DIE WAHRHEIT ÜBER NESTLÉ

 

DIE WAHRHEIT ÜBER NESTLÉ

++ DIE WAHRHEIT ÜBER NESTLÉ 💰☠️++Wie verwandelt man Wasser in Geld? Wir zeigen es euch und geben einen Einblick in die Abgründe des größten Lebensmittelkonzerns der Welt. Niemals hättet ihr damit gerechnet…😲* Abonniert uns auf YouTube: http://bit.ly/2pXrE2n *

Gepostet von Vegan ist ungesund am Donnerstag, 7. Juni 2018

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utopia.de

Erschütterndes Video: Hier wird zurzeit Regenwald vernichtet – für Nestlé, Unilever und Co.

Neue Studie: Fleisch und Milch haben den größten Einfluss auf den Planeten

 

#fragBR24💡: Was passiert, wenn sich alle vegan ernähren?

Eine Studie der University of Oxford zeigt, was passieren würde, wenn jeder Mensch auf Fleisch- und Milchprodukte verzichten würde. Das Ergebnis: gravierend.

Gepostet von BR24 am Mittwoch, 6. Juni 2018

Eine Studie der University of Oxford zeigt, was passieren würde, wenn jeder Mensch auf Fleisch- und Milchprodukte verzichten würde. Das Ergebnis: gravierend.

utopia.de

Neue Studie: Fleisch und Milch haben den größten Einfluss auf den Planeten – Utopia.de

Missstände in Legehennen-Großanlage: Wo die Billigeier herkommen

 

„Der Stall ist mit Kot auffallend stark verdreckt, es liegen mehrere tote Tiere in unterschiedlichen Verwesungsstadien herum. Die Eier rollen durch Kot, Blut und an mindestens einer Stelle sogar über ein totes Tier – ein für Supermarktkunden besonders unappetitliches Bild: Eier werden in Deutschland nicht gereinigt, bevor sie in den Handel kommen.“ – SPIEGEL ONLINE

Missstände in Legehennen-Großanlage: Wo die Billigeier herkommen – SPIEGEL ONLINE – Wirtschaft

Vögel ohne Federn, verwesende Tiere, mit Kot verdreckte Ställe: Diese Aufnahmen zeigen einen Betrieb mit Hunderttausenden Legehennen in Bodenhaltung, der…spiegel.de

 

Hennenqual fürs Horror-Ei

Horror-Eier aus Bodenhaltung landen u.a. bei Aldi, Edeka, Rewe und Netto. Jetzt Petition unterzeichnen!animalequality.de

Notstand in Russland

 

NOTSTAND IN RUSSLAND!

TIERSCHUTZ AM LIMIT 🆘 Immer neue Notfellchen treffen in Moskaus Tierheimen ein. Den brutalen Hundefängern auf der Straße nur knapp entkommen, bedrohen nun Futternot und Hunger das Überleben von über 3.200 Fellnasen.SPENDE JETZT FUTTER, weil du damit Leben rettest!

Gepostet von Tierschutz-Shop am Donnerstag, 17. Mai 2018

Tierschutz-Shop17. Mai um 09:17

TIERSCHUTZ AM LIMIT Immer neue Notfellchen treffen in Moskaus Tierheimen ein. Den brutalen Hundefängern auf der Straße nur knapp entkommen, bedrohen nun Futternot und Hunger das Überleben von über 3.200 Fellnasen.
SPENDE JETZT FUTTER, weil du damit Leben rettest!

Abstimmung im EU-Parlament zur Resolution „Weltweites Verbot von Tierversuchen für Kosmetikprodukte“

 

Bild könnte enthalten: Text

Am 03.05.2018 wurde im Plenum des Europäischen Parlaments in Brüssel über die Resolution „Weltweites Verbot von Tierversuchen für Kosmetikprodukte“ abgestimmt, die von MdEP Stefan Eck und einigen anderen Abgeordneten aus verschiedenen Fraktionen initiiert worden war.

