VW Affenversuche

 

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Grausame Atem Gift Versuche sind in Deutschland Alltag
SOKO Tierschutz fordert ein Ende der Geheimhaltung

In Deutschland gelang es nur zweimal Einblicke in die verschlossene und von totaler Geheimhaltung gezeichnete Tierversuchsindustrie zu gelangen: Undercover im Giftigkeitstestlabor Covance in Münster und dem Max-Planck-Institut in Tübingen. Beide Recherchen zeigten eindeutig, dass grausame Tierversuche ohne Sinn eben kein Phänomen der USA oder des aktuellen VW-Skandals sind, sondern Alltag in Deutschland in dutzenden Tierversuchseinrichtungen.
Besonders in Deutschland gibt es zahllose so genannte CRO´s, Labore die sich auf Tierversuche im Auftrag, wie im aktuellen Fall, spezialisiert haben. Dort kann man Tierversuche nach Wunsch beauftragen. Der Kunde hat die Wahl der Qual: Gift in den Atemtrakt, unter die Haut, in die Blutbahn, den Magen oder in die Augen. Dabei besteht die freie Auswahl der Tierart, ob Affe, Hund, Maus oder Fisch jeden Alters vom Neugeborenen bis zu Tieren, die schon seit einem Jahrzehnt für die Versuche missbraucht werden.
Diese Einrichtungen führen an Standorten wie Münster, München oder Hamburg Tierversuche am Fließband durch und geben damit der Industrie, dem Militär oder auch Interessensvertretungen die Argumente um schadhafte Substanzen oder vermeintlich neue Präparate auf den Markt zu bringen. Die verheerende Bilanz der Tierstudien, die nicht nur in der Rücknahme zahlloser Präparate, sondern auch mit dem Tod und der Krankheit zehntausender Menschen jedes Jahr endet, bleibt weitgehend unerwähnt.

Diese Branche ist völlig außer Kontrolle, die Öffentlichkeit ist ausgesperrt. Die staatlichen Einrichtungen sind mit der Kontrolle völlig überfordert und die angeblichen „Ethikkomissionen“ sind von der Tierversuchsindustrie unterwandert und nicken eine fragwürdige Studie nach der nächsten ab. Bezeichnend ist, dass nicht einmal die Kontrolle von Rüstungsexporten in Deutschland dermaßen streng unter Geheimhaltung liegt, wie die der Tierversuche. Selbst die Mitglieder der Tierversuchskomissionen sind geheim.

SOKO Tierschutz fordert einen klaren Schritt zu Transparent, denn die Bürger haben ein Recht zu erfahren, welche Versuche gemacht werden, welche Folgen sie haben, und ob überhaupt verwertbare Ergebnisse erzielt werden. „Die Black Box Tierversuch muss geöffnet werden, denn nur mit öffentlicher Teilhabe ist es möglich diesen Fehlentwicklungen demokratisch zu begegnen und diese zu regulieren“, so Friedrich Mülln von SOKO Tierschutz, der selbst undercover in Tierversuchseinrichtungen war. Tierversuche sind sinnlos, gefährlich und teuer. SOKO Tierschutz fordert von der Politik endlich umzudenken und auf bereits existierende und effektive Alternativen zu setzen, anstatt sich jetzt auf peinliche Weise über etwas zu empören, dass in Deutschland ganz normaler Laboralltag ist.

Fotos: Friedrich Mülln/BUAV

RASSELISTE IN THÜRINGEN ABGESCHAFFT!!!!!!

 

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26.01.2018 – 14:16 Uhr RASSELISTE IN THÜRINGEN ABGESCHAFFT!!!!!!
In der heutigen Sitzung des Thüringer Landtages wurde die Abschaffung der Rasseliste beschlossen. Ein weiterer Meilenstein und ein Zeichen das die energische Arbeit der daran beteiligten Organisationen Früchte getragen hat. Allen Beteiligten ein riesiges DANKESCHÖN und herzlichen Glückwunsch! Und nun lasst die Korken knallen
Somit sendet ein weiteres Bundesland auch ein Zeichen in Richtung Dänemark! Die Rasselisten sind ineffektiv zur Verhinderung von Beissunfällen!

