Tiertransporte jetzt stoppen

 

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Durch #COVID19 sind viele Grenzübergänge dicht. An den wenigen offenen Stellen stauen sich die Autos und Lkws kilometerlang. Dennoch rollen die Tiertransporte weiter – stundenlang müssen die Tiere in den Transportern ausharren. 😣

Das MUSS ein Ende haben! Bitte unterschreibt unsere Petition gegen Langstreckentransporte: www.PETA.de/tiertransporte 📝

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Tiertransporte – Tiere leiden in Corona-Megastaus 😩.
Gemeinsam mit anderen europäischen Tierschutzorganisationen haben wir uns an die EU-Kommission gewandt und diese aufgefordert, Tiertransporte aufgrund der aktuellen Situation sofort zu stoppen! Es darf keine Lebendtiertransporte mehr geben. Auf der A4 an der deutsch-polnischen Grenze, aber auch an der Grenze von Polen zu Litauen oder in Kroatien hängen Tiertransporter aufgrund der verschärften Grenzkontrollen derzeit stunden- bzw. tagelang fest. Die Tiere leiden unvorstellbar. Ihnen fehlt es an Wasser und Futter, Kühe können nicht gemolken werden und sie stehen in ihren Exkrementen, da die Einstreu nicht erneuert und die Tiere nicht abgeladen werden können.

Schon unter normalen Umständen sind Lebendtiertransporte quer durch Europa und die Welt eine Tortur für die Tiere. Kommt es zu Störungen im Ablauf, wie es jetzt in Zeiten von Corona der Fall ist, werden es Höllenfahrten. Es braucht generell einen Stopp der Langstreckentransporte. Angesichts der dramatischen Lage muss man sofort damit beginnen. Wenn Tiere leiden, Kühe vor Schmerzen schreien, weil sie nicht gemolken werden können, sollte jedem klar sein: Tiere sind keine Ware, es sind Lebewesen. Die momentane Situation zeigt uns deutlich, wie viele Tiere ständig über tausende an Kilometern transportiert werden.