Land der Tiere

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133.000 Quadratmeter werden zum „Land der Tiere“.

Alles hat seine Zeit.
Die Zeit für das Land der Tiere ist jetzt!

Zusammen an einem Ort: Wir schaffen Lebensraum

Okt. 2014: Der Platz, an dem wir unsere Vision des Zusammenlebens von Mensch und Tier verwirklichen können, ist gefunden und gekauft: 133.000 Quadratmeter ehemals als Gärtnerei und vorher von der NVA genutzter Fläche im Landkreis Ludwigslust-Parchim warten jetzt auf eine neue Nutzung. Das friedliche Fleckchen Erde liegt bei Vellahn im Ortsteil Banzin in Mecklenburg-Vorpommern, eine Autostunde von Hamburg entfernt. Hier entsteht nun das Land der Tiere. Mit dem Land der Tiere möchten wir eine ganz besondere, seit vielen Jahren geplante Begegnungsstätte für Tiere und Menschen schaffen. Es soll ein Lebenshof für landwirtschaftliche Tiere, inklusive Bildungsstätte mit Seminarraum samt Übernachtungsmöglichkeiten und ein offener Ort für Besucher entstehen. Ein Ort, an dem Theorie und Praxis eins werden.

Zusammen frei sein: Der Lebenshof im Land der Tiere

Tiere wie Schwein, Rind, Huhn & Co. haben ein Recht auf ein unversehrtes und selbstbestimmtes Leben wie alle anderen auch: Auf dem Lebenshof im Land der Tiere sollen sie dies ohne jegliche Nutzung und so frei wie in unserer Gesellschaft möglich unter bestmöglichen Bedingungen leben dürfen. Warum „Lebenshof“ und nicht „Gnadenhof“? Weil wir Tieren Rechte zugestehen und uns für ihre Befreiung aus der Unterdrückung einsetzen, statt sie lediglich „begnadigen“ zu wollen. Die Tiere auf dem Lebenshof werden Stellvertreter und Botschafter ihrer Artgenossen sein, denen weder ein eigenes Leben noch Unversehrtheit zugestanden wird. Damit rettet das Land der Tiere nicht nur unmittelbar diejenigen, die den Weg zu uns finden, sondern indirekt viele andere Unschuldige, die jenseits aller Öffentlichkeit in Tierfabriken gequält und getötet werden. Öffentlichkeitsarbeit ist daher zentraler Bestandteil des Projekts.

Zusammen leben und lernen: Tierschutzzentrum und Ferien

Wir möchten den Lebenshof mit Tierschutzunterricht, Bildungsangeboten zu Tier-, Umwelt- und Menschenrechtsthemen, veganem Seminarbetrieb und Ferienunterkünften verbinden und auch Tagesgäste sind herzlich willkommen. Das Seminarhaus soll aus einem ehemaligen Unterkunftsgebäude entstehen und muss kernsaniert werden. Unser Wunsch ist, das Planungs- und Genehmigungsverfahren dazu in 2015 zu beginnen. Zwischen den Metropolen Berlin und Hamburg und an den Grenzen zu Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg, liegt das Land der Tiere gut erreichbar zentral im Norden Deutschlands.

Zusammen anpacken: Das Land der Tiere braucht Unterstützung

Den Kauf des Areals haben wir durch private Mittel und insbesondere durch das Stiftungsgründerehepaar Renate und Hans Garweg zu 100% schuldenfrei leisten können. Bevor das Projekt starten kann, müssen nun Tierunterkünfte hergerichtet, kilometerweise Zäune erneuert und das derzeitige Hauptgebäude mit Helfer- und Gästewohnung renoviert werden. Das Seminar- und Gästehaus soll später aus dem ehemaligen Unterkunftsgebäude entstehen. Um dies alles umzusetzen, benötigen wir vor allem aktive Helfer vor Ort, die mit anpacken, aber auch in gleichem Zug finanzielle Mittel für den Aus- und Aufbau! Du möchtest das Land der Tiere nach deinen Möglichkeiten unterstützen?


Werde Schweineretter*in !