Platzmangel: Schwedischer Zoo ließ neun Löwenjunge töten

 

Der Direktor des Borås Tierparks sagt: „Man kann sie nicht alle behalten.“

Tiere leiden systematisch in Zoos. Eingesperrt, zur Schau gestellt und oft in zu kleinen Gehegen jeglicher Rückzugsmöglichkeit beraubt – so sieht die Realität für die meisten Zootiere aus. Sie vegetieren beschäftigungslos auf engstem Raum und hinter Gittern dahin, können Ihren natürlichen Bedürfnissen nicht nachgehen und zeigen als Folge häufig Verhaltensstörungen.

Platzmangel: Schwedischer Zoo ließ neun Löwenjunge töten – SPIEGEL ONLINE – Panorama

In einem Tierpark in Südschweden sind jahrelang immer wieder gesunde Löwenjunge getötet worden. Laut Zoodirektor gibt es dafür einen guten Grund.spiegel.de

Fleischatlas 2018 – Fleischkonsum und seine katastrophalen Folgen

 

Der Fleischatlas 2018 liefert detaillierte Einblicke und Zahlen rund um die Tierhaltung sowie Auswirkungen auf Mensch, Tier, Umwelt und Klima.

Fleischatlas 2018 – Fleischkonsum und seine katastrophalen Folgen

Der Fleischatlas 2018 ist vor kurzem veröffentlicht worden. Im Grunde kann man seinen Inhalt mit einem Wort zusammenfassen – Katastrophe! Die Tierhaltung…natural-energizer-lifestyle.de

Silvester in Deutschland: Die Knallerei muss aufhören. Sofort

 

„Aber wer genau will sich und allen anderen an Silvester etwas beweisen? Wer versteht unter Feiern, anderen das Leben maximal zu versauen und stumpf auf die Kacke zu hauen?“

Sehr guter Kommentar im Stern! 👏 Der Winderstand wächst … hoffentlich noch viel stärker.

Silvester in Deutschland: Die Knallerei muss aufhören. Sofort

Abgerissene Kinderhände, traumatisierte Tiere, zwei Tote, Dreck in der Luft, attackierte Rettungskräfte: Die Knallerei zu Silvester muss aufhören. Sofort.stern.de

Tod durch Böller !

 

Bild könnte enthalten: Vogel und im Freien

Sie werden mitten in der Nacht aus dem Schlaf gerissen und suchen panisch das Weite.

Manche Flucht nimmt ihr grausames Ende oft mit einer Kollision gegen Hausfassaden, Schaufenster etc. Verunfallen Sie nicht, zehren Stress und Angst massiv an den sowieso schon knappen Energiereserven.

So werden notwendige Reserven unnötig verschwendet, die im Winter, vor allem bei Futtermangel und kalten Temperaturen überlebensnotwendig sein können. Igel z.B. erwachen aus ihrem Winterschlaf .

Und es dauert oft Tage oder Wochen bis normale Verhaltensweisen wieder zurückgekehrt sind.

Es gibt ein paar Dinge , die ihr ausser NICHT -BÖLLERN tun könnt.

Bitte schaut am Neujahrstag in der Stadt . In Ecken und Haus – oder Geschäftseingängen .

Geht nicht vorbei !!!

Nehmt sie mit , denn sonst haben sie keine Chance .
Zu viele von ihnen mussten ihr Leben in dieser schrecklichen Nacht lassen .

Füttert wo es nur geht .
Jedes Körnchen zählt.
Ein Singvogel verliert in einer kalten Nacht bis zu zehn Prozent seines Körpergewichtes . In dieser Sylvester- nacht das doppelte und mehr .

Über 130 Millionen Euro werden für diese sinnlose Ballerei – für dieses sinnlose Kriegszenario ausgegeben.

Holland wird feuerwerksfrei

 

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Die Niederlande wird Feuerwerksfrei.
Wer es trotzdem knallen lässt macht sich strafbar.
Warum schließen wir alle uns dieser sinnvollen Lösung nicht an?
Weniger umweltschädliche Belastung, weniger Belästigung durch Lärm, weniger verängstigte Tiere, weniger Abfall, weniger Verletzte in der Silvesternacht, weniger Brandschäden.
ALLES spricht für den vernünftigen Verzicht von Feuerwerksknallerei in der Silvesternacht.

