Vergewaltigung. Zwangsbesamung. Schwängern. Immer und immer wieder. Alle 10 Monate, bis die Milchleistung nachlässt.1. Samen in die Pistole laden 2. Subjekt fixieren3. Pistole in die Vagina schieben4. Kalb gebären5. Kalb unter seelischen Schmerzen von der Mutter trennen6. Ausbeuten7. Vernichten auf bestialische Art und Weise Ohne diese grauenhafte Prozedur der #Milchindustrie gibt dieses "Subjekt" – welches ein denkendes und fühlendes Lebewesen ist – keine Milch.Meinst du nicht es ist an der Zeit dich abzustillen? 💚🌱🖖#govegan #veganwerdenwaslosdigga #vegan #besamungspistole #vergewaltigung #kuh #kühe #massentierhaltung #tierhaltung #milch #käse #joghurt #quark #kalb #kälbchen #notyourmum #notyourmumnotyourmilk #muttermilch #milchpreis #landwirte #bauern #bauernverband #katjes #tierausbeutung #elend #tod #mord #animalcruelty #tierquälereiVideo: PETA ZWEI

Gepostet von Björn Broedi am Donnerstag, 24. Oktober 2019

Vergewaltigung. Zwangsbesamung. Schwängern. Immer und immer wieder. Alle 10 Monate, bis die Milchleistung nachlässt.

1. Samen in die Pistole laden
2. Subjekt fixieren
3. Pistole in die Vagina schieben
4. Kalb gebären
5. Kalb unter seelischen Schmerzen von der Mutter trennen
6. Ausbeuten
7. Vernichten auf bestialische Art und Weise

Ohne diese grauenhafte Prozedur der #Milchindustrie gibt dieses „Subjekt“ – welches ein denkendes und fühlendes Lebewesen ist – keine Milch.

Meinst du nicht es ist an der Zeit dich abzustillen? 💚🌱🖖

Das wahre Gesicht der Milch

 

Bild könnte enthalten: Text „Das wahre Gesicht der Milch Photo Credit: Toronotocowsave Die Kälbchen werden ihren Müttern kurz nach der Geburt entrissen. Männliche Kälbchen werden für Kalbfleisch in winzige Verschläge gesperrt oder gleich getötet. Weibliche Kälbchen werden wie ihre Mütter lebenslang als Milchmaschinen versklavt. Trinke tierleidfreie Pflanzenmilch“

1. Juni Weltmilchtag?? Ganz sicher kein Grund zum Feiern. Milch ist ein Produkt von geschundenen, gequälten Tieren!Die Milchindustrie beruht auf der hemmungslosen Ausbeutung des Fortpflanzungssystems von Kühen. Sie fügt den Tieren nichts als Leid, Qual und Schmerzen zu. Informiere dich: http://www.sagneinzumilch.de/Bitte unterstütze dieses leidvolle System nicht länger mit deinem Konsum. Alle Produkte aus Kuhmilch sind auch in pflanzlicher Variante erhältlich. Entscheide dich für ethisch korrekte Lebensmittel, an denen kein Blut und Leid haftet. 💛🌿

Weiterführende Informationen:

https://www.peta.de/milch-hintergrund

https://provieh.de/die-ueberzaehligen-kaelber-ein-tierschutzproblem-der-milcherzeugung

https://www.menschfairtier.de/milchkühe/

https://vebu.de/essen-genuss/pflanzliche-alternativen/milchersatz-besten-milchalternativen/

https://utopia.de/ratgeber/die-besten-alternativen-zu-milch/

https://www.ariwa.org/wissen-a-z/wissen-a-z/milch.html

https://www.veganblog.de/ernahrung/sechs-fakten-ueber-milch-und-wie-man-sie-ersetzen-kann/

Ein Leben in Ketten – Grausamer Kuh-Altag in der Milchindustrie

 

