diese Besonderheit nicht. Sie werden noch einigermaßen befiedert sein und sind etwas kältere Temperaturen bereits gewohnt. Sie können auch schon in bestehende Gruppen integriert werden, falls keine Separation zur Eingewöhnung möglich ist (zu empfehlen ist sie immer) und sie können auch schon von Beginn an in den Auslauf gelassen werden.
Wer kann 2 oder mehr dieser lieben Hennen bei sich aufnehmen, ihnen ein behütetes, liebevolles Zuhause auf Lebenszeit schenken, ihnen zeigen, wie sich frische Luft und Sonne auf der Haut, Erde und Gras unter den Füßen, ein wohltuendes Sandbad im Gefieder, ein geschütztes eigenes Nest zum Rückzug und eine beruhigende Gemeinschaft in einer kleinen Hühnergruppe anfühlt?

Wir geben die Hühner mit Schutzvertrag an geprüfte Lebensplätze bei tierlieben Privatpersonen ab (min.2 und max.15 Hühner pro Platz).
Voraussetzung ist u.a. natürlich eine artgerechte Haltung mit geschütztem Stall und (sobald der Zustand es erlaubt) ganztägigem, geschützten Auslauf, sowie tierärztliche Behandlung falls erforderlich.

Falls Ihr zwei oder mehr Hühnern oder auch einem Hahn bei Euch ein Leben schenken möchtet, wendet Euch bitte via Kontaktformular an einen unserer Ansprechpartner!

Auch wenn Ihr bereits als Adoptanten für eine der Rettungen bei uns angemeldet seid und noch Platz für 2-3 Hühner mehr habt, meldet Euch bitte umgehend bei Eurem Vermittler!

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Wir haben 38 Übergabeorte eingerichtet:

06110 Halle
Termin: 29. Dezember 2019 (Freilandhaltung)
Ansprechpartner: Nicole F.
https://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartner/…/nicole-f-x/

16727 Velten
Termin: 29. Dezember 2019 (Freilandhaltung)
Ansprechpartner: Madeleine
https://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartn…/…/madeleine-x/

19205 Roggendorf
Termin: 29. Dezember 2019 (Freilandhaltung)
Ansprechpartner: Team MeckPomm
https://www.rettet-das-huhn.de/…/nicole…/nicole-und-meike-x/

20537 Hamburg
Termin: 29. Dezember 2019 (Freilandhaltung)
Ansprechpartner: Janina
https://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpar…/janina/janina-x/

24114 Kiel
Termin: 29. Dezember 2019 (Freilandhaltung)
Ansprechpartner: Team Kiel
https://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartn…/…/team-kiel-x/

27711 Garlstedt
Termin: 29. Dezember 2019 (Freilandhaltung)
Ansprechpartner: Björn
https://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpart…/…/bj%C3%B6rn-x/

29451 Dannenberg
Termin: 29. Dezember 2019 (Freilandhaltung)
Ansprechpartner: Silvia
https://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpar…/silvia/silvia-x/

29690 Lindwedel
Termin: 22. Dezember 2019 (Bodenhaltung) und 29. Dezember 2019 (Freilandhaltung)
Ansprechpartner: Julia
https://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartn…/julia/julia-x/

30177 Hannover
Termin: 22. Dezember 2019 (Bodenhaltung) und 29. Dezember 2019 (Freilandhaltung)
Ansprechpartner: Julia
https://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartn…/julia/julia-x/

33818 Leopoldshöhe
Termin: 22. Dezember 2019 (Bodenhaltung)
Ansprechpartner: Daniela
https://www.rettet-das-huhn.de/ansprechp…/daniela/daniela-x/

35390 Gießen
Termin: 14. Dezember 2019 (Bodenhaltung)
Ansprechpartner: Saskia
https://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpar…/saskia/saskia-x/

36275 Kirchheim
Termin: 22. Dezember 2019 (Bodenhaltung)
Ansprechpartner: Saskia
https://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpar…/saskia/saskia-x/

37154 Northeim
Termin: 22. Dezember 2019 (Bodenhaltung) und 29. Dezember 2019 (Freilandhaltung)
Ansprechpartner: Gaby
https://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartner/gaby/gaby-x/

38442 Wolfsburg
Termin: 22. Dezember 2019 (Bodenhaltung) und 29. Dezember 2019 (Freilandhaltung)
Ansprechpartner: Bianca
https://www.rettet-das-huhn.de/…/bianca-mar…/bianca-maria-x/

39326 Wolmirstedt
Termin: 29. Dezember 2019 (Freilandhaltung)
Ansprechpartner: Anja
https://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartner/anja/anja-x/

41061 Mönchengladbach
Termin: 22. Dezember 2019 (Bodenhaltung)
Ansprechpartner: Kiki
https://www.rettet-das-huhn.de/ansprechp…/team-mg/team-mg-x/

45472 Mülheim
Termin: 22. Dezember 2019 (Bodenhaltung)
Ansprechpartner: Nicole U.
https://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartner/…/nicole-u-x/

45770 Marl
Termin: 22. Dezember 2019 (Bodenhaltung)
Ansprechpartner: Birgit
https://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpar…/birgit/birgit-x/

48155 Münster
Termin: 22. Dezember 2019 (Bodenhaltung)
Ansprechpartner: Vera
https://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartner/vera/vera-x/

51580 Reichshof
Termin: 14. Dezember 2019 (Bodenhaltung)
Ansprechpartner: Robert
https://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpar…/robert/robert-x/

55743 Idar Oberstein
Termin: 14. Dezember 2019 (Bodenhaltung)
Ansprechpartner: Kira RLP
https://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartner/…/kira-rlp-x/

56072 Koblenz
Termin: 14. Dezember 2019 (Bodenhaltung)
Ansprechpartner: Kai & Laura
https://www.rettet-das-huhn.de/…/kai-und-l…/kai-und-laura-x/

57610 Altenkirchen
Termin: 14. Dezember 2019 (Bodenhaltung)
Ansprechpartner: Robert
https://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpar…/robert/robert-x/

