Schweinemast unter der Lupe – Tierquälerei im Kreis Steinfurt

 

Die tierretter.de haben aktuelles Videomaterial aus vier mittelständischen Schweinemastbetrieben im Kreis Steinfurt (NRW) veröffentlicht. Tierquälerei gehört hier zum Arbeitsalltag.

Im Video heißt es: „Immer wenn Initiativen, Agrarverbände oder tierhaltende Landwirtinnen und Landwirte von Tierschutz oder Tierwohl sprechen ist das schlichtweg Heuchelei. Würde es dort wirklich um Tierschutz oder Tierwohl gehen, würde es diese Ställe gar nicht geben.“

tierretter.de

Schweinemast unter der Lupe – Tierquälerei im Kreis Steinfurt – tierretter.de e.V.

Sauen in Kastenständen: Versucht die Politik höhere Standards im Tierschutz zu verhindern?

 

ARD Report Mainz zum Thema Kastenstände:
2015 urteilte das Bundesverwaltungsgericht Magdeburg, dass die Haltung von Sauen in Kastenständen, in denen sie Ihre Beine im Liegen nicht ausstrecken können, illegal ist.

Und wie reagiert die Bundesregierung? Eine neue Verordnung streicht einfach diesen Passus und legalisiert damit diese Praxis.

Mehr zum Thema: https://www.ariwa.org/was-tierschutzreformen-bringen/

swr.de

Sauen in Kastenständen: Versucht die Politik höhere Standards im Tierschutz zu verhindern? | Startseite | REPORT MAINZ

 

swr.de

Bundesregierung will Kastenstandshaltung vorerst erhalten: Drei Jahre nach Magdeburger „Kastenstandsurteil“…

Animal Rights March Berlin – 25.8.19

https://www.facebook.com/events/410199039734088/

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen und Text

Größte Tierrechtsdemo Deutschlands zog lautstark und bunt durch Berlin

Diesen Sonntag fand in Berlin zum zweiten Mal der » The Official Animal Rights March 2019 | Berlin, Germany« statt – rund 5.500 Teilnehmer*innen aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz nahmen an der lauten, bunten und abwechslungsreichen Demonstration teil. Die in zahlreichen Städten weltweit stattfindenden Märsche sollen auf die Ausbeutung der Tiere durch den Menschen sowie auf deren Auswirkung auf Klima, Umwelt und Welthunger aufmerksam machen.

Organisiert wurde die bisher größte Tierrechtsdemonstration Deutschlands vom Hamburger Tierrechtsaktivistenbündnis und zahlreichen weiteren freiwilligen Helfer*innen. Die etwa fünf Kilometer lange Strecke startete am Senefelderplatz und endete mit bewegenden Beiträgen auf der Abschlusskundgebung am Roten Rathaus.

»Viele Menschen sind sich mittlerweile einig, dass die Haltung und Ausbeutung fühlender Lebewesen – sowie die damit verbundene Zerstörung unseres Planeten – nicht mit ihren ethischen Werten vereinbar ist« stellt Inga Laube, Mitgründerin des Tierrechtsaktivistenbündnisses, fest.

»Wir machen darauf aufmerksam, was aus Gewohnheit, für den Konsum und den Profit mit fühlenden Lebewesen tagtäglich überall auf der Welt geschieht.«

Um dies zu unterstreichen fand im Rahmen des Marsches ein aufmerksamkeitsstarkes »Massensterben« statt: Die rund 5.500 Aktivist*innen legten sich gemeinsam auf die Straße, um das Leiden und Sterben von Milliarden Tieren zu verdeutlichen.

»Wir sind der festen Überzeugung, dass derartige, medienwirksame Großdemonstrationen für Tierrechte die Kraft und das Potenzial haben, den Wandel in der Gesellschaft und auch ein Umdenken in der Politik deutlich zu beschleunigen und damit den Weg in eine Zukunft ohne Tierleid zu ebnen«, erklärt das Tierrechtsaktivistenbündnis.

