TOTE DURCH FEINSTAUB AUS DER INDUSTRIELLEN TIERHALTUNG

 

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TV TIPP:

im ARD-Magazin Monitor 21:45 Beitrag zum Thema TOTE DURCH FEINSTAUB AUS DER INDUSTRIELLEN TIERHALTUNG

Feinstaub aus der Massentierhaltung (Ammoniak-Gase, die sich mit anderen Gasen in der Atmosphäre zu Feinstaub verbinden) ist demnach für ca. genauso viele Tote verantwortlich wie das Rauchen!

Laut einer bislang unveröffentlichten Studie sterben hunderttausende Menschen in Deutschland an Feinstaub – und der Hauptverursacher ist die Gülle aus der Landwirtschaft.

Was der Beitrag wahrscheinlich nicht erwähnen wird: Nicht nur Menschen müssen unter der Ammoniakbelastung leiden, auch die Tiere selbst atmen das ein! In Schweinemastbetrieben hört man fast immer keuchenden Husten aus jeder Ecke und Atemwegserkrankungen und Lungenentzündungen sind an der Tagesordnung.

Bin gespannt auf den Beitrag und die faulen Ausreden des Bauernverbands, der anscheinend „intensiv bemüht [ist], die Ammoniak-Emissionen zu reduzieren.“

Hier der Link zum Beitrag: https://www.tagesschau.de/…/feinstaub-landwirtschaft-101.ht…

Milchmaschinen: Gequält, geschlagen, ausgepumpt und umgebracht

 

Tierschützer filmen trauriges Leben der italienischen Milchkühe
Milchmaschinen: Gequält, geschlagen, ausgepumpt und umgebracht

Rom – Eingeschleusten Aktivisten der italienischen Tierschutzorganisation Essere Animali gelang es, das traurige Leben der italienischen Milchkühe zu dokumentieren. Die beiden engagierten Tierschützer filmten dabei mit der Besamung über die Behandlung der Kälber bis zum Melken der Kühe den gesamten Lebenszyklus der Milchkühe. Was sie sahen, war erschreckend.

Werden im italienischen Fernsehen Milch und Milchprodukte beworben, werden fast immer glückliche, auf einer grünen Wiese in einer schönen Landschaft weidende Kühe gezeigt. Die Realität ist eine vollkommen andere. Von den mehr als 2.200.000 Milchkühen in Italien sehen die allerwenigsten jemals grünes Gras. Die allermeisten von ihnen müssen auf engsten Raum zusammengepfercht in dunklen Ställen ihr elendiges Dasein als Milchkuh fristen, bis sie – wenn die Milchleistung abnimmt – nach wenigen Jahren „verräumt“ werden.

Das Video beginnt mit der Besamung. Um eine konstante Milchproduktion garantieren und jährlich ein Kalb „produzieren“ zu können, werden die Kühe regelmäßig besamt. In der Folge können die trächtigen Kühe zweimal am Tag und an 300 Tagen im Jahr gemolken werden.

Die versteckten Kameras zeigen auch die Trennung der frisch geborenen Kälber von ihren Müttern. Eine Kuh ruft verzweifelt nach ihrem Kalb. Das Kalb wird aber brutal von ihrer Mutter getrennt und mit einem Bagger weggebracht. Anschließend bindet man ihm ein Seil an ein Bein und steckt es für mehrere Wochen in eine enge Box. Falls es sich um ein männliches Kalb handelt, wird es, um ein helles Fleisch zu erhalten, mit einer eisenarmen Kost ernährt und nach sechs Monaten zum Metzger gebracht. Insgesamt gelten männliche Kälber als „Nebenprodukt“ der intensiven Milchwirtschaft und sind daher weniger wert als die Milchkühe. Im Video sind mehrere qualvoll sterbende und tote Kälber zu sehen. Ist es aber ein weibliches Kalb, wird daraus eine Milchkuh.

Um Verletzungen zu vermeiden, werden den Kälbern die Wurzeln der Hörner verbrannt. Obwohl dieses überaus schmerzhafte Verfahren laut Gesetz nur von einem Tierarzt und unter Narkose durchgeführt werden darf, wurde im von den Tierschützern gefilmten Stall diese Praxis von einfachen Angestellten und ohne Narkose angewandt. Zudem gelang es den Aktivisten, viele Fälle von Gewalt gegen die Tiere zu dokumentieren. Die Kühe wurden getreten, gestoßen und sogar mit Eisenstangen verprügelt. Die auf maximale Milchproduktion ausgelegte Zucht der Milchkühe – eine Milchkuh der Rasse Holstein-Rind gibt heute bis zu 28 Liter Milch, im Jahr 1985 waren es nur 17 Liter – beeinträchtigt immer mehr das Wohl der Tiere. Die Tiere erleiden immer öfter Verletzungen an den Klauen oder rutschen auf dem nassen Betonboden der Ställe aus und brechen sich so Sehnen und Beine. Laut Gesetz dürften verletzte und leidende Kühe nicht aufgehoben, sondern müssten sofort getötet werden, aber die Angestellten lassen die Tiere vor dem Gnadenschuss aus Zeitmangel oft tagelang leiden.

Obwohl die Milchkühe bis zu 20 Jahre alt werden könnten, werden sie infolge der langsam nachlassenden Milchleistung nach vier bis fünf Lebensjahren „ausgetauscht“ und Metzgereien und fleischverarbeitenden Betrieben übergeben.

