Großdemo Kiel LPT Tierversuchslabor Gut Löhndorf – 22.2.20

Link zur Veranstaltung:

https://www.facebook.com/events/536793043718142/

 

 

 

Der friedliche Protest geht weiter, gegen das Tierversuchslabor in Wankendorf, Gut Löhndorf.

Kiel ist die Landeshauptstadt und das Land Schleswig-Holstein(Melund) ist für die Kontrollen und Genehmigung der Tierversuche zuständig. Lasst uns gemeinsam, friedlich durch Kiel laufen und Schleswig-Holstein ganz deutlich zeigen, wie wir zu Tierversuchen stehen und zum anderen, was wir von dem LPT Labor Gut Löhndorf halten.

Treffpunkt Platz der Kieler Matrosen, direkt am Kieler Hbf/Wasserseite

Wir sind gekommen um zu bleiben, bis alle Lichter in jedem LPT Labor erloschen sind.

Tierversuche gehören?

Das LPT gehört?

Auf nach Kiel 22.02. LPT schliessen. Glyphosat Labor dicht machen. Habeck und Co aufwecken! https://facebook.com/events/s/gro%C3%9Fdemo-kiel-lpt-tierversuchs/536793043718142/?ti=icl

Gepostet von SOKO Tierschutz am Dienstag, 11. Februar 2020

SOKO Tierschutz

24 Glyphosat-Studien am Skandal-Tierlabor LPT

Betrugsverdacht und Tierquälerei bei LPT werden zur Albtraum für Pestizid Lobby.

Die Studien sind geheim, geschwärzt, gut versteckt. Niemand soll sie sehen. Recherchen belegen aber eindeutig, dass mindestens 21 Tierversuchsstudien mit Glyphosat am LPT durchgeführt wurden.
Jede siebte Studie für das umkämpfte Ackergift kam aus Hamburgs LPT. Der Schwerpunkt lag auf dem Standort in Schleswig Holstein Wankendorf.
„Das heißt, dass tausende Tiere für das gefährliche Pestizid grausam sterben mussten und die Sicherheit von Glyphosat für den Menschen maßgeblich an einem Labor hängt, das unter mehrfachen, Betrugsverdacht steht und dessen Tierlabor vom Land Niedersachsen wegen Manipulationen, Rechtsbrüchen und Tierquälerei geschlossen wurde”, so Friedrich Mülln von SOKO Tierschutz. Ehemalige Mitarbeiter berichten, dass über Jahre Studien gefälscht worden sein sollen. So berichten sie, dass z.B. der Verdacht auf Krebs bei einer Medikamentenstudie und die Gefährlichkeit eines Umweltgiftes vertuscht wurde. Dem verantwortliche Geschäftsführer Jost Leuschner wurde die Zuverlässigkeit abgesprochen, die Staatsanwaltschaft durchsuchte alle drei Labore.
Die sogenannten Contract-Research-Labore sollen Sicherheit für den Menschen garantieren. Die Ermittlungen zum LPT zeigen: Eine Mischung aus krimineller Energie, Grausamkeiten an Tieren und laschen Behördenkontrollen machen die angebliche 100%-Sicherheit für die Bevölkerung zu einem russischen Roulette. Jeder Schlachthof wird in Deutschland schlecht aber täglich geprüft, in diesen Laboren kommt nur alle drei Jahre eine Amtsperson angemeldet vorbei. Die staatliche Kontrolle der so genannten GLP Good Laboratory Praxis, des angeblich unfehlbaren Sicherheitssystems der Labore ist unzureichend und Manipulationen Tür und Tor geöffnet.
„Das alles zeigt, wie gefährlich das angebliche Sicherheitssystem um Chemikalien wie Glyphosat ist und dass die Politik gefordert ist, hier massiv einzugreifen. Denn erst sind Tiere in Gefahr und dann Menschen”, so Mülln. SOKO Tierschutz fordert von Hamburg und Schleswig-Holstein die Schließung der LPT-Labore und einen Ausstiegsplan aus den veralteten, grausamen und unzuverlässigen Tierversuchen. Am 22.02 ruft SOKO Tierschutz zu einer Großdemonstration in Kiel auf um Menschen und Tiere vor der Tierversuchsindustrie zu schützen und das Giftlabor des LPT in Schleswig Holstein zu schließen.
https://facebook.com/events/s/gro%C3%9Fdemo-kiel-lpt-tierversuchs/536793043718142/?ti=cl

Hintergrundrecherche von Global 2000:

https://www.global2000.at/ne…/glyphosat-studien-betrugslabor

Werde heute noch Animal Defender

Du kannst Tierleid schnell und effizient bekämpfen – sogar zuhause vom Sofa aus!