Die Resolution wurde mit 620 Stimmen angenommen! Das ist ein großartiges Ergebnis und alle Initiator*innen brachten ihre Freude nach der Abstimmung in einer Pressekonferenz zum Ausdruck und standen den Medien Rede und Antwort.

Die Abgeordneten, die gegen die Resolution stimmten:

EKR (Fraktion der Europäischen Konservativen und Reformer) =
Arne Gericke (Freie Wähler)

EFDD (Europa der Freiheit und der direkten Demokratie) =

David Coburn (UKIP), Jane Collins (UKIP), William The Earl of Dartmouth (UKIP), Nigel Farage (UKIP), Mike Hookem (UKIP), Robert Jaroslaw Iwaszkiesicz (Wolność), Patrick O’Flynn (UKIP), Margot Parker (UKIP), Julia Reid (UKIP)

ENF (Europa der Nationen und der Freiheit) =

Michal Marusik (Kongres Nowej Prawicy), Stanislaw Zoltek (Kongres Nowej Prawicy)

Fraktionslose =

Dobromir Sosnierz (Wolność), Steven Woolfe (parteilos)

Die Abgeordneten, die sich enthielten:

EVP (Fraktion der Europäischen Volksparteien) =

Hermann Winkler (CDU)

ALDE (Fraktion der Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa) = Maria Teresa Gimenez Barbat (n.a.)

EKR = Marek Jurek (Prawica Rzeczypospolitej), Urszula Krupa (parteilos), Zbigniew Kuzmiuk (Prawo i Sprawiedliwość), Miroslaw Piotrowski (Niezależny), Valdemar Tomasevski (Lietuvos lenkų rinkimų akcija – Krikščioniškų šeimų sąjunga)

EFDD = Stuart Agnew (UKIP), Jonathan Arnott (UKIP), Jonathan Bullock (UKIP), James Carver (UKIP), Nathan Gill (UKIP), Jiri Payne (Strana svobodných občanů), Jill Seymor (UKIP)

ENF = Franz Obermayr (FPÖ)

GUE/NGL = Jaromir Kohlicek (Komunistická strana Čech a Moravy)

Fraktionslose = Konstantinos Papadakis (Communist Party of Greece), Sotirios Zarianopoulos (Communist Party of Greece)

Es sei an dieser Stelle angemerkt, dass der Vertreter der sogenannten „Alternative für Deutschland“, der EU-Abgeordnete Jörg Meuthen, bei dieser wichtigen Abstimmung zwar anwesend war und über die anderen Themen auf der Tagesordnung abstimmte, gegen ein weltweites Verbot von Tierversuchen nicht votierte!

Wie es zu bewerten ist, wenn ein EU-Abgeordneter trotz Anwesenheit bei einer solchen Abstimmung bewusst nicht abstimmt, überlassen wir den Leserinnen und Lesern.

Allerdings muss man auch feststellen, dass, wer nicht abstimmt, obwohl er anwesend ist, es sich natürlich auch nicht mit der Tierversuchslobby „verscherzen“ kann…

Gequält für Milch und Leder – Beenden Sie das Leid der „heiligen“ Kühe in Indien

 

 

Unterstütze jetzt mit deiner Unterschrift: https://www.change.org/…/gequält-für-milch-und-leder

Für viele Menschen in Indien gilt die Kuh als “heiliges” Tier. Dennoch leiden Indiens Kühe und Büffel unter unvorstellbaren Grausamkeiten, wie umfangreiche Undercover-Recherchen der internationalen Organisation Animal Equality ans Licht bringen. Denn Indien ist der größte Milchproduzent der Welt und darüber hinaus einer der größten Exporteure von Rindfleisch und Leder. Und so gelangen die tierquälerischen Produkte aus der indischen Rinderhaltung auch zu uns: Deutschland ist der zweitwichtigste Absatzmarkt für Leder aus Indien.

Die Aufnahmen der Animal-Equality-Ermittler von Milchbetrieben, Schlachthäusern und Tiermärkten zeigen katastrophale Zustände und schlimmste Gewalt gegenüber Kühen und Kälbern:

 

– Kühe werden unter äußerst unhygienischen Bedingungen von oftmals ungeübtem Personal künstlich besamt.

