Mehr als 58 Millionen Schweine werden in Deutschland pro Jahr geschlachtet. 99% von ihnen kommen aus der sogenannten „Intensivhaltung“.

 

Mehr als 58 Millionen Schweine werden in Deutschland pro Jahr geschlachtet. 99% von ihnen kommen aus der sogenannten „Intensivhaltung“.

Dort fängt alles mit der „Zuchtsau“ an, diese hat nur einen Sinn: möglichst viele Ferkel zu produzieren.
Für die künstliche Besamung wird sie in einen Kastenstand gesperrt, in dem sie sich nicht einmal umdrehen kann. Dort bleibt sie bis zu vier Wochen nach der Besamung.
Danach geht es in die Gruppenbucht auf Spaltenboden. Kurz vor der Geburt wird die Sau in eine sogenannte Abferkelbucht – einem weiteren Metallkäfig – gesperrt.

Durch die Qualzucht sind schwache Ferkel nicht selten. Die ganz Schwachen sterben entweder kurz nach der Geburt, oder aber sie werden von Mitarbeitern aussortiert und getötet.

In der Regel sind die Ferkel nur drei Wochen bei ihrer Mutter, dann werden sie für die Fleischproduktion „gemästet“. Dicht aneinandergedrängt müssen die Schweinekinder in reizarmen Buchten auf Spaltenböden leben.

Je nach Gewicht stehen Ferkeln 0,15 – 0,35 m² und sogenannten Mastschweinen 0,5 – 1,0 m² Platz zur Verfügung – weniger als eine handelsübliche Badewanne.

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