Skandal Schlachthof Eschweiler SOKO Tierschutz warnt nach undercover Einsatz vor weiteren Schlachtungen

 

SOKO Tierschutz

Im Oktober 2017 arbeitete nicht nur im Schlachthof Düren ein undercover Ermittler von SOKO Tierschutz, sondern der Ermittler kam auch an einem besonders brisanten Tag im Schlachthof Eschweiler zum Einsatz. Trotz der Gegenwart von zahlreichen Kontrolleuren der Behörden kam es zu schweren Zwischenfällen, die zeigen, dass es mit einer Besserung in Sachen Tierschutz nicht einmal dann weit her ist, wenn es bei einer Testschlachtung für die Behörden von Kontrolleuren wimmelt.
Der Betrieb, der von außen wie eine Ruine aussieht, hat eine lange Geschichte von Skandalen hinter sich. Immer wieder wurde er geschlossen und neu eröffnet.
Viele Bürger denken der Schlachthof wäre außer Betrieb. SOKO Tierschutz erfuhr, dass dort wieder regelmäßig Schlachtungen stattfinden, diese sogar ausgeweitet werden sollen und schleuste einen undercover Ermittler zu einer Testschlachtung für die Überwachungsbehörden ein. Schon zu Beginn begann die Posse, die beweist, dass solche Kontrollen zum Scheitern verurteilt sind und keine realen Bedingungen zeigen. Der Schlachthof Chef befahl allen Schlachtern, mit der Warnung vor dem präsenten Landratsamt, langsam zu arbeiten, die Messer zu sterilisieren und Messer beim Einstich in die Tiere zu wechseln. „Nichts dem Zufall überlassen“,war der Befehl.
So wie der Zufall wollte konnte unser Ermittler dokumentieren, was an diesem Tag alles schiefging. Marode Technik versagte immer wieder. Das Resultat: Tiere verbrachten viel zu viel qualvolle Zeit in der Tötungsbox. Die Köpfe der Tiere wurden nicht wie versprochen fixiert; dass dazu erfundene Gerät versagte oder kam ohnehin nicht zum Einsatz. Rinder verfingen sich mit Kopf und Hörnern in der Betäubungs-Vorrichtung, während andere Tiere panisch in der Schlachtbox kämpften und nicht ausreichend betäubt wurden. Das Personal erteilte dem SOKO Ermittler zusätzlich Anweisungen zu Handlungen, die den Stress der Tiere erhöhen.
Auch in Eschweiler waren Szenen zu sehen, bei denen die Tiere deutlich koordinierte Reaktionen und klare Wahrnehmung von Schmerz nach dem Einstich zeigten, obwohl sie durch den Bolzenschuß betäubt sein hätten müssten. Ein Tier wehrte sich so heftig, dass eine Szene stattfand, die angeblich ursprünglich zur endgültigen Schließung des Betriebes geführt hatte. Das Tier brach in der Box zusammen, lag am Boden und musste schnell wieder auf die Beine gebracht werden, bevor so etwas von einem Kontrolleur entdeckt werden konnte. Dazu setze der Schlachter brutal mehr als zehnmal den Elektroschocker gegen das Tier ein. „Das zischende Geräusch des Elektroschockers war ständig zu hören; beim Zutrieb der Tiere kam das Gerät laufend zum Einsatz“, berichtet der SOKO Ermittler.
Besonders bezeichnend: Bei der Schlachtertruppe handelte es sich um die gleichen Mitarbeiter, die auch im Schlachthof Düren zahlreiche Rechtsbrüche begangen und für ein massives Versagen der Betäubung gesorgt hatten.
„Dass es trotz der Präsenz so vieler Kontrolleure und der Vorwarnung und besonderen Auswahl „guter“ Mitarbeiter zu solchen Szenen kam, lässt Schlimmstes für den Fall befürchten. Nämlich, dass der technisch primitive Schlachthof erneut regulär Tiere schlachten darf.“, so Mülln, der die Recherche überwachte. Die Installation zahlreicher Videokameras, die den Betrieb dokumentieren, änderte offensichtlich nichts an dem Verhalten der Schlachter. Als der letzte Kontrolleur gegangen war, schallte ein Ruf durch die Halle: „Jetzt sind sie weg“ und der Elektroschocker zischte noch etwas öfter.
Kontakt: SOKO Tierschutz e.V. 01714493215Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen

 

SKANDAL/PRESSEMELDUNG: Veterinäramt sieht keinen Handlungsbedarf bei Oettinger „Horror-Hof“ – Tierrechtler_innen kontern, Tierfreund_innen sowie Anwohner_innen schockiert!