Werde heute noch Animal Defender und verändere mit Animal Equality das Leben von Millionen von Tieren.🐥 Auf geht’s! 💪
▶️ https://animalequality.de/aktiv/

Dein Einsatz für Tiere: Werde Animal Defender! 🐥

Du kannst Tierleid schnell und effizient bekämpfen – sogar zuhause vom Sofa aus! Werde heute noch Animal Defender und verändere mit Animal Equality das Leben von Millionen von Tieren.🐥 Auf geht's! 💪▶️ https://animalequality.de/aktiv/#tierschutz #aktivismus #aktivfürtiere #animaldefender #animalequality

Gepostet von Animal Equality Germany am Freitag, 7. Februar 2020

 

Wildtiere lassen sich nicht ohne Zwang und Gewalt dressieren. Sie tun es, weil ihr Wille im Vorfeld bereits mittels Gewalt gebrochen wurde und weil sie permanent befürchten müssen, bestraft zu werden. 💔🐯 Die ständigen Begleiter von Wildtiertrainern im Zirkus sind nicht etwa Rucksäcke voller Belohnungshappen, sondern Geräte, um den Tieren Schmerzen zuzufügen. Tagtäglich wird die Rangordnung neu definiert und hierbei kommen beispielsweise Peitschen, Knüppel oder Elektroschocker zum Einsatz.

Tiere sind nicht dazu da, uns zu unterhalten!

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen, Text „HIER GEHÖRE ICH HIN NICHT HIER“

 

Um Tierarztkosten zu sparen, wird ein krankes Ferkel auf barbarische Weise erschlagen. Alltag in der konventionellen Fleischindustrie.

ℹ️https://animalequality.de/themen/fleisch/

Fleischindustrie: Ferkel brutal erschlagen

Um Tierarztkosten zu sparen, wird ein krankes Ferkel auf barbarische Weise erschlagen. Alltag in der konventionellen Fleischindustrie. ℹ️ https://animalequality.de/themen/fleisch/#Fleisch #Realität #hinschauen

Gepostet von Animal Equality Germany am Mittwoch, 5. Februar 2020

„Es hat nie funktioniert“ – Schweine im Schlachthof Kassel nicht richtig betäubt, es war Tierquälerei

 

Horrormeldung: 30 Jahre lang wurden Schweine im Schlachthof Kassel nicht richtig betäubt. Was das für Höllenqualen für die armen unschuldigen Schweine gewesen sein müssen, kann man nicht ermessen.
Gleichzeitig versagt in nahezu allen Schlachthöfen bei jedem 5. Schwein die Betäubung. Weil es immer schneller gehen muss, weil es keinen interessiert von denen, die nur einen kurzen billigen Gaumenkitzel wollen…also die große Mehrheit der Bevölkerung, die denkt, es wäre ihr „gutes Recht“

merkur.de

„Es hat nie funktioniert“ – Schweine im Schlachthof Kassel nicht richtig betäubt, es war Tierquälerei

Der Schlachthof Kassel hat Schweine nicht richtig Betäubt. Die Tiere wurden gequält. Mittlerweile ist der Betrieb insolvent.  

Eine neue Recherche, veröffentlicht von ARIWA – Animal Rights Watch e.V., zeigt den grausamen Alltag in der deutschen Schweinezucht

Kleinere, schwächere Ferkel, die an Boden, Wänden oder Kanten totgeschlagen werden; weibliche Schweine, die sich in engen Metallkäfigen kaum bewegen können:

Eine neue Recherche, veröffentlicht von ARIWA – Animal Rights Watch e.V., zeigt den grausamen Alltag in der deutschen Schweinezucht. Die Aufnahmen aus Brandenburg wurden erst im Januar diesen Jahres gemacht.

Eingezwängte Sauen, totgeschlagene Ferkel (ARIWA – Animal Rights Watch e.V.)

