Gerichtsentscheidung: Tiertransporte dürfen wieder rollen

 

Unfassbar! 😡😡😡 Bedenken in Bezug auf das Tierwohl im Empfängerland reichen nicht aus, um die Bescheinigung für den Tiertransport zu verweigern.

Das bedeutet: Die mutigen Veterinäre, die sich gegen die grausamen Transporte einsetzen wollten, müssen diese nun wieder genehmigen. 💔
Zur Petition: www.PETA.de/Tiertransporte

wochenblatt.de

Gerichtsentscheidung: Tiertransporte dürfen wieder rollen

Es ist ein Urteil, das nicht nur in Altötting mit Spannung erwartet wurde: Per…

Umweltschutz: Die Erde retten, jetzt aber wirklich!

 

Anfang dieser Woche machte der UN-Bericht zum Artensterben deutlich, wie dramatisch die Lage für das Leben auf der Erde ist: „Wir befinden uns im größten Artensterben seit dem Verschwinden der Dinosaurier. Und verantwortlich dafür ist der Mensch.“

1.000.000 Tier- und Pflanzenarten drohen in den kommenden Jahrzehnten auszusterben, weil wir immer mehr Fläche und Ressourcen für uns beanspruchen, in den Ozeanen ebenso wie auf dem Land. Hinzu kommt die fortschreitende Klimakatastrophe.

Mit einer Ressourcen schonenden veganen Lebensweise kann jede/r Einzelne sofort und wirksam gegensteuern.

zeit.de

Umweltschutz: Die Erde retten, jetzt aber wirklich!

Umwelt-, Klima- und nun Artenkrise! Unlösbar? Nein, weil alles…

Schlachthofskandale: Vorwürfe gegen Tierärzte

 

Sie sind alle Teil des Systems: „Nutztierindustrie!“
Auf Kosten der Tiere schauen sogar mittlerweile die weg, die ihnen eigentlich helfen sollten: Tierärzte !!!
Eine Schande und ein Skandal, der sich leider weiter ausbreitet, aber seht selbst ⬇
Mehr zum Skandal-Schlachthof Oldenburg:
www.tierschutzbuero.de/realitaet-schlachthof/

ndr.de

Schlachthofskandale: Vorwürfe gegen Tierärzte

Nach den jüngsten Schlachthofskandalen in Niedersachsen erhebt eine…

Der Mensch verdrängt eine Million Tier- und Pflanzenarten

 

Die landwirtschaftliche Tierhaltung stellt für die Regenwälder Südamerikas die größte Gefahr dar. Da die Tiere große Mengen an Futter benötigen, werden hier rücksichtslos Wälder abgeholzt. So wurden im Amazonasgebiet für den Anbau von Futtermitteln und für Weideflächen seit 1970 bereits 70 Prozent des Waldes gerodet. 💔

sueddeutsche.de

Der Mensch verdrängt eine Million Tier- und Pflanzenarten

Auf der Erde ereignet sich ein gigantisches Artensterben – vergleichbar mit…

So nimmt die Agrarlobby Einfluss auf die Politik

 

Warum dürfen Ferkel immer noch betäubungslos kastriert werden? Warum werden Reformen zum Tierwohl nur schleppend und unzureichend umgesetzt, während Millionen von Tieren in industrieller Tierhaltung leiden?

Eine neue Studie zeigt, wie eng die Entscheidungen der Politik tatsächlich mit den Interessen der Agrar- und Ernährungswirtschaft zusammenhängen.

dnn.de

So nimmt die Agrarlobby Einfluss auf die Politik

Schon lange besteht der Eindruck, dass die Agrar- und Ernährungswirtschaft…

Bild könnte enthalten: Text

Skandal-Schlachter in Düdenbüttel gibt auf

 

Erfolg!
Wer Tiere quält, ist raus.
Schlachthof Düdenbüttel gibt auf.

SOKO Tierschutz sorgt für die sechste Schlachthof Stilllegung in Folge.

Unser Appell an die anderen „Bad Iburgs“ und „Düdenbüttels“. Beendet das kriminelle und grausame Geschäft mit den kranken Kühen.
Sonst seit ihr auch bald Statistik.