 

Bild könnte enthalten: Text

München/Oettingen, 13. Dezember 2017 – Am gestrigen Dienstag konfrontierte die Tierrechtsorganisation ANIMALS UNITED die Stadt Oettingen und das zuständige Veterinäramt in Donau-Ries mit umfassendem Beweismaterial über katastrophale Zustände in einem Bauernhof und forderte ein sofortiges und nachhaltiges Eingreifen der Behörden. Von grober Vernachlässigung, mangelnder und falscher Verpflegung, grausamen Todesfällen und erschreckenden Hygienemängeln war die Rede, die mit Video- und Bildmaterial bezeugt wurden. Die 1. Bürgermeisterin Petra Wagner zeigte sich „erschüttert“ und kontaktierte das Veterinäramt, das den Hof noch am selben Tag inspizierte. Während sich immer mehr Stimmen in Oettingen erheben und die Zustände bezeugen, sieht das Veterinäramt, laut heute abgegebener Erklärung, dennoch keinen Grund zum Eingreifen – für die Tierrechtler_innen ein Skandal, sie kontern!

+++ Aktuelle Entwicklungen: Nach der gestrigen Veröffentlichung des schockierenden Materials durch die bundesweite Tierrechtsorganisation ANIMALS UNITED, ist Oettingen in Aufruhr, hunderte Menschen meldeten sich in den sozialen Netzwerken, in den Kommentaren der vielen Medienberichte, bei der Stadt und bei den Tierrechtler_innen, darunter etliche schockierte Stadträt_innen. Die 1. Bürgermeistern Petra Wagner kündigte an, sich unverzüglich zu kümmern und schaltete das Veterinäramt ein, das den Fall zu „höchster Priorität“ erklärte und sich sofort auf den Hof begab. Heute dann das Fazit: Die Veterinär_innen ließen in einer Stellungnahme verlautbaren, dass die Tiere sich „in keinem Zustand befanden, der ein umgehendes Eingreifen aus tierschutzrechtlicher Sicht erforderlich machte. In Form von Auflagen wurde auf kleinere Beanstandungen reagiert.“ Für Tierfreund_innen deutschlandweit aber auch etliche Oettinger_innen ein völlig unverständliches Verhalten, ihnen ist der Hof schon lange ein Dorn im Auge. Anordnungen durch das Amt an den Bauern habe es bereits gegeben, so auch vor einigen Monaten, doch es sei nichts passiert, das die Zustände verbessert hätte. Eine Veterinäramtsbeamtin hatte sich bereits vor Wochen in einem Telefonat mit einer der Aktivist_innen geäußert, dass sie dem Bauern die Abgabe der Tiere zum Winter ans Herz gelegt hätte. Dass das Amt nun keine Beanstandungen haben will, ist für ANIMALS UNITED eine Farce. Nur durch den medialen Druck durch ihre Veröffentlichung habe sich überhaupt erst etwas bewegt. Die Behörden hätten nachweislich von den Zuständen gewusst, vom Ordnungsamt hin zum Veterinäramt. Die Tierrechtler_innen könnten dies belegen. Schuldzuweisungen seien aber nicht produktiv, es gelte jetzt, den Tieren endlich zu helfen statt sich auf das Herabspielen der Zustände und auf Ausflüchte zu konzentrieren, so ANIMALS UNITED. Es sei lange genug gewartet und angeordnet worden. Sie bieten sich weiter an, zu helfen und dem überforderten Bauern die Tiere abzunehmen.

Statement – Viktor Gebhart, Geschäftsführer von ANIMALS UNITED e.V.: „Die Zustände auf dem Oettinger Hof haben Menschen deutschlandweit schockiert, vor allem in Oettingen selbst. Immer mehr Menschen melden sich zu Wort, die froh sind, dass endlich jemand das Leid der Tiere öffentlich anprangert, nachdem jahrelang nur zu- und weggesehen wurde. Auch und gerade von Behördenseite. Die Stadt will nichts gewusst haben, zeigt sich aber zum Glück schockiert und will handeln. Das Veterinäramt ist seit Jahren in Kenntnis gesetzt und versucht nun, die bis dato geduldeten Zustände kleinzureden und so den eigenen Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Wieder soll den Tieren nicht nachhaltig geholfen werden. Das Zögern der Behörden hat auch in den letzten Monaten Tieren Leid verursacht und teils sogar Leben gekostet. Für uns ein Skandal“, so Viktor Gebhart von ANIMALS UNITED.

Updates, Hintergrundinfos, die gestrige Pressemeldung sowie das veröffentlichte Material findet ihr hier: www.animalsunited.de/horror-hof-von-oettingen-tote-katzen-u…


Die Medienberichte über unsere Aufdeckung und das Nichteinschreiten der Behörden brechen nicht ab. Darunter dieser gute Artikel der Abendzeitung München, der es perfekt auf den Punkt bringt!

