Andrea Mailänder – das bin ich! Was ich mache und wofür ich stehe!

Hallo.

Ich bin Andrea Mailänder, 45 Jahre, wohne in Bünde und betreibe Tierschutz bzw. darüber hinaus kämpfe ich für die Rechte aller Tiere.


IMG_22168028399970 Ich war über 14 Jahre lang Hundemama einer American  Staffordshire/Pitbull Hündin und bin seit Juni 2014 Katzenmama von Lotta, die ich aus dem Tierheim in Bad Salzuflen adoptiert habe. Sagen wir, sie hat sich mich ausgesucht nach 8 Jahren (ihr ganzes Leben) im Tierheim.

Ich betreibe Tierschutz überwiegend über Facebook, habe ich mich aber jetzt dazu entschieden eine Homepage zu erstellen, mit der ich mehr Menschen erreichen kann.

Ich möchte informieren und zeigen wie man aktiv werden bzw. helfen kann.

Hier stelle ich verschiedene Projekte und Vereine vor, die Unterstützung dringend benötigen und überwiegend auch Tiere vermitteln.

Mein Verein „Active Friends for Romanian People and Dogs“ wo ich besonders aktiv bin kümmert sich um Straßenhunde, Hunde aus Tötungen oder sonstige Notfälle in Rumänien mit einem eigenen Tierheim unter deutscher Betreuung vor Ort (http://www.andreas-tierhilfe.de/category/000-mein-verein-active-friends-for-romanian-people-and-dogs-e-v/). Wir haben Ende August 2016 das Tierheim eröffnet. Hier benötigen wir noch jede Menge  Unterstützung , in Form von finanzieller Hilfe, Hilfe vor Ort im Team für ein paar Tage, Sachspenden, Beiträge teilen auf FB, und Hunde adoptieren.

Wer ist Active Friends for Romanian People and Dogs e.V?
Wofür stehen wir?
Was machen wir?

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Hier der Reisebericht mit Fotos und Videos zu meiner Reise im Juni 2017:

http://www.andreas-tierhilfe.de/category/000-mein-verein-active-friends-for-romanian-people-and-dogs-e-v/meine-reise-im-juni-2017-nach-tamaseu-in-unser-tierheim/

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Gerade im Ausland ist die Situation sehr kritisch (vorneweg Rumänien durch das 2013 in Kraft getretene Tötungsgesetz).

Auch in Deutschland läuft vieles falsch z.B. durch die Massentierhaltung bzw. den Konsum tierischer Produkte etc. Ich möchte darauf hinweisen, wie sehr die Tiere (auch in Deutschland) leiden müssen, weil sie als Nahrung oder Kleidungsstück (Pelz, Leder etc.) dienen müssen, welche Alternativen es gibt und warum es auch gesundheitlich und für unsere Erde und die Menschen besser ist auf tierische Produkte zu verzichten.

Seit 2014 lebe ich vegan.

Ich möchte informieren und Möglichkeiten aufzeigen, wie jeder helfen kann Tierleid zu vermeiden und zu reduzieren in seinem Leben.

Auch Petitionen gibt es jede Menge, die jeder einfach und schnell unterschreiben kann, um zu helfen.

Durch (Spenden) Veranstaltungen bei Facebook kann man gezielt helfen.

Eine Sammelstelle für Sachspenden befindet sich auch bei mir. Diese werden dann weitergeleitet zu den Vereinen die es gerade benötigen und eine Transportmöglichkeit besteht. (Futter/Welpenmilch, Decken, Stuhlauflagen, Medizinischer Bedarf, Tierzubehör wie Körbe etc.)

Sie können aber auch nach Absprache direkt an den jeweiligen Verein senden.

Meine Bitte:

Schreiben Sie mir doch mal wenn ich durch diese Seite helfen konnte, z.B. Sie ein Tier adoptiert haben oder hier angeführte Vereine unterstützen möchten, Sie ihre Ernährung überdenken oder ändern möchten, Sie Ihre Einstellung zu Pelz, Zirkus etc. geändert haben oder anderes.  Das würde mich sehr freuen.


Fotoshooting fürs Bünder Stadtmagazin LIFE:

Text via LIFE:

Life-Reportage mit großen Folgen.

Erinnert Ihr Euch an die Life-Reportage über Katja Tempelemier und Joline Bräucker und deren veganen Lebensstil? Auf diesen Bericht hin gab es eine große Resonanz und inzwischen haben sich bereits 48 Menschen in einer veganen Gruppe zusammen gefunden. Gestern trafen sich einige davon in der Life-Redaktion. Wir freuen uns über den großen Erfolg!


Allein unter Blinden…ich sehe was, was Du nicht siehst!

Manchmal denke ich, ich lebe in einer völlig anderen Welt, als die meisten anderen Menschen, die ich kenne.

Manchmal beneide ich diese Menschen um ihre Gabe, das Offensichtliche nicht zu sehen und um ihre Ignoranz, das Wesentliche auszublenden. Blind zu sein, auf dem Auge des Mitgefühls. Aber tauschen möchte ich nicht mehr mit ihnen, selbst wenn ich das könnte. Denn ich möchte nie mehr so sein, wie sie. So blind…und auch so wenig von dem, was eigentlich den „Menschen“ ausmacht.

Hat man einmal die „rote Pille“ geschluckt, hat man einmal die Matrix gesehen, wie sie jenseits von traditionellen Überlieferungen und Werbelügen aussieht, dann gibt es kein Zurück mehr. Dann bleibt nur Betroffenheit, Trauer, Wut , Ärger und der leidenschaftliche Wunsch, etwas zu verändern. Dem Rest der Welt die „rote Pille“ in den Hals zu stopfen, damit sie aufwacht und erkennt.  Das wünsche ich mir jedenfalls sehr oft.

Menschen bedeuten mir nicht mehr und nicht weniger als andere Mitgeschöpfe. Ich finde sie nicht automatisch „wertvoller“, nur weil sie auf zwei Beinen gehen und den Daumen benutzen können. Diese Wahrnehmung, die keine Nutztiere sieht, keine Lebensmittel, keine Arbeitsgeräte, keine Messinstrumente, Schädlinge , auch keine Sportgeräte oder Schauobjekte sondern die fühlenden und leidenden Lebewesen , verändert den Blick auf die Mitmenschen. Ich muss zugeben, ich mag sie deutlich weniger!

Ich sehe jeden Tiertransporter, wenn er seine elende Fracht über die Autobahnen karrt und frage mich jedesmal, wann die Tiere das letzte Mal etwas gegessen oder getrunken haben, wie viele wohl bereits verletzt und mit schmerzhaften Wunden angekettet oder eingezwängt sind. Ich leide mit ihnen, besonders an sehr kalten und sehr heißen Tagen, wohl wissend, dass sie unter Kälte und Hitze genauso leiden, wie wir. Warum sehen das die meisten nicht?

Ich bin irritiert von den stechenden und aufdringlichen Gerüchen in der Putz- und Waschmittel Abteilung des Supermarktes, die mir immer unwillkürlich die Bilder der grauenhaften Tierversuche ins Gedächtnis rufen. Ich schaudere bei dem Gedanken, dass man einem Tier diese Substanzen gewaltsam in den Rachen stopft, die Augen damit verätzt oder als Infusion in den Bauchraum leitet, um dann den Grad der Zerstörung zu dokumentieren. Warum stellt kaum jemand bei der Auswahl der Produkte diesen Zusammenhang her?

Ich sehe den Hunger und das Elend der Stadttauben, die ich heimlich füttere. Ich weiß, wie schwer das Überleben für diese ausgesetzten Haustiere ist, wie sie gejagt und ausgehungert werden. Ich sehe, wie sie mit eingeschnürten Zehen oder abgestorbenen Füßchen auf Stumpen humpeln, immer verzweifelt auf der Suche nach etwas Nahrung. Ich sehe auch die dümmlichen Mütter, die ihre Kinder nicht davon abhalten, diese bedauernswerten Wesen zu treten und zu jagen und frage mich, warum sie so blind und dumm sind.

Ich sehe beim Vorbeifahren die Kühe ohne Schattenplatz auf der Weide in der prallen Sonne stehen und die Kälbchen, die in ihren Plastikboxen hinter dem Großraumstall separiert sind. Ich höre sie sogar bei offenem Autofenster nach ihrer Mutter jammern und frage mich, warum sich so viele für den Milchpreis aber nicht dafür interessieren, wer eigentlich den Preis für ihre Milch bezahlt.

Es ist mir völlig unbegreiflich, wie man seinen Urlaub genießen kann,  wie man entspannt im Strandrestaurant speist, während in Sichtweite halbverhungerte, ausgemergelte Hunde und Katzen um ein paar Brocken Futter betteln. Selbst Menschen, die ihre eigenen Haustiere vergöttern, sind meist blind für das entsetzliche Leiden der Tiere in vielen Urlaubsorten oder nehmen das Elend mit einem Achselzucken als „eine Art Folklore“ zur Kenntnis.

Ich lausche angewidert den Gesprächen, die sich um die Anschaffung von Rassehunden und Rassekatzen drehen. Wenn es bei dem neuen Familienmitglied einzig um Prestige für das eigene kleine Ego geht. Ich frage mich, wie groß die Tierliebe sein kann, wenn man diesen Schritt für nötig befindet, wie blind man sein muss, wenn man lieber die unsinnige Vermehrung weiter anfeuert, anstatt ein Tier aus dem Tierheim zu adoptieren.

Ich sehe bei meinen Spaziergängen die winzigen Hasenkäfige, wo die bewegungsfreudigen Tiere ein Leben auf wenigen Quadratzentimetern vegetieren, weil sie als Kinderspielzeug ausgedient haben und möchte die Besitzer am liebsten nur einen einzigen Tag unter diesen Bedingungen einsperren, die sie dem Tier für ein ganzes Leben zumuten. Ich frage mich, wie sie so blind für deren Bedürfnisse sein können, die sie mit ihrer „tierliebe“ meist nicht nur zu „Lebenslänglich“ verurteilt haben sondern auch noch zur „Einzelhaft“.

Und natürlich sehe ich jetzt im Winter wieder auf Schritt und Tritt Menschen, die Pelz tragen. Menschen, denen das unsägliche Leid  bekannt ist, das sich hinter diesem völlig überflüssigen modischen Beiwerk verbirgt. Menschen, die sich selbst niemals als egoistische , herzlose Ignoranten bezeichnen würden,  denen es aber schlicht und einfach gleichgültig ist, ob ein intelligentes, fühlendes Lebewesen für ihre Eitelkeit grausam zu Tode gefoltert wurde. Weil sie es sich wert sind. In diesem Fall stelle ich mir keine Frage. ich weiß, was ich von diesem Menschen zu halten habe.

Die Liste ist schier endlos! Unübersehbar, überall direkt vor unseren Augen…und die Masse zieht es vor, das Unübersehbare nicht zu sehen.

Umgeben von Menschen, die blind und ignorant an all diesen kleinen und großen Dramen des Leids und der Folter  vorüber gehen, fühlt man sich manchmal nicht nur ziemlich wütend sondern auch ziemlich verloren. Wie kann ich versuchen, eine Welt zu verbessern, in der die meisten nicht einmal in der Lage sind zu erkennen, dass sie verbessert werden muss? ich weiß es leider nicht. Nur, dass ich nicht aufhören darf, es zu versuchen!

Ich wünschte, wir hätten wirklich die roten Pillen aus der Matrix …und dann einfach ins Trinkwasser mischen… das wäre cool


„Das Recht auf Leben beruht in keiner Weise auf dem Wert, den dieses Leben für andere hat… Tiere haben das Recht zu leben, weil ihr Leben wertvoll für SIE ist.“

Diese Goldene Regel lernen wir schon als Kinder. Alle großen Weltreligionen lehren Werte wie Gewaltlosigkeit und Barmherzigkeit. Martin Luther King Jr. sagte: „Wenn irgendwo ein Unrecht geschieht, ist die Gerechtigkeit überall in Gefahr.“ Die goldene Regel der ethisch verantwortlichen Behandlung muss für alle Lebewesen gelten – auch für Reptilien, Säugetiere, Fische, Insekten, Vögel, Amphibien und Krebstiere.

Würden wir unsere Kinder in Käfigen einsperren, die so klein sind, dass sie sich darin nicht bewegen können? Würden wir unsere Schwestern vergewaltigen und ihnen ihre Babys wegnehmen? Würden wir unsere Freunde absichtlich mit Krankheiten infizieren und sie dann nicht ärztlich behandeln? Natürlich nicht! Warum aber behandeln wir dann andere Lebewesen so? Wir müssen die archaische und falsche Abgrenzung des Menschen gegenüber allen anderen Lebewesen aufgeben, die uns fortwährend als Rechtfertigung für das Massaker an Milliarden von Lebewesen dient.

Alle Lebewesen wollen leben. Wir alle fühlen Schmerz, Freude, Trauer und Lust. Jedes Lebewesen hat einen eigenen Wert.

Was mit unseren sogenannten „Nutztieren“ gemacht wird, ist nicht im Ansatz zu tolerieren. Sie werden zu tausenden eingesperrt, Schweinen wird der Schwanz abgeschnitten, die Hoden rausgerissen, die Eckzähne abgeknipst….Hühnchen werden geschreddert, vergast, der Schnabel gekürzt, alles ohne Betäubung. Kühe werden zwangsgeschwängert, es werden ihnen ihre Kälbchen weggenommen. Am Ende ihres kurzen, erbärmlich qualvollen Lebens werden sie bestialisch ermordet. Alle. Ob Bio- Freiland- oder Massentierhaltung. Alle. Die Tierquälerei in diesem Land ist schlimmer als im ach so dunklen Mittelalter, das ja immer für Grausamkeiten aller Art herhalten muss. Was in diesem angeblich zivilisierten Land tagtäglich in den Ställen, Zuchtfarmen und Schlachthäusern vor sich geht, ist nicht zivilisiert, es ist widerlich, abstoßend und vollkommen asozial.
Vor dem Hintergrund, dass wir kein einziges „Produkt“, das so entsteht, auch nur im Ansatz für eine ausgewogene, gesunde Ernährung brauchen, ist es schlichtweg ein Verbrechen. Ein Verbrechen aus niederen Beweggründen.
Ein Verbrechen, für das permanent „Toleranz“ eingefordert wird….ein Verbrechen, das bei den ausufernden Gelagen auf den riesigen Tierleichenkrematorien namens Grill auch noch gefeiert wird. Ein Vergnügen von wenigen Minuten, für das jedes Jahr Milliarden von gequälten Seelen ihr Leben lassen müssen….ohne Not, ohne Notwendigkeit….einfach nur aus Spaß.
Und das nennt sich „normal“, „zivilisiert“ und womöglich noch „intelligent“.
Und Veganer sind radikal.
Nee….is klar.

Wir leben hier, genau in diesem Moment, gemeinsam mit unzähligen anderen Lebensformen auf unserem kleinen Planeten, der von den unendlichen Weiten des Alls umgeben ist. 🌌 Die Erde ist unser aller Zuhause. Lasst uns genau hier in Frieden miteinander leben und einander respektieren.

Hört endlich auf tierische Produkte zu konsumieren und damit Leid und Tod zu finanzieren. Selbst wenn das Tier eine einigermaßen gute Haltung hatte was bei 98% wo die Herkunft Massentierhaltung heisst sehr selten vorkommt, geht’s dann immer vorzeitig in die Hölle Schlachthof (auch auf dem Meer). Würdet ihr das Hunden und Katzen zumuten? Der einzige Unterschied ist, dass wir ein Zuhause mit ihnen teilen. Aber alle fühlen Schmerzen und wollen leben. Warum? „Weils mir schmeckt“!? herzloser kann eine Antwort nicht sein. Weil es Mühe macht die Ernährung umzustellen? Ist es nicht jede Mühe wert wenn es darum geht anderen fühlenden Mitgeschöpfen kein Leid mehr anzutun? Aller Anfang ist schwer, aber haben sie es nicht verdient, ein wenig Anstrengung unsererseits? Wenn es um unsere eigene Gesundheit oder die unserer Kinder geht (welche ja auch durch eine vegane Ernährung verbessert wird) würden wir auch diese Mühen auf uns nehmen. Aller Anfang ist schwer aber dann wirds besser. Überall wird einem Hilfe angeboten. Das Netz ist voll von Rezepten und immer mehr vegane Produkte sind in den Märkten zu finden. Keine Ausreden mehr! Go Vegan! Für die Tiere, unsere Erde und deine Gesundheit! Do what is right not what is easy! Nächstenliebe fängt auf dem Teller an!

„Ein Unrecht bleibt auch dann ein Unrecht, wenn alle es verüben.“

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„Als Veganer kann man sowieso nicht allen helfen. Was ihr tut, ändert rein gar nichts!“

Diese Worte hört man immer wieder. Getreu dem Motto: Alles oder nichts!

Aber darum geht es nicht. Es geht auch nicht darum, absolut perfekt zu leben. Es geht darum, so viel Leid wie möglich zu vermeiden. Es geht darum, so gut es geht, mit seiner Umwelt im Einklang zu leben. Es geht darum, vermeidbares Leid, zu vermeiden!

Und was fällt im heutigen Alltag wohl leichter? Auf Handy, Laptop oder Auto zu verzichten oder einfach kein Fleisch und andere tierische Produkte mehr zu essen?


Fotos:

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mit Lotta, die ich im Juni 2014 aus dem Tierheim in Bad Salzuflen geholt habe:

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Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen, Personen, die sitzen, Hund und Innenbereich

in Rumänien in unserem Tierheim im Juni 2017:

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In Rumänien im März 2016 mit dem Verein Active Friends for Romanian Peopel and Dogs :

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in Celle im Tierheim bei unseren Hunden im Oktober 2017:

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Infostand:

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Demo gegen Nerztierfarm:

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Auf der Demo „Schließung aller Schlachthäuser“ in Bielefeld:

mit Püppi die ich nach Köln vermitteln durfte:

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mit Feliz dich in meinen Ort vermitteln konnte:

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mit Yuma, meiner verstorbenen Hündin:

mit Stacy, der Hündin eines Bekannten:

Demo gegen das Töten der Straßenhunde in Rumänien:

Demo Schließung aller Schlachthäuser in Bielefeld:

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Im Urlaub:

Viele tolle Gespräche konnte ich schon führen für unser Tierheim von „active friends for romanian People and dogs “ in Rumänien:

im örtlichen Tierheim:

Gemeinsam aktiv:

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Tierschutz ist oft nicht lustig,
Tierschutz ist oft nicht schön,
Tierschutz treibt dich an deine Grenzen,
Tierschutz kann Freundschaften und Beziehungen beenden,
Tierschutz macht nicht reich,
Tierschutz macht manchmal schlaflos,
Tierschutz ist von vielen Tränen begleitet,
und warum machen wir das dann:
wir können es nicht sagen, wir können es nicht erklären,
aber jedes gerettete Tierleben gibt uns Kraft weiter zu tun und daran zu glauben.
Und wenn ich in diese strahlenden Hundeaugen schaue, dann weiß ich, es war nicht umsonst, denn sie geben uns die Kraft weiter zu machen.

Vergiss niemals, warum DU das tust, was du tust.

Vergiss niemals, warum DU nicht mehr anders konntest, als den Schwächsten, den Ausgebeuteten, den Geknechteten, den Vergessenen, den Verlorenen, denen, die im Dunklen stehen, deine Stimme zu geben.

Vergiss niemals, dass DU in dieser Gesellschaft, in der die Menschen, die sich für die Rechte ALLER Lebewesen einsetzen, belächelt, beleidigt, bekämpft, verhöhnt und ausgegrenzt werden, ein helles Licht bist, das weithin strahlt.

Vergiss niemals, auch wenn DU dich zermürbt, traurig, alleine, müde und zerschlagen fühlst, dass es dort draußen Unzählige gibt, die auf DICH zählen.