Weitere Informationen:
https://www.tierrechtsaktivistenbuendnis.de

https://www.facebook.com/Tierrechtsaktivistenbuendnis/videos/483303129159873/?t=3

Jetzt Animal Rights March Berlin

Gepostet von SOKO Tierschutz am Sonntag, 25. August 2019

Live vom Animal Rights March 2019 in Berlin. Wir geben den Tieren unsere Stimmen und kämpfen für ihre Rechte! 💚✊🌱

Gepostet von Deutsches Tierschutzbüro e.V. am Sonntag, 25. August 2019

The Official Animal Rights March 2019 | BERLIN | LIVESTREAM

Größte Tierrechtsdemo Deutschlands zog lautstark und bunt durch BerlinDiesen Sonntag fand in Berlin zum zweiten Mal der » The Official Animal Rights March 2019 | Berlin, Germany« statt – rund 5.500 Teilnehmer*innen aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz nahmen an der lauten, bunten und abwechslungsreichen Demonstration teil. Die in zahlreichen Städten weltweit stattfindenden Märsche sollen auf die Ausbeutung der Tiere durch den Menschen sowie auf deren Auswirkung auf Klima, Umwelt und Welthunger aufmerksam machen. Organisiert wurde die bisher größte Tierrechtsdemonstration Deutschlands vom Hamburger Tierrechtsaktivistenbündnis und zahlreichen weiteren freiwilligen Helfer*innen. Die etwa fünf Kilometer lange Strecke startete am Senefelderplatz und endete mit bewegenden Beiträgen auf der Abschlusskundgebung am Roten Rathaus.»Viele Menschen sind sich mittlerweile einig, dass die Haltung und Ausbeutung fühlender Lebewesen – sowie die damit verbundene Zerstörung unseres Planeten – nicht mit ihren ethischen Werten vereinbar ist« stellt Inga Laube, Mitgründerin des Tierrechtsaktivistenbündnisses, fest.»Wir machen darauf aufmerksam, was aus Gewohnheit, für den Konsum und den Profit mit fühlenden Lebewesen tagtäglich überall auf der Welt geschieht.«Um dies zu unterstreichen fand im Rahmen des Marsches ein aufmerksamkeitsstarkes »Massensterben« statt: Die rund 5.500 Aktivist*innen legten sich gemeinsam auf die Straße, um das Leiden und Sterben von Milliarden Tieren zu verdeutlichen. »Wir sind der festen Überzeugung, dass derartige, medienwirksame Großdemonstrationen für Tierrechte die Kraft und das Potenzial haben, den Wandel in der Gesellschaft und auch ein Umdenken in der Politik deutlich zu beschleunigen und damit den Weg in eine Zukunft ohne Tierleid zu ebnen«, erklärt das Tierrechtsaktivistenbündnis.Weitere Informationen: https://www.tierrechtsaktivistenbuendnis.de

Gepostet von Tierrechtsaktivistenbündnis am Sonntag, 25. August 2019

Official Animal Rights March

"Ich finde, dass vegan der einzige Weg ist, um unseren Planeten noch zu retten."

Gepostet von rbb24 am Sonntag, 25. August 2019

Sonderbericht zum Klimawandel: So geht es nicht weiter

 

zeit.de

Sonderbericht zum Klimawandel: So geht es nicht weiter

Die Menschheit isst mehr Fleisch als für das Klima gut ist. Böden leiden,…

 

Wir MÜSSEN uns vegan ernähren, um den Klimawandel zu stoppen !

Eine ebenso klare wie eindringliche Message des aktuellen UN-Berichts von Ende Juli.

Ein neuer, rund 550 Seiten langer Bericht der United Nations mit dem Titel „Creating a Sustainable Food Future“ beschreibt, dass wir eine Klimakrise nur abwenden können, wenn sich die Bevölkerung WELTWEIT in Richtung einer vegetarischen beziehungsweise veganen Ernährung bewegt.