59427 Unna
Termin: 22. Dezember 2019 (Bodenhaltung)
Ansprechpartner: Irene
https://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartn…/irene/irene-x/

59872 Meschede
Termin: 22. Dezember 2019 (Bodenhaltung)
Ansprechpartner: Irene
https://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartn…/irene/irene-x/

63571 Gelnhausen
Termin: 22. Dezember 2019 (Bodenhaltung)
Ansprechpartner: Michelle
https://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartner/…/michelle-x/

65549 Limburg
Termin: 14. Dezember 2019 (Bodenhaltung)
Ansprechpartner: Saskia
https://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpar…/saskia/saskia-x/

67655 Kaiserslautern
Termin: 14. Dezember 2019 (Bodenhaltung)
Ansprechpartner: Kira RLP
https://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartner/…/kira-rlp-x/

69115 Heidelberg
Termin: 14. Dezember 2019 (Bodenhaltung)
Ansprechpartner: Franzi Z.
https://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartn…/…/franzi-bw-x/

69469 Weinheim
Termin: 22. Dezember 2019 (Bodenhaltung)
Ansprechpartner: Michelle
https://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartner/…/michelle-x/

71642 Ludwigsburg
Termin: 7. und 14. Dezember 2019 (Bodenhaltung)
Ansprechpartner: Jörg BaWü
https://www.rettet-das-huhn.de/…/j%C3%B6rg-…/j%C3%B6rg-bw-x/

72555 Metzingen
Termin: 7. und 14. Dezember 2019 (Bodenhaltung)
Ansprechpartner: Carmen
https://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpar…/carmen/carmen-x/

75172 Pforzheim
Termin: 7.Dezember 2019 (Bodenhaltung)
Ansprechpartner: Lisa
https://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartner/lisa/lisa-x/

77656 Offenburg
Termin: 7.Dezember 2019
Ansprechpartner: Jörg BaWü
https://www.rettet-das-huhn.de/…/j%C3%B6rg-…/j%C3%B6rg-bw-x/

79100 Freiburg im Breisgau
Termin: 7.Dezember 2019
Ansprechpartner: Jörg BaWü
https://www.rettet-das-huhn.de/…/j%C3%B6rg-…/j%C3%B6rg-bw-x/

86150 Augsburg
Termin: 7.Dezember 2019 (Bodenhaltung)
Ansprechpartner: Franzi Z.
https://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartn…/…/franzi-bw-x/

88515 Ittenhausen
Termin: 14. Dezember 2019 (Bodenhaltung)
Ansprechpartner: Carmen
https://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpar…/carmen/carmen-x/

99090 Erfurt
Termin: 14. Dezember 2019 (Bodenhaltung)
Ansprechpartner: Nicole F.
https://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartner/…/nicole-f-x/
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Bitte teilt diesen Aufruf, leitet ihn weiter und sprecht andere Tierfreunde an.
Es bleibt nur noch so wenig Zeit!

Hoffnungsvolle Grüße!
Euer Team von Rettet das Huhn e.V.


Keine Fotobeschreibung verfügbar.

Gestoppter Hühnertransport A5
Weiterfahrt zur Schlachtung steht bevor!
WIR KÖNNTEN DIE TIERE RETTEN!

Um 20 Uhr am Abend des 23.7.2019 wurde auf der A5 bei Pohlheim -nach der Meldung durch aufmerksame Autofahrer- ein Geflügeltransport mit 4720 Tieren an Bord gestoppt. Die Tiere wurden trotz eines für diesen Tag ausgesprochenen europaweiten Langstreckenverbots für Tiertransporte bereits seit den Morgenstunden bei Extremtemperaturen von über 35°C über die Autobahnen gekarrt, um von Frankreich nach Polen zur Schlachtung gebracht zu werden -an Bord des Transporters weder Futter, Wasser noch eine Belüftungs- oder Kühlungsanlage für die Tiere.
Der hinzugerufenen Amtsveterinärin Dr. Claudia Eggert-Satzinger (Lahn-Dill-Kreis) bot sich ein schwer ertragbarer Anblick der gequälten, völlig überhitzten Tiere. Rund 500 der geladenen Tiere waren bereits tot, viele weitere dem Tod schon näher als dem Leben – in Polen lebend angekommen wäre bei Weiterfahrt des Transportes sicher keines.

Durch ihr beherztes und schnelles Handeln gelang es Dr. Eggert-Satzinger tatsächlich, die Hühner entladen, in einem nahegelegenen Hühnerbetrieb unterbringen und mit Futter und Wasser versorgen zu lassen.
Es ist ein glücklicher Ausnahmefall, dass endlich einmal von einer mutigen Amtstierärztin eingegriffen wurde und sogar etwas so schwer zu realisierendes, wie die Entladung und vor allem Unterbringung mehrerer tausend Hühner organisiert wurde! Dafür sind wir dankbar!

Derzeit befinden sich die Tiere noch in der Notunterkunft und sollen innerhalb der nächsten wenigen Tage wieder verladen und auf ihren nun finalen Transport in den Schlachthof geschickt werden – nicht mehr nach Polen, sondern nach unseren Informationen vermutlich nach Holland.

Wir möchten das verhindern! Was den Tieren angetan wurde ist grausam. Sie befinden sich nach ihrer ohnehin schon qualvollen Lebenszeit in Bodenhaltung und den traumatischen, unvorstellbar strapaziösen Stunden auf dem Transport in physisch und psychisch sehr schlechtem Zustand! Sie nun wieder zu verladen und weiter zu transportieren, bewerten wir als verantwortungslos, tierschutzgesetzeswidrig und moralisch unvertretbar!

Wir haben bereits am Freitag, 26.7.2019, dem Besitzer der Tiere angeboten, die Tiere zu übernehmen und auch die Behörden über dieses Angebot informiert. Wir würden für die Versorgung und Unterbringung der Tiere aufkommen und sie in den nächsten Wochen und Monaten -gemäß der Hauptaufgabe unseres Vereins- mit Schutzvertrag an Lebensplätze bei tierlieben Privatpersonen vermitteln.

