Schlachthof-Kontrolle 48,9% der Rinder fehlbetäubt Freiheit für Tiere

 

„Insgesamt war die Betäubung bei 38,4 % der Schweine, 48,9 % der Rinder und 44,9 % der Schafe ungenügend.“

freiheit-fuer-tiere.de

Schlachthof-Kontrolle 48,9% der Rinder fehlbetäubt Freiheit für Tiere – Die Zeitschrift, die Tieren eine Stimme gibt

Artikel zu den Themen Tierrechte – Tierschutz aktiv – Natur ohne Jagd – Fakten gegen die Jagd – Haustiere als Jägeropfer – Tierethik – Wissenschaft – Recht – Fleisch ade – Vegane Ernährung und Gesundheit – Tierfreundliche Rezepte – Promis für Tiere

Das leidvolle Schicksal der Milchkühe im Allgäu

Neustes SOKO Tierschutz Aufdeckung: Das leidvolle Schicksal der Milchkühe im Allgäu – für Camembert und andere Milchprodukte

Die Betreiber dieser Mega-Anlage pflegen ein Saubermann-Image. Hinter dem guten Image: Das pure Grauen und kriminelle Tierquälerei. 30 Tage dokumentieren versteckte Kameras, wie verletzte und kranke Tiere systematisch misshandelt und einem grausamen Tod überlassen werden. Die Tiere sind tagelang im Todeskampf. Sie haben kaum Zugang zu Wasser und Futter. Die Folge ist ständiger Durst und Hunger. Dazwischen kommt es zu brutaler Gewalt.
Das sind die unsichtbaren Opfer der Milchindustrie. In jungem Alter sterben sie an Verletzungen, Gewalt und Vernachlässigung. Eigentlich sind es keine Schicksale, es ist eingerechneter Verlust, der in Kauf genommen wird … es ist nicht ihr Schicksal zu leiden und im Jugendalter zu sterben. Die Tiere erleben diese Qual, weil es eine Milchindustrie gibt, die daran verdient und weil es Menschen gibt, die noch artfremde Milch selbst im Erwachsenenalter konsumieren. Längst gibt es tolle Pflanzenmilchalternativen. Wer ernsthaft etwas gegen das Leid tun will, informiert sich über tierleidfreie Pflanzenmilch.

https://www.facebook.com/sokotierschutz.ev/videos/479793302755896/UzpfSTEwMDAwMjg2MDE2MjczMjoyMDY1NDM1NjU2ODk1MDg2/

 

Tierquälereien in einem der größten deutschen Milchviehbetriebe

Exklusive Recherche von REPORT MAINZ, exakt / FAKT und Süddeutsche Zeitung: Einer der größten Milchbauern Bayerns verstößt eklatant gegen den Tierschutz.

Gepostet von Report Mainz am Dienstag, 9. Juli 2019

Exklusive Recherche von REPORT MAINZ, exakt / FAKT und Süddeutsche Zeitung: Einer der größten Milchbauern Bayerns verstößt eklatant gegen den Tierschutz.

 

Schockierende Aufnahmen zeigen die unfassbare Tierquälerei in einem bayrischen Milchbetrieb.

„Die Videos belegen, wie einer der größten bayerischen Milchbauern auf seinem Hof seine Tiere quält und sie tagelang leiden lässt – und das, obwohl Behörden den Betrieb regelmäßig kontrollieren.“

Die Sendung Report Mainz im Ersten strahlt heute Abend um 21:45 Uhr einen Beitrag dazu aus.

sueddeutsche.de

Das Leiden der Nummer 38540

Ein Großbetrieb im Allgäu mit 1800 Milchkühen verstößt seit Jahren gegen…

 

SOKO Tierschutz

Kommentar von Friedrich

Von zwei Leben, drei Gewissenlosen und einer die nicht sehen will.