Tierquäler können sich nicht verstecken!

tageblatt.de

Skandal-Schlachter in Düdenbüttel gibt auf – TAGEBLATT – Lokalnachrichten aus dem Landkreis Stade. – Tageblatt.de

neues „Tierwohllabel“

 

Keine Fotobeschreibung verfügbar.

Wer findet es gut, wenn der Nachbar seinen Bernhardiner ausschließlich im Badezimmer hält? Schließlich kann der Hund sich dort mehrfach am Tag umdrehen. Das ist doch schon mal was! Weil der Nachbar auf Tierwohl achtet, kippt er sogar das Badezimmerfenster, so dass sein Hund Frischluft erhält. Noch nicht genug? Na gut. Der Nachbar legt seinem Hund noch eine Kaustange mit in den Raum.
Noch immer nicht ausreichend? Nun, so lange muss der Hund ja in dem kleinen Raum auch gar nicht ausharren. Gerade mal sechs Monate. Dann wiegt er so viel, dass der Nachbar sich seinen Bernhardiner schmecken lassen kann….
Mit gutem Gewissen, denn der Hund hatte frische Luft, organisches Beschäftigungsmaterial und im Badezimmer immerhin mehr Platz als 90 Prozent aller Schweine.

Wir haben zum Glück keine Nachbarn, die ihren Hund so halten. Allerdings ging am 1. April das einheitliche „Tierwohllabel“ mehrerer deutscher Handelsketten an den Start.
(Anm.: Es handelt sich hier nicht um das staatliche Label, das ist für 2020 geplant.)

Bei diesem Label wird abgepacktes Fleisch in vier Kategorien eingeteilt. Die erste Stufe entspricht genau den gesetzlichen Mindestanforderungen. Hier hat ein Schwein gerade mal 0,75 m2 Platz. Tageslicht oder gar Zugang zu Frischluft ist hier nicht vorgesehen. Das betrifft über 90 Prozent der Schweine in Deutschland. In Stufe Vier hat ein Schwein dann dagegen 1,5 m2 Platz.
In den ersten beiden Stufen ist sogar die ganzjährige Anbindung bei Jungbullen erlaubt. In Stufe 4 namens „Premium“ muss einer Kuh zumindest 5 m2 Platz zur Verfügung stehen. Zum Vergleich – eine klassische Pferdebox ist 9 m2 groß.

Das Label soll für Transparenz sorgen. Doch die Teilname an der Kategorisierung ist für die Betriebe freiwillig.
Wer wirklich etwas zum Tierwohl beitragen möchte, achtet sowohl auf ihr Bedürfnis nach hoher Lebensqualität, als auch und vor allem ihren Lebenswillen.

Denn
„Die Welt ist kein Machwerk und die Tiere sind kein Fabrikat zu unserem Gebrauch. Nicht Erbarmen, sondern Gerechtigkeit ist man den Tieren schuldig.“
(Arthur Schopenhauer)

Quelle Foto:
https://www.facebook.com/watch/?v=1246391642187471

In der letzten deutschen Nerzfarm sind keine Tiere mehr

 

Die letzte deutsche Nerzfarm hat ihren Betrieb eingestellt. „In den Käfigen der Anlage befinden sich keine Tiere mehr“, sagt Fabian Steinecke, Pressesprecher des Deutsches Tierschutzbüro e.V., das die Nachricht über das geräumte Gelände am Mittwoch veröffentlichte.

Noch im Januar seien die etwa 4000 Tiere und ihre Lebensbedingungen in der „letzten bestehenden Pelzfarm in Deutschland“ durch eine Drohne gefilmt worden. Auf dem Film sind Tiere in heruntergekommenen Käfigen zu sehen, die Anlage sieht schmutzig und vernachlässigt aus.

m.tagesspiegel.de

In der letzten deutschen Nerzfarm sind keine Tiere mehr

Im Januar waren noch etwa 4000 Tiere in dem Betrieb in Rahden. Jetzt…

 

lz.de

Betreiber der letzten Nerzfarm Deutschlands hat alle Tiere verkauft | OWL