Leider weigert sich der Besitzer, dieses Angebot anzunehmen und die Behörden scheinen bisher keine Handhabe zu finden, um die Weiterfahrt endgültig zu verhindern oder die Tiere zu enteignen!

Uns bleibt nur noch so wenig Zeit und wir möchten nun zumindest öffentlich machen, dass es unser Angebot gibt! Dass eine Rettung der Tiere möglich wäre!

In unserer Welt sind Tiere, die ebensolche Erdbewohner sind wie wir Menschen, hoffnungslos verloren und dem Menschen in seiner zerstörerischen anthropozentrischen Haltung rechtlos und hilflos ausgeliefert. Ihre milliardenfache Versklavung, Folterung, Knebelung und Tötung wird durch unsere ökonomische Gier gerechtfertigt und durch unsere Gesetze legalisiert. Jedes Privileg, jeder moralische Grundsatz und jedes Recht in unserer Welt wird vom Menschen einzig und allein sich selbst zugesprochen!

Ein Mensch, der bei vollem Verstand und vollem Bewusstsein entscheidet, seine Tiere dicht gedrängt in Transportboxen bei Temperaturen von über 35°C ohne Wasserversorgung und Kühlung auf einen mehr als 14 Stunden dauernden Transport zu schicken, begeht in unserem Rechtsstaat einen Verstoß gegen das Verbot des Langstreckentransports. Und kassiert eine lachhafte Geldstrafe. Dass er durch seine Entscheidung 500 Tieren einen qualvollen, stundenlang andauernden Todeskampf und einen furchtbaren Hitzetod bereitet hat, dass er Verantwortung trägt für das stundenlange Martyrium der 4200 überlebenden Tiere , wird nicht geahndet, nicht bestraft, nicht gesündt ! Er verliert durch seine Tat nicht einmal das „Eigentumsrecht“ an diesen Tieren! Er darf weiterhin über ihr Leben und ihren Tod verfügen. Welches RECHT nehmen wir Menschen uns?!?

Unser Angebot bleibt und steht: Wir möchten die Tiere übernehmen und sind bereit, alle Kosten und die Verantwortung für das ab sofortige Wohlergehen und Leben dieser Tiere zu tragen!
Wer uns helfen kann, möge uns helfen!

Bitte verbreitet unsere Nachricht!

Euer Team von
Rettet das Huhn e.V.


Liebe Freunde von Rettet das Huhn e.V.!

Wieder einmal melden wir uns bei euch mit einer DRINGENDSTEN Bitte um Eure Hilfe!

Anfang Oktober steht uns die Rettung von circa 1300 Hennen aus einer sauerländischen Bodenhaltung bevor. Die Vorvermittlung dieser Hennen haben wir gerade erleichtert abgeschlossen, ebenso die Vorvermittlung von 815 Hennen aus einer niedersächsischen Freilandhaltung im September. Nun wollten wir uns an die Platzsuche für die 1400 Hennen der Westerwald-Rettung im November machen.

Gestern erreichte uns der Anruf des sauerländischen Betreibers und er teilte uns mit, dass er die 1300 Hennen seines zweiten Stallabteils, die wir eigentlich erst im Januar abholen sollten, bereits spätestens Anfang November abgeben wolle! Wenn nicht an uns, dann an den Schlachthof….

Leider sind uns diese abrupten Terminverschiebungen einiger Legehennenbetriebe schon bekannt. Es wird so sparsam wie möglich kalkuliert- die Hennen sollen solange bleiben, wie man sie noch rentabel ausbeuten kann – und wenn die Rechnung dann doch nicht aufgeht, die Legeleistung schneller absinkt oder die ohnehin hohe Sterblichkeitsrate der ausgemergelten Tiere noch weiter ansteigt, wird ein vereinbarter Abholtermin eben um Wochen oder sogar Monate nach vorn gezogen und uns die Pistole auf die Brust gesetzt : „Entweder ihr holt sie früher, oder sie gehen zum Schlachthof…..“

Wir vermitteln rund 10 000 Hennen aus Legehennenbetrieben pro Jahr und gehen mit diesen Zahlen wirklich an unsere Grenzen. Wenn dann noch derartige Vorverlegungen unsere gesamte Planung und Logistik erschüttern, scheint die Aufgabe unlösbar und für einige Stunden breitet sich in unserem Team ein Gefühl der Ohnmacht aus….das Gefühl, dass es nun zum ersten Mal so weit ist und das Damoklesschwert, das immer über unseren Bemühungen schwebt, nun zum ersten Mal auf uns stürzt, dass wir die Hennen, denen wir im vergangenen Jahr, als wir ihre Vorgänger abholten, das feste Versprechen gaben, auch sie zu holen und zu retten, nun zum ersten Mal nicht werden retten können….

Denn wie sollen wir es schaffen, nun innerhalb von 6 Wochen noch weitere 1300 Plätze zu finden? -Zusätzlich zu den 1400 der regulär geplanten Westerwaldrettung im November und der im Januar auch noch anstehenden Rettung von 800 Freilandhennen?

Für dieses Gefühl der Ohnmacht und Resignation bleibt in unserem Team glücklicherweise nicht viel Zeit – und Dank unseres großen Vertrauens in euch dort draussen- in die vielen vielen tierlieben, hilfsbereiten Menschen, die schon mehr als einmal in unserer Rettet-das-Huhn-Geschichte Wunder wahr werden ließen, steht der Entschluss fest:

Wir werden es schaffen und alle Hühner retten! Wir haben ihnen unser Versprechen gegeben und werden sie nicht im Stich lassen! Bitte helft uns dabei!

Gerade die sauerländischen Bodenhaltungshühner sind die Ärmsten der Armen. Es sind diejenigen, die bei allem Elend, dem wir in den verschiedenen Betrieben begegnen, im erbärmlichsten, geschwächtesten Zustand sind. Die meisten sind fast federlos und am Ende ihrer Kraft, nach einem Jahr in qualvoller Enge, in metallenen Gefängnissen auf Gittern stehend, in Gestank und künstlichem Dämmerlicht, ohne Tageslicht, ohne irgendeine Form der Beschäftigung. Sie haben in ihrem Leben noch nie die Sonne gesehen, noch nie frische Luft geatmet. Sie kennen keine Erde, kein Stroh, kein Gras, keine Ruhe, keine Zuwendung, kein Glück.