– Brutalität und archaische Methoden kommen zum Einsatz, um die Geburt von Kälbern künstlich einzuleiten: Unsere Ermittler dokumentierten, wie hochschwangere Kühe unter Holzplanken auf dem Boden gerollt werden, um Druck auf die Gebärmutter auszuüben.

– Da männliche Kälber für die Milchindustrie wertlos sind, werden sie an Schlachter verkauft oder einfach dem Tod überlassen.

– Schläge mit Stöcken und Ketten sowie Tritte sollen die Tiere gefügig machen. Um die Kühe auf Schlachttransporter zu treiben, stechen ihnen viele Arbeiter außerdem Stöcke oder Finger in die Genitalien, brechen ihnen die Schwänze und reiben ihnen Chili in die Augen.

– Ausgediente Milchkühe werden auf Tiermärkten zu Schlachtzwecken verkauft.

– Die Schlachtmethoden umfassen oftmals keine Betäubung, sondern brutale Mittel wie Hammerschläge auf den Kopf der Tiere.

– Im Schlachthof wird den Kühen und Büffeln häufig mehrfach die Kehle durchgeschnitten; kaum ein Arbeiter tötet die Tiere bereits mit dem ersten Schnitt.

 

Angestoßen von Animal Equalitys Aufnahmen und Empfehlungen hatte zwar die indische Regierung bereits die Tierschutzvorschriften insbesondere auf den Lebendtiermärkten verschärft und einige der brutalsten Praktiken verboten. Doch nach Widerstand aus einigen indischen Regionen sind die Tiermärkte u.a. zum Verkauf ausgedienter Milchkühe zu Schlachtzwecken zurückgekehrt. Auch in Milchbetrieben und Schlachthäusern ist die Situation für die Kühe und Kälber weiterhin erschreckend.

Da Deutschland als einer der Hauptabnehmer von indischem Leder eine große Rolle für die indische Tierindustrie spielt, haben wir gemeinsam Einflussmöglichkeit auf das Geschehen vor Ort.

Wir fordern deswegen von der indischen Botschaft in Berlin, die indische Regierung zu veranlassen, durch Richtlinien gegen das Leid der Kühe und Büffel in Indien vorzugehen. Zu unseren Forderungen gehören die gesicherte Betäubung der Tiere vor der Schlachtung, hohe Strafen für Verstöße gegen Tierschutzvorschriften und eine geschlechtskontrollierte künstliche Befruchtung der Milchkühe, um männlichen Nachwuchs als bloße „Schlachtware“ auszuschließen.

Bitte unterstützen Sie unsere Petition an die indische Botschafterin in Berlin. Fordern Sie gemeinsam mit uns von den indischen Behörden, endlich zuverlässig gegen das Leid der Kühe und Büffel vorgehen.

BGH-Urteil: Heimliche Aufnahmen aus Öko-Hühnerställen sind zulässig

 

Schon der nächste Erfolg für die Tiere
Wer gegen die Wahrheit klagt, verliert.

Die Leute haben ein RECHT darauf zu erfahren, wie Tiere behandelt und mißhandelt werden. Egal ober legal oder illegal.
Wenn eine Industrie solche Angst davor hat, dass Menschen die Wahrheit über ihre Produkte erfahren, dann ist ihr Schicksal ohnehin besiegelt.

BGH-Urteil: Heimliche Aufnahmen aus Öko-Hühnerställen sind zulässig – SPIEGEL ONLINE – Kultur

spiegel.de

 

Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe hat heute ein wichtiges Urteil zugunsten des Tierschutzes und der Pressefreiheit getroffen. Rechercheaufnahmen aus Ställen dürfen auch dann veröffentlicht werden, wenn die Zustände rechtskonform sind. Nur so sind ehrliche Debatten über die Tierindustrie möglich. Denn auch legale Zustände sind tierquälerisch.

