Rufuz wurde am 17.07.2017 wg. dem Beissparagrafen des dänischen Hundegesetzes getötet.

 

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Am Fr. 24.6.16 gg. 21 h erschienen 2 Polizisten der dänischen Lokalpolizei vor dem Haus der Halter von Rufusz und behaupteten Rufusz hätte einen Radfahrer ins Bein gebissen.Es gäbe wohl ein Loch im Zaun auf der rechten Seite. Die Familie besitzt insgesamt 3 Hunde.Das Grundstück ist komplett eingezäunt.Die Familie beteuerte, dass keiner der Hunde das Grundstück verlassen hätte, den ganzen Tag unter Aufsicht gewesen wären und bot den Polizisten an, den Zaun zu besichtigen.
Die Polizisten verschwanden, kamen aber gg. 22 h wieder. Erneut wurde der angebl. Beissvorfall angeschuldigt, diesmal sollte ein Loch auf der linken Seite des Zaunes sein.Die Familie wies die Anschuldigung zurück und bat erneut um Besichtigung des Zaunes.Statt der Bitte der Familie Folge zu leisten,rief die Polizei die Fa. Gram an, lies Rufusz beschlagnahmen und abtransportieren in eine Internierung.Die Beschlagnahme erfolgte nach dem Beissparagraphen des dänischen Hundegesetzes.
Am 18.08.16 wurde ein Wesenstest mit Rufusz gemacht, den er problemlos bestanden hat.Trotzdem wurde Rufusz nicht herausgegeben, der Tötungsbeschluss der dänischen Lokalpolizei hat weiterhin Bestand.Fair Dog wurde eingeschaltet.
Nun wurde Rufuz am 17.07.17 von den dänischen Schergen hingerichtet. Seine Familie hatte 25 Min. Zeit sich von ihm auf der Polizeistation in Haderslev zu verabschieden.

Farewell Rufuz