Kleinere, schwächere Ferkel, die an Boden, Wänden oder Kanten totgeschlagen werden; weibliche Schweine, die sich in engen Metallkäfigen kaum bewegen können: Eine neue Recherche, veröffentlicht von ARIWA – Animal Rights Watch e.V., zeigt den grausamen Alltag in der deutschen Schweinezucht. Die Aufnahmen aus Brandenburg wurden erst im Januar diesen Jahres gemacht.#Schweine #Schweinezucht #Brandenburg #Deutschland #Januar2020

Gepostet von Animal Equality Germany am Dienstag, 4. Februar 2020

Heute veröffentlichen wir aktuelles Videomaterial aus einer Schweinezucht in Brandenburg. Wie in solchen Anlagen üblich, werden Sauen für die „Ferkelproduktion“ jahrelang in körpergroßen Metallkäfigen und trostlosen Betonbuchten eingesperrt. Ein jahrelanges, qualvolles Dahinvegetieren, das man sich kaum vorstellen mag. Die Tiere haben nie die Möglichkeit, sich um ihre Kinder zu kümmern oder ihre grundlegendsten Bedürfnisse nach Nestbau, Bewegung oder Sozialkontakt zu erfüllen. „Rentiert“ sich ihre Aufzucht nicht, werden Ferkel brutal umgebracht.

Dabei handelt es sich nicht um einen Einzelfall, sondern um den gängigen Standard in der Schweinezucht.

Mehr zur Recherche: ▶️ ariwa.org/typische-schweinezucht

Gemeinsam mit Animal Equality hat Schauspieler und Aktivist Joaquin Phoenix heute an der Tower Bridge in London ein Banner entrollt

Inspirierendes Engagement für Tiere: Joaquin Phoenix

Joaquin Phoenix nutzte das öffentliche Interesse an seiner Person in den vergangenen Wochen verstärkt dazu, auf die Grausamkeiten der Massentierhaltung aufmerksam zu machen, z.B. in seiner Dankesrede bei der Oscar-Verleihung und einer Aktion mit Animal Equality in London.Wir sind noch immer sehr dankbar für seinen Einsatz und soviel Engagement für die Tiere! 🖤🌱 #joaquinphoenix #animalequality #academyawards #tierschutz #tierrechte #aktivismus

Gepostet von Animal Equality Germany am Montag, 17. Februar 2020

 

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#aktivfürtiere: Joaquin Phoenix mit Animal Equality in London

Ein Wandel ist möglich, wenn wir uns zusammenschließen! Gemeinsam können wir die Welt für Tiere verändern und etwas gegen die Klimakrise bewirken. Tausend Dank an Joaquin Phoenix und alle Aktivist*innen da draußen für euer unermüdliches Engagement. 🌱🤎#joaquinphoenix #aktivismus #aktivfürtiere #animalequality

Gepostet von Animal Equality Germany am Freitag, 7. Februar 2020

Animal Equality Germany

Gemeinsam mit Animal Equality hat Schauspieler und Aktivist Joaquin Phoenix heute an der Tower Bridge in London ein Banner entrollt. Mit der Aufschrift „Massentierhaltung zerstört unseren Planeten. Werdet vegan.“ macht Joaquin Phoenix auf die klimaschädlichen Auswirkungen der Fleischproduktion aufmerksam und fordert zu einer pflanzlichen Ernährung auf. 🌱💚

Nach der Aktion erklärt Joaquin Phoenix: „Ich denke, wir alle sind persönlich dafür verantwortlich, jetzt zu handeln. Eine Möglichkeit den Klimawandel einzudämmen, besteht darin, unsere Ernährung umzustellen und uns pflanzlich zu ernähren. Ich habe manchmal das Gefühl, es wird nicht genug darüber gesprochen. Deshalb kann ich die Menschen nur ermutigen, mehr über pflanzliche Ernährung zu lernen und etwas zu verändern, um auch persönlich etwas gegen die Klimakrise zu tun.“ Er fügt hinzu: „Wenn man sich das ganze Leid in den Tierfabriken und Schlachthöfen anschaut, ist es unmöglich, davon nicht betroffen zu sein und nicht den Wunsch zu verspüren, etwas dagegen zu unternehmen. Ich versuche einfach meinen Teil dazu beizutragen und die Aktivist*innen, die tagtäglich versuchen etwas zu verändern, mit meiner Stimme zu unterstützen. Mir heute frei zu nehmen und hierher zu kommen ist das Mindeste, das ich tun kann.“