Das SCHWEINELAND entsteht: Mit deiner Hilfe werden wir ein Schweine-Zuhause schaffen, wo Schweine es sich endlich richtig gut gehen lassen können. Sich im Dreck wälzen, an Bäumen reiben, in der Sonne liegen. Was Schweine eben machen, wenn sie einfach Schwein sein dürfen. Ein ganzer Park für Schweine soll rund um einen ehemaligen Bunkerbereich auf 20.000 qm entstehen.

Bevor es soweit ist, steht noch viel Arbeit an. Und trotz Eigenleistung sind 35.000 EUR für den Stallausbau mitsamt Infrastruktur und Außenanlage notwendig. Ohne die Unterstützung vieler Menschen schaffen wir das nicht.

Sei dabei! Wir suchen Menschen, die dieses wichtige Projekt mit uns gemeinsam finanziell möglich machen. Es können symbolisch einzelne Bausteine oder sogar ein ganzes „Schweinezimmer“ gespendet werden.

Wie das Ganze im Detail funktioniert, erfährst du hier: http://land-der-tiere.de/schweineland/

Egal ob du eine Spende leistet oder hilfst, unser Projekt bekannter zu machen: Wir freuen uns über jede Hilfe für die Realisierung des Projektes.


 

Vorschau: 7 Tage… unter Veganern

Eine Welt ohne Nutztiere, nur mit veganer Ernährung. Davon träumt das Land der Tiere. #7Tage… unter Veganern -> 6. Juni um 23.50 Uhr im NDR Fernsehen und ab 10 Uhr bereits in der Mediathek!

Gepostet von NDR Doku am Dienstag, 5. Juni 2018

Eine Welt ohne Nutztiere, nur mit veganer Ernährung. Davon träumt das Land der Tiere. #7Tage… unter Veganern -> 6. Juni um 23.50 Uhr im NDR Fernsehen und ab 10 Uhr bereits in der Mediathek!

ndr.de

7 Tage… unter Veganern

Die Menschen vom „Land der Tiere“ haben die Nase voll von der…


 

Pute Anna: Kraulen statt Killen!

Wußtet ihr, dass Puten unglaublich gerne hinterm Ohr gekrault werden? Extrem anhänglich und menschenbezogen sind? Wenn Anna gekrault werden will, sollte man unbedingt darauf eingehen. Wer es wagt, sie ohne Streicheleinheiten stehen zu lassen, wird umgehend bestraft: Annas stinksaure Bisse in die Beine kennen alle Menschen im Land der Tiere. Nicht nur aus diesem Grund wird Anna immer gut gekrault: sie ist einfach ein wundervoller Vogel! ❤ Wie alle Puten.Anna lebte bis zu ihrer Befreiung als Zuchtpute inmitten unzähliger anderer namenloser Leidensgenossinnen. Nur existent, um Eier für die Mastputenproduktion zu legen, bis sie nicht mehr effizient genug sein würde. Alle paar Tage brutal eingefangen und zwangsbesamt, geschunden, immer unter Stress, hoffnungslos. Nach maximal anderthalb Jahren werden Zuchtputen wie Anna geschlachtet. Etwa so alt war Anna, als sie im Frühjahr 2017 ins Land der Tiere einzog. Um zu leben. Jemand zu sein, der die Freiheit hat, durch eine frische Wiese zu laufen, Freundschaften zu pflegen, einfach Pute zu sein – und gekrault zu werden. ❤ ➡ https://land-der-tiere.de/puten/ 🦃

Gepostet von Land der Tiere am Sonntag, 18. August 2019

Wußtet ihr, dass Puten unglaublich gerne hinterm Ohr gekrault werden? Extrem anhänglich und menschenbezogen sind?

Wenn Anna gekrault werden will, sollte man unbedingt darauf eingehen. Wer es wagt, sie ohne Streicheleinheiten stehen zu lassen, wird umgehend bestraft: Annas stinksaure Bisse in die Beine kennen alle Menschen im Land der Tiere. Nicht nur aus diesem Grund wird Anna immer gut gekrault: sie ist einfach ein wundervoller Vogel! ❤ Wie alle Puten.

Anna lebte bis zu ihrer Befreiung als Zuchtpute inmitten unzähliger anderer namenloser Leidensgenossinnen. Nur existent, um Eier für die Mastputenproduktion zu legen, bis sie nicht mehr effizient genug sein würde. Alle paar Tage brutal eingefangen und zwangsbesamt, geschunden, immer unter Stress, hoffnungslos. Nach maximal anderthalb Jahren werden Zuchtputen wie Anna geschlachtet.

