Gemeinsam mit Animal Equality hat Schauspieler und Aktivist Joaquin Phoenix heute an der Tower Bridge in London ein Banner entrollt

Inspirierendes Engagement für Tiere: Joaquin Phoenix

Joaquin Phoenix nutzte das öffentliche Interesse an seiner Person in den vergangenen Wochen verstärkt dazu, auf die Grausamkeiten der Massentierhaltung aufmerksam zu machen, z.B. in seiner Dankesrede bei der Oscar-Verleihung und einer Aktion mit Animal Equality in London.Wir sind noch immer sehr dankbar für seinen Einsatz und soviel Engagement für die Tiere! 🖤🌱 #joaquinphoenix #animalequality #academyawards #tierschutz #tierrechte #aktivismus

Gepostet von Animal Equality Germany am Montag, 17. Februar 2020

 

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#aktivfürtiere: Joaquin Phoenix mit Animal Equality in London

Ein Wandel ist möglich, wenn wir uns zusammenschließen! Gemeinsam können wir die Welt für Tiere verändern und etwas gegen die Klimakrise bewirken. Tausend Dank an Joaquin Phoenix und alle Aktivist*innen da draußen für euer unermüdliches Engagement. 🌱🤎#joaquinphoenix #aktivismus #aktivfürtiere #animalequality

Gepostet von Animal Equality Germany am Freitag, 7. Februar 2020

Animal Equality Germany

Gemeinsam mit Animal Equality hat Schauspieler und Aktivist Joaquin Phoenix heute an der Tower Bridge in London ein Banner entrollt. Mit der Aufschrift „Massentierhaltung zerstört unseren Planeten. Werdet vegan.“ macht Joaquin Phoenix auf die klimaschädlichen Auswirkungen der Fleischproduktion aufmerksam und fordert zu einer pflanzlichen Ernährung auf. 🌱💚

Nach der Aktion erklärt Joaquin Phoenix: „Ich denke, wir alle sind persönlich dafür verantwortlich, jetzt zu handeln. Eine Möglichkeit den Klimawandel einzudämmen, besteht darin, unsere Ernährung umzustellen und uns pflanzlich zu ernähren. Ich habe manchmal das Gefühl, es wird nicht genug darüber gesprochen. Deshalb kann ich die Menschen nur ermutigen, mehr über pflanzliche Ernährung zu lernen und etwas zu verändern, um auch persönlich etwas gegen die Klimakrise zu tun.“ Er fügt hinzu: „Wenn man sich das ganze Leid in den Tierfabriken und Schlachthöfen anschaut, ist es unmöglich, davon nicht betroffen zu sein und nicht den Wunsch zu verspüren, etwas dagegen zu unternehmen. Ich versuche einfach meinen Teil dazu beizutragen und die Aktivist*innen, die tagtäglich versuchen etwas zu verändern, mit meiner Stimme zu unterstützen. Mir heute frei zu nehmen und hierher zu kommen ist das Mindeste, das ich tun kann.“