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In Deutschland werden jedes Jahr fast 60 Millionen Schweine geschlachtet. Ein großer Teil von ihnen kommt als Ferkel per LKW aus ausländischen Zuchtbetrieben, um in Deutschland zum Schlachtgewicht gemästet zu werden. Die meisten von ihnen verbringen den Rest ihres Lebens auf wenig mehr als einem dreiviertel Quadratmeter auf so genannten Vollspaltenböden im Gestank der eigenen Exkremente. Wenn nach sechs oder sieben Monaten das Schlachtgewicht von 110 bis 125 Kilogramm erreicht ist, geht es per LKW zum Schlachthof. Hier erfolgt die Betäubung meist entweder durch Kohlendioxid oder elektrisch. Beide Methoden sind – vor allem wegen des großen Zeitdrucks, unter dem die Arbeiter stehen – nicht vollkommen sicher. Bei der Betäubung mit Strom kann es nach Auskunft der Bundesregierung bei bis zu 12,5 Prozent der Tiere zu Fehlern kommen. Im schlimmsten Fall (bis zu ein Prozent der Tiere) fahren die aufgehängten und unvollständig ausgebluteten Tiere bei vollem Bewusstsein in das 60 Grad heiße Brühbad. Nicht gewusst?!! Jetzt da DU es weißt wirst DU was ändern?!!!