Etwa so alt war Anna, als sie im Frühjahr 2017 ins Land der Tiere einzog. Um zu leben. Jemand zu sein, der die Freiheit hat, durch eine frische Wiese zu laufen, Freundschaften zu pflegen, einfach Pute zu sein – und gekrault zu werden. ❤
https://land-der-tiere.de/puten/


Die "Bademeister": Felix, Knut & Helge

Die "Bademeister": Felix, Knut und Helge! 🐖❤"Schwitzen wie ein Schwein" können tatsächlich nur Menschen, nicht aber Schweine. Bei Schweinen hilft nur ein Bad im nächsten Teich und sich eine ordentliche Schlammpackung zu verpassen! 😊 Während der menschliche Körper in der Lage ist, sich durch Transpiration und Schweißverdunstung Abkühlung zu verschaffen, sind Schweine auf andere Lösungen angewiesen. Die einzigen wenigen Schweißdrüsen, die sie besitzen, befinden sich an ihren Rüsseln. Für Abkühlung reicht das nicht. Um sich vor Überhitzung zu schützen, brauchen sie ein ordentliches Bad. Wie das geht zeigen euch Felix, Knut & Helge im Schweineland-Badetümpel! ➡ https://land-der-tiere.de/schweineland/ 🐖Ein feines Wochenende allen! Und falls ihr den Grill anheizt: Legt bitte Gemüse oder "Fleisch" aus Pflanzenproteinen drauf, keine Tiere. Danke! 💚

Gepostet von Land der Tiere am Freitag, 21. Juni 2019

Die „Bademeister“: Felix, Knut und Helge! ❤

„Schwitzen wie ein Schwein“ können tatsächlich nur Menschen, nicht aber Schweine. Bei Schweinen hilft nur ein Bad im nächsten Teich und sich eine ordentliche Schlammpackung zu verpassen!

Während der menschliche Körper in der Lage ist, sich durch Transpiration und Schweißverdunstung Abkühlung zu verschaffen, sind Schweine auf andere Lösungen angewiesen. Die einzigen wenigen Schweißdrüsen, die sie besitzen, befinden sich an ihren Rüsseln. Für Abkühlung reicht das nicht. Um sich vor Überhitzung zu schützen, brauchen sie ein ordentliches Bad. Wie das geht zeigen euch Felix, Knut & Helge im Schweineland-Badetümpel! ➡ https://land-der-tiere.de/schweineland/

Ein feines Wochenende allen! Und falls ihr den Grill anheizt: Legt bitte Gemüse oder „Fleisch“ aus Pflanzenproteinen drauf, keine Tiere. Danke!


Du magst Tiere? Vor allem Schweine?
Und du magst Burger, Gyros und Currywurst?

Das passt nicht zusammen? Doch: wenn alles nicht aus Fleisch von Tieren, sondern ganz einfach aus Pflanzen ist!
Wie unproblematisch, lecker und „verzichtsfrei“ (sogar „ungesundes“!) veganes Essen funktioniert, dass für Wurst niemand sterben muss, es für Sahnetorte keine Milchkühe braucht und dass die Majo auf den Pommes ganz ohne Eier auskommt, kannst du beim Frühlingsfest im Land der Tiere ausprobieren: ➡️ https://land-der-tiere.de/ankuendigung-fruehlingsfest-2019/

Im Land der Tiere ist von der „Milch“ im Kaffee über die „Wurst“ auf dem Grill bis zur „Sahne“ in der Torte immer alles vegan. Die Gründe dafür trefft ihr unter anderem beim Besuch im Land der Tiere. Manche haben Rüssel, andere Federn…

Bild könnte enthalten: Essen

Bild könnte enthalten: Essen

Bild könnte enthalten: Essen


Drei kleinen Ferkeln gelingt nach dem Unfall des Tiertransporters, der sie in eine Mastanlage fahren sollte, die Flucht. Auf sie wartet nun ein wunderschönes Leben im Land der Tiere. ❤❤❤
Teilt gerne das Video der Rettung von Felix, Knut & Helge!