Vergiss niemals, dass DU es warst, der der Ignoranz, der Monotonie, dem Stumpfsinn, der Brutalität und der Herzlosigkeit der Gesellschaft entflohen ist, und nun den Weg der konsequenten Gewaltlosigkeit eingeschlagen hat.

Vergiss niemals, dass DU es warst, der den Mantel der Gleichgültigkeit zerrissen hat, der sich eiskalt um dein Herz gelegt hatte.

Vergiss niemals, dass die wichtigsten Impulse zur Weiterentwicklung moderner Gesellschaften immer von denen kamen, die nicht mit dem Strom geschwommen sind; die, die mutig genug waren, aus vollstem Hals „Nein! Nicht in meinem Namen!“ zu schreien.

Vergiss niemals, dass DU den Unterschied machst.



I am An Animal Rescuer……


…und ich weiß dieser Traum wird wahr werden.

Mitgefühl gegenüber anderen, auch gegenüber Tieren ist das kostbarste Gut, das wir besitzen.

Lebt Mitgefühl: www.veganstart.peta2.de

In einer Welt, in der du alles sein kannst, sei nett.


„But bacon,“ you say? Listen to THIS :


Und auch wenn ich für alle Tiere kämpfe weiß ich doch dass die großen weltweiten bleibenden Veränderungen die wir uns alle so sehr wünschen nicht durch menschliche Bemühungen kommen werden, sondern durch den, der alles mal am Anfang so perfekt erschaffen hat, eine neue Welt so wie es ursprünglich mal gedacht war, steht in den Startlöchern.

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Näheres dazu hier:

Zukunft & Gegenwart – Was sagt die Bibel


Zuhause gefunden durch mich in meiner Nähe aus unserem Tierheim in Tamaseu:


Lana aus Rumänien wurde von mir vermittelt an liebe Menschen:

Heute hab ich Lana in ihrem neuen Zuhause besucht, oder auch die Nachkontrolle gemacht. Es ist alles so toll. Sie war von Anfang an stubenrein, Tierärztin sagt sie ist gesund und sie fühlt sich von Anfang an wohl in ihrem Zuhause. Alle sind ganz begeistert von der kleinen schmusebacke.

nach 1 guten Jahr :

vermittelt von:

https://www.facebook.com/savassafehavendeutschland/?fref=ts

http://www.savassafehaven.de/

(siehe auch unter alle Projekte: Rumänien/03. Sava´s Safe Haven )


meine Einstellung in Bildern/Worten:

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Vegan zu leben ist nicht das Großartigste und Nobelste, das wir tun können. Es ist das Mindeste, das wir tun müssen, solange unser Herz und unser Verstand nicht vollständig im Sumpf der Gier und Herrschsucht versunken sind.

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Immer wieder:
Ich stehe im Supermarkt an der Kasse und muss warten.
Ich betrachte die Lebensmittel, die ich gleich kaufen werde und gehe in Gedanken durch, ob ich alles habe.
Du stehst hinter mir an und legst deine Sachen auf das Laufband.
Ich beobachte dich dabei, ich habe ja sonst im Moment nichts zu tun.
Ich betrachte die Dinge, die du gleich mit nach Hause nehmen wirst.
Du legst einen Eierkarton auf das Band.
Und das Erste, woran ich denken muss, ist die Zahl 50 Millionen.
50 Millionen männliche Küken werden jedes Jahr einfach geschreddert und vergast, weil niemand sie braucht.
Sie sind unnütz, sie legen später keine Eier und setzen nicht genug Fleisch an.
Kleine, gelbe, flauschige Kükenjungs.
Vielleicht hast du sie als Dekofigur auf dem Schrank stehen.
Weil du sie niedlich findest.
Ich betrachte dich genauer.
Du siehst nicht so aus, als ob du selber in der Lage wärest, so ein Küken durch den Fleischwolf zu drehen.
Und trotzdem muss ich daran denken, dass du GENAU das gerade tust. In diesem Moment.
Du kaufst Eier und entscheidest damit, dass diese Babys sterben sollen.
Du trägst Schuhe aus Leder.
Ich kann mein Kopfkino nicht abschalten.
Ich sehe schreckliche Bilder.
Kühe, die in Indien auf widerwärtigste Art bei lebendigem Leib gehäutet werden. Mit gebrochenen Beinen.
Indische Kinder, die zum gerben bis zu den Knien in hochgradig aggressiven Chemikalien waten müssen und eine extrem geringe Lebenserwartung haben.
Damit du diese Schuhe tragen kannst.
Früher dachte ich immer, Leder wäre ein Abfallprodukt.
Aber weit gefehlt.
Wahrscheinlich weißt du es auch nicht besser.
Aber denkst du überhaupt über solche Dinge nach?
Du legst ein Paket Salami auf das Band.
Weißt du, dass Schweine dreimal so intelligent sind wie Hunde?
Dass sie genau wie alle anderen Tiere Schmerz und Angst empfinden?
Ich sehe Bilder vor mir.
Sie gehen immer und immer wieder durch die Presse, sie sind sogar in der Tagesschau zu sehen.
Von Kastenständen, in denen die Muttersau tagein tagaus ihr Leben verbringen muss.
Im Dunkeln.
Im Dreck.
Bewegungsunfähig.
Einzig zu dem Zweck, Ferkel zu gebären.
Sie ist so gezüchtet worden, dass sie mehr Ferkel zur Welt bringt, als sie versorgen kann.
Die kleinsten und schwächsten aus dem Wurf werden direkt getötet, indem sie beispielsweise an die Wand geschlagen werden.
Auch das kann man immer und immer wieder in allen Medien sehen.
Es steht sogar in der BILD…
So ziemlich jeder von uns empfindet kleine Schweine als niedlich.
ls Stofftiere in vielen Kinderzimmern, die Menschen haben Schlüsselanhänger oder Aufkleber von ihnen.
Würdest du zusehen, wenn man den Hund deines Nachbarn so behandeln würde?
Ich denke nicht.
Du wirkst gar nicht herzlos.
Und dennoch bist du es.
Weil du diese Produkte kaufst…
Jetzt legst du zwei Liter Milch dazu.
Muttermilch.
Nicht deine, sondern die für eine Babykuh.
Es ist grausam, glaub mir.
Die Kühe gebären ihr Junges und noch bevor sie es ausgiebig beschnuppern und trocken lecken können, kommt der Bauer und nimmt ihnen ihr Kind weg.
Die Schreie der Mutter hört man noch tagelang.
Hast du Kinder?
Ich kann mir zumindest nicht vorstellen, dass (solltest du welche haben) du dir eine derartige Situation vorstellen kannst.
Du bekommst dein Baby in den Arm gelegt und im selben Moment kommt eine Schwester und nimmt es dir weg. Und du siehst es nie wieder…
Die Mutterkuh muss dann täglich Unmengen an Milch abgeben.
Unter anderem für dich.
Milch, die für ihr Baby vorgesehen war…
Mir ist übel, aber ich bin noch nicht dran.
Jetzt kommt das Paket mit der Hähnchenbrust.
Wusstest du, dass ein Viertel der geschlachteten Tiere nicht betäubt sind?
Sie werden an den Füßen aufgehängt und fahren dann automatisch durch ein unter Strom gesetztes Wasserbad.
Aber die Tiere haben Angst, sie flattern.
Somit bäumt sich ein Viertel der Tiere auf und bekommt die Betäubung nicht.
Zwei Tiere pro Sekunde.
Wenn du 21 gesagt hast, sind zwei Tiere gestorben.
Ich drehe mich von dir weg.
Ich könnte dir noch so vieles erzählen.
Jedes Jahr werden alleine in Deutschland 180.000 tragende Kühe geschlachtet.
Wusstest du das?
Die Babys werden herausgeschnitten und sterben auf dem Schlachthofboden.
Ich möchte dich an den Schultern packen, möchte dich schütteln und dir sagen: „wach auf!! Ändere dein Verhalten. Bitte!!“
Für dich, für die Tiere, für die Zukunft deiner Kinder.
Ich mag nicht mehr sehen, was du noch alles auf das Band legst.
Ich habe genug.
Endlich bin ich dran.
Ich bezahle meine Ware, packe sie in meinen Korb und gehe zum Auto.
An meiner Heckscheibe klebt ein Aufkleber mit der Aufschrift: „go vegan“.
Würdest du das jetzt sehen, würdest du mich als Spinner ansehen.
Du bist wahrscheinlich der Meinung, ich bin zu extrem.
Und du merkst selber gar nicht, dass dein Verhalten viel, viel extremer ist.
Weil du Gewalt tolerierst.
Jeden Tag.

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Entschuldigt, dass wir stetig versuchen, Euch die Vorteile der veganen Lebensweise aufzuzeigen.
Aber wir denken nicht nur an uns.
Wir denken an die Umwelt, die Natur, die Tiere und die Zukunft. Wir wollen Euch die Chance geben, etwas Wunderbares zu schaffen.

Entschuldigt, dass wir unablässig die Tiere dieser Welt in Schutz nehmen.
Aber jemand muss ihnen eine Stimme geben, um für Gerechtigkeit zu sorgen. Um die Grausamkeiten zu beenden, die Ihr toleriert, wenn nicht gar befürwortet.
Wer sollte es tun, wenn nicht wir?

Entschuldigt, wenn es Euch vorkommt als würden wir missionieren.
Wir zeigen auf, wie dringlich eine Handlung angesichts der lebensvernichtenden Situation auf der Welt nötig ist. Alles Leben geht zugrunde, wenn wir nicht schnellstens etwas ändern und von Gewohnheiten ablassen. Genau das nehmen wir nicht einfach hin.
Das ist jedoch kein Missionieren.
Wir sind lediglich nicht so stillschweigend, wie der Großteil der Menschen es gerne hätte.

Entschuldigt, dass wir kontinuierlich im Namen der Tiere sprechen.
Wir haben nicht nur Mitleid mit den Tieren. Wir empfinden Mitgefühl. Wir schauen nicht weg, wenn sie unter der menschlichen Gewohnheit leiden und getötet werden.
Wir tun alles in unserer Macht stehende dafür, dass dieses Elend ein Ende hat und die Tiere endlich die Rechte bekommen die ihnen zustehen.
Denn wir alle leben, fühlen und denken gleich.
Wir sind die Stimme der Tiere. Deshalb werden wir niemals damit aufhören.

Entschuldigt, dass Euch unsere rein pflanzliche Ernährungsweise stört.
Aber anstatt Euch regelmäßig zu beschweren und über uns zu lachen, habt ihr noch eine andere Option.
Denkt über unsere Beweggründe nach, bevor ihr den Mund aufmacht und Euch allein von unserer Anwesenheit angegriffen fühlt.

Entschuldigt, dass wir auf die Straßen gehen, demonstrieren und jede Möglichkeit nutzen möchten, um auf den Veganismus, das Leid der Tiere und Menschen, die Klima- als auch auf die Umweltschäden aufmerksam zu machen.
Doch nur so erreichen wir jene Menschen, die offen sind für unser Anliegen.
Wer sollte es sonst tun? Die Tiere selbst? Sie dürfen nicht einmal in die Freiheit.
Unsere Kinder und Kindeskinder, für deren Zukunft wir kämpfen? Dafür sind wir da.
Ebenso für die Natur und die Umwelt, die in den Augen zu vieler Menschen nicht geachtet und geschützt wird.
Wer sollte es tun, wenn nicht wir?

Entschuldigt, dass sich die Regale in den Supermärkten unaufhörlich mit veganen Produkten füllen.
Stört es Euch? Verachtet Ihr den Veganismus?
Dann greift weiterhin zu Euren gewohnten Produkten, für die andere ihr Leben lassen müssen. Ignoriert uns, unsere Worte, Texte und Hilferufe.
Oder probiert einfach mal etwas Neues und tut Mensch, Tier und Umwelt etwas Gutes.
Schimpfen könnt Ihr immernoch.

Entschuldigt, dass wir nicht stillschweigend zusehen, wie unser Planet zugrunde gerichtet wird.
Aber wir leben hier. Wir haben Familien, die uns am Herzen liegen.
Und wir wollen die Zukunft aller Menschen, Tiere und Pflanzen sichern.
Geld allein ist leider nicht allzu hilfreich.
Denn das ersetzt weder unseren Lebensraum, noch kann man es essen.

Entschuldigt, dass wir nicht aufhören werden.
Wir werden immer wieder aufklären.
Wir werden weiterhin vorleben.
Wir werden immerfort für die Tiere und ihre Rechte sprechen.
Wir werden weiterhin für den Erhalt unserer Erde kämpfen.
Wir werden weiterhin auf die Menschen zugehen und ihnen zeigen, dass sie tagtäglich die Wahl haben zwischen Leben lassen und Leben vernichten.
Wir werden nicht schweigen, komme was wolle.

Denn Ihr lasst uns keine andere Wahl.

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Sie spricht mir aus der Seele:

„Vegan werden ist eine ganz bewusste Entscheidung – aus Liebe zu mir und aus Liebe zum Tier!”

Es erfordert ein starkes Rückgrat, jeden Tag aufs Neue zu versuchen zu verstehen, warum ein Großteil der Bevölkerung keine Probleme damit hat, die schwächsten und friedlichsten Lebewesen brutal ausbeuten und quälen zu lassen, nur um sie dann stumpf zu verschlingen.

Es erfordert ein starkes Rückgrat, jeden Tag aufs Neue all die Ausreden zu ertragen, die ein Großteil der Bevölkerung hervorbringt, um sich nicht verändern zu müssen.

Es erfordert ein starkes Rückgrat, jeden Tag aufs Neue zu verstehen, warum ein Großteil der Bevölkerung resigniert und sich in seinem Opferdasein eingerichtet hat. („Ich alleine kann doch nichts bewirken“…“Die da oben müssten mal“…)

Es erfordert ein starkes Rückgrat, jeden Tag aufs Neue zu versuchen zu verstehen, warum der Großteil der Bevölkerung sich nicht dafür interessiert, dass der Planet stirbt.

Es erfordert ein starkes Rückgrat, jeden Tag aufs Neue die Ignoranz, Feigheit, Heuchelei, den Zynismus, die bodenlose Doppelmoral und die Diskriminierung zu ertragen, die einem vom Großteil der Bevölkerung ins Gesicht schlägt.

Doch, gesellschaftliche Veränderung fängt immer mit den Außenseitern an, die spüren was notwendig ist; fängt mit den Menschen an, denen ihre Zukunft, die Zukunft ihrer Kinder und die Zukunft der nachfolgenden Generationen wichtig ist.

Danke für dein Rückgrat.
DU bist der Wandel.

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Warum nur können und wollen Menschen nicht die Wahrheit sehen oder wissen ?
Ist es nicht viel besser, informiert zu sein und dann frei zu entscheiden ?

Ich höre immer wieder, dass es jedem selbst überlassen sein sollte sich frei zu entscheiden, selbst zu entscheiden was man isst, trägt, sich ins Gesicht schmiert usw.
Aber im gleichen Atemzug wird sich mit Händen und Füßen dagegen gewehrt sich mit der Wahrheit zu beschäftigen.
Das macht die Sache mit der freien Entscheidung schon etwas komisch.

Denn wie kann es eine freie Entscheidung sein wenn Diese auf einer Lüge basiert, auf die ich von einer Interessenorientierten Industrie geschult wurde.

Warum interessiert den Menschen die Wahrheit nicht ?

1. Sie ist unangenehm und offenbart das eigene Fehlverhalten.

2. Sie ist unbequem, man muss sie sich aktiv erarbeiten.

3. Sie ist unheimlich, denn sie birgt die Angst vor Verlusten geliebter Verhaltensweisen..

4. Sie ist schmerzhaft, denn sie offenbart unerträgliche, reale Taten gegenüber unzähligen Unschuldigen Lebewesen, der Natur und uns selbst.

5. Sie ist schonungslos, ohne die Chance auf Ausflüchte um das Gewissen zu beruhigen.

Aber hast Du sie einmal an Dich herangelassen und akzeptiert, kannst Du Dich wirklich frei entscheiden.
Erst dann bist Du überhaupt in der Lage für so eine Entscheidung.
Bis dahin entscheidest Du nicht sondern „funktionierst“ nur im Vorgabenrahmen des Systems, in dem Du exakt die gleiche Aufgabe erfüllst wie jedes andere „Nutztier“.

Löse Dich aus der Manipulation, erkenne die Wahrheit und übernimm Verantwortung für Dein Handeln um endlich frei entscheiden zu können.

 

Ja, die Menschen sind Omnivoren und können alles essen. Sie müssen es aber nicht. Nein, Fleisch ist kein wichtiges Nahrungsmittel und ist weder gesund noch „normal“. Ebenso sind alle Milchprodukte und Eier vollkommen irrelevant für die menschliche Ernährung. Ich bin jetzt seit einigen Jahren vegan unterwegs und es fehlt mir an nichts….weder an Eiweiß, noch an Eisen, B12 oder sonstigen Nährstoffen. Im Gegenteil, ich bin besser versorgt als vorher.
Tiere zu essen ist ein Verbrechen an den Tieren und an unserer Umwelt, zerstört unsere Böden, verseucht unser Grundwasser, killt den Regenwald und lässt durch den unkontrollierten Einsatz von Antibiotika multiresistente Killerkeime enstehen. Die Tierzucht ist verantwortlich für 50% der ausgestoßenen Treibhausgase. Wer Fleisch und andere tierische Produkte isst, frisst unsere Erde kaputt.
Eine unbequeme Wahrheit….aber eben die Wahrheit.

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Wenn wir wissen,daß das Stück Fleisch auf unserem Teller ein Gesicht,eine Seele und einen Verstand hatte,

uns aber trotzdem dazu entschließen,das zu ignorieren…

Wenn wir wissen,daß der Vogel,der für unsere Suppe zermalmt wurde,

ein sterblicher Gefährte war,

ein schwaches,ängstliches,erschrockenes und geheimnisvolles Wesen,so wie du und ich,

welches das Leben liebte und sich an es klammerte,so wie du und ich es auch machen würden…

und uns dennoch dazu entschließen,das zu ignorieren…

dann ist von unserer ach so wunderbaren,hochgepriesenen Menschlichkeit nicht mehr viel übrig geblieben!!

~Joanna Lucas~

weigert euch an dem Leid mitschuldig zu sein…werdet vegan!!

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Viele glauben nicht das sie wirklich etwas verändern können…
Und darum versuchen sie es gar nicht erst.
So bleibt alles beim alten, weil so viele dies denken:
„Ich kann doch sowieso nichts ändern“.
Sicher, wer etwas anpackt, der kann scheitern. Doch wer es gar nicht erst versucht, der wird resignieren und letzlich alle seine Träume und Hoffnungen verlieren.
Wir KÖNNEN einen Unterschied machen in dieser Welt und wir müssen es auch. Wir sind die einzige Hoffnung der Stimmlosen, denn WER wird für sie sprechen wenn nicht wir?
„Vollbringe jeden Tag eine gute Tat“.
Das Ziel ist es nicht, täglich 100 „gute Taten“ zu vollbringen und dann vor Erschöpfung umzufallen.
Bitte versuche nicht 10 Zettel auf einmal abzuziehen, sondern einen nach dem anderen. Wer einen Schritt vor den anderen setzt, kommt auch ans Ziel und stolpert nicht so oft…
Lasst es uns versuchen, jeden Tag etwas zu tun das einen Unterschied macht.

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Wegschauen ist bequemer als hinschauen. Verantwortung abgeben ist bequemer als Verantwortung übernehmen. Aber wenn du in seiner Situation wärst, würdest du dir nicht auch wünschen, dass jemand das tut, was richtig ist, nicht, was bequem ist?