Angesichts des traurigen Schicksals der Milchkühe sowie des brutalen und teilweise gesetzlich illegalen Verhaltens der Angestellten bleibt von dem von der Werbung sorgfältig gepflegten Bild glücklicher Kühe, die gerne und brav Milch geben, nicht mehr viel übrig. Tierschutzorganisation hoffen, dass die Verbraucher ihren Konsum von unter solch üblen Bedingungen produzierten Milch und Milchprodukten überdenken.

Ob das Video die Konsumenten aufzurütteln vermag?

Essere Animali

suedtirolnews.it

Milchmaschinen: Gequält, geschlagen, ausgepumpt und umgebracht

Ägypten – Hunde und Katzen Massenmord

 

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The streets of Egypt are silent. Their dogs and cats have been poisoned, tied together and burned alive, shot or brutally beaten to death. A very great darkness covers that land. My thoughts are with the Egyptians who love their animals and are so upset but powerless to stop their vile government in this holocaust of mass slaughter.

Die Straßen von Ägypten sind still. Ihre Hunde und Katzen wurden vergiftet, gefesselt und lebendig verbrannt, erschossen oder brutal zu Tode geprügelt. Eine sehr große Dunkelheit deckt das Land ab. Meine Gedanken sind bei den Ägyptern, die ihre Tiere lieben und so aufgebracht sind, aber machtlos sind, ihre abscheuliche Regierung in diesem Holocaust der Massenmord aufzuhalten.

Brieftaubensport wird nicht zu deutschem Unesco Kulturerbe

 

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Die Deutsche UNESCO-Kommission hat entschieden, dass das Brieftaubenwesen kein Kulturerbe wird. 🙏 Als Begründung führte die Kommission unter anderem an, dass der Verband Deutscher Brieftaubenzüchter den Tierschutz bei der Bewerbung nicht ausreichend berücksichtigt habe.

Wir begrüßen diese Entscheidung sehr. Taubenwettflüge sind ein grausames Hobby! Viele der Tiere sterben während der Flüge an Flüssigkeitsmangel, Hunger, Erschöpfung oder Verletzungen. 💔

https://www.peta.de/brieftaubensport

Interessant

 

Rede zur Ferkelkastration 181129

Grausame #Ferkelkastration geht weiter: So wollte es die Union, der parlamentarische Arm des Bauernverbands und der #Schlachtindustrie. Wer das Leiden der Ferkel jetzt verlängert verstößt gegen das Grundgesetz. Die Profite der Schlachtindustrie stehen nicht über dem Grundgesetz. Diese Koalition ist der #Alptraum aller Tiere. /TK

Gepostet von Renate Künast am Donnerstag, 29. November 2018

Grausame #Ferkelkastration geht weiter: So wollte es die Union, der parlamentarische Arm des Bauernverbands und der #Schlachtindustrie. Wer das Leiden der Ferkel jetzt verlängert verstößt gegen das Grundgesetz. Die Profite der Schlachtindustrie stehen nicht über dem Grundgesetz.
Diese Koalition ist der #Alptraum aller Tiere. /TK

Das Leiden der Ferkel geht weiter

 

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++ AKTUELL ++

Gestern beschloss der Bundestag auf Initiative der Bundesregierung die Fristverlängerung der betäubungslosen Kastration für weitere zwei Jahre. 😡 Somit darf in dieser Zeit etwa 40 Millionen Ferkeln die Hoden ohne Betäubung herausgeschnitten werden – und das, obwohl es Alternativen wie die Immunokastration oder die Ebermast gibt, die für die Tiere mit weniger Qualen verbunden sind.

www.PETA.de/Ferkelkastration-Petition

Palmöl: Nein Danke!

 

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Palmöl ist das billigste Pflanzenöl auf dem Weltmarkt und der Grund für solche Bilder. Die Industrie bietet uns diese Produkte an und wir kaufen sie – weil sie gut schmecken, riechen oder so hübsch verpackt sind. Jeder Mensch, der in einen Mars-Riegel beißt, trägt dazu bei, dass Tiere wie Orang-Utans ihren Lebensraum verlieren. Jeder Mensch, der morgens Nutella auf sein Toastbrot schmiert, hat seinen Anteil daran, dass jeden Tag 35 Fußballfelder Regenwald weichen müssen. Jeder Mensch, der sich Nivea Creme ins Gesicht schmiert ist schlussendlich mitverantwortlich für diese Bilder. Es spielt dabei keine Rolle, ob der Regenwald tausende Kilometer von einem entfernt ist oder nicht. Es ist nicht schlimm, diese Produkte schon Mal gekauft zu haben – aber es wäre schlimm, sie jetzt immer noch zu kaufen.

WIR Konsumenten spielen die entscheidende Rolle bei diesem Problem. Und genau deshalb können WIR es auch lösen. Die Industrie wird nicht freiwillig nachgeben, aber WIR können jeden Tag den Druck erhöhen.

Was denkst du darüber?

Tierquälerei in Schweinemastbetrieb: Zwei Arbeiter bekennen sich schuldig!

 

Aktuelles! In Folge einer Recherche von Animal Equality bekennen sich zwei Männer der Tierquälerei schuldig.

Lest die News: https://www.animalequality.de/…/tierquaelerei-schweinemastb…

animalequality.de

Tierquälerei in Schweinemastbetrieb: Zwei Arbeiter bekennen sich schuldig!

Menschen in dieser Branche kennen keine Empathie. Es sind keine Ausnahmen. Bitte unterstützt nicht Gewalt und wählt eine pflanzliche Ernährung.