Wer die drei geretteten Ferkel in ihrem zukünftigen Leben unterstützen möchte, kann das mit einer Patenschaft tun: ➡️ https://land-der-tiere.de/schweine/#FelixHelgeKnut Lieben Dank! ❤

Schweine sind irgendwie auch nicht anders als Hunde – rosa Welpen sozusagen. Frech, munter, neugierig und verspielt. ❤

Die drei geretteten Ferkel Felix, Helge und Knut bei ihrem ersten gemeinsamen Spaziergang mit den Hündinnen Muli und Nica. ❤

Frühlingsspaziergang im Land der Tiere

Ist doch völlig egal, ob jemand ein Hund, ein Schwein oder ein Schaf ist! ❤❤❤In den Hauptrollen: Hündin Muli, die Ferkel Felix, Knut und Helge und die Schafe Juli-Baby und Lilla: https://land-der-tiere.de/die-tiere/Genießt den Frühlingsspaziergang und teilt gerne das Video! ❤

Gepostet von Land der Tiere am Mittwoch, 24. April 2019

Ist doch völlig egal, ob jemand ein Hund, ein Schwein oder ein Schaf ist! ❤❤❤
In den Hauptrollen: Hündin Muli, die Ferkel Felix, Knut und Helge und die Schafe Juli-Baby und Lilla: https://land-der-tiere.de/die-tiere/


Puten – Die vergessenen Vögel

In den Mastanlagen sind sie anonymes, millionenfaches Material für die Fleischproduktion. Hinter ihrem kuriosen Aussehen mit großen Dinosaurierfüßen, einem äußerst variablen Hörnchen auf der Nase und der Fähigkeit, die Gesichtsfarbe nach Stimmungslage zu wechseln, sind sie vor allem eines: Wundervolle, liebenswerte, intelligente Vögel, die das wollten, was alle Lebewesen möchten. Leben, Freude und Familie haben. Die uns nicht abgeneigt sind, obwohl sie jeden erdenklichen Grund dazu hätten, bei dem, was Menschen aus ihnen gemacht haben und wie brutal ihr kurzes Leben als Mastpute verläuft. Die sich mit uns anfreunden, wenn wir uns darauf einlassen, mit ihnen zusammen zu leben, statt sie als Fleischlieferanten zu missbrauchen.Für Heinz, Georg, Udo, Harry, Mika, Franz-Josef, Storch und all die anderen. Alle Geretteten, denen wir zumindest eine Zeit lang ein echtes Leben ermöglichen konnten.Teilt gerne den Film über das Leben von aus einer Mastanlage geretteten Puten! Ihr könnt ihn auch auf unserem youtube-Kanal downloaden: https://www.youtube.com/watch?v=yAq5Sj_b3YI

Gepostet von Land der Tiere am Donnerstag, 7. März 2019

In den Mastanlagen sind sie anonymes, millionenfaches Material für die Fleischproduktion. Hinter ihrem kuriosen Aussehen mit großen Dinosaurierfüßen, einem äußerst variablen Hörnchen auf der Nase und der Fähigkeit, die Gesichtsfarbe nach Stimmungslage zu wechseln, sind sie vor allem eines: Wundervolle, liebenswerte, intelligente Vögel, die das wollten, was alle Lebewesen möchten. Leben, Freude und Familie haben.

Die uns nicht abgeneigt sind, obwohl sie jeden erdenklichen Grund dazu hätten, bei dem, was Menschen aus ihnen gemacht haben und wie brutal ihr kurzes Leben als Mastpute verläuft. Die sich mit uns anfreunden, wenn wir uns darauf einlassen, mit ihnen zusammen zu leben, statt sie als Fleischlieferanten zu missbrauchen.

Für Heinz, Georg, Udo, Harry, Mika, Franz-Josef, Storch und all die anderen. Alle Geretteten, denen wir zumindest eine Zeit lang ein echtes Leben ermöglichen konnten.