Ein Leben in Ketten – Grausamer Kuh-Alltag in der Milchindustrie

Neue ARIWA Recherche-Aufnahmen zeigen alltägliches Leid in der Milchproduktion, mehr dazu: ariwa.org/anbindung.Bundesweit leben etwa 1 Million Kühe monatelang, oft sogar jahrelang in der sogenannten „Anbindehaltung“. Jede vierte Kuh in der Milchindustrie ist davon betroffen, vor allem in kleineren Betrieben – auch mit Bio-Siegel. Was diese „Anbindung“ für die betroffenen Rinder bedeutet, zeigt dieses aktuelle Videomaterial aus neun Betrieben in Bayern, Hessen und Nordrhein-Westfalen.Die „Anbindehaltung“ zählt zu den leidvollsten Praktiken der Milchindustrie.Dabei geht es auch ohne Kuhmilch! Leckere pflanzliche Alternativen aus Hafer, Dinkel oder Soja gibt es inzwischen überall.—Du willst selbst aktiv werden und/oder unsere Aufklärungsarbeit unterstützen? ➡️ ariwa.org/helfen.

Gepostet von ARIWA – Animal Rights Watch e.V. am Dienstag, 26. März 2019

Neue ARIWA Recherche-Aufnahmen zeigen alltägliches Leid in der Milchproduktion, mehr dazu: ariwa.org/anbindung.

Bundesweit leben etwa 1 Million Kühe monatelang, oft sogar jahrelang in der sogenannten „Anbindehaltung“. Jede vierte Kuh in der Milchindustrie ist davon betroffen, vor allem in kleineren Betrieben – auch mit Bio-Siegel. Was diese „Anbindung“ für die betroffenen Rinder bedeutet, zeigt dieses aktuelle Videomaterial aus neun Betrieben in Bayern, Hessen und Nordrhein-Westfalen.

Die „Anbindehaltung“ zählt zu den leidvollsten Praktiken der Milchindustrie.
Dabei geht es auch ohne Kuhmilch! Leckere pflanzliche Alternativen aus Hafer, Dinkel oder Soja gibt es inzwischen überall.

Italiens Milchindustrie: Ein Blick hinter die Kulissen

 

https://www.facebook.com/AnimalEqualityGermany/videos/290719748279063/?t=4

So stellen sich viele Verbraucherinnen und Verbraucher die Produktion von #Milch vor. Glückliche Kühe, die fröhlich kauend auf saftigen grünen Wiesen weiden. Aber … ist das wirklich die Realität?

Diese Aufnahmen wurden von Undercover-Ermittlern in einem Betrieb im Norden Italiens gemacht. Animal Equality veröffentlicht diese Bilder, um zu zeigen, wie weit Werbung und Realität voneinander abweichen. Auch wenn die Aufnahmen aus Italien stammen, hierzulande finden sich ganz ähnliche Zustände. Detaillierte Hintergrundinformationen zur Milchindustrie in Deutschland gibt es hier:

https://www.animalequality.de/essen/milch

Kälber und die Milchindustrie

 

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen, im Freien und Natur

Was denken Sie, wenn Sie dieses Bild sehen? Vielleicht: „Nanu, warum stehen da kleine angekettete Kühe?“ „Wahrscheinlich wieder so ein Einzelfall, das berühmte schwarze Schaf unter den Landwirten, einer, der Tiere nicht artgerecht hält.“ „Das ist bestimmt auf einem entlegenen Bauernhof, vielleicht irgendwo in einem fernen Land. So etwas gibt es bei uns schließlich nicht.“ Denken Sie so oder ähnlich?

Nun, ich muss Sie enttäuschen, dies ist kein Einzelfall – und ja, es ist schlimme Tierquälerei. Und zwar legale Tierquälerei, weltweit, europaweit, deutschlandweit, in Ihrer Stadt, in Ihrem Ort, in Ihrem idyllischen Dorf. Das Ganze nennt sich Milchwirtschaft und beruht auf einem simplen Prinzip: Wir wollen Milch verkaufen. Dazu schwängern wir Kühe regelmäßig gegen ihren Willen mittels künstlicher Besamung, warten 9 Monate, bis sie ihre Kinder gebären, nehmen ihnen die Neugeborenen direkt nach der Geburt weg und sperren sie ein … denn jetzt gibt die Mutterkuh endlich die Muttermilch, die wir ihr ja stehlen und verkaufen wollen.