Das Richtige tun war noch nie so leicht: www.LoveVeg.de

Wenn aus einer Straße eine Zone 30 gemacht wird, weil dort eine Schule ist, hält man sich dran, oder akzeptiert das Verkehrszeichen, weil man sonst ja Kinder und Eltern gefährdet, wenn man zu schnell an der Schule vorbeibrettert.
Wenn man feststellt, dass Asbest krebserregend ist, wird der schnellstens aus allen Häusern rausgerissen, nicht mehr verwendet, ja…sogar verboten.
Wenn man erkennt, dass Rauchen tödlich ist, wird davor auf den Packungen gewarnt und es herrscht allgemeines Rauchverbot in öffentlichen Räumen.
Wenn man einen 6-jährigen auf Inliner stellt, bekommt er eine Rüstung aus Knie, Ellbogen, Rücken- und Kopfprotektoren verpasst, damit er sich um Gotteswillen nicht mal ne Schürfwunde holt.
Wenn man aber nachweist, dass der Verzehr oder Konsum jedweder tierischer Produkte, sei es nun Fleisch, Fisch, Eier, Milch oder Leder und Pelz entweder massiv gesundheitsschädlich ist, unendliches Leid bei den Tieren verursacht, den Welthunger fördert, Schwellenländer ausbeutet, unsere Böden verseucht, multiresistente Keime entstehen lässt, unser Trinkwasser belastet, unser Gesundheitssytem bis weit über die Schmerzgrenze torpediert, unfassbare Ressourcen verschwendet oder für die Vernichtung des Regenwalds, die immense Beschleunigung des Klimawandels oder schlichtweg für den Massenmord an Milliarden und Abermilliarden von Tieren verantwortlich ist……dann sagt man:
„Ruhe, Veganer, hör auf zu missionieren, ich esse, was ich will, Hauptsache mir schmeckt´s, der Mensch hat schon immer Fleisch gegessen, ich stehe an der Spitze der Nahrungskette…..“.
Kommt mal endlich auf Fakten klar.
Vor allem darauf, dass Ihr mit Eurer absurden, sinnlosen und ultraegoistischen und vollkommen anachronistischen Lebensweise nicht nur unsere Welt zerstört, sondern die Eurer Kinder….auch derer, für die die Zone 30 gebaut wurde, für die Ihr die Inliner-Rüstungen gekauft habt, für die man Rauchverbotsschilder aufstellte und deren Zukunft nicht durch Asbest in der Decke verseucht wird.
Und wie begründet Ihr das?
„Sorry, es war so lecker…?“

Das kann unmöglich Euer Ernst sein?!

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Warum ist der Lieblingsspruch derer, die für den Tod von Millarden von Tieren, für Antibiotikamissbrauch, Tierquälerei, Umweltzerstörung, Regenwaldabholzung und Beschleunigung des Klimawandels verantwortlich sind, ausgerechnet „Leben und leben lassen?“

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Ich esse eben gerne Fisch/Fleisch/Milch/Eier!

Was soll daran schlimm sein ?
Ich finde diese Missioniererei von Euch Veganern voll scheisse, jeder sollte essen können was er will.
Ich finde es ja auch nicht schlimm, dass Ihr nur Pflanzen esst.

Ehrlich gesagt, kann ich solchen Dünnschiss wirklich kaum noch ertragen.
Seht Euch verdammt noch mal an was Ihr jeden Tag an unfassbaren Horrortaten zu verantworten habt, während Ihr Euch grinsend die leidgeplagten Kadaver zwischen die Zähne schiebt.
Seht es euch verdammt nochmal an, hört es Euch verdammt nochmal an,
seht In die Augen der Mordopfer während man ihnen, für Eure Genusssucht, das Leben aus den geschundenen, unschuldigen Körpern prügelt, schneidet, siedet, sticht, schockt, schießt, usw.
Es gibt unzählige Filme die die harte Wahrheit zeigen.

Wie Ihr ertragt das nicht ? ? ?
Echt jetzt ?
Wie kann man mehrmals täglich, ganz bewusst Dinge beauftragen, die so grausam sind, dass man sie sich nichtmal ansehen kann ?
Was seid Ihr doch für eine feige, hinterhältige Spezies.

Sorry, für diese harten Worte, aber nach nun einigen Jahren in denen ich mich mit dem Leid der Tiere, dass Ihr verursacht befasse, drohe ich an der Ignoranz der Menschheit für Ihr tun zu zerbrechen.
Ich schäme mich mittlerweile zutiefst dieser rücksichtslosen und zerstörerischen Spezies anzugehören.

Ich habe das Gefühl in all dem Leid zu ersticken, denn in Anwesenheit des Menschen, wird kein Tier verschont, der Mensch findet für jedes Tier einen Grund um es notwendigerweise zum Wohle seiner selbst, oder der Allgemeinheit zu foltern und zu töten.

Jeder Mensch sollte Seine Taten gegenüber Anderen Lebewesen aus deren Sicht erleben müssen um dann wirklich nach der Vorgabe der Gerechtigkeit sein Handeln zu bestimmen.

Das würde idiotische Kommentare diverser hirnloser Internethelden wie „darauf esse ich jetzt erst mal ein extra Steak“ drastisch reduzieren. 100%

Ein Leben als Veganer ist so durchaus positiv, die ganze seelische Last des täglichen Mordens fällt einem von der Psyche, der Körper erholt sich von dem ganzen Dreck und Gift der tierischen Produkte, man gesundet geistig und körperlich, man beginnt bewusster zu leben, achtsamer, wird glücklicher, erkennt die Lügen und Manipulationen unseres Systems.
Und noch so vieles mehr.
Diesem 100% positiven Prozess steht jedoch die gleichermaßen wachsende Erkenntnis dessen gegenüber, was das jubelnde, feiernde und trotzdem von Depressionen geplagte Volk der Menschheit, tagtäglich anrichtet. Wie es jedes Jahr 150 Milliarden Tiere (60 Milliarden Landtiere und 90 Milliarden Meerestiere) alleine zur Nutzung als Nahrung ermordet, wie es die Umwelt und damit den ganzen Planeten zerstört, wie es Kriege führt, stiehlt, vergewaltigt, betrügt, mordet und ausbeutet.

Damit steht auf der einen Seite das pure Glück und tiefe innere Zufriedenheit, gegenüber der Machtlosigkeit nichts tun zu können und all das Leid und die Ignoranz mit ansehen zu müssen.

Eine fast nicht zu ertragende Last.

Das musste jetzt einfach mal raus, ganz ohne nette Auskleidung, nur um niemanden an den Karren zu fahren.
Ohne gesellschaftskonditionierten verbalen Zuckerguss.

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Esst Ihr ETWAS 🌱 oder JEMANDEN 🐷 ?

Bitte lasst die Tiere in Ruhe und entscheidet Euch für eine gesunde, tierleidfreie und umwelfreundliche Lebensweise. Wir helfen Euch kostenlos: www.veganstart.de

Wir leben in einer Zeit, in der die meisten Leute komplett den Bezug zu dem, was sie essen, verloren haben. Dass die Lebensmittel, die auf dem Teller liegen, mal ein Lebewesen waren oder von einem Lebewesen stammen, wird einfach ausgeblendet.
Schnell hört man Sachen, wie: „Fleisch schmeckt halt geil!“, „Es war schon immer so“, „Ich kann nicht ohne Käse leben!“

Fakt ist – wir brauchen keine tierische Lebensmittel zum überleben und wer die Möglichkeit hat, sollte sich für Mitgefühl entscheiden.

www.vegankickstart.de

In jeder Sekunde leiden und sterben unzählige Schweine in Mastbetrieben und Schlachthäusern!
Dabei müsste das gar nicht sein! Wir ALLE sind dafür verantwortlich, damit die Welt zu einem besseren Ort für die Tiere wird …

Achtung: Weltweiter Massenmord an Milliarden von Tieren, extrem bestialische Tierquälerei in der Tierzucht und bei der Produktion von Milch, Eiern, Leder und Pelz, massiver Missbrauch von Antibiotika in der Massentierhaltung, Verseuchung unserer Böden und unseres Grundwassers durch Unmengen von Gülle, die Beschleunigung des Klimawandels, die Begünstigung der Bildung multiresistenter Keime, Ignoranz des Welthungers, die Ausbeutung von Schwellenländern und die Vernichtung unseres Regenwalds und die tödliche Überfischung unserer Meere……SIND:

N O R M A L.
Gesellschaftlich akzeptiert und staatlich suventioniert. Gefeiert und als unbedenklich bis gut deklariert. Hier und da traurig, aber eben nicht zu ändern.

Dagegen ist eine Lebensweise, die all das weitestgehend ablehnt und verhindert, also der vegane Weg:

E X T R E M.
Geächtet, verspottet, als gefährlich abgestempelt, gehasst, verteufelt, als gesellschaflich inkompatibel betrachtet und als Religion oder Fanatismus abgestellt.

Und was läuft da jetzt bitte schief?

Ach so…ja.

A L L E S.

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Ich bin ja jetzt offiziell einer. Jawoll.

Merke: Wenn Du Menschen über das Leid der Tiere und die Auswirkungen des Milchkonsums aufklärst, bist Du ein extremer Gutmensch mit „zu vielen menschlichen Emotionen“, der regelrecht gesellschaftsunfähig ist . 😄

Zur Hölle, ja! Fühlt sich gut an! 😃

 

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Keine Tradition, keine Kultur dieser Welt gibt uns Menschen das Recht, ihnen Schmerzen zuzufügen.
Keine Gewohnheit dieser Welt ist ein Grund dafür, sie leiden zu lassen, ihnen ihre Familien zu nehmen und auf sie herabzusehen.
Keine Gier dieser Welt gibt uns das Recht, sie Angst und Schrecken spüren zu lassen.

Es gibt keinen Grund dafür, sie zu mästen, zu töten, zu zerstückeln und am Ende zu verschlingen.
Es ist mir ganz gleich, wie Menschen all das zu nennen pflegen. Ob nun Tradition, Gewohnheit oder kultureller Brauch – es sind nichts als Ausreden.

Diese wunderschönen, klugen und liebenswerten Geschöpfe verdienen es zu leben!
Zu leben in Frieden und in Freiheit.

Es ist Zeit, endlich hinzusehen, zu begreifen, zu fühlen und zu handeln.
Das Wegschauen und das Beharren auf alten Gewohnheiten entlässt niemanden von uns aus unserer Schuld, aus unserer Verantwortung.

Lasst das Leben leben! Da sollte doch wohl jeder hinbekommen.

 

Stich einen Hund in den Hals: Tiermörder
Stich ein Schwein in den Hals: Kreislauf des Lebens

Schneide einem Rhinozeros das Horn ab: „Wilderer Abschaum! Hängt ihn!“
Schneide einem Bullen das Horn ab: Enthornung

Hack einem Hund den Schwanz ab: Wahnsinniger Tierquäler
Hack einem Lamm den Schwanz ab: Schwanz kupieren

Schieb deine Faust in die Vagina einer Katze und pump sie voll mit Sperma: Perverser, verdorbener, Tierschänder
Schieb deine Faust in die Vagina einer Kuh und pump sie voll mit Sperma: Künstliche Befruchtung

Sperr eine Katze für 5 Monate in einen Käfig: Tierquäler
Sperr ein Schwein für 5 Monate in einen Kastenstand: Qualitätsgesichertes Fleisch

Töte einen Löwen und posiere auf einem Foto mit dem Leichnam: Verteufelt durch die Weltpresse
Töte ein Schwein und posiere auf einem Foto mit der Leiche: „Schön! Um wie viel Uhr beginnt das Grillen?“

Züchte Hunde mit dem alleinigen Zweck ihnen die Kehlen durchzuschneiden: „Was für eine widerliche und abscheuliche Idee! Schließt diesen Ort sofort!“
Züchte Puten mit dem alleinigen Zweck ihnen die Kehlen durchzuschneiden: „Sie wurden für diesen Zweck gezüchtet!“

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

Ein Rudel Hunde in eine Gaskammer: Nazi
Eine Herde Schweine in eine Gaskammer: Nahrungskette

Koch einen Hund lebend: Grausam; unzivilisiert; grotesk
Koch einen Hummer lebend: Gehobene Küche

Schneide eine Falte der Haut vom Rücken einer Katze ab: Böser, verdorbener Schänder eines hilflosen Tieres
Schneide eine Falte der Haut vom Rücken eines Schafes ab: Mulesing

Brich einer Amsel das Genick: Psychopath
Brich einem Huhn das Genick: Bäuerlicher Familienbetrieb von nebenan

Schieß einem Hund mit einem Bolzenschussgerät in den Kopf: Ungeheuerliche Grausamkeit
Schieß einer Kuh mit einem Bolzenschussgerät in den Kopf: Humanes töten

Befreie einen Hund aus einer chinesischen Hundefleisch Farm: Held
Befreie eine Ratte aus einem Tierversuchslabor: Terrorist

Verzichte auf den Verzehr von Kakerlaken Erbrochenem: Normal
Verzichte auf den Verzehr von Bienen Erbrochenem: Extrem; viel zu radikal

Verurteile jemand der Hunde und Katzen quält: Gutherzig, mitfühlende Seele
Verurteile jemand der Schweine und Kühe quält: Militant; religiöser Fanatiker; dräng deine Meinung nicht Anderen auf

Sich unermüdlich gegen den Hundefleischhandel einsetzen: „Wunderbarer Mensch! Mach weiter so!“
Sich unermüdlich gegen den Hühnerfleischhandel einsetzen: „Idiot! Du wirst nie was verändern!“

Hunde in einen überfüllten LKW auf einem mörderischen 1.000 Kilometer Transport zu packen, damit diese im Ausland geschlachtet werden können: „Tierquäler! Abschaum!“
Schafe in einen überfüllten LKW auf einem mörderischen 1.000 Kilometer Transport zu packen, damit diese im Ausland geschlachtet werden können: Export von Waren

Töte eine Katze für ein religiöses Fest und segne den Leichnam mit Gnade: Unzivilisierte Barbaren
Töte einen Truthahn für ein religiöses Fest und segne den Leichnam mit Gnade: Weihnachten

Reiße einem Papagei die Federn aus: Kranke Persönlichkeit
Reiße einer Gans die Federn aus: „Wow, diese Kissen sind so weich!“

Zieh einem Hund das Fell ab und trage es: Kranker Psychopath
Zieh einer Kuh das Fell ab und trage es: Fashion statement

Hundefarm: „Dämonisch! Das ist die Arbeit von Satan höchtpersönlich!“
Schaffarm: „Gott hat sie für uns erschaffen. Wir sollen sie uns zu untertan machen.“

Töte einen Welpe und iss ihn: „Feiger Bastard! Wie kannst Du nur ein Lebewesen töten was sich nicht wehren kann!“
Töte ein Huhn und iss es: „Wir haben uns überlegener entwickelt als sie es getan haben. Wir stehen an der Spitze der Nahrungskette.“

Jage eine Spezies bis an den Rand des Aussterbens: „Beschämend! Wir müssen alles in unserer Macht stehende tun um sie zu bewahren!“
Fische eine Spezies von großen Fischen bis an den Rand des Aussterbens: „Thunfischsalat, will noch jemand?“

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Veganer leben im Vergleich zu Menschen, die Fleisch und Fisch, Milch und Eier essen wesentlich minimalinvasiver für diese Welt.
Tierzucht ist ein riesiger Faktor im Bezug auf Klimawandel, Bodenverseuchung, Zerstörung des Regenwalds und Antibiotikamissbrauch.
Dazu kommt, dass Milch, Eier, Fleisch und Fisch nicht gesund sind für uns Menschen….und damit belastet der „Normalesser“ unser solidarisch aufgebautes Gesundheitssystem extrem.
Und last, but not least:
Wir wissen längst, dass eine pflanzenbasierte Ernährung um Längen kalorieneffizienter ist und wir, wenn wir den Umweg über das Tier weglassen, viel mehr Menschen auf der Welt satt bekommen.
Und da wir keine auf Tieren basierenden Lebenmittel brauchen, ist es auch vollkommen sinnlos, anachronistisch und im wahrsten Sinne des Wortes asozial, dass wir Milliarden von Tieren quälen und ermorden, nur um sie….vollkommen sinnloserweise…zu essen, ihre Haut zu Jacken zu machen oder ähnlichen Unsinn damit zu veranstalten.

Vegan ist gesund, günstig (beweise ich jedem gerne), extrem unweltschonend, lecker, zeitgemäß und vor allem….der einzige Weg, der uns auf dieser Welt bleibt, um sie uns zu erhalten.

Wer Tiere isst, hat nichts verstanden. Gar nichts.
Wake Up.

Ich esse ja nur ganz wenig Fleisch…..und nur Bio….und dann ist meine Ernährung auch ausgewogen…..gääääähn.

NEIN, ES IST TOT. UND DEINE ERNÄHRUNG IST AUS DEM LETZTEN JAHRTAUSEND. UND DU BELÜGST DICH SELBST.

Aber ich bin doch nur ein bisschen schwanger, und rauche nur 2 mal die Woche….und die Kühe und Schweine für mein Biofleisch vom „Metzger meines Vertrauens“ sterben ja auch nur ein bisschen…und für mich tun sie das ja gerne.

Wahnsinn.

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Wir Veganer werden kritisiert, weil wir aus dem gewohnten und bequemen Rahmen fallen.
Wir werden verurteilt, weil wir vieles infrage stellen.
Wir werden beleidigt und gehasst von jenen, die vom Leid unzähliger Lebewesen profitieren.
Wir werden belächelt, weil wir die Wahrheit ans Licht bringen wollen. Die Wahrheit, die niemand sehen will.
Wir werden überall schlecht gemacht, weil unsere wahren Worte das Schlechte dieser Welt zum Stürzen bringt.
Wir werden ausgelacht, weil wir das Leben lieben.
Wir werden nicht ernst genommen, weil wir denken. Weil es nicht der Norm entspricht.

Und wir machen weiter! Jeden Tag, jede Woche, jedes Jahr. Weil wir wissen, dass all die Last die wir damit tragen nicht einmal ansatzweise mit der Last auf den Schultern der Tiere vergleichen lässt.
Wir machen weiter, weil wir wissen, dass es gut ist! Weil es das einzig Richtige ist!

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#Fleisch war gestern.

Probiert es mal mit #Pflanzen:
www.veganstart.de

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Wie du die Beziehungen zu deinen Mitmenschen gestaltest, welchen Beschäftigungen und Hobbys du nachgehst, was du in deiner eigenen vier Wänden tust, welche Konsumvorlieben du befriedigst, wie du deine beruflichen und privaten Rollen für dich definierst – kurz, welches Leben du lebst – ist grundsätzlich allein deine Angelegenheit. Deine persönliche Freiheit stößt allerdings genau dort an seine Grenze, wo sie die Freiheit der anderen verletzt, einschränkt oder ignoriert. Immer dann, wenn dein Verhalten anderen vorsätzlich Leid zufügt oder Schaden verursacht, ist es nicht mehr deine Privatsache, sondern Unrecht.

Wenn dich Veganer*innen darauf hinweisen, dass der Konsum von Tierqualprodukten NICHT allein deine Privatsache ist, dann tun sie dies nicht, um sich ungefragt in dein Leben einzumischen, sondern um das Leben derer zu verteidigen, deren Rechte du missachtest. Anstatt dich reflexartig zu empören, könntest du über die Auswirkungen deines Handelns nachdenken und prüfen, wie das zu dem Menschen passt, der du gerne sein möchtest.

Jeden Tag realisiere ich, wie nervenaufreibend es ist, sich FÜR das Leben auszusprechen und FÜR Respekt, Achtung und Mitgefühl zu argumentieren.

Wenn ich dich frage, was du an deinem Leben so schätzt, erzählst du mir, dass du gerne lebst, dass du deine Familie liebst, deine Freunde, deine Existenz…

Ich frage dich, warum du, obwohl du doch deine Kinder, deine Familie und Freunde so liebst, mit deinen Handlungen andere Familien und Freundschaften auseinanderreißt, innige Verbindungen kappst und das liebevolle Band zwischen Müttern und Kindern zerstörst; warum du, wenn du doch das Leben so liebst, dich jeden Tag für ihren Tod entscheidest, für ihren Tod bezahlst, dir ihren Tod einverleibst; so, als ob du die Inhaltsstoffe ihres Todes paradoxerweise zum Leben brauchst, ähnlich wie Atemluft oder Trinkwasser.