Die Videoaufnahmen aus dem Allgäu zeigen eine Szene, die ich nicht vergessen kann. Warum hat gerade sie sich in meinen Kopf eingebrannt?
Ich habe bereits viel erlebt, habe Trupps gesehen, die in Ungarn Gänsen die Daunen ausreissen; Arbeiter, die Füchse für Pelz totprügeln und Schweinen die ausblutend im Schlachthof albtraumhaft wieder erwachen.

Darum: Drei Arbeiter, eine davon mutmaßlich eine tierärztliche Angestellte, versuchen eine Geburt einer kranken Kuh durchzuführen. Das Tier quält sich, mit einem Seilzuggerät wird versucht das Kälbchen aus der Mutter zu zerren. Dabei verzichtet man auf Gleitflüssigkeit und jegliche Vorsicht. Es wird mit rabiater Gewalt an dem Kälbchen gerissen, ein weiterer Strick befestigt und sich sogar mit den Füssen an dem Kälbchen abgestemmt um mehr Kraft entwicklen zu können. Wärhenddessen checkt er wohl seine Emails, in einer Hand hält er das Smartphone.
Auf die Idee, einen richtigen Tierarzt zu rufen, kommt keiner der Arbeiter. Das Tier wird mehrfach mit Gewalt an einer Hüftklammer mit dem Traktor hochgezogen, danach geht das Gezerre weiter. Die Mutter leidet, atmet heftig. Nach 50 Minuten telefoniert einer der Männner, ein Leiter des Betriebs, mit jemanden. Nach dem Gespräch wird der metallische Seilzugapparat abgenommen und der Arbeiter lässt sich ein Bolzenschußgerät geben. Er schiesst der Kuh, in der noch zur Hälfte das Kalb steckt, mit dem Betäubungsgerät in den Kopf. Er und die Frau kehren der schwer verletzten Kuh den Rücken zu und gehen. Danach lässt er dass Tier, welches nach wenigen Minuten mit einer schweren höllisch schmerzenden Kopfverletzung aus der Betäubung erwachen wird, mit dem Kalb, das mit dem Kopf am Boden und mit den Hinterbeinen im Körper der Mutter steckt, alleine.
Er lässt beide einen grausamen Tod sterben. Wenn das Kalb nicht schon vorher gestorben ist, so ist es im erkaltenden Körper der Mutter gestorben.
In der Früh,am nächsten Morgen, kommen zwei Arbeiter in den Stall. Sie treten mehrfach ein Tier das im Weg liegt und kaum aufstehen kann. Dann binden sie das Kalb, das im toten Körper der Mutter hängt, an einen Traktor und reissen es aus dem erschlafften Körper der Kuh.
Am nächsten Abend liegen Mutter und Kälbchen auf dem Kadaverhaufen. Daneben andere tote Tiere… Kälber, Kühe. Die Köpfe liegen so, dass sich die beiden anblicken. Zufall oder hatte einer der Arbeiter doch ein Herz und wollte Mutter und Kind noch einmal zusammenbringen?