Recherche-Aufnahmen aus Ställen dürfen veröffentlicht werden

Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe urteilte, dass die Bilder ausgestrahlt werden dürfen, obwohl sie weitestgehend legale Zustände zeigen. Ein Urteil zugunsten der Veröffentlichung wäre ein wichtiges…ariwa.org

Tierschutz: San Francisco verbietet den Verkauf von Pelzwaren

„Der Schutz von Mensch und Tier wird hier [San Francisco] nicht zum ersten Mal über die Interessen der Wirtschaft gestellt. Während Händler sich beeinträchtigt sehen, sprechen Tierschützer von einer historischen Tat.“

Mehr Informationen zum Thema Pelz: www.ariwa.org/pelz

Tierschutz: San Francisco verbietet den Verkauf von Pelzwaren | BR.de

Pelze wird man in San Francisco bald nicht mehr in den Geschäften finden. Die Stadt gilt als liberales Zentrum der USA. Der Schutz von Mensch und Tier wird…br.de

 

BREAKING NEWS: San Francisco has just voted to ban all sales of fur!

This is a historic victory for millions of animals cruelly confined and killed for the fur on their backs.

Übersetzung anzeigen

Breaking news: San Francisco says a resounding ’no‘ to fur

San Francisco has just voted to ban all sales of fur within its limits, in a historic victory for millions of animals cruelly confined and killed for their skins and hides.…blog.humanesociety.org

Untersuchungsausschuss für Lebendtiertransporte abgelehnt!

 

Obwohl im EU-Parlament 223 MdEPs verschiedener Fraktionen forderten, einen Untersuchungsausschuss für Lebendtiertransporte einzurichten, obwohl es so viele Beweise gibt, dass die Richtlinien bei Tiertransporten nicht greifen und sehr häufig nicht eingehalten werden, sprachen sich der Fraktionsvorsitzende der Christdemokraten (EVP) und der Vorsitzende der Liberalen und Demokraten (ALDE) am heutigen Tag auf der Sitzung der Präsidenten strikt gegen die Einrichtung des Untersuchungsaussschusses aus!

Der Fraktionsvorsitzende der Sozialdemokraten (S&D) war zwar nicht prinzipiell gegen den Untersuchungsausschuss, tendierte aber schlussendlich ebenfalls für einen Umsetzungsbericht.

Die erst gestern überraschend eingebrachte Bitte des christlich-konservativen Vorsitzenden des Agrar-Ausschusses, Czesław Adam Siekierski, dieses Thema dem Agrar-Ausschuss zu übertragen und mit einem Umsetzungsbericht zu reagieren anstatt einen Untersuchungsausschuss zu bilden, wurde stattgegeben.

Anscheinend wirkt sich die neue “GroKo-Regierung” und die Kanzlerschaft von Angela Merkel direkt auf die Politik im EU-Parlament aus – Christdemokraten und Sozialdemokraten rücken wieder näher zusammen.

Ein schwarzer Tag für die Tiere, denn dies bedeutet einerseits eine monatelange “Prüfung der Faktenlage”, Debatten, die zeitintensiven Arbeiten zur Berichtserstellung und dann eine Abstimmung im Landwirtschaftsausschuss, der aufgrund der Dominanz der Vertreter*innen aus der Landwirtschaft voraussichtlich negativ ausfallen wird.

Eine Beendigung der tierquälerischen Bedingungen bei Tiertransporten ist also vorerst nicht in Sicht.

Wieder einmal haben die Interessensvertreter*innen der “Schweine- und Rinderbarone” und der tierausbeutenden Unternehmen im Europäischen Parlament gewonnen.

Oberlandesgericht Naumburg bestätigt Freispruch für Tierschützer – Urteil: Filmen in Ställen ist grundsätzlich legal

 

22.02.2018: In seinem mit Spannung erwarteten Urteil hat das Oberlandesgericht Naumburg heute die Revision der Staatsanwaltschaft Magdeburg gegen den zweifachen Freispruch von drei Rechercheaktivist/innen verworfen, die 2013 heimlich in der Schweinezucht und -mast Sandbeiendorf Videoaufnahmen vom Leid der Tiere angefertigt hatten. Damit ist der Freispruch nun rechtskräftig. In seiner Begründung unterstrich der Vorsitzende Richter, der von den Vorinstanzen erkannte rechtfertigende Notstand habe angesichts untätiger staatlicher Kontrollorgane eindeutig vorgelegen. Das Handeln der Angeklagten, um dem Rechtsgut Tierschutz zur Durchsetzung zu verhelfen, sei vollauf gerechtfertigt gewesen.