Ich frage dich, ob du wirklich denkst, es sei ein „Trend“, keine Persönlichkeiten mehr auslöschen zu lassen, dass es plötzlich „in“ ist, darauf zu verzichten, einem Individuum die Nichtexistenz aufzuzwingen, dass es etwas mit „Lifestyle“ zu tun hat, keine Lust mehr auf Vernichtung und Tod zu haben. Glaubst du, es geht hier um einen Haarschnitt, um Mode oder eine neue exotische Sportart, oder doch eher um die grundlegenden, moralischen und ethischen Fragen des Menschseins!?

Hinter jedem Stück Fleisch, hinter jedem Ei, hinter jedem Schluck Milch steckt(e) eine Persönlichkeit, ein Geschöpf, ein Charakter, eine Mutter, ein Vater, ein Kind, ein Freund, ein Individuum, ein Wunder des Lebens.

Das Leben ist keine Ware.
Warum ist das für dich so schwer zu verstehen?

Vegan ist kein Trend, keine Modeerscheinung und geht auch nicht wieder weg. Vegane Ernährung Lebensweise ist der einzig mögliche Ausweg aus den Problemen, die die Ernährung mit tierischen Produkten mit sich bringt. Um sich mit tierischen Produkten zu ernähren, muss ein Vielfaches an Ressourcen aller Art aufgewendet werden, ein Stück Fleisch von einem Kilo macht 3 Leute einen halben Tag lang satt, die 15 Kilo Getreide, die man braucht, um zu dieses kg Fleisch zu kommen, würden 5 Menschen eine Woche lang satt machen. Das milliardenfache Quälen und Töten von Tieren für Fleisch, Milch, Eier, Leder, Pelz usw. ist anachronistischer, unmoralischer und in jedweder Hinsicht nicht mehr zu tolerierender Unsinn, ein Verbrechen an den Tieren, an uns selbst, unserer Umwelt und am Planet Erde.
Das Fleisch wird uns noch vor dem Öl ausgehen…aus viel naheliegenderen Gründen als man glauben mag.
Der sogenannte „Genuss“ von tierischen Produkten macht krank….uns, unsere Umwelt, unsere Beziehungen zu anderen Ländern, und last but not least unseren gesamten Planeten.
Und das ist alles längst bewiesen….und jetzt lasst mich in Ruhe mit Euren „Reißzähnen“, Eurer Steinzeiternähung, Eurer „Spitze der Nahrungskette“ und vor allem mit Eurer „…seit tausenden von Jahren“- Blubbersülzgrütze.
Tiere zu essen ist gestern.
Heute ist vegan. Und das wird in 20 Jahren ebenso normal sein wie Rauchverbot, Internet , Elektroautos, Smartphones und PC´s.

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Bist du ein Tierfreund oder nur ein Haustierfreund?

Das soziale Verhältnis der Unterdrückung prägt unseren Alltagsverstand in so hohem Maße, dass gängige „Wertevorstellungen“ nur sehr selten hinterfragt werden.

Die Meinung, dass die Unterdrückten nicht um ihrer Selbst Willen existieren, sondern durch ihr Sein „höheren“ Zielen dienen („Leben“, um für den menschlichen Gebrauch getötet und verschlungen zu werden) ist so dermaßen in den meisten Gehirnen festgetackert, dass eine grundlegende Veränderung des von Kindheit an Gelernten und Verinnerlichten bei den meisten Menschen nur sehr schwer zu bewerkstelligen ist. Unterdrückung gehört für die meisten Menschen zu einem „normalen“ Leben dazu.

Und die Unterdrücker? Zelebrieren sich medienaffin als Opfer von Menschen, die jeglicher Form der Unterdrückung den Kampf angesagt haben, um den WAHREN Opfern, die in den Ställen stehen und deren Rufen niemand hört, Gehör zu verschaffen.

In der speziesistischen Logik der Unterdrücker sind die als „Nutztiere“ deklarierten Lebewesen nichts weiter als Produktmasse. Das atmende, pulsierende Geld, das es zu beschützen gilt; weniger aus Liebe zum Leben, als die bodenlose Liebe zur Ausbeutung und der kapitalistischen Bereicherung an Leid und Elend.

Wenn Menschen andere Lebewesen als „Eigentum“ deklarieren, krankt unsere Gesellschaft von innen heraus und ist in einer grauenhaften Weise durchtränkt von lebensverachtender Empathielosigkeit.

Gedanken darüber machen, Zusammenhänge erkennen und verstehen und dann entsprechend handeln!

Mord und Ausbeutung kann man nicht schön reden. Hier gibt es keine Grautöne sondern eben nur schwarz oder weiß.

Konsequenz bedeutet hier auch nicht radikal zu handeln/zu sein. Ist man radikal wenn man nicht rauch, nicht trink oder stark auf seine Gesundheit achtet? Nein!

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Kühe, Schweine, Schafe, all die Tiere, die der Mensch als „Nutztiere“ bezeichnet, sind so wundervolle Lebewesen, sanft und friedlich, ohne Arg, und ihnen wird so Furchtbares angetan…
Jeder, der schonmal einer Kuh wirklich in die Augen gesehen hat, sieht Sanftheit und Güte. Oder Schweine, sie schauen lustig, schlau, albern…
Jeden Tag beschäftigt mich diese Thematik, oft kann ich an gar nichts anderes denken.

Whose Side Are You On?

Alle Lebewesen wollen frei sein und ein Leben führen, das ihren natürlichen Bedürfnissen und Instinkten entspricht. Auch wenn jedes Geschöpf auf dieser Erde in seinem Leben unweigerlich ein gewisses Maß an Leid erfährt, muss der Mensch damit aufhören, allen anderen Lebewesen für seine eigenen egoistischen Zwecke bewusst Leid zuzufügen. Es macht für uns keinen Unterschied, ob wir statt eines Cheeseburgers einen Veggieburger essen oder ob wir einen Geldbeutel aus Kunstleder statt aus Leder kaufen. Die Lebewesen hingegen, die wir ausbeuten, sie bezahlen unseren flüchtigen Genuss oder unsere selbstsüchtigen Vorlieben mit ihrem Leben.

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Von Kindheit an werden wir auf Gehorsam getrimmt, gefügig und konform gemacht.

Aus Angst vor Veränderung, Bequemlichkeit oder Feigheit verlassen viele Menschen dieses Gefängnis ihr Leben lang nicht. Angepasst zu sein scheint der leichteste Weg.

Angepasst zu sein an eine Gesellschaft, die die Gewalt an den Schwachen und Schwächsten verherrlicht, die die Mitwirkung an der Gewalt zu einem sozial erwünschten Verhalten zählt und erst dann einen Menschen zu einem vollwertigen Mitglied macht; denn von klein auf werden wir regelrecht darauf abgerichtet, Fleisch zu essen.

Zuerst wird uns püriertes Tier in den Rachen geschoben, später wird „gegessen was auf den Tisch kommt“, dann gibt uns der ebenso abgerichtete Freundeskreis, die konforme Gesellschaft, sowie das Dauerfeuer der Werbemanipulation den Rest.

So wurde uns die angeborene Empathie für unsere Mitlebewesen regelrecht abtrainiert, wir wurden auf „Funktion“ getrimmt, schwimmen im fremdgesteuerten Strom der abgestumpften Gleichgültigkeit, bis wir irgendwann ernsthaft glauben, wir wären selbstbestimmt, wir hätten unser Verhalten selbst gewählt.

Diejenigen, die aus diesem gewalttätigen System aussteigen, werden bekämpft, beschimpft, belächelt und ignoriert.
Doch sind es eben diese Menschen mit Rückgrat, die dem Rest der Gesellschaft den Spiegel vorhalten, der die Fratze der alltäglichen Gewalt, das Mitwisser – und Mitläufertum sowie die blinde, bedingungslose Gefolgschaft der Menschen hinsichtlich der ausbeutenden Industrien zum Vorschein bringt.

Wir leben tierleidfrei, weil es gilt, ein riesengroßes Unrecht zu korrigieren.
Wir weigern uns, etwas zu nehmen, was uns niemals gehörte.
Es geht uns um die Anerkennung und den Respekt vor dem Leben.
Es geht uns um Verbundenheit, Integrität, Freundschaft, Empathie, Mut, Gerechtigkeit, Mitgefühl und ehrliche Aufklärung, die allen Menschen zeigt, was wirklich zählt.

Wir lernen von klein auf, verschiedene Lebewesen unterschiedlich zu behandeln und wachsen in dem Irrglauben auf, es sei in Ordnung, das Fleisch einiger Lebewesen zu essen, die Schreie gejagter Lebewesen zu ignorieren und mit pelzigen Tierbabys zu kuscheln. Wir entwickeln eine konfuse Denkweise. Dies führt dazu, dass die meisten von uns als Erwachsene Abscheu und Betroffenheit empfinden, wenn wir sehen, wie andere Lebewesen gequält und getötet werden. Dennoch kaufen und konsumieren wir tagtäglich das Fleisch, das Fell, die Ausscheidungen und die Haut anderer Lebewesen. Wir geben uns größte Mühe, uns selbst und andere zu täuschen, um die illusorische Grenze zwischen dem Menschen und anderen Lebewesen aufrechtzuerhalten.

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Drohender wirtschaftlicher Kollaps, der starrköpfige Anspruch auf angestammte Rechte, die beharrliche Weigerung, althergebrachte Gewohnheiten zu verändern. Im Laufe der Geschichte wurden solche unzulänglichen Ausreden immer wieder vorgebracht – und letztlich für ungültig erklärt. Bei jeder neuen Verschiebung von Grenzen werden die Befürworter, die Abolitionisten oder die Befreier für ihre Forderung nach Gleichberechtigung zunächst verhöhnt und in Verruf gebracht. Doch irgendwann werden die überlieferten Lügen stets als solche entlarvt und die Freiheit siegt – Nun ist es an der Zeit, dass diese Freiheit endlich alle Lebewesen dieser Erde umfasst.

Menschen, die Fleisch, Milch, Eier oder Fisch zu sich nehmen, verursachen damit direkt unsägliches Leid und massenhaften Tod. Sie sind verantworltich für den größten Teil unseres Klimawandels, der bereits jetzt apokalyptische Ausmaße annimmt…sie sind schuld an der vollkommen hirnlosen Regenwaldabholzung, die in erster Linie geschieht, um dort Futtermittel für die Tiermast anzubauen. Sie sind schuld an der Verseuchung unserer Böden durch das Ausbringen von Millionen Tonnen Gülle, und an der daraus folgenden Belastung unseres Grundwassers. Und sie schädigen unser aller Gesundheitssystem , weil sie sich mit tierischem Protein und tierischen Fetten die Gesundheit ruinieren. Diese Menschen sorgen für die immer schnellere Zerstörung unseres Planeten.
Jeden Tag. Ohne sich auch nur für 5 Minuten Gedanken zu machen.

Bild könnte enthalten: Wolken, Himmel, im Freien und Natur

Veganer essen keine tierischen Produkte und leben damit, was unsere Erde angeht, minimalinvasiv. Natürlich hinterlassen auch Veganer einen Fußabdruck, ohne den ist Leben auf dieser Erde nicht möglich. Aber der eines Veganers gegenüber eines Allesessers ist um 90% kleiner.

Aber Veganer gelten als radikal.
Alle anderen sind „normal“.

„Hey, ich habe heute Tiere getötet, mein Brunnenwasser vergiftet, einen halben Wald angezündet, irre viel ungesundes Zeug gegessen und 5 Tonnen Methan in die Luft gepustet…!
„Das ist vollkommen normal, passt schon.“

„Hey, ich habe heute kein Tier getötet, Ressourcen geschont, mich um meine Umwelt gekümmert und superlecker und gesund gegessen…!“
„Alter, Du bist ja krank und voll radikal…!“

Toleranz!

Das ist es, was von Veganern gerne gefordert wird. Sie sollen zusehen, wie andere Menschen Fleisch, Milch und Eier essen. Dabei ist es für die Mitmenschen natürlich das angenehmste, wenn sie still respektierend dasitzen oder nett lächelnd einen guten Appetit wünschen. Doch so einfach ist das nicht. Denn wenn man einmal begriffen hat, was hinter diesen „Lebensmitteln“ steckt, ja WER hinter diesen Lebensmitteln steckt, kann man nicht mehr zurück.

Man wird kein Schnitzel mehr sehen. Anstatt dessen sieht man eine Schweinemutter, die in einen Kastenstand gesperrt ist und sich wochenlang nicht ein einziges Mal umdrehen kann, damit wir ihre Kinder später unbetäubt kastrieren, ihre Schwänze abschneiden, sie in winzigen Ställen ohne Tageslicht mästen und schließlich umbringen können, um 5 Minuten Gaumenkitzel zu erleben.

Man wird Sahne nicht mehr als Zutat für eine Soße oder einen Kuchen betrachten, sondern als Produkt, das dafür verantwortlich ist, dass Millionen von Kühe jahrelang zwangsgeschwängert und von ihren Kälbchen getrennt werden, damit man ihre Milch stehlen kann. Das Märchen von der grünen Almwiese, auf dem fröhlich grasend Kühe und Kuhkinder stehen, hat sich schon lange in ein Bild aus dreckigen Ställen mit Anbindehaltung, Kälberiglus und Kälbern verwandelt, deren einziger Lebensinhalt es ist, darauf zu warten, mit nur wenigen Wochen einen Bolzenschuss in den Kopf bekommen (ES SIND BABY`S ,VERDAMMT!), weil es Menschen gibt, die ihr Fleisch wollen.

Man wird guten Gewissens nie wieder ein Ei anrühren können, weil auch dort Bilder aufblitzen. Bilder von männlichen Küken, die direkt nach dem schlüpfen lebendig in einen Schredder geworfen werden, weil man sie nicht brauchen kann. Bilder von Hennen, denen die empfindlichen, nervendurchzogenen Schnäbel abgeschnitten werden, weil sie sich in den engen Ställen sonst gegenseitig verletzen würden. Auch hier ist die Illusion vom „Bauern nebenan“, der sich an so etwas nie beteiligen würde, längst erloschen.

Man wird bei den Worten „Fleisch von glücklichen Tieren“ nur noch müde und traurig lächeln können. Nur weil ein Lebewesen 2-3 Quadratmeter mehr Fläche zum stehen hat und ein paar Monate älter werden darf, hat das noch lange nichts mit Glück zu tun. Außerdem gibt es niemanden, der gerne stirbt. Niemanden! Das „Glück“ ist spätestens dann vorbei, wenn das Tier den blutverschmierten Schlachtgang entlang geführt wird, begleitet von den Todesschreien der Artgenossen.

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen

Für uns sind es Bilder, Videoaufnahmen, ohrenbetäubende Schreie, Schockmomente.
Momente die sich einprägen, die uns kaum ruhig schlafen lassen.
Die uns nicht wieder loslassen, die unsere Herzen zerreißen und uns die Tränen in die Augen treiben.
Doch wir können am Ende des Tages schlafen gehen.
An einem geborgenen Ort, in Sicherheit. Bei unseren Liebsten.
Wir können essen und trinken, wir können leben, trotz des grausamen Wissens in unseren Köpfen.
Wir können Kraft tanken um das Leid der anderen mitfühlen zu können.

Für sie ist es grausame Realität.
Sie sehen es nicht, sie erleben es.
Sie hören es nicht, sie fühlen es.
Sie sind nicht bei ihren Liebsten, sie können nicht ihren Bedürfnissen nachgehen.
Sie können sich nicht erholen von den Qualen die ihnen widerfahren, immer und immer wieder…

Für uns ist es ein stetiger Alptraum, für sie ist es die Realität, der sie ohne unseren Einsatz niemals entkommen können.
Für sie ist es ein Leben, in dem sie nicht leben dürfen.

Dabei sind sie Lebewesen wie wir!
Die leben, lieben, denken und fühlen wie wir.

Wünschen wir nicht allen von uns gegangenen Leben, dass sie in Frieden ruhen können?

Warum dürfen sie nicht vorher in Frieden leben?

Bild könnte enthalten: Hund und Text

Ist es nicht blanker Hohn, für all dies Toleranz zu verlangen? Für etwas, was so viel Leid und Qual und Tod verursacht?
Und ist es nicht paradox, Toleranz einzufordern, aber selbst für andere Lebewesen keinen Respekt übrig zu haben?

Was wir wirklich brauchen, sind Menschen, die ihre Augen und Herzen aufmachen und echte Toleranz zeigen.
Und zwar für ALLE Lebewesen dieser Erde.

„In dem Moment, in dem wir unsere Brieftasche zücken und ein tierisches Produkt bezahlen, genau in diesem Moment werden wir zu direkten Verursachern von Gewalt, Angst, Sklaverei, Tod, und Umweltverschmutzung mit giftigen Substanzen. In diesem Moment wird die Saat wirklich ausgebracht. Wir sind der Mafiaboss, der den Auftragskiller anheuert, und obschon wir nicht selbst mit dem Messer zustecken, klebt doch Blut an unseren Händen…….Die Tatsache, dass wir dies nicht erkennen und davon ausgehen, dass unsere Lebensweise vernünftig, gewaltfrei, ehrenwert und friedfertig sei, zeigt nur, wie blind wir geworden sind.“
Dr. Will Tuttle

„Aber Höhlenmenschen haben…“ – Es spielt keine Rolle, was die Menschen vor Tausenden von Jahren getan haben. Wir leben im Hier und Jetzt!

„Aber Löwen essen…“ – Es spielt keine Rolle, was Löwen in Afrika essen. Menschen sind keine Löwen.

„Und wenn du jetzt auf einer einsamen Insel…“ – Das ist völlig irrelevant. Momentan lebt niemand von uns auf einer einsamen Insel.

„Und wenn jetzt eine Hungersnot einsetzen…“ – Spielt keine Rolle. Momentan haben wir alles zur Verfügung, was wir für eine gesunde und ausgewogene Ernährung benötigen.

Es ist schon erstaunlich, mit welch lächerlichen Argumenten der Konsum von Fleisch gerechtfertigt wird. Löwen, Höhlenmenschen, einsame Inseln, Flugzeugabsturz, Apokalypse… Und das von erwachsenen Menschen!

Schon früh im Leben lernen wir, dass es das Normalste auf der Welt ist, Fleisch, Fisch, Milch, Käse und Eier zu essen. Uns wird erzählt, dass wir all das unbedingt brauchen, um groß und stark zu werden und gesund zu bleiben. Weil wir das ständig von allen Seiten (Familie, Schule, Hausarzt, Medien, …) hören, und weil ja fast alle unsere Bezugspersonen ebenfalls ganz selbstverständlich Tiere essen, verinnerlichen wir dieses Diktat als sei es eine sorgsam recherchierte Wahrheit. Wir realisieren nicht, dass unsere Meinung gar nicht auf Tatsachen beruht, sondern auf unablässiger gesellschaftlicher Indoktrination.

Werden wir dann irgendwann mit der Idee konfrontiert, dass der Tierkonsum vielleicht nichts weiter ist als eine (äußerst üble) Gewohnheit, die wir uns vor allem aus ethischen und ökologischen Gründen schleunigst wieder abgewöhnen sollten, begeben wir uns reflexartig in den ‚Ja-aber-Modus‘ und reagieren mit heftigem Widerstand. Aufgrund unserer lebenslangen Konditionierung ist es für uns kaum vorstellbar, dass es eine einfach zu praktizierende, attraktive Alternative zu unserem bisherigen Verhalten geben könnte, das seit vielen Jahren unseren Alltag bestimmt. Undenkbar, dass die Alternative mindestens ebenso lecker sein könnte und unser Leben sogar immens bereichern, anstatt uns Verzicht abzuverlangen.

