Seelen für Seelchen e.V.

 

Spenden und Vermittlung:

 

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Wir sind eine Gemeinschaft, die vier private Shelter in Rumänien zum Schutz der Hunde unterstützt mit insgesamt rund 600 Hunden.

Wir sind eine deutsche Organisation, die Straßenhunden und Hunden im Shelter in Rumänien helfen, die Lebensbedingungen vor Ort verbessern, Kastrationen durchführen um das Elend einzudämmen und für Glücksnasen ein passendes zu Hause suchen. Wie Sie helfen können erfahren Sie auf dieser Website! Bei Fragen und Anregungen immer gern eine Mail an info@seelen-fuer-seelchen.de .


Du bist mindestens 18 Jahre alt, hast Leerlauf und liebst Hunde?
Dann absolvier doch ein Praktikum als Volontär im Tierschutz bei Seelen für Seelchen e.V.!

Wir betreuen als Organisation 7 private Tierheime/Shelter (keine Tötungen!) in Rumänien. Dort wird Unterstützung immer gebraucht. Wir suchen mit dir zusammen das Tierheim aus, in dem du am besten eingesetzt werden kannst. Ein Wechsel bei ab 3 Monaten Aufenthalt nach der Hälfte der Zeit ist auch möglich!

→ Zeitraum:
4 Wochen, 3 Monate, 6 Monate oder 12 Monate (bald auch als FSJ anerkennbar)

→ Deine Aufgaben:
Zwinger reinigen, füttern, tränken, Hunde pflegen (Schneiden, Gesundheitsstatus checken, wenn notwendig versorgen mit Anleitung), Hunde für die Ausreise vorbereiten (wie vermitteln 60 – 100 Hunde im Monat), ängstliche Hunde sozialisieren, Fotos und Videos für die Vermittlung machen, im Alltag unterstützen, wenn du eine tierärztliche/tierarztassistentische Ausbildung hast wird auch bei den Kastrationsaktionen unterstützt.

→ Arbeitszeit:
etwa 5 – 6 Stunden am Tag

→ Kosten
Unterkunft und Flug bezahlt der Verein. Es gibt ein Taschengeld in Höhe von 60 Euro pro Woche (die Lebenserhaltungskosten in Rumänien sind gering).

→ Wer betreut dich?
Unsere Tierschützer vor Ort sind sehr freundlich, dort herrscht eine familiäre Atmosphäre (viele Reiseberichte helfen bei einem ersten Eindruck!). Dein Ansprechpartner in Deutschland ist Svenja Strohmeier, 1. Vorsitzende bei Seelen für Seelchen e.V.

→ Was tue ich wenn ich Interesse habe?
Melde dich einfach mit einem kurzen Lebenslauf und einem Motivationsschreiben unter der e-Mailadresse svenja@seelen-fuer-seelchen.de . Dort werden dir alle deine Fragen beantwortet!

Wir und die Tierschützer sowie vor allem die Hunde freuen uns sehr auf dich!


🐩Tötungshund Mina spürt das erste Mal nach 2 Jahren Gras unter ihren Füßen!🌳🍀

Wenn ihr wie wir möchtet dass noch viele andere Hunde diese Chance erhalten helft uns, das Open Shelter auszubauen!


Svenja Halmmeier hat 23 neue Fotos hinzugefügt — 14. Oktober 

Open Shelter – ein Erfahrungsbericht

In Targu Ocna hat unser Verein Seelen für Seelchen e.V. jetzt sein erstes Open Shelter gebaut. Die Idee ist es, unvermittelbare Hunde die ängstlich, traumatisiert oder einfach ohne den Menschen groß geworden sind in relativer Freiheit (1 – 4 Hektar Fläche pro Territorium) in Rudeln, welche sich selbst wählen, kastriert ihr Leben verbringen zu lassen.
Ach vermittelbare Hunde sind im Open Shelter zu finden, eine Erklärung folgt weiter unten. Alle Hunde werden weiterhin bei Interesse über den Verein Seelen für Seelchen e.V. vermittelt, die sehr ängstlichen jedoch werden nicht zu einem Import nach Deutschland gezwungen.