Facts:

Landwirtschaftliche Flächen müssen effektiver genutzt
werden (Ressourcenknappheit)

Produktion der Treibhausgase in der
Nahrungsmittelproduktion müssen radikal verringert
werden

Bis 2050 könnte die Weltbevölkerung um rund 2,8
Milliarden Menschen steigen -> bei heutiger Ernährung
müssten zur Produktion von Nahrungsmitteln Waldflächen
doppelt so groß wie Indien gerodet werden

schon heute ist die Landwirtschaft für 25 -30 Prozent der
Treibhausgase verantwortlich

eine weitere Erhöhung – zusammen mit der Vernichtung
von Grünflächen, die Schadstoffe aus der Atmosphäre
filtern – wäre für den Klimawandel fatal (Dominoeffekt)

Milch- und Fleischproduktion ist besonders belastend für
die Umwelt, da nicht nur viele Treibhausgase wie Methan
ausgestoßen werden, sondern auch das Grundwasser
verschmutzt wird sowie Unmengen von Flächen, auf denen
pflanzliche Lebensmittel für den Menschen produziert
werden könnten, ineffektiv genutzt werden

Laut der UN ist deshalb eine „Verschiebung der Ernährung
von Fleischkonsumenten in Richtung pflanzlicher
Lebensmittel“ unabdingbar

Du siehst, es ist eigentlich ganz einfach – auch ohne die 564 Seiten des World-Resources-Institute-Berichts zu lesen: ‍♂️

Wenn du den Klimawandel stoppen willst, legst du „dein“ Steak besser zurück in die Kühltheke und überdenkst deinen Konsum.

Wenn nicht für dich oder die Tiere, dann für unseren Planeten und die Zukunft unserer Kinder

Trotz Sommerhitze: Tierqual-Transporte aus Ungarn für Schlachtung in Bayern

 

SOKO Tierschutz deckt neuen Skandal auf

🚨 Achtung, diese Bilder könnten verstören. Die SOKO Tierschutz hat einen neuen, heftigen Fall von Tierquälerei aufgedeckt.

Gepostet von ZDF heute am Mittwoch, 7. August 2019

SOKO Tierschutz

SOKO Tierschutz fordert Ende grausamer Tiertransporte für Billigfleisch der Süddeutschen Truthahn AG.

SOKO Tierschutz Ermittlern gelang es, Tiertransporte des Ampfinger Großschlachthofes Süddeutsche Truthahn AG zu verfolgen. Der Schlachthof gehört zur österreichischen Hubers Land Hendl und dessen Eigentümer, dem Schweizer Coop Bell Konzern. Fleisch der Firma ist in den Supermärkten, Metzgereien und der Gastronomie omnipräsent.

Das Fazit: Puten werden in der Sommerhitze völlig unnötig bis zu 547 km durch Europa gekarrt. Bei einem Mastbetrieb in Ungarn filmten die Tierschützer erschütternde Gewalt gegen die empfindlichen Tiere.
Puten wurden geschlagen, in Käfige eingeklemmt, mit brutaler Gewalt in Tiertransporter der Süddeutschen Truthahn AG geschleudert und mutmaßlich schwer verletzt oder getötet.

„Eine solch brutale Behandlung der Tiere hätte den amtlichen Tierärzten im Ampfinger Schlachthof eigentlich auffallen müssen, denn Prellungen, Schnittverletzungen und Brüche sind bei dieser Behandlung unvermeidlich. Scheinbar haben hier mal wieder die Kontrollen versagt“, sagt SOKO Sprecher Friedrich Mülln, der vor Ort gefilmt hat.