Bitte helft uns, damit wir diesen Tieren nach ihrem Martyrium den schrecklichen Transport und den Tod im Schlachthaus ersparen können! Helft uns, damit diese Tiere die Sonne kennenlernen dürfen, ein Sandbad nehmen, sich putzen, in der Natur auf Entdeckung gehen, in der Erde scharren, Insekten finden, Gras fressen, liebe Menschen kennenlernen, neugierig sein, Freunde haben und sich in einer kleinen Hühnergruppe sicher und geborgen fühlen dürfen…

Bitte meldet euch bei uns, wenn Ihr diesen Hühnern ein Zuhause schenken könnt!

Wir geben die Hennen in kleinen Gruppen (mindestens 2 und maximal 30 Tiere pro Platz) mit Schutzvertrag ab.

Meldet euch bitte so schnell wie möglich bei einem Vermittler. Es ist unser gesamtes Team mit deutschlandweiten Übergabeorten im Einsatz. Euer Vermittler teilt euch dann mit, zu welchem Termin und mit den Hennen aus welchem Stall der jeweilige Übergabeort angefahren wird.

—————————————————————
Hier findet ihr die 33 Übergabeorte mit Ansprechpartnern für die Herbstrettungen:

07629 Hermsdorf
nicole-thueringen@rettetdashuhn.de
https://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartner/…/nicole-f-x/

33818 Leodoldshöhe
daniela@rettetdashuhn.de
https://www.rettet-das-huhn.de/ansprechp…/daniela/daniela-x/

35390 Gießen
michelle@rettetdashuhn.de
https://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartner/…/michelle-x/

36037 Fulda
franzi@rettetdashuhn.de
https://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpar…/franzi/franzi-x/

41061 Mönchengladbach
team-moenchengladbach@rettetdashuhn.de
https://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpar…/sandra/sandra-x/

45468 Mülheim/Ruhr
nicole@rettetdashuhn.de
https://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartner/…/nicole-u-x/

45768 Marl
birgit@rettetdashuhn.de
https://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpar…/birgit/birgit-x/

48143 Münster
vera@rettetdashuhn.de
https://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpar…/birgit/birgit-x/

54290 Trier
david@rettetdashuhn.de#
https://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartn…/david/david-x/

55120 Mainz
ellen@rettetdashuhn.de
https://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartn…/ellen/ellen-x/

56068 Koblenz
kai.laura@rettetdashuhn.de
https://www.rettet-das-huhn.de/…/kai-und-l…/kai-und-laura-x/

57080 Siegen
michelle@rettetdashuhn.de
https://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartner/…/michelle-x/

57610 Altenkirchen
carmen@rettetdashuhn.de
https://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpar…/carmen/carmen-x/

58566 Kierspe
melli@rettetdashuhn.de
https://www.rettet-das-huhn.de/ansprechp…/melanie/melanie-x/

59955 Winterberg
melli@rettetdashuhn.de
https://www.rettet-das-huhn.de/ansprechp…/melanie/melanie-x/

60320 Frankfurt/Main
michelle@rettetdashuhn.de
https://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartner/…/michelle-x/

60437 Nieder-Eschbach
michelle@rettetdashuhn.de
https://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartner/…/michelle-x/

63739 Aschaffenburg
michelle@rettetdashuhn.de
https://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartner/…/michelle-x/

64625 Bensheim
michelle@rettetdashuhn.de
https://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartner/…/michelle-x/

65551 Limburg
michelle@rettetdashuhn.de
https://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartner/…/michelle-x/

66849 Landstuhl
ellen@rettetdashuhn.de
https://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartn…/ellen/ellen-x/

66111 Saarbrücken
ellen@rettetdashuhn.de
https://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartn…/ellen/ellen-x/

67655 Kaiserslautern
ellen@rettetdashuhn.de
https://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartn…/ellen/ellen-x/

69120 Heidelberg
franzi-bw@rettetdashuhn.de
https://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartn…/…/franzi-bw-x/

70599 Stuttgart
jorg-bw@rettetdashuhn.de
https://www.rettet-das-huhn.de/…/j%C3%B6rg-…/j%C3%B6rg-bw-x/

72770 Reutlingen
carmen@rettetdashuhn.de
https://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpar…/carmen/carmen-x/

74080 Heilbronn
jorg-bw@rettetdashuhn.de
https://www.rettet-das-huhn.de/…/j%C3%B6rg-…/j%C3%B6rg-bw-x/

76829 Landau/Pfalz
ellen@rettetdashuhn.de
https://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartn…/ellen/ellen-x/

89077 Ulm
carmen@rettetdashuhn.de
https://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpar…/carmen/carmen-x/

90480 Nürnberg
natalie@rettetdashuhn.de
https://www.rettet-das-huhn.de/ansprechp…/natalie/natalie-x/

93055 Regensburg
raphaela@rettetdashuhn.de
https://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartner/…/raphaela-x/

97070 Würzburg
natalie@rettetdashuhn.de
https://www.rettet-das-huhn.de/ansprechp…/natalie/natalie-x/

97688 Bad Kissingen
franzi@rettetdashuhn.de
https://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpar…/franzi/franzi-x/

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Hier findet ihr die 12 Übergabeorte mit Ansprechpartner für Rettung im Norden/Januar:

06188 Halle/Saale
nicole-thueringen@rettetdashuhn.de
https://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartner/…/nicole-f-x/

16556 Velten
madeleine@rettetdashuhn.de
https://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartn…/…/madeleine-x/

19205 Roggendorf
team-mecklenburg@rettetdashuhn.de
https://www.rettet-das-huhn.de/…/nicole…/nicole-und-meike-x/

19357 Karstädt
silvia@rettetdashuhn.de
https://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpar…/silvia/silvia-x/

