Verein klagt Eltern an: Klärt endlich eure Kinder über Tierschutz auf!

 

„Fragt man den sieben Jahre alten Tim nach der Herkunft seiner Wurst auf dem Brötchen, welches er sich gerade freudestrahlend in den Mund steckt, ist die Antwort erschreckend: ‚Aus dem Kühlschrank‘, sagt er grinsend. „Aber weißt du denn, wie die Wurst in deinen Kühlschrank kommt?“, fragen wir ihn. Eine Antwort bleibt aus.[…]

Auch Schulbücher bieten bislang kaum Möglichkeiten, sich kritisch mit Fragen zur Mensch-Tier-Beziehung auseinanderzusetzen. Der Lehrplan sieht in keinem Bundesland eine konkrete Aufklärung über artgerechte Tierhaltung oder gar ethische Fragen zum Tierschutz vor.“

Der Verein Mensch Tier Bildung setzt genau hier an und leistet emanzipatorische Bildungsarbeit zum gesellschaftlichen Mensch-Tier-Verhältnis. Näheres unter: www.mensch-tier-bildung.de

Weiterer Linktipp:
http://kinder.ariwa.org/

Verein klagt Eltern an: Klärt endlich eure Kinder über Tierschutz auf!

Insbesondere beim Thema Nutztierhaltung wird Kindern oft eine falsche Vorstellungen vermittelt. Die Welttierschutzgesellschaft fordert daher…focus.de|Von Welttierschutzgesellschaft e.V.

Leider ändert das Label BIO nichts an der Tatsache, dass Tiere gequält und getötet werden.

Bild könnte enthalten: 1 Person, lächelnd, Text

Viele Menschen scheinen zu glauben, es wäre ethisch vertretbarer, wenn die Tiere in der Ausbeutungsindustrie unter dem Label BIO gelitten haben.
Leider ändert das Label BIO nichts an der Tatsache, dass Tiere gequält und getötet werden.
Die Zustände in sogenannten Bioschlachthöfen sind keinen Deut besser als in konventionellen Tötungshöfen.

Was auch immer Tieren angetan wird, es geschieht grundsätzlich gegen ihren Willen.
Daran ändert auch ein Bio-Aufkleber nichts.
Bio dient allerhöchstens, um das Gewissen der Endverbraucher tierlicher Körperteile zu erleichtern.

Spinnen

 

Die Spinnen frieren und wollen zu uns ins Warme 🍂🍁🍂
Ob man die kleinen Tierchen beherbergen will oder nicht, muss jeder mit sich selbst ausmachen. Wenn ihr die Spinnen jedoch vor die Tür setzen wollt, dann nehmt ein Glas zur Hand und fangt sie damit ein. Denkt dran – Spinnen bringen Glück

Weltklimakonferenz COP 23 in Bonn: Tierhaltung auf die Klimaschutzagenda!

 

Klimaschutz ist mehr als kein Auto zu fahren und wenig zu fliegen! Die landwirtschaftliche Tierhaltung ist für 14,5 % der menschgemachten Treibhausgas-Emissionen verantwortlich. Das ist mehr als der gesamte Transportsektor! Deshalb fordern wir die Bundesregierung dazu auf, das Thema bei der Ausgestaltung des deutschen Klimaschutzplans zu berücksichtigen – und zwar im November 2017 auf der Weltklimaschutzkonferenz (COP 23).
Nur wenn wir weniger tierische Lebensmittel produzieren und konsumieren, können wir die verheerenden Folgen des Klimawandels reduzieren. Lasst uns gemeinsam eine Ernährungswende einleiten.
Unterschreibt jetzt: https://vebu.de/cop23-petition/

Weltklimakonferenz COP 23 in Bonn: Tierhaltung auf die Klimaschutzagenda! | VEBU – Vegetarierbund Deutschland e.V.

vebu.de

Wie Lobbyisten bestimmen, was wir essen

 

„Wer nach intransparenten Strukturen sucht, der findet sie in der deutschen Agrarwirtschaft landauf, landab. Sie ist ein Paradies für Lobbyisten. […] Funktionäre und Manager schieben sich innerhalb dieses engen Netzwerks ihre Posten gegenseitig zu.“ Mittendrin: zahlreiche Abgeordnete des Deutschen Bundestags.
am besten gleich hier weiter informieren: www.agrarlobby.de

Wie Lobbyisten bestimmen, was wir essen

Keiner anderen Wirtschaftsvereinigung wird ein so großer und unmittelbar Einfluss auf die Politik zugeschrieben wie dem Bauernverband.sueddeutsche.de

Im Schlachthof

Mangelnde Betäubung und andere Tierschutzprobleme bei der Schlachtung von Tieren in deutschen Schlachthöfen. Die Dokumentation von Manfred Karremann schaut hinter die Kulissen, wie es dem Tier erging, das Sie unter Umständen gerade verdauen.