SOKO Tierschutz liegen umfangreiche, interne Dokumente des Geflügelkonzerns vor, die beweisen, dass Tiertransporte von hunderten Kilometern nicht die Ausnahme, sondern die Regel sind. Dabei kommt es sogar innerhalb von Deutschland zu Transporten über 500 km.
Auch Bio Puten werden über 400 km weit transportiert. „Diese unnötigen Tiertransporte gehören sofort verboten. Für die Tiere, die schon beim Verladen misshandelt werden, ist der Transport über viele Stunden besonders in der Sommerhitze die pure Qual. In Frankreich wurden solche Transporte jüngst wegen Hitze verboten“, sagt SOKO Tierschutz Ermittler Mülln.

Das lasche EU- Kennzeichnungsrecht macht es dem Konzern einfach, das osteuropäische Putenfleisch zu verschleiern, denn auch dieses Fleisch darf das DE-BY Siegel tragen. Die eigentliche Herkunft muss nicht angegeben werden.
SOKO Tierschutz hat die tierquälerischen Praktiken der Süddeutschen Truthahn AG schon mehrfach aufgedeckt. 2014 kam es zu einem großen Skandal um illegale Tötungen, brutales Verladen und extremste Massentierhaltung. Die aktuelle Recherche beweist, dass die damaligen Versprechen der Besserung auf ganzer Linie gebrochen wurden.

Das System Tönnies stoppen! 13.9.19 Rheda-Wiedenbrück

 

arbeitsunrecht.de

#Freitag13: Das System Tönnies stoppen! | arbeitsunrecht in deutschland

Veranstaltung:

https://www.facebook.com/events/482983125598626/?hc_location=ufi

 

www.buendnis-gegen-die-toennies-erweiterung.de

Für Clemens Tönnies kommt es jetzt dicke.
Wir vermuten, dass er als Präsident von Schalke 04 den August nicht überdauern wird.
Für Freitag, 13. September bereiten wir vom Bündnis gegen die Tönnies-Erweiterung eine Gemeinschafts-Aktion mit Aktion./.Arbeitsunrecht vor: einen bundesweiten Aktionstag gegen Tönnies. Dazu werden wir Gewerkschafter, Bürgerrechtler, Umwelt- und Tierrechtsaktivisten sowie aktive Fußball-Fans zusammen bringen.
Unser Ziel ist es, die Marken und Dicounter ins Bewußtsein zu rücken, die Tönnies beliefert. Wir werden gemeinsam mit Unterstützer*innen in Supermärkten und Fußball-Stadien über die unappetitliche Entstehung des Tönnies-Fleischs aufklären.
In Rheda-Wiedenbrück findet eine Kundgebung vom Bahnhof zum Tönnies-Schlachthof statt. Aus dem Umkreis von ca. 100 km rufen wir Euch auf an unserer Aktion in Rheda teilzunehmen; denn hier befinden sich Hauptstandort und Wohnort von Tönnies.
In Berlin, Gütersloh, Köln und Würzburg finden regionale Vorbereitungstreffen für Proteste statt.
Für Nachfragen, Hintergrund-Gespräche und Interviews stehen wir gern zur Verfügung. Dazu schickt uns einfach eine Nachricht.