Außergewöhnlich wie ihre Geschichte: Pauline ❤️
Ihr Glück war, todkrank zu sein – als gesundes „für die Mast taugliches“ Ferkel wäre sie jetzt tot. Geschlachtet wie fast 60 Millionen anderer Schweine pro Jahr in Deutschland. Pauline hatte das seltene Glück, nicht als eines von vielen Millionen „untauglichen“ Ferkeln ohne jede Beachtung in der Kadavertonne ihrer Zuchtanlage zu enden.
Als sie im Land der Tiere ankam, war sie ein winziges jämmerliches sterbenskrankes Schweinchen. Nur einen Tag später hätten auch wir ihr Leben wahrscheinlich nicht mehr retten können. Und jetzt? Seht selbst! ❤️

http://land-der-tiere.de/schweine/#pauline-lulu


Mit wunderschönen Eindrücken in ein Leben, wo Tiere sein können, wer sie sind und nicht zu menschlichem Nutzen, sondern um ihrer selbst willen existieren, wünschen wir euch schöne und friedliche Feiertage und danken euch allen für das, was ihr dafür tut, dass eine Welt ohne Tierausbeutung irgendwann keine Utopie mehr ist! ❤️

Genießt die „Momente 2017“ mit Anton, Valentina, Rosalie, Pauline und vielen anderen, die im im Land der Tiere ihre Heimat gefunden haben, und teilt gerne das Video! ❤️


Wenn sich zwei auf dem Spielplatz vor lauter Freude kaum auf den Füßen halten können
http://land-der-tiere.de/schweine/#pauline-lulu


Niemand hat es ihnen beigebracht, trotzdem können sie es, wollen es, brauchen es: Wühlen, Umpflügen und mit dem Rüssel alles mögliche aufspüren. Damit beschäftigen sie sich Lulu & Pauline momentan ungefähr 10 Stunden am Tag und haben jede Menge Spaß dabei

Ihre Geschwister werden all das niemals erleben. Sie sitzen in irgendeiner Mastanlage auf Spaltenböden, mit nichts, wo Schwein einen Rüssel reinstecken könnte, beißen sich vielleicht grade vor lauter Streß, Langeweile und Verzweiflung mit ihren Artgenossen. Während der zuständige Schweinemäster erklärt, dass es den Tieren doch sehr gut geht und es ihnen an nichts mangelt – und macht noch einen dicken „Tierwohl-Stempel“ drauf. Was davon zu halten ist, zeigt euch Paulines & Lulus echtes Tierwohlprogramm: http://land-der-tiere.de/schweine/#pauline-lulu


Wie viel Spaß kleine Schweinchen haben wollen und wie absurd die Annahme ist, Schweine könnten in Mastanlagen auf Beton ein „artgerechtes“ Leben führen, zeigen euch heute die aus einer Tierfabrik geretteten Ferkel Pauline und Lulu: http://land-der-tiere.de/schweine/#pauline-lulu


Rosa Schweine im Wald? Wo sonst!

Was machen ehemalige „Mast“Schweine, wenn sie einfach tun können, wonach ihnen der Sinn steht? Im Wald herumstöbern und das Leben genießen. Sie mögen anders aussehen als ihre wilde Verwandtschaft – aber ihre Ansprüche an das Leben unterscheiden sich nicht.

Teilt gerne das Video mit Anni & Rosalie im Schweinefrühlingswald


Hunde wollen Spaß haben, herumtollen, glücklich sein und leben. Und Schweine? Schweine wollen Spaß haben, herumtollen, glücklich sein und leben.

Die gemischte Chaos-Welpen-Truppe im Land der Tiere: Die Hunde Nica und Muli, deren Leben sich vor dem Einzug ins Land der Tiere in einer spanischen Perrera abspielte, und die Schweine Rosalie und Anni, die in einem sächsischen Zuchtbetrieb als „Mastschweine“ geboren wurden, aber zu ihrem Glück den Weg ins Land der Tiere fanden


Glücklich sein und andere einfach leben lassen. Und streicheln 🙂
Anni, Rosalie  und ein paar Menschen mit vielen warmen Händen.



Die Schweine: Anni und Rosalie. Die Hunde: Muli und Nica. Die Interessen: Spielen, Leben, Herumtoben, Spaß haben.
Genießt diesen Spaziergang.
http://land-der-tiere.de/die-tiere/


Anni und Rosalie im ersten Schnee des Lebens. Fazit: Liegt im Weg, das Zeug – und saukalt ist es auch.
Schnell noch mal die Rüssel in den Boden, einen Apfel mitnehmen und dann wieder ab ins warme Kinderzimmer 🙂



Anni und Rosalie – Zwei gerettete Leben…


Alex und Winni wurden aus der Massentierhaltung befreit. Jetzt beginnt für die beiden ein neues Leben im Land der Tiere.