„Kot, der nicht entsorgt wird und sich an der Wand türmt. Kühe, die teilweise angekettet sind, sich kaum bewegen können und in ihren eigenen Exkrementen stehen. Wenig bis gar kein Wasser für das Vieh sowie Futter, das mittlerweile schon gärt und vor sich hingammelt. Katzen, die von Fliegenlarven übersät, abgemagert und dehydriert sind oder sogar tote Tiere, die einfach auf dem Boden liegengelassen werden…Während die Bürgermeisterin ‚erschüttert‘ über die gezeigten Bilder ist, sieht das Veterinäramt keinen Grund zum Eingreifen..’die Tiere in keinem Zustand…, der ein umgehendes Eingreifen aus tierschutzrechtlicher Sicht erforderlich machte. In Form von Auflagen wurde auf kleinere Beanstandungen reagiert‘. Mit anderen Worten: Bis auf ein paar Kleinigkeiten muss an der Situation nichts verändert werden…die Tiere auf dem Bauernhof werden weiter leiden müssen! Die Tierschützer ziehen in Betracht, den Tierhalter anzuzeigen, sollte sich dieser nicht einsichtig zeigen und die Tiere abgeben.

‚Der Tierhalter in Oettingen ist sichtlich überfordert und anscheinend nicht in der Lage, die Tiere korrekt unterzubringen und zu versorgen. Der Winter wird kalt und die schlechtversorgten Rinder und Katzen sind akut gefährdet. Die Tiere müssen dringend beschlagnahmt werden, es wurde lange genug zugesehen. Wir bieten uns gerne an, Plätze für sie auf einem Lebenshof zu finden. Sie haben nach dem Horror ein schönes Restleben verdient‘, so Viktor Gebhart von ‚Animals United‘. Dem Veterinäramt zufolge wird der Betrieb auch in Zukunft weiter kontrolliert. Vermutlich um zu beobachten, ob sich die völlig aussichtslose Lage noch weiter verschlimmern kann.“

Hier findet ihr unsere aktuelle Pressemeldung mit Stellungnahme zu den Aussagen des Veterinäramts:
www.facebook.com/AnimalsUnited.eV/posts/1659304530757661

Updates und alle Hintergrundinfos sowie das veröffentlichte Material findet ihr hier: www.animalsunited.de/horror-hof-von-oettingen-tote-katzen-u…

Horror-Bauernhof von Oettingen: Veterinäramt unternimmt nichts

Erschreckende Hygienemängel sowie vernachlässigte, gar tote Tiere: Die Zustände auf einem Bauernhof im schwäbischen Oettingen schockieren. Das Veterinäramt…abendzeitung-muenchen.de


Immer mehr Medien berichten über unsere Aufdeckung auf dem #HorrorHofOettingen, wo wir beim „Bauer von nebenan“ desolate Zustände und tierschutzwidrige Bedingungen vorfinden konnten! Das Veterinäramt sieht jedoch keinen Grund für nachhaltiges Eingreifen. Indes melden sich nicht nur immer mehr Oettinger_innen zu Wort und berichten unisono, dass die Zustände lägst bekannt gewesen sind, auch Mitglieder des Stadtrats haben sich bereits eingeschaltet und wollen etwas tun! Wir bitte sie und alle Zeug_innen, sich gerne bei uns zu melden (www.animalsunited.de/kontakt)!

Hier findet ihr unsere aktuelle Pressemeldung mit Stellungnahme zu den Aussagen des Veterinäramts:
www.facebook.com/AnimalsUnited.eV/posts/1659304530757661

Updates und alle Hintergrundinfos sowie das veröffentlichte Material findet ihr hier: www.animalsunited.de/horror-hof-von-oettingen-tote-katzen-u…

Schließt euch uns an im Kampf für Tiere & ihre Rechte: www.animalsunited.de/was-ihr-tun-koennt

 

Müssen Tiere auf einem Oettinger Bauernhof leiden?

Auf einem Bauernhof in Oettingen sollen laut einer Tierschutzorganisation Kühe und Katzen in bedenklicher Verfassung sein. Das Veterinäramt sieht das anders.augsburger-allgemeine.de


Auch TV-Sender, wie der die Region betreffende „a.tv“, berichteten über das Nichteinschreiten des Veterinäramts in Bezug auf unsere Aufdeckung beim #HorrorHofOettingen!