Die Idee dahinter: Es ist nicht die Lösung des Straßenhundeproblems in Rumänien, alle Hunde nach Deutschland zu verschiffen. Die Lösung sind Massenkastrationen wie Seelen für seelchen e.V. sie seit bald einem Jahr monatlich durchführt, 500 -800 pro Monat in verschiedensten Städten Rumäniens. Die Kosten hierfür stammen aus Schutzgebühren der adoptierten Hunde in Deutschland, und eine Lösung für die Hunde, welche bereits in Sheltern sitzen. Wir unterstützen Adoptionen vor Ort mit Auflagen, aus unseren Sheltern werden vor Ort jede Woche 1 – 5 Hunde adoptiert pro Shelter, Tendenz steigend. Mit abnehmender Zahl der Straßenhunde in einer Stadt wächst auch das Interesse der Bevölkerung, einen Hund zu adoptieren. Kettenhaltung wird dabei ausgeschlossen und Familienanschluss vorausgesetzt. Geeignete sozialisierte Hunde werden aus dem Shelter nach Deutschland vermittelt, momentan etwa 90 pro Monat. Aber die Hunde, die ängstlich sind und sich eventuell nur schwer an ein Leben in Deutschland gewöhnen können, die Deprivationsstörungen haben und denen man keinen Gefallen tut mit einer Vermittlung nach Deutschland – wohin mit ihnen?
Unsere Antwort ist das Open Shelter. Das Land 7,5 Hektar an einem Berg ist gekauft, sodass uns niemand dort wieder „herausschmeißen“ kann. Der Berg besitzt eine Quelle, in jedem Territorium wird es einen Zugang zu dieser geben. Das Land hat insgesamt 20 Hektar, den Rest werden wir kommenden Jahr kaufen. Die jetzigen 7,5 Hektar werden unterteilt in 3 Bereiche mit 1 Hektar, 2,3 Hektar und 4,2 Hektar. Die Besatzdichte ist 30-35 Hunde pro Hektar. Hier können sie sich frei bewegen, sind trotzdem unter Aufsicht, unser Tierarzt kommt einmal im Monat vorbei und schaut die Hunde an, er kann distanznarkotisieren falls notwendig und behandelt sie. Wenn akut etwas passiert fährt unser Arbeiter die Hunde zum Tierarzt im Ort.
Sie haben verschiedene Futterstellen, Hütten werden gerade gebaut (siehe Spendenaufruf unten) und sie können ihr Leben in Freiheit verbringen. Menschenanschluss können sie wählen.
Unsere Arbeiter dort lieben allesamt Hunde, auf den Fotos ist das nur unschwer zu erkennen. Sie kennen die Hunde gut, und können zu jedem etwas erzählen.

Ich war nun zwei Tage lang dort, habe beobachtet, Fotos geschossen und mir ein Bild gemacht.
Jedes Shelter ist angefüllt vom gestressten Bellen der Hunde darin – nicht so das Open Shelter. Wenn man etwas darüber steht hört man als einzigen Harry, die Alarmanlage, den anderen Hunden Bescheid sagen. Sogleich erheben sich die ängstlichen Hunde und verschwinden in ihrem Rudel in das Waldstück, wo sie abwarten dass Futter und Trinken aufgefüllt wird. Wenn die Menschen danach wieder gehen kommen sie wieder herunter und fressen und trinken. Bei jedem Besuch war das Wasser und das Futter morgens nicht alle, das heißt sie haben genügend.
Die Hunde beginnen also erst zu bellen wenn man mit dem Pick-Up vor dem Tor steht – denn das Open Shelter ist nicht einfach zu erreichen. Wir wollten ausschließen dass die Menschen ihre Hunde dazusetzen, unkastrierte am Besten, und es außer Kontrolle gerät. In den Zeiten wo es regnet oder schneit ist das Open Shelter entweder mit einem x4- Auto zu erreichen oder zu Fuß. Mein SUV hat es nichtmal über den ersten Hügel geschafft! Das bedeutet auch: Keine unliebsamen Besucher.
Das Veterinäramt und wir machen vor Ort gerade einen Plan, wie das Shelter anerkannt werden kann. Momentan gilt es als Privathunde auf Privatbesitz. Die momentanen 38 Inwohner des ersten Hektars sind gerettete Hunde aus der Tötung Breasta, die von ihren „Retterinnen“ im Stich gelassen wurden und die wir dann übernommen haben, bevor der Shelterbesitzer sie wieder in die Tötung bringen würde, weil sie nicht bezahlt wurden. Also: Privathunde auf Privatbesitz. Wie sich das ändern wird wird die Zeit zeigen müssen.

Der Morgen beginnt also mit Füttern, Wasser verteilen und Stroh verteilen. Die Hunde werden überprüft, wenn alles in Ordnung ist verlassen die Arbeiter den Innenbereich nach etwa einer Stunde, um mit den Baumaßnahmen voranzukommen. Momentan werden auf Hochtouren Hütten gebaut, und auch der nächste Teil Zaun muss dringend fertig gestellt werden – es warten noch etwa 50 Hunde in dem anderen Shelter auf ihre Freiheit.
Wir haben uns im Voraus große Sorgen gemacht darüber, wie die Hunde sich in Rudeln zusammen finden werden. Uns war klar, dass es Unstimmigkeiten geben würde. Es gibt in dem Shelter selbst 4 – 5 kleinere Rudel, und wir verschweigen euch nicht, dass es innerhalb der ersten zwei Wochen durch diese Rudelfindungen und Ressourcenstreit zwei tote Hunde gegeben hat. Seitdem verbringen unsere Arbeiter die Abenddämmerung auch im Shelter – das ist die Zeit, wo diese Streits ausbrechen. Wenn die Menschen dort sind, geschieht es nicht. Seitdem ist alles ruhig, und wir hoffen, dass die Hunde nun ein wenig Zeit brauchen, um sich einzuleben, und die Aufsicht dann nicht mehr nötig ist. Diese Hunde wurden von der Straße brutal eingefangen und haben dann in der Tötung Breasta und dann 2 Jahre in einem Zwinger gesessen – ich habe den Eindruck, dass viele gar nicht mehr wissen, wie man ein Hund ist. Das kommt momentan alles Stück für Stück wieder.