Ein ausgeklügeltes System.

Doch ist dieses Vorgehen ethisch und menschlich wirklich vertretbar? Dürfen wir ein Lebewesen künstlich schwängern, um ein neues Leben in die Welt zu bringen, das wir dann direkt nach der Geburt „entfernen“, um an die Muttermilch zu kommen?

Und ist es vom gesunden Menschenverstand her überhaupt nachvollziehbar, warum wir als erwachsene Menschen Kindernahrung zu uns nehmen wollen – und dann noch artfremde? Vor allem, wenn wir sie gar nicht zum Leben brauchen, sondern es nur eine alte Gewohnheit ist, „weil der Mensch immer schon Milch getrunken hat“?

Aber noch einmal zurück zu den angeketteten Tierkindern auf dem Foto. Vermutlich sehen wir hier kleine Kuhmädchen, wenige Tage, vielleicht ein oder zwei Wochen alt. Die Kleinen werden routinemäßig innerhalb von 36 bis 72 Stunden nach der Geburt von ihrer Mutter getrennt. Obwohl sie diese doch so dringend brauchen und sich so stark nach ihr sehnen.

Vermenschlichung?

Nein, keineswegs. Tiere, und damit auch Kühe, empfinden, wie der Mensch, eine ausgeprägte Mutter-Kind-Bindung. Kuhmütter lieben ihre Kälbchen, sie lecken die Neugeborenen nach der Geburt liebevoll sauber, umsorgen sie, oftmals kämpfen sie, wenn ihnen das Kind entrissen wird. Und sie trauern, rufen tagelang verzweifelt nach ihren Kindern. Man stelle sich nur einen Moment vor, so etwas würde einer Menschenfrau angetan werden – das Neugeborene wird ihr direkt nach der Geburt entrissen, sie wird es nie mehr wiedersehen. Was für eine grausame seelische Qual. Mutter ist Mutter, egal ob Mensch oder Tier. Letztlich sind auch wir Menschen nichts weiter als Säugetiere – und wenn es um Muttergefühle geht, gibt es keinen Unterschied.

Und die Kälbchen? Nun, die weiblichen werden einzeln in sogenannte Kälberiglus eingesperrt, wie auf dem Bild zu sehen. Die kleinen Tierkinder sind verängstigt, hilflos, verwirrt, zitternd. Sie sehnen sich nach ihren Müttern, nach ihrer Liebe, nach ihrer Umsorgung. Viele leiden aufgrund von emotionalem Stress und artfremder Ersatznahrung an schlimmem Durchfall.

Das Schicksal der männlichen Kälbchen ist leider noch grausamer. Sie werden nie Milch geben und sind damit für die Milchindustrie wertlos, also werden sie umgebracht. Ergo: Die Milchindustrie bringt ein Leben in die Welt, stellt fest, dass es nicht das gewünschte Geschlecht hat, und tötet es wieder. Ethisch korrekt? Menschlich vertretbar?

In einigen Ländern werden die wenige Wochen alten Tierkinder in beängstigenden Transporten zum Schlachthof gefahren und erleiden dort in Angst und Panik einen gewaltsamen Tod. Anderorts werden die männlichen Kälbchen erschossen oder erschlagen, teilweise werden sie, Berichten zufolge, auch hinter den Ställen „entsorgt“, wo sie qualvoll verhungern und verdursten.

Stimmt alles nicht? Sind alles nur Ausnahmefälle? Nein, leider nicht. Bitte informieren Sie sich über das System Milchwirtschaft. Es ist eine Industrie, in der das Leben nichts zählt; in der empfindsame, verletzliche, unschuldige Tierkinder und ihre Mütter schändlich und verabscheuungswürdig behandelt und systematisch getötet werden. Tag für Tag. Jahr für Jahr. Routinemäßig.