19399 Sandhof
silvia@rettetdashuhn.de
https://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpar…/silvia/silvia-x/

22111 Hamburg
janina@rettetdashuhn.de
https://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpar…/janina/janina-x/

24111 Kiel
team-kiel@rettetdashuhn.de
https://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartn…/…/team-kiel-x/

28777 Bremen
bjoern@rettetdashuhn.de
https://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpart…/…/bj%C3%B6rn-x/

29451 Dannenberg
silvia@rettetdashuhn.de
https://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpar…/silvia/silvia-x/

37154 Northeim
gaby@rettetdashuhn.de
https://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartner/gaby/gaby-x/

38350 Helmstedt
kristina@rettetdashuhn.de
https://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartner/…/kristina-x/

38440 Wolfsburg
biancamaria@rettetdashuhn.de
https://www.rettet-das-huhn.de/…/bianca-mar…/bianca-maria-x/

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Bitte teilt diesen Aufruf weiträumig!

Wir glauben fest daran, dass wir es mit eurer Hilfe schaffen werden!

Euer Team von
Rettet das Huhn e.V.


Rettet das Huhn e.V.

6.9.17

DRINGEND PLÄTZE GESUCHT !!!

AUSSTALLUNG VON 1600 HENNEN VORVERLEGT !!!
SCHLACHTUNG DROHT !!!

Liebe Freunde von Rettet das Huhn e.V. !

Wieder einmal wird unsere Planung über den Haufen geworfen, und wir wenden uns in großer Sorge an Euch: Die Rettung der 1600 Bodenhaltungshennen in NRW – eigentlich geplant für November 2017- wird auf Mitte Oktober vorverlegt, und so brauchen wir nun so schnell wie möglich noch über 1000 Plätze, um diese Hennen retten zu können!!!
Gleichzeitig möchten wir hier auch für die größte Herausforderung des Jahres -die erneute Rettung aller 4500 Hennen in Bayern im Dezember dieses Jahres- aufrufen!

Dass es uns 2016 mit Eurer Hilfe gelungen ist, trotz Stallpflicht und Winter alle Bayernhennen zu retten, erscheint uns noch immer wie ein Wunder, und während wir noch halbwegs staunend vor diesem vollbrachten Werk stehen, ist das Jahr auch schon vorüber und dieselbe Situation steht uns wieder bevor!

Bitte helft uns!! Wir können die Hennen in NRW nur retten, wenn wir genügend Lebensplätze für ALLE finden, denn der Landwirt überlässt uns nur den gesamten Bestand oder keine einzige! In Bayern könnten wir zwar nur die Anzahl mitnehmen, die wir im Vorfeld vermitteln, aber es ist keine Option! Wir möchten kein einziges Tier dort zurück und somit dem Tod im Schlachthaus überlassen!

Wendet Euch bitte so schnell wie möglich per Kontaktformular an den für Euch nächstgelegenen Vermittler, wenn Ihr zwei oder mehr Lebensplätze frei habt!

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1600 Bodenhaltungshennen NRW – Mitte Oktober 2017
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>>> Niedersachsen/ Bremen <<<

Übergabeort Bremen
Mail: bjoern@rettetdashuhn.de
http://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartn…/…/bj%C3%B6rn-x/

Übergabeort Northeim
Mail: gaby@rettetdashuhn.de
http://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartner/gaby/gaby-x/

Übergabeort Helmstedt
Mail:kristina@rettetdashuhn.de
http://www.rettet-das-huhn.de/ansprech…/kristina/kristina-x/

>>> Nordrhein-Westfalen <<<

Übergabeort Münster
Mail: vera@rettetdashuhn.de
http://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartner/vera/vera-x/

Übergabeort Marl
Mail: birgit@rettetdashuhn.de
http://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpart…/birgit/birgit-x/

Übergabeort Mühlheim a.d.Ruhr
Mail: nicole@rettetdashuhn.de
http://www.rettet-das-huhn.de/ansprech…/nicole-u/nicole-u-x/

Übergabeort Meschede
Mail: katja@rettetdashuhn.de
http://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartner/katja/katja-x/

Übergabeort Kierspe
Mail: melli@rettetdashuhn.de
http://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpa…/melanie/melanie-x/

>>> Hessen / Rheinland-Pfalz <<<

Übergabeort Gießen, Aschaffenburg, Pfungstadt, Alzey, Koblenz
Mail: michelle@rettetdashuhn.de
http://www.rettet-das-huhn.de/ansprech…/michelle/michelle-x/

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4500 Bodenhaltungshennen Bayern – Mitte Dezember 2017
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>>> Nordrhein-Westfalen <<<

Übergabeort Münster
Mail: vera@rettetdashuhn.de
http://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartner/vera/vera-x/

Übergabeort Marl
Mail: birgit@rettetdashuhn.de
http://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpart…/birgit/birgit-x/

Übergabeort Mühlheim a.d. Ruhr
Mail: nicole@rettetdashuhn.de
http://www.rettet-das-huhn.de/ansprech…/nicole-u/nicole-u-x/

Übergabeort Mönchengladbach
Mail: sandra@rettetdashuhn.de
http://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpart…/sandra/sandra-x/

Übergabeort Meschede
Mail: katja@rettetdashuhn.de
http://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartner/katja/katja-x/

>>> Hessen / Rheinland-Pfalz / Saarland <<<

Übergabeorte Gießen, Aschaffenburg, Pfungstadt
Mail: michelle@rettetdashuhn.de
http://www.rettet-das-huhn.de/ansprech…/michelle/michelle-x/

Übergabeorte Alzey, Mannheim
Mail: ellen@rettetdashuhn.de
http://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartner/ellen/ellen-x/

Übergabeorte Koblenz, Trier
Mail: david@rettetdashuhn.de
http://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartner/david/david-x/

Übergabeorte Kaiserslautern, Lauterecken, Landau, Saarbrücken
Mail: joerg@rettetdashuhn.de
http://www.rettet-das-huhn.de/…/j%C3%B6rg-…/j%C3%B6rg-rlp-x/