Bundesweiter Aktionstag gegen Tönnies am Freitag, 13. September 2019 vereint Gewerkschafter*innen, Bürgerrechtler, Umwelt-Aktivisten, Tierschützer und aktive Fußballfans
Aktionen gegen Tönnies-Fleisch in Supermärkten und Stadien. Zentrale Demonstration in Rheda-Wiedenbrück. Twitter-Hashtag: #Fr13Toennies
Am vergangenen Donnerstag, 1. August 2019 demontierte sich der Fleisch-Baron Clemens Tönnies durch eine denkwürdige Rede vor der Kreishandwerkerschaft Paderbon-Lippe selbst.
Kurz zuvor hatte die aktion ./. arbeitsunrecht auf ihrer Webseite bekannt gegeben, dass Tönnies zur Zielscheibe des Aktionstags #FREITAG13 gegen Horror-Jobs am 13. September 2019 wird.
Tönnies schlug vor, statt den Klimawandel mit höheren Steuern zu bremsen – die etwa Tönnies‘ ökologisch verheerende Produktionsweise bestrafen müssten –, solle man lieber jährlich 20 Kraftwerke in Afrika finanzieren. Tönnies Begründung dafür: „Dann würden die Afrikaner aufhören, Bäume zu fällen, und sie hören auf, wenn’s dunkel ist, Kinder zu produzieren.“
Pressesprecher Elmar Wigand erklärt dazu:
Tönnies Äußerungen sind auf Beatrix von Storch-Niveau. Sein bizarrer Gedankengang, verbindet Rassismus und Kolonialismus mit militanter Anti-Ökologie.
Das ist keine unbedachte Entgleisung; Tönnies offenbart ein verfestigtes, stramm rechtes, psychotisches Weltbild.
Die aktion ./. arbeitsunrecht freut sich über die gelungene Starthilfe zur Kampagne #FREITAG13 durch den Schalke 04-Vorstandsvorsitzenden und Schweinefleisch-Milliardär aus Rheda-Wiedenbrück.
Dazu Elmar Wigand:
Besser als Clemens Tönnies es vor der Paderborner Handwerkerschaft getan hat, hätten wir den aggressiven Kern des System Tönnies kaum auf den Punkt bringen können.
Die aktion ./. arbeitsunrecht kritisiert folgende Aspekte an Deutschlands größtem Schweine-Schlachter Tönnies:
• Massiver Missbrauch von Werkverträgen
• Förderung einer kriminogenen Ökonomie durch Sub-Unternehmer, Tochter-Unternehmen und Zulieferer
• Brutale Ausbeutung von Bulgaren, Rumänen und anderen Wanderarbeitern am Arbeitsplatz
• Unmenschliche Wohnverhältnisse für Wanderarbeiter
• Grausame Vernutzung von Tieren
• Sinnloser Transport durch europaweite Einfuhr von Tieren und weltweite Ausfuhr von Fleisch
• Gigantischer Wasserverbrauch zu Lasten des Gemeinwesens
• Arbeitsplatzvernichtung: Zerstörung regionaler Wirtschaft durch Preisdumping und planmäßigen Aufkauf von Schlachthöfen in Deutschland und Europa, um sie zu schließen.

Campaignerin Jessica Reisner erläutert die Strategie:
Es gilt den Konzern dort zu treffen, wo es weh tut. das sind Supermarkt-Regale und Stadion-Imbisse.
Wir wollen Kunden, Einzelhändler und Fußball-Clubs animieren, auf Tönnies-Produkte zu verzichten.
Tönnies skrupellos produziertes Billig-Fleisch steckt hinter den Aldi-Marken Tillmanns und Landdiele. Tönnies beliefert auch Lidl. Ihm gehören die Marken Böklunder, Gutfried, Hareico, Redlefsen (und weitere Marken der Zur Mühlen Gruppe).
Tönnies produziert selbstverständlich auch die Stadion-Wurst von Schalke 04. Vermutlich ist er Lieferant weiterer Clubs.

Die aktion ./. arbeitsunrecht kooperiert mit Gewerkschaften, Umweltschützer*innen, Bürgerrechtlern und aktiven Fußballfans. Die Initiative sucht den Schulterschluss mit Fridays for Future (FFF) und unterstützt den globalen Streiktag, den FFF für Freitag, den 20. September 2019 ausgerufen hat.
Die aktion ./. arbeitsunrecht unterstützen den Antrag Schalker Fußball-Fans auf Ausschluss von Clemens Tönnies aus dem Verein.

 

Heute haben wir einfach nur mal (wieder) durch ein Fenster im Allgäu geblickt.

SOKO Tierschutz

Den gleichen Blick haben wir schon einmal im August 2017 vorgenommen. Bei der Veröffentlichung des Bildes folgte damals ein gewaltiger Bauern Shitstorm. Uns wurde Bildmanipulation, ein Uraltbild aus den 80ern oder Verleumdung des Allgäus mit einem Osteuropa Betrieb vorgeworfen.