Ich bin nicht als emotional bekannt, aber solche Schicksale wühlen mich auf. Vor einer Stunde habe ich eine Mail gelesen von einer Frau, die ihre Fördermitgliedschaft nach wenigen Stunden bereits wieder gekündigt haben wollte. Weil wir ja viel zu radikal wären. Weil wir es wagen würden Menschen zu empfehlen vegan zu leben.
Wie können wir nur?
Ich sage es mit aller Deutlichkeit: Ich bin radikal (der Begriff kommt nämlich aus dem lateinischen „der Wurzel“) und wir wollen dieses Unrecht an der Wurzel packen und nicht nur wie andere die Blätter dieses Wildwuchses an Grausamkeit, Ungerechtikeit und Verachtung abstauben.
Ich sagte zu ihr, dass sie ihr Geld zurück haben kann, dass sie gerne wieder ihre Augenbinde überziehen soll, wenn sie die Wahrheit, die sie auf unseren Seiten gesehen hat, zu sehr gestört hat in ihrer verlogenen selbst zusammengezimmerten Idylle, wo Menschen Tiere ausbeuten ohne dass es zu solchen Szenen kommt. Einer Idylle, in der diese Dame ausblendet, was auf den Transporten passiert, dass die ganzen Kälber im Schlachthof nah und fern verschwinden und dieses System für Milch und Fleisch an allen Ecken vor Widerlichkeiten strotzt.
Darum bin ich stolz, seit 25 Jahren vegan zu leben.
Stolz, dass ich diese Entscheidung damals, umgeben von Bauernkindern, in meiner Schulzeit getroffen habe und all das Mobbing und den Hass ertragen habe, dem man ausgesetzt ist, wenn man es wagt diese Idylle in den Köpfen der anderen zu stören. Und deswegen sage ich allen die Wahrheit, anstatt sie mit Scheinlösungen oder Wohlfühlsprech zu mehr Spendenbereitschaft ködern zu wollen. Dafür stehe ich. Und dafür stehen auch die Menschen ein, die mit mir zusammen gegen dieses Unrecht antreten.

Ich danke allen Menschen, speziell den Menschen aus der Landwirtschaft, die uns in den letzten Stunden viel Kraft gespendet haben mit ihrer Unterstützung.
Jetzt beantworte ich mal weiter Mails. Aber das musste raus.

Für Erde, Mensch und Tier,

Friedrich Mülln

PS: not your mum, not your milk!

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen und im Freien

Bild könnte enthalten: im Freien

„Prof. Holger Martens, ein Experte für Rinderhaltung, hat die Aufnahmen für die ARD und die SZ begutachtet. Seine Einschätzung: ‚Ich habe solche Bilder noch nie gesehen. Sie sind nicht akzeptabel. Das sind unerträgliche Zustände.'“

focus.de

Kühe sterben leidvoll: Einer der größten Milchbauern Bayerns soll seine Tiere quälen

Überrollt uns die Vegan-Welle?

 

Ähm, ja. Die Welle rollt schon lange auf euch zu und ist nicht mehr aufzuhalten top agrar/liebe Landwirte.

Und womit? Mit Recht ! Die Zeiten ändern sich. Die Zeiten, in denen Tiere für 5 Minuten Genuss elendig gehalten und verrecken müssen, sind eines Tages vorbei.

Tiere essen wird schon ganz bald verpönt sein. Es macht also Sinn, schon heute Betriebe umzustellen. Statt des ganzen Viehfutters – massenweise Kalorien, nur um einige wenige Kalorien tierischen Ursprungs zu erhalten – solltet ihr auf pflanzliche Lebensmittel, möglichst bio, für die Menschen umsatteln. Der Markt dafür ist längst da.

Eine klassische Win-win-win-Situation. Die Tiere leiden nicht mehr, sterben keinen sinnlosen und grauenhaften Tod, dem Welthunger wird entgegengewirkt und ihr habt wieder eine vernünftige sowie ethisch vertretbare Zukunft.

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Anton Hofreiter: Da wird bald auch die Politik gefragt sein. Wir brauchen Exit-Lösungen für willige Landwirte – ohne ihre Existenz aufs Spiel zu setzen.

It’s time for change 💚🌱🙏💪🖖

topagrar.com

Überrollt uns die Vegan-Welle?

Analysten sehen den Vegan-Hype weiter auf dem Vormarsch.

