Unschuldig und ängstlich schaust du um dich. Du kennst nichts anderes. Du ahnst nicht, was dir in deinem kurzen Leben widerfahren wird.
Du ahnst nicht, dass du deiner Mutter entrissen werden wirst, die Schläge, die immergleichen kahlen Wände. Du ahnst nicht, dass es dir deinen Verstand kosten wird.
Hier weisst du noch nicht, welches Schicksal für dich bestimmt ist.
Du lebst nun nicht mehr. Du bist nur eines der Milliarden vergessenen Opfer der Fleischindustrie.
Doch wir trauern um dich und gedenken dir. Dir und all den anderen.