Die Welt ist kein Machwerk und die Tiere sind kein Fabrikat zu unserem Gebrauch.
Nicht Erbarmen, sondern Gerechtigkeit ist man den Tieren schuldig.
Arthur Schopenhauer, (1788 – 1860), deutscher Philosoph
Es hat „Klick“ gemacht und Du verstehst auf einmal, was mit dem Zitat oben gemeint ist? Dir ist mit einem Mal klar geworden, dass Du durch Dein Konsumverhalten Grausamkeit und Ungerechtigkeit in Auftrag gibst? Dass Du das Gehalt von Menschen bezahlst, deren Job es ist, empfindungsfähige Lebewesen einzusperren, maximal auszubeuten, teils betäubungslos zu verstümmeln und letztlich gewaltsam zu töten und zu zerstückeln? Dass Du den Lohn von Menschen zahlst, auf die man nicht selten mit ein wenig Abscheu blickt und mit kaum verhohlenem Grausen sagt: „Also, ich könnte das ja nicht“? Du hast verstanden, dass Du der Auftraggeber bist für eine Industrie, wie man sie schauerlicher sich nicht vorstellen könnte und vor der die meisten die Augen verschließen, weil sie „kein Blut sehen können“ und ja doch „irgendwie Mitleid mit den Tieren haben“. Du hast erkannt, dass all dies eigentlich ein schreckliches Verbrechen ist, eine Schande für die Menschheit, und dass es aufhören muss.