Erfolg: Tierqualbetrieb geschlossen

 

Bild könnte enthalten: Text

👏ERFOLG: 👏 Aufgrund unserer Undercover- Recherche schließt die Wachtelanlage in Lübeck!!!
Hier haben wir kurz vor Ostern verdeckt ermittelt und dokumentiert, wie die über 2000 Wachteln für die Wachteleiproduktion in Käfigen gehalten und gequält werden. Wenn auch nur ein kleiner Erfolg, dennoch:
Hier werden in Zukunft KEINE TIERE mehr ausgebeutet!
Mehr dazu:⬇️
www.tierschutzbuero.de/erfolg-wachtelanlage-in-luebeck-ste…/

Unterstützt uns und unsere Arbeit jetzt:
www.tierschutzbuero.de/jetzt-helfen/ 💚

Straffreies Tierleid: Quälerei in der Massentierhaltung wird kaum geahndet

 

Straffreies Tierleid
Quälerei in der Massentierhaltung wird kaum geahndet
Wer ein Tier quält oder ohne vernünftigen Grund tötet, kann laut Tierschutzgesetz mit bis zu drei Jahren Haft bestraft werden. Doch diese Strafe wird bei Tierschutzverstößen in der Massentierhaltung praktisch nie verhängt. Häufig kommt es nicht einmal zu einer Anklage.

Über diese Websiteswr.de

Straffreies Tierleid: Quälerei in der Massentierhaltung wird kaum geahndet | Startseite | REPORT MAINZ

 

welt.de

Jenseits vom Fleisch – WELT

Die Börse weiß bereits, wie wir uns in Zukunft ernähren. Der Hype um Beyond Meat zeigt, wie groß das Potenzial des fleischlosen Zeitalters sein kann. Bei uns beginnt es am Mittwoch, um 8 Uhr – bei Lidl.

Es ist lange her, dass die Discounter mit Computern oder anderen Produktsensationen den Small Talk der Republik beherrschten. Dass die Deutschen tage- oder wochenlang überlegten, wie sie am Tag des Verkaufsstarts am schnellstens zu Aldi, Lidl oder Penny kommen.

Gerichtsentscheidung: Tiertransporte dürfen wieder rollen

 

Unfassbar! 😡😡😡 Bedenken in Bezug auf das Tierwohl im Empfängerland reichen nicht aus, um die Bescheinigung für den Tiertransport zu verweigern.

Das bedeutet: Die mutigen Veterinäre, die sich gegen die grausamen Transporte einsetzen wollten, müssen diese nun wieder genehmigen. 💔
Zur Petition: www.PETA.de/Tiertransporte

wochenblatt.de

Gerichtsentscheidung: Tiertransporte dürfen wieder rollen

Es ist ein Urteil, das nicht nur in Altötting mit Spannung erwartet wurde: Per…

Umweltschutz: Die Erde retten, jetzt aber wirklich!

 

Anfang dieser Woche machte der UN-Bericht zum Artensterben deutlich, wie dramatisch die Lage für das Leben auf der Erde ist: „Wir befinden uns im größten Artensterben seit dem Verschwinden der Dinosaurier. Und verantwortlich dafür ist der Mensch.“

1.000.000 Tier- und Pflanzenarten drohen in den kommenden Jahrzehnten auszusterben, weil wir immer mehr Fläche und Ressourcen für uns beanspruchen, in den Ozeanen ebenso wie auf dem Land. Hinzu kommt die fortschreitende Klimakatastrophe.

Mit einer Ressourcen schonenden veganen Lebensweise kann jede/r Einzelne sofort und wirksam gegensteuern.

zeit.de

Umweltschutz: Die Erde retten, jetzt aber wirklich!

Umwelt-, Klima- und nun Artenkrise! Unlösbar? Nein, weil alles…

Schlachthofskandale: Vorwürfe gegen Tierärzte

 

Sie sind alle Teil des Systems: „Nutztierindustrie!“
Auf Kosten der Tiere schauen sogar mittlerweile die weg, die ihnen eigentlich helfen sollten: Tierärzte !!!
Eine Schande und ein Skandal, der sich leider weiter ausbreitet, aber seht selbst ⬇
Mehr zum Skandal-Schlachthof Oldenburg:
www.tierschutzbuero.de/realitaet-schlachthof/

ndr.de

Schlachthofskandale: Vorwürfe gegen Tierärzte

Nach den jüngsten Schlachthofskandalen in Niedersachsen erhebt eine…