Was die Milchindustrie den Kühen antut!!!

 

An den Mythos der Kuh auf der grünen Wiese glaubt niemand mehr. Was genau Kühen in der Milchindustrie widerfährt, wissen viele trotzdem nicht
Mutter und Kind werden meist ein bis drei Tage nach der Geburt getrennt.

Die Kälbchen werden in kleine Boxen gesperrt und schreien oft tagelang nach ihren Müttern. Nach einer kurzen Mast kommen die männlichen Tierkinder zum Schlachter; die weiblichen werden zu „Milchkühen“

Bis zum Alter von sechs Wochen dürfen Kälber ohne Betäubung enthornt werden. Das geschieht meist mit einem Brennstab.

Damit die weiblichen Kühe fast durchgängig Milch produzieren, werden sie immer wieder künstlich befruchtet.

Für die Milchindustrie zählt nur eine hohe „Milchleistung“. Zur Ernährung eines Kälbchens würden acht Liter am Tag reichen, die hochgezüchteten Kühe geben heutzutage aber bis zu 50 Litern Milch am Tag.

Lässt die „Milchleistung“ der Kuh nach, wird sie krank oder hat das männliche Kälbchen das „Schlachtalter“ erreicht, folgt der Transport in den Tod.

Im Schlachthaus werden die Kühe per Bolzenschuss getötet. In über zehn Prozent der Fälle funktioniert das aber nicht richtig und die Tiere erleben bei vollem Bewusstsein, wie sie an einem Bein aufgehängt werden und ihnen die Kehle durchgeschnitten wird.
Jetzt wo Du es weißt wirst Du was ändern?!!!