Diese sozial verordnete, erlernte Ignoranz können wir überwinden, wenn wir unsere Scheuklappen ablegen, die Fakten akzeptieren, unser Herz für das Leid der Opfer öffnen und einfach beginnen zu HANDELN. Wenn wir tatsächlich im Alltag ERFAHREN, wie simpel die Alternative zu unserer bisherigen Gewohnheit funktioniert, werden wir sehr schnell entscheiden, nie wieder zum alten Modus zurückzukehren und voller Scham bedauern, erst so spät im Leben diese wichtige und völlig logische Entscheidung getroffen zu haben.

„Ich lieeeeeeeebe das Leben!“❤️
„Und warum finanzierst du dann täglich den Tod?“

Das, was wir von Tag zu Tag immer heftiger erleben können, ist die im wahrsten Sinne des Wortes fleischgewordene, ethisch – moralische Bankrotterklärung weiter Teile der Gesellschaft, diese kaum erträglich, monströse kognitive Dissonanz, die Verrohung und die eklatante Gleichgültigkeit dem wichtigsten gegenüber, das jede_r besitzt:
Dem Leben.

In ihrem letztlich gegen sich selbst gerichteten Abwehrkampf, werfen dazu Vertreter der ausbeutenden Mehrheitsgesellschaft ausgerechnet Menschen, die sich für die Rechte von Leben einsetzen, vor, „intolerant“ und „extrem“ zu sein.

Mit einer solchen Argumentation werden die Sachverhalte verkehrt, der antisoziale Charakter verdeckt und es werden prosozial handelnden und lebenden Menschen antisoziale Züge unterstellt.

In Wirklichkeit ist die Zerstörung von menschlichen, sowie nichtmenschlichen Tieren extrem und gleichzeitig als Ausdruck von extremer Intoleranz gegenüber dem Leben zu bewerten.

Der Fremde in uns, das ist der uns eigene Teil, der uns in der Kindheit abhanden kam und den wir Zeit unseres Lebens, jeder auf seine Weise, wiederzufinden versuchen. Manche tun dies, indem sie mit sich selbst ringen, andere, indem sie andere Lebewesen zerstören. Der Widerstreit zwischen diesen zwei Ausrichtungen des Lebens, die beide von derselben Problematik bestimmt sind, wird über die Zukunft unseres Menschseins entscheiden.

Bild könnte enthalten: Text

Tiere zahlen eine hohen Preis…

nur aus dem Grund,weil sie hineingeboren wurden in eine Welt,in der menschliche Wesen glauben,Tiere wären nur zu ihrem Nutzen auf der Welt.

Tiere sind lebende,atmende,verletzliche Mitglieder unserer Erdbevölkerung..

sie sind keine Nahrungsmittel oder Kleidungstücke und nein..sie sind auch nicht zu unserer Unterhaltung auf dieser Welt.
Sie sind Erdlinge..wie du und ich..wir alle sind Teil einer großen Familie mit unterschiedlichen Mitgliedern.

Du kannst dich ändern…lebe Mitgefühl…ab jetzt…für alle Tiere…und auch Menschen natürlich…go Vegan!

Persönliche Freiheit hört da auf,
wo einem anderen Leben Schaden, Qual und Schmerz zugefügt wird.

Jeden Morgen, wenn du die Augen aufmachst, hast du die Möglichkeit, ein neues Kapitel in deinem Leben aufzuschlagen.
Jeden Morgen kannst du dich entscheiden, welchen Weg du beschreiten willst.
Jeden Morgen liegt es an dir, welche „Taste“ du in deinem Leben drückst.
Jeden Morgen hast du die Möglichkeit, zu entscheiden, ob du weiterhin eine Industrie finanzieren willst, die im Sekundentakt unzählige Leben auslöscht…
oder…
du entscheidest dich dafür, ein gewaltfreies Leben zu führen.

Du hast die Wahl.
Deine Menschlichkeit ist es, die den UNTERSCHIED macht.

Die Einen werden geliebt und die Anderen vergessen und gefressen!
Hört endlich auf mit euerm Speziesismus & Karnismus!
Beides sind LEBEWESEN die geliebt werden möchten & ein RECHT auf ein unversehrtes LEBEN haben, sie sehen nur anders aus!

Die Frage nach dem Mitgefühl des Menschen ist die Frage nach seinem Menschsein…
dort, wo ich es aus tiefstem Herzen ablehne, aus bloßer Gewohnheit und Genusssucht empfindungsfähigen, beseelten Geschöpfen ihr Leben zu nehmen oder andere dafür bezahle, es zu tun.

Die Frage nach dem Mitgefühl des Menschen ist die Frage nach seinem Menschsein…
dort, wo ich durch die Augen des anderen sehe, durch die Haut des anderen fühle und ich mich auf Augenhöhe mit den Schwächsten begebe, die nicht um Hilfe, Freiheit und ihren Schutz bitten können.

Die Frage nach dem Mitgefühl des Menschen ist die Frage nach seinem Menschsein…
dort, in der Konfrontation des Leids, das mein Herz erschaudern lässt und vor dem ich niemals mehr meine Augen verschließen kann.

Die Frage nach dem Mitgefühl des Menschen ist die Frage nach seinem Menschsein…
dort, wo ich die Gefühllosigkeit, die Gleichgültigkeit und das Stillschweigen abstreife und mit meinem Herzen und meiner Stimme für die Opfer Partei ergreife.

Früher hieß es Kind iss auf woanders müssen Kinder hungern.
Heute müsste es heißen.
Kind, durch Dein (Fleisch)Essen müssen woanders Kinder hungern….

Veränderung beginnt auf unserem Teller.

Mensch sein und menschlich sein ist ein großer Unterschied.

Damit unser Essen schmeckt, müssen woanders Menschen hungern. Wieso sollten wir uns um Leute Gedanken machen, die wir nie sehen werden, die wir nicht kennen und denen wir, nach eigener Meinung, ja sowieso nicht helfen können?

Dieser Gedanke ist falsch. Wir können es ändern. Dass die Industrie jetzt auf den veganen Zug aufspringt, ist ein sehr gutes Beispiel dafür, dass wir – die Verbraucher – es in der Hand haben. Der Konsum eines jeden Einzelnen hat weitreichende Auswirkungen, auch wenn wir es nicht wahrhaben wollen!

Unser Wohlstand ruht auf den Schultern der Armen. Unser Kassenzettel ist unser Stimmzettel. Mit dem Kauf von nachhaltigen, fairen und umweltfreundlichen Produkten können wir die Welt Tag für Tag ein kleines Stück besser machen. Man muss eben nur anfangen

Die Welt ist kein Machwerk und die Tiere sind kein Fabrikat zu unserem Gebrauch.
Nicht Erbarmen, sondern Gerechtigkeit ist man den Tieren schuldig.
Arthur Schopenhauer, (1788 – 1860), deutscher Philosoph
Es hat „Klick“ gemacht und Du verstehst auf einmal, was mit dem Zitat oben gemeint ist? Dir ist mit einem Mal klar geworden, dass Du durch Dein Konsumverhalten Grausamkeit und Ungerechtigkeit in Auftrag gibst? Dass Du das Gehalt von Menschen bezahlst, deren Job es ist, empfindungsfähige Lebewesen einzusperren, maximal auszubeuten, teils betäubungslos zu verstümmeln und letztlich gewaltsam zu töten und zu zerstückeln? Dass Du den Lohn von Menschen zahlst, auf die man nicht selten mit ein wenig Abscheu blickt und mit kaum verhohlenem Grausen sagt: „Also, ich könnte das ja nicht“? Du hast verstanden, dass Du der Auftraggeber bist für eine Industrie, wie man sie schauerlicher sich nicht vorstellen könnte und vor der die meisten die Augen verschließen, weil sie „kein Blut sehen können“ und ja doch „irgendwie Mitleid mit den Tieren haben“. Du hast erkannt, dass all dies eigentlich ein schreckliches Verbrechen ist, eine Schande für die Menschheit, und dass es aufhören muss.

Die meisten Veganer*innen beschreiben sich als tolerante Menschen. Sie vertreten die Überzeugung, dass jedes Individuum die Freiheit haben sollte, weitgehend selbst über sein Leben zu bestimmen. Die eigene Entscheidung für eine vegane Lebensweise ist ja im Grunde nichts weiter als ein konsequenter Ausdruck genau dieser Überzeugung.

Leben und leben lassen. Ich respektiere deine Art zu leben. Respektiere du bitte auch meine. Ein einfaches Prinzip gegenseitiger Wertschätzung, das vortrefflich funktioniert, solange alle Akteure bedacht sind, ihre Freiräume stets so zu nutzen, dass sie durch ihr Tun nicht die Freiheit anderer beschränken oder ihnen gar bewusst schaden oder ihnen vermeidbares Leid zufügen.

Wer also seine eigene Freiheit so auslegt, dass er/sie die Rechte anderer vorsätzlich verletzt, praktiziert das Recht des Stärkeren und missachtet das moralische Prinzip ‚leben und leben lassen‘. In solchen Situationen fühlen sich die meisten Veganer*innen verpflichtet, dieses Verhalten kritisch zu kommentieren. Veganer*innen tun dies nicht – wie ihnen gerne unterstellt wird – weil sie etwa Gefallen daran finden, andere zu belehren, wie sie zu leben haben, sondern aus ihrer Verantwortung gegenüber den Opfern. Sie mischen sich ein, weil es ihr Sinn für soziale Gerechtigkeit erfordert. Je wehrloser die Opfer, desto notwendiger erscheint diese Einmischung.

Die meisten Veganer*innen wären durchaus froh, solche Gespräche am besten überhaupt nicht führen zu müssen. Auch sie würden viel lieber über alltägliche Dinge plaudern, über Gott und die Welt philosophieren, anstatt ihre Mitmenschen daran zu erinnern, dass es beispielsweise nicht in Ordnung ist, zum eigenen Vergnügen Tiere auszubeuten und ihnen die Kehle aufzuschlitzen.

Denn die einen sind im Dunkeln und die andern sind im Licht, und man siehet die im Lichte, die im Dunkeln sieht man nicht.
– Bertolt Brecht

Bild könnte enthalten: Text

Zurecht ist das Geschrei und die (mediale) Empörung riesengroß, wenn in unseren Breitengraden (oder in fernen Ländern) Hunde mit ihren Welpen eingesperrt, mies behandelt oder sogar verspeist werden.

In Deutschland werden momentan über 1,9 Millionen Sauen in etwa 9600 Betrieben gehalten.
Diese hochintelligenten Lebewesen, die sogar ein „Ich – Bewusstsein“ haben, werden die Hälfte ihres Lebens in körpergroßen Metall-Käfigen (Kastenständen) gefangen gehalten.

Dieser Kastenstand ist so klein, dass sie sich nicht einmal umdrehen können – ganz zu schweigen von ihren übrigen Bedürfnissen.
Eingepfercht im Einzelkäfig, künstliche Besamung, knapp vier Monate trächtig, „Abferkeln“, Säugen – und dann alles wieder von vorn.

Wer einmal die Chance hatte, diesen Müttern direkt in die Augen zu schauen, der wird diesen Blick niemals vergessen.

Unerträglich skandalös und bodenlos beschämend klein ist das (mediale) Geschrei und die Empörung, wenn all diese lieben, klugen und friedlichen Tiere auf engstem Raum, und ohne die geringste Bewegungsfreiheit, so ihr „Dasein“ fristen müssen.

Auch wenn du das nicht gerne hörst:
Du als Fleischesser gibst mit deiner Konsumentenentscheidung dieses grausame Leiden AKTIV in Auftrag.
Frage dich:
Bist du dir WIRKLICH sicher, dass du das willst?
Frage dich:
Ist es das WIRKLICH wert, nur weil du einem banalen Geschmack nachhängst, der dich als Kind geprägt hat?
Denn schau:
Jetzt bist DU nämlich erwachsen und KANNST DAS ÄNDERN!

Check deine kognitive Dissonanz.
Es ist höchste Zeit.

Die Gleichgültigkeit und die damit einhergehende Ignoranz gegenüber den wichtigen und bedeutsamen Erfahrungen und Erlebnissen unserer Kinder, wie der Liebe und dem Mitgefühl für ALLE Tiere, führt schon auf der ersten Lebensstufe zu einem nahezu irreparablen Schaden, dem selektiven Mitgefühl, das später zur geistigen, kollektiven Haltung einer ganzen Gesellschaft wird und dort als zerstörerische Konsequenz, unter dem Deckmantel der „Normalität“, ohne Grund, Sinn und Verstand, Milliarden empathiefähiger Lebewesen seelisch und körperlich zerstören und auslöschen lässt.

WIR haben es in der Hand, dass aus unseren Kindern verantwortungsvolle, mitfühlende Erwachsene werden.

Humanes töten? Das ist nichts weiter als Täuschung am Verbraucher. Seit wann ist es denn „angenehm“ wenn man geschlachtet/getötet wird? Bitte fallt auf so etwas nicht rein!

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Was ist eigentlich so schwer daran, endlich zu verstehen, dass Milliarden und Abermilliarden von Tieren unter grausamen Bedingungen gequält und gehalten, und dann bestialisch ermordet werden, nur um das ach so leckere Fleisch bereitzustellen, das wir nicht im Ansatz brauchen?
Es gibt keine „andere Meinung“ zu diesem Thema.
Jeder, der Fleisch isst, Milch trinkt, Eier oder Fisch verzehrt, macht sich schuldig an einem gewaltigen Verbrechen an unseren Mitgeschöpfen und an unserer Erde.
Es gibt keinen einzigen Grund, sich nicht vegan zu ernähren. Es gibt unendlich viele leckere Rezepte, es gibt hunderte von Produkten, die Fleisch und Wurst aus Tieren perfekt ersetzen können, es gibt hunderte von Gemüse/Obst/Nuss/Pilzsorten, Getreide ohne Ende und Hülsenfrüchte, aus denen man grandiose opulente Menüs zaubern kann. Die B12 – Geschichte betrifft uns alle, auch die Fleischesser. Das angebliche Proteinproblem existiert nicht….oder kennt Ihr irgendjemanden, dem vom Arzt ein Proteinmangel attestiert wurde? Und unser Calcium kommt nicht aus der Kuhmilch, sondern aus Getreide und Gemüse. Die Milch stärkt unsere Knochen nicht, das Gegenteil ist der Fall. Milch verursacht ein saures Milieu im Blut, und der daraus entstehende zusätzliche Calciumbedarf wird aus den Knochen gedeckt. Die Länder mit dem höchsten Milchverzehr weisen die meisten Osteoporosefälle auf.
Stoppt diesen antiquierten Wahnsinn, ernährt Euch gesund und vegan, und wir lösen zig Probleme gleichzeitig.
Tiere essen war gestern….wir schreiben das Jahr 2017.
Wacht endlich auf und beendet diesen sinnlosen Massenmord, der uns und unsere Erde zerstört.
Und denkt endlich an Eure Kinder….und nicht nur bis zum nächsten Grillfest.

„Wenn Du nicht magst, dass Bilder gepostet werden, auf denen Gewalt gegen Tiere zu sehen ist, dann solltest Du die Gewalt gegen Tiere bekämpfen, aber nicht die Bilder.“
~Jonny Depp~
Immer wieder müssen wir uns rechtfertigen, den Unmut von Egoisten ertragen, die sich darüber beschweren, dass wir manchmal grausame Bilder von Tierquälereien veröffentlichen.

Sorry, aber das ist nicht akzeptabel. Diese Egoisten stellen ihr persönliches Wohl am Computer vor die Notwendigkeit, die Menschen über das grausame Schicksal der Tiere aufzuklären. Nur ein Mensch, der über die Grausamkeiten aufgeklärt ist, wird sich dagegen wenden und auch dagegen kämpfen. Nur ein Mensch, der über die Grausamkeiten aufgeklärt ist, wird eine Verbindung zu seinem eigenen Konsumverhalten ziehen können und in Zukunft darauf verzichten, durch den eigenen Konsum von Tierqualprodukten Tierquälereien in Auftrag zu geben.

Um es klar zu sagen: Wir sind dem Wohl der Tiere verpflichtet, aber nicht dem Wohl und der Gemütlichkeit von Egoisten vor dem Bildschirm.

Jedes Mal, wenn wir die Entscheidung treffen, die Eier, die Körpersäfte oder das Fleisch von Tieren zu erwerben, verstärken wir die Kluft zwischen uns als Konsument und der konsumierten „Ware“.
In dem Moment, in dem wir unsere Brieftasche zücken und ein tierisches „Produkt“ bezahlen, genau in diesem Moment werden wir zu DIREKTEN VERURSACHERN von Gewalt, Angst, Sklaverei, Tod und Umweltverschmutzung mit giftigen Substanzen.
In diesem Moment wird die Saat wirklich ausgebracht.
Wir sind der Mafiaboss, der den Auftragskiller anheuert, und obschon wir nicht selbst mit dem Messer zustechen, klebt doch Blut an unseren Händen.
– Will Tuttle

Bild könnte enthalten: im Freien, Text und Natur

Du weißt, wovon ich spreche, denn DU lebst vegan wie ICH.

Du weißt, wovon ich spreche, wenn ich sage, dass ich beim Anblick von jedem Stück Fleisch, jedem Glas Milch und jedem Ei das pulsierende Wunder voller Wärme sehe, das durch endlose Quälereien, aller Lebensfreude und Lebensinstinkte beraubt, maschinell in Sekundenbruchteilen in den gewaltigen Schlachtanlagen spur – und identitätslos ausradiert wurde, so, als ob es nie existiert hätte.

Du weißt, wovon ich spreche, wenn ich sage, wie abgrundtief traurig es ist, mit Menschen an einem Tisch zu sitzen, die den Körper eines Lebewesens, das bedingungslos leben wollte, verschlingen, dabei fröhlich sind, das Opfer mit den Worten: „Das ist mit Liebe zubereitet“ letztendlich auch noch (unbewusst) verhöhnen; du kennst diese Wut, die in mir hochkommt und die ich nicht mehr hinunterschlucken will, weil ich mir sonst wie ein Verräter vorkomme.

Du weißt, wovon ich spreche, wenn ich sage, dass es mich zuweilen auffrisst, wenn selbst Bekannte, die die innere Spannung, die ich bei ihnen mit meinem Leben auslöse, nicht aushalten und sich abwenden; weil ich mich für Frieden, Gerechtigkeit und Gleichheit einsetze, statt Ausbeutung, Sklaverei und Tod als normal zu empfinden und zu glorifizieren.

Du weißt, wovon ich spreche, wenn ich sage, dass ich Dinge sehe, die anderen verschlossen bleiben, dass die Farben der Realität für mich andere sind, als für die, die in die Finsternis der ewigen Gleichgültigkeit starren, die, die in ihrer Ignoranz und Feigheit nicht willens sind, nur EINMAL richtig hinzuschauen, um ihr blindes und brutales Handeln zu begreifen und zu ändern.

Du weißt, wovon ich spreche, wenn ich sage, dass sich mein Leben so radikal geändert hat und es manchmal so unerträglich erscheint, all das zu sehen, zu fühlen, sich all dessen bewusst zu werden, was um mich herum geschieht und ich anscheinend nichts dagegen tun kann.

Du weißt, wovon ich spreche, wenn ich sage, dass es kein Rückfahrticket in mein altes Leben mehr gibt, und ich das auch nicht will, weil es nun zu meiner Aufgabe geworden ist, gegen den Strom zu schwimmen, die Stimme für die zu erheben, die sich nicht wehren können und dem Wahnsinn meine Stirn zu bieten.

Du weißt, wovon ich spreche, denn DU lebst vegan wie ICH.

Stell dir vor, deine Eltern hätten dir von klein auf beigebracht, dass du Schwächere und Wehrlose nicht ausbeuten darfst, nur weil es dir gerade so gefällt.