Was machen die Hunde den ganzen Tag im Open Shelter?
Es gibt verschiedene Rituale, die sich jeden Tag wiederholen. Das ist morgens das Fressen, Glieder strecken, sich lösen, herumwandern, soziale Tätigkeiten mit den anderen Hunden wie spielen, Kontaktliegen in der Sonne etc. Der Straßenhund an sich lastet sich vor allem durch Beobachten und Schauen aus, und auch das tun die Hunde dort. Targu Ocna ist eine Berglandschaft, 700 Meter über dem Meeresspiegel. Dort oben gibt es Bären, Wölfe, Füchse (einen durfte ich auch beobachten) außerhalb des Shelters. Die Hunde haben auch eine Menge Spaß daran, Mäuse zu fangen und zu verspeisen – so viel zu den Vitaminen!

Den Nachmittag liegen eigentlich alle Hunde, auch die Schüchternen, unten auf den freien Ebenen in der Sonne und lassen es sich gut gehen. Gras unter den Füßen, das eigene Rudel um sich – so haben wir es uns für sie gewünscht.

Im Winter gibt es hier zwei Monate Schnee, das wird unsere Herausforderung sein. Momentan bauen wir Hütten, die erhöht stehen werden, damit kein Schnee hineinkommt. Auch hat uns Gabriele Kuhl Plastikhütten zugesichert, welche perfekt sind für die Witterung dort oben. In unseren anderen Sheltern haben sie sich bewährt. Die Hunde bekommen täglich frisches Stroh in die Hütten zum einmummeln, und jeder Hund bekommt eine Hütte, egal ob er mit einem anderen Hund in einer Hütte schlafen möchte.
Das heißt momentan haben wir die große Aufgabe, das Land zu bezahlen (dieses sind 10.350 Euro, die Familie hat alles Geld bisher für die Baumaßnahmen und nichts für sich genutzt), den nächsten Teil fertig zu umzäunen (Zaunteile in Höhe von 2300 Euro müssen gekauft werden) und Hütten in Höhe von 880 Euro zu bauen – nur das Material. Bauen tun unsere Arbeiter sie selbst.

Wir brauchen dafür aber euch.
Wenn ihr unseren Traum vom Open Shelter unterstützen möchtet und findet, dass wir den richtigen Weg gehen und den nächsten Hunden dieses Leben ermöglichen wollt dann bitte helft uns helfen!
Jeder Euro zählt dabei!

Jede kleine Unterstützung kann per Paypal gesendet werden: seelenfuerseelchen@web.de

oder per Banküberweisung: Seelen für Seelchen e.V., IBAN: DE39 2565 0106 0036 3022 89
Oder du kannst per SMS einen gewissen Betrag spenden:
seelchen5 an die 81190 spendet 5 Euro
seelchen10 an die 81190 spendet 10 Euro

Wir brauchen euch um schnell die Hütten fertig zu stellen, den Zaun zu bezahlen und aufzustellen und das Land zu bezahlen!
Bitte teilt diesen Beitrag und spendet, wenn ihr könnt. Es ist so wichtig..