 

Weltweite Studie: Zehn Millionen Tote durch falsche Ernährung

 

„2016 seien rund zehn Millionen Menschen an Krankheiten gestorben, zu denen ihre Essgewohnheiten beigetragen hätten. Die Ergebnisse sind Teil der Global Burden of Disease Study, für die mehr als 2500 Experten jährlich Daten zu mehr als 330 Krankheiten, Todesursachen und Verletzungen zusammentragen. Viele Ergebnisse sind aufgefächert für 195 Länder und Regionen, darunter auch Deutschland.“

Weltweite Studie: Zehn Millionen Tote durch falsche Ernährung – SPIEGEL ONLINE – Gesundheit

Zu wenig Fisch und Gemüse, viel Wurst: Die weltweit größte Gesundheitsstudie zeigt, dass Millionen Menschen 2016 frühzeitig starben, weil sie sich falsch…spiegel.de

6 Dinge die eine Mama niemals erleben sollte

 

 

Kannst Du Dir das vorstellen, wenn man das mit Deinem Baby, kurz nach seiner Geburt machen würde ?
Also warum unterstützt Du das ?

Der Verzehr von Milch, Fleisch, Ei, Fisch, Honig usw. Ist dafür verantwortlich.
Und Du glaubst allen Ernstes, es sei Deine Privatsache so etwas zu verursachen?
Wie kann etwas mit dem man Andere derart schädigt, quält, ausbootet und tötet eine Privatsache sein?

Ihr seid so intolerant!

 

Wer es wagt, andere Menschen für den Konsum tierlicher ‚Lebensmittel‘ zu kritisieren und auf das Leid hinzuweisen, das in diesen ‚Produkten‘ steckt, macht sich bei seinen Mitmenschen oftmals nicht sonderlich beliebt.

Wer es darüber hinaus wagt, auch noch der trotzigen Ansage „Das ist ja wohl meine Privatsache“ zu widersprechen, erntet mit großer Wahrscheinlichkeit den Vorwurf: „Du bist so intolerant.“

Ist dieser Vorwurf gerechtfertigt? Sollten Veganer*innen einfach akzeptieren, dass die Menschen in ihrer Umgebung keine Lust haben, über ihre Konsumentscheidungen und deren Folgen nachzudenken? Sollten sie ihre Gedanken einfach besser für sich behalten?

Hierzu ein aktualisierter Artikel aus dem Veganswer-Archiv.

http://veganswer.de/ihr-seid-so-intolerant/

Ihr seid so intolerant! – Veganswer

Sind Veganer*innen intolerant? Woher nehmen sie das Recht, Konsument*innen tierlicher Produkte für ihr Verhalten zu kritisieren? Spurensuche.veganswer.de

„Der Aufschrei um das systematische, millionenfache Töten ist verstummt. Denn wer das Kükengemetzel ablehnt, muss die Branche selbst in Frage stellen. Und seine eigenen Essgewohnheiten.“

 

Lesenswerter Kommentar über „Zweinutzungshuhn“ und „Bruderhähne“ von GEO.de-Redakteur Peter Carstens: http://www.geo.de/…/17210-rtkl-lebensmittelproduktion-warum…

„Im Grunde wissen wir es längst: Wer Hühnereier will, nimmt viel Leid in Kauf – Kükenschreddern hin oder her. Und je billiger das Ei, desto größer das Leid.

Für alle, die daran etwas ändern wollen, gibt es eine gute Nachricht: Wir brauchen weder Hühnerfleisch noch -eier.“

Lebensmittelproduktion: Warum wir uns mit dem Kükenschreddern abfinden

Der Aufschrei um das systematische, millionenfache Töten ist verstummt. Denn wer das Kükengemetzel ablehnt, muss die Branche selbst in Frage…geo.de