>>> Baden-Württemberg <<<

Übergabeort Pforzheim
Mail: manuela@rettetdashuhn.de
http://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpa…/manuela/manuela-x/

Übergabeorte Großraum Stuttgart, Freiburg i. Breisgau
Mail: joerg-bw@rettetdashuhn.de
http://www.rettet-das-huhn.de/…/j%C3%B6rg-bw/j%C3%B6rg-bw-x/

Übergabeort Ulm
Mail: mira@rettetdashuhn.de
http://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartner/mira/mira-x/

>>> Bayern/ Thüringen/ Sachsen-Anhalt <<<

Übergabeorte Weiden i.d.Oberpfalz, Hof, Hermsdorf, Halle/Saale, Magdeburg
Mail: nicole-thueringen@rettetdashuhn.de
http://www.rettet-das-huhn.de/ansprech…/nicole-f/nicole-f-x/

Übergabeort Nürnberg
Mail: natalie@rettetdashuhn.de
http://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpa…/natalie/natalie-x/

Übergabeort Regensburg
Mail: raphaela@rettetdashuhn.de
http://www.rettet-das-huhn.de/ansprech…/raphaela/raphaela-x/

Übergabeort München
Mail: jana@rettetdashuhn.de
http://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartner/jana/jana-x/

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Bitte helft uns, für alle Hennen die Sonne aufgehen zu lassen !


Nächste Hühnerrettung im September:
DRINGEND noch Plätze gesucht!! Bitte helft uns!
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Mitte September wollen wir 820 weiße Legehennen aus Niedersachsen vor der Schlachtung bewahren und benötigen dafür dringend noch Platzangebote!
Derzeit haben wir erst für rund die Hälfte der zarten weißen Damen Lebensplätze gefunden.

Habt Ihr noch 2 oder mehr Plätzchen bei Euch frei und könntet diesen Hühnern ein glückliches Zuhause schenken?
Dann meldet Euch bitte umgehend bei einem unserer Vermittler und helft, für diese lieben Tiere das Todesurteil abzuwenden und sie anstatt in den Schlachthof in ein glückliches Leben zu bringen, in dem sie endlich alles kennen lernen dürfen, was ein glückliches Hühnerleben ausmacht.
Die Hennen sind 17 Monate jung und kommen aus einer Freilandhaltung.

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Folgende Übergabeorte werden eingerichtet. Bitte meldet Euch direkt bei dem angegebenen Ansprechpartner.
Jeder Platz hilft!! Jedes Leben zählt! Bitte helft uns, sie zu retten!

Übergabeort Bremen:
bjoern@rettetdashuhn.de
http://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartn…/…/bj%C3%B6rn-x/

Übergabeort Kiel:
team-kiel@rettetdashuhn.de
http://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartner/…/team-kiel-x/

Übergabeort Hamburg
janina@rettetdashuhn.de
http://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpart…/janina/janina-x/

Übergabeort Berlin/ Magdeburg/ Halle
madeleine@rettetdahuhn.de
http://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartner/…/madeleine-x/

Übergabeort Helmstedt
kristina@rettetdashuhn.de
http://www.rettet-das-huhn.de/ansprech…/kristina/kristina-x/

Übergabeort Wolfsburg
biancamaria@rettetdashuhn.de
http://www.rettet-das-huhn.de/…/bianca-maria/bianca-maria-x/

Übergabeort Northeim
gaby@rettetdashuhn.de
http://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartner/gaby/gaby-x/


Liebe Freunde von Rettet das Huhn e.V. !

Im September 2017 steht unsere nächste große Rettung in Niedersachsen bevor.
820 weiße Freilandhennen möchten wir übernehmen und in Eure guten Hände vermitteln!

Die Hennen sind zum Zeitpunkt der Übernahme 16 Monate jung – nach einem Jahr Hochleistungslegen in der Eierindustrie werden sie turnusgemäß ausgetauscht und würden somit im Schlachthof entsorgt werden…
Nur mit Eurer Hilfe können wir sie retten!
Derzeit benötigen wir noch viele Plätze für die zarten Damen.

Erinnert Ihr Euch an die kleine Leila mit dem verletzten Auge aus der Julirettung? Sie genießt ihr kleines Leben mittlerweile in vollen Zügen in der Freiheit (siehe Foto)!
Helft uns, damit wir auch den 820 Hennen im September das Leben retten und sie glücklich machen können!

Bitte meldet Euch bei einem unserer Ansprechpartner, wenn Ihr Plätzchen frei habt und 2 oder mehr Hennen aufnehmen könnt!

Folgende Übergabeorte werden eingerichtet:

Raum Kiel:
Kontakt: alex@rettetdashuhn.de
http://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartner/…/team-kiel-x/

Raum Hamburg:
Kontakt: janina@rettetdashuhn.de
oder laura@rettetdashuhn.de
http://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpart…/janina/janina-x/
http://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartner/laura/laura-x/

Raum Wolfsburg:
Kontakt: biancamaria@rettetdashuhn.de
http://www.rettet-das-huhn.de/…/bianca-maria/bianca-maria-x/

Raum Helmstedt:
Kontakt: kristina@rettetdashuhn.de
http://www.rettet-das-huhn.de/ansprech…/kristina/kristina-x/

Raum Northeim:
Kontakt: gaby@rettetdashuhn.de
http://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartner/gaby/gaby-x/

Raum Bremen:
Kontakt: bjoern@rettetdashuhn.de
http://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartner/björn/björn-x/

Raum Berlin:
Kontakt: madeleine@rettetdashuhn.de
http://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartner/…/madeleine-x/

Bitte teilt diesen Aufruf, leitet ihn an andere Tierfreunde weiter und helft uns, auch die 820 Hennen im September ins Leben und ins Licht zu bringen.

Natürlich stehen in diesem Jahr im Herbst auch noch große Rettungen in NRW und Bayern bevor, für die wir DRINGEND noch einige tausend Plätze brauchen!! Hierfür warten unsere Ansprechpartner aus NRW, Hessen, Thüringen, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Bayern auf Eure Platzangebote! Es wird mehrere Übergabestellen in allen Bundesländer geben.