Wir hatten am vergangenen Dienstag mit Bildmaterial grobe Vernachlässigung, mangelnde und falsche Verpflegung, grausame Todesfälle und erschreckende Hygienemängel aufgezeigt. Die 1. Bürgermeisterin Petra Wagner hatte sich „erschüttert“ gezeigt und das Veterinäramt kontaktiert, das den Hof noch am selben Tag inspizierte. Während sich immer mehr Stimmen in Oettingen erheben und die Zustände bezeugen, sieht das Veterinäramt, laut gestern abgegebener Erklärung, dennoch keinen Grund zum Eingreifen – für uns ein Skandal! Unseren Konter könnt ihr hier nachlesen: www.facebook.com/AnimalsUnited.eV/posts/1659304530757661

a.tv aktuell vom 13.12.2017

Sendung vom Mittwoch, 13. Dezember 2017. …augsburg.tv


Unser gestriges Statement in Bezug auf das Nichteinschreiten des Veterinäramts beim #HorrorHofOettingen hielt auch heute Einzug in den Medien, darunter auch beim Radiosender HITRADIO RT1 NORDSCHWABEN:

„Nach den Berichten über die Zustände auf einem Bauernhof in Oettingen gibt es scharfe Kritik am Landratsamt. Die Tierschutzorganisation Animals United spricht von einer Farce, dass das Veterinäramt kein umgehendes Eingreifen für erforderlich hält. Die Behörden hätten nachweislich von den Zuständen gewusst, passiert sei aber nichts. Eine Veterinärsbeamtin soll dem Landwirt sogar geraten haben, die Tiere abzugeben. Das Zögern der Behörden habe auch in den letzten Monaten bei den Tieren Leid verursacht und teils sogar Leben gekostet, so der Sprecher der Organisation Viktor Gebhart. Animals United hatte vorgestern Bilder und Videos veröffentlicht, die verdreckte Ställe und Kühe zeigen, die angekettet und mit Kot übersät waren. Zudem wurden mit Parasiten befallene und tote Katzen entdeckt. Einige Tiere mussten sogar eingeschläfert werden. Das Landratsamt erklärte nach einer Kontrolle, es sei lediglich auf kleinere Beanstandungen in Form von Auflagen reagiert worden – die Tiere seien aber in einem guten Zustand“.

Schlimme Zustände auf Bauernhof – Tierschützer kritisieren Behörden

Nach den Berichten über die Zustände auf einem Bauernhof in Oettingen gibt es scharfe Kritik am Landratsamt. Die Tierschutzorganisation Animals United …rt1-nordschwaben.de

Deutschlands größte Nerzfarmen werden geräumt

 

Echtpelz und auch vermeintlicher Kunstpelz, welcher oft in Wirklichkeit von Tieren stammt, findet sich als Pelzbesatz an vielen Kleidungsstücken wie z.B. dem Kragen von Jacken.

Unterscheidung Echtpelz – Kunstpelz:
https://www.youtube.com/watch?v=Go81jCfvAbY

Deutschlands größte Nerzfarmen werden geräumt

ROSTOCK – In Mecklenburg-Vorpommern werden bis zum Jahresende die letzten professionellen Nerzfarmen geschlossen. Dort wurden einst Zehntausende Pelztiere gehalten.nordbayern.de

Undercover im McDonalds Schlachthof/ Lieferant von McDonald`s : Schlachthof in Düren soll Tierschutz-Standards missachten

 

Aufnahmen von SOKO Tierschutz decken dramatische Tierschutzverstöße in einem Schlachthof in Düren auf. Ein Betrieb, der auch McDonald’s beliefert.

Für alle, die den Beitrag in report München gestern Abend verpasst haben, hier das Video.

Lieferant von McDonald`s : Schlachthof in Düren soll Tierschutz-Standards missachten | BR.de

Nach Aufnahmen, die dem ARD-Politmagazin report München und der Süddeutschen Zeitung vorliegen, gibt es in einem Schlachthof, der u.a. an…br.de


10.12.17

Pressemitteilung:
Tierquälerei und Hygienechaos: Skandal-Schlachthof darf einfach weitermachen
SOKO Tierschutz fordert Veterinärchefin zum Rücktritt auf

Düren – Lebendig verbrüht, Todeskampf am Schlachtband, Gewalt und Hygienechaos im Schlachthof Düren. SOKO Tierschutz kritisiert die Tatenlosigkeit des Landratsamtes. Die Amtsleiterin Frau Bishara-Rizk war sich früher nicht zu schade, den Schlachthof Frenken mit Phrasen wie „top Niveau und gut entwickelten Tierschutz“ zu loben. Nun sieht sie keinen Handlungsbedarf und schlägt nur fruchtlose Maßnahmen vor.