Stell dir vor, deine Eltern hätten dir von klein auf beigebracht, dass Schweine, Rinder, Hühner…; kurzum alle Lebewesen, die als „Nutztiere“ deklariert werden, keine Ware und keine Nummern, sondern beseelte Geschöpfe sind, die Liebe, Schmerz, Trauer und Freude empfinden. So wie du.

Stell dir vor, deine Eltern hätten dir von klein auf beigebracht, dass es keinen Unterschied zwischen „Haus – und Nutztier“ gibt und du respekt, liebe – und verantwortungsvoll mit ALLEN umgehen sollst.

Stell dir vor, deine Eltern hätten dir von klein auf beigebracht, dass die elementarsten Lebensrechte unserer Mitgeschöpfe viel wichtiger sind, als irgendwelche völlig banalen Konsumvorlieben.

Stell dir vor, du würdest als Erwachsener tatsächlich im Einklang mit deinen Werten leben und nicht ständig die unbeschreiblichsten Gehirnverrenkungen vollbringen müssen, weil du ohne vernünftigen Grund Leid, Ausbeutung und Zerstörung verherrlichst und unterstützt.

Stell dir vor, wie dein Leben wohl verlaufen wäre, wenn du nicht von klein auf auf eine gewalttätige Ideologie mit all ihren Glaubenssätzen konditioniert worden wärst, die nach und nach den Planeten zerstört, auf dem du und wir alle leben.

Stell dir vor, du müsstest dich heutzutage nicht mit den Worten: „Wenn ich das alles gewusst hätte, hätte ich schon früher mein Verhalten geändert!“ grämen.

Stell dir vor, dass unsere Kinder und die nachfolgenden Generationen DER entscheidende Schlüssel für eine nachhaltige Veränderung in dieser aus den Angeln gehobenen Welt sind.

DU kannst das stoppen!
Tierleid, Tierqual, Tierausbeutung und das Töten von unschuldigen, wehrlosen, beseelten und empfindsamen Lebewesen, muss immer mehr in das Bewusstsein der Allgemeinheit rücken, Verbraucher dürfen sich nicht mehr täuschen lassen, denn nur der Konsum kann verändern!
Werdet endlich weiter denkende Menschen, lebt endlich auf eine Weise, die es auch allen anderen möglich macht zu leben.
Im Prinzip der Gerechtigkeit, gerecht den Tieren gegenüber!
Ernährt euch GEWALTFREI = VEGAN

Bild könnte enthalten: Pferd und Text

Jedes Jahr sterben alleine in deutschen Schlachthöfen ca. 800 Millionen Hühner, Puten, Enten und Gänse, fast 60 Millionen Schweine, über drei Millionen Rinder und etwa 30 Millionen Hasen, eine Million Schafe und Tausende Ziegen, Pferde und andere Tiere. Damit das zeitlich überhaupt geht, wird im Akkord geschlachtet. Rund um die Uhr. Dabei stehen Fehlbetäubungen auf der Tagesordnung. Sogar die Bundesregierung gibt zu, dass je nach Betäubungsart 3,3 bis 12,5 Prozent der Schweine und vier bis über neun Prozent der Rinder nicht ausreichend betäubt sind, wenn sie an einem Bein aufgehängt werden und kopfüber die Kehle durchtrennt bekommen. In absoluten Zahlen bedeutet das, dass jährlich weit über 300 000 Rinder und bis zu 7,5 Millionen Schweine bei vollem Bewusstsein sterben müssen – die Dunkelziffer liegt wahrscheinlich viel höher.
Für Hühner und Puten wurde noch keine Fehlbetäubungsrate ermittelt, was unter anderem damit zusammenhängen könnte, dass diese Tiere im Schlachthof nur in Tonnen und nicht als einzelne Individuen angegeben werden.

Außerdem wird oft gegen die gesetzlich festgelegten Zeiten zwischen Betäubung und tatsächlicher Tötung verstoßen, sodass die Tiere vor oder während der Tötung wieder aufwachen. Verstöße gegen die minimalen gesetzlichen Vorschriften sind die Regel und keine Ausnahmen.

On top ersticken pro Jahr über 180 000 Kälber in Deutschland während der Schlachtung im Mutterleib.

Was viele Menschen nicht wissen: Sogenannte „Biotiere“ sterben meist in denselben Schlachtfabriken wie alle anderen Tiere aus der konventionellen Tierhaltung. Und auch das Fleisch vom „Metzger nebenan“ stammt aus solchen Schlachthöfen.

Die einzige Möglichkeit all das nicht zu unterstützen, ist kein Fleisch und keine tierischen Produkte mehr zu essen. Und das ist auch noch gesünder, leckerer und einfacher, als ihr denkt. Macht euch selbst ein Bild davon: www.vegan-kickstart.de

Die Aufnahmen der blutigen, offenen Wunden der Schweine in dem Stall der aktuellen Landwirtschaftsministerin in NRW sind nur die Spitze der Gewalt.

Denn das gesamte System ist von Gewalt geprägt, Gewalt ist der Motor des Systems. Es handelt sich nicht um ‚Tierhaltung‘, denn das würde eine gute Absicht implizieren. Es ist die Gefangennahme unschuldiger Lebewesen mit dem einzigen Ziel, ihnen dieses namesgebende Leben wieder zu nehmen.

Der Mensch zieht provisorische und willkürliche Grenzen, um Lebewesen, die sich von ihm unterscheiden, von sich abzutrennen. In der fehlerhaften Annahme, dass jene, die anders sind als wir, nicht leiden und in moralischer Hinsicht nicht berücksichtigt werden müssen, haben wir Kriege, Versklavung, sexuelle Gewalt und militärische Eroberungen gerechtfertigt.

Diese menschengemachten Grenzen haben sich im Laufe der Geschichte immer wieder verschoben. Heute erinnern wir uns mit Entsetzen an die Gräuel, die wir anderen angetan haben, die einst als Außenseiter galten: die Vernichtung des jüdischen Volkes durch die Nazis, die Versklavung von Millionen Afrikanern durch amerikanische Plantagenbesitzer und die Ermordung von Christen zur Unterhaltung von römischen Zenturios. Heute ist die Diskriminierung aufgrund des Geschlechts, der Rasse, der Religion, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Ausrichtung gesetzlich verboten. Doch es ist gerade einmal 100 Jahre her, dass Menschen, die in den Augen der Mächtigen anders waren, gefoltert, ausgebeutet und getötet wurden.

Es gab Zeiten, in denen jene, die an der Macht waren, behaupteten, Jugendliche oder dunkelhäutige Menschen würden keine Schmerzen empfinden. Es gab Zeiten, in denen jene, die an der Macht waren, glaubten, dass Gott ihnen ihre Vorherrschaft verliehen habe. Unsere heutige Gesellschaft weiß, dass kein Mensch das Recht hat, andere Menschen aus irgendeinem Grund zu vergewaltigen, zu quälen oder zu versklaven. Wir vertreten die gemeinsame Überzeugung, dass jeder Mensch einen grundlegenden Wert besitzt und wir schätzen unsere Unterschiede.

Die schlimmste Haltung ist das pathologische Starren in die ewige Finsternis der Gleichgültigkeit. So dermaßen Vielen ist eines der elementarsten Merkmale des Menschseins abhanden gekommen:
Die Fähigkeit zum Mitgefühl und damit zur konsequenten Verhaltensänderung.

Umso größer die Not, sich ohne Rast einzumischen, wenn Unrecht, Gewalt & Unterdrückung geschieht und an der Seite derer zu stehen, die das Tierleid in den Ställen aufdecken, die keine „Momentaufnahmen“ sind, wie gebetsmühlenartig behauptet wird, sondern das alltägliche Grauen.

Nur mit investigativem Journalismus und den so notwendigen Recherchen ist es weiterhin möglich, die dicken Mauern des Schweigens, des Wegsehens und Tolerierens zu durchbrechen, um den wahren Opfern Gehör zu verschaffen.

Wir stehen vor euch.
Wir stehen hinter euch.
Wir stehen an eurer Seite.

Wenn wir gesunde und glückliche Leben führen können, ohne dass dafür jemand leiden und sterben muss, warum sollten wir das dann nicht tun?

Probiert’s 4 Wochen lang fleischfrei – unverbindlich und kostenlos: www.LoveVeg.de

Die sogenannten ‚Tierschützer‘ unter euch -welche tierliche ‚Produkte‘ konsumieren, sich mit Tieren kleiden (Pelz, Wolle, Leder, Seide…), auf ihnen schlafen (Daunen), Kosmetika aus Tierversuchen benutzen usw. sollten sich endlich einmal fragen, ob sie sich ‚Tierschützer‘ nennen dürfen.
~~Tierschutz beginnt auf deinem eigenen Teller!~~

Kurt Tucholsky: „Nichts ist schwerer und erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und zu sagen: NEIN!“

NEIN zu Fleisch, Milch, Milchprodukten, Eiern, Fisch und den dadurch verursachten Verbrechen:
NEIN zu den brutalen Verbrechen an den Tieren.
NEIN zur Beteiligung am Hungertod von täglich ca. 40.000 Kindern.
NEIN zur Vernichtung von Umwelt und Klima.
NEIN zu den perfiden Manipulationen durch Tierindustrie und Politik.
NEIN zu den gesundheitlichen Folgen durch Tierprodukte.
Sage JA zur veganen Lebensweise.

Pro Jahr werden in Deutschland 750.000.000 Tiere geschlachtet. Zum Vergleich: Deutschland hat 80 Millionen Einwohner. Würden wir in der gleichen Geschwindigkeit Menschen töten, wie wir Tiere töten, gäbe es nach 39 Tagen in Deutschland keine Menschen mehr. Findet ihr das normal? Wir nicht. Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie essen!

Wer sind wir?
Was macht uns aus?
Wir taten, als würden sie nicht fühlen.
Was ließ uns so blind sein?
Unser Mitgefühl, begraben unter Selbstsucht.
Mit welchem Recht?
In meinen Ohren das Hallen ihrer Schreie.
In meiner Nase der Geruch ihrer Angst.
In meinen Erinnerungen ihre flehenden Augen.
Ihr Blut an unseren Händen.
Auf unseren Tellern.
Kein Wasser wäscht es je ab.
Keine Ewigkeit lässt es je vergessen.
Und irgendwann der Moment, an dem wir aufwachten.
Als wir uns entschlossen, dass Lebewesen nicht länger Ware sein durften.
Als wir verstanden, dass jedes Herz fühlt.
Ich bin die Schuld und das Gewissen.
Und du bist die Hoffnung.

Jedes Jahr werden in Deutschland ca. 800 Millionen Tiere getötet.
Für eine Welt ohne Schlachthäuser.

This is the future we’re fighting for:

Jeden Tag werden Millionen der sogenannten Nutztiere unter erbärmlichen Umständen gefangengehalten und getötet, um als Nahrungsmittel auf den Tellern von Menschen zu landen.
Jeden Tag haben wir die Wahl, ob wir uns an Tierausbeutung und Mord beteiligen oder ob wir mit dem eigenen Konsum ein Zeichen gegen Speziesismus und für die Befreiung der Tiere setzen.

Pflanzenmilch ist jetzt normale Milch. Tofuwürstchen sind jetzt normale Würstchen. Sojasteaks sind jetzt normale Steaks. Essen ohne Tierleid ist normales Essen. Veganes Essen ist das Normalste der Welt!

Vegane Menschen werden gern als Extremisten abgestempelt. Aber was ist extrem daran, sich pflanzlich zu ernähren? Ist es nicht viel extremer und krass unnormal, wenn man anderen Lebewesen das Leben nimmt?
Tiere ausbeuten und töten ist nicht normal. Ihre Leichenteile auf unseren Tellern zu haben ist extrem und unnormal! Die Muttermilch anderer Spezies zu trinken ist extrem unnatürlich und keineswegs normal. Eier essen ist ziemlich creepy und überhaupt nicht normal! Männliche Küken zu schreddern ist wirklich nicht normal! Massentierhaltung ist falsch und überhaupt nicht normal. Lebewesen töten ist einfach nicht normal!

Wer normal sein will, isst Obst und Gemüse, Getreide und Hülsenfrüchte. Wer Leben achtet ist normal. Wer Tiere als Lebewesen wahrnimmt, und nicht als Lebensmittel, ist normal.

Mach mit, sei normal und entscheide Dich für die pflanzlichen Alternativen

Setze dein persönliches Zeichen gegen Tierausbeutung, Tierversklavung und das Töten von unschuldigen, wehrlosen Lebewesen:
*** LEBE GEWALTFREI = VEGAN ***

Eine berechtigte Frage: Wie passen Tierliebe und der Auftrag für Tiermord und Tierausbeutung zusammen?!!

Wie passen der Konsum von Fleisch, Milch, Eiern, Fisch mit Tierliebe zusammen?

Wenn man schizophren genug ist, dann redet man es sich passend. Wenn man ehrlich zu sich selbst ist und die moralischen Verpflichtungen gegenüber Mitgeschöpfen ernst nimmt, dann lebt man vegan!!!

Nicht unterstützen heißt:
NICHT ESSEN!
Tiere sind keine Lebensmittel!
Jeder Mensch entscheidet täglich an der Ladentheke über Leben und Tod von Tieren.
Setze dein persönliches Zeichen -gegen dieses Unrecht begangen an wehrlosen, unschuldigen LEBEWESEN.
GO VEGAN

Karnismus, Speziesismus, Nutztiere, die einen streicheln und die anderen essen – oder wie auch immer man es nennen mag. Es wird Zeit, alle Tiere als das zu betrachten, was sie sind – LEBEWESEN und kein Gebrauchsgegenstand!

Wenn du dich dafür entscheidest, Gutes für die menschlichen und nichtmenschlichen Tiere, die Umwelt und den Planeten zu tun, dann bleibe nicht in deinen alten, beschränkten Verhaltensmustern hängen, sondern denke weiter und blicke über deinen Tellerrand hinaus.

Frage dich, ob es wirklich reicht, das Mantra der Gewaltlosigkeit aus dem Buddhismus in deiner Yogapraxis zu rezitieren, während du GLEICHZEITIG, finanziell wie ideell, eine der grausamsten, globalen Lebensvernichtungsmaschinerien unterstützt; nämlich die „Fleisch – Milch und Geflügelindustrie.“

Frage dich, ob es wirklich reicht, dich um Hund und Katze zu kümmern und du dich deswegen „Tierfreund“ nennst, während du GLEICHZEITIG für einen Bissen Fleisch einem klugen, aufgeweckten, lieben Tier die Sonne, das Licht, die Zeit und das Leben entreißt, an dem sich zu erfreuen seine Bestimmung gewesen wäre.

Frage dich, ob es wirklich reicht, theoretisch oder praktisch, für den Regenwald zu kämpfen, während du GLEICHZEITIG mit deinem Fleischkonsum dafür sorgst, dass eben dieser Regenwald mitsamt seinen einheimischen Tieren vernichtet und die dort ansässigen Menschen vertrieben werden, damit Sojaplantagen entstehen können, mit denen die hier heimischen „Nutztiere“ gefüttert werden, die du dann verspeist.

Frage dich, ob es wirklich reicht, weiterhin gefolgsamer Teil des Schmierentheaters zu sein, welches sich alle paar Jahre vor deinen Augen abspielt, wenn Politiker die massivste Ursache für die Zerstörung des Planeten ignorieren (die „Nutztierindustrie“) und dich STATTDESSEN anhalten, die Wasserspartaste deiner Toilette zu betätigen.

Du als „Tierprodukte“konsument bist ein massiver, gigantischer Teil des Problems.
Frage dich:
Bist du dir wirklich sicher, dass du das sein willst?
Frage dich:
Ist es das wirklich wert, nur weil du einem simplen Geschmack nachhängst, der dich als Kind geprägt hat?
Denn schau:
Jetzt bist du erwachsen und kannst das ändern.

Check deine Doppelmoral und informiere dich!
Lebe #vegan, es ist so einfach!

150 Milliarden nicht menschliche Tiere werden jährlich für unseren Konsum getötet. 150 Milliarden fühlende Wesen die genau wie Du und ich nur leben wollen. Steig aus. Lebe vegan und sei glücklich.

Befreit euch endlich was euch als Kind anerzogen wurde! Setze Mitgefühl an die Stelle von Ignoranz und Karnismus! Empathie statt Gewalt und Gleichgültigkeit!

Wir geben den Tieren bestimmte Namen, um das Absurde normal erscheinen zu lassen, um die Ausbeutung zur Selbstverständlichkeit werden zu lassen.
Doch wir sollten uns nicht irren, es gibt keine „Suppenhühner“ und „Legehennen“, keine „Milchkühe“, keine „Spanferkel“ und keine „Mastschweine“, keine „Zuchtbullen“ und keine „Reitpferde“, keine „Osterlämmer“ und keine „Wachhunde“, keine „Labormäuse“ und keine „Honigbienen“, keine „Speisefische“ und keine „Arbeitselefanten“, keine „Brathähne“ und kein „Schlachtvieh“!

Tiere existieren aus ihren eigenen Gründen, und nicht, um von uns ausgebeutet, eingesperrt, gequält und umgebracht zu werden.

Kann man als „Tierschützer“ Fleisch essen?
Kann man als „Tierschützer“ Milchprodukte und Eier essen?

Mit anderen Worten: Kann man als Tierschützer die zu SCHÜTZENDEN Tiere AUSBEUTEN, QUÄLEN und ERMORDEN lassen?

Was würden wir zu Kinderschützern sagen, die das Verprügeln, die Ausbeutung und das Vergewaltigen von Kindern als Kinderschutz bezeichnen?
Was würden wir wohl dazu sagen, wenn Menschenrechtler die zu schützenden Menschen ausbeuten, quälen oder ermorden lassen würden?
Was würden wir zu Umweltschützern sagen, die die Vergiftung der Umwelt mit giftigen Chemikalien als Umweltschutz bezeichnen?

Man würde wohl von Irrsinn sprechen. Dagegen gilt der Irrsinn im „Tierschutz“ als völlig normal.
Willst du Tierquälerei stoppen, beginne bei dir selbst und lebe vegan!!!

Die Unterteilung in Nutz- und Haustiere ist menschengemacht und rein willkürlich…lächerlich sich auf der einen Seite über die Asiaten aufzuregen, gleichzeitig aber sich das Schnitzelbrötchen reinzupfeffern. Wer konsequent sein will, isst entweder jedes Tiere oder gar keins! Alles andere ist lächerlich!

www.PETA.de/Tierrechte

Das muss aufhören:

Du hast ein Herz für Tiere? Oder doch nur für deine Haustiere? Denk mal darüber nach!

Kein Schinken,kein Gehacktes,kein Braten,keine Wurst,kein Steak….
Es sind Tiere,die du abschlachten lässt und Leichenteile auf deinem Teller.

Unsere Ernährung ist im Wandel…

Eine kurze S-Bahn-Fahrt reicht, um überall Pelz zu entdecken: An Jacken, an Taschen, an Mützen. Wir möchten Pelz draußen an lebendigen Tieren sehen und sonst nirgends!

Gebt jetzt das PETA Anti-Pelz Versprechen auf www.Pelz.PETA.de/#petition

„Nicht eine milde Form der Schlachtung, sondern ihre Beseitigung soll man anstreben. Je mehr man das Schlachten ‚human‘ zu gestalten sucht, desto mehr stärkt man die Sache der Metzgerei selbst. Ein wirklich konsequenter Standpunkt des Tierschutzes wird erst dann gewonnen sein, wenn die Menschheit sich entschlossen haben wird, das Töten und Essen der Tiere aufzugeben.“
-Maximilian von Sachsen-( sächsischer Prinz)

Es ist nicht die alleinige Schuld weniger Bösartiger, dass es soviel Tierleid gibt.
Schuldig sind die vielen Menschen die Augen und Ohren vor der grausamen Realität verschließen und von nichts wissen wollen.
Werdet endlich weiter denkende Menschen, lebt endlich auf eine Weise, die es auch allen anderen möglich macht zu leben.
Im Prinzip der Gerechtigkeit, gerecht den Tieren gegenüber!