Weiterlesen: http://www.ariwa.org/tierrechtsprozess

Revision bestätigt Freispruch

In seinem mit Spannung erwarteten Urteil hat das Oberlandesgericht Naumburg heute die Revision der Staatsanwaltschaft Magdeburg gegen den zweifachen Freispruch von drei Rechercheaktivist/innen verworfen, die 2013 heimlich in der…ariwa.org

 

Heute hat das Oberlandesgericht in Naumburg endgültig bestätigt: Undercover-Recherchen von Tierschützern sind legitim, wenn ein konkreter Verdacht besteht und die Behörden versagt haben. Die drei angeklagten ARIWA-AktivistInnen wurden erneut freigesprochen. 🎉

Urteil: Filmen in Ställen ist grundsätzlich legal • Albert Schweitzer Stiftung

Alle drei Instanzen haben Tierschützer freigesprochen, die heimlich in Ställen gefilmt haben, um Tierquälerei und Behördenversagen aufzudecken.albert-schweitzer-stiftung.de

 

WOOHOO! Tierrechtler freigesprochen 🎉
Unsere Kollegen von ARIWA – Animal Rights Watch e.V. waren vor Gericht, weil sie Tierquälerei aufgezeigt haben. Wie absurd – Tieren zu helfen soll eine Straftat sein?! Zum Glück hatte der Richter ein Herz für Tiere
Undercover-Recherchen sind äußerst wichtig, um Tierleid öffentlich zu machen. Denn schreckliche Zustände in der #Massentierhaltung sind keine Einzelfälle! #GoVegan

Oberlandesgericht Naumburg bestätigt Freispruch für Tierschützer | MDR.DE

Das Oberlandesgericht in Naumburg hat am Dienstag den Freispruch für drei Tierschützer bestätigt. Die Aktivisten waren in eine Schweinezuchtanlage…mdr.de

 

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Das Oberlandesgericht hat die Revision der Staatsanwaltschaft verworfen. Der Freispruch ist somit rechtsgültig – ein wichtiges Urteil im Namen der Tiere.

Hintergrund: www.ariwa.org/tierrechtsprozess

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Nichtstun, schweigen und wegschauen ist keine Lösung.

Eigentlich nicht legal, aber trotzdem richtig und gerechtfertigt: Das OLG Naumburg sprach Jürgen (Land der Tiere und ARIWA) vom Vorwurf des Hausfriedensbruches frei, den er „kassierte“, nachdem er mit zwei weiteren Aktiven heimlich die Rechtsverstöße in einen Stall mit 60.000 Schweinen dokumentierte und veröffentlichte – weil die zuständigen Kontrollbehörden versagt hatten und eine Abschaffung der rechtswidrigen Zustände anders nicht zu erwirken war.
Sein Schlusswort zur Verhandung, welches die Motivation und Sachlage erklärt: Nichtstun ist keine Lösung.

Sehr geehrte Damen und Herren.
Die hier aufgeworfenen Rechtsfragen wurden von allen Seiten ausgiebig aufgearbeitet. Was mir an dieser Stelle bleibt, ist meine Motivation darzulegen, warum ich im Juni 2013 die Zustände in der Zucht- und Mastanlage in Sandbeiendorf dokumentierte, veröffentlichte und die hundertfachen Rechtsverstöße zur Anzeige brachte. Seit 25 Jahren engagiere ich mich im Tierschutz und musste in dieser Zeit bereits sehr viel Tierleid ertragen. Aber das, was in tierindustriellen Anlagen wie in Sandbeiendorf tagtäglich stattfindet, ist für mich an Unerträglichkeit kaum zu überbieten. Die Betreiber solcher Anlagen schaffen es tatsächlich, die vom Gesetzgeber sowieso bereits tierfeindlich ausgelegten Minimalvorschriften nochmals zu unterbieten, die Tiere nochmals mehr leiden zu lassen und in diesem wie in anderen Fällen schauen Veterinärbehörden bewiesenermaßen unter vollem Wissen der Sachverhalte tatenlos dabei zu. Ein Totalversagen.