Wir wissen heute längst, dass der Mensch keine artfremde Muttermilch von Kühen zum Leben braucht. Der Lebensmitteleinzelhandel, vom Biomarkt über Lidl und Rewe bis hin zu Aldi, bietet eine Fülle an Pflanzenmilchsorten wie Hafermilch, Reismilch, Sojamilch, Mandelmilch und viele mehr. Sie alle sind gesund, cholesterinfrei, schmecken köstlich – und sind vor allem frei von unmessbarem Tierleid.

Hören Sie auf Ihr Herz. Treffen Sie die ethisch richtige Entscheidung. Stehlen Sie Tiermüttern mit dem Kauf von Milch und Milchprodukten nicht länger ihre Babys und ihre Muttermilch. Genießen Sie köstliche Pflanzenmilch – und vor allem ein gutes Gewissen.

Sie tun damit Gutes für alle – für die Tiere, für sich selbst und für unsere Umwelt. 💚

Hier können Sie sich weiter informieren:
http://www.sagneinzumilch.de/
http://www.peta.de/milch-hintergrund
https://provieh.de/die-ueberzaehligen-kaelber-ein-tierschut…
https://www.ariwa.org/wissen-a-z/wissen-a-z/milch.html

Das Prinzip „Milchproduktion“

https://www.facebook.com/AnimalEqualityGermany/videos/301097053851074/?hc_ref=ARSNVWrw9qGM7aJjLNTxik7qytyXwmRbkswZT3PkZuTzc-yslR-vtFY7XgaUHsxE3zo&__xts__%5B0%5D=68.ARCCFfstGAMiTbIb1sETbLvTXwaon6BtRnJgXoPJIdO7ANgfImlamGgF8BgJuRB05yigOnXXk15FmBtY1uYm2mQfv5sZFSRxt7awvywQkv7sKgLFkVTw_vIuvex7hg4PcLkRsfbCtuzKxEjE-N_l8KNLrjaCkZOi7Kbi3Jj4Tmu4riat_RMhA5uE7_o_fJx8zJh9dljWnxAfYYXEntyXoxiFt54rVlDMU38Ibk2_AbzFs_uBjrJtbtFlECIr2gMKa4m5w4X-0NuEDQFz-GJq64U3uGg9NW_6B9XZ7F_etKRZ0xuiQ0fn7V5iM_zqyLsPbuYomOoIYSpagV2nqXiVwtK57Oi5CbGO5WaJ&__tn__=FC-R

Eine Kuh gibt #Milch, wenn sie ein Kind geboren hat. Damit sie verkauft werden kann, werden Mutter und Kind getrennt.

Deshalb Hafer-, Mandel-, Soja-, Reismilch & Co.! ❤️
➡️https://loveveg.de/bessere-optionen/milchprodukte/


Emily Deschanel bringt es auf den Punkt …


Wie jedes Säugetier gibt eine Kuh nur dann Milch, wenn sie ein Baby geboren hat. Milchkühe werden daher in Dauerschwangerschaft gehalten und bringen in ihrem kurzen Leben nach meist künstlicher Befruchtung 3 bis 4 Kälber zur Welt. Ihre Kälber werden ihnen unmittelbar nach der Geburt weggenommen. Das ist grausame Praxis bei allen Haltungsformen: auch für die „Biomilchproduktion“. Statt unter der liebevollen Fürsorge der Mutter und im Schutz der Herde wachsen die Kälber alleine auf: oft in solchen „Kälber-Iglus“. Schwere Verhaltensstörungen und Leiden der zu Waisen gemachten Kälber sind die Folge.

Da männliche Kälber weder als „Milchkuh“ noch als „Mastrind“ genutzt werden können, wartet auf sie zudem bereits nach einigen Wochen die Schlachtbank. Oder sie „verschwinden“ einfach, weil sich oft nicht einmal die kurze Aufzucht für Kalbfleisch lohnt. Diese Kälber werden bereits als „Abfallprodukte“ geboren. Ohne sie gäbe es keine Milchindustrie.

Mehr Hintergründe zum Prinzip der Milchproduktion:


peta.de

Diese GIFs zeigen, was in der Milchindustrie falsch läuft!

In unserer Gesellschaft ist es vollkommen „normal”, Milchprodukte zu…