Die Umsetzung eines Tierhaltungsverbotes gegenüber dem Milchviehbetrieb in Demker ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht möglich

 

SOKO Tierschutz

Hat der Landrat von Stendal Tomaten auf den Augen, oder vielleicht Rinderschnitzel?

Die emsigen Mitarbeiter des Landrats, haben in dem Material bisher nichts verwerfliches sehen können.

Zitat: „gab es keine tierschutzwidrigen Handlungen oder Rohheiten der Mitarbeiter gegenüber den Tieren“,

Also Rinder schlagen. treten, mit dem Messer anpicksen, an einem Bein hinter sich her schleifen, verwundet herum liegen lassen und am Traktor hilflos und verletzt durch den Stall schleifen sind keine Rohheiten? Oder haben die zwei Veterinäre das noch nicht gefunden?

Dann stellt sich natürlich noch die Frage, warum es zwei Vollzeit Kräfte nicht schaffen das Videomaterial innerhalb von 8 Tagen zu sichten. SOKO hat das mit einer Person in zwei Tagen geschafft.

Herr Landrat ist zudem nicht aufgefallen, dass die Aufnahmen aus dem Betrieb aus einem Zeitraum von einem Monat stammen Und in diesem Zeitraum von ca. 15 Tagen). Wie der Landrat dann darauf kommt, dass wir den Betrieb über „Monate betreut“ hätten, („so wie es hier offensichtlich die Tierschutzorganisation über mehrere Monate getan hat“.) ist mehr als schleierhaft.

Immerhin scheint man inzwischen zuzugeben, dass die Aufnahmen aus dem Betrieb in Demker stammen.

Das System schützt sich selbst. Wer schützt die Tiere und Menschen vor dem System?

„Das kann doch nicht sein“

Stendal/Demker. „Die Umsetzung eines Tierhaltungsverbotes gegenüber dem Milchviehbetrieb in Demker ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht möglich.“az-online.de