Wirklich verstörend bei dem gesamten Verfahren um unseren Hausfriedensbruch sind für mich die begleitenden Reaktionen der Agrar-Fachpresse. Die Agrarlobby beschäftigt sich nicht etwa mit dem Thema, warum es immer wieder zu solchen Zuständen kommt. Nein, die zentrale Sorge der Agrarlobby ist es, wie diejenigen, die solche Zustände aufdecken, maximal hart bestraft werden können. Die Überbringer der schlechten Botschaft werden kriminalisiert, um von den eigentlichen Problemen abzulenken.

Diese Forderung der Agrarlobby, deren Vertreter*innen auch Bundestagsmandate begleiten, hat es sogar bis in den aktuellen Entwurf zum Koalitionsvertrag geschafft. Dort heißt es: „Wir wollen Einbrüche in Tierställe als Straftatbestand effektiv ahnden.“
Das Wort „Einbruch“ ist nicht nur sachlich falsch, sondern dient vorsätzlich dazu den Tierschutz zu kriminalisieren und lenkt den Fokus erneut auf die Überbringer der schlechten Botschaft, statt die ursächlichen Probleme anzupacken.

Und es kommt noch schlimmer: Die Botschaft der Agrarfunktionäre an die tierhaltenden Landwirte lautet nicht etwa „haltet eure Tiere anders“. Nein, die Ratschläge lauten: „schließt eure Ställe besser ab und versucht die Veröffentlichungen durch teure Rechtsanwälte zu verhindern“. Die Zustände in den Ställen sollen also bleiben wie sie sind, aber niemand soll sie mehr aufdecken können!
Solange diese Verdrängungs-Mentalität der Agrarbranche bleibt wie sie ist, werden sich immer mehr Menschen von dieser tierfeindlichen Industrie abwenden und solange wird es auch immer Menschen geben, die diese Zustände aufdecken. Und zwar egal wie hart sie dafür bestraft werden sollten.

Denn solche Zustände wie in der Mast- und Zuchtanlage in Sandbeiendorf aufzudecken, ist eine Frage der Menschlichkeit. Ein Nichtstun und Schweigen beim Wissen über solche Tierquälereien kann ich jedenfalls mit meinem Gewissen nicht vereinbaren.

Mehr zum Prozess unter: http://www.ariwa.org/tierrechtsprozess

Staatsanwaltschaft beantragt Geldstrafen gegen MPI Tierversuchsforscher wegen Tierquälerei

 

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Die Personen die zur Leitung der Tierversuche gehörten, hätten mehreren Affen länger anhaltende Leiden durch Unterlassen zugefügt und den Tatbestand der Tiermisshandlung erfüllt.

Foto:SOKO Tierschutz/Cruelty Free International

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BOHRLOCH IM KOPF – GRAUSAME QUAL DER TIERE
PETITION „STOPPT AFFENQUAL IN TÜBINGEN“
BITTE UNTERSCHREIBT UND TEILT – DANKE
STRAFBEFEHL GEGEN MITARBEITER VON TIERVERSUCHSLABOR WEGEN MISSHANDLUNG VON AFFEN

In Tübingen werden Rhesusaffen in der Hirnforschung gequält. Sie werden durch Durst gezwungen, jeden Tag stundenlang mit angeschraubtem Kopf Aufgaben am Bildschirm zu erfüllen. Über ein Bohrloch im Schädel werden Elektroden in das Gehirn eingeführt. Die Qual der Tiere kann Jahre dauern. Der Nutzen für kranke Menschen ist gleich Null. Wir wollen erreichen, dass die Genehmigungen für diese Experimente nicht weiter verlängert werden. Bitte unterschreibt hierzu die unten verlinkte Petition und verbreitet sie weiter.