„Normalerweise müsste ein solcher Betrieb nicht nur wegen der Tierquälerei, sondern auch wegen der Hygienemängel sofort geschlossen werden. Dass es dazu nicht kommt, kann ich mir nur dadurch erklären, dass man zwar gerne mal einen Bauern opfert, aber einfach nicht den Mut besitzt, an die Großbetriebe heranzugehen. Vermutlich muss erst wie bei anderen Agrarskandalen jemand sterben bis die Behörden aufwachen“, so Friedrich Mülln von SOKO Tierschutz. Der Schlachthof Chef stimmt in das Vertuschungsmanöver mit ein und behauptet nichts bemerkt zu haben. Verwunderlich, da er auf dem Videomaterial der Undercover-Ermittler immer wieder zu sehen ist. Unterdessen macht Abnehmer McDonald’s, was der Konzern am besten kann: Der Fastfood-Konzern zieht weiter und hofft, dass schnell vergessen wird, dass die eigenen Kontrollen nichts von all dem Grauen bemerkt haben wollen und niemand fragt, welche Betriebe mit miserablen Bedingungen für Mensch und Tier schon als Ersatz bereitstehen – Betriebe eines Systems, das McDonald´s mit erschaffen hat und von dessen zahllosen gequälten Tieren dieser Konzern lebt. SOKO Tierschutz fordert harte Konsequenzen für die Verantwortlichen bei Amt und Schlachthof. „Frau Bishara-Rizk ist nicht mehr haltbar und sollte dringend durch eine Person ersetzt werden, die den Mut hat, sich mit dem Schlachtkomplex anzulegen. Ohne Abschreckung wird sich nichts ändern. SOKO Tierschutz setzt nun auf die Polizei, die sowohl die Tierärzte als auch Frenken und seine Handlanger im Fokus hat.


Am Samstag den 09.12.17, haben 50 Menschen vor der McDonald´s Filiale am Goetheplatz in München demonstriert.

Bild könnte enthalten: 2 Personen, Personen, die stehen und im Freien

SOKO Tierschutz hat 50 neue Fotos zu dem Album „Todeskampf beenden – Schlachthäuser schließen“ hinzugefügt.

Geflügelkampagne

 

Das Verbrauchermagazin Markt hat die aktuelle Kampagne des Verbands der Geflügelwirtschaft („Transparenz auf der Speisekarte“) zum Anlass genommen, um herauszufinden, wie die Realität für Hühner in der Fleischindustrie in Deutschland aussieht.

Das Ergebnis dürfte eigentlich niemanden verwundern…

Mit Aufnahmen von tierretter.de und Animal Equality.

Geflügelkampagne

Der Verband der Geflügelwirtschaft macht aktuell eine Kampagne und Petition zum Thema „Transparenz auf der Speisekarte“. Verbraucher sollen künftig im Imbiss, in der Kantine und im Restaurant erfahren, ob das Geflügel aus Deutschland…www1.wdr.de

Hühnermast – Herkunftsland: Deutschland

Aktive von tierretter.de e.V. haben Filmaufnahmen in einem Hühnermaststall in Nordrhein-Westfalen um den Aussagen auf den Grund zu gehen. Der von „QS“ kontrollierte Stall ist kein Skandal-Stall, die Aufnahmen zeigen Zustände, wie sie immer wieder von Tierschutz-Vereinen öffentlich gemacht wurden. Zustände, die von der Industrie immer wieder beschönigt oder dementiert wurden…

Posted by tierretter.de on Mittwoch, 29. November 2017

Aktive von tierretter.de e.V. haben Filmaufnahmen in einem Hühnermaststall in Nordrhein-Westfalen um den Aussagen auf den Grund zu gehen. Der von „QS“ kontrollierte Stall ist kein Skandal-Stall, die Aufnahmen zeigen Zustände, wie sie immer wieder von Tierschutz-Vereinen öffentlich gemacht wurden. Zustände, die von der Industrie immer wieder beschönigt oder dementiert wurden…

37 Grad: Geheimsache Tiertransporte

 

Bei Tiertransporten soll das Wohl der Tiere bis zum letzten Zielort sichergestellt sein. Doch: Niemand kontrolliert die Transporte, wenn sie einmal die EU verlassen haben. Manfred Karremann war für 37 Grad von deutschen Bauernhöfen über Bulgarien und die Türkei bis in den Libanon unterwegs. Ist Tierleid eine Ausnahme? „Geheimsache Tiertransporte“ (21.11,22:15 Uhr) http://ly.zdf.de/5AH/

Ich bin schockiert auch wenn ich schon viel weiß. Das hält man echt nicht mehr aus. Auch wenn das hier das Ausland betrifft, hier in Deutschland leiden die Nutztiere auch unter der Haltung, dem Transport und der Schlachtung, bitte verzichtet auf tierische Produkte!