Bild könnte enthalten: Berg, Himmel, Wolken, Natur und im Freien


**Traumatisierte Hunde brauchen DICH – bis um 10.8.2017**

So viele Hunde haben wir in unseren 8 Sheltern die Angst haben vor dem Menschen, schlechte Erfahrungen gemacht haben, pinkeln vor Angst wenn man sie zur Berührung zwingt.. Diesen Hunden möchten wir ein Leben in Deutschland nicht zumuten. Wir haben den ersten Teil des Grundstücks der 20 Hektar bereits gekauft für unser Open Shelter, jetzt steht der zweite Teil an. Sobald wir diese 4,15 Hektar gekauft haben beginnt der Zaunbau.
Wer kann helfen unsere Traum wahr zu machen? So viele Hunde sollen ihr Leben nicht hinter Gittern verbringen sondern frei mit viel Platz in dem Rudel das sie wählen – artgerecht wie nie zuvor und dabei ohne die Gefahr der Straße.
10375 Euro müssen wir sammeln, dann besitzen wir 7,5 Hektar Land in Targu Ocna die wir einzäunen können! Wir möchten dringend im September die ersten Hunde dort herausholen.
3836.93 sind bereits gesponsert von der wunderbaren Alena Kotalová, ihrer Firma und ihrer Tochter, die uns bereits durch eine Adoption unterstützt haben und nun die Idee des Open Shelters voranbringen möchten da sie das Leid der Straßenhunde in Rumänien erkannt haben.
Das heißt: Wir brauchen noch 6538,07 um das Restland zu kaufen.
Wir brauchen dich! Jeder einzelne Euro zählt bei dieser Riesensumme! Kannst auch du helfen, den Hunden, die sich selbst nicht helfen können, ein Leben in Würde zu erschaffen?
Bitte helft uns über
– paypal: seelenfuerseelchen@web.de
– Banküberweisung: Empfänger: Seelen für Seelchen e. V., IBAN: DE39 2565 0106 0036 3022 89
– Spende 5 Euro per SMS: seelchen2016 an die 81190

Jeder Beitrag, auch liken und teilen in Gruppen und auf euren Profilen hilft enorm!
Wir werden euch über den Fortgang der Spendenaktion auf dem Laufenden halten… aber ohne euch wird das nichts


Ein beheiztes Welpenhaus für die Kleinsten bauen!


Unfassbarer Erfolg:
In den 5 Monaten zwischen November 2016 und März 2017 hat Seelen für Seelchen e.V: durch das Projekt Hope and Change for Romanian Strays insgesamt 1294 Hunde in 11 verschiedenen rumänischen Städten kastriert.

Was ist Hope and Change for Romanian Strays?
Wir wollen versuchen was noch keiner versucht hat – durch Zusammenarbeit vieler Organisationen flächendeckend täglich im ganzen Land zu kastrieren!

Unser Ziel: Ein straßenhundefreies Rumänien mit flächendeckenden Kastrationen von bis zu 1000 Hunden pro Monat!

Ab November 2016 werden wir an fast jedem Tag des Monats an mindestens einem Ort in Rumänien kastrieren.
Das bedeutet etwa 25 Kastrationen an einem Tag durchführen und das wiederum bedeutet, dass ab nächstem Monat (November) das Projekt Hope and Change for Romanian Strays mit 400 Kastrationen in dem Monat startet!
Die Kosten belaufen sich auf etwa 15.000 Euro im Monat.
Dafür brauchen unsere Mitgliedsvereine euch! Je nach Größe des Vereins hat jeder teilnehmende Verein die Verpflichtung, Kastrationspaten zu suchen!
Die Idee dahinter? Jede Organisationen sucht Kastrationspatenschaften und hat so durch einen kleinen gespendeten Beitrag die Chance, mindestens alle 2 Monate einen sogenannten Spayathon, also ein Kastrationsevent über mehrere Tage, bei dem von ihnen betreuten Shelter oder der Umgebung durch unsere Tierärzte zu bekommen.
Kleine Vereine suchen mindestens zehn Kastrationspaten für je 20 Euro, mittlere (monatliches Spendenaufkommen 2000 – 10.000 Euro) suchen mindestens 20 Kastrationspaten für je 20 Euro und große Vereine ( über 10.000 Euro Spendenaufkommen monatlich) suchen mindestens 30 Kastrationspaten für je 20 Euro.
Wenn ihr Kastrationspate werden möchtet sendet uns eine Nachricht über diese Seite oder eine e-Mail an hopeandchange@seelen-fuer-seelchen.de !
Bitte erwähnt, für welchen der sich beteiligenden Vereine ihr ein Kastrationspate werden möchtet – dieser betreut euch dann auch. Wenn es euch egal ist schreibt ihr das bitte auch hinein – wir teilen euch dann dem Verein zu, der es am dringendsten braucht.
Letztendlich zahlen alle Organisationen zusammen die Spayathons und haben das Anrecht auf mindestens einen Spayathon in 2 Monaten in ihrer eigenen Region in Rumänien.
Wir freuen uns auf eure Unterstützung unseres neuen Projektes – lasst uns beweisen, dass wir es schaffen, endlich mal das Problem an der Wurzel zu packen!
Wenn auch ihr als Organisation euch anschließen möchtet freuen wir uns sehr, wenn ihr eine Mail an hopeandchange@seelen-fuer-seelchen.de sendet!


ÜBERNAHME TÖTUNG GIURGIU
***1050 Hunde: Rettungsmöglichkeit vor der Einschläferung ****
Zukünftige Leitung des städtischen Shelters in der rumänischen Großstadt Giurgiu: Bürgermeister erklärt sich bereit zur Zusammenarbeit!