Tübingen: MPI-Mitarbeiter sollen Strafe zahlen wegen Misshandlung von Affen

Der bundesweite Verein Ärzte gegen Tierversuche zeigt sich hoch erfreut darüber, dass das Amtsgericht Tübingen Strafbefehl gegen drei Mitarbeiter des MPI erlassen hat, weil sie Affen zu lange haben leiden lassen. Der Verein hatte vor drei Jahren Strafanzeige wegen Verdacht auf Verstoß gegen das Tierschutzgesetz gestellt.

Der Verein Ärzte gegen Tierversuche führt seit 2008 eine Kampagne gegen Hirnforschung an Affen an vier Instituten in Tübingen. Im Jahr 2014 geriet eines davon, das Max-Planck-Institut für Biologische Kybernetik, in die Schlagzeilen als Undercover-Aufnahmen veröffentlich wurden, die schwere Misshandlungen der Affen zeigten. Ein Tierpfleger der Organisationen SOKO Tierschutz und Cruelty Fee International hatte monatelang heimlich in dem Labor gefilmt. Ärzte gegen Tierversuche erstattete im Januar 2015 Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Tübingen.

„Dass die Strafanzeige nicht wie üblich eingestellt wurde, sondern in einem Strafbefehl mündet, ist ein Meilenstein“, kommentiert Dr. med. vet. Corina Gericke, Vizevorsitzende der Ärztevereinigung. Strafanzeigen gegen Tierexperimentatoren würden so gut wie immer eingestellt, auch wenn noch so erdrückende Beweise für Straftatbestände vorliegen, weiß Gericke aus Erfahrung. Tierschutzdelikte im Bereich Tierversuche werden laut Ärzte gegen Tierversuche leider fast immer als Bagatellfälle abgetan. So wurde das Verfahren gegen Experimentatoren der Kerkhoff-Klinik Bad Nauheim, die jahrelang qualvolle nicht genehmigte Tierversuche an Mäusen und Schweinen durchgeführt haben, gegen Zahlung einer äußerst geringen Geldstrafe eingestellt, obwohl die Behörden über Jahre hinweg massive Tierschutzverstöße dokumentiert hatten.

„Die Nutznießer des tierexperimentellen Systems wollen der Öffentlichkeit weiß machen, dass die Tiere im typischen Versuch nicht leiden würden, dass sie nicht schlimmer als eine kleine Injektion beim Tierarzt seien. Das ist eine infame Lüge!“, erklärt Gericke. Dass nun drei Tierexperimentatoren, darunter der Bereichsleiter Nikos Logothetis, für ihre Taten bestraft werden sollen, zeigt, dass es selbst an einem renommierten Institut wie der Max-Planck-Gesellschaft zu strafbaren Handlungen kommt. Der Ärzteverein geht von einer enormen Dunkelziffer von Verstößen gegen das Tierschutzgesetz in deutschen Laboren aus, die niemals zur Ahnung kommen, weil es keine unabhängigen Kontrollen gibt.

Weitere Infos zur Kampagne „Stoppt Affenqual in Tübingen“ und hier geht es auch zur Online-Petition:
https://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/…/643-stoppt-affen…

Unterschriftenlisten als PDF:
https://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/…/u_liste_tuebinge…

Text: Ärzte gegen Tierversuche e.V.
Fotos: Ärzte gegen Tierversuche e. V., Word Press, AESOP Projekt

MEGA-DEMO für Zirkus OHNE Tiere – München – 3.3.18

 

Kommt zur größten MEGA-DEMO für einen Zirkus OHNE Tiere & Ausbeutung aller Zeiten! 1.000 Leute sind das Ziel! Am 3. März 2018 in München! Es fahren Demo-Busse aus Deutschland, Österreich und der Schweiz! #CircusOHNE

Hier gehts zur Demo: Mega-Demo für Zirkus OHNE Tiere / 3.3.18, München #CircusOHNE <