Wendet Euch bitte an den nächstgelegenen Ansprechpartner:
http://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartner

Hoffnungsvolle Grüße,
Euer Team von
Rettet das Huhn e.V.


DRINGENDER denn je PLÄTZE GESUCHT!
Helft uns, im Dezember 4500 Hennen das Leben zu retten !
Wir wollen kein Huhn zurücklassen müssen !!
—————————————————————
Wir haben erneut die Zusage des Betriebs in Bayern bekommen, im Dezember den gesamten Bestand zweier Ställe zu übernehmen.
Insgesamt handelt es sich 4500 braune und weiße Legehennen, teils aus Freiland- und teils aus Bodenhaltung, 18-23 Monate jung, die im Dezember geschlachtet werden würden.
Die Besonderheit bei der Kooperation mit diesem Betreiber ist, dass er bereit ist, uns genau die Anzahl der Hennen zu überlassen, die wir vermitteln können. Für alle anderen würde er anschließend den Schlachttransporter kommen lassen.
In allen anderen Betrieben ist es so, dass wir immer entweder alle oder gar keins nehmen können.

Insofern könnte man also im ersten Moment glauben, dass der Druck somit weniger groß wäre, aber natürlich ist er eigentlich noch viel größer!
4500 ist eine wahnsinnige Zahl! (Wir vermitteln normalerweise 800- 1600 Hennen pro Rettung…..)
Und wir WOLLEN unter keinen Umständen Hühner zurücklassen müssen, die anschließend geschlachtet werden !!
Im vergangenen Dezember mussten wir das tun. Wir hatten nur Kapazitäten für 1350 Hennen und konnten alle anderen nicht retten!

BITTE HELFT UNS, damit wir das scheinbar unmögliche schaffen und dieses Mal für alle Tiere einen Lebensplatz finden! BITTE HELFT, damit wir am Ende der Ausstallung das Licht im Stall anschalten und einen LEEREN STALL hinterlassen können und nicht so wie im vergangenen Jahr schweigend und leise hinter uns die Tür zuziehen müssen, wissend, dass dort im Dunkeln noch Tiere sitzen, deren grausamer Weg wenige Tage später in den Tod führt.

Wir haben alles mobilisiert, was in unseren Kräften steht!

Unser gesamtes bundesweites Team steht bereit und beteiligt sich an den Vermittlungen und den Transporten (mit Ausnahme der „Nordlichter“, die somit die nächste Rettung im Januar in Niedersachsen allein stemmen müssen. Wer hierfür Plätze anbieten kann, hilft auch indirekt bei der Bayernrettung! Näheres siehe unten).

Wir haben Transportrouten durch das gesamte Bundesgebiet geplant und können Euch über 20 Übergabeorte anbieten.

Was wir von Euch aber nun DRINGEND brauchen, sind PLATZZUSAGEN, wo es nur irgendwie möglich ist!!! Auch wenn es nur 2 Hühner sind, die bei Euch noch Platz finden können! BITTE HELFT UNS!

Die Hühner werden vermutlich in mittelmäßigem Zustand sein, also durchaus noch Federn haben, wenn auch z.T. etwas spärlich. Da wir keine genaue Vorhersage über den Zustand machen können und da die Hennen aus einem beheizten Stall kommen, sollte im neuen Zuhause der Stall dick mit Stroh eingetreut und eine Wärmelampe aufgehängt werden. Das ist eigentlich kein großer Aufwand. Pullis geben wir den besonders nackten Hennen natürlich auch mit. Bitte lasst Euch NICHT von dem Wintertermin abschrecken! Es geht hier um das reine Leben der Tiere! Mit etwas Improvisations- und Einsatzbereitschaft kann fast jeder Stall für eine Winteraufnahme hergerichtet werden. Soweit es möglich ist, werden wir auch bei den Übergaben Eure Stallsituationen berücksichtigen und versuchen, Euch dann passend nackte oder besser befiederte Hennen mitzugeben. Da wir das aber nicht garantieren können, ist das warme Strohbett und die Wärmelampe dennoch obligatorisch.
Die Rettung wird an einem Wochenende im Dezember stattfinden. Den genauen Termin teilen wir Euch bei Zusage mit.

Folgende Übergabeorte sind vorgesehen:
Bitte wendet Euch direkt an den jeweils angegebenen Vermittter, je nachdem, an welchem Übergabeort Ihr abholen möchtet. Ihr erspart uns damit viel Zeit und Arbeit !!

Bitte antwortet also auch nicht auf diesen Beitrag, wenn Ihr Plätze anbieten könnt, sondern schreibt direkt dem angegebenen Vermittler!!

Auf unserer Homepage findet Ihr bei jedem Vermittler auch Telefonummern und das Kontaktformular, über das Ihr auch sehr einfach Eure Anfrage übermitteln könnt.

Übergabeorte und zuständige Vermittler in NRW:

MÜNSTER
Vera Thier: vera@rettetdashuhn.de
http://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartner/vera/

MARL
Birgit Raukamp: birgit@rettetdashuhn.de
http://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartner/birgit/

MÖNCHENGLADBACH
Sandra Joeres: sandra@rettetdashuhn.de
http://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartner/sandra/

MESCHEDE
Katja Tiepelmann: katja@rettetdashuhn.de
http://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartner/katja/

KIRCHHEIM
Katja Tiepelmann: katja@rettetdashuhn.de
http://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartner/katja/

KIERSPE
Melanie B. : melli@rettetdashuhn.de
http://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartner/melanie/

Übergabeort und zuständiger Vermittler in Sachsen-Anhalt:

HALLE/Saale
Nicole Felix : nicole-thueringen@rettetdashuhn.de
http://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartner/nicole-f/

Übergabeort und zuständiger Vermittler in Thüringen:

HERMSDORF
Nicole Felix : nicole-thueringen@rettetdashuhn.de,
http://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartner/nicole-f/

Übergabeorte und zuständige Vermittler in Hessen:

LIMBURG a.d.Lahn
Annika Neuhoff : annika@rettetdashuhn.de
http://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartner/annika/

FRANKFURT a.Main
Ellen Ernst : ellen@rettetdashuhn.de
http://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartner/ellen/

Übergabeort und zuständiger Vermittler in Rheinland-Pfalz:

MAINZ
Ellen Ernst : ellen@rettetdashuhn.de
http://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartner/ellen/

Übergabeorte und zuständige Vermittler in Baden-Württemberg:

MANNHEIM
Ellen Ernst : ellen@rettetdashuhn.de
http://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartner/ellen/

ULM
Mira Motaal : mira@rettetdashuhn.de
http://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartner/amierah/

ESSLINGEN/Neckar
Jörg Berle: joerg-bw@rettetdashuhn.de
http://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartner/j%C3%B6rg-bw/

STUTTGART
Jörg Berle: joerg-bw@rettetdashuhn.de
http://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartner/j%C3%B6rg-bw/

LUDWIGSBURG
Jörg Berle: joerg-bw@rettetdashuhn.de
http://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartner/j%C3%B6rg-bw/

HEILBRONN
Jörg Berle: joerg-bw@rettetdashuhn.de
http://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartner/j%C3%B6rg-bw/

FREIBURG im Breisgau
Jörg Berle: joerg-bw@rettetdashuhn.de
http://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartner/j%C3%B6rg-bw/

Übergabeorte und zuständige Vermittler in Bayern:

HOF
Nicole Felix : nicole-thueringen@rettetdashuhn.de
http://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartner/nicole-f/

WÜRZBURG
Natalie Titze : natalie@rettetdashuhn.de
http://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartner/natalie/

NÜRNBERG
Natalie Titze : natalie@rettetdashuhn.de
http://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartner/natalie/

WEIDEN/Oberpf.
Raphaela Leitner : raphaela@rettetdashuhn.de
http://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartner/raphaela/

REGENSBURG
Raphaela Leitner : raphaela@rettetdashuhn.de
http://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartner/raphaela/

AUGSBURG
Jana Czernich : jana@rettetdashuhn.de
http://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartner/jana/

MÜNCHEN
Jana Czernich : jana@rettetdashuhn.de
http://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartner/jana/
In Niedersachsen steht im Januar die nächste Rettung von 800 braunen Freilandhennen bevor. Auch für diese Hühner müssen wir ausreichende Lebensplätze finden! Und hier gilt: Entweder wir nehmen alle oder wir bekommen gar keins. Daher sammeln unsere Ansprechpartner in Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Kiel und Berlin bereits Plätze für diese Rettung. Wenn uns hier Plätze fehlen, müssten wir dafür Bayernrettungsplätze in Anspruch nehmen. Die Suche nach Plätzen für die Niedersachsenrettung ist also ebenso wichtig! Für diese Hennen ist ein warmer Stall, aber KEINE Wärmelampe erforderlich.

Übergabeort und zuständige Vermittler in Niedersachsen /Bremen/ Hamburg:

WOLFSBURG
Stefanie Laab : steffi@rettetdashuhn.de
http://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartner/steffi/

BREMEN
Björn Hellmann : bjoern@rettetdashuhn.de
http://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartner/bj%C3%B6rn/

HAMBURG
Laura P. : laura@rettetdashuhn.de
http://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartner/laura/

Übergabeort und zuständige Vermittler in Schleswig-Holstein:

KIEL
Alex Wagner und Svenja T.: team-kiel@rettetdashuhn.de
http://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartner/team-kiel/

Übergabeorte und zuständige Vermittler in Berlin/ Brandenburg:

ORANIENBURG
Madeleine Studier : madeleine@rettetdashuhn.de
http://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartner/madeleine/

Bianca Girlich : bianca@rettetdashuhn.de
http://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartner/bianca/

Bitte helf uns, alle Hühner zu retten!

Wenn es uns gelingt, wäre das ein unglaublicher Erfolg, der nur möglich wird, wenn viele Menschen sich zusammentun und gemeinsam diesen rechtlosen Tieren ihre Hände reichen!

Bitte leitet diesen Aufruf großzügig weiter, sprecht Menschen an, die uns vielleicht noch nicht kennen und meldet Euch umgehend, wenn Ihr artgerechte Lebensplätze für die Hühner frei habt !
Vielen Dank,


Sehr kurzfristig erreichte uns das Angebot eines kleinen Freilandbetriebes im Landkreis Gifhorn,
100 auszustallende Hennen zu übernehmen und somit vor der Schlachtung zu bewahren.

Da der Termin mitten in der Urlaubszeit und noch dazu kurz vor unserer nächsten Großrettung im Juli liegt, müssen wir etwas improvisieren, aber der Betreiber ist kooperativ und wir hoffen, dass wir alle 100 Hennen mit Eurer Hilfe retten können !!

Eine Aufnahme der Hühner ist nur unter folgenden Voraussetzungen möglich:
Die Ausstallung findet am 6.Juli 2016 statt.
Die Hennen müssen von den Abnehmern um 22.30 Uhr direkt am Stall nahe 38527 Meine abgeholt werden.
Rettet das Huhn e.V. übernimmt die Vermittlung und schließt im Vorfeld die Schutzverträge für die Hühner ab.
Wer also Hühner aufnehmen und am 6.Juli um 22.30 Uhr zur Abholung vor Ort nahe 38527 Meine kommen kann, melde sich bitte via Kontaktformular umgehend bei Steffi:

http://www.rettet-das-huhn.de/ansprechpartner/steffi/

Bitte unter Bemerkung „Ausstallung in Meine“ angeben !

ACHTUNG:
Abnehmer, die bereits für die Rettung der 800 Hennen am 17.Juli bei uns registriert sind, sollen sich bitte NICHT auf diesen Aufruf melden! Ihr bekommt Eure Hühner wie geplant am 17.7. an den vereinbarten Abholpunkten. Sonst kommen wir durcheinander.

Drückt die Daumen, dass wir alle Hennen retten können !