Für jedes Neugeborene und jedes Kind, ob menschlich oder nichtmenschlich, ist die Mutter die ganze Welt.

Jeden Tag werden Millionen von Tierfamilien, wird das innige und liebevolle Band zwischen Mutter und Kind zerrissen, bis nichts anderes als Verzweiflung, Trauer, Tod und unbeschreibliches Leiden übrig bleibt, nur weil du Fleisch, Milch und Eier konsumieren willst.

Möchtest du dafür verantwortlich sein?
Frage dich nach deiner persönlichen und moralischen Integrität.
Frage dich, was dir das Wunder des Lebens wert ist.
Frage dich nach dem Respekt, dem du dem Leben entgegenbringst.
Frage dich, wo dein Mitgefühl und dein Menschsein anfängt und wo es aufhört.

Bitte informiere dich über die Fleisch – Milch – Geflügel – und Eierindustrie.
Es ist so einfach.

Jeder Tag ist ein guter Tag, dein Verhalten zu ändern, denn es gibt keinen Unterschied zwischen „deinem“ Kind und „ihrem“ Kind.
Es gibt nur Leben, das leben will.

Sei eine laute Stimme, für die, die nicht für sich selbst sprechen können.
Sei die Stimme, die den Unterschied macht.
Lebe ‪#‎vegan‬

„Ist vegan sein extrem“?!!
„Nein“
Extrem ist es, dass wir unsere Kinder ermutigen, Tiere lieb zu haben, und ihnen gleichzeitig beibringen, dass wir jenen, die wir lieben, schaden dürfen.
„Dass ist extrem“!!!

So ist das und daran gib es nichts zurütteln!
Rassismus/ Speziemus fängt nicht erst beim Menschen an. Wann immer sich jemand über das Lebensrecht eines anderen erhebt und darüber entscheidet, ob, wie lange und für welchen Zweck ein anderer leben „darf“ ist Rassismus/ Speziemus im Spiel. Allein durch die Geburt besteht das RECHT auf LEBEN. Anstatt zu quälen, zu foltern und zu morden haben wir Menschen die Pflicht, dieses neue Leben auf Erden willkommen zu heißen; die arteigenen Bedürfnisse zu achten und das Leben zu schützen; den Körper und die Seele vor Schmerz, Angst und Verletzungen zu bewahren.
Das eigene Recht hört da auf, wo das Leben eines anderen in Gefahr gerät.

#‎Karnismus‬ bringt uns bei, die Tiere, die wir essen, als Gegenstände, als Besitz zu betrachten. Wie Opfer anderer gewaltvoller Ideologien geben wir ihnen Nummern, anstatt Namen. Aber sei dir gewiss dass Tiere Individuen, und keine Sachen sind. Sie sind fühlende Wesen und unsere Nichtmenschlichen Mitbewohner!!!

Mehr über Karnismus auf www.karnismus-erkennen.de

Die Entscheidung für eine vegane Lebensweise war vielleicht die bedeutsamste Entscheidung meines Lebens. Ganz sicher war es die BEWUSSTESTE.

Ich hatte eher zufällig ein paar Videos über die Bedingungen industrieller Tierhaltung (insbesondere in der Milchwirtschaft) gesehen und war beunruhigt. Der Gedanke, dass mein sorgloses Konsumverhalten wehrlosen Lebewesen Tag für Tag erhebliches unnötiges Leid zufügte, nagte an meinem Gewissen. Ich fühlte, dass mein Handeln zumindest teilweise in krassem Widerspruch zu meinen elementaren Wertvorstellungen, wie zum Beispiel der konsequenten Ablehnung von Tierquälerei stand. Höchste Zeit, mich meiner moralischen Verantwortung zu stellen und genauer zu recherchieren – umfassend, intensiv, schonungslos ehrlich. Die Faktenlage war erdrückend und schmerzhaft: Ich fand kein einziges ernstzunehmendes Argument, das es mir ermöglicht hätte, weiterhin Tierprodukte zu konsumieren, ohne dabei permanent über Leichen zu gehen und meine Werte zu verraten. Die Entscheidung, die zu treffen war, war offensichtlich, absolut logisch und emotional befreiend.

Umso erstaunter war ich über die Reaktionen meiner Umwelt. Niemand gratulierte mir zu meinen Erkenntnissen. Ein paar Menschen tolerierten freundlich meinen Schritt in ein veganes Leben (‚Muss jeder selbst wissen‘), vermieden es aber überwiegend, irgendwelche Fragen zu stellen. Auffallend viele reagierten mit Unverständnis und gaben mir direkt zu verstehen, mein Ansinnen sei übertrieben, unreflektiert, extrem, sozialromantisch und nicht praktikabel.

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Wenn die Menschen jedesmal,wenn sie Speck, Lamm, Huhn, Rind, Pute, Ente, Käse oder Eier kaufen wollen,in einen Schlachthof gehen müßten…würden sie bestimmt anders über tierliche Produkte denken.

Würde ihrem Hund oder ihrer Katze so ein Schicksal drohen,die meisten Menschen würden ihre Haustiere mit Krallen und Zähnen verteidigen!!!

Humane Schlachtung gibt es nicht….Tiere human zu behandeln,würde ja bedeuten,Schaden von ihnen fernzuhalten und doch wird ihnen bei der Schlachtung der größte Schaden zugefügt,der möglich ist.
Sie nehmen ihnen gewaltsam das Leben….für ein Produkt,welches völlig unnötig und auch noch ungesund ist.
Liebt ihr tierliche Produkte mehr als ihr Tierquälerei haßt ???

Veganer werden oft als extrem dargestellt.
Aber was ist extremer….Pflanzen zu essen oder 56 Milliarden Tiere jährlich zu töten,für ein völlig unnützes und schädliches Produkt.

Denk mal drüber nach

Jedes Mal, wenn Du im Supermarkt entscheidest, ob Du Fleisch, Milchprodukte, Eier, Fisch oder rein pflanzliche Produkte kaufst entscheidest Du über Leben oder Tod, Gerechtigkeit oder Ungerechtigkeit, Empathie oder Egoismus, Umweltschutz oder Umweltzerstörung, Mitmenschlichkeit oder Hunger in Entwicklungsländern.

Wähle Leben, Gerechtigkeit, Empathie, Umweltschutz, Mitmenschlichkeit!
Werde vegan. Es ist ganz einfach. Du änderst lediglich Gewohnheiten. Es ist die wirksamste Methode um auf friedfertige Weise den wichtigsten Beitrag für Klima, Umwelt, Tiere, Menschen und die eigene Gesundheit zu leisten.

Menschen wollen nicht am Tisch sitzen und beim Essen über die Umstände diskutieren,wie ihr „Essen “ gelebt hat und wie es gestorben ist.

Das wird oft sogar als beleidigend betrachtet.

Aber…wieso ist es beleidigend,über die Fakten zu sprechen,über das,was sie gerade essen.

Warum wollen die meisten Menschen nicht wissen,hören,sehen oder einfach drüber reden,was geschieht.

Warum ist dies das einzige Thema,welches Eltern und Lehrer ihren Kindern nicht unterrichten.

Wenn Kinder Erwachsene danach fragen,werden in der Regel nur kurze Antworten gegeben und es wird schnell ein „schöneres „Thema angeschnitten.

Wieviel Schulen machen wohl einen Schulausflug in einen Schlachthof ??

Wieviele Kinder bekommen eine Hühnerfarm oder einen Schweinemastbetrieb zu sehen ??

Diese Orte sind meist außerhalb von bewohnten Gegenden und nicht für die breite Öffentlichkeit gemacht.

Normalerweise bekommt man diese Orte auch nicht im Fernsehen oder in der Zeitung zu sehen.

Diese Orte sind geheim.

Wir dürfen nicht einfach dahin gehen.

Warum nicht??

Was ist es,was wir nicht sehen sollen und warum sollen wir es nicht sehen??

„Schau tief in die Augen eines Tieres, und dann für einen Moment, tausche die Plätze und du wirst sehen, ihr Leben ist so kostbar wie deins und du wirst verletzlich, wie sie. Alle Tiere verdienen unseren Respekt und unseren Schutz, sie sind wir und wir sind sie“!!!

Wer sich berechtigterweise über das Verspeisen von Hunden in Asien, über Hundekämpfe und über Tierversuche empört, sollte sich fragen, warum er/sie dann Fleisch, Milchprodukte, Eier und Fisch konsumiert. Es zeugt von einer gewissen ignoranten Dummheit, wenn man das Ausbeutung und das Ermorden von empfindungsfähigen Lebewesen mit „artgerecht“ und „human“ in Verbindung bringt und damit seinen Konsum von Fleisch, Milchprodukten, Eiern und Fisch rechtfertigt. Denn es kann niemals eine „artgerechte“ und „humane“ Ausbeutung und Ermordung von Tieren geben. Für die Tiere macht es zudem keinen Unterschied, zu welchem Zweck sie ausgebeutet, gequält und ermordet werden. Tierquälerei ist und bleibt Tierquälerei.

Werde vegan! Es ist das stärkste Zeichen, das Du persönlich gegen Tierquälerei setzen kannst.

Unsere Ernährung hat Auswirkungen auf Milliarden Tiere, auf die Umwelt, die biologische Vielfalt und das Klima unseres Planeten.

Wählt bessere Optionen: www.LoveVeg.de

Jeden Tag werden in Deutschland über 160.000 Schweine getötet. Jeden verdammten Tag. 365 Tage im Jahr. Tiere, die im Dreck geboren wurden, die Schwänzchen, Zähnchen und Hoden ohne Betäubung abgeschnitten, gekürzt oder entfernt wurden. Ihre Mütter wurden x-fach zwangsgeschwängert und in nahezu hautenge Boxen gepfercht, liegend dazu verdammt, Gebärmaschinen zu sein. Sie haben niemals Sonnenlicht gesehen oder ihren Kindern ihre Liebe geben können. Viele der Kleinen überleben kaum eine Woche, weil sie an den verschiedensten Krankheiten sterben….in ihren Fäkalien liegend. Und die anderen, die schnell ihr Schlachtgewicht erreichen, werden zusammen mit ihren Artgenossen in kleine Verschläge getrieben und müssen zusehen, wie die anderen mit Elektroschocks betäubt, an einem Bein aufgehängt und dann bestialisch abgestochen werden….bis sie dann selbst dran sind, inzwischen vollkommen wahnsinnig vor Angst. Das alles passiert in einer grauenhaften Atmosphäre voller Angst, Tod, Panik und Blut, gegen die jeder Horrorfilm einer Kindergeburtstags-Doku gleicht. Jeden Tag über 160.000 mal, nur in Deutschland.
Und das vollkommen ohne irgendeinen Sinn. Denn wir benötigen kein Fleisch. Niemand braucht dieses Fleisch. Es passiert, weil Millionen von Menschen es nicht hören wollen, es nicht sehen wollen, und sich, anstatt endlich zu verstehen, dass diese Art der Ernährung so widerlich, brutal, altmodisch, dumm und ekelhaft ist, lieber weiterhin jeden Tag mit Schnitzel, Steak, Bratwurst und Leberkäse vollstopfen.
Ich kann es allmählich nicht mehr ertragen und fassen, dass diese Bilder um die ganze Welt gehen, aber kaum mehr als 10% der Menschen daraus endlich ihre länsgt überfälligen Konsequenzen ziehen. Niemand kann mehr behaupten, er habe nichts gewusst.
Es ist performte Ignoranz. Und damit ist es ein ganz klares Verbrechen.
Ja, Tiere zu essen ist ein Verbrechen.
Und wer es weiterhin tut, ist damit dieses Verbrechens schuldig.
Ganz einfach.
Genauso einfach, wie damit aufzuhören. Macht es einfach.
Und diese Welt wird um so vieles besser werden.

Tolstoi war ein Russischer Schriftsteller und Philosoph. Seine Hauptwerke sind „Krieg und Frieden“ und „Anna Karenina“. Er ernährte sich vegetarisch und erklärte, der Mensch müsse die Fleischnahrung aufgeben, wenn er sich moralisch weiterentwickeln wolle. Auch war er der Meinung: „Solange es Schlachthäuser gibt, wird es auch Schlachtfelder geben.“

Weshalb sollen Veganer*innen eigentlich andauernd erklären und rechtfertigen, dass und warum sie keine Gewalt gegen Tiere ausüben wollen? Das sollte doch wohl eine Selbstverständlichkeit sein.

Gewalt sollte immer die absolute Ausnahme sein, nicht der Normalfall. Gewalt sollte nur in absolut ausweglosen Situationen die Ultima Ratio sein und keinesfalls Alltag oder „business as usual“.

Was läuft eigentlich falsch in einer Gesellschaft, die sich kultiviert und zivilisiert nennt, und gleichzeitig pausenlos brutalste und noch dazu völlig unnötige Gewalt an Wehrlosen verübt?

Wir sollten unsere Herzen besonders für die Lebewesen öffnen, deren Leid im Verborgenen bleibt.

Während jene als „verrückt“ gelten, die den Verlust der menschlichen Werte nicht mehr ertragen, wird denen Normalität bescheinigt, die sich von ihren menschlichen Wurzeln getrennt, die ihr Denken und Handeln von Mitgefühl befreit, die sich von der Fähigkeit, Leid zu verstehen und die sich von dem Gefühl der Verbundenheit mit allen Lebewesen, gerade auch den Wehrlosen, den Schwachen, den Ausgelieferten, die, die ohne Grund als „Fleisch – Milch und Eierautomaten“ gehalten werden, entfremdet haben.

Doch ein Mensch, der ohne Mitgefühl denkt, lebt in einer Scheinwelt, einer Welt, die ihn krank macht, einer Welt, deren Triebkraft der Kampf ist; einer Welt, die auf Gewalt, Unterdrückung und die auf die Beherrschung anderer Lebewesen fußt.

Einer Welt, die es für den Betreffenden unmöglich macht, sich mit dem Opfer zu identifizieren und seine Perspektive einzunehmen.

Doch, lassen wir uns nicht schrecken, haben wir doch dafür nur eine Antwort:
Es reicht!

Die meisten Leute würden wohl selbst nie ein Tier verletzen. Sie bezahlen einfach andere dafür, es zu tun.
Aus der Sicht des Opfers ist es egal, ob Du selbst mordest oder jemanden dafür bezahlst.
Auch moralisch stehen Täter und Auftraggeber auf einer Stufe. Der Konsument von Fleisch, Milchprodukten und Eiern ist moralisch keinen Deut besser als die Tierquäler in den Schlachthöfen und Tierfabriken.

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„Ich wünschte, die Menschen könnten verstehen, dass es beim vegan sein nicht darum geht, übersensitiv zu sein oder überfreundlich oder besessen von Mitgefühl.
Es geht darum, ein Unrecht zu korrigieren – sich zu weigern, etwas zu nehmen, was uns niemals gehörte.
Es geht um Anerkennung und Respekt für das Leben.
Es ist keine weichgespülte Philosophie.
Es erfordert ein starkes Rückgrat und eine laute Stimme, die Welt zu verändern.“

~Luann Webber~

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„Früher habe ich oft gesagt: „Jemand sollte etwas dagegen tun!“ Dann wurde mir klar: Ich bin jemand!“

Jochen Nickel war bereits in Klassikern wie Stalingrad, Schlafes Bruder, Bang Boom Bang oder dem Tatort zu sehen.

Der vegane Schauspieler blickt auf eine Generation zurück, bei der Tierausbeutung an der Tagesordnung stand. Doch was wäre, wenn das alles in der Vergangenheit BLEIBEN würde?

www.veganstart.de

„I became vegan because I saw the horror in their eyes and then realized that the monster was me“

„Für einen Bissen Fleisch nehmen wir einem Tier die Sonne und das Licht und das bisschen Leben und Zeit, an denen sich zu erfreuen seine Bestimmung gewesen wäre.“
Plutarch (45-125 n.Chr.)

Vegan zu leben ist weder extrem, noch kompliziert. Im Gegenteil: Es ist eine einfache, absolut nahe liegende Entscheidung für jede Person, die an sich den Anspruch hat, im Alltag friedfertig und sozial verantwortlich zu handeln.

Wer Gewalt ablehnt und Tiere liebt, darf sie nicht zu seinem Vergnügen quälen und töten (lassen). Das sollte eigentlich jede(r) auf Anhieb verstehen. Dass so viele Menschen diesen offensichtlichen Widerspruch nicht auflösen – und manchmal sogar nicht mal bemerken – hat viele Gründe:
1) Das omnivore Leben wurde uns vor langer Zeit als ‚normales Verhalten‘ aufgezwungen. Wir haben es nicht selbst gewählt.
2) Es ist eine vertraute, lieb gewonnene Gewohnheit, die weitgehend unbewusst und automatisch erfolgt.
3) Die meisten Menschen um uns herum verhalten sich, ohne nachzudenken, ebenfalls so.

Was sozial erwünscht, üblich und bequem ist, ist aber noch lange nicht moralisch richtig. Was richtig wäre, lässt sich leicht erkennen, wenn du einfach mal die Perspektive wechselst und dich fragst, welche Behandlung du dir von angeblich friedfertigen, tierlieben Menschen wünschen würdest, wenn du selbst an der Stelle der Tiere wärst.

Die Zeiten, in denen wir behaupten konnten, wir wüssten nichts von diesem Grauen, sind VORBEI! Zieht die Verbindung zwischen dem eingeschweißten Stück Fleisch aus dem Supermarkt und dem Lebewesen, dem es gehörte.

www.PETA.de/Schweineleben-in-Deutschland
www.PETA.de/VideosFleisch
www.PETA.de/Fleisch-kostet-Leben

Der Tag wird kommen.

Irgendwann werden wir begreifen, dass das Konzept der Nutztierhaltung nicht nur Milliarden Tiere schlimmster Quälerei aussetzt, sondern dass wir nebenbei auch noch in schwindelerregender Geschwindigkeit unseren Planenten und damit unsere Lebensgrundlage und die Lebensgrundlage unzähliger Anderer zerstören. Wir sägen den Ast ab, auf dem wir sitzen. Und es wird bereits verdammt wackelig.

Niemand kann mehr sagen, er hätte es nicht gewusst. Und jeder einzelne Mensch hat die Verantwortung, etwas dagegen zu tun. Besser heute, als morgen. Denn morgen ist es vielleicht bereits zu spät.

www.peta2.de/10Gruende

Für jedes Neugeborene und jedes Kind, ob menschlich oder nichtmenschlich, ist die Mutter die ganze Welt.

Jeden Tag werden Millionen von Tierfamilien, wird das innige und liebevolle Band zwischen Mutter und Kind zerrissen, bis nichts anderes als Verzweiflung, Trauer, Tod und unbeschreibliches Leiden übrig bleibt, nur weil du Fleisch, Milch und Eier konsumieren willst.

Möchtest du dafür verantwortlich sein?
Frage dich nach deiner persönlichen und moralischen Integrität.
Frage dich, was dir das Wunder des Lebens wert ist.
Frage dich nach dem Respekt, dem du dem Leben entgegenbringst.
Frage dich, wo dein Mitgefühl und dein Menschsein anfängt und wo es aufhört.

Bitte informiere dich über die Fleisch – Milch – Geflügel – und Eierindustrie.
Es ist so einfach.

Jeder Tag ist ein guter Tag, dein Verhalten zu ändern, denn es gibt keinen Unterschied zwischen „deinem“ Kind und „ihrem“ Kind.
Es gibt nur Leben, das leben will.

Sei eine laute Stimme, für die, die nicht für sich selbst sprechen können.
Sei die Stimme, die den Unterschied macht.
Lebe ‪#‎vegan‬

„Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen.“ (Tierschutzgesetz § 1)

Darf „Geschmack“ Grund genug sein?