Noch immer leiden tausende Tiere in deutschen Tierzirkussen unter physischer und psychischer Gewalt und werden sie als Unterhaltungssklav_innen fern ihrer Heimat und natürlichen Bedürfnisse missbraucht! Wir möchten euch hiermit einladen, euch mit uns gegen das Leid dieser Tiere und für einen tierfreien Zirkus einzusetzen. Am 3. März 2018, dem „Tag des Artenschutzes“, rufen wir daher, nach 2015 und 2017, zur dritten deutschlandweiten Mega-Demo in München auf – eine große Laufdemonstration von der Ludwigs-Maximilians Universität bis vor Europas größten tierausbeutenden Zirkus, Circus Krone. Die Zahlen der Demonstrant_innen haben die letzten Jahren deutlich zugenommen, immer mehr Menschen wollen den stimmlosen Tieren ihre Stimme geben. Wir wollen sie daher abermals, wie bereits 2015 (550 Leute) und 2017 (650 Leute), alle vereinen und in einer Großdemonstration gemeinsam laut werden lassen. Diesmal wollen wir noch einen draufsetzen – Ziel: 1.000 Protestierende! Seid dabei, das dürft ihr nicht verpassen! >>> www.facebook.com/events/141198173255209

Es soll der größte Protest aller Zeiten und die wichtigste Zirkus-Demo des Jahrzehnts werden! Lasst uns viele sein! Lasst uns unseren Protest abermals nach München tragen! Für die Stimmlosen! Für die Tiere im Zirkus! Bitte erscheint zahlreich, bringt Freund_innen und Familie mit, gemeinsam sind wir stark! Jede Stimme und jedes Demoschild mehr setzen ein Zeichen gegen lobbyistische Strukturen, gegen Tierrechtsverletzungen, gegen das Leiden der Tiere im Zirkus und für einen tierfreien Zirkus!

> Zur Demo: www.facebook.com/events/141198173255209 <

Unsere Demo-Busse aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie weitere Mitfahr- und kostenfreie Übernachtungsmöglichkeiten findet ihr in der Veranstaltung!

WANN?
Am Samstag, den 3.3.2018, Auftakt an der Universität am Geschwister-Scholl-Platz: 11.00 Uhr; Ende: 15 Uhr vor Circus Krone

WO?
Laufdemo von der Ludwig-Maximilians-Universität am Geschwister-Scholl-Platz (U-Bahn: U3/U6, Haltestelle „Universität“) über Schellingstraße, Barerstraße, Königsplatz und Stiglmaierplatz zum Circus Krone

WICHTIG: Bitte dringend die Hinweise in der Veranstaltung befolgen, Sympathisant_innen menschen- und tierverachtender Ideologien sind in jedem Fall von der Demo ausgeschlossen. Jegliche Parteiwerbung ebenso. Hunde und Kleinstkinder bitte zuhause lassen.

Um den Tieren noch deutlicher unsere Stimme zu geben und da der Termin auf den „Tag des Artenschutzes“ fällt, freuen wir uns sehr über als (Wild-)Tiere geschminkte oder verkleidete Teilnehmer_innen. Wir werden zudem wieder eine Trommelgruppe, Live-Musik sowie etliche weitere Highlights am Start haben. Auch zahlreiche Prominente, Stars und Sternchen haben sich bereits angekündigt! Seid gespannt!

> Zur Demo: www.facebook.com/events/141198173255209 <

Spread the word: #CircusOHNE
Informiert euch & andere: www.circus-ohne.de

Hier ganz einfach unsere Kampagne auf Betterplace unterstützen:
>>> www.betterplace.org/…/52450-macht-euch-stark-mit-uns-fur-ei…

Auch diejenigen unter euch, die absolut nicht zur Demo kommen können, können uns helfen! Und zwar indem ihr alle eure Kontakte bei Facebook zu unserer Demo einladet und somit für mehr Reichweite sorgt! Und: Macht mit bei unserem Facebook-Flashmob für „Zirkus OHNE Tiere“ Mega-Demo! #CircusOHNE!

Wir freuen uns auf euch! Danke


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