So sah es heute aus. Zwei Jahre später. Bei weit über 30 Grad. Die Bäuerin meinte übrigens, den Tieren ginge es gut und das Veterinäramt Unterallgäu sei der gleichen Meinung ( ja das sind die, die den Fall Bad Grönenbach auf dem Gewissen haben). Als wir fragten, wie lange diese Kühe dort bleiben müssen, drohte man mit dem Anwalt.

Diese Tiere haben weniger Bewegungsfreiheit als Käfighühner. Und deren Haltung ist bereits illegal. Dieses Schicksal betrifft ca.300.000 Tiere in Bayern.

Wir sagen es ganz deutlich:
Anbindehaltung ist Tierquälerei und eine Schande für das Allgäu und Bayern.

Keine Fotobeschreibung verfügbar.

Keine Fotobeschreibung verfügbar.

Den gleichen Blick haben wir schon einmal im August 2017 vorgenommen. Bei der Veröffentlichung des Bildes folgte damals ein gewaltiger Bauern Shitstorm. Uns wurde Bildmanipulation, ein Uraltbild aus den 80ern oder Verleumdung des Allgäus mit einem Osteuropa Betrieb vorgeworfen.

So sah es heute aus. Zwei Jahre später. Bei weit über 30 Grad. Die Bäuerin meinte übrigens, den Tieren ginge es gut und das Veterinäramt Unterallgäu sei der gleichen Meinung ( ja das sind die, die den Fall Bad Grönenbach auf dem Gewissen haben). Als wir fragten, wie lange diese Kühe dort bleiben müssen, drohte man mit dem Anwalt.

Diese Tiere haben weniger Bewegungsfreiheit als Käfighühner. Und deren Haltung ist bereits illegal. Dieses Schicksal betrifft ca.300.000 Tiere in Bayern.

Wir sagen es ganz deutlich:
Anbindehaltung ist Tierquälerei und eine Schande für das Allgäu und Bayern.

SCHOCKIERENDE UNDERCOVER-RECHERCHE aus der Milchindustrie

Zum ersten Mal veröffentlicht Animal Equality Aufnahmen aus der Milchindustrie in den USA. Sie stammen aus einem Betrieb des Milchproduzenten Tuls Dairy, der u.a. Milch für Käsemarken wie Babybel liefert.

Die Bilder zeigen grausames Tierleid: kranke und verletzte Kälber, die tagelang in eisiger Kälte und ohne ausreichende medizinische Versorgung auf ihren Tod warten müssen.

SCHOCKIERENDE UNDERCOVER-RECHERCHEZum ersten Mal veröffentlicht Animal Equality Aufnahmen aus der Milchindustrie in den USA. Sie stammen aus einem Betrieb des Milchproduzenten Tuls Dairy, der u.a. Milch für Käsemarken wie Babybel liefert.Die Bilder zeigen grausames Tierleid: kranke und verletzte Kälber, die tagelang in eisiger Kälte und ohne ausreichende medizinische Versorgung auf ihren Tod warten müssen. Bitte macht auf das Leid der Kälber aufmerksam – teilt das Video!

Gepostet von Animal Equality Germany am Montag, 22. Juli 2019

Hier geht’s zum Newsartikel und dem Video auf der Website:

https://animalequality.de/…/2019/07/22/kaelberleid-fuer-ba…/

So könnt ihr das Video auch außerhalb von Facebook teilen.

Kranke und verletzte Kälber erhalten keine medizinische Versorgung und sind schutzlos extremer Kälte ausgesetzt. Viele werden einfach liegengelassen, um einen unfassbar qualvollen Tod zu sterben.

➡️ Lest und verbreitet die News ‼️https://animalequality.de/…/2019/07/22/kaelberleid-fuer-ba…/

Bild könnte enthalten: im Freien

Bild könnte enthalten: im Freien

Bild könnte enthalten: im Freien