In Deutschland leben 95% der Rinder, 97% der Hühner und 99% der Schweine in der sogenannten Intensivtierhaltung.
0% der Tiere möchte auf Eurem Teller landen. – Und nun?

Videos gucken: www.PETA.de/VideosFleisch // www.PETA.de/VideosMilch // www.PETA.de/VideosEier
Vegan werden: www.veganstart.de

Es wird einen tag kommen woran der mensch verstehen wird was er getan hat, wie er aus profit ermordet hat, wie aus spass gejagt und sinnlos getötet hat, wie er ohne grund unschuldigen fühlende lebewesen gefoltert und getötet hat nur weil er übermächtigt ist……….. ohne zu verstehen dass: „….Aus großer Kraft folgt große Verantwortung…..“ (aus den film „Spiderman“)
Statt zu helfen und schützen, morden wir und fressen wir. …………… wir sind wirklich abartige kreaturen.

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 Wir alle haben die Folgen nicht bedacht. Wir alle sind erschrocken, halten ungläubig die Hände vor das Gesicht und sind entsetzt. Wir haben das Gefühl, dass gerade in der letzten Zeit die Grausamkeiten sich häufen, Tiermorde und – Qualen geradezu “ modern “ werden.

Nein, das war schon immer so. Schon immer wurden Tiere als schwächere Wesen gedemütigt und gequält. Der Unterschied ist / war bloß. dass du es nicht sehen wolltest, nicht erfahren hast, vielleicht nie darüber nachgedacht hast, weil es in dieser Gesellschaft ja geradezu schon normal ist. Oder gibt es in deiner Nähe keine z.B. Massentierhaltung, keinen Landwirt, der Seine Schweine in Massen produziert,einen der seine Rinder in der Ständerhaltung an Ketten hält, so dass diese sich nicht bewegen können ? Und nun just in diesem Moment vielleicht, erhälst du wieder ein neues Bild auf deiner Seite auf dem ein blutendes Tier zu sehen ist.

Was ich sagen will ist : Natürlich ist es eine Tragödie, was den Hunden passiert, natürlich ist es furchtbar , zu wissen, dass Hunde brutal getötet werden, aber das werden Tiere hier bei uns auch. Jeden Tag, in jeder Minute, nein…in jeder Sekunde. Da werden neu geborene Ferkelchen mit Füßen getreten, sie werden auf den Boden geschlagen um sie dann sterbend liegengelassen zu werden noch ehe sie je die mütterliche Nähe erfahren durften. Kleine Kälbchen werden ihren Müttern entrissen, sie schreien und rufen….ihre Mütter werden fast wahnsinnig durch diesen Trennungsschmerz. Sie leiden,nein..sie müssen leiden, weil der Mensch ihr Fleisch essen und ihre Milch trinken will. Der Unterschied ist bloß, dass wir diese Bilder nicht zu sehen bekommen. Aber es ist die Realität.

Wir bezeichnen uns als Tierfreund, spenden wie verrückt Gelder nach Rumänien, nehmen Hunde auf, oder übernehmen Patenschaften an ihnen.
Was tun wir aber für die Kälbchen, für die kleinen Ferkelchen, deren Mütter ihr Leben als Gebärmaschiene fristen muss. Gehen wir auch für sie auf die Straße ? Fordern wir auch für sie ein artgerechtes Leben ? Oder wollen wir ihre Schicksale gar nicht wissen, schauen eben einfach nicht genauer hin?

Was ich sagen will ist einfach : Nein, wenn wir A sagen, müssen wir auch B sagen. Wir können nicht entsetzt aufschreien, wenn wir das Bild eines zerstümmelten Hundes sehen und nicht für das Ferkelchen welches vom Bauern achtlos totgetreten wird, damit dieser es nicht teuer einschläfern muss. Wenn wir uns also “ Tierschützer “ nennen, dann müssen wir verflucht noch mal auch einer sein, für alle Tiere. Dann müssen wir uns vielleicht auch mit dem Bauern anlegen, müssen auf unser Fleisch und unsere Milch verzichten, denn mit Verlaub : Ich lese bei fast jedem die Bezeichnung “ Tierschutz “ im Profil. Also schütze auch zum Donnerwetter JEDES TIER.

Auf welcher Seite stehst DU?

Es gibt keinen gesunden Mittelweg, auch wenn viele damit ihren Fleischkonsum rechtfertigen! Auch wer wenig Tiere oder tierische Produkte isst, hat Tierleid zu verantworten!

Vegetarier zu sein ist nicht genug. Kein Fleisch und keine Milchprodukte zu essen ist nicht genug. Traurig über das Schicksal der Tiere zu sein ist nicht genug. Rührselige Kommentare hier und da zu schreiben, um sich weniger schuldig zu fühlen, ist nicht genug und ändert nichts. Tatsache ist, wenn Du nicht vegan lebst, dann bist Du Teil und Ursache eines Systems, das unsere Mitgeschöpfe ausbeutet, quält und ermordet. Tatsache ist, wenn Du nicht vegan lebst, dann tränkst Du Deine Hände im Blut und in den Tränen Unschuldiger. Wenn dies zu lesen Dir schon weh tut, dann denke bitte darüber nach, wie entsetzlich weh dies Deinen Opfern tut.

Humanes Töten, artgerechte Haltung, Fleischproduktion, Nutztier – all das sind zynische Wortschöpfungen einer gewalttätigen, speziesistischen Gesellschaft. Die Begriffe sollen dem ‚Normalverbraucher‘ die Botschaft vermitteln, dass bezüglich unseres Umgangs mit den Tieren alles in bester Ordnung ist.

Wir sollten diese ‚verbale Korruption‘ enttarnen, wo immer sie uns begegnet.

(1) „Die einzige Art HUMAN zu töten, besteht darin, es NICHT zu tun.“
(2) „KEIN Lebewesen will der Besitz eines anderen sein. NIEMAND will eingesperrt und im Kindesalter getötet werden. ARTGERECHT ist allein die Freiheit.“
(3) „Fleisch wird nicht PRODUZIERT. Wir entreißen es den Leichen ermordeter Tiere.“
(4) „NUTZTIER ist nichts weiter als eine beschönigende Worthülse, damit wir uns angesichts unserer mörderischen Gewalttaten und des Leids der Opfer nicht schuldig fühlen müssen. Ehrlich wäre es, von ‚Ausnutztieren‘ zu sprechen.“

Rassenwahn ist falsch, genau wie beim Menschen. Es sollte immer der Charakter des Tieres und nicht das Aussehen entscheiden. Im Tierheim warten zig Fellnasen darauf endlich ein liebevolles Zuhause zu finden. Jeder Kauf beim Züchter nimmt einem dieser Tiere die Chance darauf. Es gibt schon genug Fellnasen ohne Zuhause, bitte kurbelt das Problem nicht weiter an! Was ihr vor der Adoption eines Tieres beachten solltet: www.peta2.de/Adoptieren

Mitgefühl sollte nicht beim Essen aufhören.

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Es ist nur eine schöne Änderung von Gewohnheiten. Du brauchst auf nichts zu verzichten,wenn du vegan lebst!
Du lehnst Tierqual ab? Dann entscheide Dich neu.
Wegschauen kann jeder….

Es gibt kein „humanes“ Schlachten, kein „schönes“ Sterben, keinen „fröhlichen“ Tod, kein „Totstreicheln“ und kein Lebewesen will in ein Bündel voller Schmerzen und stummer Verzweiflung verwandelt werden, egal ob „konventionell“ oder „bio“.

Tot ist tot!

Wir leben in einer Zeit, in der wir wissen, dass ALLE Tiere ebenso leidensfähig sind wie wir Menschen!
Genauso an ihrem Leben hängen, weder Sachen noch Gegenstände sind, Freude empfinden, wenn die Sonne scheint, bei Verlust um ihre Kinder und Artgenossen trauern und uns Menschen ihr Leben, ihr Fleisch NIEMALS freiwillig zur Verfügung stellen würden!

Würdest DU auch nicht tun, nicht wahr?

Doch die Werbung gaukelt uns vor, es gäbe in den hochindustriellen Schlachtfabriken, in denen im Sekundentakt aus „glücklichen“, empathiefähigen Lebewesen totes Fleisch gemacht wird, so etwas wie eine Idylle.

Das Gegenteil ist der Fall.
Ein Schlachthaus bleibt IMMER ein Schlachthaus.
Mit all seiner Brutalität, seiner Hoffnungslosigkeit, seinem Grauen und seinem Sterben:
Schlachthofpraktikantin im Interview:
http://albert-schweitzer-stiftung.de/…/schlachthof-praktika…
Trächtige Rinder im Schlachthof | Report Mainz | Das Erste:
https://www.youtube.com/watch?v=JZ-PqnWzbNI

Von heute auf morgen kannst DU aber damit beginnen, die Welt zu verändern, in dem DU anfängst, DEINE Gewohnheiten zu hinterfragen!
Jeden Tag, jede Stunde hast DU die Möglichkeit, den Frieden und die Freiheit, das Leben und die Selbstbestimmung, die DU für DICH selbst beanspruchst, auch auf unsere Mitgeschöpfe zu übertragen!

Es ist höchste Zeit, sich zu weigern, etwas zu nehmen, was dir niemals gehörte.
Es geht hier um Respekt und die Anerkennung für das Leben.

Nicht in meinem Namen!
—-> LEBE VEGAN

Leider verdrängt man dies gerne,wenn man nicht direkt bei der „Produktion“ beteiligt ist und nur ein Fleischstück auf dem Teller landet !
Und manch einer lässt sich gerne Fettzellen zur Faltenreduzierung ins Gesicht spritzen.
Das findet man dann widerlich und macht Witze.
Fleischesser wiederum essen immer noch gerne Hinterteile von anderen Lebewesen und finden es lecker………….

Wehe es fällt das böse V-Wort. Sofort wird gemeckert, wir Veganer würden versuchen, jeden von unserer Lebensweise zu überzeugen.

Dass man schon von Kindheit an auf Schritt und Tritt manipuliert wird, wird gar nicht mehr wahrgenommen.

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Wo man auch hinschaut, sieht man Werbung. Man sieht sie in der Zeitung, man hört sie im Radio, man folgt ihr im Fernsehen und im Internet. Selbst wenn man sie nicht will, wird man von ihr, etwa auf Plakatwänden, regelrecht verfolgt. Und auch wenn wir im Grunde genau wissen, dass uns Werbung im Prinzip nur ins Hemd lügt und uns dazu bringen will, bestimmte Produkte zu kaufen, kümmert uns das kaum. Wir geben uns ihr bedingungslos hin. Wir sind Weltmeister im Konsumieren und Nieten, wenn es um Mitgefühl oder eigenständiges Denken geht. Die Industrie hat uns vollkommen in der Hand und macht aus uns Konsumidioten, welche nach und nach jeglichen Bezug zur Realität verlieren.

Die Werbung gaukelt uns vor, wie schön nicht alles wäre. Sie schafft uns ein ruhiges Gewissen und man könnte fast meinen, die Tiere aus der Fleisch- oder Milchwerbung würden tatsächlich ein glückliches und erfülltes Leben haben und mit Freude für uns in den Tod gehen. Man hat das Gefühl, dass alles perfekt ist, wie es ist. Dabei ist das Gegenteil der Fall.

Ich wünsche mir, dass die Menschen aufwachen, dass sie die Schreie der Mutterkühe nach ihren Kälbern bei jedem Griff in den Kühlschrank hören, dass sie bei jedem Spiegelei die kleinen Küken vor sich sehen, die dafür täglich zu Millionen getötet werden. Mögen die Leute in die Augen der Schweine blicken, die sie in zerlegter und möglichst nicht mehr nach Tier aussehenden Form, täglich vor sich haben. Möge die Werbung endlich der bitteren Realität weichen. Vielleicht hört dann das tägliche Gemetzel auf.

Why I Became A 4-Year-Old Vegetarian

Toller Junge! Könnte meiner Seite, den würd ich glatt adoptieren:

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Die natürliche Liebe der meisten Kinder zu Tieren

Gleichzeitig bringt man den Kindern bei, Tierprodukte zu essen. Sie wissen dann noch nicht, dass dafür Tiere ausgebeutet, versklavt, gequält und ermordet werden. Wenn man älter wird, dann hat jeder die Möglichkeit zu entscheiden, ob bei ihm die Empathie oder der brutale Egoismus wegen eines Gaumenkitzels siegt. Denn bei den vielen Informationen über das Leid der Tiere bleibt keiner mehr unwissend.

Letztlich ist Veganismus eine Entscheidung für Empathie und gegen Egoismus.

Denn wenn es um die Fähigkeit zu leiden geht, ist ein Hund ein Küken, ein Schwein, eine Kuh, ein Fisch, ein Mensch.

WHAT PART OF YOU ARE NOT AN ANIMAL LOVER, IF YOU EAT ANIMALS…do you not understand?….cows, pigs, chickens, turkeys and fish are animals, too…and they were not born to be our „food“…or our diary or egg slaves…they have their own reasons for living…if you cannot find it in your heart to love them…as this angel is doing…the least you can do is stop paying for them to be murdered….and LEAVE THEM ALONE!!!

„Wir reden hier von Lebewesen. Und ich will, dass diese Wesen leben.“

~ Christoph Maria Herbst

Mach deinen Magen nicht zum Friedhof für Tiere.
Du isst ein totes LEBEWESEN….kein Steak,kein Schnitzel,keine Currywurst,keinen Braten,keine Nuggets….sondern Leichenteile.

»Nutztiere« sind empfindsam und intelligent – genau wie unsere Hunde und Katzen, die wir zuhause lieben und umsorgen.

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Du nennst es Schweinefleisch, ich nenne Schwein. Du nennst es Rindfleisch, ich nenne es Kuh. Du nennst es Kalbfleisch, ich nenne es Baby. Du nennst es Leder, ich nenne es die Haut. Du nennst es Essen, ich nenne es Mord. Du nennst es Mode (Pelz), ich nenne es Diebstahl. Du nennst dich einen Menschen, ich nenne dich einen Barbaren!

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Manche Menschen ziehen die Konsequenz daraus, andere verteidigen das blutige System und schauen einfach weg, während die Tiere gequält und getötet werden. Was stimmt mit denen nicht?

Schaust du ihr in die Augen

Hörst du ihre Schreie in Todesangst

Fühlst du ihren Schmerz und ihre Angst

Oder verschließt du deine Empfindungen und genießt ihren toten Körper???

Schaust du weg und belügst dich selber,daß doch alles in Ordnung ist,während du tief in deinem Inneren weißt,daß diese Tiere wegen dir durch die Hölle gehen ???

Fühlst du nicht das Leid,welches du mit deinem Geld verursachst ??

Schmeckst du nicht das furchtbare Leid,
das gerade auf deinem Teller liegt ?????

Wir müssen es den Menschen mit aller Macht und aller Kraft, die uns zur Verfügung steht, endlich verständlich machen, wie abhängig Tiere von unserer Güte, unserem Mitgefühl und unserer Menschlichkeit sind.

Die Tiere vertrauen darauf, dass wir freundlich zu ihnen sind, ihnen nichts zuleide tun und uns ihrer Bedürfnisse annehmen; aber das, was sie hier erleben, ist meist die Hölle auf Erden.

Wir nutzen sie aus, rauben ihnen ihre Kinder, ihre Familien, ihre Milch, ihre Haut, ihr Fleisch, und damit letztendlich ihr Leben, ihr Dasein, ihre Existenz.

Wir haben eine Verpflichtung, eine Verantwortung für sie, die wir nicht missbrauchen dürfen.
Wir haben kein Recht dazu, dieses Vertrauen zu missachten oder durch Grausamkeit zu zerstören.

Wenn wir ein gutes und ernsthaftes Leben führen wollen, wäre es das Beste, wir würden alle tierischen Produkte von unserem Speiseplan streichen, denn das Essen von Tieren ist ganz und gar unmoralisch, da es die Ausübung eines Aktes beinhaltet, der dem moralischen Fühlen entgegengesetzt ist:
Dem Töten.

Die Grausamkeit gegen die Tiere, und auch schon die Teilnahmslosigkeit gegenüber ihrem Leiden ist eine der schwersten Sünden der Menschheit.

Wenn der Mensch so viel Leiden schafft, welches Recht hat er dann, sich zu beklagen, wenn auch er selber leidet?
Alles, was der Mensch den Tieren antut, kommt auf den Menschen zurück.

Ich habe es zu meiner Lebensaufgabe gemacht, die Tiere zu beschützen, wo und wann immer ich kann.
Mich um sie zu kümmern, für sie zu kämpfen, gegen alle Widerstände und Ungerechtigkeiten.
Was ist mit dir?

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Wenn etwas so schlimm ist, dass wir es selbst nicht sehen und unseren Kindern nicht zeigen wollen, dann sollten wir es vielleicht nicht länger unterstützen.

Egal ob Hund, Schwein, Katze, Kuh oder Huhn. Kein Tier stirbt freiwillig.

Sie alle wünschen sich ein schmerzfreies, selbstbestimmtes Leben.

Wer sind wir, ihnen das zu verwehren?

„Die eigentliche Mühe im Vegansein hat nichts mit Ernährung zu tun. Das Härteste am Vegansein ist, direkt konfrontiert zu werden mit der dunkleren Seite der Menschheit, und zu versuchen, hoffnungsvoll zu bleiben. Zu versuchen, zu verstehen, warum ansonsten gute und mitfühlende Menschen sich weiterhin an unnötiger Gewalt gegen Tiere beteiligen, nur ihres eigenen Vergnügens oder ihrer eigenen Bequemlichkeit zuliebe.“
Jo Tyler

Mitgefühl heißt…
Mit den Augen des Anderen sehen,
Mit den Ohren des Anderen hören,
Mit dem Herzen des Anderen fühlen.
Ihr Schicksal hängt von DEINEM Mitgefühl ab!
Denn wenn DU dich änderst, ändert sich ALLES für sie.
DU bist IHRE Antwort!

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Für einige zählt das bei Tieren leider nicht.

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„Beim Veganismus geht es nicht darum, wie leicht oder schwer Dir das fällt. Es geht um das Recht jedes einzelnen Tiers, nicht als Sklave ausgebeutet zu werden.“ ~ Randy Sandberg

Ist vegan leben extrem?
Nein!
Extrem ist, Kindern erst beizubringen, dass ALLE Tiere liebenswert sind und ihnen dann vorzuleben, dass es in Ordnung ist, einige davon zu essen.
Dieser Widerspruch legt den Grundstein für ein Leben voller selektivem Mitgefühl!

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„Wieso futtern Veganer nachgebasteltes Pflanzenfleisch?“

 Wer so empfindet, bringt es nicht übers Herz, diesen Wesen etwas anzutun oder sie für seine Zwecke zu missbrauchen. Wir sind nicht auf Tiere angewiesen, um zu überleben. Aber sie können uns helfen, uns selbst zu finden. Eine menschliche Gesellschaft, die sich emotional und geistig weiter entwickeln will, muss Eigennutzdenken und anthropozentrisches Verhalten hinter sich lassen. Es gibt doch schon so viele hoffnungsvolle Beispiele dafür. Es müssen noch viel mehr werden! Der Weg in diese Zukunft ist bereitet – es ist ein wunderbarer Weg. Wagen wir es doch, ihn zu gehen.

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ohhhhhhhhhhh….so sieht meine Traumkombi aus:

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Wir sollten anfangen alle Hunde aus Tötungsstationen in die Haushalte von Züchtern zu bringen ..
Und wenn sie fragen : “ Was soll ich nur mit all den Hunden machen “
können wir antworten :
“ ich habe keine Ahnung , aber offensichtlich denken Sie wir bräuchten mehr …. „

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„Das Wort ‚humane Schlachtung‘ ist ein Widerspruch in sich. Wie kann es menschenwürdig sein, ein anderes Lebewesen gegen seinen Willen zu töten? Bevor du etwas als human bezeichnest, überlege dir, ob du selbst zulassen würdest, dass dir dasselbe angetan wird.“

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