VIDEO LINK ganzer Film hier:

Geheimsache Tiertransporte – Wenn Gesetze nicht schützen

Millionen Tiere werden jedes Jahr durch Europa transportiert, bis nach Nordafrika. Sie sind oft tage- oder wochenlang eingepfercht unterwegs.zdf.de

 

Wie immer nach so einem Bericht….keiner hat`s gewußt, alle sind entsetzt, alle wollen etwas ändern…..und nach ein paar Wochen ist alles wieder vergessen.😡😡😡

„“Nach Ausstrahlung der Sendung hat der Westfälisch-Lippische Landwirtschaftsverband (WLV) beschlossen, sich für ein Ende des Transports von Schlachttieren aus der EU in die Türkei und den Nahen Osten einzusetzen. In einer Pressemitteilung kritisiert der Verband die dokumentierten unhaltbaren Zustände auf Transportschiffen und LKW.

„Die verstörenden Bilder zeigen, dass Tierwohlaspekte bei Schlachtviehexporten aus der EU trotz klarer EU-Regelungen offenbar kaum noch eine Rolle spielen, sobald die Tiere die EU-Außengrenzen erreichen. Ich appelliere daher an die Politik, den Bund und die Europäische Union, gesetzliche Regelungen zu schaffen, die den Transport von Schlachttieren nach Drittländern gänzlich verbieten“, so WLV-Präsident Johannes Röring.““

Nach Schreckens-Doku im ZDF: WLV fordert Ende von EU-Schlachttiertransporten in Drittländer

ZDF „37 Grad“ berichtete am Dienstag über den Lebendviehexport in Drittländer. „Die verstörenden Bilder zeigen, dass Tierwohlaspekte bei Schlachtviehexporten…topagrar.com

 

petition:

All he wants — is to live

TAKE ACTION: Investigations by Animals International help expose the terrible suffering of German animals sent to Egypt and the Middle East to be killed for their meat.animalsinternational.org

+

Stopp dem grausamen globalen Handel, der das den Tieren antut

BAHNBRECHENDE Recherchen von Animals International / Animals Australia decken schreckliche Grausamkeit auf, die zu stoppen ist. UNTERZEICHNE JETZT!animalsinternational.org

 

Tausende Kilometer Qualen bis zum Tod. Wir fordern in unserem Bündnis für Tierschutzpolitik mit anderen Organisationen ein Ende der Lebendtiertransporte in Drittländer!

Forderung nach Ende der Lebendtierexporte • Albert Schweitzer Stiftung

Wir fordern im Bündnis für Tierschutzpolitik die Regierung auf, einzelstaatliche Abkommen zu Lebendexporten von Schlachttieren zu beenden.albert-schweitzer-stiftung.de

 

Die ZDF-Sendung „Geheimsache Tiertransporte“ hat für großes Aufsehen gesorgt. Gezeigt wurden unter anderem grausame Aufnahmen von Schlachtungen und Transporten bei „Lebendexporten“ in Länder außerhalb der EU. Die CDU fordert nun ein Verbot solcher Transporte. Denn die in der Dokumentation gezeigten Bilder seien „für die heimische Landwirtschaft verheerend“.

„Die Rinderzüchter in Deutschland sind um das Wohl ihrer Tiere bedacht. Ihre Arbeit wird von Kriminellen in Misskredit gebracht“, schreibt die CDU-Agrarexpertin Gitta Connemann dazu nach Angaben der Branchenzeitschrift top agrar. Ob sie und die genannten Rinderzüchter wohl wissen, wie es den Tieren in deutschen Schlachthöfen ergeht? Hier einige Beispiele aus der besonders „bedachten“ Bio-Tierindustrie: http://biowahrheit.de/inhalt/schlachtung.htm

CDU für Ende von Viehtransporten zur Schlachtung in Drittländer

Die CDU fordert ein Ende des Exportes von Tieren zur reinen Schlachtung aus der EU in Drittländer. Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt soll das auf…topagrar.com